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am 3. August 2015
Benötigten das kleine Teil um See- bzw. Flusswasser trinkbar zu machen. Wer pumpen oder drücken möchte solle sich die Steinfilterpumpen holen, da kann man dann richtig für sein Trinkwasser arbeiten. Wer aber entspannt an die ganz Sache rangeht, der holt den Sawyer Mini.
Ideal für Kanu-, Wandertouren, etc. Und nein, ich bekommen kein Geld für diese Rezession, das vorweg, es ist meine ehrliche und persönliche Meinung!
Am besten holt man sich dazu einen Wassersack, auf den der Sawyer Mini einfach draufgeschraubt wird. Sack voll Wasser machen und darauf achten, dass nicht zu viele Schwebstoffe mit hineingelangen. Also nicht direkt von der Wasseroberfläche nehmen, sondern gerne darunter. ;-) Beim Kanufahren kein Problem. Dann den Wassersack aufhängen, den Sawyer draufschrauben und einfach eine leere Flasche darunter stellen. Der Abstand vom Sawyer zur Flasche sollte dabei nicht zu groß gewählt werden, sonst trifft der "Strahl" nicht immer, da der Wassersack leicht in Schwingungen geraten kann und Wind auch den "Strahl" ablenken. So rinnt das sauber gefilterte Wasser dann langsam in die Flasche und man kann sich wichtigen Dingen wie dem Zeltaufbau, Essen machen, Feuerholz sammeln, etc. zuwenden. Je nach Schwebestoffen im Wasser ist die Flasche dann (1 Liter) dann in 5-10 Minuten voll. Hier kann man dann schon mal die Reinigungsspritze aufziehen und die Flasche wieder voll laufen lassen. Hat man nun genug reines Wasser, wird der Filter einfach abgeschraubt, mit der Spritze voll gefiltertem Wasser mit Schwung im "falscher" Richtung durchgedrückt (wird gut erklärt in der Anleitung) und noch gut ausgeschüttelt um das Restwasser aus dem Filter zu bekommen. Dann noch etwas trocknen lassen oder gleich wegpacken. Fertig!
Ach eins noch, während der Lagerung kann sich der Filter durch das Restwasser etwas zusetzen. Will man ihn also das nächste mal benutzen, rinnt es womöglich nur schwach. Dann gleich die Spritze aufziehen (mit dem bereits gefilterten Wasser) und dann wie beschrieben verfahren und dann wieder aufschrauben. Es rinnt dann wie gewohnt.
Ich würde mit das Teil immer wieder kaufen und werde es zur Sicherheit wohl auch künftig selbst in den Trinkwasserseen Schwedens benutzen. Wozu habe ich es schließlich?! Mit dem Strohhalm kann man direkt aus Pfützen oder den See oder was auch immer trinken, der Nachteil hier ist, dass man die Spritze auch so auffüllen muss, denn vor dem Wegräumen sollte der Filter immer gereinigt werden!
Bei der "Endlagerung" zu Haus über mehrere Wochen oder Monate sollte er ruhig mehrere Tage richtig gut durchtrocknen bevor man ihn an seinen Platz räumt. So das war es nun, nur noch eins, ich hatte mal einen Steinfilter (Keramikfilter) benutzt (in Malaysia) und da habe ich gefühlt so viel ausgeschwitzt wie ich gefiltert hatte. Das passiert mir nun nicht mehr. ;-)
Vom Preis- Leistungs- Verhältnis rede ich mal lieber nicht.
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am 25. März 2014
Dieser Filter ist die Kompaktversion des für Rucksackreisende schon lange bekannten Sawyer Squeeze Filters. Er arbeitet über ein Filtersystem, dass das gleiche Prinzip verwendet, wie es bei der Dialyse (Blutwäsche bei Nierenerkrankten) verwendet wird. Es ist zuverlässig, relativ bruchsicher, und in den warmen Jahreszeiten das beste und effizienteste System auf dem Markt. Bei Kälte sollte man es nah am Körper tragen, oder gleich auf etwas anderes umsteigen, denn die dünnen Kanälchen, die diesen Filter erst möglich machen, reissen, und Sawyer selbst warnt vor weiterer Benutzung.
Bei mir ist die große Version des Filters schon lange im Gebrauch. Er ist toll, nur etwas schwer.

Sawyer selbst vergibt auf die Miniversion eine "Garantie, 100.000 Mio. Gallonen" Wasser zu filtern. Dies entspricht 378.540 l. Man sollte doch 50 Jahre lang mit 20 Litern täglich auskommen, oder? Wer dies nicht tut, nur zu, der große filtert 10 Mal so viel - was sich beispielsweise bei Auslandseinsätzen in der dritten Welt wiederum rentieren kann, um ihn am Ende netterweise dort zu lassen, oder bei humanitären Hilfsaktionen. Für unterwegs ist dieser hier mit Sicherheit aufgrund des leichteren Gewichts die bessere Wahl. Er hat auch eine Menge optionales Zubehör, vom Anschluss an einen Eimer/Wasserhahn zum stationären Einsatz für die Dauerfilterung hin, wobei hierbei täglich 540 l die angegebene Höchstmenge ist. Man kann ihn auch mit optionalen Adaptern an ein Trinkpack anschliessen, was in meinem Fall gut funktioniert. Auch hierbei würde ich wieder auf die kleine Version zurückgreifen, da die große - in meinem Fall zumindest - das Handling nicht gerade angenehmer macht.

Ein Vorfilter, evtl. Nylon o. ä. sollte bei grob verschutztem Wasser schon verwendet werden, und da er keine Viren filtert, sollte bei Reisen in heiße Länder, die virale Erreger im Wasser enthalten können, an denen wiederum Viren parasitär überleben können, über eine Duallösung mit Abkochen/ chem. Filterung nachgedacht werden. Wenn der Geschmack des Wassers positiv beeinflusst werden soll/ muss kann auch ein Kohle-Vorfilter gebastelt werden, Anleitungen hierzu finden sich mannigfaltig im Netz.

Die Reinigung erfolgt mit der beiliegenden Reinigungsspritze, mit der einige Male sauberes (unterwegs: schon gefiltertes) Wasser in Gegenrichtung zur Filterrichtung durch den Filter gedrückt werden. Dies wird jedoch erst nach einigen Tagen bzw. bei sehr unsauberem Wasser nötig. Unterwegs kann man sich das Gewicht der Spritze sparen, und durch eine kleinere Spritze bzw. bei dem großen Filter durch eine Trinkflasche mit passendem Aufsatz bzw. Platypus o. ä. ersetzen. Dies funktioniert wunderbar. Aus Hygienegründen kann man b. Bed. bei gemeinsamer Benutzung dann auf Tassen zum Trinken umsteigen. Das Handling ist einfach, das Wasser fliesst sehr schnell und war bislang einwandfrei. Bei längerer Lagerung, z. B. zum Überwintern, sollte er beispielsweise mit in warmen Wasser gelösten Natron einige Male vor-, und mit Wasser selbst nachgepült werden. Ansonsten benötigt er keine Pflege.

Der ehemals genutzte Kathadyn-Filter wurde auf Dauer gegen diesen hier ausgetauscht.

Dieser hier ist absolut das meiner Meinung nach beste Produkt auf dem Markt, und sollte eigentlich aufgrund seiner kompakten Maße auch in jeder Tasche Platz finden. Einzig die beiligende Flasche sollte ausgetauscht werden, bevor man auf Tour feststellt, dass sie ein schlechter Scherz war. Hier geht die oben erwähnte Platypus (Falt)flasche oder eine mit ähnlichem Aufsatz für die große Version, für diese hier jede X-Beliebige als Ersatz. Ich werde keinen Punkt deshalb abziehen, weil das Produkt toll ist, und die Flasche nur eine Optionale Beigabe, die eine Nettigkeit des Herstellers ist, kein Teil des Systems. Der Filter hier ist sowieso sehr günstig erhältlich und wahnsinnig gut im Vergleich zu allem anderen.
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am 4. März 2016
Sehr zufrieden mit dem Sawyer. Sehr sehr gutes Packmaß, klein, leicht, dazu superrobust. Kann man auf Mehrwochen-Touren getrost zur Wasseraufbereitung einpacken und entweder in den Töpfen aufbewahen oder - griffbereit - zB ins Deckelfach stopfen. Da kann nix abbrechen oder reißen.

In Kombination mit einem 2 Liter Wasser-Faltbeutel mit passendem Gewinde (zb evernew faltbeutel) ein sehr einfaches Filtersystem: Oben Beutel mit ungefiltertem Wasser, Sawyer drangeschraubt, an den Trekkingstöcken aufgehangen, Flasche / Tof zum auffangen drunter - fertig. Siehe Foto. Den Rest macht die Schwerkraft. So kann man in 10 Minuten - während des Zeltaufbaus - 2 Liter Filtern (lassen). Wenn es eilt kann man die Durchflussmenge durch drücken des Wasserbeutels auf ca 0.8l pro Minute erhöhen. Nach Nutzung mit gefiltertem Wasser und der beiliegenden Spritze einmal entgegen der Durchflussrichtung den Filter durchspülen um Keime und Dreck rauszubekommen. Dann setzt sich der Filter nicht zu. Ob er die 20.000l hält mag ich bezweifeln, aber selbst wenn es nur 5000l sind....top!
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am 15. August 2014
Der Filter ist robust gebaut, hat eine gute Durchflussgeschwindigkeit und scheint zu funktionieren. (weder Mitreisende noch ich sind Krank geworden - ich weiß natürlich nicht, wie gefährlich das ungefilterte Wasser tatsächlich gewesen wäre)

Der mitgelieferte 0,5 Liter Beutel ist leider viel zu klein. Man bekommt ihn auch nicht ganz voll und ist daher ewig am filtern, wenn man Wasserflaschen für eine Tagestour füllen möchte. (ungefiltertes Wasser wollten wir nicht mitnehmen - wir wollten nicht versehentlich aus der falschen Flasche trinken!)
Natürlich kann man jede beliebige Flasche an den Filter schrauben, aber dann muss man die Flasche quetschen, anschließend abschrauben, damit Luft in die Flasche kann, dann wieder anschrauben, wieder quetschen usw usw... Ich würde jedem empfehlen, einen 2 Liter Beutel zu kaufen. (mehr Platz als der 0,5 Liter Beutel verbraucht der auch nicht.)

Von einem Freund wurde ich dann noch darauf hingewiesen, dass 0,1 Mikrometer nicht alles herausfiltert! Man sollte sich den Wikipediaartikel zu Picornaviridae (Größe von 22-30 nm) durchlesen, bevor man den Filter kauft. Das Produkt verspricht zwar nicht, diese Viren aus dem Wasser zu beseitigen, aber es wird auch mit keinem Wort auf die mögliche Gefahr hingewiesen!
Das finde ich irgendwie fahrlässig.

Alles in allem bin ich doch recht zufrieden. Das ganze Set ist sehr kompakt und leicht und man fühlt sich beim trinken von zweifelhaftem Wasser deutlich sicherer - solange man nicht an Viren denkt.
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am 3. Juli 2015
Hab mich am Anfang nicht getraut, das Teil zu benutzen und Wasser aus der Isar zu trinken! Also hab ich erst mal mit einer PET Flasche "sauberes Wasser" produziert und ab damit ins Labor!
Werte heute bekommen!
Ergebnis: Trinkwasserqualität!
Fazit: Kommt in den Rucksack rein!
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am 13. Mai 2015
Aus einem sprudelnden Bergbach kann man damit sicher bedenkenlos trinken. Aus einer abgestandenen Pfütze würde ich es nicht versuchen. Die Qualität des Wassers, das gefiltert werden soll, ist ganz entscheidend. Rausgefiltert werden Mikroorganismen und Schwebeteile. Chemische Stoffe bleiben im Wasser.

Unter Chemische Stoffe darf man nicht nur an "menschliche" Chemie denken. Wenn in einer Pfütze Blätter schwimmen, dann haben die sich auch schon zersetzt. Damit ist das Wasser voller Kohlenwasserstoffe. Und war etwas tierisches im Wasser (Mückenlarven etc.), dann bleiben die Eiweise im gefilterten Wasser zurück.

MERKSATZ: Stinkt das Wasser vor dem Filtern, lässt es sich auch nicht filtern. Schwebestoffe und lebende Bakterien stinken nicht. Also immer die Sauberste Wasserquelle suchen, gerne einen sprudelnden Bach.

Zur Technik: Passt in jede Hosentasche, und das Gewicht von 50g ist unschlagbar - vor allem verglichen mit den Kilos an Wasser, die man nicht mitschleppen muss. Allerdings sollte man noch eine leere 0,5l PET-Flasche mitnehmen, um Schmutzwasser zu sammeln. Die Tüten werden, wenn unter Wasser getaucht, einfach zusammengedrückt, statt sich zu füllen.
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am 20. Mai 2015
Bevor man einen Wasserfilter benutzt sollte man wissen, dass zwischen Quelle und deinem Standpunkt am Wasserlauf (o.ä.) keine menschlicher Einfluss auf die Natur besteht, z.B. durch Ackerbau oder Fabriken. Hier werden oft Chemikalien in den Wasserlauf gespült, welche auch JEDEN Wasserfilter nutzlos machen. Wer sich also einen Filter kauft, um aus der Elbe zu trinken, der wird höchstwahrscheinlich mit Bauchschmerzen belohnt. Dann würde ich eher aus einer Pfütze trinken!
Allgemein finde ich das Filtersystem aber sehr gelungen und die Ausdauer die der kleine hat sprechen wohl für ihn. Er ist sehr handlich und leicht zu verstauen. Ein muss für jeden Bushcrafterrucksack!
Wer mehr über Wasserfilter und dessen Aufbereitung wissen will, sollte sich die Videos von "Kai Sackmann" reinziehen - ein Urgestein im Survivalbereich! Einfach googeln!
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am 22. Mai 2016
Ich war erst skeptisch ob es wirklich klappt Flusswasser durch dieses wirklich sehr sehr kleine und leichte Gerät trickbar zu machen.
Ich habe den Filter immer dabei, wenn ich draußen übernachte. Ich benutze ihn aber nur im Notfall, falls meine Vorräte zu schnell ausgehen, ich mehrere Tage unterwegs bin oder mir Wasser abhanden kommt (durch umkippen etc). Ich habe ihn getestet, an einem kleinen schwach fließenden trüben Bach. Wir waren zu zweit unterwegs. Ich habe das gefilterte Flusswasser getrunken und mein Kollege mitgebrachtes aus der Flasche. Ich habe keine Auswirkungen gespürt, das Wasser schmeckte genau wie Leitungswasser. Obwohl ich das Wasser gefiltert habe, hatte es immer noch eine leichte grüne Färbung. Trotzdem schmeckte es neutral und hat mir auch keine Beschwerden bereitet.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Oktober 2014
Der Filter ist eine sehr gute Alternative zum Abkochen oder zu Silberhalogenidtabletten. Was kein Wasserfilter und keine Silberhalogenidtablette schafft, ist die Entfernung chemischer Verunreinigungen (Dünger, Waschmittel, Haushaltschemikalien, und Schlimmeres), auch mit Aktivkohle nicht. Die Porengröße von 0.1 µm ist im Vergleich zu anderen Produkten ein Spitzenwert, wie auch die sagenhafte Kapazität und die Filterwirkung. Aber über all das ist schon so viel geschrieben worden...

Was mir speziell gefällt:

+) Bei allen mir bekannten anderen Systemen (ausgenommen die sehr teuren Pumpfilter von Katadyn) kann man nur Flüssigkeit ansaugen. Um eine Feldflasche (oder gar ein Kochgefäß) zu füllen, müsste man also heftig saugen und spucken :-) Schlimmstenfalls wird man sogar eine eigene "Schmutzwasserflasche" mitführen müssen. Durch den Druckbeutel entfällt das bei diesem System, ohne aufwendige Pumpe, ja es lassen sich sogar (ich hab's ausprobiert) handelsübliche Billigst-Mineralwasserflaschen statt des Druckbeutels verwenden, und Feldflaschen und dgl. gleich beim Bach füllen. Will man trotzdem die Strohhalmfunktion, wird ein entsprechender Trinkschlauch übrigens mitgeliefert.

+) Das Leichtgewicht: Samt Reinigungsspritze wiegt das unter 100 g, und hat auch ein sehr kleines Packmaß. Die Reinigungsspritze würde ich immer mitführen, weil das Gerät bei trübem Wasser natürlich leicht versiffen kann.
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am 9. Juni 2014
Ich habe mir den Sawyer Wasserfilter gekauft, um bei Touren flexibel Wasser trinken zu können und in Krisenzeiten vorbereitet zu sein. Nach vorheriger Recherche konnte ich kaum bis gar keine negativen Meinungen über den Filter im Internet finden und für den Preis musste ich dann zuschlagen (im Vergleich zu anderen Filtern).

Die Lieferung war wie immer schnell, der Artikel wie beschrieben. Der erste Test wurde nach Unwettern in der Oberlausitz durchgeführt. Dabei wurde von Flüssen "braunes" Wasser abgefüllt und mit dem Filter getrunken. Das gefilterte Wasser schmeckte ok und war klar. Noch viel wichtiger war, das ich nachher keinerlei Beschwerden hatte.

Das einzige, was ich an dem Wasserfilter negativ finde, ist der mitgelieferte Wasserbeutel. Durch das starke Plastik ist ein abfüllen/befüllen des Beutels relativ schwierig. Doch durch das Gewinde am Filter, welches auf handelsübliche PET-Flaschen passt, ist dies eigentlich auch kein Nachteil. Der Wasserbeutel ist außerdem sehr stabil.

Pro:
+ relativ günstig
+ Wasserfilterleistung
+ leichte Handhabung
+ passt auf PET-Flaschen
+ reinigt zuverlässig

Kontra
nichts

Wichtig ist, dass der Filter keine Viren/Chemie filtert. Entweder man greift zusätzlich noch zur Chemie oder baut sich einen Aktiv-Kohlefilter dazu.

Klare Kaufempfehlung meinerseits
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