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am 5. Mai 2014
Das stelle ich einfach mal in den Raum. Wer diesen Sänger mag, wird hier reichlich bedient, da die Vocals das zentrale Element sind in dieser experimentellen electronic rock/pop Mischung. WIe auch immer man es nennen mag (genreoffen). Zugegeben, einige Songs sind für mich persönlich etwas schwächer, aber denen würde ich immer noch 3-4 Sterne geben. Dann gibt es in diesem Album Bomben, die nicht langweilig werden. Die 2 EP's sind in dieses Debutalbum mit eingebaut, also seid nicht enttäuscht, wenn ihr nur 5 (?) neue Songs habt. Ist einfach so. Ich mag Deftones ein wenig, ich mag Palms sehr, ich liebe Crosses!
Instrumental sehr abwechslungsreich wie ich finde, und dieses Album/diese Band hat einen sehr eigenen Stil. Kann keine Vergleichsband nennen.

Anspieltipp: the epilogue.

Unterstützt gute Musik! Grüße an meine progressiven Freunde!
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am 1. August 2015
Erster Durchlauf:
Hm, ganz nett, ein wenig hakelig hier und da, der rote Faden hat sich noch nicht blicken lassen. Trotzdem sind mir bereits ein paar nette Melodien aufgefallen. Nicht so episch wie Palms, bei weitem nicht so Hard-Rock wie Deftones.

Zweiter und dritter Durchlauf:
Läuft mehr im Hintergrund, da ich mich gerade heftig in einer italienischen Großstadt verfahren habe. Die Musik tut mir gut, geht mir nicht auf die Nerven, bei dem ein oder anderem Refrain erkenne ich, dass da anscheinend schon Hitpotential versteckt ist.

Vierter Durchlauf:
Es macht klick, und alles ist gut. Sehr poppig, teilweise super Refrains, die sich gut auf großen Bühnen machen würden, wenn Chino ein guter Livesänger wäre. Mag auch meine Freundin, die eher auf Radioeinheitsbrei steht.

Ok, es gibt schon auch ein paar schwächere Nummern, trotzdem haben diese gute Momente. Also richtige Filler sehe ich da nicht.

Mir persönlich gefällt die Palms-Scheibe einen Tick besser, da sie einfach viel komplexer ist und demnach auch nach mehrmaligem Hören noch viel neues entdecken lässt. Trotzdem hat das Album hier weitaus mehr Beachtung verdient, viel bessere Alben habe ich in den letzten Jahren nicht gehört, von daher 4,5 Sterne, aufgerundet 5.
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am 29. März 2014
Mich als langjähriger Deftonesfan hat Chino mit seinem Nebenprojekt zufriedengestellt. Chinos Stimme harmoniert perfekt zu den größenteils ruhigen und schnell ins Ohr gehenden Liedern.

Vor allem gefällt mir das Lied †he epilogue - ist jedoch nicht der einzige Leckerbissen den diese CD bereitgestellt.
Das Album reiht sich gut zu den bisherigen Deftones CDs ein.
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am 20. August 2014
Da hat Chino Moreno sich wieder selbst übertroffen. großartiges Album! Für jeden Deftones Fan ein Muss! Kann ich nur weiter empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 14. Februar 2014
Wer es nicht so gut meint mit Chino Moreno wird behaupten, das Spannendste an dem Album ist die Suche nach der Schublade, in der es gleich darauf verschwinden könne. Böse, böse. Dabei kann man dem bulligen Kalifornier nun weiß Gott nicht vorwerfen, er scheue die Veränderung. Moreno, der zusammen mit seiner Kombo Deftones der Nachwelt mit „Adrenaline“ und „White Pony“ wenigstens zwei dieser brachialen Muscle-Metal-Platten geschenkt hat, ist auch sonst keinesfalls untätig – Team Sleep, Palms und zuletzt eben Crosses, wobei das vorliegende Album nicht mehr ist als die Sammelform der drei seit 2011 veröffentlichten EPs der Formation. Die Mischung, die Moreno zusammen mit Shaun Lopez und Chuck Doom unter dem Dreifachkreuz anbietet, ist aber tatsächlich recht abenteuerlich: Gegen das Etikett Witch-House hat sich der vielbeschäftigte Bandleader ja erfolgreich wehren können und weiß man, das in diesem Topf auch die Crystal Castles, Grimes und Zola Jesus kochen sollen, dann lag er damit sicher nicht falsch. Sein Vorliebe für schwerblütigen Synthpop Marke Depeche Mode kann er jedenfalls nicht verhehlen, wo sich die Engländer jedoch den Blues als Begleitmusik angeeignet haben, schwört Moreno auf das harte Gitarrenbrett. Dazu geloopte Breakbeats, tonnenschwere Drums und die handelsüblichen Mathmetalriffs – in den besten Momenten wie bei „This Is A Trick“, „Telepathy“ oder „Purient“ rühren die drei tatsächlich ein abwechslungsreiches, hochenergetisches Gebräu zusammen. Leider verkleben viele Stücke der Platte aber binnen kurzer Zeit zu eine Art melodieverliebtem Powerrockbombast, ganz vorn dran „The Epilogue“, nicht besser ergeht es „The Holy Ghost“, „Nineteen Ninety Four“ oder „Option“, da helfen leider auch die zahlreichen elektronischen Spielereien und Gruseleffekte nichts mehr. Das passiert wohl, wenn falsch verstandene Leidenschaft und Bastelwut aufeinander treffen – ersteres endet im Pathos, letzteres in eitler Effekthascherei. Die Folge: Übersättigung und am Ende eben nur geteilte Freude - der geheimnisvolle Halbschatten des Covers bleibt so buchstäblich leider nur ein zur Hälfte eingelöstes Versprechen. mapambulo:blog
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