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Kundenrezensionen

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am 7. Dezember 2014
Nach dem Abgang von Luca Turilli war ich als ROF Fan schon gespannt, wie sich die Band ohne ihren Majeströ entwickelt. Und ich kann sagen, das es sich nicht zum negativen entwickelt hat. Alles klingt viel mehr aus dem Bauch heraus und weniger unbekümmert. Luca Turilli ist als Perfektionist bekannt und lässt nichts dem Zufall überkommen. Nun ist aber der gute Mann weg. Was nun? ROF sind nun mal ne Band, die von seinen Kompositionen gelebt hat. Da stimmt mir hier jeder sicher auch zu. Kann das der Alex nun alleine meistern? Ich sage ja!!! ROF 2013 klingen bombastmässig ein wenig abgespeckt, aber dennoch sehr überzeugend. Die Songs von " Dark Wings of Steel" sind sehr geradlinig, einprägsam und schlicht und einfach auf einem Punkt gebracht. Mag sein, das es dem einem oder andern ROF Fan nicht passt, aber es nunmal so wie es ist. Luca ist weg. Es bricht eine neue Zeit an. Gewöhnt euch dran. Der ganz große Bombast Metal ist bei ROF vorbei. Dennoch ist die CD sehr gelungen.
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am 19. Januar 2014
"Dark Wings of Steel" ist das erste Album der etablierten italienischen Metalband nach dem Weggang Luca Turilli's. Wundervolle Choräle, orchestraler Epic-Metal in Hochform geben jedem Genre-Fan genau das, was er/sie von einer Spitzenband erwartet. Ein in der Summe rundes Album, mit äußerst abwechslungsreichen Songs und einem dichtem Klangwerk ist den Jungs um Frontmann Alex Staropoli hier gelungen. Aber warum dann keine 5 Sterne?! Wer Rhapsody noch von der Zeit vor der Trennung kennt, wird ein wenig enttäuscht sein. So erweckt gerade der Opener (Rising From Tragic Flames) Hoffnungen, die anschließend nur noch "Silver Lake Of Tears" halten kann: Das gesamte Album ist eher im MidTempo-Bereich gehalten, so dass gerade "echte" Power-Metal-Fans leicht enttäuscht sein dürften.
Für jede/n der auf bombastisch-epischen, Melodic-Metal mit orchestralen Bestandteilen und jeder Menge choraler Elemente steht, ist "Dark Wings of Steel" eine jedoch absolut lohnende Anschaffung.
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am 7. Januar 2016
Ich hatte gehofft, dass Alex Staropoli ein ebenso guter Komponist ist wie Luca Turilli. Das war leider nicht der Fall. Dieses Album erreicht leider nicht die Qualität der früheren Rhapsody-Alben, während Luca Turilli, wie ich persönlich finde, mit seinen neuen Alben alle alten Rhapsody-Alben weit übertrifft.

Verglichen mit früheren Werken sind die Lieder hier recht simpel und flach. Es ist Metalmusik in einfacher Form, die man nebenher gut hören kann. Einen WOW-Effekt hatte ich bisher bei jedem Rhapsody-Album, bei diesem leider nicht. Objektiv gesehen allerdings ist sie nicht schlechter als die anderen Metal-Bands, die meistens auch nicht so ein hohes Niveau haben.
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am 5. Februar 2014
Tja, das Werk ist ja eher etwas enttäuschend ausgefallen. Dabei stört mich weniger, das hier nichts Neues geboten wird, sondern die gesamten Kompositionen und Arrangements sind nicht stimmt und die Harmonie und die Gänsehaut erzeugenden Melodien der älteren Werke sind fast vollständig auf der Strecke geblieben. Was ist los, möchte ich die Musiker fragen. Das kann doch nicht alles an dem Gitarristen Luca Turruli liegen.
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am 2. Dezember 2013
Vorab möchte ich dazu sagen, dass ich keineswegs einer bin, der bei Besatzung- und Stilwechseln in der Vergangenheit lebt.

Was uns Mr. Staropoli hier kompositorisch liefert ist rein gar nichts im Vergleich zu allen Alben vor The Frozen Tears of Angels.

Außer dem wirklich sehr guten "Silver Lake Of Tears" (dafür 2 Sterne) ist kein Lied auf dieser Scheibe, dass es nur ansatzweise mit älteren Kompositionen aufnehmen könnte. Es ist einfach langweilig und nichtssagend.

Früher blind gekauft werde ich jetzt zukünftig vorher reinhören...
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am 30. November 2013
Dark WIngs of steel markiert für Rhapsody of FIre das 1. Album ohne den 2. Mastermind Luca Turilli, der mit Luca Turillis Rhapsody bereits letztes Jahr sein Album veröffentlichte,das dann doch in eine etwas andere RIchtung geht. Luca führt seine Rhapsody Version in eine leicht progressive mit modernen Sounds versetzte Richtung ,die auch gefällt und den kleinen aber feinen Unterschied zu Rhapsody of Fire darstellt,das macht Sinn und ist gut so.
Nun, Dark WIngs of Steele ist da beutendet traditioneller und geht eher etwas back to the roots zum Sound vom Dawn of victory Album .
Auch die gesprochenen Parts wurden diesmal völlig weggelassen, und man konzentriert sich ganz auf die Songs,welche wieder etwas gradlieniger und direkter auf den Punkt kommen, damit sind einige sehr gute Power/Speed Hymnen entstanden.
Fabio Leone singt wieder mal spitzenklasse und der neue Gitarrist,der das Album alleine eingespeilt hat macht seine Sache sehr sehr gut.
Dark Wings of steele ist genaus so wie es erwartet hanbe, feinster epischer Power/Speed Metal und ist ein weiters Meisterwerk in der Diskograhie der italienschen Meister!!
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am 23. November 2013
Zunächst einmal, ich bin Rhapsody fan der ersten Stunde und habe deren Musik immer sehr genossen, nicht nur unter dem Namen „Rhapsody“ sondern auch als „Rhapsody of fire“. Nicht nur aus eigennützigen Gründen, sondern auch weil ich es der Band sehr gönnen würde, habe ich gehofft, dass „Rhapsody of fire“ auch ohne mastermind Luca Turilli solide auf dem selben Niveau weitermachen können. Diese Erwartung hat sich leider nicht erfüllt.
Trotz aller Bemühungen offen und vorurteilsfrei an das Werk heranzutreten, so hat es einen faden, uninspirierten Eindruck hinterlassen vor allem in Bezug auf frühere Alben. Der opener „rising from tragic flames“ hat zwar Hoffnung aufkommen lassen, dass an frühere Werke angeschlossen werden kann, doch danach wartet man vergebens auf Glanzmomente die an ältere Tage erinnern. Dass das Album hauptsächlich mid-Tempo Nummern bietet muss ja nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen sein, doch in diesem Fall passiert einfach viel zu wenig. Viel zu wenig Abwechslung, Ideen und Virtuosität. Wer hier typische Rhapsody-Elemente wie virtuose Gitarren gepaart mit bombastischen orchestralen arrangements, majestätische Chöre, enorme Vielfalt und vor allem klassische Einflüsse erwartet wird enttäuscht. Um einen vagen Vergleich anzustreben, „dark wings of steel“ orientiert sich viel eher an „Triumph or agony“ (obwohl besagte Scheibe mE dennoch viel besser war, vor allem wegen dem epischen „the mystic prophecy of the demonknight“) als an ältere, glorreiche Werke wie „Symphony of enchanted lands“ oder auch neuere wie „The frozen tears of angels“. Wer den Stil dieser Scheiben bevorzugt (bzw. generell den der ersteren „Rhapsody“ Scheiben), dem würde ich eher „Luca Turillis Rhapsody“ weiterempfehlen, da besagte Rhapsody Elemente dort viel eher zu finden sind und seine Kompositionen viel "frischer" klingen und abwechslungsreicher sind. Auch wenn ich es vermeiden wollte Vergleiche mit Luca Turilli zu ziehen, so zeigt sich mE schon, dass er die „Seele“ Rhapsodys ausgemacht hat. Es geht hier nicht nur um seinen prägnanten neo-klassischen Stil auf der Gitarre (der natürlich auch sehr fehlt), sondern viel mehr um seinen wesentlichen Einfluss in den Kompositionen. Man kann seinen Verlust nicht mit den Abgang Tarjas von „Nightwish“ vergleichen, da bei „Nightwish“ dennoch Tuomas Holopainen derjenige ist und war der die Kompositionen und somit Musik der Band prägt und ausmacht. Und das ist der wichtige, entscheidende Teil (ob einem die Richtung die er geht gefällt oder nicht ist eine andere Sache).
Kurz, ich will nicht sagen, dass „Dark wings of steel“ eine schlechte Scheibe ist, vor allem gleichnamige Nummer ist ganz passabel mit einem ganz anständigen Refrain, doch das ist einfach zu wenig für eine ganze „Rhapsody“ Scheibe. Es fehlen die Ideen, Spritzigkeit und vor allem die meisterliche Kombination von orchestralen Elementen mit epischen, power metal Klängen, sodass am Ende ein eher müder, abgenutzter Eindruck bleibt. Leider.
So gerne ich zur Band stehen würde (und natürlich auch einem zukünftigen Werk eine Chance geben würde), so denke ich sollte man dennoch ehrlich seinen Eindruck schildern. Drei Sterne gibt es trotzdem wegen dem dennoch hohen technischen Niveau (schon alleine die Stimme Fabios ist etwas besonderes) und weil die Band verglichen zu manch anderen des genres immer noch gut abschneidet, doch ihrem eigenen Anspruch werden „Rhapsody of fire“ mit dieser Scheibe leider nicht gerecht.
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am 22. November 2013
Ja, es geht!!! Und zwar sehr gut. Ich war zugegeben auch sehr skeptisch, wie die neue Scheibe der Italiener wird. Nach dem ersten Hören kann ich sagen, die Sorgen waren völlig unbegründet. Rhapsody haben nichts von dem Stilde, der sie ausmacht, veloren. Die Musik klingt frisch wie immer.

Die Trennung von Turilli war ein schwerer Schlagn für die Band, das ist klar. Der neue Gitarrist liefert eine guten Job ab. Es ist nicht leicht mit Luca Turilli verglichen zu werden. Ich finde, er versucht gar nicht Turilli's Stil zu kopieren, sondern lässt seinen eigenen Stil einfließen. Was der Musik keinen Abbruch tut, im Gegenteil. Es bringt nicht, Turilli nachzuweinen, er kommt nicht wieder,fertig! Das ist wie Traja Turunen von Nightwish hinterherzutrauern, es bringt nichts. Die Band hat eine neues Kapitel ihrer Geschichte angefangen und Fans der Band sollten hinter ihn en stehen.

Das Songwriting ist typisch Rhapsody. Episch, melodisch, voll mit Orchester-Einlagen und wie immer auf höchtem Niveau. Der verwendet Chor ist sehr gut und ergänzt die Musik und den Gesang von Frontmann Fabio perfekt. Lione klingt auf diesem Album so klar wie auf keinem Album davor und schafft es besser als je zuvor das ganze Spektrum seiner Stimme, von ruhigem Gesang einer Ballade, über poernhaften Gesang bis hin zu kraftvollem Power Metal Gesang optimal einzusetzen. Die Lieder an sich sind typisch Rhapsody, man merkt eigendlich keinen unterschied zu voher. Die Melodien sind albwechlungsreich und eingängig, es gibt Gitarrensoli zu hören oder schöne Keybord-Melodien. Ich finde persönlich, die Lieder erinnern vom Stil mehr an die frühen Werke der band, was ich sehr gut finde.

Die Lieder an sich werde ich nicht bewerten, das muss jeder für sich etnscheiden. Hier nur ein paar Abspieltipps:
- Rising from Tragic Flames
- Silver Lake of Tears
-Angel of Light
-Fly to crystal Skies

An Alle die skeptisch sind, ob Rhapsody ohne Luca Turilli funktionieren: Kauft euch das Album, ihr werdet nicht enttäuscht werden!!!
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am 23. November 2013
Nach der Teilung der Band war ich wie viele andere auch sehr gespannt, ob sowohl Turilli als auch Staropoli das sehr hohe Niveau halten können, dass sie zuvor gemeinsam mit der Band Rhapsody erreicht haben. Vor fast anderthalb Jahren räumte Luca Turilli dann mit "Ascending To Infinity" die Zweifel und Sorgen der meisten Fans an seinem Projekt aus dem Weg. Nun legt Alex Staropoli endlich nach und muss sich zwangsläufig an dem sehr guten Werk des Gitarrenvirtuosen messen lassen. Oder etwa doch nicht?

"Dark Wings Of Steel" reduziert die für die Band sonst typische hohe Geschwindigkeit und den Bombast zugunsten einer dichten Atmosphäre, was nicht zuletzt wegen Fabio Lione's wunderbarer Stimme hervorragend gelingt.
Der Opener "Rising From Tragic Flames" besticht direkt durch die eben beschriebene Atmosphäre, ohne einem das Gefühl zu geben, man höre etwas anderes als Rhapsody und eröffnet so das Album auf grandiose Weise. "Angel Of Light" folgt darauf mit eher ruhigen und langsamen Strophen, die von einem sehr hymnischen und starken Refrain abgelöst werden. Auch die die Soli sind sehr gefühlvoll gespielt und stellen eine nette Abwechslung zu dem sonstigen Gefrickel dar, welches sonst bei Rhapsody vorherrscht (nicht falsch verstehen, ich mag dieses Gefrickel durchaus).
Das hohe Niveau der ersten beiden Tracks können die darauffolgenden Lieder leider nicht ganz halten, doch halten sie die Stimmung des Albums aufrecht und wissen daher trozdem zu gefallen. Mit "My Sacrifice" geht es wieder aufwärts, der längste Track des Albums überzeugt mich auf ganzer Länge und verdichtet die vorher schon starke Atmosphäre noch einmal. Auch der Rest des Albums fällt nicht mehr groß ab, wobei gerade das Titellied und "Sad Mystic Moon" einen gradiosen Abschluss bilden.

Mit diesem Album hat Staropoli sich geschickt von Turilli's Projekt abgegrenzt und somit ein Werk geschaffen, dass neben "Ascending To Infinity" existieren kann, ohne mit diesem konkurrieren zu müssen. Durch die dichte Atmosphäre (ich weiß, ich benutze dieses Wort häufig, doch es beschreibt das Album einfach am treffensten) und die hohe Dramatik schmerzt der Verlust an Tempo und Epik mich überhaupt nicht. Daher spreche ich eine klare Kaufempfehlung auf, rate jedoch auch, sich das Album zumindest in Teilen vorher anzuhören.

Anspieltipps:
Rising From Tragic Flames
Angel Of Light
My Sacrifice
Sad Mystic Moon
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am 22. November 2013
Vorab sei erwähnt, dass ich ein großer Fan seit den Anfangstagen der Band bin und das ich bislang jedes Album der Band gerne gehört habe. Der Mix aus True/Power Metal und epischem Bombast gepaart mit der Fantasy Geschichte hatte immer seinen ganz besonderen Reiz auf mich.
Leider ist von den alten Rhapsody of Fire nicht mehr viel übrig geblieben. Da ist zunächst einmal die Tatsache, dass nahezu keinerlei Uptempo Nummern auf der Platte sind. Fast alles Mid-Tempo, mal etwas schneller, mal etwas langsamer. Die Melodien bleiben nicht im Kopf, auf mich wirkt alles sehr fad und uninspiriert. Gleiches gilt für die Lyrics. Die Tatsache, dass es keine Fantasy GEschichte mehr ist, wäre eigentlich okay, aber hier bleibt nichts im Kopf zurück und alles rauscht nur gefällig an mir vorbei. Der neue Gittarist ersetzt Luca Turilli nicht einmal in groben Ansätzen und der Orchester Bombast existiert bestenfalls im Hintergrund. Wo es früher immer wieder kleine Ecken und Kanten zu bestaunen gab, ist heute nichts mehr.

Dark Wings of Steel hat für mich von allem zu wenig. Zu wenig gute Melodien, zu wenig Chöre, zu wenig Geschwindigkeit, zu wenig gute Songideen (alles ist der übliche Strophe, Chorus Aufbau) und zu wenig Bombast.
Zu wenig tolle Songdramaturgieren, zu wenige Vielfalt, zu wenig, zu wenig, zu wenig....

Zwei Sterne gibts für den Opener, sowie Sad Mystic Moon und ein paar nette Momente zwischendrin. Für mich die größte Enttäusching bislang in diesem Jahr. Als Rifflastigeres Power Metal Album mit ordentlich Keyboards hätte ich vielleicht sogar drei Sterne gegeben, aber wir reden hier immmerhin von Rhapsody.

Spielzeit: 66:30
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