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61 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Samrtphone mit 21 fachen optischen Zoom? Fast.
Gleich vorweg, mit gefällt die Kamera sehr gut!

Datenblätter will ich hier nicht kopieren und auch nicht Dinge beschreiben, die man vom Smartphone her kennt, eher die Besonderheiten beschreiben, die für mich entscheidend sind, die Kamera zu nutzen (aber auch die mir etwas negativ aufgefallen sind: Entwarnung, viele der Dinge lassen sich abstellen...
Vor 22 Monaten von Thomas Funke veröffentlicht

versus
130 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 600 Euro für unteres Mittelmaß nein danke!
Ich habe diese "Kamera" letzte Woche bestellt und war total heiß darauf als sie endlich ankam.
Die erste Freude wurde auch durchaus bestätigt mit Android auf einer Kamera das ist schon was feines wenn man dazu die 3g Fähigkeit in betracht zieht.
Da es aber im ersten Sinne eine Kamera ist kommt nun auch die Begründung für den kleinen...
Vor 23 Monaten von Benjamin Attrot veröffentlicht


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61 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Samrtphone mit 21 fachen optischen Zoom? Fast., 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gleich vorweg, mit gefällt die Kamera sehr gut!

Datenblätter will ich hier nicht kopieren und auch nicht Dinge beschreiben, die man vom Smartphone her kennt, eher die Besonderheiten beschreiben, die für mich entscheidend sind, die Kamera zu nutzen (aber auch die mir etwas negativ aufgefallen sind: Entwarnung, viele der Dinge lassen sich abstellen oder entschärfen (meine damit nicht die Bildqualität;-)):

Smartphone? Man kann nur nicht Telefonieren, liegts an der fehlenden Telefon-App oder ist es hardwarebedingt (modifiziertes 3g Funkmodul)? Alles andere funktioniert wie bei einem Android Device. Witzig, wenn man sogar einen DVB-T Empfänger anschliesst, Fernsehen kann. Von der Seite der Software her ist also bei dieser Kamera mehr als genug Flexibilität und Funktionsumfang geboten. Selbst Samsungs eigene App fuer die manuelle Einstellung von Aufnahemeparametern (also ihre Fotoapp) bietet weitere Möglichkeiten. Als Softwareentwickler bin ich gespannt, ob Samsung ein SDK für diese Kamera herausgibt, sodass man in eigenen Android Apps auf Besonderheiten wie Verschlusszeit, Blende etc. zugreifen kann.

Dass die Kamera nicht ganz so kompakt wie sonstige Kompaktkameras ausgefallen ist, liegt wohl daran, dass das "Vorschaudisplay" nicht kleiner sein sollte. Für 21 Fach Zoom ist die Kamera sehr flach und kompakt. Selbst, dass sie etwas schwerer ist, stört nicht, da es eher ein besseres Gefühl beim Festhalten gibt. Überhaupt nehme ich gern die Kamera in die Hand, wegen ihres Aussehens, der schlichten Form.

Super fand ich Samsungs Angebot, einen Akku (das ist der gleiche wie für das Samsung Galaxy S2) und Ladegerät gratis zu bekommen.

21 Fach Zoom ist Klasse zumal die Blende von beginnend 2.8 sehr gut ist. Womit ich überleiten kann zur Bildqualität:
Im Hinterkopf hatte ich viele Bewertungen die tendenziell eine schlechte Bildqualität auswiesen. Dafür bin ich dann aber doch zufrieden und sogar überrascht: während der Fahrt mit dem Auto habe ich als Beifahrer Fotos "geschossen": kaum verwackelt und auch ein Fokuspunkt ist schnell gefunden. Das hat mich überrascht und kann nicht jede Kompaktkamera so perfekt. Die Bilder würde ich zugegeben nicht für Poster nutzen. Doch Rauschen ist erst ab ISO 400 deutlich zu merken. Verschiedene Programme unterstützen Szenarien wie "wenig Umgebungslicht" oder "aus einer Hand heraus geschossene Fotos", "Slow Motion" etc. Somit ist die Kamera für mich schon sehr alltagstauglich! Viele Szenarien werden abgedeckt. Etwas zu hell finde ich den Blitz, zumindest für Nahaufnahmen.

Bilder können automatisch auf Dropbox hochgeladen werden. Dass die anfallende Datenmenge doch nicht ganz gering ist, zeigten mir Dialoge auf verschiedenen Dropbox synchronisierenden Geräten, die auf zu wenig lokalen Speicheplatz zum Synchronisieren hinwiesen. Jetzt schliesse ich, wo es geht, Kamera-Upload Synchronisierung auf mobilen Geräten aus und habe nur ein Rechner mit ausreichend Festplattenplatz zum Synchronisieren der Kamara-Upload Bilder. Das ist ne praktische Sache. 50 GB gibt es für die Kamera auf Dropbox gratis, allerdings fuer zwei Jahre. Habe ich dann eine neue Kamera;o) ?

Negativ fällt mir nur auf, dass die Reaktionszeit beim Einschalten manchmal zu lang ist. Das ist u.a. Synchronisationsvorgängen geschuldet. So vibriert die Kamera einige Zeit beim Start, wenn Google+/Facebook Nachrichten eintreffen. Naja, es ist eine Kamera und man muss sich überlegen, ob man alle Apps vom Smartphone auch auf die Kamera packt. Allerdings will man ja zu FB und G+ gleich hochladen, also diese Apps auf der Kamera haben. Dann muss man sich die Zeit nehmen und in den Einstellungen die Benachrichtigungen anpassen, dass es eben nicht dauert klingelt und vibriert;o)

Ich finde es aber besser so (flexibel), als dass der Hersteller einige Programme nur vorgibt und auch den Weg wie das Bild irgendwo landet.

Akkulaufzeit ist nicht ganz so gut, aber zu kompensieren mit einem Ersatzakku. Allerdings ist der nicht so schnell zu wechseln, weil man die Kamera vor dem Wechsel doch erst herunterfahren sollte...Dann dauert das schon mal 5 Minuten bis zur "neuen Energie".

Für mich überwiegen die positiven Eigenschaften: Flexibilität bei der Software, Kommunikationsfähigkeiten, Optischer Zoom, Design. Bildqualität ist für mich ausreichend, zumal ich eine APS-C Kamera nutze, wenn ich wenig Rauschen haben will, extra auf Motivsuche gehe. Die Galaxy Kamera versuche ich immer dabei zu haben und Alltagsschnappschuesse sind perfekt mit der Kamera zu bekommen. Wenn man dann sofort (ohne Laptop etc.) auch noch die Bilder "aus der Kamera heraus" veröffentlichen, nachbearbeiten oder einem Freund auf sein Handy "beamen" kann, ist das schon genial!

Also ich gebe eine Kaufempfehlung!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles in Allem eine smarte Kamera, 28. Oktober 2013
Vorwort
==========
Eigentlich habe ich schon mehrere Digitalkameras - von einer kleinen kompakten bis hin zu einer Spiegelreflexkamera. Was mich aber an der Samsung Galaxy Camera reizt, sind die vielen Möglichkeiten, die sich alleine dadurch ergeben, dass WLAN, GPS, UMTS etc. an Board sind und Android als Betriebssystem zugrunde liegt. Hinzu kommt der günstige Preis von knapp über 200€, den der mich letztlich zuschlagen ließ.

Auspacken
==========
Im Lieferumfang ist neben der Kamera natürlich ein Akku und ein Micro-USB-Netzteil mit 1A enthalten. Weiterhin - was mich sehr überraschte - ein Headset und eine kurze Bedienungsanleitung. Als ich die Kamera das erste mal in die Hand nahm, dachte ich: Wow, ganz schön groß und schwer. Ich hatte sie mir etwas kleiner/leichter vorgestellt, aber das Gewicht lässt das Kamera irgendwie wertiger erscheinen.

Inbetriebnahme
==========
Akku eingesetzt, vollladen lassen, Micro-SD und Micro-SIM eingesetzt und los geht's... Da die Software der Kamera auf Android basiert, erfolgt zunächst eine Einrichtung, die man generell von Android-Smartphones kennt; hier macht es Sinn, dass man ein Google-Konto hat oder sich eins anlegt, man kann das Gerät aber auch ohne einrichten.
Nach der Ersteinrichtung startet die Kamera meines Erachtens ausreichend schnell genug. Durch Drücken des Auslöseknopfes kommt man immer wieder schnell in die Kameraanwendung zurück und kann Fotos aufnehmen. Der gesamte Einrichtungsprozess ging schnell von statten und war problemlos.

Software
==========
Für mich der ganz große Vorteil dieser Kamera sind die vielen Konnektierungsmöglichkeiten und die flexible Software (momentan Android 4.1.2). Man erhält eine Kamera mit einem kompletten Smartphone, wobei natürlich das Hauptaugenmerk auf dem Fotografieren liegt. Man kann ansonsten mit dem Gerät im Prinzip alles machen, was man auch mit einem Smartphone kann: SMS schreiben, im Internet surfen, Apps aus dem Google Playstore installieren, spiele spielen, Wecker, Taschenrechner, Navigation mit entsprechender Software, Musik hören,... einfach wahnsinnig flexibel. Sogar einen Vibrationsalarm hat das Teil.
Was für mich sehr charmant ist, ist die Möglichkeit, Bilder direkt nach der Aufnahme per Wlan oder UMTS auf einen Datenspeicher im Internet laden zu können. Standardmäßig kann man hier Dropbox wählen, allerdings bin ich als IT-naher Mensch dort eher vorsichtig und habe mir zuhause ein eigenes NAS von Synology eingerichtet, auf das die Bilder und Videos per Synology-App sofort nach der Aufnahme synchronisiert werden. Bin ich im Urlaub, können die Bilder von den Daheimgebliebenen direkt angeschaut werden. Außerdem kann die Kamera kaputtgehen oder geklaut werden, ohne dass mir die Bilder verloren gehen - für mich wirklich smart.
Neben der Standardkamerapp kann man weitere, durchaus auch bessere aus dem Playstore laden. Aber auch die Standardapp funktioniert sehr gut und man hat viele Möglichkeiten, die Bilder nachträglich zu bearbeiten. Durch den Touchscreen macht das auch wesentlich mehr Spaß und Sinn als das über die meisten anderen Kompaktkameras möglich wäre. Ich habe mich dabei erwischt, wie ich mehr aus den Fotos mache als das bei der normalen Kompaktkamera der Fall war/ist.

Optik
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Die Kamera macht ganz passable Bilder. Für mich als Urlaubsknipse allemal ausreichend und vergleichbar mit anderen Kompakten (ich habe noch eine Canon SX230). Toll finde ich den Zoombereich von 21x. Was mich dabei ein wenig stört ist die Tatsache, dass der Zoom nur relativ grob mit dem Einstellrad justierbar ist, was im Alltag aber nicht stören sollte. Ein gewisses Rauschen ist in dunkleren Szenen natürlich erkennbar, allerdings hatte ich mir das schlimmer vorgestellt. Die Lichtempfindlichkeit geht für ich in Ordnung. Für Innenräume gibt es ja auch noch zusätzlich den per Knopfdruck manuell ausklappbaren Blitz.
Für die meisten Situationen dürfte man mit der Kamera gut gewappnet sein. Soll es qualitativ besser werden, greife ich zur Spiegelreflex (Canon EOS 1Ds - natürlich kein Vergleich), die man auf Grund des Gewichts aber auch nicht überall mit hinnehmen möchte.
Videoaufnahmen in FullHD haben mit der Galaxy Camera auch eine gute Qualität, insbesondere die SlowMotion Möglichkeit mit 120f/s ist ein nettes Feature, hier allerdings mit verringerter Auflösung.

Akku
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Tja, die Probleme/Engpässe der heutigen Technikgeräte sind ja meistens die Akkus. Hier muss ich sagen, dass der Akku der Galaxy Camera auch nicht überragend ist, aber man kann schon einige Fotos machen und Videos aufnehmen, bevor er leer ist. Viele schreiben, dass Sie sich eine zweiten Akku und ein zusätzliches Ladegerät gekauft haben - das ist eine Möglichkeit. Eine andere, für mich bessere ist ein externen Akku, den man auch von Smartphones her kennt. Da die Kamera per Micro-USB mit 5V geladen wird, kann man nahezu jeden beliebigen externen Akku anschließen. Zwischendurch immer mal angehängt oder gerade dann, wenn der intern Akku leer ist, kommt man so sehr gut über die Runden. Für mich sogar besser als bei meiner Canon-Kompakten bei der man ständig mit zwei Akkus und Ladegerät rumfuchteln muss.
Samsung hat aber auch hier mitgedacht und bietet viele Akkusparmöglichkeiten, die über die von Smartphones hinausgehen. So kann eingestellt werden, dass wenn das Display aus ist, die Netzwerkverbindungen (Wlan, Bluetooth, UMTS) getrennt werden. Weiterhin kann man eine Zeit (eine Stunde ist für mich ein guter Kompromiss) einstellen, nach der das Handy in einen "Tiefschlaf" geht. Das Einschalten braucht dann zwar wenige Sekunden länger, aber dafür wird der Akku geschont.

Fazit
==========
Ich finde die Kamera für mich nach wie vor toll und meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Die Vorteile überwiegen eindeutig und da ich nicht mehr bezahlen musste als für andere kompakte Digitalkameras, war es eine leichte Entscheidung. Bei einem Preis von aktuell ca. 350€ würde ich mir das allerdings ganz genau überlegen, da von der Bildqualität vergleichbare andere Kameras günstiger sind.
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99 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis <-> Leistung, 3. Januar 2013
Die Galaxy Camera entspricht von den Kameraleistungsdaten der etwas günstigeren Samsung WB850F Smart-Digitalkamera (16 Megapixel, 21-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Wifi) schwarz. Wer sich nur für die Foto- bzw. Videoqualität interessiert, der findet dort genügend objektive Hinweise über die zu erwartende Leistung.

Sie liegt auf jeden Fall deutlich und weit vor jeder Handy-Kamera, sowohl was Lichtausbeute (F=2,8), tatsächliche Auflösung(gemessen >1550 Linienpaare in der Höhe) und Kontrolle aller Kameraparameter angeht. Schon die kürzeste Brennweite mit lediglich 23mm (entsprechend Kleinbild) erlaubt gerade in Innenräumen großräumige Bildbereiche, die durch die mehrfach geteste 360-Grad Panaromafunktion noch übertroffen werden. Obwohl die Lichtausbeute im Zoombereich natürlich abnimmt, funktioniert die Fokussierung auch hier relativ zuverlässig. Noch im Bereich von Belichtungsdauern von 1/10 Sekunde und trotz vollem 21-fach-Zoom gelingen dank der sowohl optischen als auch digitalen Bildstabilisierung Aufnahmen aus der Hand, für die sonst ein Stativ notwendig wären. Die Auslöseverzögerung inklusive Fokussierung liegt mit 0,36 Sekunden noch im Bereich des Erträglichen und ist nach Fokus (Shutter halb durchdrücken) mit unter 0,1 Sekunden kaum noch wahrnehmbar.

Andererseits ist Alles was über den Preis der WB850F hinausgeht aber der Ausstattung mit komplettem Android Jelly Beans inklusive Google Play Store, sowie den zusätzlichen UMTS und GPRS-Fähigkeiten geschuldet. Ob dieser Aufpreis gerechtfertigt ist, mag jeder für sich entscheiden. Man sollte dabei jedoch fair bleiben: Die Galaxy Camera wird z.Zt. (12/2012) in Österreich für 299,-€ angeboten. Wir selbst haben sie beim Weihnachtsshopping in Paris bei Virgin für 349,-€ bekommen und finden den Aufpreis zu einer reinen Kamera mehr als gerechtfertigt (insbesondere wenn man mit dem Preis des Galaxy S3 vergleicht, welches man gehässig auch als "Galaxy Camera" ohne echte Camera bezeichnen könnte)...

Viele Kommentare der Galaxy Camera vergleichen jedoch anscheinend Äpfel mit Birnen und setzen völlig überteuerte Mondpreise als Vergleich in ihrer Rezension an.

Schon in der Grundausstattung ohne besonderes Aufspielen von für Foto oder Video bestimmten Apps sind viele Dinge einfach schon da:

+ Video-Editor mit dem man Clips virtuell schneiden, zusammenstellen und exportieren kann, inklusive Ken-Burns-Effekt für Fotos, sowie Titel- und Text-Einblendungen und auch Ton und Sound-Effekt-Spur.

+ Galerie, die Fotos und Videos von einer ganzen Vielzahl verschiedener Dienste automatisch anzeigen und cachen kann ( unter anderem Picasa bzw. Google+, Facebook, Dropbox und DLNA-fähigen Netzwerkgeräten ).

+ Videoplayer, der die gleichen Netzwerkzugriffsmöglichkeiten bietet und direkt aus z.B. Picasa, Dropbox oder DLNA Geräten abspielen kann

+ Eingebauter DLNA-Server, der Fotos und Videos an alle DLNA-fähigen Geräte (z.B. Fernseher, PC, Playstation, XBOX ) weiterreichen kann

+ Eingebautes Allshare Cast kann sogar in Echtzeit den kompletten Bildschirminhalt der Galaxy Camera per WLAN auf ein HDMI-Gerät in HD-Auflösung spiegeln. Dazu benötigt man Samsung EAD-T10EDEGSTD AllShare Cast Hub für Samsung Galaxy SIII . Von der Bezeichnung darf man sich nicht irritieren lassen. Allshare Cast funktioniert nicht nur mit dem S3, sondern auch mit dem Galaxy Note2, Galaxy Note 10.1 und eben der Galaxy Camera.

+ 50GB Dropbox-Speicher geschenkt für 2 Jahre (Immerhin ein Wert von ca. 120$)

+ Sofort-Upload in diverse Social-Media-Dienste. In Google+ und Dropbox kann sogar gleichzeitig und vollautomatisch in voller Qualität gesichert werden, so dass das lästige Herumkopieren von Fotos/Videos entfällt und man sicher sein kann, immer eine weltweit abrufbare komplette Kopie aller Aufnahmen in besagten Diensten zu finden. Der Upload kann außerdem auf Wlan beschränkt werden und/oder nur dann stattfinden, wenn die Galaxy Camera am Ladegerät hängt.

+ Einfache HDR-Szenarien ( Farbe, Nachts ) sind im intelligenten Modus bereits vorhanden. Diese können zugegebenermaßen jedoch nicht mit den exzellenten Ergebnissen von z.B. der App "Pro HDR+" aus dem Playstore mithalten. Genau für diesen Fall jedoch gibt's ja den Playstore dieser Android-Kamera. Man kann sich beliebige andere Kamera-Apps laden und dadurch die Kameraleistung in weiten Bereichen wesentlich verbessern und Aufnahmqualitäten erreichen, die sonst nur durch eine Nachbearbeitung am PC möglich wären.

+ Kompetente Nachbearbeitung innerhalb der Kamera-App mit über 50 grundlegenden Filtern und Effekten ( z.B. Intelligentes Aufhellen, Nachbearbeitung der Belichtung, Tilt-Shift, Schärfen, usw. ). Auch hier gilt: Zusätzliche Bearbeitungsmöglichkeiten direkt in der Galaxy Camera mit z.B. Photoshop Express, Picsart Studio, PhotoLab Pro, Painteresque, Infinite Painter und dem vorinstallierten Paper Artist.

+ SMS, eMail, Twitter, Google Talk sowie über Chaton auch andere Messenger sind bereits vorinstalliert. Kostenlose Videotelefonate über google+Hangouts oder Google-Talk scheitern hier jedoch aufgrund der fehlenden Frontkamera.

+ Wer unbedingt telefonieren möchte (z.B. um sein Handy zu Hause zu lassen), kann auch dies nicht nur mit VOIP-Apps (wie z.B. FritzBox Phone, SipDroid oder EasyBell) sondern entgegen anderslautender Aussagen durch Installation eines Dialers auch über das GSM-Netz (z.B. exDialer).

+ Über die Internetseite Samsung Dive kann die Galaxy Camera zudem jederzeit lokalisiert, oder im Falle des Verlustes gesperrt oder gelöscht werden. Zudem können alle Einstellungen, sowie alle Daten (auch eigene) in der Samsung Cloud gesichert und z.B. SMS auf ein Handy synchronisiert werden.

+ Über Multi-Sims, die von allen großen Mobilfunkbetreibern angeboten werden, erübrigt sich die Mitnahme eines Handys, wenn man die Galaxy Camera dabei hat. Wir haben die Multisim von O2 mit der man drei Simkarten für ein und dieselbe Rufnummer ohne zusätzliche monatliche Kosten für einen geringen einmaligen Betrag bekommt. Damit kann man dann sogar (ebenfalls ohne Aufpreis) gleichzeitig mit mehreren Geräten unter einer Rufnummer im Internet sein und die Telefonie wird automatisch prioritätsgesteuert auf das Gerät geleitet, welches gerade an ist und den Anruf tatsächlich entgegennimmt.

- Akkukapazität - Der eingebaute Akku ist mit 1650mAh etwas unterdimensioniert und reicht nicht so extrem lange wie z.B. beim Galaxy Note. Dafür verfügt die Galaxy Camera über die Möglichkeit sich nach einstellbarer Zeit von Inaktivität komplett auszuschalten.
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geile Sache, 17. März 2013
Von 
Tires (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich mich die letzten Jahre mit Handy-Kameras herum gequält habe, entschied ich mich doch wieder ein richtiges Gerät zuzulegen. Bei einer Beratung in einem Laden zeigte man mir bereits die Samsung Galaxy Camera, als ich nach einem WLAN-fähigen Gerät fragte. Zunächst kaufte ich mir jedoch eine recht kleine Kamera, mit der ich bereits wenige Tage später nicht zufrieden war.

Durch die Handy Fotografie wurde ich verwöhnt, von Sofort-Uploads ins Google Plus Album oder anderen Online-Systemen. Auch die App zum Fotos schauen "Foto Galerie" ist unter Android 4.1.2 inzwischen sehr ausgereift, oder man installiert weitere aus dem Google Play Store. Dazu kommt der Upload bei Facebook und anderen Seiten mit eigenen Apps, die einfache Weitergabe über Bluetooth, Email und diversen Messagern. Dies bekommt man bei der Kamera der Galaxy-Klasse dazu, wie ich sie manchmal scherzhaft nenne.

Die Android-Technik wurde optimal mit der Kamera verbunden, es kommt zu keinerlei Komplikationen wenn man Foto machen möchte. Wann immer eine Kamera-App gestartet ist, fährt das Objektiv heraus. Positiv ist dass man die Kamera-App von überall durch Drücken des Auslösers starten kann, optimal wenn plötzlich Zeitdruck aufkommt. Wenn man mit dem Home-Button die Kamera-App verlässt, fährt das Objektiv wieder rein. Einzige Ausnahme ist die Bildvorschau aus der Kamera-App heraus, da bleibt das Objektiv außen, was meist sinnvoll ist, weil man sowieso weiter fotografieren möchte.

Etwas skeptisch war ich, als ich den Akku mit glaube 1600 mAh gesehen habe. Beim Installieren diverser Apps, dem Einrichten der Einstellungen und dem Ausprobieren ging der Akkustand ransant herunter. In dem Moment hatte ich kurz Zweifel, ob das Gerät wirklich durchhält. Inzwischen habe ich die Kamera auch schon praktisch eingesetzt und bin mit 87% Akku nach Hause gekommen, obwohl sogar noch Fotos geschaut und ein Video abgespielt wurde.

Es ist zu sagen, dass ich momentan keine Mobilfunknetz verwende und WLAN auf automatisches Abschalten konfiguriert ist. Des Weiteren gibt es eine Besonderheit, dass das Gerät irgendwie komplett abgeschaltet wird, wenn es eine Stunde nicht benutzt wurde. Es lässt sich dann erst wieder einschalten, wenn der Einschalter etwa eine Sekunde gedrückt wird. Dies ist kein Problem, wenn man es ein paar mal gemacht hat. Das lässt sich in den Einstellungen zwar abschalten, allerdings ziehe ich das Strom sparen vor. Wäre mir zuviel, die Kamera täglich mit dem Handy zusammen zu laden. In diesem Zustand zieht die Kamera kaum Akku und kann länger stehen.

Positiv aufgefallen ist mir auch, dass man mit einem einfachen Micro-USB-Kabel laden kann. Also keine komplizierten Netzteile, die man nicht hat wenn man Aufladen muss. Einfach irgendwo an den Laptop oder irgendein Handy-Ladegerät tut es. Zusätzlich hat das Gerät HDMI und 3.5mm Headset-Anschluss, die ich mal kurz angetestet habe.

Zur reinen Kamera-Technik: Das Objektiv hat eine ordentliche Front-Linse, das heißt gute Lichtstärke. Gerade das ist mir wichtig, weil ich die meisten Bilder Abends beim Weggehen aufnehme. Die Bildaufnahmen sind von der Auflösung her relativ gut. Relativ deswegen, weil die Auflösung mit 16 Megapixel angegeben ist, das Ergebnis besser ist, verglichen mit anderen Kameras aus dem Megapixel-Bereich. Beim Vergrößern des Bildes stellt man jedoch fest, dass man von wirklichen 16 Megapixeln um einiges entfernt ist. Es gibt keine tatsächliche Schärfe auf Pixel-Ebene, dort herrscht schwammiges Ineinander-Fließen das von Bildprozessoren an wenigen Stellen überschäft wird.

Die Kamera-Software ist die Android Kamera-App, jedoch sehr stark erweitert. Positiv aufgefallen ist, dass es richtig professionelle Blenden- und Zeitautomatiken gibt. Auch die ISO-Empfindlichkeit kann eingestellt werden. Neben dem Auto-Modus gibt es noch einige Programme. Normaler Weise gebe ich mich mit diesen Spielereien wenig hab, hier lohnt es sich allerdings. Zum Beispiel gibt es ein Programm für "Lebendige Farben", das HDR-Aufnahmen macht. Natürlich ohne Blitz, werden mit einem einzigen Auslösen in sehr kurzer Folge drei Bilder aufgenommen. Auf der SD-Karte werden dann zwei Bilder gespeichert, eins wie es bei der normalen Aufnahme entstanden wäre und zusätzlich das berechnete HDR-Bild. Bei meinen Test-Bildern hat die Kamera durch das HDR tatsächlich dramatisch Kontrast herausgeholt. Auf sehr hellen Bildteilen, wie Himmel oder Vorhänge waren im Gegensatz zum normalen Bild mehr oder überhaupt Struktur zu erkennen. Genauso bei dunklen Bildbereichen, der Sonnenabgewandte Teil einer Hecke, unterm Tisch oder nicht von der Sonnen beleuchtete Zimmerteile, Zimmerecken waren deutlich lebendiger. Wenn man die entsprechende Beleuchtung und Zeit für das Gefummel im Menü hat, eine echt schicke Sache.

Ganz große Klasse ist auch die Remote Control App, auf die ich eher zufällig gekommen bin als ich im Kamera Menü davon gelesen habe. Damit projiziert man das Sucherbild auf den Handy-Bildschirm und hat auch eine Taste zum Auslösen, sowie Zoomen. Das heißt man kann Fotos schießen, ohne die Kamera überhaupt zu berühren. Habe das ein paar mal zum Selbst-Shooting benutzt, denke es werden sich noch ein paar andere Anwendungen finden.

Die Android-Hardware ist sehr angenehm schnell, vergleichbar mit dem Galaxy S3. Der Bildschirm hat eine geniale Auflösung von 1280x720 Pixeln mit ordentlich Helligkeit und natürlich Touchscreen. Einzig gewöhnungsbedürftig ist, dass der rechte Kamerawulst an dem man normaler Weise die Kamera packt nicht wie gewohnt genutzt werden kann, weil man sonst mit dem Handballen direkt auf dem Touchscreen landet. In diese Falle tappt natürlich jeder, dem man die Kamera für ein Foto in die Hand drückt. Da darf man dann ausdrücklich vorwarnen "Nicht auf den Touchscreen greifen", aus Reflex machen es die meisten dann doch. Da hätte ein paar Zentimeter Screen-freier Streifen geholfen.

Der echte Xenon-Blitz ist eine Wohltat, vor allem wenn man aus der Handy-Fotografie kommt. Der erfüllt sogar noch einige Meter entfernt seinen Zweck, sogar wenn der 21-fach Zoom ausgefahren ist. Bei zu nahen Makroaufnahmen ist allerdings irgendwann das Objekt als Schatten mit auf dem Bild. Da in der Anleitung Blitz ab 50 cm steht, ist es als zusätzliches Feature zu sehen. Die Blitzenergie und Belichtung so präzise gesteuert wird, dass die Belichtung passt.

Zur Belichtung und Farbgebung: Da unterscheiden sich die Pocket-Kameras gewaltig voneinander, manche teuere Knipse macht da für mein Empfinden echt miese Bilder. Nicht so die Galaxy, die Belichtung ist meiner Meinung nach optimal an helle Stellen heran kalibriert, sodass das Helligkeitsspektrum des Sensors ausgenutzt wird, jedoch nur minimal überbelichtete Stellen entstehen. Mit der Unterbelichtung ist es ebenso, wobei der Sensor eine recht hohe Dynamik aufweist und auch in dunklen Stellen noch guten Kontrast liefert. Mit der Farbauflösung bin ich auch zufrieden. Es gibt ja Kameras, bei denen gerade die menschliche Haus sehr merkwürdig verfärbt aussieht und die Feinheiten nicht aufgelöst werden. Hier punktet die Galaxy Camera, die Farbgebung ist natürlich und die rosigen Gesichtstöne werden gut aufgelöst.

Das Bild könnte natürlich immer noch besser sein. Man sollte hier bedenken, dass es sich um einen Hybriden aus gehobener Pocket-Kamera und Handy leistungsfähigen Handy handelt. Das Gewicht ist ein bisschen happig. Ohne Hülle sollte man das Gerät nicht herum tragen, da es sonst sehr schnell abgehauen wird. Und so eine Hülle soll dann auch nicht viel auftragen, also braucht man sowieso eine auf das Modell zugeschnittene und könnte somit gleich dabei sein. Bei dem Preisniveau fallen die paar Euro nicht auf.

Das Gerät bringt aus beiden Bereichen ordentlich Leistung mit, von daher gibts für mich 5 Sterne. Wer mit der Größe zurecht kommt und Wert auf Android-Features beim Fotografieren legt, erhält damit das einige Gerät seiner Klasse. Der Galaxy Klasse ;-)
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54 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Idee, Bildqualitaet auf Point&Shoot Niveau, 8. Dezember 2012
Ich habe die Galaxy Camera in London gekauft einen Tag bevor sie weltweit eingefuehrt wurde, am 7.11.
Ich habe bislang an die 200 Fotos gemacht, die teilweise erstaunlich gut waren, teilweise aber auch enttaeuschend schlecht. Die Software ist ordentlich, die Fotogalerie braucht allerdings teilweise etliche Minuten, bis sie alle Vorschaubilder aus meinen zahlreichen Alben auf Google+/Picasa und Dropbox geladen hat, was sie leider bei jedem Aufruf von Neuem tut.
Bilder bei geringer Lichtstaerke werden ordentlich und verwackeln selten, bei Dunkelheit wird's - natuerlich, das ist auch bei einer viel teureren DSLR so - unmoeglich, ohne Stativ oder feste Auf-/Anlage ein klares Bild zu belichten. Auch bei ISO100 sind dunkle Bereiche recht grobkoernig, bei ISO3200, der Maximaleinstellung, natuerlich umso schlimmer. Dasselbe zeigt sich jedoch auch bei guter Beleuchtung, Details von zum Beispiel Gras oder Laub verschwimmen gern im Pixelmeer. Letztlich darf man nicht vergessen, dass man hier technisch eine Samsung WB850F vor sich hat, die man zum halben Preis der Galaxy Camera bekommt. Mit der kann man aber keine Fotos bearbeiten oder sie gar per z.B. Facebook unmittelbar ueber UMTS posten.
Wer einfach nur eine Point&Shoot-Knipskiste braucht und die ganzen Spielereien wie den tollen grossen Touchscreen und alles was mit Android kommt nicht moechte, sollte nicht so viel Geld ausgeben. Fuer alle anderen gibt es keine echte Alternative, die Nikon Coolpix S800C mit Android kostet nicht allzuviel weniger als die Samsung, leistet aber erheblich weniger und liefert auch keine besseren Fotos.
Fuer mich ist die Galaxy Camera ein sehr leistungsfaehiges Android Geraet mit einem sehr ordentlichen Zoomobjektiv, die ist zudem dank ihrer Groesse viel mobiler als eine zudem teurere DSLR und reicht fuer Schnappschuesse und erfuellt auch gehobene Ansprueche dank ihrer unzaehligen Einstellmoeglichkeiten und Programmoptionen. Negativpunkte wie der fehlende manuelle Weissabgleich im Automatikmodus oder die mangelende Detallierung sind zwar aergerlerich, letztlich ist aber leider keine Kamera perfekt.
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für den normalen Gebrauch absolut genial, 5. Januar 2013
Ich hab mich trotz einiger sehr kritischen Rezensionen trotzdem für die Samsung Galaxy Cam entschieden und muss sagen, dass ich mit dem Gerät vollkommen zufrieden bin.

Zum Design kann man sagen, dass die SG-C ein echter Hingucker ist und wirklich hochwertig verarbeitet ist, sowohl das Objektiv als auch der 4,8 Zoll Display

Die Handhabung ist praktisch wie bei allen Samsung Geräten , und war von daher kinderleicht zu bedienen, verschiedene Kamerafunktionen werden Bildlich mit Begleittext angezeigt, sodass man immer die richtige Einstellung wählen kann, selbst wenn man sich mit der Fotografie nicht so richtig auskennt.

Ich bin im Beriech der Architektur tätig und habe vorher mit der Spiegelreflex Nikon D5100 gearbeitet und muss sagen, dass die Samsung in Sachen Bildqualität in nichts nachsteht. Die Bilder sind alle gestochen scharf und auch der 21-fach optische Zoom bietet immer noch eine gelungene Bildqualität. Natürlich muss man im Profibereich gewisse Abstriche machen, aber deshalb kostet die Cam auch nur knapp die Hälfte.

Wieso ein Tablet mit Kamera kaufen, wenn man sich viel besser eine Kamera mit Tabletfunktionen kaufen kann `? DIe Cam ist sehr leicht und liegt wirklihc gut in der Hand.
Der Prozessor arbeitet schnell und Bilder sind auch mobil spielend leicht z.B. in Facebook hochgeladen und übertreffen die herkömmliche Handyquallität natürlich in allen Bereichen.
Das diese Kamera im Profibereich vlt. nicht mithalten kann ist wahrscheinlich keine Frage, aber dafür habe ich sie mir auch nicht geholt...

Wer also eine wirklich gute Kamera mit Tabletfunktionen haben möchte und sowas auch gerne nutzt, sollte sich auf jeden Fall die Galaxy Cam anschaffen....ich bin einfach nur begeistert und sehr zufrieden und kann gar nicht mehr ohne arbeiten.

einfach Fotos machen und direkt ins Büro schicken, mit Freunden teilen oder mit passender App direkt als Postkarte an eure Liebsten versenden.. ;D
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Samsung Galaxy Camera - Die eierlegende Wollmichsau?, 13. Februar 2013
Auf der Suche nach einer neuen Reisekamera bin ich auf die Samsung Galaxy Camera aufmerksam geworden.

Neben meiner DSLR Nikon D90 (mit 18-55 VR, 17-210, und 18-70 Nikkor-Objektiven) besitze ich noch eine Panasonic ZX3, eine Fujifilm F20 und eine alte Fujifilm M603.

Wichtige Kriterien bei der Auswahl der neuen Kamera waren für mich:

- einigermaßen lichtstark
- Full HD-Videofunktion mit gutem Ton
- Großes Display mit entsprechender Auflösung
- Weitwinkel
- Wlan-Funktionalität
- Bildqualität der Aufnahmen sollte Smartphones deutlich überlegen sein

Von der Galaxy Camera hatte ich bereits einige Berichte und Tests gelesen, die irgendwie nicht wirklich einheitlich ausfielen. Die einen bemängelten die fehlende Telefonfunktion oder auch die Bildqualität, die anderen lobten das brilliante Display und die umfangreichen Möglichkeiten, die Android mit sich bringt.
Da ich das Konzept dieser Cam wirklich überaus interessant finde, habe ich sie einfach mal bestellt und nun innerhalb von einer Woche ausgiebig getestet (Videofunktion bei verschiedenen Lichtverhältnissen, Bildqualität der Fotos unter Verwendung von Stativ-Testaufnahmen, Iso-Reihen etc.). Auch den Android-Teil habe ich lange ausprobiert und mit meinem aktuellen Smartphone (Motorola RAZR) verglichen.
Dabei sollte man m.E. nach immer bedenken, dass es sich hier um eine Kamera handelt, der einige Zusatzfunktionen (Android) spendiert wurden, die auf die Kamera- und Videofunktionen hin optimiert wurden. Eine Telefonfunktion wäre sicherlich noch ganz nett gewesen, habe ich aber nicht von dem Gerät erwartet und vermisse ich demnach auch keineswegs.

Hier nun mein (sicherlich auch subjektives) Ergebnis:

Bildqualität:
Das Objektiv bildet eine Range von einem echten Weitwinkel (4,1 mm) bis zum enormen Tele (86,1 mm) ab. Bauartbedingt muss es hier zwangsläufig zu Defiziten kommen (ist gar nicht anders zu bauen in dieser Preisklasse). So gibt es im Weitwinkelbereich natürlich Verzeichnungen (die sich aber noch im Rahmen halten). Auch Randunschärfen sind zu erkennen, die ich aber auch in dieser Form erwartet habe. Je weiter sich die Linsen in den Telebereich schieben, umso lichtschwächer wird das Objektiv natürlich auch. Ein verwacklungsfreies Bild bei 21fachen Zoom ohne Stativ ist daher nur bei gutem Tageslicht möglich - trotz Bildstabilisator. Alles andere wäre aber auch wirklich sensationell gewesen.
Die hier bereits besprochende Weichzeichnung bei Aufnahmen ab Iso 400 ist in der Tat sichtbar. Dennoch habe ich ein Foto mit Iso 1600 (aufgenommen in der Programmautomatik) mal auf 10x15 ausgedruckt und fand das Ergebnis durchaus ansehnlich.
Insgesamt bietet das Objektiv somit sehr viele Möglichkeiten. Die beschriebenen Defizite finden sich auch bei allen anderen Superzoom-Cameras dieses Segments - mal etwas mehr, mal etwas weniger stark. Hier liegt die Samsung Camera im guten Mittelfeld.

Videofunktion:
Sehr gut! Die Full HD-Videos sind brilliant, scharf und gelingen selbst bei wenig Umgebungslicht noch erstaunlich gut (besser als bei meiner Panasonic ZX3). Auch der Ton überzeugt mit klarer Auflösung. Einzig der Zoom beim Filmen ist leicht hörbar und "fährt" auch nicht so wahnsinnig flüssig.

Funktionsumfang:
Die Kamera ist erstaunlich schnell einsatzbereit, wenn Sie sich im Standby-Modus befindet. Selbst, wenn sie ganz ausgeschaltet ist, bootet das Betriebssystem ungefähr doppelt so schnell wie bei meinem RAZR.
Die Handhabung gefällt mir insgesamt sehr gut. Durch den hervorragenden Bildschirm hat man direkt die Möglichkeit, die aufgenommenen Bilder und Videos detailliert zu beurteilen. Der Touchscreen arbeitet sehr zuverlässig, so dass auch die Einstellungen der Menüs schnell erreichbar und justierbar sind. Die Galeriefunktion schlägt herkömmliche Kamera um Längen. Die Onlinemöglichkeiten -insbesondere der für 2 Jahre kostenlose 50GB Online-Speicherplatz bei Dropbox- sind (für mich) Gold wert. So speichert die Kamera (nach Aktivierung dieser Funktion) alle Aufnahmen und Videos automatisch auch online in der Dropbox (wahlweise auch nur, wenn WLan-Verbindung verfügbar). Diese sind somit zeitnahe auch auf allen angeschlossenen Geräten (PCs, Laptops, Smartphones) verfügbar, vollkommen automatisiert. Darüber hinaus klappt es wunderbar, Aufnahmen oder Videos in Full HD direkt von der Kamera aus ruckelfrei via Wlan an den (Samsung-)LED-TV zu streamen.

Das Android Betriebssystem bietet darüber hinaus sehr viele weitere Möglichkeiten der Bearbeitung, Synchronisation, Online-Schnittstellen etc. Es arbeitet äusserst flüssig - hier macht sich der Quadcore Prozessor bemerkbar. Ein absolut vollwertiger Tablet-PC auf dem aktuellen Stand der Technik!

Fazit:
Sicherlich gibt es bessere Kameras in der 300-400 Euro Preisklasse (Samsung NX1000, Nikon V1, günstige Einsteiger DSLRs etc.). Die Kamerafunktion der GC100 entspricht etwa der einer aktuellen 200 Euro Cam wie etwa der Samsung WB850 oder Panasocic TZ18. Die Kombination mit den schier unendlichen Möglichkeiten, die das Android-Betriebssystem bietet in Kombination mit der wirklich guten Hardware (Prozessor, Speicher, LCD) aber ist einmalig und bislang unerreicht. Ich werde die Kamera behalten und gebe hiermit eine klare Kaufempfehlung bei Preisen unter 380 Euro. Das Gerät kann (bis auf Telefonieren) wesentlich mehr als das Samsung S3, was derzeit preislich weit über der 400 Euro-Marke liegt. Da das Gerät noch sehr neu ist, glaube ich auch, dass mit Firmware-Updates seitens Samsung zu rechnen ist, welche evtl. auch die Verzeichnungen des Objektivs softwaremäßig weiter korrigieren (ist bei anderen herstellern ähnlich). Aber selbst jetzt kann ich auch mit der Bildqualität absolut leben. Die Kamera arbeitet sehr stabil, einen Absturz oder Hänger der Software musste ich bislang nicht verzeichnen. Ich würde insgesamt 4,5 Sterne vergeben. Da dies hier nicht möglich ist, entscheide ich mich für 5 Sterne.

Nachtrag vom 05.03.2013:
Nach diversen Tests muss ich meine Meinung zur Kamera-Sektion noch einmal etwas revidieren. Die Bildqualität (bei Fotos) ist leider unter allen Bedingungen nur als ausreichend zu bezeichnen. Die Randunschärfen und die schlechte Auflösung bei höheren Iso-Werten und im Tele-Bereich lassen meine Gesamtbeurteilung der Foto-Qualität auf ein "akzeptabel" sinken. Hier wäre es sicherlich besser gewesen, eine lichtstärkere Optik zu verwenden und dafür auf Brennweite zu verzichten. Beim Filmen hingegen erweist sich die Optik als gut und die Videos werden klar, scharf und dank des auch beim Filmen prima funktionierenden Bildstabilators auch recht verwacklungsfrei. Ich würde die Galaxy Camera daher eher als Videocamera mit Android-Andockung betrachten. Bei der Fotoqualität muss Samsung noch nachbessern.
Daher ändere ich meine Gesamtbeurteilung von 5 auf immer noch gute 4 Sterne.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu teuer aber sehr gut, 25. Dezember 2012
Fakt ist, man sollte die Cam nicht mit einer Spiegelreflex vergleichen, denn es ist keine. Was man hier bekommt (natürlich viel zu teuer, wenn man bedenkt, das sie in Österreich nur 299EUR kostet) ist eine Camera die sehr gute Bilder macht mit vollwertiger Tablet Android Funktion.
Es gibt unzählige Einstellungsmöglichkeiten und wenn man nicht die "Ich mach alles für dich" Automatik einstellt, sondern sich ein wenig mit den Funktionen auseinandersetzt, stellt man fest, das diese Cam einiges zu bieten hat. Natürlich sind Fotos im dunkel körnig, was aber klar ist, denn anders ist es bei Spiegelreflex Cams auch nicht. Ich hatte die 350D, 550D und 600D von Canon und keine von ihnen hat besonders gute Bilder im Dunkeln gemacht.

Mir ging es darum, daß nicht jeder Mensch so reich ist, sich für jedes Motiv ein anderes Objektiv kaufen zu können aber das man eine Camera hat mit der man bei passenden Lichtverhältnissen wirklich tolle Bilder machen kann. Als Sahnehaube oben drauf hat das Teil dann auch noch W-Lan und bis auf die Tatsache das man damit nicht telefonieren kann (was ja auch echt merkwürdig aussehen würde, wenn man sein Ohr an eine Cam hält) kann man sie genauso nutzen wie ein Samsung Galaxy S3.

Diese Camera ist top aber wer wie ein Profi fotografieren möchte der muß sich eben auch eine Profi Cam kaufen und mehr Geld hinblättern, denn man braucht viele Objektive, eine große Fototasche usw.

Natürlich gibt es auch andere günstigere Cameras welche tolle Ergebnisse erziehlen, fakt bleibt aber, diese Cam sieht klasse aus, macht bei einer enormen Blende und wahnsinns Zoom einfach hammer Bilder, kostet in Österreich nur 299EUR und kann als vollwertiges Tablet genutzt werden.

4 Sterne für die Cam -1 Stern dafür das Deutschland mal wieder zu teuer ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfüllt alle meine Erwartungen, 27. März 2013
Im November habe ich mir erst eine Bridge-Kamera von Canon zugelegt. Nur leider ist mir erst mit dem Besitz bewust geworden, dass man so eine Kamera nicht immer mit am Mann trägt.
Und was bringst das beste und schönste Motiv, wenn man die Kamera nicht dabei hat.
Die Samsung Kamera ist da ideal. Mit ihren 21 optischen Zoom holt sie auch entferntere Details nahe heran. Der Clou und entscheidender Faktor für meinen Kauf waren aber die 3G/WLan Anbindungsmöglichkeiten. Hier kann ich perfekte Bilder direkt auch versenden oder bei Facebook (oder anderen Plattformen) platzieren. Das war vorher nur mit Auslesen der Kamera oder der Speicherkarte möglich...
Die Kamera verfügt über komplett manuell einstellbare Funktionen, was für gewisse Aufnahmen sehr wichtig sein kann.

Fazit: Komplette Empfehlung und 5 🌟
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr nützlich, aber Bildqualität ist nicht so gut, 21. Dezember 2012
Funktionalität und Bedienungskomfort sind bei der Kamera hervorragend: die vielen Apps, GPS und Netzwerkverbindungen machen diese Kamera extrem nützlich.

Leider ist die Bildqualität nicht so gut. Die tatsächliche Auflösung ist niedrig, und Bildqualität leidet bei weniger Licht. Fokus ist recht langsam und Rauschen recht hoch. Das ist vielleicht mit Samsungs EU 150 Kameras vergleichbar, und die sind auch nicht so gut. Allerdings ist die Qualität dennoch viel besser als die von Handykameras und das Objektiv und Zoom sind sehr nützlich. Batterielaufzeit ist kurz für eine solche Kamera. Eine Telefonfunktion fehlt (SMS gibt es aber). Die SIM Karte ist micro-SIM. Der Bildschirm ist hervorragend.

Dies ist letztendlich eine Spezialkamera für Leute, die unbedingt Internet, GPS und Kamera integrieren wollen und für die eine Handykamera nicht ausreichend ist. Z.B. ist sie für Wohnungssuche, Innenaufnahmen, eBay Verkäufe usw. sehr gut. Es ist allerdings schade, dass Samsung es nicht geschafft hat, für diesen Preis eine bessere Bildqualität zu erreichen oder die Kamera wenigstens als vollwertigen Handyersatz benutzbar zu machen.

Ob man sie gut oder schlecht bewertet, hängt also davon ab, was man erwartet. Ich bin froh, dass es diese Kamera gibt, denn für meine Zwecke ist sie sehr nützlich. Aber ich denke, jemand der einfach Bilder machen möchte, sollte vielleicht noch 1-2 Generationen warten.
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