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Kundenrezensionen

37
4,4 von 5 Sternen
Days Are Gone
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:9,09 €
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
So, nun mal los: Day Has Come? Thinking Of You? Two Tears? Und – klingelt’s? Stories? River? Auch noch nicht? Aber jetzt: Mmmbop! Na also. Isaac, Tyler und Zac, drei Brüder aus Oklahoma, der Einfachheit halber unter dem Familiennamen Hanson mit Beginn der 90er unterwegs, nie wirklich außer Dienst und dennoch, zumindest hierzulande, fast nur für diesen einen Hit gelebt – Mmmbop. Schwenk – Danielle, Alana und Este, drei Schwestern aus Los Angeles, der Einfachheit halber unter dem Familiennamen Haim zur Band formiert und nun, 2013, mit einem Debütalbum am Start, das (zumindest in diesem Jahr) den Maßstab in Sachen Pop setzen wird.

Man darf annehmen, dass Haim einiges besser machen werden als die Gebrüder Hanson, schließlich sind sie Mädchen und als solche für gewöhnlich cleverer. Schritt Nummer eins sollte die Wahl des Produzenten Mike Chapman gewesen sein, mit Blondies “Parallel Lines” hat der Australier sein frühes Meisterwerk aka. die perfekte Pop-Platte schon daheim in der Vitrine stehen, der Mann kennt die 70er so gut wie die 80er und dürfte der Grund dafür sein, dass einem beim Anhören ständig Debbie Harry und Cyndie Lauper vor dem inneren Auge vorbeiflimmern. Irgendwie ist diese Platte natürlich auch ein wenig “One Touch”, die Sugababes waren mit ihrem Erstling ähnlich furios gestartet und auch sie beherrschten neben erstklassigem Songwriting die Kunst, allseits bekannte Versatzstücke verschiedener Subgenres des Pop so zu kombinieren, dass man meinte, man höre das so zum ersten Mal.

Verblüffend also, wie leicht es jedem der elf Stücke fällt, den Hörer um den Finger zu wickeln; gerade weil sie so ausnahmslos eingängig sind, gibt es eigentlich keines, was einer besonderen Hervorhebung bedürfte. Da gibt es Chöre mit zartem Schmelz, das Schlagzeug schnalzt und Don Henleys “Boys Of Summer” drehen mal wieder eine Ehrenrunde. Vielleicht fällt ja “My Song 5” mit seinen satt röhrenden Bluesgitarren und dem Genesis-Mashup etwas aus dem Rahmen. Zusammen mit dem bedrohlich stampfenden”Let Me Go” sind dies möglicherweise die einzigen Augenblicke, wo man vor den netten Twens und ihrer Art, Alltagsprobleme zu besingen, sicherheitshalber mal einen Schritt zurück tritt.

Wer sie hierzulande live sehen will, muss sich im Übrigen damit anfreunden, dass sie vorerst nur als Vorband zu Phoenix zu haben sein werden; nachdem die Franzosen mit ihrem letzten Album leider eine erstaunliche Fallhöhe zurückgelegt haben, bleibt das wohl nur ein halbiertes Vergnügen. Haim jedenfalls sollten mit ihrem ersten Album in die entgegengesetzte Richtung kreuzen, ihr Weg führt steil bergauf – für diesen Augenblick ganz sicher und gern noch einmal wiederholt: In Sachen Pop die Platte des Jahres. Oder anders: Wo ist der sechste Stern, wenn man ihn mal braucht? mapambulo:blog
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2014
Wohlgemerkt: Ich mag die 3 Schwestern aus L.A. Ihre Live-Auftritte sind unglaublich gut (siehe diverse Videos im Inet). Aber: Wer hat sie bei der Produktion dieser CD beraten? Von ihrer Live-POWER ist nichts übriggeblieben, sowas von weichgespült und langweilig, zum Einschlafen. Selbst die Bonus-CD in der von mir bestellten "Deluxe Version" enthält nur wenige sehr schwache Live-Versionen. Liebe Danielle, Alana und Este, feuert euren Produzenten und bei der nächsten CD nur die GUTEN Live-Auftritte. Danke.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2013
So unspektakulär wie der Band-Name klingt, umso mehr wurde ich überrascht, als ich im Saturn stöberte und nebenbei dieses Album lief. Ich rannte los, um rauszubekommen, wer mich da so vom Hocker haut.
Es waren Haim.
Ich hörte "Forever" und hatte es sofort im Ohr, obwohl man es nicht mit einer eingängigen Olympiahymne oder einem Ballermann-Hit vergleichen kann. Ich blieb am Ball und wurde nicht enttäuscht.
Irgendwie Old skool. Wie schon mal da gewesen und doch noch nie gehört.
Bei "My song 5" dachte ich an Prince.
Schön, dass das Album in UK auf 1 schoss.
Da sieht man, es können auch Musiker schaffen, nicht nur Guetta-Freaks und Gangnam-Style-Hupfdohlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2013
Tolles Album. ...mein Wegbegleiter im Zug!!!
Richtig guter Sound....habe eine Empfehlung von Amazon zu diesem Album gehabt und bin echt froh es gekauft zu haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2013
Ich bin nur durch Zufall auf Haim gestoßen und es ist das beste Album, die beste Band, die ich seit langem gehört habe. Kann ich nur empfehlen! Besonders zum Sport!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2013
Ein paar Hits, und ein bisschen Füllmaterial. Meiner Meinung nach ist Haim eine spannende neue 'Girl-Power'-Band, und circa 5 der Songs sind richtig stark: gleich die ersten 3 - Falling, Forever, The Wire, außerdem Don't Save Me, und Days Are Gone ist auch noch recht stark - feinster rockiger Pop (ein wenig 'glatt' produziert, da stimme ich der einen Vorrezensentin zu). Die zweite Albumhälfte gestaltet sich meiner Ansicht nach etwas zäh, es passiert nicht viel aufregendes (außer My Song 5 - das ist jedoch gleichzeitig auch etwas anstrengend). Leider. Ich denke und hoffe, dass ein zweites Album der drei Schwestern noch etwas besser gelingt - Luft nach oben ist auf jeden Fall noch. Ich werde mir wohl selten das ganze Album anhören, und stattdessen gezielt meine Lieblingssongs auswählen.
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am 26. Januar 2014
…oh mann, ich kann nicht anders und es macht Spaß. Zum Album, also als Michael Jackson und Cindy Lauper Haim in die Welt setzten, bekamen sie ein paar würdige Nachfolger. Häh, Cindy Lauper hatte was mit Michael Jackson? Also musikalisch gesehen schon, wie ich finde, denn auf diesem Album kommt diese Dynamik der Vergangenheit wieder aus seiner Versenkung hervor und zwar vom Feinsten. Was die drei Schwestern hier auf die Beine stellen, hat Hand und Fuß und mit diesen, kann man hervorragend tanzen, dass es sogar Tote weckt. Also die 80er sind wieder en Vogue und diese Klangwelt ist auf der Scheibe so stark davon durchdrungen, dass ich fast denke, die 80er sind wech, na und, wir sind in den 20ern und dieses hier, ist ein 100 prozentiges Album. Man kann es durchlaufen lassen und bereut keine einzige Minute, außer wenn es zu Ende ist. Replay… Replay …Replay...
Ich hätte nie gedacht, dass ich mir heute noch ein Pop-Album zulegen würde, besonders bei der Nicht-Musik, die andauernd im Radio exzentrisch dudelt, so dass es mich sogar beim Putzen nervt. Nicht so hier, bei dem Song 'running if you call my name' erinnert es stark an Snow Patrol, und obwohl ich nicht sooo der Snow Patrol Fan bin, zeigt das nur, dass die Mädels auch anders können, und die unterschiedlichen Einflüsse, die sie auf den Plattenteller legen, sehr sehr fassettenreich gemacht haben. Gut gemacht.
Das Album fängt mit 'Forever' an, und ich habe deshalb meinen Replay-Button gleich zum Forever-Button umbenannt, obwohl die anderen Songs ebenfalls das Knöpfchen aushalten.
Immer auch ein unmerklicher Hauch Smooth Jazz in den Lautsprechern und ein paar Gitarren die ziemlich lebhaft und poppig mit rüberkommen. Die Mädels machen nicht nur geile Musik und können super singen, sondern sehen auch noch super aus, und ich würde alle drei auf einmal wegheiraten, aber da wahrscheinlich die Chance eher gering ist, ist diese Musik hier ein würdiger Ersatz für meine Seele. LOVE. Und das Beste ist, wenn die Musik aus ist, hält der Ohrwurm auf jeden Fall an. Ich verwette also meinen letzten Cent darauf, dass dieses Album nicht das Letzte ist, was wir von Haim hören werden. Kaufen und bei nicht-gefallen, sich selbst entsorgen, bitte.
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am 24. Oktober 2013
Letztes Jahr schon standen die drei Geschwister der Band Haim schon ganz oben auf der "BBC Sound of 2013". Die BBC-Musikredaktion hat wohl ein gutes Händchen wenn es um neue Bands geht: Chvrches, Tom Odell, Savages, Peace, Laura Mvula und Palma Violets waren auch mit von der Partie auf der Liste und alle haben dieses Jahr ein gutes Album veröffentlicht.

Nach eigener Aussage machen die Schwester Musik die den Sound des 70er- und 80er-Jahren-Soft-Rocks mit 90ern-Jahren-R'n'B vereint. Soft Rock, ja. R'n'B, zum Glück nur eine Prise! "Days are gone" ist im Großen und Ganzen ein gut gemachtes Indie-/Soft-Rockalbum.

Nach dem fulminanten Einstieg mit den Single-Auskopplungen "Falling", "Forever" und "The Wire" ist sofort klar, dass die Kalifornischen Mädels es schaffen mit einfachsten Mitteln die betörendsten Harmonien und Melodien zu schreiben. Die Chorusse fügen sich immer wunderschön zusammen, intelligente Licks, ansteckende und antreibende Schlagzeugrhythmen, Tamburin. Egal, welches Instrument sie wählen - jedes Lied klingt wie ein potenzieller Hit. Auch Hut ab für die Lockerheit, die die Musik vermittelt. Kein Wunder, dass auch die Indieszene Kopf steht wegen dieser Mädels. Drei sonnengebräunte, hübsche Mädels die kopflastige Indietöne mit verträumten Melodien und leicht verdaulichen Texten machen. Persönlich bin ich auch froh, dass vom R'n'B nicht viel zu hören ist. "My Song 5" und "Let me go" sind die einzigen Lieder, die dieses Kriterium einigermaßen erfüllen. Obwohl es gute Popsongs sind, gehören sie nicht zu den besten auf "Days are gone", was vor allem an der hohen Qualität der anderen Songs liegt.

Auf der Bonus-CD stehen die beiden Songs "Better off" und "Send me down" die nur auf der EP zu hören waren sowie eine klasse Live-Version des Hits "Falling". Wegen der Remixe lohnt sich die Anschaffung der Deluxe Edition keinesfalls. Der Duke Dumont Remix von "Falling" geht so. Wer sich die Bonus-CD zulegt, sollte dies nur wegen der beiden EP-Songs und Live-Version tun.

"Days are gone" gehört zu den besten Alben 2013 und Haim sollten Musikliebhaber im Auge behalten. Entweder implodieren sie unter dem Druck ihres Erfolgs oder - meine bevorzugte Zukunft - ihnen steht eine lange, erfolgreiche Musikkarriere bevor. Wohlverdiente 4,5 Sterne!
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am 3. Dezember 2013
Eine top CD und für mich die Entdeckung 2013. Die Mädels spielen einen tollen Bass der mich wirklich gefangen genommen hat und auf die Seite dieses Instruments zieht. An einigen stellen finde ich die Sängerin nicht besonders, allerdings sind die Lieder einfach so Popig und Erinnern mich einfach an die 80er und 90er Jahre vom Sound her das ich extrem zufrieden bin diese CD gekauft zu haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2014
Darf in keiner aktuellen musiksammlung fehlen. In europa bislang noch nicht so bekannt, überzeugen die drei jungen frauen mit ihrem ganz eigenen und unverkennbaren stil und liebe zur musik. Live- Performances schlagen das studioalbum aber um weiten.
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