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5.0 von 5 Sternen super
Habe dieses Spiel als Geburtstags Geschenk gekauft. Der beschenkte ist wirklich begeistert. Tolle Grafik. Absolut weiter zu empfehlen. Trotz des Preises
Vor 2 Monaten von Pseudonym veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein gutes Need for Speed ohne tatsächliche Weiterentwicklung
Need for Speed ist ein klassischer Arcade-Racer. Daran hat sich auch in dem ersten Ableger für die PS4 nichts geändert. Durch die Frostbite 3 Engine, ist die Grafik gut bis sehr gut. Es gibt tolle Partikeleffekte wie zum Beispiel umherwehende Laubblätter, tolle Lichteffekte. Ganz groß auftrumpfen kann das Spiel bei Wassereffekten, so glänzen...
Vor 4 Monaten von Interaktiv veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein gutes Need for Speed ohne tatsächliche Weiterentwicklung, 3. Dezember 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Videospiel)
Need for Speed ist ein klassischer Arcade-Racer. Daran hat sich auch in dem ersten Ableger für die PS4 nichts geändert. Durch die Frostbite 3 Engine, ist die Grafik gut bis sehr gut. Es gibt tolle Partikeleffekte wie zum Beispiel umherwehende Laubblätter, tolle Lichteffekte. Ganz groß auftrumpfen kann das Spiel bei Wassereffekten, so glänzen Wasserperlen auf den Fahrzeugen. Mal abgesehen von der Grafik, ist Need for Speed spielerisches Mittelmaß. Rivals orientiert sich sehr stark an Hot Pursuit und macht im Großen und Ganzen eine gute Figur ohne dabei wirkliche Forschritte zu erzielen in Sachen Weiterentwicklung. Ein neues Feature spaltet jedoch meiner Meinung nach Spielspaß gehörig. Es ist klasse, dass man jederzeit gegen echte und computergesteuerte Fahrzeuge antreten kann in einer offenen Spielwelt, jedoch verliert man automatisch alle seine errungenen Punkte, wenn man von den Cops geschnappt oder zerstört wird. Die einzige Möglichkeit ist, ein Versteck aufzusuchen und die Punkte "in den sicheren Hafen zu bringen". Klingt erst einmal nicht so schwer, jedoch erhöht sich der Fahnungslevel mit jedem absolvierten Rennen und so muss man gezwungermaßen nach den ersten drei Rennen (Fahndungslevel 3-4) ein Versteck aufsuchen, sonst endet es mit schnellem Frust, da die Autos zu Beginn kaum Schaden ertragen können und die Cops auch zu Beginn die gleichen Verfolungsstärken an den Tag legen. Natürlich wird hierdurch der Schwierigkeitsgrad erhöht, oft endet eine Verfolgungsjagd jedoch mit schnellem K.O. Daher rate ich, so schnell wie möglich die Stärke und die Robustheit der Boliden zu verbessern, damit man etwas länger rumfahren kann.
Mal abgesehen hiervon, bietet das Spiel gewohnte Need for Speed Kost, ohne wirklich zu überraschen. Für mich hat es den Eindruck, als ob man auf "Nummer sicher" gehen wollte und auf die bewährten Tugenden setzte. Verwerflich muss dies nicht sein, aber auf lange Sicht und mit einer neuen Konsolengeneration, darf man auch spielerische Forschritte erwarten und nicht nur auf die Grafik verweisen.
Letztendlich kam dabei ein brauchbares Need for Speed heraus, das aber ohne große Neuerungen und einem neuen Feature (Punkteverlust)nicht ganz hervorragend geworden ist.
Ich würde dem Spiel 80% geben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langzeitmotivation, wo bist du hin?, 21. Dezember 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Videospiel)
Hurra, Hurra, die PS4 ist da. Und das neue NfS kam auch gleich mit. Was war die Freude groß, die Erwartungshaltung förmlich greifbar. Und jetzt? Sitze ich hier und verfasse diese Rezension, statt den Asphalt unsicher zu machen. Zur Erklärung; zwischen dem Eintreffend es Spiels und dem Verfassen dieser Review liegen keine zwei Tage. Doch kommen wir zum Wesentlichen:

Das Wichtigste vorweg; ich habe nicht alle vorherigen NfS-Teile gespielt, bei "Hot Pursuit" für die PS3 hörte meine Liaison mit EAs Goldesel vorerst auf. Und obwohl ich von erwähntem Teil nicht wirklich überzeugt war, wollte ich NfS wieder eine Chance geben und richtete mich auf ein Gameplay, das inzwischen mehr dem von Burnout ähnelt, als dem eigentlichen NfS ein. Weshalb ich auf diesen Punkt auch gar nicht näher eingehen mag. Fahre ich eben wie von Sinnen mit Nitro durch die Gegend, was solls.

Der erste Eindruck vom Spiel fiel zumindest gar nicht mal schlecht aus. Die Grafik gefällt (wenngleich ich mir einen etwas größeren Sprung von PS3 auf PS4 gewünscht hätte), der Drang zum Rasen stellt sich schnell ein und ohne große Übung gelingt einem alles, man findet quasi innerhalb von Minuten ins Spiel hinein. Auch dieser Mix aus On- und Offline-Welt hat zunächst durchaus seinen Reiz. Sogar das ins klischeehafte gehende Willkommen durch gnadenlose Cops und risikobereiten Rasern nimmt man noch hin.

Dann allerdings drängt sich einem doch die Frage auf, was es nun genau so alles zu tun gilt. Gut, da wäre die sog. Speedlist, immer je 3 zur Auswahl, die wiederum jeweils drei Aufgabenstellungen vorgeben (erhalte X Punkte in einem Lauf, ramme X Gegner, 1. werden in einem Rennen,...). Diese Speedlisten sind jedoch recht simpel aufgebaut, werden auch im fortschreitenden Spielverlauf nicht abwechslungsreicher und können ohne Probleme in wenigen Minuten abgearbeitet werden. Danach gibt es stets ein neues Fahrzeug zum Kaufen, sowie zusätzliche Leistungs- und Optik-Upgrades und den Sprung aufs nächste Level/Kapitel. Spielt man als Cop, erübrigt sich sogar das Kaufen der Fahrzeuge. Eine Story gibt es quasi nicht und wie bereits erwähnt, ist es ohne große Anstrengungen möglich, in Windeseile durch die Speedlisten zur Rasen. Und dann, wie geht es weiter?

Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Man fährt etwas durch die Gegend, fährt hier und da mal ein Rennen oder eine Verfolgung, gelegentlich trifft man sogar auf menschliche Mitspieler (was bei mir bisher selten vorkam, man fuhr sich meist aus dem Weg und ignorierte sich) und sammelt fleißig SP-Punkte, um Autos und Upgrades kaufen zu können. Liest sich das womöglich noch einigermaßen motivierend, entpuppen sich die Einkaufsmöglichenkeiten als schlechter Witz. Wagenfarbe, Felgenfarbe, eine Hand voll Verzierungen fürs Auto, das Individualisieren des Nummernschildes und das war es dann auch schon. Nicht, dass ich darauf großen Wert legen würde (vor einem NfS:U brauchte man dies auch nicht, um Spaß zu haben). Aber wenn man dies schon als Argument für den Kauf auflistet, darf man ruhig etwas mehr Vielfalt erwarten.

Die Rennen selbst sind gestalten sich immer noch gleich. Rasante Geraden entlang preschen mit regen Nitro-Verbrauch, müheloses Driften durch die Kurven, um wenig später wieder auf das Wundermittel Nitro zu setzen. Die KI passt sich dabei den eigenen Fähigkeiten an und bietet Einsteigern somit ebenfalls schnell Erfolgserlebnisse. Übertrieben wurden nur wieder die Unfall-Sequenzen, die schon bei gefühltem Standgas zu katastrophalen Überschlägen und dem Verlieren sämtlicher Karosserie-Teilen führen (erneut; Burnout lässt grüßen).

Kurzum, ich vermisse bei "Rivals" eindeutigen Langzeit-motivierende Aspekte, die einen stolzen Kaufpreis von 70 Euro in irgend einer Art und Weise rechtfertigen. Und solange ich diese nicht gefunden habe, muss ich "Rivals" als Enttäuschung hinnehmen, die ihr Geld - zum jetzigen Zeitpunkt - definitiv nicht wert ist.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für zwischendurch ganz nett, 30. November 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Videospiel)
Need for Speed hat sich verändert, für andere gut für andere schlecht. Es ähnelt nun sehr dem Burnout Paradise der PS3, "open world" mit Events an den Kreuzungen, eigentlich ist es fast das gleiche wie Burnout nur etwas langweiligere "Missionen" und leblos Wirkenden kleinen Spielewelt. Die story ansich ist auch eher Fad und sehr kurz beschrieben nach dem Motto hauptsache wir haben was *g*

Es macht Spass, keine Frage , das Fahrverhalten der Autos ist meiner meinung nach zu einfach gestaltet und jedes Auto fährt sich nahezu Identisch, hätte man besser machen können, ich persönlich verliere schnell die Lust an dem Spiel länger wie 1-2 Stunden am stück kann ich mich momentan noch nicht daran halten, wenn die Online Server mal etwas voller sind könnte es richtig Interessant werden.

Ähnlich wie in Burnout startet man eine eigene Lobby auf der Insel und die SPieler können Joinen und alle Fahren dann auf der Karte rum, ob als Polizist oder Racer, startet ihr ein Event und es sind SPieler in der Nähe kann jeder mit L1 das Event mit starten oder nicht.

Grafisch OK, dennoch nicht das was man nun von der PS4 erwartet, zumindest ich nicht.

Fazit für mich : Kurzweiliger Action Racer für zwischendurch mit wenig Anspruch an den Spieler aber Amysantem Multiplayer. Preis von 69€ aber viel zu hoch angesetzt ich denke der Preis sinkt die Wochen oder Monate locker auf 29 euro.
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5.0 von 5 Sternen super, 9. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Videospiel)
Habe dieses Spiel als Geburtstags Geschenk gekauft. Der beschenkte ist wirklich begeistert. Tolle Grafik. Absolut weiter zu empfehlen. Trotz des Preises
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5.0 von 5 Sternen Mit der Overwatch App top, 23. Januar 2014
Von 
G. Misere (Leverkusen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Videospiel)
Es gab Rennspiele die eine bessere Grafik hatte aber ich finde dieses Spiel absolut "fesselnd".
Mit den beiden unterschiedlichen Modi ( Polce/ Racer ) kauft man quasi zwei Spiele mit unterschiedlichen Fahrzeugen und Strategien. Die Maps ist sehr angemessen und die Möglichkeiten für Stunts und Abkürzungen sehr umfangreich.

Mit der Overwatch App gewinnt das Spiel zusätzlich an Reiz da man seine "Kumpels" unterschtützen kann oder z.B. den Rivalen schadet. Sehr gelungen!!!
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4.0 von 5 Sternen Kein Need for Speed...und das ist auch gut so., 12. Januar 2014
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Videospiel)
Eigentlich spiele ich schon lange keine Need for Speed Teile mehr, da ich ehrlich gesagt einfach nicht mehr damit klarkomme. Most Wanted gabs gratis fuer PS Plus und es spielte sich genau wie alle anderen. Wie viele andere auch, haette ich gerne mal wieder ein Underground, wo man richtig tunen kann und seine Karre so gestalten kann, wie man moechte. Ich haette mir daher dieses Spiel auch nicht gekauft, bekam es aber geschenkt, also hab ich es mal reingeworfen. Als ich im Vorspann dann Criterion Studios las, keimte in mir die Hoffnung auf xD Burnout habe ich schon immer gerne gespielt und Paradise gefiel mir auch sehr gut, obwohl es ja in eine andere Richtung ging, als das typische Burnout.
Die paar Videos und Story Fetzen die einem praesentiert werden kann man in die Tonne treten, sie sind einfach uninteressant und werden weggedrueckt. Im Prinzip geht es einfach darum als Racer oder Cop, was nach belieben gewechselt werden kann, Karriere zu machen und die Gegenseite zu besiegen.

Grafik: 3 Sterne
Die Grafik ist ein Fall fuer sich, sie ist besser als PS3 Niveau, definitiv, aber es fehlt einfach noch was. Es ist ein Launch-Titel und ein Multi-Plattform Hybrid, was man dem Titel einfach ansieht. Da waere so viel mehr moeglich gewesen grafisch. Hin und wieder bekommt man schoene Situationen geliefert, wenn man z.B. mit Blaulicht durch einen "Schneesturm" faehrt, sieht das einfach nur genial aus. Jeder der bei Schneefall schonmal Fernlicht angemacht hat, weiss was ihn erwartet xD Leider bewegt sich der Grossteil der Grafik jedoch auf durchschnittlichem Niveau. Sie ist keinesfalls schlecht, der Burner ist sie aber leider auch nicht. Fuer mich persoenlich macht das aber nicht wirklich was aus, da die Grafik stimmig ist und vor allem die Geschwindigkeit gut rueber kommt.

Sound: 4 Sterne
Die Motoren klingen echt extrem gut. Von der Musik selber bekommt man eigentlich kaum was mit, weil einfach soviel anderes drumherum passiert. Das ist eigentlich schade, der Soundtrack ist relativ passend, nur bekommt man ihn zu selten mit. Zu meckern gibts da eigentlich sonst nix. Was wirklich ein grosses Manko ist, die Kamera der PS4 wird automatisch ja als Mikrofon fuer den Voice Chat genutzt. Wo steht die Kamera? Genau direkt beim TV. Der Sound der Motoren droehnt so dermassen, dass die Kamera nur noch das wahrnimmt und uebertraegt. Hat man nun 2-3 Leute auf der Map, die das nicht merken, wird man im wahrsten Sinne des Wortes zugedroehnt. Also bitte deaktiviert den Voice Chat, wenn ihr die Kamera habt.

Gameplay: 4 Sterne
Schon nach relativ kurzer Zeit habe ich mich wie in Burnout Paradise gefuehlt. Man faehrt zu Events an Kreuzungen und startet diese dort. Viele hatten sich ja beschwert, dass man dort extra hinfahren muss, hier kann man auch direkt hinspringen. Manche Fahrzeuglackierungen scheinen direkt aus Burnout uebernommen worden zu sein. Im Vergleich zu den letzten Need for Speed Teilen komme ich auch endlich wieder mit der Steuerung klar. Der Schwierigkeitsgrad steigt stetig an, ist aber schaffbar. Was mich nur etwas stoert sind die Auftraege zum Leveln. Man kann jedes Level aus drei Auftraegen waehlen, absolviert dann einen Auftrag und ist dann ein Level hoeher automatisch. Soweit so gut, nur hat jeder Spieler seine Staerken und Schwaechen. Wenn mal alle 3 Auftraege aus schweren Missionen bestehen, die einem nicht liegen, dann hat man einfach Pech und muss sich da durchquaelen, was dann doch sehr frustrierend sein kann. In dem Fall kann man dann aber auch einen Wechsel von Cop zu Racer, oder natuerlich umgekehrt, durchfuehren und halt an der anderen Karriere weiterarbeiten. Waere das "Leveln" etwas ausgewogenere, gaebe es einen halben Stern mehr. Einen halben Stern Abzug gibt es auch fuer das Need for Speed typische System: "Knall irgendwo gegen oder streif eine Muelltonne und du drehst dich zu 95% entgegen der Fahrtrichtung kurz vor dem Ziel" Zusammengefasst macht es aber ordentlich Spass.

Remote Play: 2 Sterne
Sorry aber das geht garnicht. Erfreulicherweise wird die Tastenbelegung getauscht, sobald man mit der Vita spielt, sodass man mit R Gas gibt und nicht mit dem hinteren Touchpad, welches ja R2 simulieren wuerde, allerdings bringt das nicht viel, weil beim Wechsel zwischen Verfolgungstechnik (EMP, Nagelstreifen und Co.), welche mit Dreieck betaetigt wird, auf den Nitro (X) unweigerlich der rechte Analogstick betaetigt wird und die kleinste Beruehrung die Kamera verdreht. Vielleicht habe ich auch einfach zu grosse Daumen, aber das passiert einfach staendig. Nur zu empfehlen, wenn man nur ein Joypad hat und das gerade laden muss.

Sonstiges:
2 Dinge muessten noch erwaehnt werden. Zum einen sollte man wenn moeglich auf die Limited Edition verzichten. Der mitgelieferte Code beinhaltet zwar einen tollen Nissan, das Problem ist aber, dass der so unausgewogen gut ist, dass man die ersten 10-15 Levels mit neuen freigeschalteten Autos nichts mehr anfangen kann und die in der Garage versauern. Das hemmt ein wenig auch die Abwechslung, da man nur noch mit dem Nissan faehrt.
Zum anderen gibt es eine App, die das Spiel begleitet. Mit der App kann man live in das Spiel schauen und seinen Freunden/Feinden live helfen bzw. Steine in den Weg legen. Das Prinzip ist eigentlich echt gut. Sieht man einen Freund, der gerade verfolgt wird, kann man ihm den Nitro wieder auffuellen oder seinen Wagen reparieren oder den Cops einfach die Waffen klauen. Das ganze nennt sich Overwatch und schaltet im Spiel dann neue Autos, Lackierungen und Missionen frei. Das Problem an der Sache ist, dass es bis heute, also knapp 2 Monate nach der Veroeffentlichung noch keine Android App gibt. Auf der Website prangt nur "coming soon", was doch eine Frechheit ist. Ich hab hier noch ein altes iPhone 4 rumfliegen, weswegen das nicht ganz so wild ist fuer mich, aber wenn man bedenkt, dass Android einen Marktanteil von 80% hat, ist es unverstaendlich, warum ein Grossteil der Spieler diese App nie nutzen koennen wird bevor sie das Spiel durchhaben. Als Alternative kann man Overwatch noch ueber den Browser am PC nutzen, was aber suboptimal ist, da Overwatch auch wie eine Art Navi funktioniert und die Minimap im Spiel sinnvoll erweitert. Ich wage zu bezweifeln, dass sich irgendwer den PC Monitor deswegen neben den TV stellen wird.

Zusammengefasst kann ich das Spiel jedem empfehlen, der Burnout Paradise mochte. Es ist ja auch nicht so, dass man zur Zeit irgendeine Alternative haette xD Die Need for Speed Fraktion wird wohl eher enttauscht sein, keine Ahnung...
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5.0 von 5 Sternen geil !!!, 8. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Videospiel)
geiles Spiel tolle Grafik kein ruckeln mit vielen Einstellungen und Tuning
in Kombination mit PS4 funktioniert das Spiel einfach super !!!
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3.0 von 5 Sternen Note 3, 30. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Videospiel)
Pro

-Grafik

-die Auswahl der unterschiedlichen Speedlisten

-Spiel macht Spaß

Kontra

-Racer Karriere viel zu kurz

-der nervige Sprachchat den ich schon mehrmals deaktiviert habe aber manchmal trotzem an ist

-der Online Modus, was viele als gut sehn nervt mich einfach würd mir diese spontanen Rennen so wünschen wie bei Underground 2, in dem man die Strecke die man fährt selbst vorgegeben hat und bei nem gewissen Vorsprung gewonnen hat

-die teilweise dumme bzw. sehr unterschiedliche Polizei, manchmal Hubschrauber bei Fandungslevel 2 manchmal erst bei Level 5

-Manchmal wird man falschherum auf die Strecke zurückgesetzt.

-Würd mir mal wieder mehr Durchschnittsautos wünschen.
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4.0 von 5 Sternen Gut, 23. Dezember 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Videospiel)
Also die Grafik der PS4 Spiels Need vor Speed Rivals ist der Wahnsinn nur leider fehlt mir das optische Tuning also Karosserie und auch die Felgen kann man leider nicht wechseln sonst aber im großen und ganzen ein sehr gelungenes Spiel.
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3.0 von 5 Sternen Nicht ganz zufrieden, 18. Dezember 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Videospiel)
Vorerst, das Spiel hat eine tolle Grafik, die Fahrzeuge sind sehr schön gemacht worden, sowie die Umgebungen.
Man spielt manchmal bei Tag, Dunkelheit und sogar bei winterlichen Verhältnissen, damit meine ich die grafischen Gegebenheiten im Spiel :-)

Was ich jedoch sehr schade finde sind die Kamera-Perspektiven, denn es gibt nur zwei davon:
- komplette Fahrzeugansicht
- Kamera ca. untere Stoßstange
Aber wo ist die "Lenkradperspektive" ? Als Fahrer möchte ich doch die "reale Ansicht" haben.
Selbst mit einer Motorhauben-Ansicht hätte ich mich zufrieden gegeben.. Aber nein, es mussten nur diese 2 sein.

Leider konnte ich noch kein Lenkrad testen, ich überlege mir ein Logitech G27 oder das Thrustmaster T80 zu kaufen, nur leider finde ich nirgendwo angaben, ob man diese auch nutzen kann.. Ich werde es aber testen und anschließend ein erneutes Feedback dazu hier abgeben.
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Need for Speed: Rivals - Limited Edition
Need for Speed: Rivals - Limited Edition von Electronic Arts (PlayStation 4)
Gebraucht & neu ab: EUR 42,98
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