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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meine persönliche Wertung
Guten Morgen !

Es folgt die Bewertung für alte Menschen von einem alten Menschen, daher möge mir die Jugend nachsehen, dass ich nicht mit Abkürzungen um mich werfe. Ich gehe auch auf einige meiner Probleme ein, die eigentlich mit der Bewertung nichts zu tun haben, aber vielleicht hilft es ja mal irgend jemandem.
Mich haben zunächst die...
Vor 19 Monaten von Jack Bauer veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie kann man ein so schönes Spiel so schlecht machen?
Dies ist die 4. Auflage eines Need for Speed Games welches ich mir gekauft habe (als Download bei Origin). Ich liebe NFS Spiele, aber diese Version ist einfach daneben.

1. Installation: Spielstart nach Installation nicht möglich, da DLL`s fehlen. Zum "Glück" haben viele das Problem und es findet sich eine Lösung im Netz (wenn man danach...
Vor 7 Monaten von Frank E. veröffentlicht


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meine persönliche Wertung, 2. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Computerspiel)
Guten Morgen !

Es folgt die Bewertung für alte Menschen von einem alten Menschen, daher möge mir die Jugend nachsehen, dass ich nicht mit Abkürzungen um mich werfe. Ich gehe auch auf einige meiner Probleme ein, die eigentlich mit der Bewertung nichts zu tun haben, aber vielleicht hilft es ja mal irgend jemandem.
Mich haben zunächst die Bewertungen hier abgeschreckt, ich wollte das Game eigentlich so nicht kaufen. Als es dann allerdings blitzartig von 49,- auf 29,- Euro gesenkt wurde, konnte der Finger nicht widerstehen und es ging ab in den Einkaufswagen.
Tatsächlich nach einem Tag geliefert, danke sehr Amazon.
Es folgte die Installation, die sich ein wenig hinzog. Nachdem alle Daten eingelesen waren und extrahiert wurden, kam er erste Schock:
Fehler beim Directx Setup. Installation wird abgebrochen. Na, danke schön, fängt ja gut an.
Tante Google angeworfen, kein Treffer. DirectX von einem anderen Game neu installiert, Setup fortgesetzt...wieder bei 20 % die Meldung...Fehler beim DirectX Setup.
Panik im Auge. Tja, keine Ahnung warum, beim 4. Versuch zog er dann das Extrahieren und das Setup bis zum Ende durch. Notarzt wieder abbestellt.
Es folgte die nächste Frage...läuft es..oder läuft es nicht. Auf alle Fälle startete das Game. Schafft es mein betagter Rechner ? Ja, es kam mit dem Spiel klar. Ein 4-Kerner mit 3 GHZ, eine GTX 460 OC mit 1 GB RAM und 8 GB Arbeitsspeicher.
Fraps gab mir mit meinen Einstellungen permanente 30 FPS an (mehr gibt das Spiel ja auf normale Weise nicht her), stellenweise mal ganz kurz runter auf 24, erholt sich dann aber schnell.
Das nächste Problem...mein Gamepad. Mit Tastatur spielen...nein danke, ich bin kein Fingerakrobat. X-Box Controller: Fehlanzeige. Ich besitze nur einen uralten Logitech Wingman, sogar analog. Der liegt mir aber so gut in der Hand, dass ich einen Neukauf scheute und selbst bei Hot Pursuit und Most Wanted habe ich ihn zum „laufen“ bekommen. Hier allerdings scheiterten alle X-Box-Controller-Simulatoren, sei es Xpadder oder X360CE. Mit Xpadder gingen einige Tasten, aber lenken unmöglich, der Fahrer schaute nur nach links und rechts aus dem Fenster.
Da fiel mir ein...ich habe noch ein Reserve-Gamepad, NoName, digital, sogar mit diesem Motor-Dingens-Vibrator :-)
Lange Rede, kurzer Sinn, mit der Gratis-Software „MotionInJoy“ konnte ich ganz schnell den X-Box Controller simulieren und anpassen.
Hurra...auf zur ersten Runde.
Für mich ist die Grafik akzeptabel, wie bereits gesagt bis auf kleine Ruckler gut spielbar. Testweise habe ich die Empfehlungen, die FPS mittels Befehl anzupassen, ausprobiert, das Ergebnis war klar: Die GTX 460 schafft nicht mehr als 30 FPS (bzw. nur kurzfristig mal 35) in dem Game, somit die Befehlszeile wieder rausgeworfen. Der nächste Versuch, das Spiel grafisch aufzupeppen (anderer Befehl) ging dann richtig in die Hose, FPS auf 20 runter.
Fazit: Oben genanntes System schafft folgte Werte geradeso:
Auflösung: 1920 x 1080
Bewegungsunschäfe AUS
Beleuchtungsqualität: Niedrig – Mittel
Scheinwerferschatten AUS
Umgebungsverdeckung: AUS (aber auch HBAO ging noch)
Reflexionsqualität: Niedrig – Mittel
Effektqualität: Hoch

Ansehnlich ist es trotzdem. Das Fahren gegen Gegner und Cops (teilweise echt heftig, was die können) macht Spaß, die Aufträge sind ok, das Aufrüsten und optische Tunen ist meiner Ansicht nach ausreichend. Das habe ja schon andere hier beschrieben und ist in div. Test nachlesbar.
Wer erstmal in Ruhe alles ausprobieren will, sollte im Alldrive unbedingt auf Einzelspieler wechseln, man wird sonst sofort ins Multiplayer geworfen und einige Level 20 Cops haben nichts anderes zu tun, als deinen ersten Wagen (natürlich stock) zu jagen und zurück in die Garage zu befördern.

Mich persönlich haben nur folgende Dinge „genervt“:
Controller beschränkt (geht ja gar nicht...wo bitte ist das Problem, alle Gamepads zu integrieren)
Ladezeiten...naja, gerade noch so, aber ich bin eh sehr ungeduldig
Fahrzeugauswahl: im Vergleich zu Hot Pursuit totaler Schwund, aber seien wir ehrlich, ich fahre nicht alle, sondern nur ein paar.

Ich gebe 4 Sterne, nicht, weil ich ein EA oder sonst-was-Fanboy bin, sondern weil mir das Spiel Spaß macht.
Schön wäre es, per Patch die FPS-Sperre heraus zu nehmen und die Controller/Lenkräder anzupassen. Dann wäre der nächste Weg zur nächsten Bestellung frei: eine neue Grafikkarte.

In diesem Sinne...wünsche ich allen eine schöne Vor-Weihnachtszeit.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bestes NFS seit langem, 10. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Computerspiel)
Über die Probleme wurde hier ja schon reichlich diskutiert, wer aber über einen Xbox360 Controler verfügt und den aktuellen Workaround zur Aufhebung des FPS-Limits anwendet, der hat das beste NFS seit langer Zeit vor sich:
+ Super Grafik bei 60FPS
+ Packende Verfolgungsjagden und Rennen
+ Das spiel baut zusätzlich Druck auf, da das einzige echte pause-Menü die eigene Werkstadt ist, zu der man erst fahren muss. Geht man unterwegs kaputt sind die bis dahin hart verdienten Upgrade-Points verloren ;) die Rennen bleiben aber abgeschlossen.
+ zwei unterschiedliche Perspektiven (Cop und Racer) mit eigener "Story-Line" wobei man es eigentlich eher "Level-Line" nennen kann, da im Grunde keine Story vorhanden ist, was dem Spielspaß aber nicht schadet
+ Komplett nahtlose sehr gelungene Multiplayer und Origin Integration

einziger Minuspunkt:
- Der Kunde muss sich selbst um den Workaround kümmern um flüssig spielen zu können, da bisher kein offizieller Patch vorhanden ist. Das ist schon wirklich schwach, da das Game jetzt gute 3 Wochen auf dem Markt ist und das Problem anscheinend mit zwei Startparametern behoben ist. Daher ein Stern Abzug.

Ich bin voll und ganz zufrieden und zurück im alten NFS Feeling mit moderner Grafik.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie kann man ein so schönes Spiel so schlecht machen?, 18. November 2014
Von 
Frank E. "Frank" (Frankfurt a.M., Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Computerspiel)
Dies ist die 4. Auflage eines Need for Speed Games welches ich mir gekauft habe (als Download bei Origin). Ich liebe NFS Spiele, aber diese Version ist einfach daneben.

1. Installation: Spielstart nach Installation nicht möglich, da DLL`s fehlen. Zum "Glück" haben viele das Problem und es findet sich eine Lösung im Netz (wenn man danach sucht). Da frage ich mich: Ist das Spiel erst gestern auf den Markt gekommen, dass EA das noch nicht selbst behoben hat?

2. Tutorial für beide Seiten muss duchgespielt werden - dauert ewig und ist völlig überflüssig

3. Controller (Logitech Game Pad und Logitech Joystick) funktionieren nicht (Fahrzeug lässt sich nur über Tastatur steuern). Lediglich der XBox Controller wird unterstützt. Hallo? Soll ich ein Racing Game per Tastatur spielen?

4. Reklamation bei EA läuft so:
- Wähle das Spiel
- Lies alle FAQ`s die nichts mit Deiner Plattform zu tun haben
- Logge Dich in Deinen Account ein
- Wähle die Kontaktart: Chat (70-75 Minuten Wartezeit) / Telefon (70 Minuten Wartezeit)
Wie wäre es mit mail?

5. Rückgabe/Rücktritt vom Kauf nicht möglich, da man laut AGB von EA beim Download auf ein Widerrufsrecht verzichtet.

Danke EA. Das wars für mich. Das nächste Mal suche ich mir ein Game bei Steam
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mal schnell auf den Weihnachtsmarkt geschmissen !, 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Computerspiel)
Das Spiel macht fürs erste einen guten Eindruck. Allerdings macht die Grafik manchmal Probleme und das Spiel scheint hier und da nicht sehr flüssig zu laufen. Was mich aber wirklich stört, ist die Tatsache, das die persönliche Tastenzuweisung für das Gamepad fehlt; ist voreingestellt und kann zur Zeit nicht geändert werden. Auch in der Wagenkameraführung gibt es nur 2 Optionen. Lenkräder werden wohl auch nicht unterstützt. Komme mir wie im Millenium vor, als ich noch Win98 auf meinem Rechner hatte.
Jetzt eine Woche später, kostet das Spiel nur noch 29 Euro.
Ein Arschtritt für alle Vorbesteller, die 20 euro mehr bezahlt haben.
Mittlerweile zu viele Abstürze, bin es leid und ziehe noch mal 2 Sterne ab.
Irgendwann ist der Spaß vorbei; hoffe immer noch auf den nächsten Patch.
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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Seriously???, 22. November 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Computerspiel)
Kurze Intro: langer NFS-Fan, "Brennender Asphalt" war geil, "Most Wanted" war geiler. Um die neueren Sprösslinge habe ich erstmal, aufgrund schlechter Bewertungen, einen Bogen gemacht. Ich war also heiß auf einen Nachfolger, der an die Sternstunden anknüpft. Natürlich habe ich vorher von den Einschränkungen gelesen: 30FPS (blödsinnig, aber geht ja noch), und keine Lenkrad- und Joystick-Unterstützung (unsinnig, aber ich spiele eh mit Gamepad). Also habe ich das Spiel frohen Mutes trotzdem gleich am ersten Tag gekauft.
Nach dem Start habe ich erstmal das Intro über mich ergehen lassen - das kann höchstens Achtjährige beeindrucken. Kann man das irgendwie abwürgen??? Ich hab's nicht geschafft.
Dann habe ich in den Menüs nach den Einstellungen gesucht, um mein Gamepad zu konfigurieren. War nicht einfach, die Einstellungen überhaupt zu finden. Und als ich die "Settings" für das Gamepad gefunden habe, merkte ich, dass da garnichts einzustellen ist! Kurz gegoogelt, und tatsächlich: das Spiel unterstützt nicht einfach irgendwelche Gamepads, es unterstützt genau EIN Gamepad: das von der X-Box. Whut??? Alternativ kann man natürlich mit Tastatur spielen. Also, Knöpfe drücken zum Steuern. Das letzte Rennspiel, das ich mit diskreter Steuerung gespielt habe, war Pitstop. Hallo, EA, ich sage es nicht gern, aber wir haben nicht mehr 1983. Es sind 30 Jahre vergangen!
EA, wenn Euch PC-Ports dermaßen lästig sind, dann lasst es doch bitte gleich bleiben, und versucht nicht, gutgläubigen Nostalgikern mit einem lieblos dahingerotzten Port ein paar Kröten aus dem Kreuz zu leiern.
Solange da nicht gepatcht wird, werde ich das Spiel nicht mehr starten; wozu auch. Falls nachgeliefert wird, überlege ich mir, hier noch ein paar Sterne draufzulegen. Ich bin sicher, aufgrund dieser Aussicht wird 2K alle Hebel in Bewegung setzen und keine Kosten scheuen, die PC-Version von Grund auf zu überarbeiten... ach Moment, nee, das Spiel ist ja von EA - sch....ade!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das beste aus zwei Welten - mit kleinem technischen Mangel, 21. November 2013
Von 
Peer Linder (Rostock, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Computerspiel)
Es folgt mal wieder ein (vermutlich zu) ausführlicher Testbericht von mir zum neuesten Need for Speed-Teil: Rivals. Getestet wurde das Spiel seit dem 18.11. ausführlich auf meinem PC mit AMD 7970 und i5-Prozessor sowie kurz auf den Notebooks.

Gerade erst ist Battlefield 4 erschienen und bereitet eine ungeheure Menge Spaß, schon wirft EA mit "Need for Speed: Rivals" auch schon den nächsten potentiellen Kracher in den Ring. Was das neue Need for Speed als indirekter Nachfolger von „Hot Pursuit 2010“ taugt, versuche ich, in dieser Rezension klarzustellen. Aber gleich vorab: Es macht trotz einiger Kritikpunkte eine Menge Spaß!

** Die Vorgänger **

Need for Speed: Rivals folgt auf die Spiele „NfS Hot Pursuit“, „NfS The Run“ und „NfS Most Wanted“. Während mir The Run nicht wirklich zusagte, bereiteten mir Hot Pursuit aus 2010 und Most Wanted seit 2012 eine Menge Spielspaß. Während in Hot Pursuit sowohl Polizei als auch Racer gespielt werden, viel der Polizei-Teil in Most Wanted leider weg. Im nun zweitneusten Teil war es nur noch möglich, in einer offenen Welt herumzufahren, in Hot Pursuit gab es im Gegenzug eigentlich nur genau festgelegte, auswählbare Rennen (in der freien Fahrt gab es nichts zu entdecken).
In Most Wanted gab es zwar im Singleplayer Online-Anteile wie Vergleiche mit Origin-Freunden bei Blitzern und Sprungchancen, der eigentliche Multiplayer fiel aber eher mau aus. Viel zu chaotisch war es, zwischen jeden Rennen gab es erst einmal ewig lange Zeiten, bis jeder Spieler manuell beim nächsten Zielpunkt eingetroffen war. Bis auf einige Hacker konnte ich mich in Hot Pursuit aber über den Multiplayer nur wenig beklagen, sodass ich ihn auch jetzt noch gerne spiele – doof, dass nie mehr als 10 Spieler gleichzeitig online sind.

** Allgemeines zum Spiel**

Need for Speed stand noch nie für eine möglichst realistische Rennsimulation (die beiden Shift-Teile mal ausgenommen), sondern eigentlich schon immer für einen Arcade-Racer. Das heißt, realistische Fahrphysik steht im Hintergrund, der Schwerpunkt liegt auf actionreichen Rennen und Verfolgungsjagden durch verschiedene Gegenden. So kann man schon mal einen Kilometer lang driften (ohne kommt man sowieso nicht durch die Kurven) und wenn man einem Auto mit 300 km/h hinten auffährt, wird fährt man danach halt nur noch mit 240 Sachen über die Autobahn.

Der Fuhrpark war in Need for Speed schon immer ziemlich groß und ist es auch in Rivals wieder. Autos werden mit der Zeit (oder über Zusatz-DLCs) freigeschaltet, von jedem Auto gibt es zudem drei Varianten mit leicht unterschiedlichen Eigenschaften bei Beschleunigung, Haltbarkeit und mehr. Meiner Meinung nach sollte für das Erspielen eines neuen Autos aber mehr von Nöten sein als nur das Abschließen einer einzelnen Mission.

** Single- und Multiplayer **

Bereits bei der Ankündigung von Rivals hoffte ich auf ein Verschmelzen der positiven Aspekte von Hot Pursuit und Most Wanted. Und genau das hat sich auch bewahrheitet: Es gibt in Rivals keinen getrennten Multiplayer mehr, beides findet zusammen statt (solange man online ist – was sonst passiert, habe ich noch nicht getestet). Um sich das besser vorstellen zu können, eine kurze Erklärung:

Es gibt eine große Karte im Spiel. Cops starten von mobilen, festen Polizei-Stützpunkten aus, Racer aus ihren Garagen. Beim Spieleinstieg kann man von der wirklich riesigen Karte einen Punkt wählen, das Auto wird dann dort platziert. Fährt man nun durch die Gegend, trifft man immer wieder auf gleichgesinnte, aber auch auf Konkurrenten, also die feindliche „Klasse“. Gegen andere Racer können Rennen gefahren werden, Polizisten verfolgen einen. Beiden Klassen stehen dabei Waffen wie EMPs und Nagelbänder zur Verfügung, auf Straßensperren müssen die Racer verzichten.

Trifft man nun als Polizist auf einen Raser, lautet das Ziel, ihn zu verhaften, also zu vernichten. Man verfolgt ihn nun also, versucht, ihn kaputt zu rammen und benutzt seine Waffen. Mit der Zeit kommen meist weitere Raser und Polizisten dazu, sodass immer weitreichendere Verfolgungsjagden Entstehen. Blitzgeräte wie in Most Wanted mit Online-Highscore gibt es auch wieder, neu sind die Speedzones, bei denen in einer abgegrenzten Zone die Durchschnittsgeschwindigkeit so hoch wie möglich sein sollte.

Wo bleibt dabei aber der Multiplayer? Ganz einfach: Bis zu sechs Spieler (könnten gerne auch mehr sein) fahren gemeinsam auf einer Karte, können sich in Verfolgungsjagen einmischen oder einfach vorgegebene Missionen abfahren (z.B. Interceptor – einen KI-Gegner ausschalten o. Zeitrennen). Das Fahren der Missionen gestaltet sich meist aber schwieriger als gedacht, da man einen Raser doch nicht einfach frei auf der Straße herumfahren lassen kann… :-) Das Einmischen in solche Verfolgungsjagden bereitet mir dabei so viel Spaß, dass ich die eigentlichen Missionen meist vergesse, das macht aber mindestens genau so viel Bock.

** Technik **

Need for Speed: Rivals basiert auf der Frostbite 3-Engine, die auch bei Battlefield 4 zum Einsatz kommt. Sieht die Grafik also genau so umwerfend aus wie im Shooter-Kracher und, lassen sich auch Häuser umfahren wie in BF 4?

Beides mal ein nein – Die zerstörbare Umgebung bezieht sich lediglich auf Kleinigkeiten wie Zäune, ist so aber vermutlich auch besser, damit man nicht überall langfahren kann. Die Grafik kommt nicht an Battlefield 4 heran, das liegt aber nicht daran, dass sie schlecht ist. Sie sieht sogar richtig gut aus, nur ist Battlefield 4 halt doch nicht umsonst dreimal so speicherintensiv: Die Texturen sind zwar scharf, aber nicht knackig scharf, die Welt nicht ganz so detailreich etc. Trotzdem lässt sie sich noch als „sehr gut“ bezeichnen, eine bessere Grafik habe ich in einem Rennspiel noch nicht gesehen. Die Beleuchtung ist ein Traum: Wenn sich das Blaulicht der Polizei in den einzelnen Regentropfen des prasselnden Regens reflektiert, sieht das einfach super aus (ja, es gibt dynamisches Wetter sowieso Tag- / Nachtwechsel).

Positiv ist der technische Unterschied zu BF 4 vor allem in einem Punkt – der Stabilität. Ich hatte in mehr als 20 Stunden Spielzeit keinen einzigen Absturz, Bug oder Sonstiges. Ist man von EA gar nicht mehr gewohnt, aber muss man heutzutage ja schon richtig loben – das neue Entwicklerstudio Ghost hat hier sehr gute Arbeit geleistet. Die Motoren der Autos klingen nicht so groß unterschiedlich, an einen Lamborghini bin ich bisher aber auch noch nicht gekommen. Die Sound-Kulisse ist insgesamt aber ordentlich, auch der Hall-Effekt in Tunneln ist gut gemacht.

Die Karte ist abwechslungsreich gestaltet: Mal geht es über den Strand, mal über verschneite Serpentinen den Berg hoch und dann mit dem Highway durch den Wald. Leider gibt es nur eine Karte zur Auswahl, ob man sich daran schnell satt fährt oder nicht, wird sich zeigen. Für Motivation sorgen auf jeden Fall Sachen wie die genannten Blitzer, für die es einige Zeit brauchen wird, alle zu finden, Sprungchancen, Speedzones und mehr. Optisches Auto-Tuning übrigens, finde ich aber im Gegensatz zu vielen anderen nicht wirklich schlimm. Die Sprachausgabe ist auch nicht schlecht gemacht, die Lieder sind aus den Charts-Listen des Jahres genommen, was man mögen kann, aber auch nicht.

Ein großes Manko gibt es (neben dem laaaangweiligen Tutorial) aber: Auch, wenn sich die Grafikeinstellungen so schön genau anpassen lassen, hat man sich bei Electronic Arts wieder einen Skandal ausgedacht, der scheinbar einfach sein muss. Irgendjemand hatte in der Entwicklungsabteilung nämlich die grandiose Idee, das Spiel einfach mal auf 30 Bilder / Sekunde zu begrenzen. Egal, wie leistungsstark der PC (ist aber auch auf Konsole so) also ist, mit mehr als 30 fps wird das Spiel einfach nicht laufen. Dadurch wirkt das Bild in meinen Augen einfach nicht flüssig (50fps brauche ich mindestens für ein flüssiges Bild).

Das Spiel ist trotz Frostbite 3 aber immerhin erstaunlich genügsam. Dass es auf der 7970 auf Ultra keine Probleme gibt, hätte ich wahrscheinlich gar nicht erwähnen müssen. Dass es aber sogar mit der eingebauten Intel HD 4000 im Notebook auf mittel so flüssig läuft, hätte ich nicht gedacht. Die Steuerung ist mit Tastatur ziemlich fummelig, mit dem XBOX 360-Controller lässt es sich angenehm steuern.

** Fazit **

Need for Speed: Rivals macht wirklich Spaß. Die Kombination aus Multiplayer und Singleplayer ist wirklich gelungen, Spielspaß ist definitiv gegeben (trotz Gummiband-KI). Zu der angekündigten Android-App kann ich noch nichts sagen, da sie bisher nicht erschienen ist. In Anbetracht des Spielspaßes gebe ich trotz des 30 fps-Locks aber noch 4 Sterne. Natürlich hätte ich aus Protest nur einen Stern vergeben können, aber wem nützt das etwas? Spielspaß ist trotz des Locks definitiv gegeben und darum geht es ja hauptsächlich.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen EA nie wieder / PS3, 24. November 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Computerspiel)
Ich muss vorweg sagen das ich hier nur die Download Version aus den PlayStation Store Bewerten kann und auch nur das,
was ich sehen konnte, da das Spiel ständig einfriert.

- Aktueller Stand Sonntag 24.11.13 - 16.20h Das Spiel friert ein sobald eine Mission starten soll

- Keine Lenkradunterstüzung, weder bei der PS3 noch beim PC Spiel - Schon daher ist der Preis des Spiels
für mich überteuert und kaum Spielbar. Von so einem Spiel erwarte ich sowas einfach ohne lange googeln zu müssen.
Im übrigen sind auch die Controller Einstellungen nicht veränderbar.

+ Was ich bisher sehen konnte ist die Grafik Klasse
++ Der Sound - Aktuelle Titel die teilweise richtig rocken

Fazit (für mich)

Ich Spele NFS seit dem ersten Teil, aber derartige Probleme habe ich noch nicht erlebt. Schade um das Geld das ich
für den Download bezahlt habe. Das war denn auch das letzte NFS für mich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es geht... aber da EA am werk ist - Was soll schon daraus werden., 26. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Computerspiel)
generell ist es spaßig und spielbar...
Man trifft einige reelle Spieler im Spiel, die Grafik sieht meist gut aus und man kann dank der Verschiedenen Karriere Auswahlen (Cop, Racer) viel Zeit im Spiel verbringen.

Nun zu den nachteilen des Spiels:
-Man fliegt zu oft aus den (Erzwungenen) Mehrspieler Sessions und wird selbst MITTEN IN RENNEN in den "Host-Migration"-Screen geschickt (SELBST WENN kein anderer Online Spieler mitfährt oder in der Nähe ist)!!
-Ich habe eine 100k Leitung, die in schlechten Zeiten abfällt auf ~80k... Und trotzdem hat das Spiel manchmal Probleme die Welt zu laden und ich Freeze z.B. während eines Rennens... danach muss man dann immer wieder ab 0 beschleunigen. (Das spiel ist auch auf einer SSD Installiert!)
-Unsinnvolle Map aufteilung! --> man kann innerhalb weniger Kilometer von einer Wüste in ein Schneegebiet Fahren.
-Leider weniger Tuning möglichkeiten als in anderen NFS Teilen.
-Keine Unterstützung für Pedale/Lenkräder Gamepads und ähnliches. Nur Tastatur und X-Box Controller werden unterstützt!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Typisch NFS, 28. November 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Computerspiel)
Zum Glück habe ich das Spiel geschenkt bekommen, denn hätte ich für dieses Spiel bezahlt wäre ich sicher mittlerweile vor Zorn und Frust explodiert.
Also von vorne: 1. Spiel bekommen, gefreut, installiert -> bis hierhin die glücklichsten 20 Minuten die ich mit dem Spiel hatte.
2. Spiel gestartet -> Programmierfehler 1: Hauptbildschirm bleibt schwarz, zweiter Bildschirm testet Spieler auf Epilepsie (massives flackern).
3. Sämtliche Updates installiert für Spiel und Graka (ATI Radeon HD 5850 OC) und Workaround aus einem Forum getestet. Mit Fehlschlag abgeschlossen, aber im Zuge dessen trotzdem eine Lösung gefunden. Diese besteht darin das Spiel einige Male mit Alt+Eingabe zu max-, bzw. minimieren, irgendwann funktioniert es, warum auch immer...
4. Angefangen zu Spielen, hier einige Eindrücke: FPS-Limit ist mir nicht weiter negativ aufgefallen. Grafik an sich solide (1920*1200 und alles auf Ultra trotz betagter Graka) allerdings nicht weiter bemerkenswert. Steuerung sehr schlecht von Konsole portiert, nach Gewöhnung und persönlicher Anpassung (soweit mgl) trotzdem OK. Gameplay sehr arcadig, wie erwartet, von daher nicht schlimm, insgesamt machts aber schon halbwegs Spass. Ladezeiten sind lang und werden durch ständige Videosequenzen noch weiter gestreckt. Sonstiges: Bunt, HUD unübersichtlich, KI nervenaufreibend, chaotisch.
5. Veruch mit Freund online zu Spielen: Verbindung klappte, Zusammenspiel (nur als Racer getestet) allerdings unmöglich, da Freunde weder per Minimap, noch per Easydrive zu tracken sind, was durch die Verfolgungen noch massiv verschlimmert wird, welche nach spätestens 4 Sekunden Fahrzeit beginnen und erst mit dem Betreten des Unterschlupfes enden. Dazu noch zwei mal die Meldung "NFS Rivals funktioniert nichtmehr" innerhalb von !10 Minuten!, zuerst bei meinem Freund, beim 2 Versuch bei mir, was letztendlich zu dieser wütenden Rezension geführt hat.

Zusammenfassend nochmal das Wichtigste: Gameplay wäre in Ordnung, die technischen Mängel, Fehler, Katastrophen, Versäumnisse, wie auch immer man es nennen möchte machen das Spiel jedoch schlicht unspielbar.
Daher mein Rat: Nicht kaufen, sondern einige Monate warten und nach hoffentlich erscheinenden Patches für maximal 25 Euro zulegen, denn mehr wäre der Titel auch wenn er anständig funktionieren würde nicht wert.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen PC Version, 21. November 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Rivals - Limited Edition (Computerspiel)
Die PC-Version ist eine lieblose Umsetzung der Konsolenversion, dass erkennt man schon an der Menüsteuerung sowie den Controller-Settings.
ACHTUNG: Für alle Lenkrad- oder Joystick-Spieler - Es werden weder Lenkräder noch Joysticks unterstützt!!!
Das Spiel ist nur für X-Box Controller oder Tastatur ausgelegt. Meines erachtens ein absolutes NO GO!
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Need for Speed: Rivals - Limited Edition
Need for Speed: Rivals - Limited Edition von Electronic Arts (Windows 7 / Vista / XP)
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