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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen47
4,9 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Black Armour Edition|Ändern
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am 26. Juni 2016
...sie kennen das ....sie stehen morgens auf gehn zur arbeit und schnetzeln sich durch eine quadrillionen monster gehn leicht verstört aber kaum verletzt nahause und zapfen sich ein kühles blondes um mit ihrer familie den abend an einem gemütlichen lagerfeuer ausklingen zu lassen.(freu :D)

ABER DAMIT IST JETZT SCHLUSS!!!

Ihr Bier?
Gestohlen!

Ihre Frau?
Geschendet!

Ihre Kinder?
TOT!

Ihr Hund?
Warscheinlich der täter!

Hir haben sie absolut nichts mehr zu lachen jeder schritt könnte ihr letzter sein die atmosphäre dräng einen in den suicid und wenn sie am anfan den fehler gemach haben sollten einen troll anzugreifen ohne ausreichen Asiatiches gamerblut in ihren adern zu haben wissen sie gleich was hir programm ist.
Sie werden schrein und hadern sich winden und fluchen nachts schweißgebadet und schreiend aufwachen nur weil der verdammte gegner sich mal wieder seinem tot mit einem quentschen leben entzogen hat....oder wenn sie gelegenheitsspieler sind, sie direkt 3-0 perfect zerstampft hat.
Darksouls verspricht ihnen das sie das ende nicht zu sehn bekommen ohne ordentlich dafür zu bluten und auch im 2. ableger hällt es sein wort.
Der Gamer ist der feind....interessante konzept und eine gute punschlein für womöglich den auftakt zu einer ehra von selbstgeißlung für spieler.
viel spaß beim spielen? wohl kaum XD aber ein gefühl von stolz nach jedem besigtem gegner? definitiv.
Top weiter so^^
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am 2. Februar 2015
Auch wenn der Nachfolger des Überraschungshits, Dark Souls, aus dem Jahre 2011 schon ein paar Tage auf dem Markt ist, möchte ich nun nach über 150 Stunden Spielzeit meinen Eindruck erläutern.
Der dritte Teil der Souls-Reihe hatte große Fußstapfen zu füllen, gilt der Vorgänger doch in Spielerkreisen als eines der besten Action-Rollenspiele überhaupt. Die Mischung aus knackigem Schwierigkeitsgrad und einer Welt, die an allen Ecken Geheimnisse versteckt hält, sorgt noch heute für einigen Spielspaß. Auch ich schaue noch heute gerne in Lordran vorbei um einen neuen Playthrough zu starten.
Als From Software 2013 den sehnlich erwarteten Nachfolger angekündigt haben, war ich natürlich äußerst gespannt auf das Ergebnis. Denn schaut man sich die bisherige Entwicklung an, die innerhalb der Souls Reihe gemacht wurde, dann fällt auf, dass die Entwickler aus Demon Souls gelernt und sich in Dark Souls verbessert haben. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an das Endprodukt. Mein Fazit: Ohne Frage ist es ein tolles Spiel, dass mich viele Stunden beschäftigt hat. Aber leider steht es deutlich im Schatten seines Vorgängers.
Die einzelnen Gründe möchte ich gerne näher ausführen:

Pro:
Riesige, abwechslungsreiche Spielwelt
Die Welt in die der Spieler sich begibt könnte vielseitiger nicht sein. Angefangen von vergifteten Sümpfen über ein Schloss in einem Lavasee hin zu dunklen Katakomben tief unter der Erde. Ständig manövriert uns das Spiel in neue Umgebungen. Die einzelnen Levelabschnitte sehen sich selten ähnlich und vermitteln das Gefühl eine riesige Welt zu erkunden. Jede Umgebung ist detaillreich gestaltet und selbst mit dem bereits von Anfang an zur Verfügung stehenden Teleportsystem gibt es jede Menge zu erkunden. Die Level sind aber mehr als nur Kulisse. Jeder Ort hat seine eigene Geschichte, die darauf wartet ergründet zu werden.

+ stimmige Atmosphäre
Eine der großen Stärken der Souls-Reihe ist die Stimmung. Auch Dark Souls II erzeugt ein tolles Gefühl, durch den Einsatz von Musik, Umgebung und Soundeffekten. Vereinzelt tragen auch Schatten wesentlich zum melancholischen Ton bei. Gerade in den sehr dunklen Passagen erzeugen die Schatten unserer Fackel eine bedrohliche und einschüchternde Atmosphäre.

+ unzählige Waffen
Im Vergleich zu den beiden Vorgängern wurden in Dark Souls II nochmal ordentlich Waffen und Waffentypen dazugepackt. Grob geschätzt lassen sich im Spiel über 50 verschiedene Waffen sammeln, die jeweils vollkommen unterschiedliche Movesets mitbringen. Keine zwei Waffen spielen sich gleich, so dass für jeden Typ etwas dabei ist. Wer lieber mit schnellen Dolchen seine langsamen Gegner auskontert, kommt ebenso auf seine Kosten wie der stämmige Barbar, der Horden von Feinden mit einer mächtigen Riesenkeule zertrümmert. Die Seelen der Bosse lassen sich wie gewohnt ihn Spezialwaffen umwandeln, die verschiedene Eigenschaften besitzen. Jeder Geschmack und jeder Stil findet hier seine Waffe.

+ Trefferfeedback / Kampfsystem
Spricht man von Dark Souls, fällt nach dem Schwierigkeitsgrad schnell das Kampfsystem auf. Denn anders als bei Genrevertretern ist Buttonmashing hier vollkommen unnütz und endet nicht selten mit dem "You are dead"- Bildschirm. Jeder Gegner stellt eine individuelle Gefahr dar, auf die man sich als Spieler einstellen muss. Nicht alle Monster lassen sich mit der gleichen Taktik bekämpfen und so entscheidet die richtige Kombination aus Timing, Antizipation und Geduld über Sieg oder Niederlage. Besonders in den Bosskämpfen äußert sich deutlich, wie gut die Trefferabfrage funktioniert. Denn während in Dark Souls ein Backstab oder eine Rolle kurzzeit für Unverwundbarkeit sorgten, gilt das im Nachfolger nicht mehr. Aufmerksamkeit und Antizipation sind das A und O.

Contra:
- Leveldesign
Obwohl die einzelnen Bereiche des großen Areals sehr abwechslungsreich und interessant sind, merkt man dem Spiel an, dass der Blick für das große Ganze fehlt. Während die Welt im Vorgänger so designt war, dass alle Abschnitte clever und vor allem nachvollziehbar miteinander verwoben waren, finden wir in Dark Souls II nur eine Ansammlung von einzelnen Levels. Wirkliche Abkürzungen, die Wege zu bekannten Bereichen öffnen sind Mangelware. Das ist besonders deswegen schade, weil sich die Welt deswegen kaum "echt" anfühlt. Im Vorgänger galt, was mit bloßem Auge zu sehen ist, kann erreicht werden, leider wurde genau dieser Anspruch für optisch abwechslungsreiche Areale geopfert. Um ein Beispiel zu nennen, was ich damit meine: Es ist möglich über einen Fahrstuhl in einer Windmühle nach oben zu einem in einem Lavafluss schwimmenden Schloss zu fahren. Das ist nicht nur verwunderlich, sondern richtig ärgerlich, denn es zerstört die Stimmung.

- Soulmemory statt Soullevel
Dark Souls verfügt über ein ausgesprochen interessantes Multiplayersystem. Fremde Spieler können als Freunde oder Feinde in die eigene Welt eindringen um uns zu unterstützen oder zu bekämpfen. In den Vorgängern galt als Grundlage für das Matching, also dem Faktor für die Zusammenführung, das Level des Charakters +/- 10. Damit war gewährleistet, dass sich nur "ebenbürtige" Spieler begegnen, die zumindest theoretisch gleichauf sind. Aus mir persönlich unerfindlichen Gründen wurde dieses System verändert und es gilt zukünftig die Menge der gesammelten Seelen +/- 10%. Daraus ergibt sich das Problem, dass Seelen für vieles verwendet werden können, beispielsweise das Aufwerten von Waffen. Dramatisch wird es, wenn unerfahrene Spieler zwar viele Seelen sammeln, aber bevor sie die Chance bekommen sie zu investieren, springt ihr Charakter über die Klinge und die Seelen sind futsch. Leider ist das ein ordentlicher Schnitt ins Balancing, den ich nicht nachvollziehen kann. Damit verkommt die großartige Online-Komponente sowohl für PVP, als auch für PVE-Spieler eher zur Glückssache.

- magere Story
Unzählige Essays im Netz setzen sich mit der Story der Souls-Spiele ausseinander. Denn diese wird kaum erläutert und fordert den Spieler auf, die Welt aktiv nach Hinweisen zu erkunden. Beschreibungen von Items, ihre Fundorte und Dialoge mit NPCs geben die kryptische Geschichte Stück für Stück Preis. Was in den Vorgängern gut funktionierte, scheitert in DS2 meiner Meinung nach daran, dass der Fokus auf dem Hauptcharakter liegt, denn er ist der Mittelpunkt der Handlung. Die Welt scheint sich um unseren Akteur zu drehen und das dünnt die Geschichte einer Welt in der wir nichts als ein Zahnrad in einem gröpßeren Getriebe sind irgendwie aus. Natürlich ist das Geschmackssache, aber in meinem Fall hat mich an einem gewissen Punkt die Expeditionslust verlassen.

Fazit:
Auch wenn ich einige Mankos anführe kann ich dem Spiel nicht abschreiben, dass es ein ordentliches Stück Unterhaltungssoftware ist. Ich hatte viel Spaß damit und werde ihn vermutlich auch weiterhin haben. Insgesamt muss ich nur feststellen, dass Dark Souls 2 seinem Vorgänger in vieler Hinsicht zu gleich ist und nur wenig neu macht, aber eben die guten Apekte nicht konsequent genug verfolgt. So bleibt ein Spiel mit dem Beigeschmack, dass mehr drin gewesen wäre.

Und das ist Jammern auf ganz hohem Niveau.
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am 21. April 2014
Ich habe mir das Spiel als Fan der Demon bzw. Dark Souls Reihe natürlich vorbestellt.

Der Einstieg...
... in die Dark Souls Reihe wurde mit diesem Teil für Neulinge etwas leichter gestaltet.
Das leveln geht auch schneller voran wie in den Vorgängern.
Trozdem bleibt das Spiel seinem Grundprinzip treu dem Spieler bei jedem Fehler den Hintern aufzureissen.

Das Spielprinzip...
... ist wie bei den Vorgängen ziemlich gleich geblieben wobei die ein oder andere
Änderung vorgenommen wurde. Welche Sinn macht und welche nicht, muss jeder für
sich selbst herausfinden.

Die Grafik...
...musste wohl zum Vorgänger hingesehen etwas heruntergeschraubt werden, um größere Areale zu schaffen (nehme ich an).
Teilweise sind wunderschöne Orte geschaffen worden mit schönen Lichtreflexen und andere die wiederum scheinbar
nur aus 2 Texturen bestehen. Während einige Orte vor Details nur so strahlen sind andere grau und trostlos.

Der Spielspass...
... bleibt aber über das ganze Game vorhanden. Wer auf looten und leveln steht wird voll versorgt.
Waffen und Rüstungen findet man ständig neue oder lässt sie wie gewohnt aus Bossseelen schmieden.
Das Leveldesign ist auch nicht ohne. Man findet immer wieder interessante Orte oder Verstecke.
Zweiters wird nicht wie bei den Vorgängern mit einem Schlag gegen die Wand geöffnet sondern jetzt einfach mit der
X Taste. Nebenbei eines der sinnvollen Änderungen!!! Muss man aber auch erst mal drauf kommen ;-)

Die Black Armour Edition...
...enthält ein schönes Metall-Case.
Zudem werden durch denn beiligenden Freischaltungscode zu beginn Waffen freigeschaltet die
erst relativ spät im Spiel käuflich zu erwerben sind. Allerdings handelt es sich hierbei um Waffen
die nicht besonders lang benutzt werden da ziemlich schnell im Spiel besseres euch über den Weg läuft.
Außerdem sollte kein Vorteil im PvP durch zu starke Waffen am Anfang des spiels geschafffen werden.

Fazit:

Für Fans ein Pflichtkauf!

Für Neueinsteiger gerne zu Empfehlen wobei
die Vorgänger Demon- und Dark Souls auch beachtet werden sollten.
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am 20. April 2014
Darauf haben die Fans gewartet. Ein Nachfolger vom wohl Nerven aufreibendsten Rollenspiel der Generation.
Die Souls-Reihe hat sich bereits mit den ersten beiden Titeln "Demon's Souls" und "Dark Souls" einen beachtlichen Namen gemacht. Und das, obwohl der Frust- und Wutfaktor bei den meisten fast stetig in die Höhe geschossen ist, wenn der allseits beliebte Bildschirmtext "Sie sind gestorben" auf dem Schirm erschien. Nun ist endlich der zweite Teil erschienen und die Entwickler setzten hier noch einmal einen drauf.
Was ist neu bei Dark Souls II, was ist geblieben?
Zuerst: Das Spiel ist auf dem ersten Blick vergleichbar mit dem ersten Teil von "Dark Souls". Die Steuerung ist 1 zu 1 die gleiche, allerdings gibt es wieder Änderungen im Gameplay, dem Kampfverhalten und natürlich der Bestimmung des Schwierigkeitsgrades. Hierzu kommt das Multiplayer/PvP-System. Man kann immer einer Invasion zum Opfer fallen. Das Coop-System besteht nach wie vor, mit neuen Features. Wie zum Beispiel die Möglichkeit, anderen Spieler des selben Eides im Falle einer Invasion beizustehen. Ebenfalls wurden die verschiedenen Wege in den PvP beschworen zu werden vervielfältigt. Das alles kann Vor- und Nachteile haben, welche man aber für sich selbst entdecken sollte.
Weitere Aspekte sind die Referenzen ersten Souls-Spiel. Die Spieler-Bewegungen sind weniger realistisch, sondern eher mechanisch. Manche Aktionen dauern länger oder haben andere Auswirkungen im Kampf. Die größte Rückblende liegt hier wohl deutlich bei dem NPC-gebundenen Levelsystem. Manch einer mag dies als Kritikpunkt ansehen, aber das ist Geschmackssache.
Was man als besser erachten darf, sind hier die dynamischen Effekte der Umwelt, welche nun auf Wetter und Spieler reagieren. Dazu hat man von Anfang an die Möglichkeit des Schnellreisens, was einen leichteren Überblick der Welt ermöglicht. Zudem bleibt der Respawn der Gegner nach einer bestimmten Zahl an Niederstreckungen aus, was sowohl gut als auch schlecht sein kann. Allerdings gibt es auch da Möglichkeiten für alle Hardcore-Gamer, aber mehr sei dazu nicht zu sagen.
Abschließend sollte hier auf die große Vielzahl an Bossen, optionalen Möglichkeiten und den epischen Soundtrack noch mal ein großes Lob ausgesprochen werden. Wobei hier gesagt werde muss, dass der Soundtrack an heroischer Wirkung gewonnen, dafür aber an unheimlicher Stimmung verloren hat. Aber auch das - alles Geschmackssache.

Somit haben Namco Bandai Games und From Software noch einmal gezeigt, dass nicht Grafik sondern Gameplay & Atmosphäre das A und O einer Spielwelt sind, um die Spieler an den Bildschirm zu fesseln. Hut ab an die Entwickler!
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am 10. April 2014
Nach 30+ Spielstunden kann ich nun ein erstes Zwischenfazit ziehen. Dark Souls fand ich unheimlich gut, das beste RPG seit Fallout 3 und für langjährige und gute Spieler wie mich genau die richtige Herausforderung. Nach 140+ Spielstunden hatte ich noch längst nicht alles gesehen, aber wolle mich anderen Dingen zuwenden. DS 2 spielt in der gleichen Welt, und das merkt man angenehm unterschwellig an vielen Stellen. Grafik und Sound haben sich kaum verändert, jedenfalls auf PS3. Das Spiel ist allerdings (bisher) deutlich leichter als DS1, was mich zunächst ziemlich gestört hat. Zum Beispiel kann man sofort Quicktravel zwischen Lagerfeuern machen und die Dichte der Lagerfeuer ist um etwa 50% gestiegen. Die Wahrscheinlichkeit, so auf dem langen beschwerlichen Weg zu neuen Abenteuern zu sterben ist krass gesunken. Für geübte Kings Field / Souls Spieler ist es richtig einfach geworden - sehe ich als Minuspunkt. Auch die unheimliche Schwemme an Items ist zwar im ersten Moment nett und für Neulinge toll, aber für Könner ziemlich nervig. Man kann Items nicht bewusst liegenlassen, nur nachträglich droppen. Was soll das bei der Menge? Was soll ich mit zehn Soldatengamaschen im Gepäck? Konsequent, aber in die falsche Richtung entwickelt ist dann der Fakt, dass man (anscheinend?) kein Tragelimit mehr hat. In DS 1 war nach realistischen Kilos im Rucksack einfach Schluss, hier trage ich einfach mal auf Verdacht fünf komplette Rüstungssets mit mir rum falls mal Giftresistenz oder ähnliches gefragt ist. Viel zu einfach. Natürlich sind das alles keine schlimmen Punkte - beispielsweise MUSS man ja nicht den Rucksack mit 1000 Sachen füllen, wenn man es blöd findet. Andere Dinge lassen sich aber nicht abstellen, und somit muss ich einen Punkt abziehen. Es ist sozusagen nur 5% mehr Casual geworden, aber das ist schon zu viel.
Das Online-System funktioniert definitv besser als beim Vorgänger. Endlich gibt es auch Arenen und die Covenants sind besser erklärt und gruppiert.
Da ich erst 30 Std. gespielt habe (Level 80+ Schwertkämpfer) kann ich noch nichts zur Qualität von Endgegnern oder Endgame oder gar NG+ machen. Bisher gab es keinen richtigen Endgegner. Ein paar Zwischenbosse haben besondere Seelen gedroppt (eigentlich war das immer ein Anzeichen für Endbosse), aber die waren einfach zu einfach und zu klein für mein empfinden. ICh hoffe da kommt bald mehr, bin jetzt auch erstmals auf dem Weg ins Landesinnere (Schattenwald) und da werden auch die kleinen Gegner viel härter... wie heißt es so schön.. willkommen bei dark souls... gelobt sei die Sonne! Wenn die Erwartungen noch erfüllt werden, Stern rauf. Wenn es so (relativ) lasch weitergeht, vielleicht sogar noch ein Stern runter.
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am 31. März 2014
Das Dark Souls 2 genauso hart (wenn nicht noch härter) wie sein Vorgänger ist, sollte sich ja mittlerweile rumgesprochen haben.
Auch das dieses Spiel nichts für Gelegenheitsspieler ist, sollte inzwischen jeder wissen.

Eine der guten Neuerungen im Vergleich zum ersten Teil sind die Lebenssteine, mit denen man sich neben den Flakons oder den bereits bekannten Wundern heilen kann.
Ich sah die Lebenssteine am Anfang sehr kritisch und befürchtete, dass der Schwiergiskeitsgrad dadurch nachlässt.
Wie man sich doch täuschen kann....
Bevor ich den ersten Boss überhaupt zu Gesicht bekam, bin ich unzählige Male gestorben.

Aggressionen vom Feinsten ;-)

Aber jammern macht es bekanntlich auch nicht besser und der Ehrgeiz treibt einen immer wieder voran.
2 mal tief durchgeatmet, den hoffentlich noch funktionierenden Controller gegriffen und weiter gehts.

Hinter jeder Ecke lauert der Tod!!

Ob es die altbewährte falsche Truhe, ein euch niedermähender gigantischer Felsbrocken oder einfach nur die gleiche Gruppe von Gegnern ist, an denen ihr bereits das 30. mal niedergemetzelt werdet. Hier wird dem Spieler mal wieder nichts geschenkt.

Was mir allerdings überhaupt nicht gefällt, ist das stückweise Verlieren des eigenen Lebensbalkens nach jedem Tod.
Nach unzähligen Toden bleibt einem gerade mal die Hälfte seiner Lebensanzeige übrig, welche man nur durch das Nutzen von Menschlichkeit wieder zurück erlangt. Das ist mir bis dato jedenfalls der einzigste bekannte Weg.
Und die Reaktion auf Tasteneingaben lässt an der einen oder anderen Stelle noch zu Wünschen übrig.

Fazit: Ein absolut würdiger Nachfolger von Dark Souls!
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am 30. März 2014
Nach ich würde sagen mehreren hundert Stunden Dark Souls 1 habe ich mich riesig auf den Nachfolger gefreut, die Erwartungen waren hoch! Wurden sie für mich auch erfüllt?

Dark Souls 2 bietet wieder die bekannte Mechanik aus knackig schweren Spielabschnitten gekrönt mir den bekannten Boss Fights - das Spielprinzip hat sich also - Gott sei Dank - nicht verändert. Die Einführung erfolgt stimmungsvoll mit schönen Cut Scenes, das Tutorial ist deutlich besser geworden und dazu noch freiwillig - also einfach vorbei rennen, wenn ihr alte Dark Souls Hasen seid. Schön gelöst.

Neue Movesets der Gegner, neue Gegner und neue Waffen bieten zunächst mal viel neues und spannendes. Es gibt an vielen Ecken Wiedersehen mit alten Bekannten, der ein oder andere Boss oder Gegner wird euch dort bekannt vorkommen, sofern ihr Dark Souls 1 bereits gespielt habt. Böse Zungen könnten das als Faulheit bezeichnen, einfach mal eine gute Handvoll Gegner, Modellen, Icons, Waffen usw. aus Dark Souls 1 zu portieren... Sehen wir's mal als nostalgische Anwandlung von Form Software, gell?!

Das Character Building ist meiner Meinung nach deutlich komplexer geworden. Die zwei neuen Attribute Belastung und Anpassung erschweren es, Quality Builds zu erstellen, die praktisch jede Waffe beherrschen. Auch magische Charakter dürften ihre Probleme bekommen, wenn sie einen Ausgleich zwischen Kondition, Vitalität, Anpassung, Belastung, Wille oder Intelligenz sowie Stärke oder Geschicklichkeit finden wollen. Mit gefällt das neue System, es führt hin, zu klarer definierten Charakteren, die nicht mehr alles können und weg von dem Überzauberer, der sein ohnehin heftiges Katana noch mit fetten Buffs belegen kann.

Beim Katana kommen wir gleich zum nächsten: Die Zeit des ewigen und ausschließlichen Backstabs als einzige Art einen PvP-kampf zu führen sind vorbei. Die Mechanik wurde scheinbar so verändert, das das einfache Back stabben deutlich schwieriger wird. Auch dafür ein großes Danke schön!

Es gibt viele kleine Neuerungen und Features, die das Spiel auflockern aber auch nochmal erschweren. So startet der Spieler mit nur einem Estus und bekommst auch nur maximal 12, die er auch erst nach und nach sammeln muss. Dafür gibt es nun andere Verbrauchsitems zum heilen. Das erschwert das spiel, macht es für mich aber eher interessanter.

Stirbt der Spieler verliert er jetzt immer einen Teil seiner maximalen Gesundheit, bis er, im schlimmsten Fall nur noch mit 50% derer durch die Gegend läuft. Erst wenn man wieder menschlich wird, wird dieser Zustand entfernt - das ist Herausforderung, aber durchaus motivierend, aber sicher für Anfänger schwierig.

Insgesamt kommt Dark Souls 2 für mich bis dato sehr stimmig daher, mit Level 97 bin ich noch nicht ganz durch, habe aber sicher einen guten Einblick bekommen. Wer Dark Souls 1 mochte, wir auch den zweiten Teil mögen.

Also wieso wieder nur drei Sterne?

Vieles, was in Dark Souls 1 schlecht war, ist immer noch schlecht!

- Die Hitboxen der Gegner sind zum Teil eine riesige Katastrophe, man schlägt durch 3 Meter große, 2 Meter Breite Monster zum Teil einfach durch, wenn der Winkel nicht stimmt. Je nach Waffe trifft man kleine Gegner, wie Hunde, Spinnen usw. nicht.

- Meine Hitbox scheint dagegen groß wie ein LKW. Beispiel? Ein Gegner sticht mit seinem Schwert nach mir, ich weiche aus, das Schwert geht 1 - 1,5 Meter an mir vorbei. Dann ZACK - ich stecke plötzlich auf der Schwertspitze und werde vom Gegner durch die Luft geschleudert.

- Es gibt bei einigen Treffern kein Feedback. Man nimmt zum Teil heftig Schaden, aber dazu gibt es kein Force Feedback, keinen Sound, keine Bewegung des Charakters. Schlägt mir in 8 Meter großer Riese auf die Rübe, würde ich sowas erwarten. Auch bei Geschossen ist das sehr verwirrend.

- Die Lock On Funktion ist immer noch - in vielen Situationen - Mist. Man stürzt hinter Gegner hinterher in Abgründe, visiert etwas an, was meilenweit weg ist, wohin gegen der Gegner 3 Meter vor einem nicht erfasst wird usw.

- Nach wie vor zielsuchende Pfeile. Ich verstehe immer noch nicht WIESO?! Ich werde beschossen, der Pfeil in der Luft, ich gehe einen Schritt zur Seite, der Pfeil dreht leicht ab und fliegt hinter mir her. Totaler Quatsch, war aber in DS 1 auch schon so.

- Die Ladezeiten der Menüs sind einfach zu lang. Ich drücke auf Start und es passiert erstmal 5 Sekunden nichts - das muss echt nicht sein, zumal bei der bescheidenen Grafikverbesserung der Ressourcenhunger nicht so gewaltig sein sollte. Weiterhin laden die Bilder von Items nicht schnell genug, genau wie Teleportpunkte am Leuchtfeuer. Dazu kommen teilweise Clipping-Fehler wie in den 90er Jahren. Sorry, aber das ist mieses Handwerk.

- Zum Gameplay selbst: Das ist insgesamt stimmig. Allerdings sehe ich teilweise kein gutes Gleichgewicht bei den Bosskämpfen. Einige Bossmonster sind so schwer, das man sie alleine wirklich kaum bezwingen kann, andere sind wieder lächerlich einfach. Da fehlt mir etwas die Balance.

- Menschlichkeit: Die bekommt man nun nicht mehr automatisch nach einem erfolgreichen Koop. Man kann bis spät ins Game auch nicht einfach erneuern oder unbegrenzt kaufen oder farmen. Das kann THEORETISCH dazu führen, das man vor einem schweren Boss einfach sehr lange hängen bleibt. Ohne Menschlichkeit hat man nur noch 50% - 75% Gesundheit - das macht den Kampf nicht einfacher - zudem ist kein Koop möglich. Gerade für Neueinsteiger wird da eine sehr sehr steile Frustkurve aufgebaut. Unnötig, denn das alte System, menschlich nach erfolgreichem Koop zurückzukehren war meiner Meinung nach sehr gut.

- Nach 12 mal Töten kommt ein Gegner nicht mehr wieder. Das ist praktisch und nervig zu gleich. Ein Rüstungsset farmen oder bestimmte Items geht nicht mehr ohne weiteres. Bestimmte Items können die Gegner wiederbeleben, aber auch diese sind endlich. Damit wird Dark Souls ein wesentliches Element genommen.

- Die Koop-/PvP-Grenzen: Früher gings nur nach Soul Level. Das war blöd, denn über Umwege liefen Spieler mit niedrigen Soul Level und super Ausrüstung umher, die einfach "normale" Spieler so eiskalt plattmachen konnten. Jetzt gibt es neben dem Soul Level noch das Soul Memory, es ist jetzt also auch entscheidend, wieviele Seelen ich in meinem gesamten Spiel bereits bekommen habe. Das ist am Anfang und im PvP-Bereich vielleicht sinnvoll, im Koop aber einfach restriktiver Schwachsinn, der viele Koop-Partner ausschließt, gerade wenn man das mit Kumpels machen will. Besonders problematisch meines Erachtens bei magischen Charaktern. Ich muss recht viele Seelen farmen um mir die teuren Sprüche leisten zu können, mein Soul Memory steigt unweigerlich, das eines Kriegers mit Dex-Build und gleichem oder höheren SL ist dagegen viel niedriger, da er andere Ausgaben hat.
Wieso es ab Soul Level 60, 80 oder 100 nicht einfach einen Cut Off gibt und das Soul Memory egal ist - keine Ahnung. Wenigstens spielt das im NG+ keine Rolle mehr. Bis dahin ist das, was den Coop angeht aber SEHR hinderlich.

Soviel von mir zu Dark Souls! Der Spaßfaktor ist sehr hoch, vor allem für Souls-Veteranen, aber man hätte aus den früheren Fehlern deutlich mehr lernen können. Einige neue Features verschlimmbessern das Spiel dabei noch. Andere sind einfach toll und herausfordernd. Mein Eindruck ist durchwachsen - ich spiele es super gerne, ärgere mich aber auch über die vielen vergebenen Chance und hoffe auf weitere Patches.
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am 15. März 2014
Ich werde das Spiel später noch beschreiben, und das hier editieren da ich es noch nicht durchgespielt habe, mit Verlaub ein Finales Urteil ist verfrüht wenn man das Ende noch nicht gesehen hat.

Die etwa 25 Stunden reichen aber sicherlich um einige Dinge festzuhalten.

Zur Technik und Spielwelt:
Das Spiel läuft lüssiger, sieht besser aus als Dark Souls 1, die Atmosphäre ist extrem melancholisch fast schon traurig im Startgebiet, man ist wirklich "der Untote" und spürt das es keine Hoffnung gibt. Es gibt Rätsel und viele mysteriöse Dinge, die Story ist rätselhaft man wird rein geworfen und muss wohl selbst erst wieder raus finden was da überhaupt abgeht, sprich es steht Dark Souls drauf und es ist auch Dark Souls drin. Gerade zu einfach war es für mich bisher auch nicht, mein erster Tot war etwas nach einer Minute als ich unachtsam in einen Abgrund stürzte ;).

Wenn man stirbt hat man nur noch die Hälfte der Lebensenergie (als Hülle).
Dies lässt sich natürlich durch bestimmte Items wieder rückgängig machen.

Die Gilden sind besser erklärt, es ist jetzt nicht mehr so verwirrend, und es scheint auch ein Art Leaderboard zu geben.

Verbesserte Animationen, die NPCs wirken nicht mehr so steif sondern lebendig, also technisch ist das Spiel sogar ein gutes Stück besser und am PC sollte noch einiges drin sein, spätestens wenn es HD-Texture Packs gibt

Ja die Chars steuern sich etwas anders aber ich mag es richtig, die Magie wirkt auch verbessert irgendwie alles flüssiger die Framerate ist im großen und ganzen weit höher (PS3). Erst dachte ich oh Gott das haben sie verhunzt aber man muss sich einfach von Dark Souls umgewöhnen nun nach etwa 20 Stunden komme ich mit der Steuerung prima klar und empfinde diese auch als sehr genau.

Die NPCs sind bekannt verschroben und halten Monologe (ja Ihr selbst redet nicht), von Ihnen erfährt man etwas über die Welt, und die Story.

Audiovisuell befindet sich das Spiel auf einem hohem Level, die Hintergrundgeräusche wie die laute von Vögeln im Wald oder das Rauschen des Baches lassen die Welt lebendig leben. Verschiedenses Terrain macht unterschiedliche Geräusche, der Wind weht etc ich Spiele mit einer Teufel 5.1 Anlage und der Sound ist einfach sehr realistisch. Der beiliegende Soundtrack ist opulent und episch, im Spiel werden die Musikstücke bewußt eingesetzt, in den meisten Gegenden läuft keine Hintergrundmusik.

Eine der besten Neuerungen betrifft den Coop, es ist nun wirklich einfach sich bis zu zwei Spieler zu rufen, die einem beispielsweise bei Bossen helfen oder einfach nur um Gemeinsam durch die Welt zu ziehen. Setzt man sein eigenes Rufsymbol wird man meist schon nach 1-2 Minuten in eine andere Welt gerufen. Dieses Rufsystem ist wirklich die größte Verbesserung, schlugen in Dark Souls doch oft die Beschwörungen fehl oder man wurde selbst nur alle paar Stunden gerufen.

Manche beklagen, dass nun Gegner nach einer Weile verschwinden, aber jeder der einen Internetzugang hat (was wohl die Mehrheit sein dürfte) kann einfach ein Rufzeichen in einem Gebiet setzen, wo er farmen möchte. Nach meist 1-2 Minuten wird man schon gerufen und kann dabei auch noch anderen helfen. Dies könnte auch Leute die eher nicht so gerne mit anderen Online spielen dazu bringen dem Cooß beizutreten, und dann wer weiß vielleicht sogar neue Freundschaften zu knüpfen.

Das farmen nicht mehr im Single-Player wie früher unbegrenzt möglich ist tut auf jeden Fall dem Coop gut, denn man erhält auch gut Seelen wenn man anderen Abenteurern hilft.

Ich denke einige der eher schlechteren Rezensionen wurden von Spielern geschrieben die nach dem eher mäßigen Einstieg und der Umstellung mit der Steuerung enttäuscht waren, in der Tat braucht das Spiel etwas bis es fahrt auf nimmt, jetzt nach etwa 25 Stunden scheine ich gerade erst mal richtig angekommen zu sein, das erste schicke Schwert mit schönem Moveset und Damage führen zu können, und habe mich an die Steuerung wieder gewöhnt. Die Welt bietet jetzt noch jede Menge zu entdecken, wie man hört soll die Welt sogar größer sein als in Dark Souls 1.

Die Animationen / Angriffe der Schwerter und Waffen sind deutlich geschmeidiger und variantenreicher als im ersten Teil und unterscheiden sich auch stärker voneinander. OB Schlagring, Hellebarde Hammer oder Schwert, die Teile führen sich sehr realistisch, es sollte für jeden etwas dabei sein, vermutlich liegt die Zahl der Waffen über 100.

Scheint ein richtiges Abenteuer zu werden, ich kann dieses Spiel nur empfehlen kauft es euch und unterstützt einen Entwickler der noch wirklich Spiele für Spieler macht.
11 Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 2014
+ Bewegung des Charakters/ Kampfsystem
+ Aufrechterhaltung der Dark Souls Philosophie
+ abwechslungsreiche Gegner und Gebiete
+ verbessertes PvP System
+ generella hohe und vielfältige Item - Vielfalt
+ viel zu entdecken

- Grafik zwar gut, aber schlechter als in der unfertigen Version letzen Jahres
- einige unlogische Auffälligkeiten ( Pfeile die um die Ecke fliegen, Gebiete sind unrealistisch miteinander verbunden, so läuft man zum beispiel von einem gebiet mit sonnenuntergang am meer 500 m um die ecke und auf einmal ist der himmel grün und man sieht kilometerweit einen düsteren wald wo davor noch das meer war)

die punkte beziehen sich nur auf die ersten 3 Tage bzw. 25 spielstunden
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am 14. Juni 2014
Sterben war noch nie so schön.
Wenn man in Dark Souls stirbt, stirbt man nicht, weil das Spiel zu schwer ist, sondern man selber zu schlecht. Eine kleine unachtsamkeit, und da kanns gewesen sein.
Alle Seelen weg, bis man sie wieder aufsammelt. Stirbt man auf den Weg nochmal: Seelen entgültgig verloren.
Genau das macht das Spiel aus. Das Wissen, dass um die nächste Ecke der nächste Feind lauern kann, der Dich zurück zum Leuchtfeuer befördert.

Die Waffen, die man durch die Black Armour Edition bekommt, sind allesamt schlecht. Aber die Stahlbox macht sich gut in jedem Regal.
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