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am 6. Dezember 2013
Die Autorin hat wirklich gut recheriert und beschreibt in diesem Buch eine Menge Bräuche-Rituale-Begebenheiten die sich rund
um die Rauhnächte(25.12.-7.1) ranken.Es ist ein Kleinod für Menschen die sich dem alljährlichen Weihnachtsgetümmel entziehen
möchten und dabei auf das eine oder andere Brauchtum unserer Vorfahren zurückgreifen möchten. Der Schreibstil ist liebevoll
arangiert mit einigen Fotos und Rezepten u.ähnliches. Besonders kommen die Sagen und Erzählungen der "ALTEN" zum Tragen
und was es damit auf sich hat. Für Leser und Leserinnen die noch niemals "geräuchert" haben, wird hier sehr eindrucksvoll und mit
Sachverstand erklärt,- was es damit auf sich hat und wie es mit einfachen Mitteln durchgeführt wird. Besonders gefällt mir die immer
wiederkehrende Aufforderung der Autorin sich aus dem Alltagstreiben zurückzunehmen und sich auf die ursprünglichen Dinge
der Weihnachtszeit zu besinnen. Ich habe einige Bücher zu diesem Thema gelesen, aber dieses Buch ist auf Grund seiner Vielfalt
für mich am schönsten und wirklich schön zu lesen.
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TOP 500 REZENSENTam 22. November 2013
„Es sind die Nächte der Besinnung auf die Vergangenheit, der Verankerung in der Gegenwart und der Ausrichtung auf die Zukunft, und wir sind eingeladen, in diesen Nächten unser Schicksal auf schöpferische Weise ganz neu in die Hand zu nehmen.“
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Die Rauhnächte bezeichnen die 12 aufeinanderfolgenden Nächte zwischen den Jahren, beginnend mit dem 25. Dezember bis zum 5. Januar. Diese magischen Nächte, so heißt es, spenden neue Energien, bieten die Möglichkeit der Rückschau auf Vergangenes oder gewähren sogar visionäre Ausblicke auf die Zukunft.
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Elfie Courtenay, die neben ihrer Tätigkeit als freie Autorin meditative Wanderungen und Wildkräuterexkursionen anbietet, lädt ihre Leser ein, die geheimnisvolle Kraft der Rauhnächte zur eigenen, spirituellen Regeneration zu nutzen. Der vorliegende Band verfolgt als idealer Begleiter genau dieses Ziel.
Nach ersten Hintergrundinformationen zu Ursprung und Entfaltung der Tradition der Rauhnächte, wie etwa zur Besonderheit der Zahl 12, werden vielfältige Impulse der kreativen Gestaltung dieser Zeit vorgestellt. Dabei geht es vor allem um ehemals im Volksglauben fest verwurzelte Traditionen, die mittlerweile leider in Vergessenheit geraten sind oder kaum noch aktiv praktiziert werden, beispielsweise der Brauch zum Barbaratag.
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Darüber hinaus bietet die Autorin allgemeine Informationen zu Wintersonnenwende, Orakeln, Räucherritualen, guten und bösen Omen oder der Funktion einzelner Kräuter. Sie stellt die Durchführung verschiedener Meditationsübungen vor und präsentiert neben dem alt bekannten Bleigießen zahlreiche weitere Methoden, um innerhalb der Rauhnächte hinter die Geheimnisse der Zukunft blicken zu können. Sehr interessant sind außerdem ihre Ausführungen zur Bedeutung des Brotes, wobei sie ebenfalls ein Rezept an die Hand gibt. Auch das Rezept zum Silversterpunsch von anno dazumal scheint sehr vielversprechend.
Gegen Ende des Bandes finden die Leser einen konkreten Zeitplan für die 12 magischen Nächte, an den sie sich halten, den sie aber auch nach eigenen Wünschen modifizieren können.
Für einen besonderen Lesegenuss sorgen die meditativ anmutenden Farbfotos, die mehrfach im Buch auftauchen.
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Fazit: Nicht nur der Zauber der sog. Rauhnächte wird in diesem Buch vorgestellt. Die Leser erhalten gleichsam eine Art Kompendium alter und in Vergessenheit geratener Bräuche und Traditionen (man denke etwa an Bauernregeln). Gerade darum handelt es sich um eine ebenso interessante wie lohnenswerte Lektüre!
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am 13. Januar 2014
Wenn man ein Buch über die Rauhnächte gelesen hat, dann braucht man doch eigentlich kein zweites mehr. - Dachte ich, nachdem ich mich mit diesem Thema schon intensiv beschäftigt hatte - und las dann doch auch noch das Buch von Elfie Courtenay. Zu meiner Freude fand ich hier ganz neue Impulse für die Gestaltung eigener Rituale während der Zeit der Rauhnächte. Dieses Buch wird bei mir garantiert nicht verstauben. Ich freu mich schon darauf, auch die nächsten Rauhnächte mithilfe der Angregungen in diesem Büchlein intensiver und bewusster zu erleben.
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am 27. Dezember 2013
fachl. sehr interessant mit vielen intergrunderzaehlungen
anregung fuer tolle, einfache, leicht durchzufuehrende rituale
sehr emfehlenswert fuer interessierte, die zuvor wenig kontakt zu diesem thema hatten
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am 23. November 2015
Ich kann dieses buch nur weiterempfehlen Lange habe ich schon nach einem geeigneten buch gesucht und bisher keines gefunden. Dieses ist einfach gut klar und verständlich und die Zutaten auch nicht schwer zu finden. Auserdem bekommt mann noch eine klare Vorstellung vom leben unserer Vorfahren. Herzlichen Dank an frau courtenay
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am 23. August 2015
sehr schön geschrieben. Ich bin begeistert. Schade das in der hektischen Welt solch alte Bräuche fast vollkommen verlorengegangen sind. Gut das sie schriftlich festgehalten worden. Irgendwie kam mir die frühere Zeit sinnvoller, wertvoller und auch geheimnisvoller vor. Wenn auch sehr vom Aberglauben behaftet, ein schönes Buch.
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am 27. Oktober 2014
Dieses Büchlein ist sehr liebevoll zusammengestellt und gibt einen schönen Einblick zu Hintergründen und möglichen Bräuchen, die jeder selbst leicht durchführen kann, wenn er möchte.
Ich hoffe auf weitere solche Werke zu verschiedenen Jahresfesten.
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am 11. Februar 2016
Unbedingt vorbereiten, ich wollte einfach in der ersten Rauhnacht beginnen, aber man braucht im Laufe des Buches ein paar Dinge, die man vorher besorgen oder basteln sollte, sonst wird es zeitlich eng, auch zum Beispiel einen Morgenspaziergang zu machen, bedeutet es den Abend vorher schon zu wissen, damit man sich den Wecker stellt, etc.
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am 16. Dezember 2014
Die ersten beiden Abschnitte des Buches haben mir gut gefallen.

Im ersten Teil "Alte Bräuche für die neue Zeit" gibt die Autorin Einblicke in den geschichtlichen und mystischen Ursprung der Rauhnächte (u.a. einen Überblick über die 8 keltischen Jahreskreisfeste und Überlieferungen zu Frau Holle oder zur Percht).

Der zweite und größte Teil des Buches "Rituale für die Zeit der Rauhnächte" handelt von häuslichen Ritualen, wie z.B. dem Räuchern, dem Meditieren und der Zukunftsschau (u.a. Tierorakel und keltisches Baumorakel "Tree-Ogham"). Die Autorin beschreibt kurz einige der wichtigsten heimischen Räucherpflanzen und -harze sowie die (Be-)Deutung zahlreicher Orakel-Tiere und -Bäume. Am Ende gibt es noch eine handvoll Anregungen zum Kreativsein (Brotringe aus Sauerteig backen, magischen Schmuck oder Reisigbesen herstellen etc.).

Vom dritten Teil "Zwölf Heilige Nächte - ein Wegweiser" hatte ich mir noch ein bisschen mehr erhofft, v.a. etwas konkretere Anregungen, Übungen, Meditationen, Inspirationen für die Gestaltung der 12 Rauhnächte (das fand ich im sonst eher esoterisch angehauchten Buch "Das Geheimnis der Rauhnächte" von J. Ruland etwas besser). Vermutlich hat die Autorin hier bewusst etwas mehr Raum für Kreativität gelassen, aber stellenweise wirkten die (sich oft wiederholenden) Anregungen nach dem Motto 'Machen Sie morgendliche Notizen zu Ihren Träumen...', 'Gehen Sie in die Natur...', 'Werden Sie kreativ...', 'Führen Sie ein Ritual durch...' oder 'Halten Sie eine abendliche Rückschau auf den Tag...' etwas dünn. Zum 21. bzw. 24. Dezember und zur Dreikönigsnacht (6. Januar), die als 13. magische Nacht für den Neuanfang steht, gibt es am Ende leider nichts...

Alles in allem aber dennoch ein recht gutes Buch...
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am 7. März 2016
Super Buch um sich zur Thematik einzulesen. Kurze Betrachtung der Elemente, was aber nicht das Wesentliche untergräbt. Das Buch wurde / wird von mir immer wieder weiter empfohlen.
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