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Kundenrezensionen

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am 10. Januar 2014
Ich habe die Kamera vor einigen Tagen zum erstellen von Videos mit einem Quadrocopter erstanden.

Die Kamera bietet für mich folgende Vorteile, weswegen sie es auch bei mir auf 5 Sterne geschafft hat:

-1080p bei 60fps
- relativ gutes Bild bei Gegenlicht (im Vergleich zur CamOne Infinity)
- Einfache Bedienbarkeit
- Handliche Form

Wer sich von der Bildqualität überzeugen will, das Video ist im Flug mit der Kamera erstellt. Es hat 60fps bei 1080p, keinen Stabilisator und zur Nachbearbeitung wurde lediglich ein Weißpunkt gesetzt.

Das Bild ist auch bei angeschaltetem Stabilisator ziemlich Wackelfrei.

Das einzige Manko: Ich hab Gebrauchsanweisungen in 6 Sprachen. Aber keine auf Deutsch.
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am 28. August 2014
Über die üblichen Pro- und Contra zu dem Gerät sind schon reichlich Rezensionen verfasst worden, weshalb ich da nicht weiter drauf eingehen werde. Für mich war das Kaufargument die bessere Lichtstärke gegenüber den anderen Geräten am Markt sowie der Bildstabilisator. Das funktioniert auch alles hervorragend.

Mein primärer Einsatzzweck ist in Montage am Fahrradlenker. Bedauerlicherweise bricht die Kamera sehr häufig die Aufnahme ab. Das gleiche Problem hatte ich bereits mit dem Vorgängermodel HDR-AS15, weshalb das Gerät mehrfach an eine Sony Vertragswerkstatt eingeschickt wurde. Ich habe die Kamera letzlich ohne Befund zurück bekommen. Dann wurde mir als Ersatz die HDR-AS30 gegeben.

Ich verwende eine Sandisk Ultra Speicherkarte. Habe mir sogar eine zweite Karte gekauft da ich zuerst von einem Defekt der Karte ausgegangen bin.

Nun zu der (vermuteten) Fehlerursache:
Durch die recht starre Montage am Fahrradlenker werden offenbar kurze harte Stöße, welche auch im Fahrbahnbetrieb auftreten, so sehr an die Kamera weitergegeben, dass es zu Kontaktproblemen mit dem Speichermedium kommt und die Aufnahme abbricht.

Ich habe die Kamera an zwei verschiedenen Positionen (Lenkerende und Vorbau) montiert gehabt. Auf anraten der Werkstatt habe ich auch einen MemoryStick ausprobiert, hat nix gebracht.

Ich vermute dass der Multi-Kartenslot das Problem begünstigt. Die Kamera kann sowohl mit SD als auch MemoryStick benutz werden.

Testaufnahmen bei denen die Kamera ruhig auf dem Tisch lag oder in der Hand geführt wurden verliefen absolut ohne Probleme.

Unterm Strich:
Eine tolle Kamera, aber durch den oben beschriebenen Manko für mich nicht nutzbar.

Ich hoffe dass Sony in den zukünftigen Modellen auf diesen Multislot für das Speichermedium verzichtet. MemoryStick ist tot.
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TOP 500 REZENSENTam 21. November 2013
Stil: Ohne Kit|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wenn Sony überhaupt ein Feld in den vergangenen Jahren der Konkurrenz fast kampflos überlassen hat, dann steht sicher der Action-Cam Bereich ganz oben auf der "Verpennt"Liste. Während die Bullet-Reihe von Rollei oder die verschiedenen Versionen der GoPro Hero die Herzen der Skifahrer, Snowboarder und Biker im Sturm erobert haben, lag Sony in einer Art Dornröschenschlaf und sorgte nur mit der AS15 für einen kleinen Aufmerksamkeitserfolg.

Gegenwärtig wird es dann natürlich doppelt schwer, abgewanderte und anderweitig meist zufriedengestellte Sportbegeisterte zu einer Rückkehr zu bewegen, d.h. der Schuss mit der AS30 muss umgekehrt schon ein fulminanter Treffer sein.

Haptik und Optik des neuen Ablegers sind - wie auch nicht anders zu erwarten - fehlerfrei. Eine hochwertige Verarbeitung trifft auf zeitloses, bereits vom Vorgänger bekanntes, Design. Die Bedienbarkeit dürfte technikaffine Nutzer vor keine größeren Probleme stellen, wenngleich die Menüführung wie immer bei Sony ein wenig gewöhnungsbedürftig und verschachtelt ausfällt. Ich selbst besitze und benutze relativ viele Geräte/Produkte von Sony und habe mich mit den Stärken und Schwächen längst arrangiert, empfehle Neueinsteigern aber ggf. einen kleinen Testlauf vor der endgültigen Anschaffung. Die Cam selbst besteht fast gänzlich aus solidem Plastik, was ich im Hinblick auf das dadurch geringe Eigengewicht und damit eine der wichtigsten positiven Eigenschaften einer Action-Cam sogar als sehr gut empfinde. Die Nutzung ist mit oder ohne dem - im Lieferumfang enthaltenen - wasserfesten Gehäuse möglich, wenngleich in der Praxis Variante 2 sicher deutlich häufiger Anwendung findet. Nur so ist die AS30 dauerhaft vor Witterungseinflüssen geschützt.

Aber nur kleiner, handlicher und kompakter als der Vorgänger zu sein, macht diese Sony noch lange nicht zu einem Zugpferd und einer ernsthaften Konkurrenz für die etablierten Action-Cam Hersteller. Auffällig ist vor allem die aufgebohrte und verbesserte Technik. Das beginnt bei einem verbesserten Objektiv und setzt sich fort bei der WiFi-Ausstattung inkl. NFC, womit das Zusammenspiel mit mobilen Endgeräten (Smartphones/Tablets) nun doch erheblich erleichtert wird. Im Test hatte ich unter Anwendung eines Samsung Galaxy S2 und der App "Play Memories Mobile" richtig Spaß, mich mit dem - innerhalb der App etwas eingeschränkten - Funktionsumfang zu beschäftigen. Ebenfalls neu: ein GPS-Empfänger zur Speicherung von Ortskoordinaten ermöglicht späteres Tracking.

Bei aller Freude über Spielereien und technische Gimmicks - eine vernünftige Action-Cam und damit natürlich auch die HDR-AS30 muss vorrangig in der Königsdisziplin bestehen. Mangels meterhoher Schneeberge in Bayern und Österreich werde ich den Winterhärtetest bei Eiseskälte zwangläufig noch ein wenig verschieben, der Ehrgeiz hat aber zumindest für einige holprige Radtouren gereicht.

An dieser Stelle muss ich leider erwähnen, dass ich das von Sony selbst käuflich zu erwerbende Halterung-Zubehör extrem unbrauchbar finde. Während ich mit einer originalen Kopfbandhalterung und seitlicher Kameraführung durch ein Sportfachgeschäft gehüpft bin und schon im Laden das lästige Gefühl hatte, die Kamera bei kleinsten Erschütterungen zu verlieren, verlief auch mein Test mit einer bestellten Lenkradhalterung inkl. Stativgewinde mehr als bescheiden. Aktuell habe ich mir in bester McGyver Manier unter Einsatz von Gaffa-Tape einen brauchbaren, aber nicht dauerhaft geeigneten Ersatz gebastelt, bin aber noch sehr unentschlossen, wie ich die Angelegenheit in ein paar Wochen am Skihang regeln werde.

Gehören o.g. Startschwierigkeiten der Vergangenheit an, stellt die Videoqualität selbst sehr zufrieden. Die Filmaufnahmen wirken angenehm neutral und nicht überzeichnet. Gerade der Bildstabilisator (SteadyShot Technologie) sorgt für gelungene Aufnahmen. Manchmal allerdings habe ich das Gefühl, dass die Bilder etwas zu sehr feingebügelt und von Aufnahmeunebenheiten- oder Rucklern befreit werden. Hier wäre mir eine völlig naturbelassene Aufnahmemodi lieber, als technischer Fortschritt. Sehr gut gelöst ist dafür die freie Wahlmöglichkeit, auf HD-Aufnahmen zu verzichten und zu Gunsten einer längeren Aufnahmezeit auf SD-Qualität downzugraden. Zeitlupe & Co. sind Spielereien, die jedes effektive Bildbearbeitungsprogramm ähnlich gut beherrscht.

Um die Rezension an dieser Stelle nicht unendlich in die Länge zu ziehen, einige in meinen Augen noch erwähnenswerte Schwachpunkte / Stärken zum Abschluss in Kurzform:

- Verbindung der Kamera mit einem Stativgewinde nur unter Verwendung des Schutzgehäuses möglich
- Gehäuse dämpft Umgebungsgeräusche
- die beworbene Eigenschaft "wasserfest" empfinde ich im Zusammenhang mit einer möglichen Tauchtiefe von gerade einmal fünf Metern als überzogen und unzutreffend
- wiederkehrende und für mich nicht reproduzierbare Menüfehlermeldung "fehlende Speicherkarte" nach korrektem SD-Karten Einschub
- Zubehör (Sony typisch) teuer

+ erlaubt den Einsatz von SD-Karten und von Memory Sticks
+ MicroUSB & HDMI Anschluss
+ Aufladen per USB ersetzt ein weiteres, unnötiges Netzgerät im Haus
+ sehr viel Zubehör verfügbar

Fazit: die Kamera ist ein gelungener Auftritt von Sony im Action-Cam Segment. Das Preis/Leistungsverhältnis ist realistisch, die Videoaufnahmen souverän, der Gesamteindruck bis auf verschmerzbare Kleinigkeiten völlig zufriedenstellend. Inwieweit der höhere Anschaffungspreis im Vergleich zur AS15 einen Kauf rechtfertigt, liegt sicherlich in den Augen des Betrachters. Eine kontinuierliche Weiterentwicklung findet innerhalb der AS-Serie allemal statt und ich denke, die ein oder andere Sony HDR-AS30 wird mir bei Sportausflügen in der Zukunft deutlich öfter als in der Vergangenheit in das Blickfeld rauschen. Noch ist Sony nicht gänzlich auf einer Ebene mit den Flaggschiffen anderer Hersteller - aber man beginnt zumindest damit, deutlich an deren Thron zu rütteln.
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am 28. Dezember 2013
Ich habe lange überlegt ob ich mir eine GoPro Hero 3+ oder eine Sony HDR-AS30 kaufen soll. Nun habe ich die Sony gewählt, bin aber nicht ganz glücklich damit, da die Cam nicht ohne weiteres Zubehör für alle meiner Hobbys einsetzbar ist (Schnorcheln, Snowboard / Motorrad fahren).

Von der Bildqualität im Modus 1080/60 sind meiner Meinung nach beide Action Cams (Sony und GoPro) gleichauf.

Aus meiner Sicht positives gegenüber der GoPro:
+ GPS
+ Bildstabilisator
+ Stativgewinde vorhanden

Aus meiner Sicht negatives gegenüber der GoPro:
- Der Ton peift, wenn die Cam im Gehäuse steckt und ich Motorrad fahre. Ich weis aber nicht ob das nur bei mir so ist.

- Das mitgelieferte wasserdichte Gehäuse ist laut Bedienungsanleitung nur 30 min Wasserdicht bis zu einer Tiefe von 5m. Genau genommen kann mann die Cam ja nicht mal mit zum Schorcheln nehmen, da das ja evtl. länger als 30min dauern könnte (ja ich weis auch das ist Quatsch).

- Die Bildqualität der Sony ist Unterwasser nicht gut. Um ein klares Bild Unterwasser zu haben, muss der vordere Deckel mit der gewölbten Linse gegen einen Deckel mit einer flachen Linse (Sony AKA-RD1) ausgetauscht werden. Diesen Deckel gibt es aber momentan nicht für das mitgelieferte Gehäuse (Sony SPK -AS2). Das führt dazu, dass man sich das passende Gehäuse (Sony SPK-AS1) noch dazu kaufen muss um Unterwasser gute Aufnahmen zu bekommen. Ich spreche hier von einen Aufpreis von ca. 80 Euro.

- Aufnahmen mit 720/60 oder 720/120 werden ohne Ton aufgezeichnet. Ich verwende das für Zeitlupenaufnahmen. Jetzt sagt der eine vielleicht, ohne Ton in der Zeitlupe das ist doch OK. ich finde das aber nicht gut. Will man etwas Filmen, wo man vorher noch nicht weis ob ein Teil der Aufnahme in Zeitlupe verwendet werden soll, dann hat man auf der ganzen Länge der Aufnahme keinen Ton. Hier ein Beispiel: Ein Kind im Schwimbad springt ins Wasser und schwimmt anschließend auf die Cam zu und sagt was. Will man nur das Eintauchen ins Wasser mit Zeitlupe darstellen, so nimmt man mit der Sony den kompletten Vorgang ohne Ton auf. Das ist bei der GoPro anders.

- Die Akku Laufzeit kann nicht erhöht werden. Bei der Go Pro gibt es einen Akku der zusätzlich angebracht werden kann.

- Die Remote "Fernbedienung" kostet 150€. Allerdings ist hier ein Livebild vorhanden.

- Die MAC Software der Sony ist momentan nur eingeschränkt (ohne GPS oder Bild im Bild) nutzbar.

Fazit:
Wer die Cam für mehrere Bereiche einsetzt wird bald feststellen, dass der preisliche Vorteil gegenüber der GoPro Hero3+ verschwunden ist.

- GoPro Hero 3+ BE ca. 400€ (incl. Remote Fernbedienung) und auf Grund der flachen Linse auch Unterwasser einsetzbar

- Sony HDR-AS30 ca. 250€ , mit Remote Fernbedienung (RM-LVR1) ca. 150€ und Unterwassergehäuse (SPK-AS1) mit Ersatzdeckel (flache Linse AKA-RD1) ca. 80€. Das macht zusammen ca. 480€!!!
Allerdings hat man dann auch GPS, Bildstabilisator und ein Livebild der Aufnahme am Arm.

Ich würde für meine eingesetzten Bereiche nun eher zu einer GoPro Hero3+BE tendieren.
Das ist aber nur mein persönliches Empfinden, andere mögen es vielleicht anders sehen .....
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am 8. März 2014
Mein Ziel war eine Action-Cam (vor allem für das Skifahren) zu kaufen, die ich nicht unbedingt an meinen Ski-Helm geklebt werden muss. Zudem gibt es beim offiziellen GoPro-Zubehör eigentlich nur eine gescheite Halterung für einen Helm und das ist die 3M-Klebeplattform für oben auf dem Helm. Alles andere funktioniert nicht oder ist nicht praktikabel (die Befestigung durch die Lüftungsschlitzte des Helms funktioniert bei meinem Helm nicht und die Montage vorne am Helm ist nicht praktikabel, weil man die Skibrille dann nicht absetzen kann). Dazu kommt, dass ich recht groß bin und schon so recht oft an den Liftkabinen oben anstoße, weil die Einstiege sehr niedrig sind und wenn ich da noch eine Kamera oben drauf hätte; es wäre schade drum. Da habe ich die Sony AS30V gesehen.

Befestigung

In der Winter-Edition sind drei Halterungen enthalten: eine universelle Kopfhalterung, eine Haltung für den Arm und die üblichen zwei 3M Klebe-Platten (eine gebogene und eine ebene).
Die Kopfhalterung kommt ohne Kleben am Helm aus. Ich war erst sehr skeptisch ob das auch sicher hält, gerade bei Erschütterungen. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Ohne Helm kann man die Kamera mittels des dazu gelieferten Gummibands am Kopf befestigen. Auch da ist der Sitz recht gut, da die Halterung, die am Band befestigt wird, eine Art Stütze hat, die dafür sorgt, dass die Kamera nicht seitlich abklappt. Beim Skihelm geht das noch besser: die Halterung wird direkt am Band der Skibrille angebracht. Die Stütze lässt sich mit einer dazu gelieferten Erhöhung aus stabilem Moosgummi erweitern und so sitzt die Kamera perfekt oberhalb der Ohrschützer und die Stütze sitzt direkt auf dem Ohrschützer. Das Gummiband der Brille sollte nicht zu locker sein, aber es muss auch nicht unangenehm fest gezogen werden. Wichtig ist nur, dass man die Kamera korrekt ausrichtet, sonst besteht die Gefahr das ein Teil des Helms/Brille mitgefilmt wird (bei meinem ersten Versuch der Fall). Aber wenn die Cam schön geradeaus nach vorne gerichtet wird, ist das auch kein Thema mehr.

Bildqualität

Die Bildqualität ist eigentlich schon sehr gut, aber nicht mit einer guten Handycam zu vergleichen. Die kleinen Action-Cams haben eben wie Smartphone-Cams das Problem bei schlechtem Licht sehr stark zu rauschen. Auf der Piste bei strahlenden Sonnenschein und Schnee sind die Aufnahmen wirklich sehr gut (wenn noch in 50p gefilmt wird, sind die Aufnahmen wirklich smooth). Bei wenig Licht ist die Qualität nicht wirklich gut, aber OK für Objektivgröße.
Ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal der Cam ist der Steadyshot. Ich dachte erst: naja ein elektrischer Bildstabilisator, der bringt vermutlich nicht viel. Irrtum! Er bringt einiges. Ich habe einen Tag mit gefilmt und einen Tag ohne. Der Unterschied (wie gesagt, Skifahren) ist schon deutlich erkennbar. Die Aufnahmen sind viel ruhiger, vor allem wenns mal bei schnellen Fahrten oder harten, vereisten Pisten etwas unruhig wird.

Ton

Für mich ist der Ton unwichtig, da ich das ehe nach nachvertone, aber ein kurzer Satz dazu: Stereo-Ton gut und schön, davon ist nichts zu merken. Die Qualität ist mit Verwendung des Gehäuses sehr eingeschränkt, obwohl man Gespräche etc. am Lift sogar noch gut verstehen kann. Problem während der Fahrt: dreht man den Kopf während der Fahrt mal zur Seite oder nach unten, dann fängt es an zu pfeifen.

Usebility

Die Bedienung der Cam ist OK und nach kurzer Eingewöhnung leicht zu verstehen. Man muss nur mal in die Bedienungsanleitung schauen was die mit 4 Buchstaben abgekürzten Menüpunkte bedeuten (nicht alle erschließen sich intuitiv). Man stellt alles einmal ein und startet die Cam dann eigentlich nur noch mittels des großen REC-Buttons an der Hinterseite. Das lässt sich auch mit Handschuhe recht gut bedienen und der Signalton teilt mit, dass die Cam läuft bzw. gestoppt wurde (wobei der Ton etwas lauter sein könnte).
Die Verbindung mit dem Smartphone (Android) mittels NFC und WLAN funktioniert perfekt (hatte bisher kein Problem damit). Die Übertragung des Bildes in Echtzeit auf das Smartphone sowie die Konfiguration und starten/stoppen der Aufnahme funktionieren tadellos.
Probleme mit beschlagendem Gehäuse hatte ich in der Woche in den Bergen gar nicht. Am ersten Tag hatte ich die Antibeschlagfolie sogar vergessen einzulegen. Aber dennoch ist nichts beschlagen. Nun ist sie immer drin und nach wie vor keine Probleme diesbezüglich.
Die Akkulaufzeit ist überraschend gut. Mit eingeschaltetem GPS und WiFi (wobei keine Verbindung zum Smartphone bestand) konnte ich mit einer Akkuladung ca. 1 – 1 1/2 Stunden filmen.
GPS
Auch ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der GoPro ist das integrierte GPS. Über die Software können die GPS-Positionsdaten auf die Cam geladen werden, so dass der GPS-Fix nur wenige Sekunden dauert. Die GPS-Daten sind eigentlich ziemlich genau. Genial ist die Multiansicht, bei der im Video Geschwindigkeit sowie Streckenverlauf und einige andere Daten eingeblendet werden.

Zusammenfassung:

+ viele Möglichkeiten zur Befestigung, auch ohne Kleben
+ bei schönem Wetter sehr gute Bildqualität
+ GPS
+ Bildstabilisator
+ gute Akkulaufzeit
+ Remote-Bedienung per App

O Signaltöne könnten lauter sein

- starkes Rauschen bei schlechten Lichtverhältnissen
- Ton mit Gehäuse recht dumpf und leise; pfeift bei schnellen Fahrten
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am 10. April 2015
Ich verwende die SONY HDR-AS30 jetzt seit einigen Wochen und insgesamt kann ich ein sehr ordentliches Fazit ziehen.

Die Ausstattung der Kamera ist wirklich hervorragend, besonders das GPS und das WIFI bieten einige nette Extras.
Die Bildqualität ist insgesamt zufriedenstellend, gerade im Vergleich zu den Konkurenz (trotzdem muss ich sagen, dass ich etwas mehr erwartet habe, dazu aber später mehr) Die Tonqualität ist meiner Meinung nach sehr gut, wobei es natührlich nicht verwunderlich ist, dass beim Einsatz am Motorrad, ab einer gewissen Geschwindigkeit nur noch Rauschen zu hören ist. Die Menüführung ist einfach gehalten und bietet trotzdem diverse Einstellmöglichkeiten, für Video und Fotofunktion. Ich verwende die Kamera meinst in Kombination mit der Remotecontrole fürs Handgelenk und bin schwer begeistert. Die Verbindung steht innerhalb von Sekunden, keine Bildverzögerungen und ein guter Bedienkomfort. Die Verbindung zum Handy, oder Tablet über Play Memories ist gut, aber nicht so flüssig wie über die Remotecontrol. (aber trotzdem sehr gut nutzbar)

Die GPS-Funktion leistet bei mir sehr gute Arbeit und ich kann auch nicht wie in vielen anderen Rezensionen, über große Probleme in Punkto Genauigkeit klagen. Die Kamera findet beim Verlassen des Hauses innerhalb von 10-20Sekunden eine ausreichende Signalstärke und sogar in Fensternähe findet man schon manchmal ein Signal. Erst wenn man sich wirklich in geschlossenen Räumen befindet, ist der Empfang unterbrochen. Die Genauigkeit würde ich auf ca 10m festlegen, was auch bei vielen handelsüblichen Navis der Fall ist. Im MultiView ist eine geringe verzögerung zu erkennen, z.B. wenn man um eine Straßenecke fährt, zeigt der Trackverlauf dies mit eine Verzögerung von wenigen Sekunden an, was ich jedoch für absolut akzeptabel halte. Das gleiche gilt für die Geschwindigkeitsanzeige, dass diese bei plötzlichen Tempowechsel etwas hinterherhingt ist vollkommen normal (Taktung ca. ein Mal pro Sekunde) Insgesamt kann es das GPS Modul in den Punkten Genauigkeit und Geschwindigkeit, aber durchaus mit den meisten handelüblichen Navigationsgeräten aufnehmen.

Der Bildstabilisator leistet sehr gute Arbeit und gleicht Einiges aus, auch hier nichts zu bemängeln. (Dieser ist im Weitwinkel-Modus zwar nicht verfügbar, jedoch meiner Meinung nach auch nicht erforderlich, da sich hier Stöße eh weniger bemerkbar machen)
Die Kamera arbeitet bei mir sehr zuverlässig, selbst bei etwas heftigeren Stößen hatte ich noch keine Störungen und bei mir kam es auch noch nie zu einem Abbruch der Aufnahme, wie hier ab und an beklagt wird. Das mitgelieferte Gehäuse finde ich praktisch, so wie die generelle Form der Kamera (meiner Meining nach ist das längliche Format deutlich besser, als das was von GoPro verwendet wird) Wasserdicht bis fünf Meter, zu der Verwendung mit dem optionalen Gehäusedeckel für "tieferen Wasserspaß" kann ich selber keine Angaben machen. Jedoch muss ich mich leider auch über die Bildqualität im Wasser beklagen, dieser ist nicht gerade überragend, selbst mit Weißabgleich-Wasser. Weiteres Manko ist die sehr kurze Akkulaufzeit. Bei Verwendung von GPS und WIFI ist mitunter auch schon nach 90min Schluss, stärkere Akkus, oder ein Akkupack wie bei GoPro habe ich bisher nirgends entdecken können. Da hilft nur ausreichend Ersatzakkus anschaffen.

Nun nochmal zurück zur Bildqualität, diese ist für eine Aktioncam dieser Preisklasse wirklich gut, jedoch finde ich, dass es unter ungünstigen Lichtbedingungen öfters zu einer ungünstigen Belichtung kommt, ab und zu sind einige Bildanteile überbelichtet und desweiteren könnte das Bild in manchen Situationen auch ruhig etwas schärfer sein, sowie sattere Farben bieten. (Aber vielleicht bin ich da auch etwas empfindlich^^)

++ Sehr guter GPS Empfänger
++ Sehr gute Konnektivität über WIFI, gerade mit der RemoteControl von Sony
++ Umfangreiche Ausstattung im Vergleich zur Konkurenz

+ Gute Tonqualität
+ Insgesamt eine gute Bildqualität (wenn auch mit leichten Schwächen)
+ Angenehmes Design, kompakte Größe, geringes Gewicht
+ gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

~ nur mäßige Bildqualität bei Unterwasseraufnahmen (bei Verwendung des mitgelieferten Gehäuses)

- Geringe Akkulaufzeit (gerade bei Verwendung des GPS und WIFI)

Fazit: Die AS30V bietet eine sehr umfangreiche Ausstattung zum moderaten Preis, die Video und Tonqualität kann insgesamt überzeugen, auch wenn es hier und da noch ein bisschen besser sein könnte. Echte Highlights sind das GPS und WIFI Modul, einzig die geringe Akkuleistung und die mäßigen Leistungen unter Wasser trüben den Gesamteindruck.
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am 12. Februar 2014
Die Kamera hat sich im Wintersport bewährt. Der Akku hielt für knapp 2h Aufzeichnung bei eingeschaltetem Wifi und GPS. Die Videos haben eine sehr gute Qualität. Die Möglichkeit zwischen Winkeln von 120° und 170° zu wählen hat insbesondere Vorteile wenn man später zwischen einem Closeup auf das eigene Gesicht (Kamera im Wrist Mount) und dem Blick auf den Berg vor sich (Helmet Mount) schneiden möchte. Die Aufnhamesteuerung mit dem Smartphone war im Schnee eher unpraktisch (Helligkeit des Smartphone Displays, Nässe, etc.), aber das Feature macht Spaß wenn man die Kamera eher mal wie einen klassischen Camcorder verwendet.

Die im Winterpaket enthaltenen Zubehörteile (z.B. Wrist Mount, div. Klebeplatten für Helme, Befestigung für die Skibrille bzw. ein Stirnband, Winkel) sind für den völlig ausreichend. Die seitliche Befestigung an der Skibrille ist allerdings unpraktisch. Mit der Befestigung, dem Winkel und dem Gehäuse ist der Kamera dann recht schwer und wackelt zudem erheblich beim Fahren. Ich habe sie mit einer der beigelegten Klebeplatten direkt auf dem Helm befestigt.

Ein kleines Manko ist das Aufnahmefeedback. Wie beschrieben habe ich die Kamera auf dem Kopf und starte die Aufnahme ohne Sicht auf das Kameradisplay oder die LED. Die Kamera macht Sounds, aber nicht bei jeder Aktion. Die Sounds sind schwer unterscheidbar und unter dem Helm verhältnismäßig leise. Ich würde mir etwas lautes, weniger verspieltes (ein einfaches Piepen: hoch=start und tief=stop) wünschen. Vielleicht schießt Sony da noch verbesserte Firmware nach.
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am 13. November 2013
Stil: Ohne Kit|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Diese Kamera ist sooooooooooooooooooooooooooo mini.. ich war echt überrascht. Ich habe sie über Nacht aufladen lassen und dann gings auch los. Da sie so superklein ist kann man sie überall mit hinnehmen. Sie passt in die kleinste Tasche. Die Aufnahmen sind prima! Sehr klar und kaum verwackelt, auch wenn man z.b. den Hund beim toben filmt und selber rumläuft. Es gibt Halterungen fürs Fahrrad zum nachkaufen und auch auf dem Skateboard soll es prima funktionieren. (ich selber fahre KEIN Skateboard mehr, obwohl die Filme bestimmt sehr lustig werden würden. ;)) ich nutze die Kamera um im Geschäft zu gucken , was da so los ist , wenn ich nicht da bin, da in letzer Zeit öfter versucht wurde einzubrechen. Der Winkel in dem die Kamera filmt ist sehr gross. In völliger Dunkelheit geht leider gar nichts, aber mit der Notbeleuchtung kann man ganz prima alles erkennen. Die Bilder sind schön klar und alles ist super zu erkennen. Man kann auf Foto stellen ,dann macht die Kamera in zeitlichen Abfolgen immer Bilder. Man kann auch ganz normale Filme machen. Zeitraffer kann man auch einstellen. Je nachdem wie groß die Micro SD Karte ist, ist auch die Anzal der Fotos die die Kamera macht oder die Länge des Filmes.
Ich bin zufrieden. Ein Bewegungsmelder wäre toll, das die Kamera nur anspringt, wenn sich was bewegt. Alles in allem eine tolle Kamera , dich ich sicher noch häufig benutzen werde.
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am 18. September 2015
Die Sony liefert gute Bilder und - für eine Actioncam - eine herausragende Tonqualität, wenn man das wasserfeste Gehäuse weglässt. Die folgenden Schwachpunkte machen es mir jedoch sehr schwer, bei der Kaufentscheidung zu bleiben:

- Der Speicherkarten-Slot erkennt das eingelegte Medium nur manchmal korrekt. Manchmal gibt die Kamera an, die Karte müsse formatiert werden, manchmal erkennt sie gar kein Speichermedium. Dies habe ich mit verschiedenen Marken-SD-Karten ausprobiert.

- Das Gerät wird per USB als Speichermedium als "nur lesbar" eingebunden. Einzelne Dateien mit Videoschrott lassen sich also nicht löschen, es sei denn, man formatiert die ganze Karte neu. Oder man baut die Karte aus, um sie normal mit einem Card Reader zu benutzen. Das ist wegen der oben beschriebenen Probleme mit dem internen Slot jedoch nicht empfehlenswert, da es lange dauern kann, bis man die Karte wieder in eine benutzbare Position gefummelt hat.

- Auch bei Firmware-Updates beschreitet Sony einen merkwürdigen Sonderweg. Das funktioniert nur mit einer komplizierten Mac- oder Windows-Software. Bei anderen Herstellern ist es üblich, die Firmware auf die Speicherkarte zu kopieren - und fertig.

Schade, dass einem Sony die Benutzung eines an sich guten Produkts auf diese Weise unnötig schwer macht!
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am 13. September 2014
Die neue Cam war bei einem Tauch- bzw. Schnorcheltrip fest an meiner Seite. Die Qualität der Bilder sowie die Aufnahme der Geräusche unter Wasser kann sich locker mit teuereren Modellen messen. Da ich bereits Alternativen (GoPro) getestet habe, ist mir ein Vergleich möglich. Auch das Zusatzequipment ist bezahlbar. Habe für eine ältere Unterwasserkamera vor 15 Jahren noch rd. 900 EUR für ein zugegeben aufwändigeres Unterwassergehäuse hingeblättert. Sie ist klein, handlich, einfach von der Anwendung und funktioniert einwandfrei. Also gut überlegen ob man das Geld für eine medial gepushte GoPro mehr Geld ausgeben möchte. Habe mir übrigens einen billigen Velrängerungsarm gekauft. So konnte ich hautnahe Bilder vom Riff einfangen.
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