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am 15. Oktober 2013
Wundervolle "Prophezeiung des Pan" erschafft eine Welt voller Magie und eine Anderwelt, die einen verzaubert und völlig in ihren Bann zieht. Schon Teil 1 der Pan - Trilogie war außergewöhnlich fantasievoll und voller Geheimnisse.

Fay steht unter Mordverdacht, denn sie ist die Prophezeite und sie kann Jahrhunderte weit in der Zeit zurück springen. Ein Wachmann vom Hofe des Elfenkönigs Oberon ist bestialisch zerstückelt worden. Doch Felicity Morgan (Fay) hat Leander FitzMor (Lee), den Elfenprinzen an ihrer Seite. Sie ist seine durch die Prophezeiung ihm vorbestimmte Braut und er fühlt sich immer mehr von ihr angezogen. Ein Kuss und sie ist für immer an ihn gebunden...
Lee zeigt immer mehr Persönlichkeit und scheint Fay in sein Herz geschlossen zu haben, oder ist es nur sein Pflichtgefühl die Prophezeiung zu erfüllen? Was fühlt Lee wirklich für die chaotische Fay?

Doch auch Ciaran, Lees Cousin und Halbelf (??), ist ständig in Fays Nähe, sei es um ihr zu Hilfe zu eilen, ihre Fähigkeiten zu testen und hervor zu locken oder sie einfach nur zur Weißglut zu treiben. Dabei funkeln auch seine Augen dunkel und er dampft fast vor Wut. Die Beiden schenken sich wirklich nichts und geraten in so manch heftiges Wortgefecht. Doch kann sie ihm trauen? Was will er wirklich von ihr. Elfen sind listig und intrigant, das weiß Fay. Auch Lee hat ihr so manchen Bären aufgebunden.

Ach ja, dann ist da noch Richard Coscrove, der schöne Schauspieler in den sich Fay verguckt hat. Auch er umschwirrt die völlig verwirrte Fay und sorgt für Gefühlschaos. Ist Lee etwa eifersüchtig?

Dann überkommen Fay manchmal diese beängstigenden Visionen oder sie wacht völlig zu gedröhnt in einem fremden Jahrhundert auf. Das sorgt für Wirbel und einige turbulente Fettnäpfchen, aus der ihr Ciaran nur allzu gern heraus hilft. Auch Ciaran entwickelt eifersüchtige Tendenzen, wie überhaupt fast jedes männliche Wesen in ihrer Nähe. Es ist als ströme ihr Duft direkt in die Nase der Männer und verursacht da irgend eine "Liebeskrankheit".
Und plötzlich ist Lee verschwunden und Fay erkennt erstaunt, wie sehr sie ihn vermisst. Sie ahnt eine Gefahr und wird immer unruhiger...

Einige Geheimnisse werden gelüftet und andere kommen hinzu. Wir erleben die beängstigende Anderwelt, das verwunschene Avalon und erahnen ganz zart, dass es noch andere magische Wesen mit eigenen Prophezeiungen geben könnte. Welcher Weg ist der wahre, der gerechte, der die Welt nicht in den Untergang stürzt?
Ein atemberaubendes Jugendbuch mit Charme, Witz, Zuneigung, Spannung, Intrigen und voller Magie. Nur schwer konnte ich mich wieder auf die reale Welt zurück begeben. Es war eine wunderschöne Reise...
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am 13. September 2014
Am Anfang war ich skeptisch ... nachdem ich das Buch fertig hatte musste ich unbedingt teil 2 und 3 bestellen ... total fesselnd und spannend ich bin in jedem Band mitgerissen wurden und man entwickelte tatsächlich ein optisches Bild wer wie wohl aussieht ... schade das ich alle 3 teile schnell durch hatte es wird Zeit für eine Wiederholung ;-)
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am 29. Juli 2014
Nachdem ich bereits den 1. Teil der Trilogie verschlungen hatte, wurde auch der 2. Band zügig durchgelesen und war mehr als positiv überrascht. Selten hat man eine Trilogie, bei der der 2. Teil so gut ist.

Positiv fand ich auch, dass die Story um einiges vorran ging in dem Teil.

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am 14. November 2013
Mir gefällt die Pan-Trilogie bislang. Deshalb habe ich mir auch den zweiten Band gekauft und direkt gelesen. Ich mag Fay und ihren Witz, ihre Schlagfertigkeit. Aber mich stört ein wenig, dass sie vom absolut hässlichen, dicken Mauerblümchen zur Superwoman, der keiner widerstehen kann, mutiert. Es ist zu märchenhaft. Aschenputtel war "wenigstens" nur dreckig und arm, da ist die Verwandlung leichter getan. Dass immer mehr wunderschöne Männer eingeführt werden, die Fay alle als potentielle Nebenbuhler zu Lee zur Auswahl hat, kann ich der Autorin allerdings auch nicht abnehmen. Man weiß ja doch, für wen sie sich entscheidet, auch wenn Elf Nr 111 so super gut aussieht und ihr (natürlich) sofort den Hof macht. Was mich aber noch mehr gestört hat, ist das mangelhafte Korrektorat. Mein lieber Schwan, da hagelt es Fehler! Ich dachte, das wäre ein selfpublishing-Roman, bei dem der Autorin das Geld für einen Lektor gefehlt hat! Dass das Ganze von einem Großverlag wie Carlsen abgenickt wurde, ist mir unbegreiflich. Zur Geschichte kann ich nur sagen: tolle, spannende Story. Man vermisst Lee ein bisschen während des gesamten, zweiten Bandes. Sandra Regnier ist es gelungen, dass man ihre Charaktere mithasst und mitliebt. Ein kleiner Nachgeschmack von Kerstin Gier bleibt natürlich aufgrund der Zeitreiserei, aber es ist doch, obwohl Fay in ihrer Art ein wenig an Gwendolyn erinnert, anders. Also, allein die Story, wenn auch ein wenig klischeehaft, bekommt von mir 4****, Abzug gibts für die massenhaften Fehler, die das Lesevergnügen ganz unnötig holprig machen.
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am 29. Oktober 2013
Nach dem ersten Band war ich gespannt, wie die Geschichte weitergehen sollte... sehr gelungen und ein wirklich mieser = unglaublich spannender Schlußpunkt. Man ist richtig nervös, wie sich denn jetzt die Story mit den Hauptfiguren entwickeln wird. Da wird das Warten bis Dezember lang werden...
Was ich allerdings wirklich extrem störend und manches Mal geradezu ärgerlich finde, ist das im besten Fall als nicht sehr sorgfältig zu nennende Lektorat dieses Buches... gibt es beim Carlsen-Verlag niemanden, der deutsche Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik beherrscht??! Es sind so unglaublich viele Tippfehler, fehlende Kommata und auch manchmal falsche Grammatik-Konstruktionen im Text, dass man das Buch eigentlich eher vorlesen sollte als es jemandem, der Kommasetzung vielleicht noch lernen soll, zu lesen zu geben. Für den herausgebenden Verlag sicherlich kein Ruhmesblatt... schade! Daher nur vier von fünf Sternen... auch wenn der Lesestoff noch so gelungen sein mag, ein klein wenig mehr Sorgfalt bei der Umsetzung wäre hier angebracht!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 19. Oktober 2013
Pro:
In Originalität steht der zweite Band dem ersten in nichts nach. Zeitreisende Elfen, Druiden, Prophezeiungen, sprechende Bilder, verknüpft mit dem Alltag eines scheinbar normalen Mädchens - die auf ihre eigene Art etwas ganz Besonderes ist.

Sehr positiv fand ich, dass Felicity sich endlich gegenüber ihrer Familie behauptet, von der sie sich lange Zeit wie ein Fussabtreter hat behandeln lassen. Sie hat ihre Ziele und Träume (z.B. Lehrerin werden, statt im mütterlichen Pub für den Rest ihres Lebens versauern) und besitzt jetzt auch das Selbstvertrauen, dafür gegenüber ihrer Mutter und ihren selbstsüchtigen, neidischen Geschwistern einzustehen. Sehr interessant fand ich, wie sich die Dynamik innerhalb ihres Freundeskreises durch ihr neues Selbstbild verändert - was oft nicht unproblematisch ist, sondern durchaus auch mit Neid und Enttäuschung quittiert wird, was Felicity vor ungeahnte Zweifel und Probleme stellt. Die Botschaft, die ich daraus für mich gezogen habe, ist im Endeffekt eine positive: Leb deine Träume, du hast es selbst in der Hand!

Felicitys Zeitreisen sind zwar manchmal etwas ziellos (s. Kontra), aber dennoch größtenteils unterhaltsam. Amüsant war, wie menschlich und stinknormal historische Figuren aus Felicitys Sicht wirken - zum Beispiel fand ich Marie Antoinette erstaunlich lustig und auf verquere Art und Weise sympathisch!

Der Schreibstil hat mir nicht ganz so gut gefallen wie im ersten Band, aber er ließ sich immer noch locker runterlesen und hat mich unterhaltsam durch die Geschichte gelotst. Den Humor fand ich oft richtig klasse (ich sage nur: drei Elfen namens UPS, FedEx und Hermes), aber manchmal auch etwas zu aufgesetzt.

So etwa ab der Mitte hat mich das Buch richtig gepackt und dann war ich sehr gespannt, wie es weitergeht und wo das alles enden wird.

Kontra:
Ziemlich überzogen fand ich, wie viele Verehrer Felicity plötzlich hat. Anscheinend will sie so ziemlich jeder Mann, der nicht schon anderweitig vergeben ist - auch die, die Felicity bisher komplett ignoriert haben! Ja, dafür gibt es bestimmt noch eine (magische) Erklärung, aber ich fand es trotzdem nach einer Weile etwas nervtötend. Ich hatte fast das Gefühl, hier den Tagtraum eines unbeliebten, pummeligen Mädchens zu lesen: ...und dann werd' ich schlank und wunderschön und jeder will mit mir ausgehen! Die Romantik blieb dabei für mich etwas auf der Strecke.

Ich wurde in diesem Band auch irgendwie nicht richtig warm mit Felicity, was allerdings nicht an ihrem neuen Selbstbewusstsein lag, das ihre Freunde (meiner Meinung nach zu Unrecht) als Überheblichkeit und mangelnde Loyalität ihren alten Freunden gegenüber bemängeln. Was mich zum Beispiel gestört hat: auf einmal verlässt sie sich, statt Dinger selber zu klären, darauf, dass das schon jemand anders für sie tun wird, z.B. Lee. Bisher hatte ich eigentlich den Eindruck, dass Felicity sich selbst behaupten kann und dafür keinen starken Mann braucht.

Außerdem fand ich wenig glaubwürdig, wie sie zum Teil auf bedrohliche Situationen reagiert. Ihr Bruder wird erpresst - und zwar damit, dass der Erführer droht, Felicity etwas anzutun! Und sie ist zwar sauer auf ihren Bruder, unternimmt aber nichts zu ihrer Sicherheit. Nichts!!! Statt dessen lebt sie einfach weiter, wie gehabt, ohne sich auch nur groß Gedanken darüber zu machen.

Lee, der im Verlauf des ersten Bandes eigentlich zunehmend Pluspunkte bei mir gesammelt hatte, hätte ich manchmal am liebsten die Meinung gegeigt: er kann so furchtbar oberflächlich sein! Außerdem wird er Felicity gegenüber manchmal richtig herrisch, und da hatte ich ungute Erinnerungen an Twilight und daran, dass Edward immer viel besser wusste als Bella, was gut für sie ist.

Manchmal hatte ich den Eindruck, dass es etwas an Struktur fehlt: die Geschichte springt zwischen den Zeiten, den Handlungssträngen und den Erzählperspektiven hin und her, und manche Entwicklungen verlaufen dabei irgendwie im Sand. Zum Beispiel scheint es an einer Stelle eine lebensgefährliche Bedrohung zu geben, und um das näher zu erklären, wird weiter ausgeholt und die Geschichte springt zwei Wochen zurück. Nach ein paar Irrungen und Wirrungen, einer panischen Flucht und ein bisschen Action wird aus der Lebensgefahr plötzlich erst eine Situation, die man vielleicht durch Verhandlung lösen kann und dann... Stellen die Protagonisten quasi im gleichen Absatz fest, dass eigentlich gar keine Gefahr besteht und sie kehren nachhause zurück - ohne dass sich irgendwas geändert hätte, diese ganze Passage hat keinerlei Auswirkungen.

So etwas Ähnliches passiert dann noch mal später im Buch: Lebensgefahr, Verhandlung, Friede-Freude-Eierkuchen. (Ok, letzteres vielleicht nicht, aber zumindest verpufft die akute Gefahr.)

Auch Felicitys Zeitreisen scheinen oft etwas ziel- und wirkungslos, und manchmal sogar etwas langatmig. Da habe ich mich öfters gefragt: warum das Ganze? Wie hat dieser Zeitsprung die Handlung vorangebracht, und wäre das nicht auch kürzer oder anders gegangen?

Was mir richtig störend aufgefallen ist: das Buch enthält unheimlich viele Fehler. Doppelte Wörter, fehlende Wörter, kleinere inhaltliche Ungereimtheiten...

Trotz der Schwächen würde ich allen, die das erste Buch gelesen und gemocht haben, den zweiten Band durchaus empfehlen. Die Geschichte ist immer noch origineller als vieles, was zur Zeit auf dem Markt ist, und auch gut geschrieben.
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am 12. Oktober 2013
Eigentlich bin ich ja nur durch Zufall zu Band 1 gekommen (meine Tochter hat irrtümlich statt der Leseprobe das Buch runtergeladen). Anfangs war es auch gewöhnungsbedüftig aber als ich dann drin war (so ab dem 1. Drittel) konnte ich es nicht mehr weglegen. Jetzt bin ich auch mit Band 2 durch. Es war wieder mal sehr spannend, die Charaktäre wachsen einem immer mehr ans Herz (ich finde es echt witzig wie Felicity immer mehr allen Burschen den Kopf verdreht ohne es zu wollen), es gab einige überaschende Wendungen für mich und ein sehr gemeines Cliffhanger Ende. So, und jetzt dauert es wirklich 2 Monate bis Band 3 erscheint? Das ist gemein.
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am 6. Januar 2015
Wenn man auf Feen und Elfen/ Fantasie steht ist es genau das richtige. Mit einem Schuß Romantik und einem netten Katz und Maus Spiel und den geschichtlichen Gastspielen sehr unterhaltsam. Durchaus auch für ein älteres Pubikum über die Jugend hinaus geeignet. Kann ich wärmstens empfehlen!
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am 16. Oktober 2014
Netter Teenagerroman, besser geschrieben als erwartet. Parallelen zu twilight, wobei die Autorin teilweise versucht damit zu spielen. Genauso wie sie in der fantasiewelt die träume mancher teenmädchen wahr werden lässt. Für Erwachsene Fantasiefans mit etwas Anspruch leider zu flach.
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am 17. August 2014
Ich habe nicht ganz verstanden, warum sich Fay so gegen Lee wehrt (mit der Begründung, dass er ihr zu leichtlebig wäre) und parallel bändelt sie mit einem Filmstar an... Das stieß dann doch etwas auf... Aber sonst ein Mittelteil, der das Niveau des ersten Teils fortführt - sehr gut!
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