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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschendes Sound-Spektakel
Als altbackener Gabriel Fan, war ich schon recht gespannt auf diese Coverversionen, denn hier waren die Stile allesamt unterschiedlich.
Jeder Künstler hat mit den Originalen ein eigenes kleines Kunstwerk geschaffen, auch wenn sie sogar die ein oder anderen Ohren zum Bluten bringen... ^^.

Unglücklicher Weise haben Thom Yorke von Radiohead und...
Vor 12 Monaten von Dean Laxer veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Peter ist besser
Ich habe lange auf diese CD gewartet. Als Peter Gabriel seine grandiose CD "scratch my back" mit Songs anderer Interpreten veröffentlichte, da überraschte er damit, wie unglaublich intensiv er in die fremden Titel eindrang, sie zu seinen eigenen machte, ohne sie zu verleugnen. Mancher Titel (z.B. "Listening Wind", "My body is a Cage")...
Vor 12 Monaten von M. Eifler veröffentlicht


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschendes Sound-Spektakel, 2. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: And I'll Scratch Yours (Audio CD)
Als altbackener Gabriel Fan, war ich schon recht gespannt auf diese Coverversionen, denn hier waren die Stile allesamt unterschiedlich.
Jeder Künstler hat mit den Originalen ein eigenes kleines Kunstwerk geschaffen, auch wenn sie sogar die ein oder anderen Ohren zum Bluten bringen... ^^.

Unglücklicher Weise haben Thom Yorke von Radiohead und David Bowie keine Coverversionen liefern wollen. David lehnte den "Song Swap" völlig ab, während Mr. York wohl Peters Version gar nicht mochte... Zugegeben, Gabriel hat Radioheads "Spirit Fade" schon ordentlich brutal zerlegt, jedoch ist es aber nicht gänzlich schlecht.
Man hört deutlich, dass Peter hier versucht hat das Original so traurig und trostlos wie irgend möglich umzusetzen. Allerdings hat er es mit seinem "Gejammer" eindeutig übertrieben.
Bei der New Blood Tour wurde gerade dieser Track auch von sehr vielen Gästen recht fassungslos und entsetzt aufgenommen.... Well, it's not everybody's cup of tea :-).

Egal, zurück zum Rückenkratzen...

David Byrne machte aus dem alten "I don't remember" einen genialen Elektro-Funk Song. Kann man sich ruhig öfter um die Ohren hauen ;-).

Bon Iver hat den Klassiker "Come Talk to Me" in seinem typischen weichen und gefühlvollen Stil neues Leben eingehaucht und untermauert Peters Texte mit traumhaft schönen Emotionen.
Ohne Zweifel eines der Juwelen auf dieser Scheibe.

"Blood of Eden" ist von Regina Spektor in einer Piano Ballade recht gut umgesetzt worden und verleiht dem Stück einen eigenen, weichen Rhythmus. Eine durchaus brauchbare Radionummer für zwischendurch ;-)

Stephin Merritt bastelte ähnlich wie David Byrne ein Elektro lastiges, poppiges etwas aus "Not One of Us", dass mit Sicherheit nicht jeder vertragen wird.
Für mich klingt es so, als würde der Sound eher vor sich hinplätschern, als dem Original eine vernünftige Form zu geben.
Im Großen und Ganzen ähnelt es stark den Wave-Pop Zeiten der frühen 80're Jahre.

Joseph Arthur hat hier eine für mich persönlich, absolut geniale Version zu Shock the Monkey abgeliefert. Ich muss zugeben, ich liebe es einfach!
Wie jeder Fan weiß, handelt dieser Song von blinder Eifersucht und genau das schafft Joseph wirklich gut.
Sein Gitarren-Reverb Sound und die Tragweite seiner Stimme verdeutlichen für mich einen vor Eifersucht schäumenden Menschen.
Ich kann wirklich nicht meckern, ich bin einfach überrascht über diesen Sound :-)

Randy Newman dagegen klingt in Big Time ziemlich fehl am Platz. Ich kann persönlich mit seinem Stil und Gesang rein gar nichts anfangen.
Obwohl er ein verdammt guter Songschreiber zu sein scheint, ist sein Gesang sehr gewöhnungsbedürftig.
Vielleicht, wäre ein anderer Gabriel Track besser gewesen, ich weiß es wirklich nicht....

Arade Fire überrascht hier mit einem gelungenen "Games Without Frontiers" Cover. Klingt dynamisch, poppig und sehr experimentell, was dem alten Titel
irgendwie gut tut. Kein schlechter Versuch :-)

Mercy Street ist einer der schönsten Songs die je geschrieben wurden und mit Sicherheit ein wichtiges Exemple aus Peters Zauberkiste.
Die einzige Version die die Studioaufnahme toppen konnte, war die epische live Darbietung von Peter selbst in 1987. Elbow hat es hier zwar nicht geschafft am Original (zumindest in der Qualität) ran zu kommen, aber es ist auch keine schlechte Nummer. Sie wird respekt- und gefühlvoll gesungen und kommt der Stimmung vom Original recht nah. Eine nette Hommage eben ;-).

Brian Eno bastelt bei dem Urgestein "Mother of Violence" ein wirklich reines experimental, Sprechgesang Stück, das man entweder als Kunst oder als Folter verstehen könnte... Je nachdem...

"Don't Give Up", die Mutter aller Balladen wird gerade zu majestätisch von Leslie Feist gesungen. Zumindest singt sie äußert gefühlvoll in ihrer fantastischen Stimme Peters eigenen Part des Songs, wobei Taylor Kirk (Timber Timber) an stelle von Kate Bush eher absäuft... Leider. Ansonsten wäre dieses Stück wirklich klasse.

Solsbury Hill... eeeem... Ich habe nichts gegen Lou Reed persönlich, er ist ein guter Songschreiber, seine Texte sind durchaus klasse... aber bei aller Liebe, Singen kann er bei Leibe nicht. Und ich glaube nicht, das er das jemals konnte. Sein Gitarrengeklimper ist an und für sich schön anzuhören, obwohl diese Interpretation rein gar nichts mit dem Charm des Originals zu tun hat.
Aber Lou kann schlicht und ergreifend nicht Singen. Wenn er still wäre, könnte der Groove eine kleine Dimension für sich sein, keine Frage... Aber das hier?
Stellt euch Udo Lindenberg vor wie er "Rythem of the Heat" oder gar "Digging int the Dirt" Covern würde, ich glaube dann wäre nicht nur der Groschen gefallen, sondern auch die leeren Patronenhülsen...

"Biko" ! Peter Gabriels Mahnmal an alle die Menschen unterdrücken, mit der tragischen Geschichte des Apartheidgegners Stephen Biko.
Nicht verwunderlich, dass Paul Simon sich gerade dieses Lied aussuchte. Was Johnny Cash mit "Hurts" von Nine Inch Nails machte, macht Paul Simon hier sehr sehr ähnlich.
Seine Version klingt ehrlicher, emotionaler und wie eben für ihn recht typisch, nach einer schönen aber traurigen Geschichte.
Ironisch wenn man bedenkt, dass Gabriels Interpretation zu "Boy in the Bubble" recht ähnlich geworden ist ;-).

Alles in allem ein gutes Album, wenn auch kein sehr gutes... Es ist zu experimentell im Gesamtbild und versinkt klanglich teilweise zu weit im Treibsand!
Jedoch sollte man jedem Künstler seine Freiheiten lassen, egal was daraus wird. Ich zumindest habe Spaß mit dem Album, nur bei Randy Newman und Lou Reed (großer Gott Mann was ist los mit dir??) sollte ich mir darüber Gedanken machen eine Therapie anzufangen...

Over and out :-)
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Verlaub, interessanter als die Partnerplatte, 20. September 2013
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: And I'll Scratch Yours (Audio CD)
Die Geschichte dieses Albums ist reichlich bekannt und ich denke jedem Fan vertraut. Gabriel covert eine Reihe seiner Favoriten („Scratch your Back“), und die re-covern ihn drei Jahre später. Bowie stand dabei leider nicht zur Verfügung wegen Arbeiten an seinem eigenen Album und Radiohead’s York hat wohl etwas geschmollt, weil er das Cover von „Street Spirit“ nicht mochte. Es fanden sich aber trotzdem genug hochrangige Künstler und Bands, um aus diesem Seitenprojekt ein Glanzstück und Schmuckkästchen zu machen.

Zusammenfassend: keine Filler, einige gute Songs und ein Haufen Killer. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber diese Platte gefällt mir viel besser als „Scratch your Back“.

Der größte Diamant in dieser Sammlung ist direkt der erste Song, David Byrne macht aus I DON’T REMEMBER einfach mal so einen neuen Talkings Heads Song. Lou Reed zerlegt das majestätische SOLSBURY HILL in einen sperrigen, vor Gitarren berstenden Song. Feist gelingt es DON’T GIVE UP eine neue Dimension zu geben, aus Resignation wird Erotik. Und dann kommt Elbow, nimmt sich mit MERCY STREET einen Song der eigentlich schwierig zu covern sein sollte, und schaffen es tatsächlich ihn noch zu verdeln und aufzupolieren. Die Liste der Homeruns geht weiter, Brian Eno macht einen Spagat und dreht MOTHER OF VIOLENCE durch den (Drum)Computer und erzeugt ein wahnsinnig spannendes waberndes Etwas, Randy Newman transformiert BIG TIME von einer lebensbejahenden Nummer in genau das zynische Gegenteil. Einzig BIKO von Paul Simon ist für mich nicht so gut gelungen.

Einige der Songs waren ja bereits auf itunes veröffentlicht und es sah zwischenzeitlich so aus, als ob das Projekt unvollendet bleiben soll. Ist es aber glücklicherweise nicht. Daumen nach oben, das macht Spaß beim Hören genauso wie es wahrscheinlich Spaß beim Musizieren gemacht hat.

PS. Meine Rezension bezieht sich nur auf die "And I'll scratch yours" Platte. Keine Ahnung warum sie auch bei der De-Luxe Version mit beiden Alben auftaucht. Zusammen würde ich den beiden 4-5 Punkte geben, und dann natürlich aufrunden ;-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Peter ist besser, 5. Oktober 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: And I'll Scratch Yours (Audio CD)
Ich habe lange auf diese CD gewartet. Als Peter Gabriel seine grandiose CD "scratch my back" mit Songs anderer Interpreten veröffentlichte, da überraschte er damit, wie unglaublich intensiv er in die fremden Titel eindrang, sie zu seinen eigenen machte, ohne sie zu verleugnen. Mancher Titel (z.B. "Listening Wind", "My body is a Cage") übertraf sogar an Intensität und Glaubwürdigkeit das Original. Dazu noch diese wunderbare Orchesterinstrumentation, die alle Titel in einen gemeinsamen Rahmen brachte. Das hat die Erwartungen an eine CD, bei der eben jene anderen Künstler Songs von Peter Gabriel interpretieren hochgeschraubt. Drei Titel waren schon seit längerer Zeit in der xbox-Mediathek abrufbar, darunter von Bon Iver und Elbow, die gefällig noch eng am Original bleiben. Andere Künstler (z.B. Joseph Arthur) gehen sehr radikal mit dem Material um und bleiben ihm dennoch intensiv verbunden. Die wunderbare Regina Spektor bleibt dagegen merkwürdig blass, als hätte sie keinen eigenen Zugang zu "Blood of Eden" gefunden. Randy Newman ist unverkennbar Randy Newman, aber auch seine Version von Big Time bleibt etwas blutleer. Auch Arcade Fire wirken spröde, treffen dagegen aber damit ebenso den Geist des Songs "Games Without Frontiers", wie auch Brian Eno mit seiner Version von "Mother Of Violance". Lou Reed dekonstruiert "Solsbury Hill" für meinen Geschmack etwas zu sehr. Aber es passt zu ihm! Und Paul Simon lässt in seiner Version von "Biko" die Dramatik und Anklage vermissen. Der Song plätschert dahin, ohne dass er berührt oder aufrüttelt. Fazit: Die Idee war wunderbar, aber das Ergebnis ist auch nach mehrfachem Hören durchwachsen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Krux von Coveralben oder Die Geschmäcker sind verschieden, 4. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: And I'll Scratch Yours (Audio CD)
Die Rockgeschichte hat viele tolle Coverversionen hervorgebracht, z.B. Halleluja" von Cohen in der Version von Jeff Buckley, Dylans All Along The Watchtower", interpretiert von Jimi Hendrix. Es gibt auch viele verunglückte Cover, z.B. Madonnas American Pie", aber letztlich ist dieses musikalische Feld sehr ambivalent, weshalb es meines Erachtens auch kein vollends gelungenes Coveralbum gibt. Das liegt zum einen an der unterschiedlichen Herangehensweise der Interpreten: die einen kopieren möglichst genau das Original, die anderen nehmen es bis zur Unkenntlichkeit auseinander, und zwischen diesen beiden Extremen gibt es wohl alles, wie auch auf diesem Gabriel-Coveralbum. Dass ein solches Album es schwer hat, auf eine hohe Durchschnittswertung zu kommen, liegt außerdem an den unterschiedlichen Geschmäckern der Hörer. Es liegt beinahe schon in der Natur der Sache, dass es wohl kaum jemanden gibt, der alle Songs auf diesem Album mögen kann; in der Regel wird es so sein, dass es für jeden Geschmack ein paar Highlights gibt, ein paar absolute Ärgernisse, und der Rest dazwischen macht das Album dann auch nicht zu einem unbedingten Must-Have.
Da der Meister selbst allerdings am Entstehungsprozess beteiligt war, hätte man vielleicht doch eine gewisse Linie erwarten können. Die gibt es nicht. Es ist ein ziemliches Sammelsurium geworden, so als hätte der gute Peter gedacht: Sollen sie machen, was sie wollen, ich bin einfach neugierig drauf und nehme es wohlwollend zur Kenntnis.
An den bisherigen Kommentaren lässt sich diese unterschiedliche Bewertung der Einzelsongs bei einem durchschnittlichen Gesamtergebnis sehr gut nachvollziehen. Randy Newmans Big Time" gilt manchen als der Höhepunkt der Sammlung, andere kriegen das Grausen, ebenso ergeht es Lou Reeds ungewöhnliches Solsbury Hill". Für mich persönlich sind dies die beiden herausragenden Stücke des Albums. Big Time" klingt, als wäre es immer ein Randy-Newman-Song gewesen, Lou Reed mutet Solsbury Hill" einiges zu - aber meiner Meinung nach funktioniert der Song noch immer; selbst im Noise-Sperrgewitter, vorgetragen von Lou Reeds Quasi-Sprechstimme, atmet er intensive Lebenslust. Überraschend ist auch Joseph Arthurs Shock The Monkey", das aufgrund der Stimmähnlichkeit so klingt, als hätte Gabriel selbst noch diese langsam-beängstigende Alternativ-Version aufgenommen. Paul Simon und Biko", da findet zusammen, was zusammen gehört, auch wenn es nicht allzu spektakulär klingt; Elbow machen einen gewissenhaften Job mit Mercy Street", haben aber zu viel Respekt, um spannend zu klingen. Der Rest, na ja, da ist bislang noch nichts hängen geblieben.
Wenn man schlicht neugierig ist, wie die hier vertretenen Künstler an die Sache herangehen, hat man beim Kauf der CD nichts zu verlieren, wer aber eine tolle Songsammlung erwartet, sollte lieber vorsichtig sein. Drei Knaller sind manchem zu wenig für ein ganzes Album.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Skurril, 8. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: And I'll Scratch Yours (Audio CD)
Das Gabriels Musikgeschmack manchmal recht eigenwillig ist, weiß man spätestens, wenn man sich einige der Orginale der Lieder von seiner "Scratch my Back" CD anhört.
Peter Gabriel ist es gelungen auf der "Scratch my Back" jedes Stück neu zu interpretieren und meist deutlich aufzuwerten.
Nun folgt das Gegenstück und es war von Anfang an klar, dass es skurril werden würde. Das aber die meisten Stücke in der Interpretation durch Gabriels Lieblingskünstler derart verlieren würden, konnte man dann doch nicht ahnen.
Zur Sammlung gehört die Scheibe selbstverständlich dazu, aber mehr als ein - zweimal werde ich sie mir wohl nicht anhören.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 2. November 2013
Rezension bezieht sich auf: And I'll Scratch Yours (Audio CD)
Anscheinend haben Peter Gabriel Fans der alten Schule z. T. ein "Problem" mit dieser Platte. Sie würden gerne was Neues hören oder empfinden "Ihre" Songs als nicht gut interprtetiert. Ich gehöre zu den Light Usern in Bezug auf Peter Gabriel; "So" war für mich das Kern-Album mit großartigen, zeitlosen Songs; dazu vereinzelt Songs von der Zeit davor. Als ich nun von dem Album hörte, war ich gespannt. "Don't give up" oder "Big time" vom "So"-Album neu interpretiert, klang spannend. Dazu interpetiert von mir geschätzten Stars der heutigen Zeit, wie insbesondere Elbow, Arcade Fire oder Bon Iver.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Aus 'alten' Gabriel-Songs wurden neue Facetten gekitzelt; neue Hits kreiert. "I dont remember" klingt nicht mehr verstaubt (sorry); sondern wie ein aktueller Hit von den Talking Heads (Dank Peter..). Oder "Mercy Street": Im Vergleich zu anderen Songs relativ nah am Original; aber mit der Stimme von Guy Garvey wird dies doch eine neues, eigenständiges Werk. Etwas schwächer ist für mich nur "Biko" am Schluss; ansonsten höre ich die CD sehr, sehr oft. Für mich großartig!! Da ich dann in meinen Augen erstaunlicherweise hier relativ viele kritische - m. E. auf diese konkrete CD bezogen unberechtigte - Kritiken las, mußte ich diese Rezension einfach schreiben. Ansonsten eigentlich nicht meine Mission..... Diese hier lohnt aber definitiv....
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5.0 von 5 Sternen 1 CD - Lieder von Peter Gabriel gesungen aber nicht von ihm geschrieben, 28. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: And I'll Scratch Yours (Audio CD)
Zu Peter Gabriel ist fast alles gesagt.
Die SO 25-Jahre Tour war klasse - Die Anreise in Stuttgart eine Katastrophe...
Diese CD's ist sehr interessant, wenn man mal hören will wie Peter Gabriel Lieder singt die nicht von Ihm sind - Manche klingen erstaunlich "typisch" und könnten auch von ihm selber sein....
Es lohnt sich die doppel CD zu kaufen!
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5.0 von 5 Sternen . . . also mir gefällts . . ., 26. Januar 2014
Von 
Dieter Rehbein "rehkat1" (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: And I'll Scratch Yours (Audio CD)
Ich bin der Meinung, dass ich recht gute Boxen an meinem PC angeschlossen habe - nicht solche Plastik-Brüllwürfel wie sie wohl die meißten an ihrem PC haben. Ich bin rein zufällig auf das Album hier bei amazon.de gestoßen. Am Besten hat mir der Titel von "Joseph Arthur - Shock The Monkey" gefallen, da es mal was anderes ist. Die anderen Titel haben mir bis dahin weniger gut gefallen - bis ich sie in meinem Wohnzimmer über meine HIGH-END Boxen gehört habe - klasse und für Fan`s dieser Art sehr empfehlenswert . . .
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3.0 von 5 Sternen Pflicht für Hardcorefans, 16. Januar 2014
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Rezension bezieht sich auf: And I'll Scratch Yours (Audio CD)
Als ultimativer Gabriel Fan fehlte mir das Album noch in meiner Sammlung. Ich finde die meisten Cover aber weder besser noch interressanter oder wirklich neu interpretiert. Muss man nicht unbedingt haben.
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5.0 von 5 Sternen Stilistisch vielfältig und überraschend, 6. Januar 2014
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Rezension bezieht sich auf: And I'll Scratch Yours (Audio CD)
Überraschende Interpretationen bekannter Songs von Peter Gabriel, die das Original wahrlich nicht zu scheuen brauchen und Lust auf mehr machen.
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