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Kundenrezensionen

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am 2. Dezember 2013
Was für ein Brett! "The Final Revolution", das nunmehr 14. Studioalbum der Jungs um das einzig verbliebene Gründungsmitglied, Gary Meskil, knüpft genau da an, wo der Vorgänger "Straight To The Dome" , aufgehört hat und es scheint, dass der Altmeister mit seiner jungen Truppe seit genau diesen beiden Alben die richtige Konstellation gefunden hat, um wieder an die gute, alte Zeit anzuschließen.

Weg von zwar kreativen aber dafür irgendwie auch seltsam substanzlosen und verhackstückelten Werken wie "No End In Sight" oder "The Thirteenth Crusade" wirkt "The Final Revolution" deutlich straighter, direkter, härter, mehr auf den Punkt. Ob das jetzt im Vergleich zu den beiden Vorgängeralben mehr Metal ist oder mehr Hardcore mag im Ohr des Betrachters liegen, aber auffällig ist definitiv das Fehlen von Rohrkrepierern oder reinem Füllmaterial. Abgesehen von dem ziemlich unspektakulären "Want Some?" hauen Pro Pain nur Granaten aus dem Lauf. Insbesondere der Opener "Deathwish" oder "Fall From Grace" und "Emerge" blasen einem so richtig schön die Gehörgänge und den Kopf frei. Pro Pain, wie man sie kennt und liebt. Die Rhythmusfraktion (Gary Meskil am Bass und Jonas Sanders am Schlagzeug) sorgt für ordentliche Vorschub und den nötigen Arschtritt-Faktor und die beiden Gitarristen Marshall Stephens und Adam Phillips veredeln das Ganz dann mit feinen Metal-Riffs und den nötigen Melodien, um die Songs nicht allzu stumpf werden zu lassen.

So klang Metal-Core halt früher, Ende der 90er. (Thrash und Groove) Metal trifft auf (New York) Hardcore. Kein weinerliches Emo-Getue, kein überflüssiges Saitengewichse, keine Keyboards. Dicker Sound, Groove ohne Ende, schön mit dem Kopf durch die Wand. Und 2013 katapultieren Pro Pain einen in die gute, alte Zeit zurück. "Act Of God" war gestern, heute ist "The Final Revolution".

Wer vor ein paar Jahren noch Angst hatte, dass die Band ihr Gesicht verliert oder belanglos wird, der kann dieses Jahr wieder feststellen, dass man sich so eindrucksvoll wie selten zuvor zurück in die Gehörgänge der Hörerschaft presst. Stark!
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am 2. Dezember 2013
Wo Pro Pain draufsteht,ist auch Pro Pain drin.Nicht mehr aber auch nicht weniger.Es wird wieder richtig Gas gegeben,das einem das Herz aufgeht.Harte Riffs,klasse Grooves und der typische Gesang.Alles in allem wieder ein super Album von der Band.Sollte man auch unbedingt live sehen!
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am 4. Februar 2014
Back to te Roots!

HART; BRUTAL; SCHNELL; Pro-Pain eben!

Live kommen die neuen Songs auch super rüber, ich hab mich auf einem Mini Konzert vor ca. 80 Leuten davon überzeugt!

Also unbedingt kaufen und wer noch nicht war und auf Hardcore steht; auf Konzert gehen! Beides loihnt sich!!!
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am 23. November 2013
Gary (und nunmehr ist er alleine Pro-Pain,die Songs des Albums stammen dem Vernehmen nach ausschliesslich von ihm) kann mit seiner unvergleichlichen Stimme auch ein Swing Album machen und würde 5 Punkte bekommen, einfach weil Pro-Pain für ich immer DIE Band waren und sind.

Die Änderungen von Album zu Album sind traditionellerweise immer marginal, eine Kurskorrektur erfolgt immer in kleinen Schritten.
Auf "The Final Revolution" ist die Metal Kante der Alben davor fast gänzlich verschwunden, Core hat den Metal wieder abgelöst, es regieren Stakkato Riffs(endlich!!),tonnenschwere Grooves und gezielt eingesetzte Moshparts und Breakdowns.
Der Opener "Deathwish" gibt die Richtung vor - alles zermalmendes Midtempo reagiert, Speedausbrüche wie bei "Problem Reaction Solution" oder dem Titeltrack sind eher selten.

Die Produktion ist endlich wieder so wie man Pro-Pain hören möchte, sie klingt von den von V.O.Pulver produzierten Alben sicherlich am besten.
Meine Favoriten sind eindeutig die Midtempo Stücke wie "Deathwish","Southbound" oder das krachende "Want Some".
Besonders beim Letztgenannten schimmert der Spirit des, noch immer besten, selbstbetitelten Albums durch.

"The Final Revolution" kommt ohne Ausfälle daher und ist in der Pro-Pain History definitiv in den Top 5 einzuordnen !
So kanns weitergehen !
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am 22. Januar 2014
Da sind sie wieder, die alten Pro Pain hart, geradeaus und mit viel Groove. Es ist zwar nur noch Gary Meskil von der Urformation übrig, aber er hat die Richtung ja schon immer vorgegeben. Klasse CD! Meine Emfehlung!!
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am 27. November 2013
YESSSSSS!!!!!! Hier wird wieder geblastet, gebreakdowned und Gary Meskill bellt wie ein tollwütiger Hund auf Entzug. Zwar wird eher selten das Gaspedal durchgetreten, aber zumindest wird es das heftig bei "Under The Gun" und "Problem Reaction Solution", mir persönlich reicht das auch weitgehend. Die meiste Zeit wird arg gegrooved (Want Some?, Deathwish) und auch alle Trademarks sind vorhanden die man braucht und bei der Band schätzt.

War für mich seit "Act Of God" 1999 an jeder Platte reichlich auszusetzen, gehts mir jetzt wieder so wie 1992 als ich FTOF mit dem Titeltrack, Irqnophobia, Rawhead, The Stench Of Piss, God Only Knows, Pound For Pound.... und 2 Jahre später bei der Soundkatastrophe "The Truth Hurts" fühlte.

Meine Empfehlung und ausnahmsweise volle Punktzahl, denn bei dieser Platte macht niemand was falsch, der auf Hardcore, Metalcore Punk etc steht, egal ob alter Pro-Pain Hase oder neuer Anchecker.
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Als jemand, der über das 1997er Album "self titled" zur Band gefunden hat, dachte ich aufgrund der vielen positiven Rezensionen, hier seien die "alten" Pro-Pain wieder am Werke, nach dem Motto "zurück zu den Wurzeln"... Ich hatte auf mehr "Groove" und weniger Geschwindigkeit als bei den direkten Vorgängern gehofft. NAJA! Während mich die ersten zwei Songs noch regelrecht von den Socken gehauen haben, will von den folgenden nicht mehr so viel hängen bleiben. Es ist immer noch deutlich schneller und weniger "groovy" als das 97er Album, doch vor allem fehlt diesem Album die Abwechslung ... Es will schon was heißen, wenn ich manchmal auf die Anzeige gucken muss, ob grad Lied nr 3, 4 oder 7 läuft... es knallt und scheppert zwar ordentlich in bekannter Pro-Pain-Manier, dennoch kein Album, dass ich so durchhören kann wie die "self titled". Deshalb für mich (subjektiv!) nur 3 Sterne.
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am 8. Dezember 2013
Für mich eine der besten Pro Pain CD's
Vor allem der Track "Fall from Grace" - Ein Hammerlied. Reinhören lohnt sich.
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am 21. Dezember 2013
Das Pro Pain zu den Göttern am Hardcore Himmel gehören, haben sie bereits in den letzten Drei Alben bewiesen. The Final Revolution wartet mit weniger melodischen Ohrwürmern auf, was dafür die Old School Hardcore Freunde begeisern wird. Der Sound ist dreckiger als auf den letzten Alben und dennoch nicht schwammig. Pro Pain ist und bleibt eine der wenigen Bands für die die Liebhaber der härteren Gangart gerne ein paar € ohne Reue ausgeben.
Ich empfehle Pro Pain - the final revolution gerne weiter und bleibe FAN der harten Jungs.
Respect.
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am 25. Dezember 2013
Ein sehr gelungenes Album, macht sehr viel Spaß zu hören und lässt an alte Zeiten zurückerinnern.
Durch die zahlreichen Umbesetzungen in der Band war ich sehr skeptisch, was da auf mich zukommt, aber Gary enttäuschte mich nicht.
Hört es euch selbst an!

An dieser Stelle möchte ich Tom Klimchuck gute Besserung wünschen!
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