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38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut aber nicht perfekt
Ich wollte ein kleines Notebook haben, und habe deshalb nach Geräten bis max. 13 Zoll gesucht. Der Verwendungszweck sollte Surfen, Mailen und Fernwartung per ssh sein, demzufolge sollte das Gerät günstig sein. Nach langem Überlegen habe ich mich für das TF701T entschieden, da bei den Netbooks in dieser Preisklasse das Display oft schlecht ist. Ich...
Vor 12 Monaten von M. Meeden veröffentlicht

versus
34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tablet super, Keydock leider kaum brauchbar (Wackelkontakt)
Da ich den Transformer Prime bereits seit 1,5 Jahren habe und im Allgemeinen von der Asus Transformer Reihe sehr angetan bin, dachte ich mir, den neuen TF701T muss ich unbedingt haben.
Der wichtigste Beweggrund dabei war für mich, neben mehr Leistung und RAM, ein deutlich höher auflösendes Display.
Die Lieferung durch Amazon erfolgte schnell und...
Vor 13 Monaten von Vitaliy Polovinkin veröffentlicht


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38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut aber nicht perfekt, 19. Dezember 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Asus New Transformer Pad TF701T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (Nvidia Tegra 4, 1,9 GHz, 2GB RAM, 32 GB eMMC, NVIDIA 72 Core, Touchscreen, Android 4.2, WQXGA Auflösung ( 2560x1600 ) IPS Display) inkl. KeyDock grau (Personal Computers)
Ich wollte ein kleines Notebook haben, und habe deshalb nach Geräten bis max. 13 Zoll gesucht. Der Verwendungszweck sollte Surfen, Mailen und Fernwartung per ssh sein, demzufolge sollte das Gerät günstig sein. Nach langem Überlegen habe ich mich für das TF701T entschieden, da bei den Netbooks in dieser Preisklasse das Display oft schlecht ist. Ich habe den Transformer nun schon ein paar Wochen, und bin überwiegend begeistert. Display ist top, ich finde es auch sehr hell, aber ich habs noch nicht bei strahlenden Sonnenschein auf der Wiese probiert. Geschwindigkeit ist auch sehr gut, man merkt aber dass bei einigen grafisch intensiven Spielen die CPU und GPU mit der hohen Auflösung zu kämpfen haben. Real Racing 3 z.B. hakt bei den Videoeinspielungen, das Spiel selbst läuft aber flüssig.
Aber mein Hauptanschaffungsgrund war ja o.g. Surfen, Mailen, ssh. Das klappt gut. Man kann sich entscheiden ob man im Browser das Touchpad nutzt, oder den Touchscreen. I.d.R. nutze ich den screen, da das Touchpad schwer zu erreichen ist, wenn man das Pad+Dock im Liegen auf dem Schoß hat. Leider ist das Zwei-Finger Scrollen auf dem Touchpad auch sehr unsensibel, so dass ich spätestens beim Scrollen eh zum Bildschirm greife. Tippen ist super, die Tasten sind da wo man sie erwartet, auch "exotische" Tasten wie <>| sind an gewohnter Stelle. Lediglich bei der rechten Shift-Taste erwische ich öfter etwas anderes, da die Taste recht kurz ist und die Cursor-Tasten unter der Enter-Taste liegen.

Warum nur vier Sterne?
Das Konzept ist gut, die Verarbeitung stimmt auch größtenteils. Aber es kommt vor, dass das Tablet den Kontakt zum Dock verliert. Ich weiß nicht ob das ein Hard- oder Softwareproblem ist, tippe aber auf letzteres, da das seit dem Update auf 4.3 weniger geworden ist, und zum Teil auch nur das Toouhpad nicht mehr funktioniert, die Tastatur aber schon. Ein Ab- und Andocken hilft da. Der USB3.0 Port im Dock ist sehr eng, zum ein- und ausstöpseln von USB-Kabeln/Geräten muss soviel Kraft aufgewendet werden, dass ich Angst habe irgendwas zu zerstören.

Tastatur und Dock sind zusammen recht schwer, dazu kommt auch die unpraktische Gewichtsverteilung. Der Transformer ist recht kopflastig, da der Tastaturteil leichter als das Tablet ist.

Der proprietäre Ladeanschluss hat nach meiner Ansicht keinen technischen Hintergrund (außer es hat irgendeinen Nutzen neben 5V/2A auch 15V/1,2A ins Gerät zu pumpen?). Micro-USB habe ich überall, im Rucksack, im Auto, und auch bei Bekannten sind die Chancen groß ein Mikro-USB Kabel zu bekommen. Wenn ich mit dem Transformer verreise muss ich daran denken das Ladegerät bzw. mind. das Kabel mitzunehmen. (Gibt es das Ladekabel auch einzeln?) Ich hab bis jetzt aber noch nicht getestet, wie sich das USB-Kabel an anderen Ladegeräten (u.a. im Auto) verhält, werde das aber nachreichen. Der Akku hält aber ewig, da muss man zum Glück nicht ständig ans Ladegerät denken.

Das Tablet alleine ist recht unhandlich, das ist jetzt kein Grund für eine Abwertung 10 Zoll sind halt größer als 7. Für Nutzungen wo ich keine Tastatur brauche, greife ich lieber zum Nexus 7. Aber bei Magazinen als PDF greife ich dann wieder lieber zum Transformer im Hochformat, da man da eine Seite ohne Zoomen lesen kann.

Fazit:
Als Netbook-Ersatz durchaus geeignet, wenn das Anwendungsgebiet an sich auch von Android-Software abgedeckt werden kann. Verarbeitung könnte etwas besser sein, ist aber besser als bei dem Preis erwartet. Kleinere Bugs in der Software.
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95 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Vergleich zum Nexus10 und TF300T Update: Android 4.4, 7. November 2013
Von 
Administrator - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus New Transformer Pad TF701T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (Nvidia Tegra 4, 1,9 GHz, 2GB RAM, 32 GB eMMC, NVIDIA 72 Core, Touchscreen, Android 4.2, WQXGA Auflösung ( 2560x1600 ) IPS Display) inkl. KeyDock grau (Personal Computers)
Update: vor ein paar Tagen stellte sich das Update auf Android 4.4.2 KitKat bei meinem TF701 ein, sehr schön. Wenn's denn mal durchgelaufen ist (dauert ein wenig) hat man eine komplett neue noch viel schönere - und intuitivere Oberfläche. Multiuser geht jetzt damit wirklich ;o) und div. kleine Spielereien / Schnelleinstellungen sind jetzt über "von rechts oben Wischen" verfügbar, von "mitte oben Wischen" kommt man nur auf Infoleiste. Das Systemmenü ist wesentlich übersichtlicher geworden. Im "Menü Drawer" kann man jetzt sortieren nach "runtergeladen" und "alle" - hier findet sich dann auch endlich die Galerie - welche noch flinker geworden ist- wieder. Alle Basic Tools von Android haben eine Verjüngung erhalten, die Icons schauen aktueller aus, das ganze "optische Konzept" ist nun wesentlich stimmiger (für meine Empfindung).

Ich persönlich finde mit 4.4.2 laufen die Zwischenanimationen (Drawer bei Appstart etc) noch nicht ganz so flüssig wie es bei 4.3 der Fall war, was sich vorraussichtlich zeitnah durch irgend ein Update beheben wird. Ansonsten kann ich das Update auf KitKat wärmstens Empfehlen

Update: Das letzt Firmware Update bringt folgendes mit sich, dass Gerät ist deutlich kühler beim surfen & Video schauen, verbesserte! Akkulaufzeit (noch nicht genau getestet, sollte aber deutliche Auswirkungen haben da wesentlich weniger Abwärme produziert wird). Die *.17 die over the Air verteilt wurde, wo sich Android 4.3 ein 250MB Update gezogen hat und das System in einen Boot-freeze versetzte, konnte man leider nur über Recovery wieder zum laufen bringen (auf 4.2.2 .... und dann die Updatetour manuell vom ASUS Server =(

Hi,

ASUS hat hier wohl fast alles richtig gemacht. Ich selbst komme direkt von einem ASUS Transformer TF300T (incl. Keydock, Tegra3, Android 4.2.x, 1GB RAM, 1280x800er Display) und seit diesem Gerät möchte ich mir kein Tablet ohne optionales Keydock mehr zulegen. Das TF701 hat folgende Daten: Tegra4, Android 4.2.x, 2GB RAM, 2560 x 1600 Display. Ich schreibe hier bewusst Tablet - da ich auch gegenüber Windows 8.x Tablets (ohne RT) relativ offen gegenübergestellt bin und es fast etwas anderes geworden wäre, bin jedoch froh, dass ich Android noch eine Chance gegeben habe. Apple lasse ich hier aussen vor, die Geräte habe ich nicht in Benutzung.

[GENERELL ZU TRANSFORMERN UND TABLETS]
Um die 499 Euro (Stand: 11/2013) sind schon eine ganze Menge Taler, die man in eine relativ "schwache" Plattform investiert, mit wenig Speicher (2GB RAM, 32GB Flashspeicher) und einem Keydock das zwiespältige Eindrücke hinterlassen kann. Durch die dennoch relativ mobil angehauchte Technologie (Prozessor/Grafikkarte) und die GUI (grafisches Userinterface) Umsetzung, welche dahintersteckt, Medien / das Internet - zu Konsumieren, auf einem sehr anderen Weg als auf einem herkömmlichen Laptop / Desktop oder auch Handy machen diese ganzen Nachteile allerdings mehr als weg. Das schreibe ich nicht nur so, mittlerweile kann man den Laptop/PC tatsächlich aus lassen, beim Vorgänger war das nicht immer der Fall, der Tegra3 war zwar auch ein 4 Kerner, aber irgendwie echt "langsamer" als manches Handy.

Mit dem Gerät kann man wirklich wahnsinnig gut irgendwelche Inhalte konsumieren, seien es Videos, Bilder, Musik oder Podcasts, spwoe irgendwelche Webseiten die mit für den Nutzer verwertbaren oder interessanten Inhalten protzen. Seit den Killer-Displays wie hier kann man sicherlich auch bestens Bilder analysieren und vorallem auch relativ ermüdungsfrei längere Texte lesen (dazu bei "DISPLAY" mehr).

Die Bedienung dabei ist (wenn man's einmal raus hat) sehr Intuitiv, man wird via Mousepad / Tasten und auch Touch mit dem Netz interagieren, so wie man gerade der Meinung ist, sein Ziel zu erreichen. Das macht ein Desktop PC oder herkömmlicher Laptop diesen Geräteklassen (ASUS war quasi Vorreiter? Microsoft ja das Surface und HP das Slatebook) also keiner nach. Klar, es gibt jetzt auch viele Windows 8.x Modelle die Touchscreens haben, und bei den Laptops ist es auf dem Vormarsch, jedoch in höherer Preisklasse und meist einhergehend mit minderer Anwendungsgeschwindigkeit.

Selbst Menschen, die "diesem Internet" etwas Argwöhnig gegenüberstehen, da sie in der Regel mit Computern garnichts am Hut haben, und für die "mal eben wo nachschauen" oder "googeln" Fremdwörter sind, kommen damit besser klar. Als Beispiel meine Eltern (gehen auf die 55 zu) , denen habe ich mal ein GalaxyTab (3G) gekauft, etwas eingerichtet (News Apps etc.) und seither sind sie "online" - den ganzen Tag, und chatten sogar ;) tauschen Informationen/Bilder aus und konsumieren Webseiten mit für Sie verwertbaren und interessanten Inhalten. Sie kaufen jetzt sogar einfach mal so online ein, nicht bei QVC oder im Katalog, sondern zu brandaktuellen günstigen Preisen, oder verkaufen alten Kram im Netz. Und warum? Weil sie's EINFACH und INTUITIV können, und - zumindest wenn das ganze etwas erklärt wurde - auch wirklich einfach ist. Am HTPC/Laptop sind sie nie so richtig warm geworden damit.

Abgesehen vom Konsumieren von Inhalten (Bezogen auf Musik, Videos, Nachrichten, Texte, Foren, Wiki's etc.) kann man durch die KeyDock auch richtig gut Interagieren, sei es in Foren oder einfach zum Chatten. Super gelöst, vorbei sind Zeiten wo man mit dem Touchscreen keine Lust auf längere Texte schreiben hatte und die Kommunikation abgebrochen ist, oder die Bluetoothtastatur, die irgendwo im Rucksack steckt mal wieder den Geist aufgibt weil der Akku leer ist. Ich finde, hier bekommt man eine "all in one" Lösung, die sogar noch dezent Erweiterbar ist (USB HUB, externer Speicher, Bluetooth... Miracast, HDMI), dass Keydock funktioniert übrigens auch weiter, wenn dessen Akku leer ist.

Tablets generell sind also schon eine tolle Sache. Ich denke aber erst seit den Generationen schnelle/aktuellere Quadcore (4 Prozessorkerne) und 2GB Arbeitsspeicher kann man diese uneingeschränkt empfehlen, Websiten im Desktop (nicht eingeschränktem Mobilen) Modus auch wirklich zu benutzen. Bei älteren Modellen braucht man einen großen Snickers Vorrat (weil's mal wieder länger dauert). Diese neuen Tablets hier sind richtig flott, dass Nexus10 zeigt hier schon, dass es auch wirklich geht.

[VORWORT]
Da der Vorgänger TF300T mit der Zeit etwas langsam wurde (und ich einfach sehr verwöhnt bin in Hinblick auf Geschwindigkeit) wollte ich ein neues Gerät. Eigentlich verstärkt seit dem Tag, als ich das Google Nexus 10 im direkten Vergleich zum TF300T testen konnte, nicht nur das wesentlich hochauflösendere Display (Wahnsinn), sondern vor allem die endlos höhere Performance haben es mir hier angetan und auf einmal wollte ich mit dem TF300T nicht mehr so richtig lange auskommen. First World Problems - ehrlich, aber was soll man machen. Mit dem TF300T lässt sich auch gut surfen, es dauert nur eben manchmal etwas länger.

NVIDIA (die den Tegra3 herstellen) haben mit besagtem Prozessor aus meiner Sicht einen ziemlichen tiefen WC Griff gemacht, denn Leistungsfähiger (wenn überhaupt) gegenüber einem 2-Kern Prozessor anderer Hersteller und selbst dem Tegra2 war dieser wirklich nicht, ausser vllt. in speziell angepassten Spielen. Tatsächlich sind/waren sehr schnelle 2 Kern Handys und Tablets performanter als der Tegra3 mit seinen 4 Kernen. Ich stieg vom Tegra2 (dualcore) auf den Tegra3 (Quadcore) um und erwartete "doppelte Performance", ja ähm - Pustekuchen. Ich beziehe mich mit der Aussage auf Anwendungsperformance und lasse Spiele außen vor.

[ALTERNATIVEN]
Nun standen da einige (Android und Windows) Alternativen im Raum, allem voran das HP Slatebook X2 welcher in EU eher und günstiger als das TF701 Verfügbar war, ähnlich wie der TF701 von ASUS mit dem Tegra4 Prozessor (HP langsamer da um 100Mhz/Kern geringere Taktung), 2GB RAM und 16GB Speicher ausgestattet, allerdings die Rückseite aus Plastik (was eigentlich auch ok ist), einem "nur" 1920x1080p Display (hätte mir ja auch gereicht, dieses soll aber einen Gelbstich haben und nicht wirklich hell werden können), evtl. vernachlässigbaren schlechteren Kameras und einem viel größeren Ladegerät, also einem Brick, so wie bei Laptops, na ok dann wird es kein HP Slatebook. Auf Toshiba setze ich nicht, daher waren deren Tegra4 Modelle gleich aussen vor (ebenfalls "nur" 1.8Ghz, Wärmeprobleme, Brick als Netzteil). Andere Hersteller hatten nichts Vergleichbares, wobei ich bei ASUS T100 (Windows 8.1) auch sehr ins Grübeln kam, denn das Gerät ist wirklich auch wunderbar. Die verfügbaren Lenovo Yoga's sind zu langsam, aber auch interessant was Lenovo da probiert. Jetzt neu: Medion Akoya P2211T eine echte Windows Alternative (Quadcore, 2GB, FullHD 64GB Speicher + 500GB HDD ähnlicher Preis, 2" größer) das gabs damals nicht, und naja wie gesagt Windows 8.x wollte ich nicht.

Ich habe wieder bei ASUS zugeschlagen, nachdem ich sehr gute Erfahrungen mit dem TF300T sammeln durfte, was auch dem hervorragenden Service zu Lasten geht, denn der Hersteller hat mein Gerät einfach und ohne Kaufbeleg getauscht (Displayfehler).Das TF300T lief aber auch 1a (wenn auch langsam) so wie alle anderen ASUS Produkte in der Vergangenheit, daher verbinde ich ASUS mit Qualität, professionellen Geräten und auch fortwährendem Support, denn beim TF300T gab's kürzlich auch erst wieder ein Update auf Android 4.2.x ohne etwas manuell anstossen zu müssen. Nein ich arbeite nicht bei denen!

Das Tablet kam gewohnt mit etwas Verspätung bei mir zu Hause an (Amazon Päckchen dauerten vor über einem Jahr nur ca. 2 Tage als "nicht Prime Kunde", heute sind es 3 bis 4) nun, dafür passt der Service hoffentlich noch.

[VERPACKUNG]
Ich habe das Gerät ausgepackt, die Umverpackung fällt flacher aus als beim Vorgänger, und war begeistert. Ein Allu Rücken Tablet, eine schöne OVP, super. ASUS hätte allerdings in der Verpackung gern statt PVC zu Pappe greifen dürfen (hier macht das Sony schon besser, zumindest kamen aktuelle Sonyprodukte immer mit viel Pappe und wiederverwertetem Papier). Klar, der Tropfen auf den heissen Stein, aber wenn die's können, sollten es alle Großen zumindest versuchen.

Im Päckchen ist nur eine Garantiekarte, ein mini Manual, ein Ladekabel (länger als beim TF300T jedoch nicht so wertig), das Ladegerät selbst (irgendwie genau das gleiche wie beim alten), das Tablet und das Keydock. Mehr ist auch nicht nötig, zumindest dann nicht, wenn man in der Lage ist die Landessprache einzustellen und sich mit seinem WLAN zu verbinden, der Rest erfolgt - Android typisch - auch Techie Sicht sehr intuitiv. Ich denke aber auch selbst meine Eltern würden damit klarkommen. Das Tablet kommt bereits augeladen (auf ca. 50 - 70%) an.

Zur Tastatur, da hatte ich Bedenken als ich die ersten (unboxing / Test) Videos als auch die Abbildungen bei allen DE Händlern dazu sah, die Enter Taste so klein, oh Graus, aber zum Glück hat ASUS hier wohl einfach die QWERTY Tastatur (international) mit leicht anderem Layout, also kleinerer Enter Taste und Y und Z vertauscht sowie div. kleinen Differenzen abgebildet. Auch auf dem Produktcover meines TF701T mit DE Layout ist ein Internationaler Dock abgebildet. Zum Glück ist dem nicht so, die alte Tastatur vom TF300 ist fast gleich (siehe Kundenbilder). Ä Ö sowie Ü gibt es also auch hier wieder ;) sowie die große Enter Taste.

[DAS TABLET]
fühlt sich kleiner, leichter und wertiger an als das TF300T, im Vergleich zum gummierten Nexus10 ist es jedoch nicht so schön griffig, wie auch - Allu - hält aber dennoch sehr gut in der Hand. Infinity und TransformerPrime Kunden werden das Gefühl kennen, ist sehr gleich. Ausserdem ist es recht kühl, wenn man empfindliche Finger hat und es kalt ist, dann fässt man ein kaltes Tablet an. Ein mattes Gummi wie beim Nexus10 wäre halt auch schön gewesen, aber das Allu sieht sehr gut aus und fässt sich auch sonst wertig an, es rutscht nicht aus der Hand. Die Spaltmaße des Gerätes geben auch keinen Grund zum Mangel (Beziehe mich auf andere Rezessionen und "early adopters"). Das Alluminium des TF701T ist dunkler als das TF700infinity (Vorgänger). Lichthöfe bei ganz schwarzem Bild nehme ich nur im Bootscreen oder einer Screentestapp wahr, dass haben aber fast alle Geräte (ganz schwarz, Hintergrundbeleuchtung an, am Rand hellere "Flecken") bei meinem ist es überhaupt kein Problem.

[DAS DISPLAY]
Ich bin relativ verwöhnt, jedoch kann man große Unterschiede und einen wirklichen Sprung nach vorn erkennen. Ich schreibe folgende Vergleiche bewusst hier hin, damit man sich ableiten kann, ob es sich für einen selbst lohnt. Ich nutze ein 1920x1080p 5“ Handy, bei diesem erkenne ich (im Bezug auf Kanten/Treppen/Pixel) sichtlich keinen Unterschied zu einem 1280x720p 5“ Handy, ausser mit einer Lupe. Bei den 10“ Geräten muss ich sagen, sind 1280x800 Bildpunkte (TF300 zb) schön, jedoch im Vergleich zu 1920x1080p (TF700/infinity) deutlich sichtbar.

2560x1600 Bildpunkte bei 10“ (wie es das TF701T verbaut hat) ist unbeschreiblich crisp / scharf / gestochen, hier muss das Bildmaterial auch mitspielen. Ich denke jedoch FullHD (1080p) reicht bei einem 10“ Gerät aus, alles darüber ist Marketing aus meiner Sicht, denn es gibt auch noch viele andere Faktoren die ein gutes Display ausmachen (Kontrast, Helligkeit, Bildwiederholfrequenz, Farbtreue, Blickwinkel etc.). Manche sagen jedoch sie sehen, dass es mehr als FullHD ist, naja, vllt. sind meine Augen mit Anfang 30 doch schon schlechter, muss jeder für sich selbst schauen ob es ins Gewicht fällt.

Mit anderen Worten: Das Display des TF701T gehört mit denen vom Nexus 10 als auch vom OPPO Find5, HTC one und aktuellen Apfeldisplays zu den wirklich besten, die ich jemals gesehen habe. Im Bezug auf Farbtreue, Blickwinkelstabilität, Auflösung. Das TF701T kann richtig hell werden (Boost Funktion bei Helligkeit für Außenmodus) heller als das Nexus 10. Diese Option ist leider etwas versteckt im Displaymenü zu finden, ich war überrascht wie hell es werden kann (durch diesen „boost“). Ein Quicklink dazu wäre schöner.

Im Hauptbildschirm (nicht in den Einstellungen) befindet sich ein Tool Namens SPLENDIT, hier kann man die Farbsättigung aller Farben, den Kontrast und die Helligkeit individuell anpassen über einen Schieberegler mit verschiedenen Testbildern! Das kenne ich so von keinem Android Gerät, da gabs immer nur 3 oder 4 Voreinstellungen. Super nettes Feature und eigentlich sollte das standartisiert werden.

[DAS KEYDOCK]
fässt sich rauher an als der Vorgänger, ist dezent netter gestyled (flacher) aber ansonsten weitestgehend gleich. Der Tastenhub ist etwas anders, noch Gewöhnungsbedürftig, das vom TF300T war irgendwie "knackiger". Ich persönlich finde das TF701 Keydock daher etwas minderwertiger. Eine leuchtende "CAPSLOCK" Taste wie beim alten Keydock existiert nicht. Die SD Speicherkarte, USB und Strom gehen "knackiger" rein als beim TF300T, aber es ist keinesfalls unschaffbar da einen Stick dran zu stecken. Witzig, als ich meine SD Karte rausholen wollte, flog sie ersmal locker 1m weit weg, weil sie sehr doll rausgeschnippst wird vom Cardreader ;) daran sollte man draußen schon mal denken, nicht dass einem die SD Karte wegfliegt. Mir kommt es übrigens so vor, als würde das Keydock nicht so leicht nach hinten kippen, der Vorgänger viel gefühlt etwas eher mal auf den Rücken.

+ sehr schön: Der Cardreader und USB im Keydock funktioniert nun auch, wenn der Akku des Keydock leer ist, dass ging beim TF300T nicht!

[PERFORMANCE]
wenn man von Android kommt, kurz und knapp einfach nur UNGLAUBLICH! Also das Nexus 10 ist ja schon verdammt schnell (die 2012 Version), also wirklich schnell für einen Androiden, dieses hier ist jedoch fast instant (ohne Energiesparmodi). Wer Youtube kennt sollte mal Nexus10 vs slatebook x2 eingeben, da ist ein Browsertest, so fühlt es sich tatsächlich an. Das Nexus10 ist sehr schnell, sollte man im Hinterkopf behalten.

Die Amazon Appstore läuft flüssiger als auf anderen Geräten (die ruckelt selbst auf dem Snapdragon801). Browser, Youtube, Feedly, alles geht instant auf, und man hat äußerst geringe - bis keine Wartezeiten, es lädt so lange bis die Animation "Homescreen weg Anwendung da" dauert. Multitasking funktioniert super. Shortcuts für div. Anwendungen wie Rechner etc existieren auch. Man kann im Browser 30 Tabs (im DESKTOP Mode) gleichzeitig geöffnet haben und zwischen denen hin und her flippen, alles funktioniert so wie es soll. Ich habe eine USB Maus angeschlossen und kann das Gerät als Surfstation benutzen, ohne irgendwelche Nachteile zu haben (abgesehen von nicht angepassten Websiten die eingebettete FLASH Videos nicht unterstützen, da muss man auf die mobilen Seiten zurückgreifen).

ASUS scheint es auch geschafft zu haben, endlich leistungsfähigeren internen Speicher zu verbauen. Der beim Vorgänger (TF300) war extrem langsam (gar langsamer als SD Karte), der hier verbaute Speicher ist sehr flott, was die komplette Systemperformance vermutlich nachhaltig positiv beeinflusst. Beim Copy/Paste von USB/Netzwerk/SD auf internen Speicher merkt man das extrem deutlichst. Sehr schön :)

Cardreader: reizt schnelle microSDHC Karten aus, der SD Cardreader im Keydock ebenfalls, USB3.0 Stick läuft auch extrem schnell (Copy/Paste > 20MB/s) genauere Daten folgen durch synthetische Benchmarks demnächst, ob USB3 funktioniert wenn das Keydock leer ist (mit einem USB Stick) weiss ich noch nicht.

[SOFTWARE]
Auch hier hat sich etwas getan, der ASUS Stock Launcher ist schön, die ZURÜCK / MENÜ / FLIP buttons (alles softwarebuttons) befinden sich in der Mitte auf der unteren Seite, den alten ASUS Launcher fand ich schöner, da waren die links unten und mit dem Daumen im Landscape Mode besser zu erreichen.

Die Goodies: Wische von Oben nach unten (in der Mitte, linke oder rechte Seite) und man kommt zu einem Shortcut Menü. Hierin befinden sich u.A. Quicklinks um Wifi GPS Bluetooth und Co ein/aus zu schalten,der Schnellzugriff zu Energiesparmodi und was richtig cooles neues: man kann per quicklink einen LESEMODUS aktivieren, hier passt sich das Display noch etwas von den Farben her und der Helligkeit an, so surfen macht echt Spass (wenn man den Fokus auf Texte hat). Ein Instant Wörterbuch kann man auch aufrufen. Weiter unten alte bekannte - die Displayhelligkeit regeln oder automatisch regeln lassen, darunter ein Schnellzugriff auf's WLAN, und etwas neues, einen Schnellzugriff auf den AUDIO WIZARD/ EQUALIZER. Der funktioniert 1a und im Audio Energiesparmodus klingt das Tablet richtig schlecht ;) wenn man dann auf Movie / Music oder sonstwas stellt, ist es schon schöner. Daneben findet man zur Kabellosen Verbindung zum "smart TV" einen MIRACAST Client.

[MULTITASKING]
man kann aus jeder normalen nicht Fullscreen App (also allem ausser Spielen) heraus kleine Apps starten, wie den Audio Wizard, oder einen Taschenrechner, der im "Splitscreen" zu der offenen App läuft, quasi Bild in Bild. Hier sind vorinstalliert: AudioWizzard, Taschenrechner, Wörterbuch, Videoplayer, Umrechner, Timer, Stoppuhr, Kompass und man kann noch welche Hinzufügen.

Coole Sache, habe ich bei Android bisher immer vermisst, ANDERE Hersteller können das schon seit den TEGRA2 Tablets (Sony zb)
Richtiges Multitasking läuft um Welten besser als auf Tegra3, also flüssiger Wechsel geöffneter Programme ist Problemlos Möglich.
DISPLAY Helligkeit, leider etwas versteckt befindet sich der SUPER IPS+ Mode, den es auch im Infinity gab. Hier wird das Display nochmal einen Tacken heller. Geht ins Menü, Display, unter Helligkeit gibt es den Punkt "Außenmodus" macht einen Haken rein und lasst euch blenden. Ich denke, draussen ist das wirklich brauchbar später.

[Bluetooth / GPS / USB3 / WLAN]
Funktioniert alles problemlos, wobei ich nicht verstehe, dass hier Bluetooth Version 3.0 drin steck, nVIDIA hätte ruhig gern auf 4.0 setzen dürfen, den Standart gibt es ja nun schon lange (und auch recht wenig Peripherie dafür, hab jedoch einen 4.0 Lautsprecher). USB3.0 ist sehr flott, externe 2.5" HDD werden mit Strom versorgt vom Keydock, wesentlich schneller als TF300

Wlan ist sehr gut, ASUS hatte ja mal Probleme beim TF201 weswegen die komplette Alluminiumrückseite an der Kamera bei folgenden Modellen eine Plastikkappe bekam, hinter der die WLAN Antennen stecken und nun auch Problemlos funken können.

[KAMERA]
Die löst etwas geringer auf als beim Vorgänger (8MP gegegn 5MP) und macht Bilder und Videos, ein Blitz existiert nicht, naja. Ich habe es probiert bei Kunstlicht, geht so, um mal eben ein Bild von "irgendwas" zu schicken oder einen Schnappschuss zu machen reicht es. Die Kamera beim TF300 war im hellen (draußen) toll, sicherlich ist die TF701 Kamera das auch, die Frontkamera reicht zum Videochatten aus, Hangouts und Skype haben keine Probleme. Warum allerdings Hersteler hier keine Weitwinkelobjektive verbauen ist Fraglich, erstens würde man selbst schlanker aussehen (haha ;) ) aber zweitens und der eigentlich wichtige Punkt, man wäre nicht "das ganze Bild". Das verstehe ich bis heute nicht so richtig (auch bei Handy Frontkameras).

[UPDATES]
Das Tablet ist recht neu, für die zuerst ausgelieferten Geräte gab es ein Update was Probleme mit dem Keydock behoben hat, das nachfolgende Update umfasst schon das aktuelle Android 4.3 (ich habe das am 15ten November erhalten, offiziell ist es für den 18ten angekündigt wurden von ASUS). Wunderbar ;) ich hoffe die Vorgänger (Tegra3) bekommen jetzt dennoch Support. Performance ist gefühlt besser, es wird nicht mehr so warm wie vorher -dadurch verbraucht es vermutlich auch noch einen Ticken weniger Energie, kann ich noch nicht so genau einschätzen.

[SONSTIGES]
Das Gerät wird natürlich warm, wenn es gefordert wird. Wenn es im Keydock steckt wird die obere linke Seite von hinten angefasst zumindest spürbar wärmer als der Rest des Gerätes. Das liegt aber alles noch absolut im Rahmen und es ist keinenfalls heiß (wie die Toshiba Geräte, die wirklich ein paar Kelvin mehr drauf haben dürften). Es hält sich gut in der Hand, durch die eigentlich hässlichen breiten schwarzen Ränder um das Display herum läuft man mit grossen / dicken Fingern nicht Gefahr, versehentlich im Tabletmode auf das Display zu tapsen und irgendetwas zu verändern. Apple hat hier eine "Fehleingabenerkennung" beim iPad Air, ja schön, aber dann hält man sich ja trotzdem das Display zu ;o) daher finde ich es garnicht so schlimm (den breiten Rand) sondern Zweckmässig.

HDMI Skalierung: die klappt im OS noch nicht, mein Full HD Fernsehr zeigt Ränder und ich kann das nicht ändern ABER wenn ich bei Youtube ein Video starte, sind die Ränder weg und alles skaliert so wie es soll. Hexenwerk! Beim TF300 hatte ich nach Softwareupdates Ränder auch bei Video, beim TF701 nur bei Video keine. Ich hoffe hier wird nachgebessert.

Update: [MIRACAST]
Miracast soll Bild und Ton vom Smartphone, Tablet-PC oder Notebook unabhängig vom jeweiligen Gerätehersteller auf smartTVs oder Projektoren (oder auch den TF701)übertragen. Bisherige Lösungen sind dagegen in sich geschlossen wie etwa Apple Airplay oder Intel Wireless Display (WiDi). Mit anderen Worten, ich kann von meinem Handy das livebild auf den TF701 streamen, oder vom TF701 auf den Fernsehr, oder vom Handy auf den Fernseher oder Projektor etc.

Da mein neuer TV smart ist musste ich das probieren. Vornweg, es hat für mich einen Beta Status als Endanwender, denn die Verbindung dauert lange (5 - 20sek) und man hat Delays von ca. 1 Sekunde. Wenn's denn mal läuft (mit dem LG 47LA6918) hat man auf dem Fernsehr das Bild, was man auf dem Tablet sieht, quasi einen Clone, wie mit HDMI Kabel -nur ohne Kabel. Leider sind rechts und Links die Ecken abgeschnitten (schwarze Balken) was daran liegen wird, dass der TF701 eine höhere Auflösung als der TV mit seinen 1920x1080 bringt.

Sobald man jedoch ein VIDEO startet über YOUTUBE oder einen Videoplayer auf dem Transformer, wird das Bild auf dem Fernsehr in FULL und mit Audio bis zu 5.1 (also kein DTS!) und ohne Ränder angezeigt! Hier ist jedoch kein Videobild auf dem TF701 sondern nur ein Vorschaubild, zB wenn man Youtube offen hat, läuft das Video auf dem TV - und man kann im Youtube nach weiteren Videos suchen... FullHD Video Inthalte (zB MKV) spielt das recht gut ab und fast FLÜSSIG, wenn man herum spult fängt's zwischen drin mal an zu ruckeln, Bei extrem aufwändigen Sczenen (große Explosionen etc) kann und wird es zu Rucklern kommen. Das wird aber eh niemand nutzen, weil jeder Smart TV auch DLNA fähig ist und die Inhalte sich selbst "ohne Ruckler" aus der Datenquelle ziehen kann.

Skype: geht auch, ich hab auf einmal eine Riesenfreundin ;) ist ganz witzig, somit spart man sich die zusätzliche Skype Kamera für's SmartTV Gerät die auch unverhältnissmässig teuer ist.

Tim Cook sagte übrigens einst, man solle aus Tablets keine PCs machen und aus PCs keine Tablets. Er hatte bis zu den "langsameren" Transformern da sicherlich irgendwo recht, dennoch hatten die auch klar ihre Vorteile und Daseinsberechtigungen. ASUS hat sich in meinen Augen mit dem TF701 selbst übertroffen und ist endlich da angekommen, wo man mit den ersten Transformern hin wollte, der Transformer TF701T ist eher ein Performer701 als ein Transformer ;) aber genau so ist es richtig und soll es ein, ein sehr schnelles praktisches Gerät mit nebenher sehr guter Akkulaufzeit,

[AKKU]
Im Tablet selbst befindet sich ein 7820mAh Akku, im Keydock ein zusätzlicher 4170mAh Akku. Somit soll das Tablet wohl um die 11h laufen, mit dem Keydock um die 17h laut ASUS, ich kam auf 14h (nach dem ersten aufladen, Helligkeit 40%- 75%, Akku im Keydock, intelligentes Energiesparen an, Teilweise Lesemodus, immer WLAN, ab und zu Bluetooth). Ich schalte mein Gerät übrigens aus wenn ich es längere Zeit nicht nutze (Nachts, auf dem Arbeitsweg etc.) eventuell muss ich das überdenken, ein Hochfahren verbraucht vermutlich mehr Strom als tiefer Standby. LiIon Akkus entfalten ihre volle Leistungsfähigkeit allerdings auch erst nach den ersten 10 oder 20 Ladezyklen.

Pro
+ Preis / Leistung im Vergleich zu anderen Modellen (incl. Keydock für 499 zu Release!)
+ man erhält ein deutsches Keyboardlayout =)
+ TOP Display (auch im Super IPS Modus für draussen) den man aktivieren kann im Menü
+ Performance ist unglaublich, so sollte jedes Tablet laufen mit mehr als 2 Kernen
+ Shortcuts / Menüstruktur ist sehr gelungen und Intuitiv
+ Lautstärke ist passabel, bei voller Lautstärke kann es "klirren" aber ehrlich Tablet..
+ logischere Anordnung der Power/Volume Tasten und AUX / Klinkebuchse
+ Cardreader im Keydock funktioniert jetzt auch bei 0% Keydock Akku
+ die Tastatur tippt sich schneller und zielsicherer als bei Vorgängern
+ die Touchpad Tasten haben keine physischen "links/rechts" Maustasten mehr abgesetzt, dass geht jetzt ineinander über, finde ich besser

Con
- Keyboard Dock ist keinesfalls schlecht, eventuell jedoch schlechter als der Vorgänger(Infinity) im Bezug auf Wertigkeit und Anmutung, kein Wiederspruch zu PRO
- warum ist quasi standard NFC nicht an Bord (Spielerei aber nice 2 have)
- warum ist das Touchpad wieder nur so klein, hier kann man doch große machen
- zu viel Plastik in der Umverpackung, Ansichtssache mich stört es
- das Keydock ist manchmal unerwartet leer (das Tablet lädt sich ab 70% "leer" immer bis voll anscheinend)
- ein Gummifuss vom Keydock ging ab beim über den Tisch schieben (lässt sich einfach wieder reinstecken, werde den wohl festkleben)
- Update auf 10.14.1.28 bringt einen Bootloop, hier muss man Factory Reset nutzen, schade

Zubehör:
Sucht mal nach ASIN igadgitz Hartschalentasche Hardcase tragbar aus EVA-Stoff: Etui Schutzhülle Tasche Case Hülle in Schwarz für Asus Eee Pad TF201 Transformer Prime & TF300 TF300T + TF700t Infinity Android Tablet (mit keyboard) & TF101 Tablet Android Tablet (ohne keyboard...- das ist für mich das perfekte Cover, den TF300T hatte ich darin auch verstaut, mir übergangsweise die Igaditz Tasche mit Henkel igadgitz Hartschalentasche Hardcase tragbar aus EVA-Stoff: Etui Schutzhülle Tasche Case Hülle in Schwarz für Asus Eee Pad TF201 Transformer Prime & TF300 TF300T Android Tablet mit Keyboard & TF101 Tablet (ohne keyboard) geholt, welche auch ein Hardcase sein soll, mir aber nicht so schützend vorkam und viel größer war wie diese ohne Henkel B005HI4FPG <- absolut zu empfehlen, da braucht man sich keinen Kopf machen ob eine Flasche im Rucksack ist, denn dem Tablet wird in diesem Case so schnell nichts passieren. Habe sie wieder gekauft ;) und 15 EUR sind okay und allemal besser als so eine Stoffhülle.

Wunschliste für den ASUS TF802 Primefinity ;) (für ASUS Engineers die mitlesen?)
x endlich mal eine beleuchtete Tastatur für die Transformer!
x ein viel grösseres Touchpad
x evtl. Touchpad auf der Tabletrückseite (wie beim G2 oder oppo N1)
x alternativer MicroUSB Port zum aufladen (auch wenns dauert)
x einen DONGLE für das Keydock, um das Tablet auch mit seinem vorhandenen Keydock FERNZUBEDIENEN via Bluetooth wenn es zb am Fernsehr klemmt, vllt kommt sowas ja als extra raus? So gehts ja auch mit dem Handy aber ... ja das wär ultimativ irgendwie

Alternativen:
Wenn ich die 499 Euro nicht bereit wäre auszugeben, wäre Androidbasierend von ASUS der TF103 interessant (ebenfalls sehr schnell, allerdings kein so Klasse Display und nur 1GB Arbeitsspeicher, kein Akku im Keydock)

HP Slatebook X2, siehe Anmerkungen oben (etwas langsamer,qualitativ schlechteres und auch "nur" FullHD Display, Plastikrückseite, Netzteil ist ein "Powerbrick", noch schlechtere Kameras, es ist HP's erstes Netbook mit Android, Preis ist/war der selbe (daher fällt's bei mir zumindest flach) es sieht jedoch etwas stylischer aus

Toshiba hat wohl auch Tegra4 Tablets die jedoch ein Wärmeproblem haben, Keydocks existieren für diese Modelle nicht (nur BT Tastaturen) sofern ich das mitbekommen habe.

Galaxy Nexus10 2013 mit 3GB RAM, sollte wohl noch flotter sein, aber Transformiert sich nicht, und Samsung mag ich durch deren Updatepolitik als geschädigter ex Galaxy S2 User auch nicht mehr so sehr ;) so ein Gerät hatte ich jedoch noch nie in der Hand bisher

ASUS selbst mit dem ASUS T100 Tablet und Windows 8.1 + Office Lizenz was auch Nummer 2 (Display schlechter), größter Nebenbuhler im Windowsbereich ganz klar das Medion Akoya P2211T (Google nach Test suchen) das Teil ist echt Super und das beste < 12" Windows 8.1 Gerät am Markt (incl P/L).
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tablet super, Keydock leider kaum brauchbar (Wackelkontakt), 21. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus New Transformer Pad TF701T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (Nvidia Tegra 4, 1,9 GHz, 2GB RAM, 32 GB eMMC, NVIDIA 72 Core, Touchscreen, Android 4.2, WQXGA Auflösung ( 2560x1600 ) IPS Display) inkl. KeyDock grau (Personal Computers)
Da ich den Transformer Prime bereits seit 1,5 Jahren habe und im Allgemeinen von der Asus Transformer Reihe sehr angetan bin, dachte ich mir, den neuen TF701T muss ich unbedingt haben.
Der wichtigste Beweggrund dabei war für mich, neben mehr Leistung und RAM, ein deutlich höher auflösendes Display.
Die Lieferung durch Amazon erfolgte schnell und unkompliziert, eben wie man von Amazon gewohnt ist.
Nach etwa 2 Wochen ist der gesamte Eindruck allerdings etwas durchwachsen geworden.

Zum Tablet wurde bereits ausführlich berichtet, da kann ich auch nur positives sagen - schnell, ohne Rückler, Display super.
Das größte Manko dieses Modells ist allerdings das Keydock, hier hat der Asus mit Sicherheit an der falschen Stelle gespart.
War der Keydock bei Transformer Prime (TF201) noch sicher und zuverlässig, ist es hier zu einer "Soll-Bruchstelle" geworden.
Die Befestigung der Tastatur wackelt stark, die Anbindung geht deshalb immer wieder verloren.
Da es sich dabei leider um ein mechanisches Problem (Konstruktionsdefekt) handelt, wird es durch kein Softwareupdate behoben werden können...
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61 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ergänzung nach einem Jahr und einem Stern Abzug fürs grottige Update auf 4.4.2, 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus New Transformer Pad TF701T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (Nvidia Tegra 4, 1,9 GHz, 2GB RAM, 32 GB eMMC, NVIDIA 72 Core, Touchscreen, Android 4.2, WQXGA Auflösung ( 2560x1600 ) IPS Display) inkl. KeyDock grau (Personal Computers)
ERGÄNZUNG OKTOBER 2014

So, exakt ein Jahr nach meiner Rezension möchte ich ein paar Erfahrungen vorne dran tackern.

1. 365 Tage regelmäßigen Einsatz inklusive Flugreisen und Sandkontakt haben NULL Spuren hinterlassen, die Verarbeitung ist noch immer über jeden Zweifel erhaben. Dafür gibt es einen Punkt extra!

2. Die Akkus machen auch noch keine Murren Leistungsverluste aufzuzeigen, nochmal 1 Stern drauf.

3. Das Update auf 4.4.2.... wow. Respekt an Asus, dermaßen verarscht wird man als Kunde selten. Neben ein paar optischen Retuschen an Menüs etc., die 4.4.2 eben mit sich bringen hat man sich bei Asus offensichtlich keine Arbeit damit machen wollen die eigenen Anpassungen aus 4.2 zu portieren. Der kultige Tageszeiten-Hintergrund? Fort, hätte man 5 Minuten für programmieren müssen. Die sau praktischen Mini-Apps? Hat Apple ja auch nicht, dann will der Kunde sowas doch gar nicht! Weg damit! Einen stabilen Werksbrowser? Lassen wir ihn alle 5 Minuten abstürzen, so bereinigt sich regelmäßig der RAM. Und hey, eine Kamera in einem Tablet? Sieht doch lächerlich aus wenn damit einer was knipst! Beschützen wir den Nutzer vor dieser Peinlichkeit und lassen einfach die Kamera App weg! Darauf ein High-Five, woohoo!

ZACK, alle neu verdienten Sterne weg, und noch einem aus dem Bestand für so viel Faulheit und Verarsche. Denn vorab wird der Nutzer natürlich nicht aufgeklärt, was er alles verliert. Ich bin per Hard Reset zurück auf 4.2, und da bleibe ich auch da ich nicht bereit bin durch Updates Funktionen zu verlieren, statt welche neu dazu zu erhalten.

Also Asus, tolle Hardware habt ihr hier gebaut, aber eure Produktpflege ist eine Unverschämtheit. Da fällt die Begeisterung jederzeit einen Nachfolger zu kaufen deutlich von einem ab!

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Und nun der Originaltext aus 2013
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Ich habe das Tablet heute morgen empfangen, und nachdem beide Akkus voll geladen waren ging es ans Einrichten und Testen. Ich spare mir die xte Wiederholung dessen, was das Tablet gut kann, und gehe lieber auf die Eigenheiten ein, die man aus den technischen Daten so nicht rauslesen kann. Dürfte interessanter für die Kaufwilligen unter Ihnen sein!

Das Gerät ist hervorragend verarbeitet, zumindest das Tablet, die Tastatur imitiert an der Unterseite halb gekonnt Metall, die Oberseite schenkt sich dieses durchsichtige Manöver und schreit ihre Plastikartigkeit frei heraus. Auch der Tastenanschlag klingt arg ungedämpft nach Plastik und ist recht laut, aber betrachtet man die UVP im Vergleich mit den Vorgängern finde ich es absolut in Ordnung. Bissl bodenständigerer Luxus, viel bodenständigerer Preis - die Konkurrenz macht lieber nur Luxus und teuer, oder auch gerne mal Plastik und trotzdem teuer... Hut ab Asus.

Damit ist das Sparprogramm auch schon wieder abgeschlossen. Wie öfters hier geschildert ist die Hardware über jeden Zweifel erhaben, und das Display zum niederknien! Absolut gleichmässige Ausleuchtung, akzeptable maximale Helligkeit (für drinnen, Testsommersonne ist heute leider aus) und 100% saubere Reaktionen. Die automatische Helligkeit sollte man allerdings mit Humor nehmen. Sie regelt scheinbar um des Regelns Willen, sodass sich die Helligkeit fast im Sekundentakt ändert, was besonders lustig aussieht wenn man sich den live aktualisierten Helligkeitsregler einblendet. Links rechts rechts links liiinks oh nein doch wieder nach rechts. Schluß mit Lustig ist allerdings bei dem Regelbereich an sich, dieser ist für meinen Geschmack stets zu dunkel gewählt, sodass bei normaler Belichtung die Darstellung von Bildern am Kontrast leidet. Also manuelle Steuerung, gern über die entsprechenden Tasten der Tastatur!

An diese ran zu kommen ist allerdings garnicht so einfach. Im zusammengeklappten Zustand hält das Scharnier mit strammem Wiederstand beide Teile eng aneinander, eine zusätzliche Verriegelung ist überflüssig. Sinnvoll wäre hingegen eine Kerbe gewesen, in der ein Finger halt findet, so muss man sich darin üben mit den Fingernägeln in dem schmalen Spalt Halt zu finden, das Tastaturdock auf den Untergrund zu drücken und das Tablet hoch zu klappen. Wer bei seinen ersten Versuchen dauernd die Laustärke regelt oder den Power Knopf erwischt hat mein Mitgefühl. Im übrigen aktiviert sich das Tablet beim Aufklappen und deaktiviert sich beim Zuklappen, die Displaysperre wird dabei aber soweit ich es getestet habe nicht aktiviert.

Der USB3 Port ist sehr praktisch um Daten auf das Tablet zu kopieren, allerdings klemmt er bei meinem Modell gewaltig. Man muss schon ungesunde Kraft aufwenden um einen Stick hinein zu (sch)rammen und raus zu zerren, vielleicht leiert es auf Dauer zum Guten hin aus, außer ein paar Kratzern außen an der Metallhülse des USB Sticks ist aber kein Schaden entstanden und wider der nötigen Kräfte wirkt der Port sehr solide. Kopiervorgänge auf den internen Speicher gehen rasend schnell, allerdings kommt hier ein Hasenfuß der "beschränkten" Android Software zum tragen: weder der Musikplayer noch die Galerie waren dazu zu überreden, den externen Speicherstick in ihre Fittiche zu nehmen. Will man also nicht jede Datei einzeln im Dateibrowser aufrufen, bleibt nur die Inhalte auf den internen Speicher zu kopieren. Bedenkt man den maximalen Ausbau von 32GB (frei in etwa 25-27GB) intern + 64GB microSD + 64GB SD dürfte man so schnell nicht auf einen dauerhaften Einsatz eines USB Mediums angewiesen sein. Wer allerdings davon träumt regelmäßig auf sein gesamtes Medienarchiv auf einer externen Festplatte zuzugreifen sollte sich nach anderen Playern etc. umsehen, welche externe Datenspeicher aktzeptieren. VLC beispielsweise.

Bleiben wir bei der Software: die Menge an Bloatware hält sich in erfreulichen Grenzen, im Gegensatz zu mancher Konkurrenz verzichtet Asus beispielsweise auf Apps gewisser Tageszeitungen oder sonstwie aufdringliche Software. Rootzugriff wäre trotzdem schön, um den Rest an brauch-ich-nicht-Software zu deaktivieren. Nach der Ersteinrichtung vermeldete das Tablet wie bei meinem Vorredner ein Update von knapp 60mb, welches ich natürlich installiert habe. Versionsnummer am Ende .45 glaube ich, jedenfalls kann man sich den zuvor beschriebenen manuellen Download der Firmware von der Asus Webseite nun schenken, waren immerhin um die 950mb.

Etwas unstylisch und unharmonisch gestalten sich die diversen Widgets, die Asus scheinbar von verschiedensten Programmierern zusammen geklaubt hat. Viele sind keine optischen Leckerbissen, und zusammen passen nur die wenigsten. Das machen die Konkurrenten definitiv besser, beim Asus wirkt es ohne spontane Selbsthilfe im PlayStore sehr kunterbunt zusammengewürfelt. Ebenfalls etwas sinnfrei ist das Taskleisten-Menü, das man vom oberen Bildschirmrand herunter wischt. Dieses bedeckt den Bildschirm in der Breite vielleicht zu einem Drittel. Warum? Weil es Spaß macht die Schnelleinstellungen nach links und rechts scrollen zu müssen? Weil es Sinn macht Programminfos nicht vollständig lesen zu können? Da hat man einen riesen Bildschirm, monströse Auflösung, und macht damit...? a) was sinnvolles b) alles was irgendwie geht c) nix. Mit dem kaum vorhandenen Software-Design gewinnt Asus keinen Blumentopf, und auch wenn viele über TouchWiz, Sense, MotoBlurr und Co meckern, das New Transformer hat so viel Leistung satt, ihm würde eine Oberfläche kaum auffallen.

Ebenfalls ungewohnt (für mich) ist die Anordnung des "Back"-Buttons, welchen ich bei Android in der unteren linken Ecke gewohnt bin. Hier ist sie recht mittig beim Home-Button, wie es auch Samsung handhabt. Zumindest bei reiner Tabletnutzung finde ich die Positionierung unpraktisch, ist diese Taste doch eine der am häufigsten, wenn nicht so gar die meist genutzte, und an dieser Stelle schlechter zu erreichen als in einer Bildschirmecke. Auf der Tastatur findet sich eine eigene Back-Taste links oben in der Ecke, also nahe der Display Stelle, in der man den Softbutton sonst sucht (Danke an Andreas F., hatte ich anfangs übersehen!). Als Windows User habe ich oft intuitiv versucht die normale Backspace-Taste (über Enter) zu nutzen, welche allerdings leider nicht die Funktion umsetzt sondern wirklich nur Text löschen kann. Wo wir dabei sind: meine Lieblingstastenkombination STRG+Backspace zum löschen ganzer Wörter wird nicht unterstützt. Ein kleines Minus für Vielschreiber.

Statt des Back-Buttons finden wir in der linken unteren Ecke des Display einen Softbutton für ein konfigurierbares Ausklappmenü mit On-Screen Widgets: neben praktischen Helferlein wie Taschenrechner, Stoppuhr und Co ist einiges von subjektiv einzuschätzendem Wert vorinstalliert, was sich als kleines frei bewegbares Fenster über dem eigentlich gerade aktiven Programm nutzen lässt. Kenne ich bisher nur von Samsung und finde es sehr praktisch, zumal auch manche Entwickler ihre Widgets kompatibel zu dieser Darstellungsform bauen. Leider erkennt man im Playstore nicht welches Programm und Widget On-Screen unterstützt, und Samsung hat das Prinzip des Multitaskings wesentlich tiefer durchdacht, aber immerhin ein guter Anfang und schön zu haben. Hier liegt für Android allgemein noch Potential, es ist aber sehr naiv zu glauben Asus würde später per Update noch mehr Multitasking Funktionen nachschieben. Aber wenn auf der Lieblingssportseite der Fußballticker gerade nichts tickert ist es doch nett sich in einem kleinen Fenster vom Kompass anzeigen zu lassen in welcher Himmelsrichtung man gerade seine Zeit verplempert.

Nennenswert und schilderungsbedürftig dürfte noch das Energiemanagement sein. Grundidee ist wohl, dass der Tastaturakku als Wasserträger des Hauptakkus dient, sprich diesen aufläd wenn das Tablet eingesteckt wird. So erklärt sich, dass zuerst der Akku der Tastatur leerstand vermeldet, bevor der Hauptakku dies tut. Faktisch ist es aber nicht so, dass zuerst nur der kleine geleert wird bevor der große ran muss, scheinbar reicht bereits bei einem einfachen Surfmarathon mit mittlerer Displayhelligkeit der Energietransfer dafür nicht aus, sodass beide Stände zeitgleich sinken, der Tastaturakku schneller, der Hauptakku langsamer. Vielleicht ist es aber auch reine Absicht, damit der Tastatur nicht bereits Stunden vor dem Tablet der Saft aus geht und die Subventionen wieder zurück befördert werden müssen. Für beide Akkus gibt es mickrige Symbole in der Taskleiste, die sowohl den groben Füllstand als auch den Transfer von Energie vom Sklaven zum Meister andeuten. Genaueres erfährt man ab Werk nicht auf einen Blick. Den Ladestand des Hauptakkus in Prozent findet man wie gewohnt in den Einstellungen, die Prozentangabe des Tastaturakkus allerdings nicht. Diese wird entschädigend dafür in dem Taskleistenmenü angezeigt. Genau an den zwei Stellen guckt man natürlich als erstes;-) Wer es einfacher und auf einen Blick haben möchte nutzt lieber ein Widget, entweder das wenig ansehnliche serienmäßige, oder eines aus dem Playstore, welches mit zwei Akkus klar kommt (Empfehlung: Dual Battery Widget). Beim Laden verhält es sich übrigens ähnlich: ein Großteil des Fuppes geht erstmal in den Hauptakku, das Dock bekommt ca 10-20% der Leistung ab, bis der Meister voll ist und dann das Dock die volle Ladeleistung erntet. Zur Laufzeit kann ich noch nichts richtiges sagen, meine heutige erste Ladung beider Akkus habe ich binnen 6 Stunden verbrannt - und so warm wie die linke Hälfte der Rückseite des Tabs wurde meine ich verbrannt. Allerdings habe ich nicht bloß gesurft, sondern viel getestet und installiert, und bekanntermaßen braucht Android einige Ladezyklen bis es sich eingependelt hat, daher will ich auf diese erstmal enttäuschende Laufleistung nicht näher eingehen. Auffällig ist momentan der Asus email Client, der mit einem absurd hohen Verbrauch in den Statistiken gelistet wird - dem werde ich noch nachgehen müssen. Ziel sollten jedenfalls Werte jenseits 12h surfen sein. Update folgt in ein paar Tagen!

Fazit:

Unterm Strich ist das TF701T ein sehr gutes Tablet für das aufgerufene Geld. Die gröbsten Kinderkrankheiten wurden prompt beseitigt, allerdings trüben einige nicht zu Ende gedachte Funktionen das Gesamtbild. Ich wage zu bezweifeln, dass sich dort seitens Asus noch viel bewegen wird. Manches kann man durch Eigeninitiative wett machen, anderes wird sicher in diversen custom ROMs korrigiert. Diese Kleinigkeiten und die scheinbar etwas schwankende Verarbeitungsqualität verhindern einen 5. Stern, aber 4 hat das Tablet absolut verdient. Dieses Display... ;-)

Nachtrag, Nummer Zwei, nachdem Amazon Nummer Eins nicht übernommen hat:

Über Alt Gr/Alt+Backspace kann man ganze Zeilen löschen, nur eben die Kombination Strg+Backspace wurde nicht programmiert. Da hat jemand wohl gepennt. Die Akkulaufzeit ist übrigens wirklich gut, wenn auch schwer zu beurteilen: sobald das Dock leer ist nehme ich es ab und lade es, während ich das Tablet weiter nutzen kann. Bis ich das leer bekomme ist in aller Regel das Dock wieder voll, Ergebnis: seit dem Kauf war das Tablet nur einmal am Ladekabel :-) Dafür aber folgender....

ENERGIESPARTIPP!!! WEG MIT DEM ASUS EMAIL CLIENT!

Bloß nicht den standartmäßigen Asus email Client nutzen. Obwohl ich keine automatischen Syncs aktiviert habe, zog das Programm 20-30% der Akkuleistung! Wofür? Fragt Asus. Killen über einen Taskmanager bringt da wenig, habe das Programm (im vollen Namen asus.email.apk glaube ich) dann in den Einstellungen abgeschaltet; zuerst die zugehörigen zwei Dienste, dann das Programm selbst. Seither ist es verschwunden, und lässt sich nirgends mehr finden, dafür frisst es aber auch den Akku nicht mehr. Alternativen gibt es ja zu Genüge!
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44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Info für Probleme mit Dock und reboots, 20. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus New Transformer Pad TF701T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (Nvidia Tegra 4, 1,9 GHz, 2GB RAM, 32 GB eMMC, NVIDIA 72 Core, Touchscreen, Android 4.2, WQXGA Auflösung ( 2560x1600 ) IPS Display) inkl. KeyDock grau (Personal Computers)
Hallo an Alle,

vorweg muss ich sagen bin ich sehr überzeugt von dem TF701T, sowohl von der Leistung, über Verarbeitung bishin zur Akkulaufzeit.

Aber ich hatte am anfang auch Probleme mit dem Dock das die Maus nicht angezeigt wurde oder der akku nicht richtig erkannt wurde. Des weiteren hatte mein TF701T diverse reboots von alleine durchgeführt, was schon störend wurde.

Abhilfe verschaffte mir das aktuelle Firmware Update auf der Asus seite. Einfach auf die Asus seite gehen zur Produkt Seite vom TF701T dort oben auf Service und SUpport und den Treiber für Android auswählen, bei mir war es die WW Version.

Treiber runterladen und dann einmal entpacken die nun vorhandene ZIP Datei direkt auf das Gerät kopieren oder ohne Unterordner auf eine SDKarte.

Das Gerät erkennt dann die FW und installiert diese.

Seit dem läuft das Gerät noch besser, flotter, die micro Ruckler kann ich auch nicht mehr wahr nehmen.
Das Dock funktioniert nun ohne Probleme und die Reboots sind auch weg.

Nun bin ich wirklich zu 100% zufrieden mit dem Gerät.

Ich hoffe ich konnte hier mit ein paar Leuten helfen die Probleme mit ihrem neuen TF701T haben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dreimal bestellt, dreimal zurückgeschickt!!!, 28. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus New Transformer Pad TF701T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (Nvidia Tegra 4, 1,9 GHz, 2GB RAM, 32 GB eMMC, NVIDIA 72 Core, Touchscreen, Android 4.2, WQXGA Auflösung ( 2560x1600 ) IPS Display) inkl. KeyDock grau (Personal Computers)
Nachdem ich das Tablet zum ersten Mal bestellt habe, fiel mir beim Zusammenstecken mit dem Dock auf, dass das Tablet doch sehr wackelig im Dock ist. Aber das hätte ich noch akzeptiert, da aber offensichtlich aufgrund dieses Wackelns, ein Wackelkontakt entstanden ist und der Mauszeiger nicht immer zu sehen war, habe ich das Tablet zurückgeschickt und neu bestellt. Dank Amazon, kein Problem. Aber auch das zweite Gerät hat den gleichen Mangel. Also, mutig wie ich bin, ein drittes Exemplar bestellt und siehe da, es wackelte zwar auch im Dock, aber der Mauszeiger war sofort da und auch nach jedem Entfernen und neu Einstecken ins Dock, war der Zeiger da. Das ging knapp 4 Wochen gut, bis heute.
Ich habe das Gerät wie immer angestellt und wollte mit dem Touchpad arbeiten aber der Mauszeiger war nicht zu sehen. Sowohl Tablet wie auch Dock waren nahezu voll geladen, das Tablet korrekt im Dock angeschlossen. Da nach mehreren Minuten auch der Mauszeiger nicht auftauchen wollte, habe ich einige Minuten gewartet und nochmals probiert, nichts. Das ganze ging so ungefähr eine Stunde, dann hab ich aufgegeben. Der Mauszeiger wollte nicht mehr erscheinen. Also schicke ich das Tablet endgültig zurück. Werde mir dieses Gerät auch nicht noch einmal bestellen. Schade, ohne diesen Mangel hätte es von mir 5 Sterne bekommen, da ich es ansonsten für sehr handlich, gut verarbeitet und technisch für sehr gut halte. Aber ohne Mauszeiger ist es für mich nur 2 Sterne wert.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zur Zeit bester 10er Androide, 6. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus New Transformer Pad TF701T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (Nvidia Tegra 4, 1,9 GHz, 2GB RAM, 32 GB eMMC, NVIDIA 72 Core, Touchscreen, Android 4.2, WQXGA Auflösung ( 2560x1600 ) IPS Display) inkl. KeyDock grau (Personal Computers)
Nach Einrichtung erfolgte sofort eine OTA-Aktualisierung auf Android 4.3 , sowie ein firmware-update (sehr löblich!). Ob es daran liegt kann ich nicht sagen , aber ich habe jedenfalls keinerlei Probleme mit dem Dock.
Im Vergleich zum Vorgänger ( 700er) ist der Bildschirm zwar nochmals besser , aber das wäre für mich kein Kaufgrund , da nun wirklich Schluss ist mit der Auflösungsverbesserung , die ich noch wahrnehmen kann.
Ich habe noch ein Nexus 5 und Nexus 7 2013 ( jeweils mit kitkat) und sehe da keinen Unterschied.
Der Tegra 4 mit 2 GiG Arbeitsspeicher rechtfertigt den Kauf , da der Geschwindigkeitssprung gegenüber dem 700er (und das war vergleichsweise auch nicht schlecht) deutlich spürbar ist. Auch hier sehe ich Gleichstand mit dem snapdragon 800 und dem Qualcomm S4 Pro bei der normalen Nutzung.
Der vollwertige (!) USB 3 Anschluss im Dock lässt sich auch mit dem Lan-Adapter des 700er nutzen (gut) , das Ladekabel ist wieder proprietär und schmaler als beim 700er (Mist). D.h. zum einen lassen sich Ladekabel und USB-Adapter für das Pad nicht vom 700er nutzen ,zu anderen gibt es noch keine Ersatzkabel.
Das Dock ist nun tatsächlich vollständig aus Plastik , was m.E. jedoch kein Nachteil ist. Die Verbindung zum Pad ist insgesamt stabiler und die Tastatur incl. der Pad-Steuerungs-Zeichen angenehm zu bedienen.
Der Asus Eingriff ins Android ist größer als beim 700er ,aber nicht schlecht gemacht ( z.B. die floating widgets).
Wenn jetzt noch mittelfristig kitkat kommt , bin ich restlos zufrieden.
D.H. bei gegenüber dem 700er reduzierten Preis eine klare Kaufempfehlung.
Nachtrag 28.12.13
Gestern kam ein OTA Update von ASUS und nach Instalation ging es in eine Endlosschleife.
Keine Panik !!
Es scheint sich um ein generelles Problem zu handeln. Vorläufige Hilfe (ohne Gewähr):
Ausschalten : lange drücken !
Bootmanager : Volume runter + Ausschalten
mit Volume runter Wipe wählen und mit Volume hoch bestätigen
Anschließend fährt es mit Auslieferungszustand Android 4.2.2 wieder hoch , allerdings sind alle Daten weg !
Der Asus server antwortet zur Zeit nicht, wird aber wohl bald ein neues update geben .
Bin immer noch zufrieden.
Nachtrag 30.12.13:

Über asus-support lässt sich die Firmware manuell wieder auf 4.3 bringen , Hinweise unter Android-Hilfe.

Damit hört auch das Ruckeln , was unter 4.2.2 doch spürbar war , wieder auf und alles ist schön.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein recht schlecht verarbeitetes Tablet, 10. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Asus New Transformer Pad TF701T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (Nvidia Tegra 4, 1,9 GHz, 2GB RAM, 32 GB eMMC, NVIDIA 72 Core, Touchscreen, Android 4.2, WQXGA Auflösung ( 2560x1600 ) IPS Display) inkl. KeyDock grau (Personal Computers)
Ich habe das Tablet jetzt schon eine geraume Zeit und es tretten regelmäßig große Probleme auf.
Die da wären: Langfristiger Tastaturausfall( Dock wird nicht erkannt) , Langfristiger Ausfall der Ladefähigkeit beider Akkus,
häufige Systemausfälle( Apps stürzen einfach ab) Zu dem sitzt das Tablet so locker im Dock, dass man es nicht wie einen Laptop auf dem Schoß haben kann.
Also ich würde es auf keinen Fall weiter empfehlen.....
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Display nach einem halben Jahr gerissen, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus New Transformer Pad TF701T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (Nvidia Tegra 4, 1,9 GHz, 2GB RAM, 32 GB eMMC, NVIDIA 72 Core, Touchscreen, Android 4.2, WQXGA Auflösung ( 2560x1600 ) IPS Display) inkl. KeyDock grau (Personal Computers)
Reparaturkosten über 300 Euro

Anscheinend ein Konstruktionsfehler.

Wird das Transformer Pad wohl zu oft in der Docking Station bewegt, kann das Display beschädigt werden.

Die Reparatur wird nicht auf Garantie durchgeführt, da der Beschädigungsgrund nicht eindeutig
zuzuordnen ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 3x verschiedene Tablets probiert. 3x war kein vernünftiges nutzen möglich., 5. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus New Transformer Pad TF701T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (Nvidia Tegra 4, 1,9 GHz, 2GB RAM, 32 GB eMMC, NVIDIA 72 Core, Touchscreen, Android 4.2, WQXGA Auflösung ( 2560x1600 ) IPS Display) inkl. KeyDock grau (Personal Computers)
Vorweg sei gesagt, dass ich alle 3 Geräte über Amazon Warehousedeals gekauft habe. Es waren also jeweils keine Neugeräte aber laut Aussage Amazon werden "Funktionsfähigkeit und optischer Zustand jedes Artikels gründlich geprüft". Es sollte also davon ausgegangen werden können, dass der erworbene Artikel technisch einwandfrei ist zumal die Artikelbeschreibung jeweils "wie neu" lautete.

Die Vor- und Nachteile des Tablets wurden schon oft genug genannt. Deswegen hier nur die bei mir aufgetretenen Fehler:

1. Tablet: WLAN instabil. Sobald das Gerärt nicht mehr nahe am Router (FritzBox7390) steht, kommt es zu ständigen Verbindungsabbrüchen.
Akku konnte nicht normal geladen werden (6 Std. für 30%).
2. Tablet: Touchscreen-Bedienung sehr hakelig und teilweise unmöglich.
3. Tablet: WLAN instabil (s. 1. Tablet). Displayfarben schlecht.

Alle Fehler führten dazu, dass eine normale Nutzung nicht möglich war.
Ich glaube nicht 3x nur Pech mit dem Gerät gehabt zu haben.
Wenn man in den Foren sucht, scheint zumindest das WLAN-Problem ja auch schon länger bekannt zu sein ohne das ASUS reagiert hätte.
Deshalb leider nur 1 Stern von mir.
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