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am 14. November 2013
Auch wenn viele meinen, das Spiel müsste langweilig sein, weil das Prinzip immer das gleiche ist... Ich kann dies nicht bestätigen. Gerade, weil es der letzte Layton Teil sein soll, genieße ich ihn umso mehr.

Zu den Rätseln: Mir sind schon einige Rästel aufgefallen, die ein ganz neues Prinzip haben. Es wiederholt sich also nicht alles. Klar sind auch alt bekannte Prinzipien dabei, aber das ist schon okay. Einige mag man ja auch richtig gern, durch andere wiederum muss man sich eben durchbeißen. Und wer mal nicht weiter weiß bzw. wem auch die Hinweise einmal nicht weiterhelfen sollten: Es gibt jetzt schon Komplettlösungen im Internet zu finden. ;-)

Die Story ist wirklich spannend und eine ganz neue Erfahrung ist die Weltreise, die diesem Teil einen besonderen Touch verleiht. Außerdem erfährt man Neues über Laytons Vergangenheit, was ich super spannend finde! Das Spiel packt einen sofort und lässt einen nicht mehr los.

Die Grafik ist auch spitze. Da können sich andere 3DS Spiele ein paar Scheiben von ab schneiden! Hier erwartet einen ein wirklich scharfes Bild, egal ob in 3D oder 2D. Was die Musikuntermalung angeht, so finden sich hier vertraute Stücke wieder sowie natürlich auch viele neue. Was mir besonders aufgefallen ist, dass bei diesem Spiel mit ganz besonders viel Liebe zum Detail gearbeitet wurde. So sieht man beispielsweise auf einem Fischmarkt zappelnde Fische oder wenn man sich im Scotland Yard Gebäude befindet, durchs Fenster draußen mal einen Bus vorbeifahren. Auch sieht man Vögel im Hintergrund fliegen oder mal Steppengrasbüschel durchs Bild rollen. Außerdem spiegel sich ab und zu Professor Locklairs Brillengläser. Sowas gibt es hier aus meiner Sicht mehr als in den anderen Titeln. Auch die Filmsequenzen sind wie immer sehr liebevoll gestaltet.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es doch noch mehr vom Professor geben wird und sehe optimistisch in die Layton-Zukunft. Bis dahin habe ich ja die komplette Serie zum immer-wieder-Spielen! ;-)

Alle Fans der Reihe aber auch Neueinsteiger können hier bedenkenlos zugreifen!
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am 24. Januar 2014
Weit ausholen und das Spiel haarklein erklären möchte ich in dieser Rezension eigentlich gar nicht, ich denke wer mit dem letzten Teil der Layton-Reihe beginnt und demnach mit dem Spielprinzip nicht vertraut ist, der braucht auch meine Meinung zu diesem Spiel nicht. Allen anderen brauch ich wohl nicht erläutern, wie das Spiel abläuft. Vielmehr möchte ich mich mit dieser Kritik an die Spieler und Kaufinteressenten richten, die so wie ich den ersten 3DS-Titel („… und die Maske der Wunder“) ermüdend und langatmig fanden und nicht recht wissen, ob sie sich diesen Teil auch noch antun sollten.

Gleich vorab sollte hierzu gesagt sein: ja, man sollte diesen Teil spielen, denn er macht einiges besser als sein Plattform-Bruder. Zunächst ist da die Story. Diese ist zwar nicht die einfallsreichste der Layton-Reihe und hat vor allem zum Ende hin mehr Twists als eine ChubbyChecker Best-Of CD, aber das verzeiht man dem Spiel, da es über den gesamten Verlauf dafür zu entschädigen weiß. Musste man sich noch in Monte d’Or noch mit einem Ort zufrieden geben und damit verbunden mit einer Menge Back-Tracking rumschlagen, so kann man hier verschiedene Orte bereisen und das auch noch in einer teilweise selbstgewählten Reihenfolge. Erneute Besuche sind möglich, für die Story aber nicht entscheidend und damit kommen wir zum nächsten Vorteil, der Länge des Spiels. Hat man für die Maske der Wunder noch locker 24h gebraucht, um die Story auch ohne Sidequests und Kofferspiele zu komplettieren braucht man für das Vermächtnis von Aslant wieder nur angenehme und NDS-bekannte 16-18h. Das liegt vor allem daran, dass man die inhaltslosen und unnötigen Dialoge eingedampft hat, sodass man sich mittlerweile auch wieder traut, mehr Leute anzutippen, ohne dass man eine 5-minütige Konversation ertragen muss, die in jedem Forum vom Administrator als „Spam“ markiert und gelöscht worden wäre.

Die zu erledigenden Aufgaben an den einzelnen Orten sind nicht übermäßig zeitaufwendig und auch nicht sonderlich komplex, jedoch lockern sie das Spiel durch die gebotene Abwechslung erheblich auf. Allerdings muss man leider sagen, dass sowohl die Lösung der Probleme als auch weite Teile der Story wieder einmal sehr vorhersehbar und wenig überraschend sind. Hier kann auch der zweite Teil auf dem 3DS nicht an die NDS-Teile anknüpfen, die mitunter bis zum Ende nicht darauf schließen ließen, wie sie enden werden (oder vielleicht kam mir das in meiner jugendlichen Naivität auch nur so vor). Hat man das System Layton einmal durchschaut wird man auch hier jedenfalls keine Kiefersperre wegen unerwarteter Wendungen befürchten müssen.

Was die Rätsel betrifft, so habe ich auch hier wieder viele ausgelassen, die Repetition bekannter und bereits gelöster Rätsel ist doch relativ hoch, sodass mitunter die Motivation fehlt, zum x-ten mal den gleichen Puzzle-Ansatz zu verfolgen. Was ich allerdings sagen muss ist, dass diesmal mehr Rätsel in die Story eingebunden sind und das auch deutlich besser, eben nicht nur dieses „Ach guck mal, schon so spät. Übrigens, ich kenn da ein tolles Rätsel…“. Es sind oftmals Aufgaben, wie für das Vorankommen in der Story entscheidend sind und auch deutlich mehr Bezug zur vorher geschilderten Situation haben als das bisher der Fall war. Dafür muss man wiederum sagen, dass sie auch erheblich schwerer sind als in den älteren Teilen. Ab der Hälfte des Spiels sind Rätsel mit 40-50 Pikarat an der Tagesordnung, mitunter auch 60-65. Die aus den früheren Teilen häufigen 20-25 Pikarat-Rätsel sind enorm selten, 10 Pikarat gibt es gar nicht mehr. Für jüngere Spieler eignet sich dieses Spiel also nicht mehr wirklich. Auffällig ist ebenfalls, dass inzwischen locker 30% der Rätsel keine Antwort im eigentlichen Sinne mehr haben, man kann solange rumprobieren bis die Antwort von alleine „eingeloggt“ wird. Aber das war ja bei der Maske der Wunder auch schon so.

Zu guter Letzt noch ein Wort zu Grafik. Nett ist, dass man hier viele Objekte beeinflussen kann (Schubladen öffnen, Eimer umwerfen, Essen vertilgen) was mitunter zum Erhalt von Hinweismünzen führt, das ganze Rumgetippe aber etwas unterhaltsamer macht. Das Charakter-Design und den 3D-Effekt empfinde ich hier besser als in der Maske der Wunder, obwohl sich beim Vergleich eigentlich nichts getan hat. Vielleicht habe ich mich einfach daran gewöhnt, ich finde aber das Spiel macht grafisch einen runderen und homogeneren Eindruck.

Das Vermächtnis von Aslant ist jedenfalls ein besseres Spiel geworden, als die Maske der Wunder es noch vermuten ließ und es bildet damit einen guten Abschluss der ersten Trilogie. Auch wenn Story-Probleme und haarsträubend schwere Rätsel geblieben sind, so machen die Spielzeit mit angenehmer Länge, das Spielprinzip mit dem Besuch verschiedener Orte sowie die unterhaltsamen Charaktere Prof. Locklair und Aurora diesen Teil wieder zu einem würdigen Layton Spiel. Man darf dem Zylindertragenden Gentleman also ruhig noch eine Chance geben, seine Schnitzer von Monte d’Or zu korrigieren.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Februar 2014
Der Archäologe Desmond Locklair hat in einer Eishöhle ein eingefrorenes Mädchen entdeckt, das trotzdem noch zu leben scheint. Aurora entpuppt sich nach ihrem Auftauen als letzte Überlebende der untergegangenen Kultur von Aslant – und mit ihrer Hilfe scheint es möglich, die Geheimnisse der Aslanti zu entschlüsseln. Da das eine archäologische Weltsensation darstellen würde, sind Professor Layton, Lehrling Luke und Assistentin Emmy bei der Suche nach den Schlüssel-Artefakten gerne mit von der Partie. Doch auch die Verbrecherorganisation Targent hat Interesse an Aurora und den Aslanti-Artefakten...

'Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant' ist der abschließende Teil der zweiten Trilogie und letzter Teil der Professor Layton-Serie. Er lässt sich überraschend gut für sich alleine spielen, Kenntnisse der Vorgänger erhöhen aber das Spielvergnügen, da man so jede Anspielung versteht.

Spielerisch hat sich grundsätzlich nichts geändert, man fühlt sich immer noch wie einer Kreuzung aus einem interaktiven Roman und einem Rätselheft. Wie gehabt steuert man Layton & Co. durch die Weltgeschichte, begegnet kauzigen Charakteren und löst Rätsel, die mal mehr, mal weniger gut in die Handlung eingebettet sind. Die Rätsel entstammen den verschiedensten Genres, von Trickfragen über Puzzles bis hin zu Logikrätseln ist alles dabei, was das Denkerherz begehrt. Die Rätsel kommen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden daher, kniffligere Rätsel geben mehr Punkte, mit denen sich Bonusmaterial freischalten lässt. Diesmal gibt es allerdings keine Schonfrist für Einsteiger: Die 10- oder 15-Pikarat-Rätsel, mit denen man in den Vorgängern langsam herangeführt wurde, gibt es hier nicht, das Spiel geht gleich in die Vollen. Insgesamt scheinen im 'Vermächtnis von Aslant' die Rätsel im Durchschnitt mehr Punkte zu bringen, sind aber nicht unbedingt schwieriger zu knacken: Selbst viele 40-Pikarat-Rätsel kann man problemlos im ersten Ansatz lösen. Ob das daran liegt, dass sie wirklich einfacher sind als früher oder ob das die Übung nach fünf anderen Layton-Spielen macht, kann hier leider nicht beantwortet werden.

Wer trotzdem an einem Rätsel festhängt, kann sich bis zu drei Tipps für je eine Hinweismünze kaufen. Wenn das immer noch nicht hilft, kann man zwei Hinweismünzen springen lassen und bekommt dafür den Supertipp, der in der Regel die Lösung des Rätsel präsentiert oder dieser zumindest so nahe kommt, dass man den letzten Schritt alleine schafft.
150 Rätsel gibt es im Spiel zu finden, 15 besonders knifflige Aufgaben lassen sich freispielen. Als besonderen Bonus gibt es wieder ein Jahr lang das Rätsel des Tages als Download. Diese Rätsel sind zwar wesentlich simpler als die des Hauptspiels, aber immerhin ein netter Zeitvertreib.
Für Abwechslung vom Rätselalltag sorgen die Minispiele, diesmal origineller ausfallen als im Vorgänger. Diesmal muss man als Nussmaus eine Nuss über vertrackte Parcours ins Ziel rollen, Gärten zum Blühen bringen, indem man Pflanzen geschickt platziert oder die Modewünsche der Damenwelt erfüllen. Die einzelnen Elemente für diese Minispiele bekommt man, wenn man bestimmte Rätsel löst.

An der Steuerung und der Aufteilung der Bildschirme hat sich ebenfalls nichts geändert: Das Geschehen spielt sich auf dem oberen Bildschirm ab, der Touchscreen dient der Steuerung. Im Untersuchungsmodus führt man ein Lupe über den Touchscreen, die auch auf dem oberen Bildschirm erscheint und sich verfärbt, sobald man auf einen interessanten Punkt gestoßen ist. Das ist zwar nicht so praktisch wie die reine Touchscreen-Steuerung in den DS-Teilen, man gewöhnt sich aber schnell daran und es erspart wildes Herumklicken bei der Suche nach Hinweismünzen. Den 3D-Effekt sollte man aber im Untersuchungsmodus abstellen, da die Lupe gerne ein Doppelbild verursacht und es lästig ist, wenn sie plötzlich in den Vorder- oder Hintergrund springt.
Generell sorgt der 3D-Effekt für ein schönes plastisches Bild, wird aber gemäß Nintendo-Richtlinie nicht gebraucht, um Rätsel zu lösen. Das Spiel lässt sich genauso gut in 2D spielen, sieht dann aber nicht ganz so hübsch aus. Außerdem haben sich die Programmierer einen Kritikpunkt zu Herzen genommen: Die klobigen Figuren-Klötze aus dem Vorgänger sehen jetzt auch in 2D wieder wie gezeichnet aus. Die ausgezeichnete Leistung der Sprecher trägt ebenfalls viel zur Atmosphäre bei.

Eine Änderung im Spielablauf gibt es aber: Während die Vorgänger an einem oder zwei größeren Orten spielten, findet die Jagd nach den Aslanti-Artefakten diesmal in mehreren kleinen Orten statt, die man in beliebiger Reihenfolge angehen kann. Das macht das 'Vermächtnis von Aslant' sehr abwechslungsreich und der Mangel an Linearität tut dem Spiel gut.

Ein paar Kritikpunkte gibt es dennoch, auch wenn sich seit dem Vorgänger vieles verbessert hat. Die Rätsel wirken besser durchdacht und die schwammigen Formulierungen, denen man im letzten Spiel begegnete, kann man hier an einer Hand abzählen. Nicht verbessert wurde dagegen das Problem, dass man vor allem bei den Logikrätseln den Aufgabentext und den Lösungsbildschirm nicht gleichzeitig vor Augen hat, und bei den Tipps hätte man sich gelegentlich mehr gewünscht als eine Feststellung, die ohnehin klar ist. Der größte Kritikpunkt ist aber die enorme Dichte an Flaschenhälsen, also an Rätseln, die man unbedingt lösen muss. Kamen diese in den Vorgängern nur sporadisch vor, trifft man hier häufig auf Leute, die Laytons Truppe erst vorbeilassen, wenn man ihre Rätsel gelöst hat. Gerade im ersten Viertel des Spiels hat man das Gefühl, sich nur von Flaschenhals zu Flaschenhals zu bewegen. Falls ein Rätsel dabei ist, mit dem man nicht klarkommt, bleiben nur noch Hinweismünzen.

Die Spielzeit beträgt etwa 15 Stunden, wenn man nur so viele Rätsel löst wie unbedingt nötig und alles andere links liegen lässt. Wer wirklich alle Rätsel knacken und alle Nebenaufgaben lösen will, sollte eher 25 Stunden einplanen.

Im Gegensatz zur 'Maske der Wunder', bei der man noch deutlich merkte, dass Professor Layton sich erst auf dem 3DS orientieren musste, ist der Zylinderfreund mit dem 'Vermächtnis von Aslant' jetzt endlich richtig angekommen. Daher ist es schade, dass dieser Teil den Abschluss der Layton-Saga darstellt, denn das epische 'Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant' gehört trotz der kleinen Schwächen zu den besten Teilen der Serie, der gekonnt eine spannende Geschichte mit fordernden, aber fairen Rätseln verbindet und Lust auf mehr macht. Zum Abschied bleibt daher nur noch zu sagen: Auf Wiedersehen, Professor Layton, es war eine schöne Zeit mit Ihnen.
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am 8. Dezember 2013
Einfach genial, dieses Spiel!
Ich habe alle Spiele dieser Serie und bin hellauf begeistert!
Tolle Story, tolle Rätsel.
Nur schade, dass das das letzte Spiel sein soll.
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am 8. November 2013
Hey Leute :)

habs mir heute abgeholt und muss echt sagen:

Von der Grafik hat es sich echt sehr gesteigert. Aber natürlich kommt der Spielspaß nicht zu kurz.

Es schließt nahtlos an das vorherige Abenteuer an und obwohl ich es erst seit ein paar Stunden spiele reißt es mich schon voll mit.

Klasse Rätsel und das bereits gewohnte Gameplay begeistern wie immer^^

Also für alle die die vorherigen Teile gespielt haben: Nur zu empfehlen!!
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am 22. Januar 2014
Habe bisher alle Episoden von Professor Layton und liebe sie.

Diese besticht diesmal durch eine sehr süße und spannende Geschichte die an die anderen Episoden anschließt mit überraschenden Geschehnissen. Auch die Figuren wirken in dieser 3DS-Folge viel "weicher" und optisch schöner als in "Die Maske der Wunder". Die Technik hat sich eben auch da weiterentwickelt.

Allerdings muss man die anderen Teile nicht gespielt haben. Besonders da die Zeitspanne bis zur nächsten Episode "seltsamerweise" immer jährlich zu Weihnachten raus kommt.... So fehlt beim weiterspielen einem oft der Zusammenhang, wenn man nicht die Episoden vorher gespielt hat.

Doch habe auch ich den leichten Eindruck gehabt, dass sich die Dialoge oft laaange herrausziehen, und die Rätsel auch nur noch abgewandelt werden. Was durchaus nachvollziebar ist, da es bei mittlerweile über 5000 (!!!) Rätseln in 6 Episoden mit der Zeit schwierig wird, wirklich "neue" Rätsel zu kreiern. Trotzdem ziehe ich keinen Stern ab. Die Geschichte ist schön, die Animationen herrlich anzusehen und die Figuren und Hintergründe liebevoll gestaltet. Die Musik ist zum Teil zu meinem Ohrwurm geworden, da immer wieder neue schöne Melodien dabei sind.

Doch eines muss ich jetzt "spoilern" ohne zu viel zu verraten: Es wird NICHT das letzte Kapitel sein.... Zum Ende kommt wieder eine Sequenz und der Hinweiß "Fortsetzung folgt".
So warten wir doch einfach mal ab bis... ja bis - Weihnachten! ;-) Dann sehn wir schon!
Doch sei dies nun Marketingstrategie oder nicht, ich bin und bleibe ein Layton-Fan, der auch in Zukunft gerne Rätsel löst. Weiter so Level V!
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am 16. November 2013
Ich habe bisher alle 2DS-Spiele von Professor Layton durchgespielt, konnte den DS nicht aus der Hand legen. Weil "Die Maske der Wunder" in meinem Game Stop nicht verfügbar war, habe ich den Teil übersprungen und mir gleich "Das Vermächtnis von Aslant" gekauft. Ich war sehr gespannt auf die dritte Dimension. Sie ist toll ;o)

Positiv:
-Wieder mal wurde mit viel Liebe zum Detail gearbeitet, mehr noch als in den vorherigen (von mir gespielten) Teilen.
-Die Videosequenzen in 3D sind wunderschön anzusehen, aber die ganze Zeit auf dem kleinen Bildschirm in 3D zu spielen, ist zumindest für meine Augen sehr anstrengend => persönliches Empfinden, hat nichts mit dem Spiel an sich zu tun.

EDIT: Ich wurde darauf hingewiesen, dass man die Aufgabenstellung sehr wohl auf den oberen Bildschirm "schieben" kann, in dem man ganz einfach auf den "^"-Pfeil drückt. Also gehört dieser Punkt klar in den positiven Bereich! ;o)

Negativ:

-Die Lupe: Fortbewegen, Hinweismünzen finden und Leute ansprechen. Das hat in den alten Teilen auch wunderbar ohne Lupe geplappt. ;o)

Alles in allem ein tolles Spiel, eine niedliche Geschichte rund um dem Zylinderträger. Die Rätsel könnten meines Erachtens nach etwas vielseitiger sein.... Das mindert den Spielspaß aber nicht wirklich.
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am 15. Januar 2014
Das ist er also, der letzte Teil der Professor Layton Saga.
Im Vorfeld der Veröffentlichung wurde ja bereits bekannt gegeben, dass Level 5 die Serie künftig nicht mehr in dieser Art vortsetzten will, weshalb ich umso gespannter auf den Finalen Teil war.

Und dieser Übertraf meine Erwartung:
Im Gegensatz zum Vorgänger gab es endlich wieder eine Geschichte, die etwas abgedreht erschien und nicht leicht zu durchschauen. Die liebevoll gezeichneten Videofrequenzen und die Musik die jeden Layton Teil zu etwas besonderem machen waren wieder gut inszeniert und die Weltkarte ist dieses Mal größer als je zuvor, wobei man sagen kann, dass jeder Ort eigentlich eine kleine Minigeschichte erzählt.

Super sind auch die Verknüfungen zu den alten Spielen. Besonders natürlich der 2. Trilogie, aber es sind auch einige Verweise zu den ersten Teilen vorhanden, was ich persönlich super finde. Die Geschichten der meisten Randcharakter wird zuende erzählt und die letzte Videofrequenz nach dem Abspann ist echt perfekt. Ich möchte an dieser Stelle jedoch nicht Spoilern, weshalb ich darauf nicht weiter eingehen werde.

Insgesamt also ein tolles Finale. Es war eine tolle Zeit mit dem Professor!
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am 1. September 2014
Wer die vorangegangen Teile kennt, dem muss ich nichts mehr sagen außer:" Wieso habt ihr euch es noch nicht gekauft?!?"

Für alle anderen. Professor Layton oder auch Hershel Layton ist der Professor für Archäologie an der Gressenheller Universität in London...Zumindest in dem Spiel :-P Der charmante Gentleman hat ein kleines Hobby welches sich im Erfinden und Lösen kleiner und größerer Rätsel auftut. Dann packt man noch eine Weltreise drumherum und eine zu gleichen Teilen spannende wie ergreifende Geschichte drumherum und fertig ist das Spiel....Um es einfach auszudrücken zumindest. Die Geschichte hat, wie man es bei den meisten Spielen auf Nintendo Konsolen findet, eine Moral. Die dürft ihr aber selbst herausfinden. Nachdem ihr es euch gekauft habt.
Zusammenfassend: Jeder kann es spielen, egal ob groß oder klein, denn jeden werden die Rätsel packen, Anfangs noch einfach, werden diese mit zunehmenden Verlauf der Geschichte schwieriger und man braucht schonmal ein paar andere Köpfe die einem helfen.
Ich wünsche euch viel Spaß.
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am 25. Januar 2016
Nachdem die vorhergehenden Teile (einschließlich der Maske der Wunder) immer ziemlich interessante (wenn auch oft hanebüchende :-)) Detektivgeschichten erzählt haben, haben sich die Macher hier an einem Abenteuerplot versucht. Dabei wurde sich frei an allen filmischen Vorlagen bedient und wenig eigener Charme, der die Reihe so beliebt gemacht hat. Anstelle von zusammenhängenden Mysterien, die ein "großes" Rätsel bilden wurde die Handlung hier auf Episoden aufgeteilt die jede für sich lieblos und unausgereift wirken.
Dass die böse Organisation eine eigene Hauptstadt hat, die ihren Namen trägt ist - angesichts der Tatsache, dass es ja eine GEHEIMorganisation darstellen soll - nur zum Fremdschämen geeignet. Das für die große Überraschung der Ende einfach nur der bekannteste Storytwist der Filmgeschichte geklaut und vollkommen willkürlich und unglaubwürdig eingebaut wurde, ist der Gipfel der Enttäuschung.
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