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Kundenrezensionen

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am 5. Oktober 2013
Wenn man die Gesamtheit der verfassten Rezensionen ansieht, polarisiert dieses Album doch schon sehr. Genau so geht es mir: als eingefleischter In Extremo Fan vermisse ich die Wurzeln der Band. Sicherlich kein schlechtes Album, aber wäre ich nicht schon Fan dieser Band... Kunstraub hätte mich nicht zu einem gemacht. Ein paar schöne Liedchen sind dabei und manches hat vielleicht auch das Potenzial, später mal von Heino gecovert zu werden.
Sicher muss sich auch eine Band wie In Extremo weiter entwickeln und sicher müssen sie auch so langsam an ihre Altersvorsorge denken und anfangen, mit ihrer Musik so richtig Geld zu verdienen. Dieser Versuchung sind schon andere Bands verfallen, ich will nur die Kelly- Family, oder aus jüngerer Zeit die Toten Hosen und Unheilig nennen.
Nun kann man mir mein In Extremo- Fandasein absprechen, vielleicht bin ich zu einem kritischen Fan geworden, aber ich lasse mich nicht verbiegen und der Zweck heiligt nun mal nicht alle Mittel.
Eigentlich bin ich auch froh, dass in Magdeburg bislang kein Konzert anberaumt ist, so entgehe ich der Versuchung, viel Geld dafür zu bezahlen, dass ich hinterher wieder enttäuscht aus der Halle gehen muss (lag wahrscheinlich beim Sterneneisen-Konzert auch an der Location).
Alles in Allem: "Kunstraub" ist ein weiterer Schritt heraus aus dem Nieschendasein einer Band, welche gerade das ausmachte: anders sein, sich unterscheiden, auch mal anzuecken. Nun werden immer mehr die Ecken und Kanten rund gelutscht und man taucht ein in den Einheitsbrei, in dem Verlage wie Axel Springer und große Produktionsfirmen meinungsbildend den Ton angeben.
Und JA: ich warte schon gespannt auf das nächste Album!
Hackt ruhig auf mir herum, verflucht oder verteufelt mich... das ist nunmal meine Meinung zu diesem Album meiner Lieblingsband!
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am 14. November 2013
Hm ...
es ist ein In Extremo-Album, sicherlich, jedes Stück ist auch sofort als solches zu erkennen. Und wenn die CD nur lange genug im Auto läuft, dann schleicht sich auch der ein oder andere Ohrwurm rein.

Aber wirklich begeistert bin ich nicht. Im Unterschied zu einigen anderen Rezensionen sehe darin ich keine wirkliche Fortentwicklung der Band. Natürlich darf und muss eine Band sich weiter entwickeln, mit tendenziell mittelalterlichen oder gar fremdsprachigen Songs hatte ich nach Sterneneisen gar nicht mehr gerechnet.
Die Veränderung gegenüber dem (mich auch nur bedingt überzeugenden) Vorgängeralbum sehe ich nur darin, dass noch mehr "chartgeeignete" Stücke mit mehr oder weniger eingängigem Refrain vorhanden sind, das ist für mich aber keine Weiterentwicklung, sondern nur Konsolidierung auf Chartsniveau. Ist das Album zu poppig? Wirklich Pop ist natürlich nix davon, einzelne Passagen der Stücke sind sogar erfreulich hartrockig (das Schlagzeug find ich in etlichen Stücken sogar erfrischend "hart"). Dennoch verweichen die Refrains das Ganze und irgendwie klingt am Ende alles ziemlich gleich.

Kommen wir zu den Texten: Auch hier hab ich keine mittelalterlichen Themen erwartet, ich hab auch gar nichts gegen "moderne Themen", aber die Textqualität finde ich teilweise erschreckend banal. Reimen um des Reimens wegen:"Wir schauen nur nach vorne und nicht zurück, ... denn alles, was wir wollen, ist das große Glück"???
"Doof" finde ich von der Melodie her ziemlich gut, aber für den Text bin ich wahrscheinlich zu alt und spießig, den finde ich nur peinlich: "Wer doof ist, der zahlt jeden Preis .. glaubt den Weibern jeden Scheiß".
Auch "Belladonna" ist melodisch wirklich nett, was am Text allerdings gut oder gar frech sein soll, erschließt sich mir nicht, banal wäre meine Charakterisierung: "Du kennst bestimmt das schönste Spiel ... komm setz dich auf den Besenstiel".
[Man soll ja nicht vergleichen, aber im Unterschied zu InExtremo zeigen Saltatio Mortis m.E. bedeutend überzeugender, wie frech man moderne Themen musikalisch verarbeiten kann ... DAS ist für mich eine wirkliche Weiterentwicklung einer Band, ob man sie nun gut findet oder nicht.]

Bleiben unterm Strich nicht wirklich viele Lieder, die mich wirklich überzeugen. Irgendwie hören kann man sie alle, mir persönlich gefällt das melancholische "Gaukler" und "Die Beute" mit am besten, auch wenn die grad gar nicht besonders rockig sind. "Doof" und "Belladonna" kann und will ich aber vom Text her nun wirklich nicht mitsingen, auch nicht allein im Auto.... Prima gefällt mir als "altem" Extremofan natürlich auch "Meie Din", das leider nicht auf der CD ist und nur in der Konkurrenz-Version als Bonustrack enthalten war. Dafür müsste man eigentlich noch einen Stern abziehen.

Ich bin nun gespannt, wie und ob InExtremo mich live überzeugen kann. Ich hab sie schon etliche Male begeistert gesehen und freu mich trotz des in meinen Augen nur mäßigen Albums auf den Liveauftritt am Weissenhäuser Strand.
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am 27. September 2013
Als Fan der ersten Stunde muss ich sagen das die Richtung welche In Extremo seit Sterneneisen einschlägt mir eindeutig nicht gefällt.
Ich hatte mir erhofft das die Band sich auf ihre Ursprünge besinnt und ein Mittelalter-Metal Album raus bringt. Aber, weit gefehlt! Kunstraub geht eher in Richtung Deutsch-Rock was auch durch die ausnahmslos deutschen Texte noch einmal unterstrichen wird. Ich vermisse schmerzlich Lieder auf Latein oder Gälisch welche mit einer gelungenen Mischung aus Metal und Mittelalter sich in mein Herz gespielt haben. Ich emfand gerade das als etwas besonderes was die Band so einzigartig gemacht hat.
Vor der Veröffentlichung des nächsten Albums werde ich mir die Lieder vorher anhören um einen weiteren Fehlkauf zu vermeiden. Werd mir denn mal ein Album bestellen in dem die Mittelalterlichen Klänge die Hauptrolle spielen und nicht nur Beiwerk sind (z.B. Manufactum 3 von Saltatio Mortis).
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am 17. Februar 2015
Es waere ratsam naechstes mal ein... zwei Leute mehr ueber die Texte lesen zu lassen.
Da sind zum Teil passagen drin, die kann man einfach nicht abliefern, das ist zum fremdschaemen schlecht formuliert und versaut das Album bis zur Unhoerbarkeit.

Schade, musikalisch hat es mir eigentlich gefallen.

Kann ich nicht weiterempfehlen.
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am 27. September 2013
Heute morgen nach der Nachtschicht zum Plattendealer meines Vertrauens.
Scheibe rein,und dann? Mir sträubte sich das Gefieder.
Das sind nicht mehr InEx.
Bin seit 1998 Fan, unzählige Konzerte besucht,habe alle Veröffentlichungen, und nun ?
Der Spirit ist weg, schade.
Was mit Sängerkrieg schleichend anfing wurde mit Sterneneisen fortgesetzt und mit Kunstraub vollendet.
Jawoll, mir ist es auch aufgefallen Morgenstern weg Spirit weg.
Nun gut, sollen sich die Guten mal weiter entwickeln.
Viel Spass im Mainstream.
Und nun hör ich mir mal wieder die "Weckt die Toten" an.
Ich will doch nur In Extremo und keine mit Dudelsäcken verfeinerte Deutschrockband!!!!!!
Heul, Schluchz
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am 2. April 2014
Ich bin schon seit meiner Kindheit ein In Extremo Fan, aber was die Band zurzeit für Scheiben raushaut hat nichts mehr mit Mittelalter Rock zu tun. Angefangen hat es mit dem Album "Sängerkrieg", wobei man schon damals den Mainstreamrock heraus hören konnte, war aber sonst trotzdem nicht schlecht. Dann kam "Sterneneisen", worauf ich mich so darauf gefreut hab, was aber leider doch eine riesen Enttäuschung war. Fast alle Lieder nur auf Deutsch, Haus-Maus Reime in den Texten und das allerschlimmste: Der Graf als Feat. in dem Song "Hol die Sterne". Doch "Kunstraub übertrumpft das alles noch. Hab mir zum Glück das Album nicht gekauft, sondern hab die Lieder vorher auf Youtube reingezogen, sonst hätte ich nämlich Geld zum Fenster rausgeschmissen.
Der einzige gute Song auf der Scheibe ist "Meie Din", was wenigstens nicht den alten Mittelalter-Stil verloren hat, der Rest ist sonst nur typischer langweiliger Mainstream-Deutschrock mit ein bisschen Dudelsack im Hintergrund und mit furchtbar schlechten Texten. Wo sind Stücke wie "Spielmannsfluch", "Herr Mannelig", "Ai Vis Lol Lop" oder "Vollmond".
Auf jeden Fall hab ich die Lust auf InEx so sehr verloren, das ich auf die neuen Alben von In Extremo drauf scheiße und lieber andere Bands wie Schandmaul, Subway to Sally oder Feuerschwanz reinziehe.
Wie die Band schon sagt:"Wir sind Verehrt und Angespien".
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am 7. Januar 2015
Mich hat dieses Album leider etwas enttäuscht. ich bin eher Anhänger der älteren InEx-Alben. Dieses hier ist meiner Meinung nach zu sehr zum Pop verkommen.
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am 19. November 2013
Als jemand der die anderen Alben von In Extremo kennt und hat muss ich sagen
dass ich doch ziemlich enttäuscht bin.

Ich weiß nicht ob dieses Album der Versuch ist breitere Käuferschichten zu erschließen,
oder wirklich eine musikalische Weiterentwicklung ist.

Auf jeden Fall trifft es nicht meinen Musikgeschmack und beim nächsten Album
werde ich sicher nicht wieder blind kaufen.....
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am 15. Januar 2014
Leider nicht mehr wirklich In Extremo. Man vermisst immer mehr Meilensteine wie Vollmond, Spielmannsfluch, Herr Mannelig. Nach mehrmaligem Hören kann ich die einzelnen Lieder langsam nicht mehr unterscheiden weil sich alles gleich anhört. Als InEx-Fan bin ich leider enttäuscht, da da das Album wohl eher die breitere Masse ansprechen soll.....echt ein Griff ins Klo
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Irgendwie hat sich mir die Musik von In Extremo früher nicht so richtig erschlossen. Vieles kam mir zu „verkopft“ vor und der Band hat deutlich der Groove gefehlt. Mit dem letzten Album Sterneneisen hat sich dies etwas geändert. Ob dies am damals neuen Schlagzeuger Specki T.D. liegen mag, welcher 2010 in die Band eingestiegen ist, kann ich nur vermuten. Jedenfalls sind In Extremo seitdem ein wenig mehr in die Richtung Metal gerückt, ohne allerdings wirklich Metal zu spielen! Auch das nun erschienene neue Album Kunstraub folgt dem auf Sterneneisen eingeschlagenen Weg.

Dass es die Band inzwischen versteht zu grooven und damit auch eingängiger klingt als früher, dies zeigt schon “Der die Sonne schlafen schickt“. Toller Refrain, tolle Rhythmik und einen Gesangsmelodie welche sich im Gehirn festsetzt. Dazu wird der Song fast komplett mit mittelalterlichen Instrumenten hinterlegt und verbindet somit die Wurzeln der Band mit neuen Einflüssen.

Noch eingängiger ist “Wege ohne Namen“ ausgefallen! Hier bedient sich die Band tatsächlich Gitarrenriffs, welche jeder Metal oder traditionellen Hard Rock Band gut zu Gesicht stehen würden. Wie vielfältig In Extremo inzwischen agieren zeigt auch “Lebemann“. Selten zuvor hat die Band den Punk in ihrem Sound so hervorgehoben.

“Alles schon gesehen“ ist sehr hymnenartig ausgefallen und mit dem ruhigen “Die Beute“ findet Kunstraub einen sehr würdigen Abschluss!
Ob In Extremo Fans der ersten Stunde mit Kunstraub glücklich werden, das kann ich nicht sagen, mir gefällt das Album, ich würde zum Probehören raten!
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