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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Bonuskampagne macht's besser
Da klage noch einmal jemand, die Halbgötter im Hoodie läsen unsere Wunschzettel nicht. Auf meinen beispielsweise hatte ich einen leicht zugänglichen God Mode gemalt. Immer das Tamtam mit Konsole und Befehlen, die nicht mal im Handbuch stehen. Also verwies ich darauf, artig sämtliche Thief- und Hitman-Teile gebüffelt zu haben, und sie schickten mir...
Vor 8 Monaten von Erlkoenig veröffentlicht

versus
11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schleichspiel
Leider kann ich dieses Spiel nicht weiterempfehlen bzw. nur in begrenztem Rahmen.
Es geht um Corvo, einem kaiserlichen Leibwächter, der zu unrecht des Mordes beschuldigt wird. Während des Spiels muss er sich rehabilitieren und schlägt sich dabei mit allerlei Verschwörungen herum.

Dishonored möchte ein Schleichspiel sein und das ist...
Vor 10 Monaten von U. heimlich veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Bonuskampagne macht's besser, 20. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Dishonored: Spiel des Jahres Edition - [PC] (Videospiel)
Da klage noch einmal jemand, die Halbgötter im Hoodie läsen unsere Wunschzettel nicht. Auf meinen beispielsweise hatte ich einen leicht zugänglichen God Mode gemalt. Immer das Tamtam mit Konsole und Befehlen, die nicht mal im Handbuch stehen. Also verwies ich darauf, artig sämtliche Thief- und Hitman-Teile gebüffelt zu haben, und sie schickten mir Dishonored. Leider haben sie es zu gut gemeint, denn plötzlich meistert die Schleichprüfung gar, wer eben noch glaubte, Garrett sei ein Stehgeiger und 47 die Kleidergröße der Liebsten.

Tatsächlich scheint das Spiel zum Bersten mit all dem vollgestopft, wonach das Volk verlangt: Dem geleimten Helden auf Rachefeldzug, dem zwielichtigen Strippenzieher im Hintergrund und semidüsteren Meuchelmördern, die schon unheimlich, aber zum Glück noch nicht gruselig sind. Und freilich einem cheatgleichen Repertoire an Waffen und Fähigkeiten. Was uns online saftige Tritte vom Punk Buster einbrächte, hat in Dunwall Methode: Unser Heros linst durch Wände, teleportiert schamlos, als gelte es, die Stiefel zu schonen, und hält notfalls die Zeit an.

Dabei täuscht das Spiel obendrein. Von der oft gelobten offenen Welt kann nämlich keine Rede sein. Der jeweils nächste Auftrag wird Protagonist Corvo aufs Auge gedrückt. Erst innerhalb der Missionen darf der entscheiden, wie er sie zuende bringt. Mit Hilfe Dritter oder allein? In einem Blutbad oder "nicht tödlich"? Auch geht es nicht zurück in zuvor besuchte Gebiete, um beispielsweise Unerledigtes nachzuholen oder Liegengelassenes aufzusammeln. Damit erlaubt die vermeintlich offene Spielwelt nicht mehr als einen Schritt zur Seite, um am Wegesrand der Haupthandlung ein Blümchen zu pflücken.

Nachdenklich stimmte mich allem voran der Schwierigkeitsgrad. So leicht hat man's in diesem Genre sonst nicht. Die Gaben des Outsiders jedoch machen uns sprichwörtlich "imba". Weshalb umständlich von einem Schatten zum nächsten huschen, wenn man teleportieren kann? Munition gibt's en masse, ebenso Mana- und Gesundheitselexiere. Wer brav alle Power-ups einsammelt, die praktisch auf der Straße liegen, läuft bald Gefahr, sich zu langweilen. Insbesondere die Fähigkeit, Wände zu durchleuchten und gleichzeitig alle nahen Gegner und Items sehen zu können, erübrigen jedes Bangen und Schnökern. Bedauerlichweise verbringt man so das Gros des Abenteuers in einem blauen Röntgenmodus, ohne etwas von der Stimmung mitzubekommen. Features, wie das, durch Schlüssellöcher zu spähen, bleiben ungenutzt. Immerhin, der Schwierigkeitsgrad lässt sich einstellen - auch über das eigene Vorgehen. Je rücksichtsloser wir sind, desto schneller ist der Spaß vorbei.

Schade: Dishonored's Titelheld bleibt trotz fetziger Totenkopfmaske blass, nicht zuletzt weil er keinen Ton von sich gibt. Das wussten die AddOns der Spiel-des-Jahres-Editon sehr viel klüger zu lösen. In der Vanilla-Kampagne aber tritt er ohne Wort und Stimme auf, was durchaus zu verschmerzen wäre, wenn der Verlauf der Geschichte ihn nicht immer wieder zum Spielball anderer machen würde. Corvo reagiert nur und das meist zu spät. Während Garretts (Thief) Charme aus Humor und Überheblichkeit Frauenherzen schmelzen ließ und Nummer 47 (Hitman) aberwitzige Kostümideen wie Hasen aus dem Hut zog, versucht der gefallene Leibwächter, es allen recht zu machen. Dafür ist er kinderlieb. Auch cool.

Zu den Bonusinhalten: Die Spiel-des-Jahres-Edition liefert neben der Haupthandlung vier einst herunterladbare Inhalte, darunter die zweigeteilte Minikampagne um den Antagonisten Daud, den Anführer der Assassinen. Der Kauf lohnt allein dieser kurzen Dreingabe wegen. Daud pirscht und schnetzelt mit annähernd denselben Fähigkeiten wie Corvo, hat im Gegensatz zu unserem wortkargen Mauerblümchen aber eine Stimme und damit so etwas wie Charisma. Traurigerweise führen noch mächtigere Spells und Knochenartefakte den Schwierigkeitsgrad endgültig ad absurdum. Jetzt sind wir auch im Spotlight praktisch unsichtbar und können Gegenstände via Telekinese zu uns ziehen. Wer bisher trotz Teleport-Zauber zu Fuß ging, um Dinge einzusammeln, lässt das jetzt endgültig bleiben.

Meine Empfehlung: Das im Februar erschienene Thief erhielt nur mittleren Beifall, Hitman: Absolution kam nicht besser bei weg und Splinter Cell's Sam Fisher ist der Heimlichtuerei überdrüssig - wohl infolge des fortgeschrittenen Alters. Ich würde sagen, Stealth-Fans bleiben wenige Alternativen. Auch deshalb ist Dishonored einen Versuch wert. Kauft es dann aber bitte in dieser Spiel-des-Jahres-Edition. Die macht's um Längen interessanter.
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5.0 von 5 Sternen Dishonored, 9. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Dishonored: Spiel des Jahres Edition - [PC] (Videospiel)
Hauptspiel

Story:
Dishonored handelt in der fiktiven Stadt Dunwall in einer erdachten Welt, wo modernste Technologie und 18. Jarhundert miteinander verschmelzen, regiert von einer Kaiserin. Man spielt Corvo Attano, den kaiserlichen Schutzherr, der mit ansehen muss wie die Kaiserin ermordet wird und man den Mord in die Schuhe geschoben bekommt. Man muss in den folgenden Missionen nun versuchen seinen Namen wieder reinzuwaschen.

Grafik:
Die grafische Darstellung ist was den Punkt Atmosphäre angeht über jeden Zweifel erhaben. Sie ist förmlich zum Schneiden dicht. Was aber die Darstellung der Texturen, Kantenglättung und Personen angeht merkt man schnell das das ziemlich verbesserungswürdig ist.

Sound:
Sehr gute deutsche Sprecher, die sich aber häufig, gerade bei den Wachen oft wiederholen. Negativ ist das Corvo selbst keine Stimme hat, was zu merkwürdigen Situation führt, wo andere einfach für ihn sprechen. Das ist schutt.

DLC's:

Dunwall City Trials:

Mit einem Wort: überflüssig

The Knife of Dunwall und Brigmore Witches:

Story: Erzählt wird die Geschichte des Attentäters Daud, wie er die Kaiserin ermordet und versucht mit dieser Entscheidung klar zu kommen. Er begibt sich nach einem Hinweis des Outsiders auf die Suche nach Delilah und seinem eigenen Frieden

Grafik: wie Hauptspiel

Sound: wie Hauptspiel mit der Ausnahme das Daud sprechen kann, was enorm förderlich für die Atmosphäre ist!!

Fazit: Das Hauptspiel ist in Ordnung aber der DLC ist umso vieles besser als das Hauptspiel und macht auch mehr richtig. Gerade was die Vertonung angeht und die emotionale Bindung zum Charakter. Auch die Schauplätze sind abwechslungsreicher und lebhafter gestaltet. Es ist eine der wenige Ausnahmen wo der Zusatzinhalt besser ist als der Hauptinhalt.

Dishonored ist ein überaus gelungenes Spiel, was aber so viel mehr hätte sein können. Schade!!
Trotzdem ist ein Kauf zu empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Nettes Schleichspiel, 30. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Dishonored: Spiel des Jahres Edition - [PC] (Videospiel)
Das 2012 herausgebrachte "Dishonored - Die Maske des Zorns" ist ein Schleichspiel nach der Machart der Thief-Reihe von 1998-2004. In der hier zu bewertenden Game of the Year Edition sind zudem die Addons "Dunwall City Trials", "Knife of Dunwall"
und "The Brigemore Witches".

Man schlüpft in neun Kapiteln und an ebensovielen Schauplätzen in die Rolle des kaiserlichen Leibwächters Corvo Attano, der zu Unrecht der Ermordung der Kaiserin des Inselreichs von Dunwall bezichtigt wird, und für sich und eine Gruppe von Kaisertreuen auf einen Rachefeldzug gegen den miesen Lordregenten plus Spießgesellen und für die minderjährige Thronerbin Emily geht.
Die recht simpel gehaltenen Missionsziele varieren dabei von Attentaten, Rettungsmissionen und Entführungen. Nebenbei kann man natürlich auch Wertsachen und Baupläne sowie Runen und Knochenartefakte die man unterwegs findet mitgehen lassen.
Neben einem Waffenarsenal aus Degen, Pistole, Mini-Armbrust sowie Granaten verfügt man, dank Einmischung der altheidnischen Gottheit "Der Outsider" der im Spiel im Gewand eines Halbstarken aus den 1950er Jahren daher kommt, auch über magische Fähigkeiten die das Durchschauen durch Wände, Kurzstreckenteleportation sowie Manipulierung von Gegnern ermöglicht.

Die Story ist eher schwach, enthält aber immerhin noch einen Wendepunkt. Die Atmosphäre reicht nicht an die alten Thief-Spiele heran weil die Welt von Dunwall doch arg aus verschiedenen Epochen zusammengestoppelt (Viktorianisches Zeitalter, Gegenwart, Zukunft mit etwas mittelalterlichen und antiken Okkultismus) daher kommt und zudem, um die Überfrachtung komplett zu machen. von einer schweren Seuche und Rattenplage heimgesucht wird.
Das Gameplay selbst ist immerhin ansprechend und es macht, wie bei Thief, Spaß sich an den Wachen herumzuschleichen oder diese heimlich auszuschalten. Die Spieldauer des Hauptspiels beträgt etwa 20 Stunden.

Die Addons "The Knife of Dunwall" und "The Brigemore Witches" sind als Einheit anzusehen in der man die Rolle des Kaiserinnenmörders und Meisterassassinen Daud übernimmt und zeitlich etwa parallel zu Corvos Rachefeldzug eine andere Bedrohung für das Kaiserreich die von der ominösen Hexe Delilah ausgeht anzugehen hat.
Hier sind je drei recht interessante Kapitel, mit einem etwas abweichenden Arsenal an Waffen und Fähigkeiten zu bestehen, wobei die Story auch hier nicht gerade überzeugend ist. Die Spieldauer der beiden Teile würde ich auf 10-12 Stunden veranschlagen.

Zusätzlich bringt " Dunwall City Trials" noch eine Reihe von ganz lustigen Miniszenarien in denen man sich in gewissen Schleich- und Eliminierungsfertigkeiten nochmals austoben kann. Darin enthalten sind 10 normale und 6 Expertenaufgaben, die man nach Bewältigung der normalen Herausforderungen auch noch durchspielen kann.

Insgesamt bietet die Game of the Year Edition damit 30+x Stunden Spielspaß, eine gute und zeitgemäße Grafik und interessante wenngleich nicht übermäßig atmosphärische Missionen. Die Gesamtstory ist, wie auch stellenweise das Gegnerverhalten, freilich eher schwach was ganz klar zu einem Stern Abzug führen muss. Auch die Spieldauer ist für ein Hauptspiel plus 3 Addons etwas kurz bemessen.

Dennoch vergebe ich im Endeffekt aufgerundete 4 Sterne für dieses insgesamt sehr unterhaltende und wenig frustende Spiel.
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4.0 von 5 Sternen Karneval im dreckigen Fantasy-Venedig, 28. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Dishonored: Spiel des Jahres Edition - [PC] (Videospiel)
...ja gut, es heißt "Dunwall" und irgendwie erinnert die Architektur viel mehr an das viktorianische England, als an die italienische Lagunenstadt, aber irgendwie kann ich den Eindruck dieses Gefühls nicht ganz abschütteln :) . Stilistisch hat "Dishonored" also bei mir schon einmal voll eingeschlagen. Erzählt wird die Geschichte des kaiserlichen Leibwächters Corvo, der nahezu untätig der Ermordung seiner Kaiserin und der Entführung ihrer Tochter zusehen muss. Da die Indizien auf ihn als Täter verweisen, wird er zudem ins Gefängnis gesteckt und soll im Schnellverfahren hingerichtet werden. Doch so leicht lässt sich der entehrte Leibwächter nicht in die Suppe spucken...

Die Story wird dabei über Dialogszenen in Spielgrafik oder Zusammenfassungen in marginal animierten Standbildern voran getrieben. Manche Zusammenhänge, wenngleich nicht die mega-entscheidenden, lassen sich aber nur über das Belauschen von Gesprächen zwischen Personen direkt in den einzelnen Leveln herausfinden - was bei mancher Geräuschkulisse zur Herausforderung für die Ohren der Spieler werden kann. Spielerisch erinnert alles ein wenig aus eine Mixtur aus den alten (und womöglich auch dem neuen, auch wenn ich ihn noch nicht gespielt habe) "Thief"-Titeln und den legendären "Deus Ex"-Spielen, wenngleich deren Komplexität an keiner Stelle erreicht wird. Technisch ist "Dishonored" verdammt solide, aber auch keine Hightech-Perle seiner Zunft. Das muss es aber andererseits auch nicht sein, denn der verwendete Comic-Stil der Grafik benötigt auch keine Grafikorgien, um eine atmosphärische und motivierende Wirkung zu entfalten. Die deutsche Synchro ist für mich durchaus gelungen, so kann man z.B. die deutschen Stimmen von Michael Caine (Jürgen Thormann) oder Ving Rhames (Tilo Schmitz) erklingen hören.

Der "Game of the Year"-Ausgabe des Spieles liegen auch die bisher erschienenen Story-DLCs "The Knife of Dunwall" und "The Brigmore Witches" nebst dem Item-Paket "Void Walkers Arsenal" und der rein wettbewerbsorientierten Erweiterung "Dunwall City Trials" bei. Letztere sind für mich eher verzichtbar, aber die beiden Abenteuer des Assassinen Daud sorgen für kurzweilige Unterhaltung und erweitern die Geschichte des Hauptspieles um eine interessante Facette.

Das hier vorliegende "Dishonored"-Gesamtpaket ist unterm Strich sicher eine gute Empfehlung für alle Fans von "Deus Ex", "Thief" und, mit leichten Einschränkungen, "Splinter Cell". Abzug gibt es nur für die insgesamt etwas lahmende Storypräsentation, das bekommen alle offensichtlichen spielerischen Vorbilder deutlich besser hin. Steam ist auch Pflicht, was für mich aber keine Abwertung bedeutet. Für knapp 20 Euro also sicher eine durchaus lohnende Schleich-Investition.
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5.0 von 5 Sternen Fesselnd, Abwechslungsreich, 13. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dishonored: Spiel des Jahres Edition - [PC] (Videospiel)
Man kann sich entscheiden, wie die Axt im Walde durch seine Feinde zu gehen oder wie ein Schatten die Aufgaben zu lösen. Die vielen offenen Lösungwege fordern Überlegung,Tatik ect. heraus. Die Atmosphäre fesselt einen. Und man will gleich noch einmal spielen um einen anderen Weg ausuprobieren.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schleichspiel, 5. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Dishonored: Spiel des Jahres Edition - [PC] (Videospiel)
Leider kann ich dieses Spiel nicht weiterempfehlen bzw. nur in begrenztem Rahmen.
Es geht um Corvo, einem kaiserlichen Leibwächter, der zu unrecht des Mordes beschuldigt wird. Während des Spiels muss er sich rehabilitieren und schlägt sich dabei mit allerlei Verschwörungen herum.

Dishonored möchte ein Schleichspiel sein und das ist es auch - man kann es schaffen, ohne auch nur einen Gegner zu töten. Das ist zwar total prima, allerdings ist diese Spielweise auch die für mich größte Schwäche:

1.) Die ohnehin nur dünne Story wird durch die vorsichtige Vorgehensweise noch mehr entschleunigt.
2.) Es gibt kein Feedback während eines Levels, wenn man aus Versehen einen Gegner tötet (ungünstig den Körper plaziert und der ist dann entweder abgestürzt oder von Ratten aufgemampft worden. Erst am Ende einer Mission erfährt man, ob man jemanden auf dem Gewissen hat - und muss, Ehrgeiz vorausgesetzt - das Level erneut spielen.
3.) Durch die Schleicherei und den zu verwendenden Nachtsichtmodus entgehen einem viele Gespräche bzw. werden schwer verständlich, durch die Nebengeräusche dieser Kraft.

Wie ich schon schrieb, ist die Story wirklich nur sehr mager, bis auf drei mögliche Enden (die sich allerdings an der Spielweise orientieren) äußerst geradlinig und nur sparsam präsentiert. Es gibt einige Dialoge, die die Handlung vorantreiben oder besser, etwas anschubsen... Echte Zwischensequenzen gibt es nicht.
Corvo selbst spricht nicht, nur die gut vertonten restlichen Charaktere, die sehr blaß bleiben. Eine wirkliche Bindung baut man kaum auf... einzig der Bootsmann ist mir sympathisch gewesen.

Sehr schade ist es, dass man beim Schleichen viele Moves / Kräfte von Corvo gar nicht zu sehen bekommt, dies ist nur mit der actionlastigen Spielweise möglich.
Für ein Spiel, was eigentlich das Schleichen auf der Prioliste ganz hoch ansetzt, gibts erstaunlich viele Errungenschaften fürs kreative Töten.

Grafisch ist das Setting stimmig, allerdings sind die Charaktere recht hässlich und bis auf zwei oder drei Personen auch nicht einprägsam. Die Effekte der Superkräfte, die Corvo erhält, sind weder überzogen noch zu sparsam, genau richtig dosiert.

Der Ton ist in Ordnung, wobei mir das Lied aus dem Abstand am besten gefallen hat, der Rest ist ganz nett und stimmig.

Im Endeffekt muss aber jeder selbst entscheiden, wie er das Spiel genießen möchte, spaßiger ists definitiv, wenn man mehr auf Action setzt, zu sehen bekommt man aber erst alles, wenn man schleicht.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok, aber nichts besonderes, 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dishonored: Spiel des Jahres Edition - [PC] (Videospiel)
positiv:

- gute Atmosphäre (steampunk setting)
- guter Umfang der GOTY-Edition
- verschiedene Fähgikeiten...

negativ:
- ....die zum Teil zu stark sind
- schleichen macht in diesem Spiel keinen Spaß
- eher zu leicht (höchster Schwierigkeitsgrad)
- Grafik ist nur mittelmäßig
- die Story ist nicht sehr einfallsreich und nicht spannend
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Spiel, gute Story, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dishonored: Spiel des Jahres Edition - [PC] (Videospiel)
Ist ein sehr gutes Spiel. Die Story ist Klasse und unverbraucht - wenn auch vorhersehbar. Man muss sich aber auf das Spiel einlassen. Wenn man nur die Mission folgt, ist man nach 3 Stunden mit dem Spiel fertig und hat nichts gesehen.
Das ist ein Spiel für Personen, die hinter jede Ecke sehen wollen und jedes Rätsel lösen und im Idealfall niemanden umbringen.
Die Grafik ist der einzige Schwachpunkt *konsolenportierung*
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spielerisch Top - Storytechnisch Flop, 21. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Dishonored: Spiel des Jahres Edition - [PC] (Videospiel)
Das Stealth Spiel macht eigentlich wirklich spaß, außerdem ist die Umgebung in Dishonored wirklich interessant, eine Art Steampunk. Viel mehr gibt es zum Gameplay nicht zu sagen, man kann es Spielen wie man möchte, entweder Stealth oder wie einen Ego-Shooter, was sich jedoch auf das eher enttäuschende Ende ausübt.
Zur Story: Man Spielt den Leibwächter Corvo, der auf einer langen Mission war, um andere Reiche nach der Erfahrung mit einer unbekannten Säuche die in Dunwall, dem Handlungsort des Spiels, umhergeht. Man fängt dabei bei der Rückkehr zur Stadt das Spiel an. Sehr schnell vermittelte mir das Spiel dass es viel Wert auf die Story legt, als man mit der Königstochter verstecken Spielt. Als man die erhaltenen (Negativen) Antworten der anderen Städte über die Krankheit der Königin übergibt, wird diese Überraschenderweise von ein paar Atentätern, die Offensichtlich "Kräfte" besitzen, Niedergestochen. Und die Königstochter entführen die Atentater auch noch. Der verlogene Meisterspion der dies Veranlast hat beschuldigt uns dieser Taten und steckt uns in das Gefängnis. Ein halbes Jahr später, kurz vor unserer Hinrichtung, gelingt uns mit Hilfe der Keiserträuen, einer Partei die die rechtmäsige Tronanwärterin Emely finden und diese auf den Tron sätzen will, die Flucht aus dem Gefängnis. Dort bekommen wir auch schnell die Kräfte der Atentäter vom Outsider, einer Mythischen Figur, geschenkt, wie z.b. Teleportieren, tödliche Ratten beschwören, o.ä. Diese Fähigkeiten muss man sich jedoch mit so genannten Runen freikaufen, die man in jeder Welt finden kann. Zusätzlich kann man sich auch passive Fähigkeiten mit Knochenartefakten verdienen, die man auch finden kann, jedoch nur begrenzt viele Ausrüsten kann. Nach einigen "Geh dort hin, bring den um und Flüchte dann wieder" Missionen, die jedoch auch immer anders als mit einem Blutbad enden können, rettet man dann auch Emely, die jedoch leider, wie sozienlich alle anderen Figuren auch, sehr Lasch bleiben. Das liegt daran dass man niemanden wirklich kennen lernt. Unglaublich schade, hätte ich doch so gerne wenigstens Emely enger kennengelernt, öfters mit ihr Gesprochen oder so etwas. Nur einmal kann man eine Zwischenzene mit ihr aktivieren, wo sie schläft. Dabei hätte man mit Emely doch so ein Verhältnis wie in Bioshock Infinity oder gar wie in The Walking Dead. Wirklich unglaublich schade! Einen "Twist" gibt es in der Story allerdings doch, der allerdings nicht aus dem Nichts kommt, sondern eigentlich sehr Vorhersehbar ist. Noch zu sagen wäre dass es drei verschiedene Enden gibt, die von der Spielweise abhängen. Davon sind zwei jedoch die selben mit nur einem kleinen Unterschied. Jedoch sind beide davon schlecht, und das dritte gut. Außerdem sind alle drei enttäuschend, da sie nur in ein paar Bildern, die von einer Erklährung vom Outsider ergänzt werden. Da wäre wesentlich mehr drinnen gewesen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines meiner Lieblingsspiele, 17. Januar 2014
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dishonored: Spiel des Jahres Edition - [PC] (Videospiel)
Dieses Spiel ist nicht umsonst als Game of the Year Edition erhältlich!

Wer auf Stealth-Games (Himweis: man kann das Spiel auch nur mit Stealth-Elementen spielen! Nahkampf und Alarm auslösen sind hier möglich!) steht, ist bei Dishonored mit seinen hohen Anforderungen goldrichtig. Auch Gamer, die gerne über den Spielverlauf und die Persönlichkeit des Charakters entscheiden wollen, erleben eine Menge Spielspass.

Wenn ich das Spiel mit anderen vergleichen müsste, würde ich es als eine Mischung zwischen Thief (Dark Projekt) (Schleichen), Morrowind (Schicksal deines Charakters) und Resident Evil (Seuche) beschreiben.

Du kannst über dein Schicksal und das Anderer entscheiden. Jeder Spielzug hat Einfluss auf die Gegner, den Spielverlauf und deine Verbündeten. Tötest du niemanden oder nur Zielpersonen, ist der Spielverlauf ooptimistisch, tötest du viele, sieht es recht düster aus. Ich habe das Hauptspiel dreimal durchgespielt und mir ist die reine Stealth mit gutem Charakter am Liebsten. Aber das ist Geschmackssache. Auch das Veranstalten eines Gemetzels hat so seine Vorzüge.

Die Geschichte und die Nebenquests sind sehr gelungen und bilden eine faszinierende Einheit.

Ausserdem bieten die Add-Ons faszinierende Blicke auf das Hauptspiel.

Ich kann dieses Spiel nur wärmstens empfehlen!

Jedoch sollte man sich vorher ein Let's Play anschauen, wenn man kein Fan vom Stealth oder Steampunkgenre ist. Mein Freund ist von beidem kein Fan, daher war dieses Game ein massiver Fehlkauf.

P.S.: Achtung vor Fehlkauf!! Auf Amazon ist der Soundtrack "Honor for all" nur als Orchesterversion oder Coverversion mit weiblichen Gesang erhältlich. Die Coverversion ist meiner Meinung nach die 0,65€ überhaupt nicht wert!!!
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Dishonored: Spiel des Jahres Edition - [PC]
Dishonored: Spiel des Jahres Edition - [PC] von Bethesda (Windows 7 / Vista)
EUR 19,99
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