Kundenrezensionen

10
3,7 von 5 Sternen
Angezogen: Das Geheimnis der Mode
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:7,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2013
Wie wir uns kleiden und vor allem, warum wir uns zu Zeiten genauso kleiden, wie wir es tun, dass ist das Thema dieses Buches von Barbara Vinken.

Dass die Mode nicht wahllos ist, nicht „aus dem Blauen“ heraus als wankelmütige „Tyrannei der Mode“ quasi vom Himmel fällt, sondern durchaus erkennbaren Regeln und „Grundabsichten“ folgt, all das legt Vinken detailliert vor.

Wobei sie von Beginn an der sichtbaren Unterscheidung zwischen Männer- und Damenmode folgt. Zwar zeigen Männer zunehmend im letzten Jahrzehnt auch „Bein“ (durch möglichst schmal geschnittene Hosen), in der Regel aber ist die „männliche Silhouette“ seit fast 200 Jahren „zeitlos“. Während sich das äußere Erscheinungsbild der Frauen in periodischer Veränderung zeigt. Vinken benennt dies als „historisches Recycling“, denn diese Mode für Frauen bedient sich beständig historischer Zitate, „entrümpelt“ somit in stetem Wechsel den „Dachboden abgelegter Moden“. Und das nicht ohne Grund.

Denn das, was da wahllos erscheint als Recycling ist mitnichten zufällig. Mode kann man „denken“, wie Vinken behauptet, wenn man die Gesetzmäßigkeiten erkennt. Die modische Entwicklung ist dabei nicht völlig vorhersehbar, vollzieht sich aber im Rahmen feststehender Muster. Modewandel hat allgemein „System“.

Um diesem System auf die Spur zu kommen, greift Vinken in allerdings oft stark assoziativer Weise auf die Entwicklungsgeschichte der Mode zurück und führt den Leser in die Kleidung des Empire und der Entwicklung nach der französischen Revolution hin.

Sehr interessant zu lesen ist der historische „Knackpunkt“ der Differenzierung in Männer- und Frauenmode, der „Erotisierung des Weiblichen“ durch die Kleidung, den Vinken einerseits an Marie-Antoinette (auf letzten Pomp folgten einfachere, „bürgerliche“ Stoffe und Schnitte, welche die Silhouette des Weiblichen in den Mittelpunkt setzen und nicht mehr die Repräsentation der „Oberen“ durch „funkelnde Kleidung“. Nicht mehr der „Stand“, sondern die „Weiblichkeit“ wird durch die Kleidung repräsentiert und unterstrichen) festmacht und andererseits am „Erfinder des Anzugs“, Philippe Egalite („dressing down“, Unterbindung von Kleidung als Mittelpunkt der Betrachtung und Konzentration allein auf das Gesicht) spiegelt.

„Gesichtsmode“ bei Männern und „Körpermode“ bei Frauen sind somit die grundlegenden Strukturelemente der Mode, die Vinken aus der Historie für die Gegenwart immer noch geltend ableitet und die sich in immer wieder sich wiederholenden „Zitaten“ Ausdruck verleiht, da eben immer „das gleiche“ in den Mittelpunkt gerückt werden soll.
Hier ist das Kapitel über „Dandys. Antimode.“ aufschlussreich, in dem der Leser am Durchbrechen der „klassischen Männermode“ sowohl den Zweck der Handlung (Glänzen wie ein Pfau), als auch deren Unsinnigkeit (zu große Ablenkung vom eigentlich individuellen Kern) vor Augen geführt bekommt.

Seite für Seite schält sich mehr heraus, was der eigentliche Sinn von Mode ist, dass diese beim Mann durch „Nicht Ablenkung vom Eigentlichen“ gekennzeichnet ist und bei der Frau der Moderne eher von der individuellen Sexualmoral denn vom gesellschaftlichen oder beruflichen Stand bestimmt wird (Hinführung zum „Eigentlichen“, dem „erotisch Weiblichen“). Was allerdings keine weltbewegend neuen Erkenntnisse darstellen.

Insgesamt erläutert Vinken sehr differenziert und leider auf manches Mal sehr holprigen und sprunghaften die Wege einzelner Moden, deren Entstehung und deren hintergründiger Botschaft und Sinn. Dabei verliert sich das Buch hier und da doch in unvermittelten Einzelbetrachtungen philosophischer Haltungen und modischer „Schnitte“ („wo der Orient winkt“), die es dem Leser dann schwer machen, dem roten Faden durchgehend zu folgen.

Dennoch, viel über Mode ist durchaus im Buch zu erfahren.
Woher was kommt und warum was zu bestimmten Zeiten dann wiederkommt lässt sich in den grundlegenden Strömungen beantworten.
Ebenso, wie der konkrete Sinn der Mode allgemein dargestellt wird.

Glamour steht in diesem Buch nicht im Mittelpunkt, ebenso wenig, wie eine individuelle Modeberatung für den Leser. Der Leser findet dafür hier eine Vielzahl von Hinweisen über die Geschichte der Mode und deren symbolischer Bedeutung.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bei einem Buch, dessen Untertitel „Das Geheimnis der Mode“ lautet, erwarte ich, dass die Autorin das Geheimnis lüftet. Vor allem, wenn sie auf der fünften Seite schreibt, dass der Modewandel bestimmte Strukturmerkmale zeigt und bestimmten Gesetzen folgt. Aber entweder habe ich die Lösung in professoralen Nebensatzungetümen nicht wahrgenommen oder sie wurde mir gar nicht präsentiert. Für Ersteres spricht, dass es Frau Vinken ihren Lesern tatsächlich nicht einfach macht, ihren Gedankengängen zu folgen.

Selbst wenn sie auf ihre Lieblingsfremdworte verzichtet, strapaziert sie das Aufnahmevermögen des Publikums, wie folgendes Beispiel zeigt: „Der Dynamik der Mode wird man auch nicht gerecht, wenn man in schlichter Umkehrung des von Soziologen postulierten Trickle-down-Effekts, der davon ausgeht, dass die unteren Klassen die oberen imitieren, weil sie mehr scheinen wollen, als sie sind, annimmt, dass die Mode nicht auf die Straße hinabsinke, sondern von der Straße in die oberen Schichten aufsteige.“

Warum Barbara Vinken interessante Gedankengänge und Beobachtungen so umständlich formuliert, ist mir ein Rätsel. Denn auf dem Klappentext lese ich, dass die Professorin für Literaturwissenschaft und Romanische Philologie auch für „Die Zeit“, die „Neue Zürcher Zeitung“ und „Cicero“ schreibt. Wenn sie dies regelmäßig tut, kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass sie mit ihrem elitären Schreibstil nicht aneckt. Kulturgeschichtliches und Soziologisches lässt sich auch einfacher vermitteln.

Mich an die inhaltlichen Highlights erinnernd, werde ich das Gefühl nicht los, die Autorin habe sich nicht zwischen Dissertation und populärwissenschaftlichem Buch entscheiden können. Ein Eindruck, der durch das Inhaltsverzeichnis bestätigt wird. Kapitelüberschriften wie „Meta- und Anamorphosen: Verkehrter Pygmalion“ oder „Römischer virtus, orientalischer Luxus“ wechseln sich munter ab mit „Sexy Unisex“ oder „The Empire designs back“.

Da Barbara Vinken ihre Assoziationsketten nur nach dem Zufallsprinzip miteinander verknüpft, fällt mir eine Zusammenfassung des Inhalts schwer. Ausgehend von den Kleiderregeln zu Zeiten des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. versucht Barbara Vinken zu zeigen, wie sich die Zeichensysteme männlicher und weiblicher Bekleidung veränderten. Dabei garniert sie in ihre kulturgeschichtlichen Betrachtungen auch immer mit philosophischen Exkurse, die aber allzu oft in logischen Sackgassen münden.

Nach über 233 Seiten, von denen ich einige nur flüchtig las, hoffte ich auf ein Schlussfeuerwerk, auf ein Fazit oder ein Zusammenfassung für das gewöhnliche Volk. Doch was Barbara Vinken in ihrem letzten Kapitel „Und ewig lockt der Orient“ sagen will, bleibt ebenso ein Geheimnis wie die Mode.

Mein Fazit: Mit wie vielen Sternen man dieses Buch bewerten will, hängt wesentlich von der Gewichtung der Stilnote ab. Und weil ich spätestens seit der Lektüre von Jean-Claude Kaufmanns „Privatsache Handtasche“ weiss, dass Soziologie und Kulturgeschichte unterhaltsam sein können, fällt mir eine wohlwollende Beurteilung von Barbara Vinkens Stil schwer. Schade, dass sie sich in der Übergangszone vom Elfenbeinturm in die Öffentlichkeit verirrte. Denn das Geheimnis der Mode würde viele Menschen interessieren.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
42 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2013
Inhaltlich gibt das Buch fundierte Einblicke zur Mode in Literatur und Geschichte. Schachtelsätze im Stil von Thomas Mann, durchsetzt mit wissenschaftlichem Vokabular, machen das Lesen jedoch zur Qual. Nicht alles, was an Satzbau erlaubt, möglich ist sowie gekonnt wird, ist sinnvoll. Das Lieblingswort der Autorin scheint ostentativ und seine Flexion Ostentation zu sein. In der Häufigkeit habe ich das Wort im Leben noch nie gesehen. Generell ist die Vorliebe für Fremdworte nicht zu überlesen.

Die Zielgruppe ist mir bis zum Ende der Lektüre nicht ganz klar: Leser_innen mit literaturwissenschaftlichem Abschluss? Liebhaber_innen von Literatur, Geschichte und/oder Mode?

Ich vergebe 3 Sterne. Weniger wäre nicht fair, weil der eigentliche Inhalt wertvoll ist - für den Stil wäre schon 1 Stern zu viel.
Eine ausführlichere Rezension finden Sie in meinem Blog.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Großartiges Buch! Frau Vinken schlendert mit einem durch die Modegeschichte und hat steile Thesen und überraschende Entdeckungen zu präsentieren. Der Stil des Buches ist dabei wirklich flanierend und könnte einem auf die Nerven gehen: "Mache bitte eine Gleiderung bevor du anfängst zu schreiben!" würde meine damalige Deutsch-Lehrerin wohl sagen.
Besser also man lässt sich durch dieses Buch treiben und verzichtet auf einen konzisen Aufbau im Großen. Dann aber kann man kaum noch auf die Straße treten ohne an jedem bekleideten Menschen eine Bestätigung der Thesen dieses Buches zu sehen.
Zum Stand der aktuellen Mode sind Vinkens Beobachtungen unüberbietbar scharfsinnig: sie bereichern den Blick auf die Straße!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2014

Laut Untertitel erfährt der LeserIn „Die Geheimnisse der Mode“.
Die beredte Autorin, deren kennzeichnendes Adjektiv ostentativ leuchtet, ist die liebenswerte Professorin für Literaturwissenschaft und Romanische Philologie, Barbara Vinken, die sich, überraschend für eine Intellektuelle, als sehr, sehr modekundig erweist, wenn es, wie hier, zeitlich grob angedoggt, um die europäische Mode seit der französischen Revolution geht.
Die elaborierten Beschreibungen enden bei den spektakulären Visionen des Schotten McQueen, der sich an der Trennnaht zwischen wechselnder Mode auf der Haut und den drohenden Eingriffen über die sog. Schönheitschirurgie in die Haut gespenstig tiefgründig beschäftigt. Dieser Modeprophet beendete sein Leben selbst.
Eine andere Vision beschreibt das Tun des „Maison Martin Margiela“.
Kurz gesagt:
1. Höchst fundierte Aussagen
2. Ein als gefällig – altmodisch: flott! –zu nennender Schreibstil
3. Bereichernd für alle diejenigen, die über Mode, den Begleiter der Zivilisation, schon immer etwas mehr erfahren wollten.
Kompliment an die Autorin, wenn sie es zulassen sollte...;-)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 28. Februar 2015
Barbara Vinken bricht ein Tabu: Eine Akademikerin schreibt über Mode und gibt dadurch einen eindrucksvollen Abriss zur Kulturgeschichte. Diesen Text hat Deutschland gebraucht und besonders diese stilvolle Lady. Lesenswert!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2014
Schwer vorstellbar, dass jemand einen ehemaligen Modemuffel wie mich mit diesem Thema so packen kann, aber Vinken gelingt es! Sehr kenntnisreich, klug und sprachgewandt schreibt sie. Mode wird hier zum zeitgeschichtlichen und kulturellen Begleiter und Impulsgeber, in dem sich alle wesentlichen gesellschaftlichen Strömungen spiegeln. Faszinierend und voller Aha-Einsichten! Auch die krasse funktionale Unterschiedlichkeit männlicher und weiblicher Mode, die sich als roter Faden durch die Geschichte zieht, wird mir hier verständlich. Besonders gefällt mir, dass Vinken viele verschiedene Blickwinkel in Diskurs bringt, statt sich auf einen festzulegen.
Einen Punkt Abzug für Vinken's allzu gedrechselten und mit Fremdwörten und Anspielungen gespickten Sprachstil - um es ihr gleichzutun, müsste ich das Fremdwort 'maniriert' verwenden. Mag sein, dass man in Modekreisen so spricht, mag sogar sein, dies ist ein sprachliches Equivalent zur Haute Couture, aber es macht das Lesen (unnötig) anstrengend. Ich kenne kaum Bücher, bei denen so viele Sätze mehrfach lesen musste und nach ein bis zwei Kapiteln bereits erschöpft bin, und Vinken's Kapitel sind kurz!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2013
Man(n) sollte es lesen und mit frau über die Thesen streiten. Das Thema wird an Bedeutung gewinnen, wenn ich an die steigenden ästhetischen Ansprüche der jungen Generation denke.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2014
Ich habe selten so ein an den Haaren dahergezogenes Buch gequält versucht zu lesen ..... ob es die platten Beobachtungen in Big Apple oder das Grill royal- Klischè ist. Historische Männerstrumpfhosen, die es heute genauso als slim fit - Hose gibt, allein den Frauen zuzuschreiben, ohne zu berücksichtigen (oder zu wissen), wodurch diese Silhouette tatsächlich entstanden und ermöglicht wurde, zeugt von überakademisierter Ignoranz.
Auch die von Denis Scheck (Druckfrisch) großartig angekündigten Enthüllungen von Geheimnissen der Mode (wie das zitierte Lackieren der Zehennägel von Göring - den Zusammenhang habe ich bis heute nicht verstanden), konnte ich nicht entdecken.
Erstmals enttäuschte mich die Sendung.
Nun - ich werte es als ein von einer kopfemanzipierten Kunstwissenschaftlerin, die sich ein Leben lang in sozial isolierten Gründen bewegt hat, auf einer Terasse mit Wolkenblick getipptes geheimnisloses Büchlein ........ , das besser: 'Meine mir unergründbaren Geheimnisse der Mode' heissen müsste - um potentielle Käufer nicht in die Irre zu leiten. Schuster bleib bei deinen Leisten - Verlag, erkenne dies.
....
Erstmals habe ich mich zu einer Bewertung hinreißen lassen, das Buch hielt nicht ansatzweise, was es verspricht.
Und - ich denke, ein durchaus aufgeschlossener Branchenkenner zu sein.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2013
Darstellung ist oft sehr assoziativ, die Argumentation ist nicht immer klar und stringend. Hier hätte ein Lektor doch noch mal eingreifen sollen.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Das kleine Buch der Mode
Das kleine Buch der Mode von Christian Dior
EUR 11,99