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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2014
Seit 4 Tagen in Betrieb und nicht eine Sekunde bereut. Alles bestens. Wlan Empfang super. Mediatheken werden aus dem Google store wunderbar abgespielt. Keine Hänger, auch bei HD Mediatheken von Servus TV. Bedienung mit der externen Logitech Tastatur sehr einfach und präzise.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2013
Ein klasse Mini-Android-PC. Steuern tu ich ihn mit meinem Smartphone oder meinem Samsung Galaxy II-Tab.
Damit ist das Mediathekenstöbern eine Wonne! App aufgespielt und los gehts. Kleiner Hinweis: wenn man im Internetbrowser die Mediathek sucht und unter "Einstellungen" die Desktopversion wählt, hat man ein viel besseres Bild. Nichts ruckelt, die Kommandos werden zügig umgesetzt - einfach klasse!!
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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2013
Der Hisilikon T-R42 wäre eigentlich ein super Android Mini PC, dafür sprechen die gute Hardware, die super Fernbedienung und das vollwertige Android OS!

Doch gibt es leider einige Negativpunkte die mir eine 5 Sterne Bewertung verwähren!

Zuerst einmal muß ich sagen, das ich auch ein Ouya habe, und dieses auch einmal mit dem Hisilikon T-R42 verglichen habe.

Kommen wir erstmal zum größten Problem des T-R42, und das ist die CPU, der RK3188 (Cortex A9 Rockchip), der mag zwar in der Theorie und in einigen Benchmarks sehr gut sein, doch in der Praxis sieht es teilweise anders aus, das liegt an der fehlenden Hardwarebeschleunigung in einigen Android Apps.

Das ist auch teilweise verständlich, da der Rockchip nicht so weit verbreitet ist, in Android Smartphones und Tablets ist er so gut wie gar nicht zu finden, wenn dann nur in China Geräten, und somit bleiben da nur noch die Android Mini PC's bzw. Android Smart-TV Sticks.

Ein Gutes Beispiel ist da XBMC, bis zur Version 12.2 gab es dort für die Rockchip CPUs keine Hardwarebeschleunigung, somit konnte man HD bzw. FullHD Material nur bedingt genießen, da es teilweise nur am ruckeln war, der Rockchip mußte alles selber berechnen und kam somit an seine Grenzen.
Ab XBMC Gotham 13 Alpha sieht es schon ein bisschen anders aus, dieses bietet zwar mittlerweile eine Hardwarebeschleunigung für den RK3188, doch leider funktioniert diese bisher nur bei lokalem Material (da läuft aber dann alles ruckelfrei, selbst FullHD MKV's), möchte man aber PVR, also Live TV in XBMC nutzen, dann muß man die Hardwarebeschleunigung deaktivieren da XBMC sonst abstürzt, ohne Hardwarebeschleunigung reicht es zwar noch aus SD Sender ruckelfrei wiederzugeben, bei HD Sendern wie z.b. Das Erste HD kommt der RK3188 aber dann wieder an seine Grenzen, und somit werden HD Sender teilweise nur in Zeitlupe wiedergegeben...

Da ist die Nvidia Tegra 3 CPU des Ouya dem Rockchip einiges vorraus, die Tegra 3 CPU ist zwar auf dem Datenblatt, in der Theorie und in Benchmarks weit hinter dem RK3188 Rockchip, doch in der Praxis sieht es dank Hardwarebeschleunigung in so gut wie jeder Android App anders aus, das liegt aber auch daran, weil der Tegra 3 ziemlich weit verbreitet war und in vielen Smartphones und Tablet zu finden war bzw. ist.

So, abgesehen von der CPU gibt es aber leider noch ein paar andere Negativpunkte zum T-R42.

Als nächstes wäre da die schlechte W-Lan Leistung, trotz großer externer Antenne ist die W-Lan Leistung kein Stück besser als die vom Ouya mit integrierter W-Lan Antenne. Dieses Problem scheint aber jeder Android Mini-PC und Android Smart-TV Stick zu haben, entweder liegt es am verwendeten W-Lan Chipsatz oder an Android selbst, keine Ahnung...

Dann wäre da noch der Mini-HDMI Port zu erwähnen, das ist zwar jetzt nicht so schlimm, aber wäre kein Mini-HDMI auf HDMI Kabel dabei gewesen hätte ich mir erst eines bestellen müßen, da hätte man auch einen Fullsize HDMI Port verbauen können, dafür wäre noch genug Platz gewesen.

So, jetzt kommen wir aber auch mal zu den Positiven Punkten des T-R42

Als erstes wäre da das offene Android System zu erwähnen, anders als beim Ouya hat man hier ein vollwertiges Android System, ohne eigene Oberfläche die alles überdeckt, so wie es beim Ouya der Fall ist, auch der Google Play Store ist Out of the Box mit an Bord, somit kann man Android voll ausnutzen.

Beim Ouya ist man da ungerootet an den Ouya Store gebunden. Man kann das Ouya zwar auch rooten, und den Google Play Store installieren und somit Android voll nutzen, aber trotzdem wird das ganze immer noch von der Ouya Oberfläche überdeckt, die man nicht weg bekommt, selbst gerootet nicht...

Als nächstes sollte man auch noch die super Fernbedienung des T-R42 erwähnen, es ist zwar eine IR Fernbedienung, diese funktioniert aber selbst aus einem schlechten Winkel noch ziemlich gut und auch von XBMC wird sie voll unterstützt.

Beim Ouya muß man sich da mit diesem komischen unhandlichen Controller anfreunden, diesen habe ich aber jetzt auch schon gegen eine Mele F10 Pro Air Mouse Fernbedienung ersetzt, super das Teil!

Positiv zu erwähnen wären beim T-R42 auch noch die üppigen Anschlussmöglichkeiten, RJ-45, 2x USB 2.0, OTG USB, SPDIF, AV-Out und die 2GB Ram, das Ouya bietet da nur halb so viel, nur 1x USB 2.0, nur 1GB Ram, kein SPDIF, kein AV-OUT, aber auch RJ-45 und Micro-USB.

So hier nochmal alle Punkte in einer kurzem Zusammenfassung.

+ Sehr Gute Fernbedienung

+ Vollwertiges Android OS mit Google Play Store

+ 2GB Ram

+ Viele Anschlussmöglichkeiten

- Eine Leistungsstarke CPU die zwar in der Theorie und in Benchmarks sehr gut abschneidet, doch leider in der Praxis bedingt der fehlenden Hardwarebeschleunigung, in einigen Apps noch nicht überzeugen kann, hoffen wir mal das ändert sich in der Zukunft!

- Schlechte W-Lan Leistung, das scheint aber ein allgemeines Android Mini-PC Problem zu sein

- Mini-HDMI Port, das große Problem ist hier halt, braucht man ein längeres HDMI Kabel muß man sich erst einen Mini-HDMI auf HDMI Adapter besorgen bzw. eine passendes Kabel, preislich macht das zwar zum normalen HDMI Kabel kaum einen unterschied, doch findet man Mini-HDMI immer noch nicht überall!

Meine Empfehlung!

Wenn man etwas sucht um von der Couch aus zu Surfen, YouTube Videos zu schauen, Android Games zu zocken, Social Networking betreibt und ab und zu Filme schaut (überwiegend SD Material) dann ist man mit dem T-R42 gut beraten.

Ist man aber wie ich jemand der viel HD bzw. FullHD Material schaut, XBMC als Haupt-App betreibt und auch PVR (Live TV) in XBMC nutzt, dann sollte man lieber noch warten bis die RK3188 CPU besser unterstützt wird oder sollte sich so lange nach einer Alternative wie z.b. dem Ouya umschauen!

Von mir gibt es hier 3 Sterne, wenn sich das mit der CPU irgendwann ändert haue ich noch einen drauf!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Lange habe ich mich mit damit beschäftigt, ob ich eine Android-Box oder ein AppleTV an meinen Fernseher stelle.

Nach ein paar Proberunden mit dem AppleTV bei einem Freund habe ich mich dann für den T-R42 entschieden. Ich hatte es auch bei Apple geschafft, die App über ein IPad zum Absturz zu bringen. Da kann ich ja auch gleich eine Android-Box nehmen ;-)

Vorweg nehme ich den Part, der mir den größten Recherche-Aufwand bereitet hat.

Mit dem empfohlenen ES-Explorer kann ich auf meine Netzwerkfreigaben (Samba-Server) zugreifen. Die Dateien lassen sich mit dem MX-Player ruckelfrei abspielen.

Meine Umgebung:

- Openmediavault-NAS (OMV) auf einem alten Athlon64 3200+ (2Ghz)
- IDE Boot-Platte und 4 SATA-Platten im RAID5
- Netzwerk mit 1 Gbit/s
- T-R42 mit 100Mbit/s per Kabel angeschlossen
- Plex Media Server über OMV
- Plex-Client für Android (Kosten: 3,79 Euro)

Die Wlan-Option des T-R42 kam für mich nicht in Frage. Oft klagen Nutzer über Ruckler, wenn lediglich eine Wlan-Blase genutzt wird. Das Wlan-Netz teilen sich bei mir schon zwei Notebooks und zwei Smartphones. Wenn da jetzt noch ein richtiger Bandbreiten-Fresser hinzukommt, kann es nicht mehr funktionieren.

Meine Wahl für die Medien-Wiedergabe fiel auf Plex, da ich mich sehr schnell in die Web-Oberfläche einarbeiten konnte. Meine Fotos liessen sich schnell einbinden. Auch meine Musiksammlung ist, bis auf ein paar Exoten, reibungslos erkannt und katalogisiert worden.

Die Wiedergabe einiger HD-Testdateien (1080p) lief vollkommen ruckelfrei über MX-Player.
Beim Plex-Client hatte ich anfangs ruckelnde Wiedergaben. Hier reichte es aus, die Wiedergabe-Bandbreite über das Netzwerk auf "Maximum" zu stellen, damit der Transcoder im Server nicht anspringt. Seitdem sind die Wiedergaben flüssig.

Insgesamt bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden und finde den Preis fair.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2013
sehr Nette kleine Box

zur Bedienung muss man sich allerdings noch ziemlich einarbeiten und noch eine Externe Tastatur & Maus kaufen - ich habe eine USB Funk Tastatur & Maus für 20€ dazu genommen - BT Tastatur sollte aber auch gehen

Box läuft als "Tablet", mit Android 4.2.2
Auflösungen werden bis 1920 unterstützt, anschluss über HDMI (adapter kabel ist dabei)
Bild und Tonqualität sind sehr gut - obwohl in den Einstellungen Soundausgabe = Analog eingestellt ist, kommt der Ton über HDMI.. passt also

Da die Box "unglaublich" viel kann (da ein komplettes Android Tablet mit zusätzlichen Anschlüssen ), hier mal nur die Highlights, wie ich sie verwende

- Micro SD card zur Speicher erweiterung für Apps
- ich habs direkt mit NW Kabel am Ethernet
- USB Festplatte extern für Urlaubsvideos und Bilder der Kamera
- Android Play store mit meinem Google account, hier kann man sich dann alles laden was das Herz begehrt, online Banking, Emails, Google Drive oder Dropbox etc..
- Firefox, Opera und Chrome Browser gehen
- myvideo.de als Android app
- voxnow und rtlnow nicht als app sondern im "normalen browser" mit aktivierter Flash unterstützung (ist dabei)
- XBMC : sowieso das beste für medien dateien, fernsteuerung der Box, Webradio, Mediatheken etc.. das XBMC ist kostenlos und kann eh alles, was mit medien zu tun hat.. im App store dann die Handy Remote control für Xbmc - hierzu muss noch die web steuerung in der Android box im Xbmc eingerichtet (aktiviert) werden - die IP adresse der Box wiederum bekommt man in den Android einstellungen

Ansonsten : man muss sich etwas in die ganze Thematik Android, Linux, Netzwerke etc einarbeiten : dann kann man mit diesem kleinen kästchen wirklich wahnsinnig VIEL anstellen :-) Leute, die nur eine DVD Disc spielen wollen, sollten sich dann eher nur einen "DVD player" allein kaufen

22.01.14

Nachtrag: nachdem ich nun doch recht viel mit der Box gemacht habe, habe ich einen dramatischen Fehler gefunden
ich habe einen Samsung LED fernseher mit Yamaha AV receiver und ARC(Audio return) über HDMI. Funktioniert soweit auch alles - aber nur solange DIESE R42 nicht mit am HDMI dran hängt - wenn die Box am AV receiver eingestöpselt ist, geht der Audio Kanal NICHT mehr vom fernseher zum AV Receiver

Ich probier es mal mit einem anderen HDMI kabel für die Box, evtl klappt es dann :-/
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2013
Ich habe schon mehrere Android-Boxen ausprobiert,doch diese war die beste und Leistungsstärkste.
Das System läuft flüssig und spielt alles ab, wie zb. Mkv's usw.
Daumen Hoch!!
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am 1. Februar 2015
Benutze den T-R42 hauptsächlich um diverse Streamingdienste etc. zu nutzen.
Dabei funktioniert alles wie es soll.
Kleine Mängel sind:
- W-Lan aussetzter wenn man im Stand-By war
-Mit der mitgelieferten Fernsteuerung kaum zu bedienen (geht zum Glück per Smartphone ziemlich gut)
-Probleme mit der Youtube App und der Southpark-App

Aber alles in allem, v.a. dank XBMC ein tolles Spielzeug, wenn man keine Lust auf das reguläre TV-Programm hat.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2013
Trotz meiner schlechten Bewertung eins vorneweg:
Es handelt sich bei dem Gerät um ein flüssig laufendes, innovatives System. Das liegt aber nicht an der Box, sondern viel mehr an dem darauf befindlichen Android. Alles läuft flüssig und stabil. Es lassen sich nahezu alle Apps installieren. Ich selbst habe keine inkompatibilitäten gefunden, benutze aber auf dem Gerät lediglich TV, Audio und Informationsanwendungen.

Die mitgelieferte Infrarot Fernbedienung ist nicht der Hit, genügt aber meinen Ansprüchen. Wie man damit Vreknüpfungen verschiebt oder entfernt habe ich bislang noch nicht rausgefunden. Dafür benutze ich die unglaublich miese App in Kombination mit der Fernbedienung. Mit der Fernbedienung halten und mit der App schieben. Klingt grausam, ist es auch. Muss aber nich allzu oft gemacht werden. Zur App muss man den Entwicklern sagen, dass sie sich schämen sollten und sich lieber einen Job suchen sollten, den sie beherrschen. Ständige Verbindungsabbrüche ohne Möglichkeit neu zu verbinden. Schrift zweilagig übereinander. Tastatur einmal benutzt, lässt diese sich nicht mehr ausblenden. Nur durch beenden der App und neu starten. Um eine abgebrochene Verbindung neu herzustellen, muss die Box neu gestartet werden.

Nun zu den Mankos, die mich derart nerven, dass selbst ein Stern noch zu gut wäre. Die Box lässt sich nicht mit der Fernbedienung starten. Weder damit, noch mit der App. Man muss Knöpfchen drücken. Schaltet man sie aus, friert sie mit 50%iger Häufigkeit ein. Neustart nur nach Trennung vom Netz möglich.

Update nach 8 Wochen: Beim verbinden mit dem Router (FritzBox 7390) handelt das Gerät sehr häufig Verbindungen von 1Mbit aus. Falls nicht, geht die Rate immer darauf zurück. Kein anderes Gerät von insgesamt 13 in meinem WiFi tut dies. Streaming unmöglich. Damit nur noch 1 Stern, Wäre die Frist nicht abgelaufen, ginge es jetzt zurück!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2014
Diese Android TV box ist jeden Euro wert.
Ich habe mir von Logitech ein Bluetooth Keyboard mit Mousepad besorgt sowie einen Ipega Gamecontroller.
Funktioniert alles bestens.

Hier ein paar Einsatzgebiete:

- Streaming von Videos (Youtube, google play movies, netzkino etc)
- Zugang zu den Mediatheken über die Apps der Sender
- RSS Reader (feedly)
- Internetradio (TV Box lässt sich einfach an die Stereoanlage anschließen, TV kann man dann abschalten)
- Spotify!! Da die Box als Tablet erkannt wird hat man hier auch mit dem free account denn vollen Zugriff (auch hier an Stereoanlage)
- Gaming: Mit der App Tincore lassen sich virtuelle Buttons auf Hardwarekeys mappen (Tastatur oder Controller/Gamepad)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2014
Der Datendurchsatz scheint bei sehr vielen Nutzern ein Problem zu sein. Ärgerlich, vor allem weil die Box auch zum Abspielen von (HD-)Streams dienen soll.

In einem Forum wurde auf die App "Wifi Fixer" verwiesen, die dieses Problem lösen soll.
Bei mir hat es funktioniert, die Downloadgeschwindigkeit ist von ca. 100kB/s auf 5-6 MB/s gestiegen.

Ohne diese App hätte ich das Gerät sofort zurückgeschickt. Ansonsten ist die Box bisher einwandfrei, ein Stern Abzug weil es keine Firmware-Lösung gibt und es ohne zusätzliche Software keinen Spaß macht.
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