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TOP 1000 REZENSENTam 5. Dezember 2013
"North To Alaska" (Land der tausend Abenteuer) von Henry Hathaway - nach dem Bühnenstück "Birthday Gift" - kann man jetzt auf einer überzeugenden Blu-ray genießen.

Alaska 1900, Sam McCord (John Wayne), sein Partner George (Stewart Granger) und dessen Bruder Billy (Fabian) sind im Alaska-Goldrausch fündig geworden. Also beschließt Sam nach Seattle zu reisen, um neue Ausrüstung und Werkzeuge für den weiteren Goldabbau zu besorgen und bei dieser Gelegenheit die Braut von George mitzubringen. In Seattle muss Sam leider feststellen, dass Jennie auf George nicht mehr warten wollte und einen anderen Mann geheiratet hat. In einem Vergnügungsetablissement lernt er dann Michelle (Capucine) kennen, die er kurzerhand als Ersatz für Jennie mit nach Alaska nimmt. Zurück in Nome treffen sie auf einen alten Bekannten von Michelle - Frankie Cannon (Ernie Kovacs)- der sich die Goldmine des Trios aneignen will. Dann beginnen die Auseinandersetzungen um Michelle und die Eigentumsverhältnisse um die Miene.

Über die gesamte Laufzeit glänzt die Blu-ray mit satten Farben, einem sauberen und scharfen Bild, so dass es eine wahre Freude ist diesen Klassiker auf diesem Niveau sehen zu dürfen.
Bild: 2.35:1 16:9
Ton: Englisch 4.0 DTS HD Master, Deutsch 5.1 DTS, Französisch 5.1 DTS usw.
Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch usw.
Extras: Fox Wochenschau, Trailer, leider kein Wendecover.
Fehlende Szenen sind in Originalsprache mit dt. Untertiteln eingefügt worden.

Fazit: Ein temperamentvoller und witziger Abenteuerfilm auf überzeugender Blu-ray, die der DVD überlegen ist.
22 Kommentare36 von 38 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2014
Bildqualität: sehr gut für diesen alten Schinken.
Tonqualität: ebenfalls überraschend gut.
Ergänzte fehlende Szenen wurden nur untertitelt. Das ist mir persönlich auch lieber so. Das stört mich weniger als aufeinmal mit irgendwelchen fiependen Stimmchen, die sonst nicht dazupassen herausgerissen zu werden. Und so hört man ein wenig vom Original (klar kann man sich den Film auch als ganzes im Original ansehen ;-) ).

Der Film selbst: Mit diesen Schauspielern, die die Verfilmung mit sichtbaremSpass dargestellt haben, reisst er trotz seichter Story mich immer wieder vom Hocker. Es macht einfach Lust und Laune diesen Film öfters zu sehen.
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am 23. April 2014
Der Film ist eine schöne Erinnerung an meine Jugendzeit. Nostalgie pur.
Hie wurden Filme noch mit tollen Stunts und ohne aufwendige Animationstechnik gemacht.
Hier feiern wir in Breitbildformat und wunderschönen Fraben unsere Helden und schöne Frauen.
Als Männer noch Männer und Frauen noch Frauen waren. So müssen Filme sein. Jawoll.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. September 2015
Wer Henry Hathaways Westernkomödie „North to Alaska“ aus dem Jahre 1960 noch nicht kennt und sich von dem deutschen Verleihtitel „Land der tausend Abenteuer“ dahingehend verleiten läßt, einen Abenteuerfilm mit komödiantischem Einschlag zu erwarten, der dürfte beim Genuß des Filmes unter Umständen leicht enttäuscht werden, denn den Löwenanteil seiner Laufzeit widmet dieser Film der sich wandelnden Beziehung zwischen einem raubeinigen ehemaligen Holzfäller namens Sam McCord (John Wayne) und einer … nennen wir sie einmal … französischen Tänzerin (Capucine), die unter dem Namen Angel arbeitet, einer Beziehung, die zunächst von Mißverständnissen geprägt ist, dann aber schließlich doch noch glücklich im Hafen der Ehe endet.

Die beiden Freunde Sam und George (Stewart Granger) sind in Alaska auf eine reiche Goldader gestoßen, und so bittet der anständige George, der drei Jahre lang keusch auf seine geliebte Jenny gewartet hat, Sam, nach Seattle zu fahren, um diese zu ihm zu holen. Vor Ort muß George allerdings feststellen, daß sich Jenny inzwischen mit einem anderen Mann verheiratet hat. Da er ohnehin gegenüber dem weiblichen Geschlecht zu Mißtrauen neigt, spült Sam den Kummer seines Freundes stellvertretend in einer Bar herunter, wo er auf die Tänzerin Angel trifft. Inspiriert durch ihren französischen Akzent kommt er auf die ziemlich dumme Idee, daß George doch wohl eine Französin für die andere nehmen könnte, und bietet Angel an, ihn nach Alaska zu begleiten. Beeindruckt von der Aussicht auf Reichtum und auf ein Ende ihres bisherigen Lebenswandels, willigt Angel ein, doch schon bald muß sich Sam eingestehen, daß er mehr für Angel empfindet, als er anfangs dachte. Glücklicherweise hat Sam in George einen wirklich guten Freund, der erkennt, wie es um Sams Gefühle bestellt ist, und der ihn mittels einer kleinen Scharade dazu bringt, sich zu diesen Gefühlen zu bekennen. Das ganze Procedere dauert ungefähr zwei Stunden, und nebenbei retten die beiden Freunde ihre Mine vor dem Zugriff durch den betrügerischen Frankie Canon (Ernie Kovacs).

Offen gestanden ist dieser Familienfilmklassiker nicht ganz ohne Längen, wenn beispielsweise der als Zugeständnis an den Geschmack junger Damen eingefügte Fabian, eigentlich Fabiano Anthony Forte, der hier Georges jungen Bruder Billy spielt, ein gefühlvolles Liedchen vorträgt oder wenn sich Georges und Angels Scharade von Runde zu Runde zieht oder wenn wir Zeuge eines Holzfällerfestes mit einem Wettkampf, den Sam natürlich gewinnt, und anschließendem Trinkgelage werden. Der Humor ist an manchen Stellen zudem recht altbacken – auch schon für die 60er Jahre –, wenn beispielsweise einem Barkeeper, der einen Kinnhaken empfängt, wiederholt der Hut in die Luft fliegt, oder wenn sich ein Hotelgast über den Lärm einer Prügelei vor dem Fenster beschwert. Und dennoch gibt es ein paar wirklich lustige Szenen, wie etwa die, in der der junge Grünschnabel Billy versucht, gegenüber der amüsierten Angel als erfahrener Schwerenöter aufzutrumpfen, der sich die Hörner abgestoßen hat und sich nun nach einer festen Partnerschaft sehnt. Sehenswert sind auch das Zusammenspiel von John Wayne und Stewart Granger sowie, in besonderem Maße, Dukes verschiedentliche komödiantische Einlagen. Wie später in „McLintock!“ (1963), „True Grit“ (1969) und „Rooster Cogburn“ (1975) zeigte Wayne, daß er durchaus Humor hatte und sich auch über sich selbst trefflich lustig zu machen verstand – und hiermit trägt er in den Augen des Rezensenten einen großen Anteil an der Wirkung dieses vom Script her – schließlich gerät der Handlungsstrand um die Rettung der Mine gegenüber dem Liebesgeplänkel vergleichsweise kurz – nicht sonderlich attraktiven Films.

„North to Alaska“ lebt freilich zu einem großen Teil von der Nostalgie, mit der ihn seine Fans betrachten, doch ist er, vor allem für Hathaways Maßstäbe, ein ziemlich zahmes Filmchen, das sich jedoch, wie gesagt, vor allem wegen seiner Hauptdarsteller auch heute noch sehen lassen kann. Doch ich gebe zu, daß mein Finger des öfteren über der Schnellvorlauftaste schwebte.

Die Blu-ray bietet den Film in einer meist scharfen, in einigen Momenten leicht verwaschenen Bildqualität im 16:9-Letterbox-Format. Die Sprachen sind unter anderem Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch mit entsprechenden, ausblendbaren Untertiteln. Weitere nennenswerte Extras gibt es nicht, und die BR hat auch kein Wendecover.
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am 14. Januar 2014
wie das Bier aus den Zapfhähnen tropft, allein daran ist schon zu sehen wie liebevoll dieser Film damals mit einer Heute oft zu vermissenden Detailverliebtheit ausgestattet worden ist.
Die kurzen Sequenzen wo im Originalton gesprochen (zwecks Vollständigkeit) werden sind auch OK, es ist einfach unmögich bekannte Schauspieler nach so langer Zeit noch zu Syncronisieren ohne das man es merkt........gerade bei John Wayne.
Mit dem Film es sich mit seinen Lieben gemütlich machen, Spaß haben u. sich über einen John Wayne lustig machen der einen auf lustig macht.
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am 20. Oktober 2014
Absolut lustiger Western 3 Männer 1 Frau und alle Köpfe werden verdreht von der französischen Mitchell. Waffen sind fast Passe in diesem Film, aber dafür fliegen die Fäuste und die Sketche sind gut.
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am 27. Juli 2015
Bei diesem Film kann man herzlich lachen! John Wayne und Stewart Granger sind richtige Western Haudegen. Die schöne Capucine hat es inmitten der rauhen Gesellen nicht leicht, kann aber Wayne doch zähmen. Sehr empfehlenswerter Streifen!
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am 4. April 2015
Ich vermute mal, daß diese Art von Film wahrscheinlich in den letzten 50 Jahren global die meisten Zuseher hatte - nennt man Familien-Unterhaltung, und ich würde sagen: von höchstem Niveau! Mit diesen Filmen hat sich John Wayne genpool-mäßig unsterblich gemacht. Daß dieser Klassiker nunmehr in astreinem FullHD-Format vorliegt - und das zu einem Preis unter dem DVD-Preis - ist warmly welcome! Für John Wayne fans ohnehin ein MUST HAVE, glaube aber, dieser Film gehört in jedes gutsortierte Heimkino-Archiv! Guckt man immer wieder mal gerne, speziell wie ich das nenne, als "Seasons Highlight", an Weihnachten oder Ostern!
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am 3. Juli 2015
wenn jemand einen Film syncronisiert , dann sollte er oder sie auch die richtige Sprache wählen.Das andauernde Spiel zwischen Deutsch und Englisch ist eigentlich unverzeibar . Zumal der Film ja auch schon im Fernsehen in konplett deutsch kam . Das Ganze dann noch unverschämt verkaufen ist der Gipfel . Wenn dieser Mensch denken würde , dann .........!
4 Punkte für die Handlung/Qualität/Bild.0,5 Punkte für den Übersetzer und 0,5 für den Chef davon.
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am 16. Februar 2014
John Wayne mal nicht als schießwütiger ballernder Held, sondern als Gigolo mit einem verklebten Auge. Doch Happyend, man kann sich das Schmunzeln nicht verkneifen
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