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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen189
4,7 von 5 Sternen
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am 17. April 2014
Wow, was für eine schmutzige Stimme. Wenn die junge Dame sich ran hält, wird das noch eine große Karriere. Top
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am 25. Oktober 2013
Ein super Album, hat die New-Comerin" Lorde da hingelegt. Leider nur 10 Lieder sind darauf zu hören, obwohl sie schon mehr hat. Schade. Aber die 10 Lieder haben es in sich. Es ist eine völlig neue Musik:
Super tiefsinnige Texte, ruhig gesungen von einer tiefen, besonderen Stimme, mit ordentlch Beat im Hintergrund. Und das von einer 16-Jährigen.
Ich denke von ihr werden wir noch viel hören. Alle Songs sind ein Ohrwurm, besonders und eigen, jeder für sich.
Kaufen! Für alle Lana Fans, POP Fans und die, die einfach diese 0815 Musik aus der Disco/den Charts über haben.

:)
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am 7. Februar 2014
Ich kaufe mir selten Musik, nach nur einem Single - erst recht nicht. Deshalb wollte ich, nachdem ich Royals zum ersten Mal im Radio gehört habe, unbedingt noch etwas von Lorde hören und sehen, z.B. bei Youtube. Und das hat mich völlig umgehauen. Die Kleine ist echt gut,und das mit 17!!! Von den 10 Titeln auf der CD ist nur Nr. 4 Ribbs etwas schwach,ansonsten alles andere - pures Vergnügen.
Musik ist natürlich Geschmacksache- meinerseits gibt es aber 5 Sterne und absolute Kaufempfehlung! Die Abwicklung durch Amazon wie immer einwandfrei!
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am 22. Juni 2015
one of the best music i ever heard.
the 12 words they want from me here this is so stupid
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TOP 500 REZENSENTam 25. Oktober 2013
Bilderbuchkarriere, nächste Ausbaustufe? Will da noch wer den neuerlichen Untergang des Abendlandes herbeirufen? Weil sich Universal angeblich schon an die Neuseeländerin heranwanzte, als sie gerade mal zwölf war? Mit den Eltern einen Deal aushandelte und sie mehr als frühzeitig unter Vertrag nahm? Zu vermuten ist, dass Ella Yelich-O’Connor, so der Klarname, ihren Weg so oder so gemacht hätte – sie hat, das darf man wohl glauben, alle Songs auf dem vorliegenden Album selbst geschrieben und diese sind, auch die Behauptung ist nicht allzu verwegen, von einer Qualität, die in Anbetracht des Alters Staunen macht. Und irgendwie scheint dieser Weg dann doch der bessere zu sein, als das Mädchen durch die Mühlen des X-Factor-Idol-Casting-Schwachsinns zu drehen und am Ende ein desillusioniertes Teengirl mit einer Halbwertzeit von zwei lausigen Singles abzufeiern. Um das zu tun, was sie wollte, bekam sie mit Joel Little einen jungen und vergleichsweise unbekannten Produzenten an die Seite und das Ergebnis kann sich hören lassen.

Anschmiegsamer, trippiger Mainstreampop, keine Frage, die Ausschläge nach oben sind überschaubar, aber nach unten hört man halt auch keine – klug arrangiert, nicht platt, nicht billig, und mit ein paar Einfällen garniert, die den einen oder anderen Song vom Mittelmaß scheiden. Besonders die Singles – der Opener „Tennis Court“ mischt klackende Beats mit bratzigen Synthloops und Lordes dunkle, leicht belegte und frühreife Stimme tut ein Übriges, nicht anders das wunderbare „Royals“, smarter Abgesang auf das Lieblingsklischee von den verzogenen Wohlstandskids, dazu ein paar feine Gospelanleihen – viel perfekter kann man einen Ohrwurm wirklich kaum zusammenbasteln.

Überhaupt – diese Stimme. Vor wenigen Wochen war es ein ähnlich talentierter, nicht viel älterer Archy Marshall alias King Krule, dessen Vocals so viel mehr zum Klingen brachten, als er in seinem kurzen Leben erlebt haben konnte, auch Ella Yelich-O’Connor verdient sich diese Aufmerksamkeit mit einem Timbre, dass angenehm zwischen Karin Dreijer Andersson von The Knife, The XX’s Romy Madley Croft und natürlich Florence Welch changiert. Und auch wenn Stücke wie „Glory And Gore“ oder „400 Lux“, eben weil sie so verteufelt eingängig, wohltuend und soft pulsieren, den Hörer unweigerlich in eine willkommene Tiefenentspannung versetzen könnten – diese Stimme läßt einen wach dabeibleiben. Wer das nun alles aus den oben genannten Gründen für verfrühten Lobgesang oder übertriebenen Zinnober hält, für den gibt’s am Ende von „A World Alone“ noch eine denkbar kurze Grußadresse: „People are talking, let them talk“. Ist was dran. mapambulo:blog
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am 29. Januar 2014
Also, mann kann es einfach so sagen, diese Album ist anders. Anders im sinne von besser, als die ganzen 0815-S***. Dieses Album ist eine Erfrischung im ganzen Musik-Genre. Ich höre das Album schon zum 7-mal und es wird nicht schlechter. Das ist einfach Kunst auf höchstem Niveau. Man kann es, nicht oft genug betonen, wer dieses Album nicht kauft. Der verpasst definitiv was. Ansonsten bin ich gespannt, was noch von der 17-Jährige Lorde noch so kommt.

ALSO KLARE EMPFEHLUNG KAUFEN :)
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am 26. Oktober 2013
Nachdem ich das Debüt-Album von Lorde schon einige Male im Stream vollständig durchgehört habe, konnte ich es nun endlich auch käuflich erwerben.

Lorde wird es wohl selbst nicht glauben können, dass ihre Single "Royals" seit 4 Wochen auf Platz 1 der Billboard Hot 100 steht, obwohl sie

1) erst 16 ist,
2) Neuseeländerin ist, und
3) "Royals" nach nichts klingt, was sich sonst in den amerikanischen Charts tummelt.

In ihrem Heimatland sind ihre Erfolge sogar noch großartiger - während die EP sich seit Wochen stabil in den Top 10 hält, ist "Team" kurz davor, ihre dritte Nummer 1 in den dortigen Singles-Charts zu werden.

Ja, woran liegt es denn, dass Lorde momentan so gewaltig durchstartet (und sie hoffentlich auch im deutschsprachigen Raum bald mehr Beachtung findet)? Diese Frage stellt sich nicht, wenn man bereits irgendein Lied der jungen Sängerin gehört hat. Es ist ziemlich egal, was man anspielt, man wird fast immer einen Song mit einer besonderen Ausstrahlung hören, welcher die Gehörgänge schmeichelt und herrlich unangepasst und eigenwillig klingt, ohne dadurch sperrig oder befremdlich zu wirken.

Das zeigt sich insbesondere bei dem großen Hit "Royals", der frischen Wind in die aktuelle Poplandschaft bringt, welche diesen sehr nötig hat. Zu den weiteren Album-Highlights gehört etwa die neueste Singleauskopplung "Team", ein Song, in den sich viele wohl auf Anhieb verlieben, andere vielleicht erst mit Verspätung, aber der Anziehungskraft dieser Nummer ist auf Dauer nicht zu entkommen. Eine Wucht und ein Musterbeispiel für die spezielle Musik, die Lorde produziert, ist "White Teeth Teens". Ich müsste mich schon sehr täuschen und wundern, wenn das nicht ein zukünftiger Hit werden sollte. Als letztes gutes Beispiel der bemerkenswerten Lorde-Musik sei an dieser Stelle "Buzzcut Season" genannt, das vom ersten Ton an zu gefallen weiß.

Zu meinem erweiterten Favoritenkreis gehören die Ohrwurm-Single "Tennis Court", das sphärische "400 Lux" sowie das betörende "Glory And Gore".

Etwas weniger Zugang finde ich lediglich zu den ruhigeren Tracks "Still Sane" und "A World Alone", die zwar beide deutlich im grünen Bereich angesiedelt sind, mich jedoch längst nicht so sehr fesseln wie die anderen Songs des Albums.

Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass mich die Leistung von Lorde auf "Pure Heroine" wirklich beeindruckt. Ihr Gesang ist ausdrucksstark und ihre Lieder haben jetzt schon einen klaren Wiedererkennungswert. Ich wünsche ihr, dass sie weiter auf ihrer Erfolgswelle reiten darf, denn ich finde es einfach herrlich, wie eine 16-Jährige interessantere und authentischere Musik macht als viele ihrer Kolleginnen.
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am 31. Januar 2014
Durchgehender Stil und dennoch sehr abwechslungsreiche CD der erst 17jährigen Newcomerin. Abseits vom üblichen Mainstream. Sehr empfehlenswert, für mich eines der Top5-Alben des Jahres 2013, wenn nicht sogar das beste überhaupt! Absolut überragend ist übrigens die Coverversion von "Everybody wants to rule the World" (aus Tribute von Panem, Teil 2), hier leider nicht dabei. Anspieltipps: Royals, Tennis Court, Team, Ribs, Bravado.
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am 25. Juli 2014
Jeder hat wahrscheinlich mal so eine Phase in der er/sie musikalisch auf jemanden abfährt, das Album sich immer wieder reinzieht. Das hatte ich seit Amy Winehouse's "Back To Black" nicht mehr. Dieses 'Mädchen' haut mich jedes Mal vom Hocker. Die Musik ist traumhaft melodisch, ihr Gesang himmlisch schön. Möge sie 100 Jahre alt werden und uns noch mit ein paar Dutzend Alben beglücken. Lorde, du bist meine Prinzessin!
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am 5. August 2014
Mein erstes Lorde-Album, sicher nicht das letzte.
Die Songs lassen sich sehr gut am Stück hören.
Mir persönlich gefallen die Titel 400 Lux, Buzzcut Season und Ribs besonders gut, meine Tochter liebt Royals und Team.
Zwei Kritikpunkte sind die etwas zu langen Intros einiger Lieder und die auf die Dauer doch meist ähnliche Gesangslage sorgt für etwas Überdruß beim Vielhören.
Trotzdem ein Top-Album.
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