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Nach dem umstrittenen Album Unarmed, haben Helloween sich wieder auf ihre eigentlichen Stärken besonnen und kommen mit einem neuen Album um die Ecke, welches wohl zu den stärksten der Band in der Andi Deris Ära gezählt werden darf!

7 Sinners ist das neue Langeisen betitelt und es klingt ziemlich düster. "Where The Sinners Go" ist der Startpunkt des Album und weist die Richtung. Düster und mit wuchtigen Gitarrenriffs, welche so gar nicht zum Happy Metal der frühen Tage passen wollen, kriechen die Songs in die Ohren. "Are You Metal" greift den Faden auf und die Band legt noch ein Schippe Härte und Heftigkeit drauf. Ob dieser Song ein beißender Kommentar in Richtung der Kritiker des letztens Album ist? Wer weiss, es wäre der passende Song. "Who Is Mr. Madman" klingt zu Beginn ziemlich vertraut. Der von Gitarrist Sascha Gerstner komponierte Song greift im Intro die Melodie des altbekannten Songs "Perfect Gentleman" vom Master Of The Rings Album auf. Das Intro zum Song wird übrigens von Saxons Biff Byford gesprochen. "Who Is Mr. Madman" macht bei der Melodieführung keine Gefangenen und nagelt sich fest in das Kleinhirn.

"Long Live The King" lässt den Geschwindigkeitsanzeiger nochmal nach oben schnellen. Trotz aller ungewohnten Härte vergessen Weikath und Co. aber zu keiner Zeit, den Songs eine rote Linie zu verpassen und den Fans somit ein ziemlich rundes und gutes Album anzubieten, welches Unarmed mehr als vergessen macht!
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Nach dem grundsympathischen Akustikalbum "Unarmed" ging es für Helloween also wieder zurück in Metal-Gefilde - und wie!

Andi Deris hatte ja im Vorfeld schon erklärt, In Flames zu mögen und von Disturbeds "Ten Thousand Fists" beeinflußt zu sein, und "Seven Sinners" macht in Bezug auf Heaviness keine Gefangenen. Was auf "Gambling With The Devil" begonnen hatte, wurde hier gnadenlos weitergeführt. Keine Achtziger-Nostalgie mehr, Helloween waren im Hier und Jetzt angekommen, das Line-Up seit einigen Jahren stabl und perfekt eingespielt. Der Opener "Where The Sinners Go" erinnerte tatsächlich ein wenig an Disturbed, unüberhörbar aber noch viel mehr an eine moderne, absolut frische Version des Deris-Ära-Helloween-Sound. In "Are You Metal" gibt's gar Blastbeats, "Who Is Mr. Madman" ist eine typische Gerstner-Uptempo-Hardrocknummer (und zitiert gekonnt den "Perfect Gentleman") und "Raise the Noise" ein packender Weikie-Speedie mit Ohrwurmmelodie.

Zwischen diesen Polen bewegt sich auch der Rest der Scheibe, durchweg mit derben, fetten Riffs und eingängigen Hooks gesegnet und mit einer Frische rausgeknallt, die den schlagerpowermetallenden Jungcombos zeigte, wo der Bartel den Most holt. Und Andi, der Vielgescholtene, ging den immer noch regelmäßig auftauchenden Kiske-Vergleichen clever aus dem Weg, indem er sich erstaunlich variabel, gefühlvoll und zeitweise so bissig und aggressiv wie nie zeigte und dabei die bislang überzeugendste und reifste Leistung seiner gesamten Karriere ablieferte. Dabei verliert man aber niemals die typischen Trademarks aus den Augen, jeder, der nicht in den "Keeper"-Jahren steckengeblieben ist, hört sofort, wer hier am Werk ist.

Helloween klangen ab "7 Sinners" endlich wieder vollkommen eigenständig und spielten auf Albumlänge wieder bei den ganz Großen der Metalszene mit. Und ja, mit richtigem Metal. Der auch mal Kanten hat und wehtun darf... so wie sich das gehört.
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am 30. November 2010
Ich betrachte das hier und heute, 7 Sinners von Helloween. Vergleiche mit früheren Alben mit anderen Band-Zusammensetzungen sind nicht möglich und erspare ich mir, da völlig andere Voraussetzungen gelten.
Das Erscheinungsdatum der 7 Sinners CD vor Halloween ist wie gewohnt absolut perfekt.
Das Album hat eine tolle Aufmachung und kommt nicht billig daher, man hat etwas Edles in der Hand. Aber Leute, wer kam denn auf die unsinnige Idee die Texte nicht darzustellen.
Das Album hat einen tollen roten Faden, wirkt in sich geschlossen und überrascht in jedem Song mit passenden Ideen die für stetige Abwechslung sorgen. Lange Weile kommt hier nicht auf.

Where the sinners go - Sehr gute Eröffnungsnummer! Stampfender Rhythmus, knallige Riffs und kräftiger Refrain, mit einem feinen Schlagzeugintro. Das ist lupenreiner Heavy Metal, der im Soloteil etwas an Fahrt gewinnt.

Are you metal? - Kurzes Keyboardintro und los geht's. Der Titel erschien mir zunächst etwas klischeehaft, bis der Solopart mit brachialem Highspeed eingeleitet wird, dass es einem fast schwindelig wird, sehr beeindruckend!

Who is Mr. Madman? - Der Song ist mein persönlicher Favorit, passendes Intro, hymnenhafte bridge und ein Refrain der mir sofort Gänsehaut hervorrief. Das ist melodischer Speedmetal in Perfektion. Zudem ist der Gassenhauer mit einem absolut gelungenen Solo verfeinert. Das Ding ist mit das beste was je in dieser Sparte gehört wurde.

Raise the voice - Guter rockiger erdiger Song, der zu Beginn etwas sperrig wirkt. Die Flöte im Soloteil ist absolut passend und kommt nicht überladen daher, sehr gut.

World of fantasy - Sehr eingängiger melodischer Song der über die Spielzeit keine Sekunde langweilig wirkt und dessen Refrain Ohrwurmcharakter hat.

Long live the King - Schnörkellose Highspeedattacke, hier wird ordentlich auf das Gaspedal getreten. Sehr feine Nummer

The smile of the sun - Hier ist eine Verschnaufpause angesagt, was nicht heißt, das es sich um eine Ballade handelt. Die Dramaturgie ist in dem song perfekt umgesetzt und es baut sich einer feiner Spannungsbogen auf.

You stupid mankind - Der Song ist eine nicht unbedingt eingängige Nummer, jedoch voller Überraschungen, sehr abwechslungsreich und ohne die Orientierung zu verlieren.

If a mountain could talk - Hymnischer song mit interessantem Gedanke, in dessen Soloteil kurz auf die Bremse getreten wird. Auch hier wieder ein Lied voller Überraschungen.

The sage, the fool, the sinner - Einfache und eingängige Nummer, die sich nahtlos in das Album einfügt, typischer Weikath song.

My sacrifice - Das Intro kommt absolut wuchtig rüber. Es beinhaltet einen super Refrain und ein klasse Solo. Hier wird mit Energie versprüht, das ist der helle Wahnsinn.

Not yet today - Vorreiter zum letzten Song. Die melancholische Stimmung wird hier mit Bravour dargestellt.

Far in the future - Der längste und Abwechslungsreichste Song. Hier bekommt man alles geboten. Ein Stelldichein von Härte, Melodie, Geschwindigkeit und Tempowechsel. Klasse Nummer.

Summa Summarum ist das ohne Zweifel ein verdammt starkes innovatives Album von Helloween ohne Langeweile und mit vielen klasse Ideen. Nie hatte ich den Eindruck: ach das hatten wir doch schon", trotzdem klingt es wie sehr starke moderne Helloween.
Der Einfallsreichtum und die Energie der Band mögen uns in dieser Form noch viele Jahre beglücken!
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am 2. November 2010
Mit diesem Wahnsinnsalbum und der dazugehörigen Singleveröffentlichung "Are you Metal" kehrten Helloween 2011 in mein Bewusstsein zurück.
Die fünf Kürbisköpfe haben mit "7 Sinners" eine rasende, metallische Bestie erschaffen, die einen rohen, sehr gitarrenlastigen Sound ihr Eigen nennen darf und - meineserachtens - sogar eine Qualitätssteigerung zu dem tollen Vorgänger "Gambling with the Devil" darstellt.
Auf diesr Platte wird nicht mit dem Florett gefochten, sondern mit dem stumpfen Degen zugeschlagen. Die Produktion ist so fett, wie Rock'n'Rolf es sich wohl für sein Running-wild-Comeback gewünscht hätte.
Dazu kommen Hits mit suchtauslösenden Ohrwurmrefrains en masse. Als Beispiel seien hier nur neben dem bereits erwähnten "Are you Metal" (Hymne), "Who is Mr. Madman" (quasi Perfect Gentleman Part 2), "The Sage, the Fool, the Sinner" ("Helloweener" geht's nicht), "Long live the King" (Eine Hommage an Ronnie James Dio) und mein absoluter Favorit "World of Fantasy" (Powermetal at its best) genannt.
Wurde in der Vergangenheit immer wieder über die Sangesqualitäten von Andi Deris gemäkelt, kann ich nur sagen: Hört euch die genialen Gesangsparts an. Der Andi zeigt eine Klassevorstellung! Nach bald 20 Jahren bei Helloween kann man den Mann endlich mal in Ruhe lassen und aufhören ihn mit Kiske-Vergleichen zu penetrieren.
Wer dieses Album nicht in sein Herz schliesst, den kann man nur fragen "Are you überhaupt jemals Metal gewesen?".
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am 1. Mai 2013
Es ist wirklich erstaunlich wie der Wandeln von Helloween verlaufen ist.
Es gibt kein Lied, dass ich von diesem Album nicht gerne höre. Zu "The Dark Ride" Zeiten sah das noch anders aus, aber ich finde es bedarf keiner großartigen Kritik von mir, damit ihr einen Eindruck bekommt.

Hört in die Lieder rein und entscheidet ob es euch zusagt! Ich persönlich war begeistert. Sowohl von den Songs, als auch von der Produktion.
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am 4. November 2010
Als eingefleischter Fan der Kürbisköpfe habe ich natürlich auf Halloween hingefiebert und wurde wieder einmal nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. Die Jungs fahren die ganze Bandbreite Ihres Könnens auf.

Düstere Groover wie "Where the Sinners go" und "Are You Metal" geben sich hier ein Stelldichein mit eingängigen rasanten Powermetal-Hymnen a la "Who is Mr. Madman" (Nachklapp zum Song Perfect Gentleman"), World of Fantasy" und "The Sage the Fool the Sinner". "If a Mountain could tell" ist zwar etwas epischer gestaltet aber im Refrain nicht minder eingängig. Bei dem Speedmetal-Knaller "Long live the King" lassen eindeutig Judas Priest grüßen, im völligen Kontrast dazu steht die Power-Ballade "The Smile of the Sun" mit zünftigem Piano-Intro, die wirklich berührt und nicht aufgesetzt wirkt. "You Stupid Mankind" wartet der Songthematik (Mensch vs. Alien) entsprechend mit sehr futuristischen Keyboard-Klängen auf. "My Sacrifice" kommt wieder sehr rasant, dramatisch und mit atemberabenden Tempo-Variationen daher. Den Abschluss des Albums bilden "Not Yet Today" das kein richtiger Song, sondern nur das Intro zum sehr interessanten progressiv gestalteten 8minütigen Abschluss-Stück "Far in the Future" ist. Der Kauf der Limited Edition wird mit dem tollen Bonus-Track "I'm Free", einer tollen Speednummer mit typisch eingängigem Helloween-Refrain belohnt.

Musikalisch bewegt sich wieder einmal alles im hellgrünen Bereich. Die Instrumentalfraktion agiert einfach virtuos. Die Gitarren riffen zum Teil sehr hart und warten mit fulminaten Soli auf. Die Drums sind voller Power und Variationen. Das Bass-Spiel ist innovativ und die Keys sorgen zusätzlich für Atmosphäre und spannungsreiche Effekte. Die Produktion klingt sehr druckvoll und klar, aber nicht überproduziert.
""
Sehr enttäuscht war ich allerdings, als ich das Booklet aufschlug und entdecken musste, dass es zwar "interessante" Fotos der Musiker in SAW-ähnlichen Folterposen enthält jedoch keine Songtexte. Wie ein dezenter Hinweis am Booklet-Ende verrät kann man sich die Lyrics unter [...] herunterladen. Na toll, das hat man also davon wenn man sich die Musik (vielleicht gerade wegen des Artworks) legal auf CD kauft. Für mich sind die Lyrics essentieller Bestandteils der CD als Gesamtkunstwerk und ich hätte die im Booklet enthaltenen Fotos liebend gerne gegen die Songtexte eingetauscht. Also ich finde das einfach nicht fair den Fans gegenüber, wobei hier vermutlich nicht einmal die Band selbst dahintersteckt, sondern vielmehr die Plattenfirma. Wie dem auch sei die Tatsache, dass ich trotz dieses Mangels hier die Höchstnote vergebe, zeigt wie genial die Musik ist und darauf kommt es ja letztendlich an. In diesem Sinne, buy it!
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am 27. Mai 2014
Ein klasse Album, mit dem Helloween bewiesen hat: Wir könnens noch immer! Voller Power und Heavy Metal! Genial! Sascha und Weiki geben alles an den Gitarren ein Track jagt den nächsten. Ein muss für jeden Helloween-Fan, sehr empfehlenswert für alle Metaller.

Liefer-Service hat wunderbar geklappt, CD in einwandfreiem Zustand.
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am 5. Januar 2011
Das neuste Output der Kürbisköpfe wurde bereits im Vorfeld als schneller und härter als seine Vorgänger angepriesen und in der Tat tummeln sich nur wenige gute Laune Sing-Along Songs auf der CD. alles ist sehr viel Power lastiger und wer damit kein Problem hat und Helloween nicht nur wegen der melodischen Songs hört, der wird bestens bedient.
Songs wie Are you Metal und die Dio Hymne Long live the King gehen sofort ins Ohr und bleiben ersteinmal eine ganze Zeit dort verharren.
Der typische Helloween Sound wird durch die Weikath Stücke Raise the Noise und The Sage, The Fool, The Sinner bedient und mit World of Fantasy liefert Grosskopf seine vielleicht beste Komposition ab. Einfach ein Ohrwurm den man immer wieder gerne hört.
Die obligatorische Halbballade The Smile of the Sun ist natürlich auch vertreten.
Ein Großteil der anderen Songs, vor allen Dingen in der ersten Hälfte des Albums, würde ich alle mit 4-5 Sterne bewerten, ohne jetzt näher auf jeden einzugehen.
Insgesamt würde ich 7 Sinners mit 4 Sternen bewerten, da in der zweiten Hälfte die Puste doch etwas ausgeht und songs wie Far in the Future (8 Minuten) und My Sacrifice einfach nicht zünden wollen. Gambling with the Devil fand ich in seiner Gesamtheit einfach einen Zacken besser.

Spielzeit: 58:04
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am 10. Februar 2012
7 Sinners - mein erstes Album von Helloween. Vom ersten bis zum letzten Track durchgehende Power, die nie langweilig geschweige denn zu einseitig wirkt. Viel mehr bleibt mir nicht zu sagen - außer richtig geiler Sound vereint dieser Spielfreude auch für jeden Neueinsteiger absolut empfehlenswert!!!
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am 8. Mai 2015
Helloween war für mich immer eine Band die jeden Kindergarten Kid zum durchdrehen bringt. Die Sandmännchen ähnlichen Refrains waren recht witzig. "7 Sinners" ist mit Abstand die härteste und beste Veröffentlichung. Ausser dem klinischen Sound stimmt einfach alles.
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