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5.0 von 5 Sternen Metal Anno 2008
Scream Aim Fire Die erste Single wirft nur so um sich mit geilen harten Metalriffs und Gitarrenspielereien. Die Nummer ist agressiv und lädt direkt zum headbangen ein. Perfekt zum mitgröllen. Die Nummer lässt erahnen, dass die Platte deutlich härter als der Vorgänger sein wird. Beachtenswert ist das sehr wirkungsvolle Solo gegen Ende des Songs...
Veröffentlicht am 26. März 2008 von Christian Finck

versus
33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr schwierig ...
... diese Scheibe objektiv zu bewerten, haben BFMV mit "The Poison" die Messlatte für ihren eigenen Zweitling doch unglaublich hoch gelegt. Nach den Vorankündigungen waren meine Erwartungen eigentlich extrem niedrig - alles, was an "The Poison" geil war (Härte + Melodie, Texte, Gesang) sollte plötzlich geändert werden, da sich die Band in der...
Veröffentlicht am 26. Februar 2008 von Michael Harte


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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr schwierig ..., 26. Februar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Scream Aim Fire (Audio CD)
... diese Scheibe objektiv zu bewerten, haben BFMV mit "The Poison" die Messlatte für ihren eigenen Zweitling doch unglaublich hoch gelegt. Nach den Vorankündigungen waren meine Erwartungen eigentlich extrem niedrig - alles, was an "The Poison" geil war (Härte + Melodie, Texte, Gesang) sollte plötzlich geändert werden, da sich die Band in der "falschen Fanecke" angekommen fühlte. Gottlob sind die Unterschiede nun doch nicht so groß ausgefallen. Ein großes Plus: Der geniale Produzent Colin Richardson (vgl. "The Poison", Machine Head - "The Blackening") hat wieder mal eine glasklare, knüppelharte, ultrafette Produktion hingelegt, von dem sich einige (vgl. den Blechbüchsen-Sound der letzten Maiden, Metallica, Sodom etc.) ein paar dicke Scheiben abschneiden können. Ein riesiges Minus (und das schreibe ich als Thrash-, Speed- und Deathmetal-Fan der ersten Stunde): Die Band hat den überwiegenden Teil der Scheibe in High-Speed eingeknüppelt, was auf Dauer doch ziemlich nervtötend ist. Hier wollte man sich wohl mit Gewalt von der "BRAVO"-Fanecke absetzen. Schade ! Man fragt sich beim Durchlauf der Scheibe desöfteren, wie geil einige Stücke (z.B. Titelstück)- die immer noch genug Melodie besitzen und technisch versiert (Drums ! Leadgitarre !) eingespielt wurden - wohl in normaler Geschwindigkeit klingen würden.
Richtig geil wird es daher nach meiner Meinung erst, wenn die Jungs den Fuß vom Gaspedal nehmen, dann erkennt man auch das Potential aus "The Poison" wieder (vgl. Anfang von "Heart burst into fire"; "Say Goodnight" - "Sanitarium"/Metallica lässt grüßen; "Forever and always" - ultrageiler Stampfer). Einige Metallica-"Zitate" sind dann aber auch dabei (vgl. die Riffs aus "Waking the demon"; "Say goodnight"-s.o.; Gesang an manchen Stellen wie der "Zwilling" vom Hetfield), besondere Eigenständigkeit vermag ich hier nicht zu erkennen (bei "The Poison" hat man sich "immerhin" noch mehrfach bei "Testament" und deren genialen Riffs bedient !)
So bleibt am Ende ein gespaltener Eindruck (deswegen auch nur 3 Sterne, sind eigentlich knapp 4): Die Jungs sind immer noch viel besser als ein ganzer großer Teil ihrer Zunft - allein beim Songwriting, Wiedererkennungswert/trotz Metallica-Anleihen, technische Fähigkeiten - , haben aber die große Chance, sich nach "The Poison" endgültig auf den Olymp zu katapultieren, ganz klar vertan. Trotzdem ist in Zukunft noch einiges zu erwarten. Welches Album haben die großen Vorbilder "Metallica" als Drittes veröffentlicht ? Richtig, "Master of Puppets", heute ein Klassiker ...
Also, ich bin schon auf die nächste Scheibe von BFMV gespannt ...

(meine erste Rezension überhaupt hier, hoffe, der eine oder andere kann was damit anfangen) Grüße von Mike
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal Anno 2008, 26. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Scream Aim Fire (Audio CD)
Scream Aim Fire Die erste Single wirft nur so um sich mit geilen harten Metalriffs und Gitarrenspielereien. Die Nummer ist agressiv und lädt direkt zum headbangen ein. Perfekt zum mitgröllen. Die Nummer lässt erahnen, dass die Platte deutlich härter als der Vorgänger sein wird. Beachtenswert ist das sehr wirkungsvolle Solo gegen Ende des Songs. (10/10)

Eye Of The Storm lässt keine Zweifel an der neuen Marschroute der Waliser. Hier werden Gitarrensalven aneinander gereiht, gepaart mit wudnerbaren Melodien untermalt von dynamischen Drums. So muss Metal/core im Jahre 2008 klingen. Etwas Back To The Roots und Hommage an die Heroen Metallica und Iron Maiden. (08/10)

Hearts Bursts Into Fire Die zweite Single des Albums beginnt mit einem wunderbar melodischen Intro und steigt dann in eine hoffnungsvoll wirkende Strophe. Der Song zeigt sämtliche Facetten in Matt Tucks Stimme. Die Musik ist druckvoll und das Gitarrenspiel im einzelnen könnte kaum abwechslungsreicher sein, zwischen harten Riffs und tollen Melodien. Der Song ist kaum weniger hart als seine Vorgänger, hat aber einen etwas poppigeren Refrain (10/10)

Waking The Demon haut dann aber so richtig auf den Putz. Ihr scheppert die Double Bass nur vor sich hin. Es knallt an allen Ecken und Kanten. Matt Tuck schreit sich die Seele aus dem Hals und das klingt überraschenderweise wirklich stark und kraftvoll. Der Refrain setzt dann noch einmal eine Schippe an Klasse auf den Song. Weltklasse (10/10)

Disappear drosselt das Tempo in keinster Weise und fährt fort in bekannter Manier. Die Gesangsmelodie ist hervorragend. Sie wird begleitet von treibenden Gitarren und der auf diesem Album schon bekannten Double Bass. Etwas schwächer als die bisherigen Songs. (07/10)

Deliver Us From Evil klingt zunächst einmal nach der erfolgreichen Single "Tears Don't Fall". Ändert dann aber ganz schnell die Melodik, ohne aber die Hitstrategie der Mid-Tempo Balladen zu verlassen, die die Band so bekannt gemacht hat in den letzten beiden Jahren. Hier werden Melodien verschoßen, die man bei anderen Bands auf einem ganzen Album nicht findet. (09/10)

Take It Out On Me geht dann aber wieder auf die vollen. Agressives wechselndes Gitarrenspiel, was an eine härtere Fassung von Iron Maiden erinnert. Der Refrain klingt dann mal ganz anders von Stil her. Perfekt werden hier klare Gesangsmelodien mit harten Shouts veredelt. Begleitet wird Matt Tuck hier vom Sänger der Band Skindred. (10/10)

Say Goodnight beginnt sehr atmosphärisch. Man kann es vergleichen mit Klassikern wie "Fade To Black" oder "One" von Metallica. Regen tropfen, eine einführende Gitarre die sich in wunderbare Gefilde spielt. Zunächst bleibt der Song langsam und wird vordergründig von Matts Stimme getragen. Es folgen dann harte stampfende Riffs die Matts harte Shouts und dann wieder seinen schönen klaren Gesang begleiten. Ganz an die genannten Klassiker kommt der Song dann aber nicht heran. (08/10)

End Of Days ist eine typische Bullet For My Valentine Nummer, die auch vom ersten Album stammen könnte. Etwas klangweilig und karg wirkt der Song auf mich. Eher ein besserer Lückenfüller, auch wenn das Gitarrensolo überzeugen kann. (07/10)

Last To Know ist ein eher weniger eingängier brachialer Song. Also er hat natürlich cleanen Gesang, ebenso in sich wie Shouts. Aber für Bullet ist der Song doch eher ungewöhnlich. Man kann sagen, dass der klare Gesang hier eher nebensächlich erscheint, weil die Shouts einfach überragend sind. Absoluter Höhepunkt ist das grandiose Solo fast zum Ende des Songs. (09/10)

Forever And Always dürfte bei den Konzerten nun wohl die Rolle des letzten Songs einnehmen und sicherlich auch noch als Video/Single veröffentlicht werden. Ein Stadionrocker mit Hitpotential. Der Song passt von seiner Idee her, eher nicht auf die Platte. Sicherlich ist es deswegen auch der letzte Song der CD. Sehr poppig und für mein Gefühl etwas zu viel Pathos. (06/10)

8,55

Das zweite Album ist in meinen Augen regelrecht großartig. Ich hätte mit so einer harten Platte nach dem sehr erfolgreichen Debüt "The Poison" nun wirklich nicht gerechnet. Man kann Melodie und Härte kaum besser miteinander verknüpfen als es Bullet For My Valentine mit ihrem Release getan haben. Ich bitte auch die engstirnigsten Metaller, hier unbedingt mal reinzuhören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Valentinetastisch!!!!!!, 26. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Scream Aim Fire (Audio CD)
Wie nicht anders zu erwarten, ist der zweite longplayer der waliser eine richtig geile scheibe geworden. selten hab ich solch coole musik gehört, die wirklich bei jedem lied einem ein ohrwurm verpasst.es ist unglaublich was für ein metalfeuerwerk dort abgefackelt wird. ich kann nicht verstehen, warum eingie hier schreiben, das die screamparts zurückgeschraubt wurden.ich würde sagen, das einfach nur noch mehr melodiöseparts mitdazu gekommen sind, die mir persönlich sehr zusagen, das so die leider an wiedererkennungswert gewinnen. die screamparts sind noch kräftiger als auf "the poison" und die metalriffs einfach unschlagbar.lieder wie "take it out on me" oder "disappear" pusten einen förmlich aus dem sessel.die beiden lieder "say goodnight" und "hearts burst into fire" sind wunderschöne balladen, die auch ohne screamparts funktionieren,jedoch auch in diesen kommen welche vor. man muss als eingefleischter fan also nicht bangen, das die jungs ruhiger geworden sind oder so, sie machen da weiter, wo sie mit "the poison" aufgehört haben. dieses album ist einfach der hammer und wird ne ganze weile in den playern der fans liegen. auch neulinge in diesem genre, sollten unbedingt mal reinhören.absolute kaufempfehlung an alle die guten metalcore/emocore/trash metal und der gleichen hören. einfach ein geiles album.mfg MarvOne
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, Schade, Schade, 25. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Scream Aim Fire (Audio CD)
Eigentlich hätte man ja damit rechnen müssen. Es scheint so, als würden soo geile Bands das Niveau nicht halten können.
Das Vorgänger Album "The Poison" war einfach der Hammer: Hart, trotzdem melodisch, gute Balance zwischen Shouts und Gesang und vor allem stimmlich waren die Songs wirklich extraklasse!
Was Bullet allerdings hier anbieten,kann man eigentlich nur als enttäuschend bezeichnen.Zwar sind die Songs instrumental immer noch klasse,auch wenn man sich bei manchen Melodien doch etwas an Songs von "The Poison" erinnert fühlt, aber was den Gesang angeht ist diese Platte wirklich ein Griff ins Klo.
Mir blutet das Herz, dass ich das hier so drastisch formulieren muss, weil mit "The Posion" Bullet for my Valentine meine absolute Lieblingsband war. Aber zurück zum Gesang:
1. Fast nur noch klarer Gesang,kaum Shouts mehr
2. Der Gesang selbst: Keine Ahnung was Matt Tuck gemacht hat,aber sorry, er klingt jetzt wie James Hetfield(was ja eigentlich nicht schlecht ist),nur halt nachdem er einen Eimer Vaseline runtergekippt hat. Es tut mit leid, aber das Wort "weichgespült" muss in diesem Zusammenhang leider fallen.
Zusammenfassend kann man festhalten, dass Bullet vom Sound her nach wie vor ziemlich gut sind, der Gesang reißt das Ganze aber ziemlich runter.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der richtige Weg, 9. Februar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Scream Aim Fire (Audio CD)
Auch ich war sehr gespannt auf das neue Werk der Bullets. Allerdings hatte ich ein eher mulmiges Gefühl, und zur Erscheinung des Titelstücks war ich total verwirrt.

Nun zum Inhalt:
Die ersten beiden Stücke lassen auch bei mir wie bei so vielen einen Namen aufkommen: Trivium! Dieses Album unterscheidet sich aber in einem Punkt schon stark von Triviums letzter Veröffentlichung: Es ist um einiges poppiger, dadurch auch abwechslungsreicher. Trivium hatten das Ziel, ein Konzeptalbum im Stil der alten Metallica zu schreiben, das ist gelungen. Hier werden andere Ziele gesetzt.
Als drittes das viel diskutierte "Hearts Burst into Fire". Ich finde es sehr gut, die Beschreibung des amerikanischen High-School-Rock trifft es aber schon. Der Beginn mit dem Solo ist aber einfach gigantisch und den Versuch wert.
Dann "Waking The Demon", dass wieder so anders ist - und gelungen! Wunderbare Keule, die teilweise, vor allem am Ende sich leicht an den "True Metal" (oder wie man es nennt) anlehnt.
Das nächste Stück das auffällt ist gleich das stärkste des Albums: "Take It Out On Me". Dieses Stück hat so viele Nuancen, so viele Seiten, es ist ein Genuss. Und wenn Matt mit einer endlich mal wirklich starken Stimme im Refrain den Titel brüllt, ist das für mich der Höhepunkt des Albums!
Dann wird es schon wieder weniger hitlastig. Der Rest des Albums ist eher unauffällig, allerdings nicht schwach.
Die Janpanische Version bietet noch die Surviver-Coverversion "No Easy Way Out" die sehr gut gelungen ist, die sollte sich jeder mal im Internet anhören!

Fazit:
Schwachpunkt des Albums ist der teilweise zu dünne Gesang von Matt und die schwachen Texte. Nicht davon geht mir irgendwie näher.
Stärke sind auf jeden Fall wieder die perfekten Melodien. Sowieso ist die Gitarrenarbeit grossartig und auch der Drummer lässt keine Schächen erkennen. Bassist Jay hatt Schreien geübt und kommt nopch besser rüber als auf the Poison. Und der zweite Gesang ab und zu sitzt auch perfekt.
Bleibt die Live-Tauglichkeit abzuwarten.
Die kritischen Meinungen in Sachen Amerikanischer High-School-Rock sind verständlich. Das Album hat teilweise viel Pop-Charakter, dafür ist es überfett produziert (vom Machine Head-Produzenten, was man auch hört).
Und alles in allem ist es definitiv ein Metal-Album, wer was anderes meint, solls für sich behalten. Ich habe keine Lust mehr mit selbst ernannten Metal-Experten zu diskutieren. Die Diskussionen zwischen so unterschiedlichen Leuten wie den "Emo-Metalcore-Fans" und den "echten Metallern" mitzuverfolgen, darauf freu ich mich aber wieder wieder.
Meine Meinung: Dieses Album ist der richtige Weg. BfMV haben sich nicht neu definiert, sind aber in die einzig richtige Richtung gegangen.
Dieses Album wird dem Metal helfen, da es schon mitten in den Albumcharts sitzt, und sowas ist häufig die Brücke für viele neue Fans (auch ich bin zum Metal erst richtig über BFMV's "Hand of Blood" gekommen). Gerade deswegen haben sie auch von dieser Seite mehr Respekt verdient!
Reinhören lohnt sich definitiv.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Überraschung, 2. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Scream Aim Fire (Audio CD)
Beim ersten Anhören machte sich leichte Ernüchterung breit.
Wo war hier bitte die versproche Steigerung des Härtegrades zum Vorgänger?
Nach mehrwöchigen Dauerdurchlauf von The Poisen und der doch sehr gelungenen ersten Singleauskopplung war die Erwartung nicht gerade gering.
Es hörte sich einfach nicht nach Bullet an, auch noch nicht am zweiten Tag. Doch hier ist der gravierende Unterschied zum Debüt:
Ein schwierigerer Einstieg, dafür aber ein enormer Tiefgang der Songs. Mittlerweile kann ich mich nicht mehr satthören, was auch an den ruhigeren Songs liegt, welche einen gelungenen Kontrast darstellen.
Alles in allem ein würdiger Nachfolger. Nach dem enttäuschenden Versuch von Linkin Park, ihren Stil neu zu definieren, haben BfmV genau das richtige getan: Ihn nur augenscheinlich geändert und sich von der Emo-Schiene entfernt. Es gibt schon genug solcher Heulsusenbands, diese Jungs haben sich (gottseidank) für Metal entschieden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer!!!!!!!!!!!, 25. Januar 2008
Von 
Kerstin Eberherr (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Scream Aim Fire (Audio CD)
Hör mir das Album nun schon den ganzen Vormittag an und von mal zu mal gefällt es mir besser!
Es gibt sehr starke Songs auf dem Album.
Ich persönlich vergleiche nicht mit vorigen Alben, denn da wird man meistens enttäuscht.
Ich finde es sehr gelungen und finde es ist ein würdiger Nachfolger von Poison!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geballte Power, 21. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Scream Aim Fire (Audio CD)
"The Poison" war in meinen Augen ein perfektes Album, daher waren meine Erwartungen an SAF auch sehr hoch.

Beim ersten Hören kam aber ein wenig Enttäuschung auf, ein paar Lieder wie z.B. Scream Aim Fire, Waking The Demon, Take It Out On Me oder Ashes Of The Innocent sprangen mir jedoch gleich ins Ohr. Der Rest war auch durchweg gut, aber brauchte 2-3x mehr anhören, bevor es mich richtig überzeugen konnte.

Wie gesagt, das Album lieber mehrere Male anhören, bevor man sich eine Meinung bildet, da es doch ein wenig anders ist als "The Poison". Was nicht zuletzt an Matts veränderter Stimme liegt. Der Sänger musste nämlich vor dem Album eine Mandel-OP durchstehen, wodurch sich seine Stimme verändert hat. Diese ist inzwischen jedoch fast wieder die alte.

Ich muss sagen, dass ich nach mehrmaligem Durchhören der CD wirklich von dem Werk überzeugt bin! Richtig fetzige Songs wie Scream Aim Fire, Waking The Demon oder Ashes Of The Innocent rocken echt alles weg! Es geht nichts über SAF richtig laut... oder am besten Live auf nem Konzert!

Auch Deliver Us From Evil, welches als "Tears Don't Fall 2" angepriesen wurde, ist jetzt einer meiner Favoriten, was ich vorher nur müde belächelt habe.

Auch die ruhigeren Lieder können überzeugen : Say Goodnight, was zum Ende hin richtig loslegt und eine traurige Geschichte aus Jays Leben erzählt (das Sterben des Vaters und das Gebären seines Kindes am selben Tag - wirkich passiert!) und Forever and Always, was musikalisch wirklich wahnsinn ist, wissen zu gefallen.

Also für Jeden was dabei!

Fazit:

Das Album ist ein Hammer! Manche Songs, z.B.

- Scream Aim Fire
- Waking The Demon
- Take It Out On Me
- Last To Know
- Ashes Of The Innocent

sind wirklich Meisterstücke und springen einem gleich ins Ohr.
Die wahre Qualität der restlichen Songs entfaltet sich erst beim 2. bis 3. mal anhören. Danach wissen einfach alle zu überzeugen und rocken richtig gut!

Sehr positiv ist auch die Produkion der Scheibe : Die kommt so dermaßen fett rüber, dass das Anhören einfach nur Spaß macht! Druckvolle Drums, zerrende Gitarren... alles sehr schön aufgelöst... einfach ein Genuss!

Auch das Cover der CD finde ich sehr ansprechend und sieht richtig nett aus im Regal. Kann sich auf jeden Fall von vielen anderen CDs absetzen! Des Weiteren finde ich das Digipack auch sehr nett, bei der Bonus-DVD stechen das SAF-Video sowie das Making-Of heraus. Die Diashow ist wirklich viel zu kurz!

Also : Absolut zu empfehlen die Scheibe! Ganz klare 5 Sterne!

Einlegen und Losrocken!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hier geb ich mir nicht die Kugel., 4. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Scream Aim Fire (Audio CD)
Die Senkrechtstarter sind wieder da. Mit ihrem zweiten offiziellen Studio-Album. -Scream aim fire- nennt sich das gute Stück und natürlich stellt man sich als Fan sofort die Frage: Was hat sich seit dem starken Debut getan? Laut den Jungs von Bullet for my valentine hat sich einiges verändert, doch sagt das nicht jeder Artist von sich selbst?

Eigentlich schon. Doch auch ich muss zugeben, dass sich BFMV qualitativ ein weiteres Mal gesteigert haben. -Scream aim fire- klingt erwachsener, an manchen Stellen rauer und härter, was sich aber positiv auf den Gesamteindruck des Albums auswirkt. Gleich der Opener, der den gleichen Titel wie das Album trägt, zeigt, dass die vier Jungs hier ein ordentliches Metal-Gewitter ablassen werden. Die Produktion klingt satter und einfach total homogen. Die Riffs stimmen und erinnern manches Mal an die alten 80er, als Metallica noch hart waren.

Der Teenie-Status scheint abgelegt zu sein und auch dem zurzeit ach so beliebten Metal-CORE wird der Rücken zugewandt. Power, Trash und auch Death Metal. Hier wird vor nichts halt gemacht. Die aus Wales stammenden Musiker mischen die Genres durch und klingen trotzdem nicht abgekupfert oder geschweige denn langweilig.

-Eye of the storm- hat einen klassisch eingängigen Refrain, während -Hearts burst into fire- sich wieder in härteren Gefilden bewegt. Bullet for my valentine ist hierbei eine wahrlich gute Mischung gelungen! -Scream aim fire- klingt noch viel besser, als das schon ebenso gutklassige -The poison-.

Warum dann nur vier Sterne? Leider können mich zum Ende des Albums hin zwei, drei Songs nicht mehr so überzeugen, was den Gesamteindruck bei einem Elf-Stücke-Album leider ein wenig trübt!

Doch nichtsdestotrotz ist -Scream aim fire- ein super Album geworden, mit dem Bullet for my valentine hoffentlich einen guten Stand in der Metal-Welt bekommen und nicht weiter als lächerliche Teenie-Eintagsfliegen abgestempelt werden, denn diese vier können wirklich etwas!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow! Das sind Bullet for my Valentine?, 6. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Scream Aim Fire (Audio CD)
Ok, ich gebe es zu, ich hatte die "The Poison" auch verschlungen. Ich konnte All These Things I Hate und Tears dont Fall am ende nicht mehr ausstehen. Wo das neue Werk angekündigt und gesagt wurde es soll mehr den alten Helden wie Metallica Tribut zollen war ich natürlich begeistert, da mich die neuen Alben von Trivium und Shadows Fall mit dieser Änderung auch schon begeistert hatten. Ok dann war es soweit: "Scream Aim Fire" lief im TV an. Nach dem ersten hören war ich erst skeptisch, hat sich irgendwie nicht im Ohr festgebissen. Egal trotzdem das Album bestellt und was soll ich sagen? WOW!! Ich habe das Album 5 mal hintereinander durchgehört. Es bleibt alles hängen. Aus meiner Sicht gibt es nur 2 Negativ Erlebnisse. 1. Say Goodnight: Den Track find ich irgendwie nur langweilig. AM Ende legt er ordentlich an Power zu aber davor bringt er einen fast zum einpennen,das hat "Heart Burst Into Fire" viel besser gemacht. Nummer 2 wäre Forever and Always. Der Song an sich ist ziemlich cool weil der Refrain sehr cathy ist. Aber warum muss man ein Lied soooo in die Länge ziehen? Das kann ich mir echt nicht geben. Nach 4 Minuten sollte man einen Punkt machen. Sonst kann ich nichts negatives sagen.
-"Scream Airm Fire" ist ein richtig geiler Thrash Metal Song im neuem Soundgewand.
-"Eye of the Storm" hat einen richtig geilen und gleichzeitig schnellen Refrain.
-"Heart Burst Into Fire" zeigt wie geil Matt singen kann. Super Halb-Ballade.
-"Waking the Demon" ist so richtig schön böse. Die Gitarrenwände boxen dich an die Wand, der Hammer!
-"Disappear" ist ein weiterer Hit.
-"Deliver Us From Evil" ist ein Song der mit mehrmaligem Hören wächst und wächst. Der Refrain ist langsam aber sehr sehr catchy.
-"Take It Out On Me" holt die Keule raus, der Refrain ist genial!
-"Say Goodnight" ist eher ein Song den man sich anhören kann aber nicht unbedingt muss.
-"End of Days" ist wieder so ein Song der mit einem sehr eingängigen Refrain aufwartet.
-Nun kommt mein persönlicher Favorit: " Last to Know" ist sehr sehr schnell aber ungeheim einprägsam. Diesen Song muss man gehört haben. 3 1/2 Minuten reinste Energie.
-"Forever and Always". Könnte perfekt sein wenn die genannten kleinen Mängel nicht wären.
-So und ein Wort zum Bonus Track "Ashes of the Innocent". Hier ist es ähnlich wie bei Waking the Demon. Geht von Anfang an gleich voll auf die 12! Der Refrain ist super gesungen. Klasse Abschluss.

Insgesamt bleibt nur zu sagen das man dem Album eine Chance geben sollte. BFMV sind aufjedenfall nicht auf Nummer sicher gegangen und haben keinen 2.Pop Hit ala All these Things I Hate auf die Platte geschmissen. Also Kaufen und Headbangen!
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Scream Aim Fire [Explicit]
Scream Aim Fire [Explicit] von Bullet For My Valentine
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