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Kundenrezensionen

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am 26. Januar 2015
Wer wenig Platz hat und da meine ich wirklich wenig Platz, der legt sich am besten solch einen Mini PC zu. Ohne großartig auf Leistung verzichten zu müssen erhält man damit einen flotten, leisen, stromsparenden, aber dennoch für Alltagsaufgaben zügig arbeitenden Rechner, der nicht einmal so groß ist, wie ein DIN A4 Blatt. (Natürlich ist er höher ;-))

Positiv:
Gut ausgestatteter PC mit vielen Anschlussmöglichkeiten (4 X USB 3.0, 2X USB 2.0, HDMI, WLAN, Bluetooth, Displayport, LAN, Kartenleser SD, Lautsprecher und Mikro.)
Die Verarbeitung ist auf hohem Niveau und es lässt sich damit komfortabel arbeiten. Für Spielefreaks ist wohl die onboard Grafik von Intel nicht zu gebrauchen, für Office, Bildbearbeitung und ein bisschen Videoschnitt reicht sie aber zu. Internet und Co funktionieren damit natürlich selbstredend gut.
RAM kann man bis 16GB aufrüsten (nicht so einfach) und eine Festplatte ist schnell eingebaut. (z.B.eine SSD)

Neutral:
Das Gehäusedesign, zumindest die Bedienelemente betreffend, könnte etwas durchdachter sein. Der Einschalter wäre auf der Voderseite wohl besser aufgehoben , genau wie ein Front USB und das Kartenlesegerät. Alles befindet sich auf der Rückseite und lässt sich schwer erreichen.

Ebenfalls nicht so einfach ist das Aufrüsten. Von Asus selbst wird zwar die leichte Aufrüstbarkeit beworben, doch findet man nicht einmal den Hinweis, wie man die obere Platte abnimmt, um an das Innenleben zu gelangen. Das muss man sich "ergooglen" und während die Festplatte schnell in eine SSD getauscht ist, ist der RAM nicht so einfach zu erweitern. In meinem Modell steckten beisspielsweise 2X 2GB Module, sodass sie komplett ausgewechselt werden müssen, wenn man erweitern möchte und so einfach heran kommt man auch nicht. Das sollte der Laie dann doch lieber einer Servicewerkstatt überlassen. Außerdem zu beachten ist, dass Asus wie fast alle das Betriebssystem natürlich nicht mehr auf einen Datenträger mitliefern, sondern nur als versteckte Partition auf der eingebauten Platte. Wer also unkompliziert schon beim Kauf vor hat eine SSD einzubauen, sollte sich eine Version ohne Windows zulegen und dieses dann separat erwerben. Man kriegt es über Umwege aber auch hin, die vorhandene LIzenz zu übertragen.

Mit einer guten SSD Platte arbeitet der Kleine dann aber wirklich flott und man kann je nach Anwendung auch erst einmal mit den 4GB RAM auskommen.

FAZIT:
Ein guter Rechner, der wirklich auch einen normalen PC ersetzen kann. Es gibt ihn in vielen Varianten mit unterschiedlichen Anschlüssen und Designs. Für alle Vielspieler ist er nichts, aber für den Rest durchaus eine Alternative.
Wer beispielsweise diesen hier nimmt, sollte sich im Klaren darüber sein, dass er keinen herkömmlichen Monitoranschluss hat. Es fehlt sowohl VGA als auch DVI. Dafür besitzt er HDMI und Displayport. Wer einen älteren Monitor besitzt kann eine andere Variante des VIVO erwerben oder aber mittels Adapter seinen Monitor dennoch anschließen.
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am 19. Januar 2014
Meine Firma hat mich mit der Suche nach einer PC-Lösung für unseren Besprechungsraum betraut. Das Szenario sollte folgendermaßen aussehen:

Wir haben einen großen Besprechungstisch mit 10 Stühlen, auf dem ein 27“ Präsentationsbildschirm für unsere Kunden steht. Darüber hinaus hängt an der Decke noch ein Beamer, dessen Kabellage unter dem Besprechungstisch endet. Beide Geräte sollen von einem System aus angesteuert werden.

Meine erste Überlegung war, ein schickes Notebook zu verwenden. Jedoch waren mir alle Modelle, die optisch in Frage kamen (hauptsächlich Ultrabooks) zu teuer von den Anschaffungskosten. Außerdem fand ich ein Notebook vom Zweck her verfehlt, in Punkto Datensicherheit und vom Platz her, den es auf dem Tisch in Anspruch nimmt. Letztlich war auch die schwache Leistung eines Notebooks, im Gegensatz zu einem klassischen PC ausschlaggebend für die Entscheidung dagegen.

Ein klassischer Desktop PC schied auch aus, hauptsächlich aus optischen Gründen, da weder unter, geschweige denn auf dem Tisch eine hässliche, große Kiste stehen sollte.

Nach einigen Recherchen bin ich dann auf den Vivo PC von ASUS gestoßen. Privat habe ich auch schon Geräte von ASUS im Einsatz und habe daher mit der Marke gute Erfahrungen gemacht. Der Clou für mich war, dass er sich direkt an einem Monitor befestigen lässt und dabei noch schick aussieht. Also haben wir ein Gerät probeweise bestellt. Der Vivo PC ließ sich dann tatsächlich ganz einfach hinten an unserem Präsentationsbildschirm befestigen. Die Kabel des PCs (Strom, Netzwerk, HDMI) haben wir zusammen mit den Kabeln des Monitors (Strom, HDMI) mit einer Kabelummantelung hinter dem Monitor in den Kabelschacht des Tisches verschwinden lassen. Wenn man jetzt zusammen mit Kunden von vorne auf den Bildschirm schaut, sieht man weder Kabel noch den Vivo PC. Von der Seite oder von hinten betrachtet befindet sich nur eine schicke, kleine „Box“ auf der Rückseite des Monitors. Für uns war das optisch die ideale Lösung.

Nun zu den technischen Dingen. Unsere Wahl fiel auf das Modell VIVO VC60-B013M wegen dem leistungsstarken INTEL Core i5 Prozessor und weil kein Betriebssystem, sprich kein Windows 8 vorinstalliert ist, da wir im Büro alle gegen Windows 8 sind. Somit haben wir eine separate Windows 7 Lizenz erworben und sie auf dem Vivo PC installiert, was auch reibungslos geklappt hat.

Im Betrieb ist der Vivo PC extrem (!!) leise, was ebenfalls eine der wesentlichen Anforderungen für unseren Meetingraum war. Es lässt sich völlig flüssig mit ihm arbeiten, bzw. präsentieren, auch wenn es sich mal um sehr große Präsentationen handelt. Nichts stottert oder ruckelt, die „Sanduhr“ haben wir bisher nicht zu Gesicht bekommen.

Es lassen sich problemlos 2 Bildschirme, in unserem Fall der Monitor und der Beamer, an dem Vivo PC betreiben, wahlweise als erweiterter Desktop, alternativ oder geklont.

Ich bin mit dem Gerät im Rahmen seines Einsatzzweckes sehr zufrieden und würde den Vivo PC bedenkenlos weiter empfehlen.
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am 14. November 2015
Sehr guter Mini PC in gewohnter Asus Qualität. Im Lieferumfang ist eine VESA Montageplatte enthalten zur Montage direkt hinterm Monitor. So aufgeräumt war mein Schreibtisch noch nie.

Unbedingt empfehlen würde ich die Aufrüstung auf 16GB RAM + SSD. Als RAM Riegel habe ich 2 Kingston KVR16S11/8 und als SSD eine Samsung 840 EVO verbaut. Der Einbau ist etwas schwerer als erwartet da sowohl die Festplatte als auch die darunter liegende Abdeckung komplett entfernt werden müssen. Insgesamt müssen c.a. 16 Schrauben gelöst werden. Bevor die Motherboard Abdeckung abgenommen werden kann muss die unter der Festplatte liegende Abdeckung abgenommen werden und das darunter liegende Schwarze und Rote Kabel entfernt werden.

Am besten vorher Abfotografieren oder genau merken wie Sie vorher verbunden waren. Dann kann vorsichtig die Abdeckung angekippt werden und ein weiterer weißer Stecker muss ausgesteckt werden. Jetzt ist der Weg frei für den Einbau der Ramriegel. Zum entfernen des alten Ramriegel müssen die beiden Klickverschlüsse rechts und links geöffnet werden und der RAM Riegel kann im 45 Grad Winkel nach oben gekippt entfernt werden. Der Einbau erfolgt genau umgekehrt un es muss ein deutlich hörbares einrasten des Ramriegel zu hören sein.

Nach dem o.g. Umbau lief der Rechner extrem schnell Bootzeiten von 2-3 Sekunden nach Wahl der entsprechenden Einstellungen im Bios sind erreichbar. Zur Zeit kann auch das kostenlose Upgrade von Windows 7 auf Windows 10 durchgeführt werden. (Entsprechende Windows 7 Lizenz vorraussgesetzt). Alles in allem ein guter Ersatz für meinen bisher genutzten Altrechner.
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am 17. Januar 2014
Aufgrund einer Empfehlung habe ich mir den Vivo PC von ASUS als Multimedia System für mein Wohnzimmer bestellt.

Mir waren folgende Kriterien wichtig:

- Kleines Format (steht im Regal)
- Leise (optimalerweise lautlos)
- Gute Performance (Bluray + HD Wiedergabe, Video Rendering)
- Guter Sound
- Kein vorinstalliertes Betriebssystem (Linux Installation mit XBMC)
- Gute Netzwerkperformance (NAS Streaming)

Der Vivo PC schien mir all diese Kriterien zu erfüllen und wurde von mir bestellt, auch wegen seines günstigen Preises.

Es kam ein sehr kleines Paket an, in dem ein noch kleinerer PC lag  Ich muss schon sagen, dass ich sehr erstaunt bin, wieviel Technik und Leistung heutzutage in so ein kleines Gehäuse passt. Kurzum, ausgepackt und angeschlossen und Linux drauf installiert. Die Installation verlief problemlos.

Seitdem verrichtet der Vivo bei mir im Wohnzimmer seinen Dienst als Home Entertainment System. Seine hauptsächlichen Aufgaben sind:

- Musik von meinem NAS oder aus dem Internet abspielen
- Videos wiedergeben
- Bluray ISO Files abspielen
- Fernsehsendungen auf Platte aufnehmen
- Surfen im Internet auf dem TV Bildschirm

Ich habe in der Vergangenheit schon viele Sachen ausprobiert, um die Bluray ISO Files auf meinem NAS über das Netzwerk zu streamen und abzuspielen, aber bisher haben alle Varianten versagt. Dabei waren einige beliebte Media-Player, die das angeblich können sollten, aber nicht hinbekommen haben. Der Vivo PC streamt die Files nun absolut problemlos und gibt die Filme auch völlig ruckelfrei wieder, inkl. aller Bluray Features, wie Sprachen, Untertitel, Surround, etc.

Zum Surfen benutze ich das Dinovo von Logitech. Somit kann ich bequem vom Sofa aus durchs Internet surfen.

Ich bin alles in allem sehr zufrieden. Der Vivo PC erledigt all diese Aufgaben mit Bravour. Darüber hinaus ist er so leise, wie ich es mir gewünscht habe und sieht schick aus in meinem Regal. Sobald ich mir wieder etwas Geld zusammen gespart habe, werde ich mir wohl einen zweiten für mein Schlafzimmer kaufen, da ich dort ebenfalls ein TV Gerät stehen habe und dann von dort aus auch auf mein NAS zugreifen könnte.
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am 19. Januar 2014
Ich habe den VIVO PC gekauft, weil ich einen kleinen und unauffälligen Computer haben wollte, um ihn in meinem Wohnzimmer als Media Center zu benutzen. Vorher hatte ich für diese Aufgabe einen Mini-ITX Rechner, der aber nur mit einem Intel Atom Dualcore ausgestattet war und deswegen zu langsam wurde, und manche HD-Streams nicht mehr abspielen konnte bzw. für alles ewig brauchte.
Wichtig waren mir die Punkte Design, Leistung und kompakte Stellfläche, diese Anforderungen erfüllt der Kleine sehr gut. Der Core i5-Prozessor ist absolut ausreichend für HD Video.
Beim Auspacken fiel mir auf, dass der HDMI-Port nur als Mini-Variante ausgeführt ist, wahrscheinlich ging das wegen der kompakten Bauweise nicht anders, ein Adapter liegt aber an, so dass die Verbindung zum Fernseher kein Problem ist.
Der PC selbst ist ein kleiner dunkelgrauer Kasten mit angeschrägten Kanten und Lüftungsschlitzen im unteren Bereich. Was mir besonders gefällt ist dass das Design sehr unauffällig ist und es keine störenden LED-Leuchten gibt, so dass man ihn sehr gut im Wohnzimmer verwenden kann.
Schön finde ich auch dass eine Halterung dabei ist, mit der man den PC direkt an den Fernseher oder Monitor hinten anschrauben kann, das ist nicht verkehrt wenn man Platz sparen will.
Asus liefert auch eine App mit, mit der man den PC vom Handy oder Tablet fernsteuern können soll, das funktioniert tatsächlich ganz gut, allerdings für meinen Geschmack etwas zu träge, daher nutze ich weiterhin eine Funktastatur.
Bezüglich der in den anderen Rezensionen genannten Treiberproblematik habe ich noch nichts Negatives feststellen können, allerdings habe ich auch vor dem Update auf Windows 8.1 die Treiber mit der ASUS-Software upgedated. Die WLAN-Verbindung funktioniert bei mir ohne Probleme schnell und stabil.
Was man beim Kauf allerdings unbedingt bedenken sollte, ist dass der PC kein Laufwerk hat, man muss also beispielsweise einen DVD-Brenner oder ein Blu-Ray-Laufwerk extra kaufen, ich habe ein Blu-Ray-Laufwerk von Asus gekauft weil es vom Design her relativ gut dazu passt (gleiche abgeschrägte Kanten).
Ich kann den kleinen Vivo nur empfehlen, er ist unauffällig und schnell genug für die meisten Aufgaben. Zu laut ist er nach meinem Empfinden nicht, ich sitze aber auch ein paar Meter weit weg und bin nicht sehr empfindlich.
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am 17. Januar 2014
Ursprünglich wollte ich mir garkeinen vollwertigen PC für's Wohnzimmer zulegen, habe jedoch in den letzten Monaten einige Media-Player durchprobiert, und bin immer irgendwo auf Probleme oder an Grenzen gestoßen. Sei es die eingeschränkte Auswahl an Video-Formaten oder der veraltete oder schlecht zu bedienende Web-Browser...
Also habe ich mich dann doch entschlossen ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen. Da ich in der Vergangenheit recht gute Erfahrungen mit Notebooks von ASUS gemacht habe, habe ich mich hier dann für einen der neuen Vivo-PCs entschieden, vorsichtshalber in der größeren CPU-Ausbaustufe.
Da ich noch eine Windows 8 Version von einem Defekten Notebook hatte, reichte mir hier die Version ohne OS. Zusammen mit der beiliegenden Treiber-CD ließ sich das Betriebssystem dann recht problemlos nachinstallieren. Die von anderen Rezensenten beschriebenen Probleme mit externen DVD-Laufwerken konnte ich in meinem Fall nicht bestätigen.
Im Betrieb lässt sich an dem Gerät nichts aussetzen. Die Bildqualität am TV-Gerät überzeugt, und auch die Sound-Ausgabe über die Optische Schnittstelle ist hervorragend.
Auch die W-LAN-Anbindung ist mit (auf dem Papier) 500 Mbit mehr als Ausreichend schnell sowohl für das Streamen von HD-Inhalten wie auch das Verschieben größerer Daten. Und sollte man doch irgendwann einmal ungeduldig werden, kann man ja immer noch ein Netzwerkkabel anschließen, und so auf 1Gbit Bandbreite upgraden.
Zur Bedienung hatte ich ursprünglich eine schnurlose Tastatur mit Touchpad wie die K400 von Logitech vorgesehen, aber die Möglichkeit, den Rechner über Remote-Desktop mit dem Tablet, bzw. dem Smartphone zu bedienen macht in Zusammenhang mit der auf Touch-Displays ausgelegten Oberfläche von Windows 8 auf jeden Fall die bessere Figur.
(Die Tastatur habe ich jedoch zum Chatten immer noch unterm Couchtisch liegen, da mir das Tippen auf einer Tastatur mit echten Knöpfen schneller von der Hand geht, als auf einer Display-Tastatur.)
Auch wenn die Ausstattung eigentlich nicht zum Spielen am Gerät ausgelegt ist, so reicht der eingesetzte HD4000 Grafikchip von Intel doch auf jeden Fall für genügsamere Titel aus, sowie für das ein oder andere Casual-Game für die Werbepause.
Die Verarbeitung des Systems macht einen guten Eindruck. Das Gerät selbst wirkt aber im echten Leben ein wenig größer, als es die Bilder vermuten lassen. Zusammen mit dem Gehäusematerial, das leider nur aus Kunststoff in Alu-Optik besteht, ist dies jedoch der einzige ernsthafte Kritikpunkt.
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am 17. Januar 2015
Nach langem überlegen habe ich mir den Asus VIVO VC60-B013M Desktop-PC (i5) bestellt und wurde nicht entäuscht.

+ Ein benutzerfreundliches Bios, so das man ohne Probleme ein Linux installieren kann, wobei sich bei mir beim Secure Boot immer wieder die Nackenhaare stellen.

+ Schön, klein und leise.

+ Sehr gute Multimedia-Möglichkeiten

+ Ausreichend große Festplatte

+Zahlreiche Anschlüsse (Drucker, DVD-Brenner, TV, Lautsprecher u.s.w)

+ Schnelles hoch- und runterfahren

+ Ein vollwertiger Desktop-PC

- Das einzige was mir Negativ auffiel, sind Verbindungsabrüche beim WLAN. Ob dies bei Windows auch so ist oder ob der ASUS VIVO generell Probleme beim WLAN hat, kann ich nicht sagen aber es scheint so zu sein, da hier ja jemand, in einer Bewertung, über diese Probleme in Verbindung mit Ubuntu schrieb. Da ich den Vivo aber über LAN betreibe und mir sonst nichts Negatives auffiel, bekommt der VIVO von mir 5 Punkte. Wer den VIVO allerdings über WLAN nutzen möchte, sollte sicher sein, das er ein sehr gutes WLAN-Netzwerk besitzt oder sich ein teureres Gerät, oder eines mit besseren WLAN-Eigenschaften zulegen.
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am 25. Januar 2015
Eines vorab: Dieser Computer wird Sie umhauen. Die Größe ist sehr praktisch, das Case kann (so zeigen es zumindest viele Videos im Internet) sehr einfach auseinander genommen und aufgerüstet werden (Festplatte und RAM). Alle Anschlüsse liegen praktisch an der Rückseite, was insbesondere zum Tragen kommt, wenn man die sehr hochwertig verarbeitete VESA-Halterung anschließt und den kompletten Computer hinten am Monitor versteckt.

Da unsere Version kam ohne Betriebssystem, da ich mir für den Preis dann lieber die etwas höhere Taktrate und den Intel i5-Prozessor gegönnt habe. Eine Windows 7 Lizenz hatte ich noch von einem älteren Computer, die Installations-DVD kann man kostenlos bei Microsoft herunterladen. Alles läuft perfekt und sehr schnell. Es lag auch eine Treiber-CD bei, die ich aber nur für die ganz spezielle Asus-Hardware nach dem Update von Windows (178 Updates!) benötigte. Danach ließ ich noch IOBit drüberlaufen, um auch den letzten Treiber auf den neuesten Stand zu bringen. Läuft Perfekt.

Ein Computer, den man SEHR empfehlen kann, insbesondere mit einem HD-Monitor oder gar Fernseher!
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am 24. September 2015
Dienstag bestellt - Mittwoch geliefert - Windows 7 installiert - alle Updates durchgezogen und am Donnerstag Windows 10 installiert. Alles perfekt.
Das Gerät ist recht leise - bin mir nicht sicher ob ein leises Sirren, das manchmal zu hören ist von der Festplatte kommt oder der Lüfter ist.
Das Gerät erreichte im Windows Leistungstest 4,6 - aber nur weil die Festplatte nicht besonders schnell.
Ich bin keine Gamer - kann also zur Grafikleistung nicht viel sagen.
Auf jeden Fall kommt ein solider Desktop-PC mit wenig Platzbedarf.

Warum keine 5 Sterne?
- alle Funktionsteile befinden sich an einer Seite. Das sieht nicht ästhetisch aus - also stellt man es nach hinten. Leider ist damit auch der Einschalter hinten (Ausschalten kann man ja mit der Software) und die Klinkenbuchse für den Kopfhörer und alle USB Buchsen (wer mal schnell einen USB Stick einstecken will friemelt den also von hinten rein).

Wozu packt man den Kasten in einem ganz edel aussehenden Gehäuse und macht dann so einen Designfehler - ansonsten guter PC für den Preis.
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am 12. Mai 2014
Vom Geräuschpegel des in die Jahre gekommenen Desktop-PC`s genervt, habe ich nach Recherchen bei Amazon diesen kaum wahrnehmbaren Rechner gefunden. Er fand seinen Platz an der Rückwand des Monitors. Die Teile zur Befestigung werden mitgeliefert. Für den Kauf war auch die serielle Schnittstelle neben USB 3.0 und den heute aktuellen übrigen Ausstattungsmerkmalen ausschlaggebend. - Ich bewerte allerdings nur mit 4 Sternen, weil weder etwas, was die Bezeichnung Handbuch verdient, beilag und auch nicht als PDF-file auf der CD zu finden ist. Eine umfassende Boardbeschreibung usw. hätte ASUS schon liefern müssen, zumal z.B. Fragen zum Öffnen des Gehäuses offen bleiben.
Bei meiner Lieferung fehlte ein Zubehörkabel. Amazon reagierte auf auf meinen Anruf sofort und gewährte einen kulanten finanziellen Abschlag. Bei der Installation eines vorhandenen Windows 7-Betriebssystems bemerkte ich, dass die Festplatte bereits partitioniert war; also war das Gerät vermutlich ein Rückläufer - stört mich aber nicht, da alles funktioniert und kulante Gutschrift!
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