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41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster, poetisch, brutal und auch schön.
Wie schmeckt der Himmel?
Kein normaler Mensch weiß, wie der Himmel schmeckt. Ein Spiegelblut schon. Ein Spiegelblut hört den Gesang der Farben und riecht den Duft von Worten, und Coco Lavie ist ein Spiegelblut...

Coco ist 18 Jahre alt und lebt in Glasgow. Sie ist seltsam, eine Außenseiterin, sie hat ihre ganze Familie verloren, sie hat...
Vor 11 Monaten von Sursulapitschi veröffentlicht

versus
14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiegespalten
Ich werde nichts mehr zum reinen Inhalt hinzufügen. Das haben meine Vorgänger schon ausreichend getan. Ich wollte nur zu den vielen überschwänglichen Rezensionen noch meine Meinung hinzufügen.
Einerseits eine interessante Grundidee und ein recht origineller Schreibstil. Man ist schnell in der Geschichte drin und fiebert auch durchaus mit der...
Vor 10 Monaten von wuselwiesel veröffentlicht


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41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster, poetisch, brutal und auch schön., 13. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coco Lavie - Spiegelblut (Kindle Edition)
Wie schmeckt der Himmel?
Kein normaler Mensch weiß, wie der Himmel schmeckt. Ein Spiegelblut schon. Ein Spiegelblut hört den Gesang der Farben und riecht den Duft von Worten, und Coco Lavie ist ein Spiegelblut...

Coco ist 18 Jahre alt und lebt in Glasgow. Sie ist seltsam, eine Außenseiterin, sie hat ihre ganze Familie verloren, sie hat eine Spiegelphobie, sie ist traurig und wird auch noch von Vampiren gefangen genommen.

Diese Vampire sind nicht die üblichen Blutsauger, die in Särgen schlafen. Sie stammen von den gefallenen Engeln ab und sind auch irgendwie düstere, engelhafte Wesen. Tatsächlich gibt es edelmütige aber auch gewissenlose Vampire. Kaum hat Coco ( und der Leser) die Tatsache verdaut, dass es tatsächlich Vampire gibt, eröffnet sich eine ganz neue und komplizierte Weltsicht. Es gibt verfeindete Vampirclans, weltwandelnde Engel, Menschen mit magischen Fähigkeiten, die Lichtträger heißen und es gibt unter den Vampiren zwei Halbseelenträger. Einer davon ist Damontez, ein geheimnisvoller Vampirfürst. Um seine verlorene Seelenhälfte zurück zu bekommen, braucht er ein Spiegelblut. Coco wird qualvollen Tests unterzogen, die nachweisen sollen, ob sie so ein seltenes Spiegelblut ist. Während ihrer leidvollen Gefangenschaft in Damontez Schloss, lernt sie diese finstere blutdürstige Gesellschaft kennen. Und trotz aller Grauen gibt es dort tatsächlich auch Liebenswertes...

Dieses Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Man taucht ein in eine düstere mysteriöse Welt, die aber auch voller Poesie ist. Die Theorie dahinter ist kompliziert und bietet viel Stoff zum Nachdenken. Cocos Spiegelsicht verschafft uns viele ungewohnte aber auch treffende Bilder, die amüsant zu lesen sind. Und immer, wenn wir uns entspannt zurücklehnen, passiert wieder etwas, womit man nun gar nicht gerechnet hat.

Am Ende haben wir noch reichlich Fragen, die dann aber im zweiten Teil, der schon bald erscheint, hoffentlich geklärt werden. Ich bin gespannt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fesselnd, berührend und atemberaubend schön, 9. November 2013
Von 
Mephista - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coco Lavie - Spiegelblut (Kindle Edition)
Schon lange hat mich kein Buch mehr so gefesselt wie Coco Lavie. Nächte sind nicht zum Schlafen da, sondern zum Lesen, zumindest wenn man diesen Roman beginnt. Und bis zur letzten Seite bleibt er fesselnd und spannend.

Der Schreibstil der Autorin hat mich überwältigt, sie ist nicht nur wortgewandt, das wäre eine Untertreibung die an Beleidigung grenzt. sie schafft Bilder mit ihren Worten, eine atemberaubende Atmosphäre um die junge Protagonistin und sie erzeugt eine Stimmung, die mich gefangen hat und nicht mehr freigibt.

Ich habe selten einen derart gelungenen Fantasy-Roman gelesen. Er erinnert mich in vielen Teilen an Lynn Raven und steht ihr in nichts nach.

Und obwohl ich kein großer Freund von Mehrteilern bin, hier mache ich nur zu gerne eine Ausnahme.

So begleitet der Leser die junge, von Schicksalsschlägen gezeichnete Coco in eine düstere Welt, in deren Mittelpunkt die Entwicklung ihrer ungeahnten Talente als Spiegelblut und ein intriganter Machtkampf um ihre Fähigkeiten entsteht.

Ich kann die Kritiken an diesem Buch nicht nachvollziehen, für mich sind die Charaktere sehr intensiv, detailverliebt und authentisch ausgearbeitet, ich habe Coco und auch Damontez jedes Wort geglaubt und ich habe mit ihnen gefühlt und vor allem gelitten. Ich finde sehr wohl, dass beide hier eine erstaunliche Entwicklung mitmachen. Nichts ist wie es anfangs scheint, Freund bleibt nicht unbedingt Freund, Feind nicht Feind. Vielschichtig werden die Charakterzüge hier gezeichnet.

Vampire, Engel und andere Wesen werden hier ganz neu erfunden. Ich habe schon viele Romane darüber gelesen und mich eigentlich als satt bezeichnet, doch dieser Roman ändert alles. Ich liebe die Figur Coco, sie ist wirklich unglaublich schön und interessant dargestellt und hat mich sehr berührt.

Wer sich also in einer wunderschönen, extrem gefährlichen, düsteren Story verlieren will, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. Lesen, lesen, lesen, ihr werdet es nicht bereuen.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiegelblut hat sich direkt in meine Seele gesungen! LESEN!, 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coco Lavie - Spiegelblut (Kindle Edition)
Kennst Du den Gesang von Farben? Den Geschmack von Zorn und Kummer? Weißt Du, welche Düfte Wörter haben? Hast Du jemals gefühlt, wie weich Freundschaft auf den Fingern kribbelt?

Was unsereins befremdlich, exotisch, gar übersinnlich anmutet, und noch am ehesten an die Fähigkeiten eines Synästhetikers erinnert, bestimmt seit Kindesalter Coco Lavies Leben – eines 18-jährigen elternlosen Mädchens im großen Glasgow. In früher Jugend auf blutigste Weise ihres Seelenbruders – ihres Zwillings – beraubt, führt die einsame Seele eine Kampf. Sie kämpft gegen die Dämonen der Erinnerung, kämpft für einen Neuanfang und vor allem kämpft sie dafür, sich endlich selbst zu verstehen, ihre Andersartigkeit zu begreifen und damit die Erinnerungslücken und die Fragezeichen der Vergangenheit zu füllen. Doch Coco Lavies Spurensuche bleibt nicht unbemerkt. In einer Welt von Vampiren, Engeln und Lichtträgern, von deren Existenz Coco weiß oder zumindest ahnt, ist bereits das zarte Summen ihrer Seele verräterisch. Noch verpuppt gleich einer Raupe, kann sie verstecken, was sie zu sein scheint: Ein Spiegelblut, eine Spiegelseele, ein Engelskind, eine Auserwählte, die zwischen Himmel und Erde reisen kann. Kurzum: die größte Waffe der grausamen Seelenlosen, die letzte Hoffnung eines Halbseelenträgers. Coco bleibt in dieser Situation nur eins: zu beten, dass sie die Schwingen ihrer schmetterlingsbunten Seele so lange wie möglich bändigen, ihr “über-sinnliches Blut” – Aliquid Sanctuum - schützen kann. Denn sollte sie ein Spiegelblut sein, dann ist ihr Schicksal besiegelt: Dann gehört sie den Dämonen.

Übersinnlich – so denke ich gerade – ist ein schönes Wort, ein passendes Wort, ein Wort wie geschaffen für Coco Lavie, für Uta Maiers Roman überhaupt, für die wunderbare Art der Autorin zu erzählen.

Übersinnlich deshalb, weil Coco Lavies Art, die Welt und ihr Gegenüber zu begreifen, zu erfühlen, zu ertasten, jenseits der herkömmlichen Sinneswahrnehmung ist. Coco nimmt den Leser mit auf eine sinnesberauschende Reise: Mit ihren Augen sieht man mehrdimensional, erlebt ein Feuerwerk an Reizen, ohne überreizt zu sein, lauscht einer nie gehörten Melodie aus singenden, manchmal klirrenden Worten, erschrickt ob des Gewichts der Stille, kann Farben blind erfühlen. Man ist berührt vom Duft nach Mondwind und Silberschnee, der von Liebe erzählt, überrascht vom Geschmack des Himmels und vom Odeur des Todes. Mit Coco Lavie ist man spiegelsichtig und erfasst die Seele der Dinge.

Damit soll jedoch kein falscher Eindruck erweckt werden: Uta Maiers Roman ist kein zartes sensibles Märchen, sondern klassische – in diesem Fall kann man wohl sagen “sinnliche”- Fantasy. Die Autorin schafft einen eigenen übersinnlichen Kosmos, der all jene begeistern wird, die sich wirklich auf Fantasy-Abenteuer einlassen und vor allem auch hineindenken wollen. Nicht verwechseln sollte man das Buch mit den bittersüßen, retortenhaften Vampir- und Engelsgeschichten, die in den vergangenen Jahren wie bis zur Übersäuerung konsumiert wurden. In “Coco Lavie – Spiegelblut” findet man keine weichen und zartbesaiteten Bösewichter. Die Welt von Damontez Aspertu, dem Halbseelenträger, Pontus, dem Unsterblichen, und Luzifer, dem ersten gefallenen Engel, ist genauso hart, kalt und grausam wie deren leblose Körper. Gleichwohl verlangt der Roman dem Leser durchaus Aufmerksamkeit ab, ohne zu überfordern, so fein und hintergründung ist er komponiert. Und genau diese Mischung ist es, die meiner Meinung nach das Außergewöhnliche an der Geschichte um Coco Lavie ist. Ohne zu viel über den Inhalt verraten zu wollen, kann ich eins versprechen: Die komplexe, vielschichtige Welt, die die Autorin geschaffen hat und die ihresgleichen sucht, ist nicht nur dunkel, tief, spannungsgeladen und unvorhersehbar, sie ist dort sanft, wo man das Gegenteil vermutet.

Oder, um es mit den Worten Jochen Mariss’ zu sagen, dessen Zitat man am Eingang des 10. Kapitel liest: “Nichts macht uns mehr Mut, nichts gibt uns mehr Nähe, nichts hat einen stärkeren Zauber als eine sanfte Berührung”: Die dunkelbunte, lichtlose Welt von Damontez Aspertu und seinem Nachtschattenherz, die wie Finsternis ohne Hoffnung erscheint, hat mich wider Erwarten verzaubert und nicht mehr losgelassen. Sie hat sich direkt in meine Seele gesungen!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine ganz andere Vampirgeschichte, 14. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coco Lavie - Spiegelblut (Kindle Edition)
Mich hat dieses Buch begeistert! Endlich mal eine völlig neue Art Vampirgeschichte, in der es neben dem dämonischen Thrill und der Mystik natürlich auch eine - aber wirklich untypische und sehr romantische - Liebesgeschichte gibt.

Die Geschichte beginnt an Cocos 18tem Geburtstag. Die Ich-Erzähl-Form macht es einem leicht, sich in sie einzufühlen, so dass man während des ganzen Buches mit ihr mitfiebert und -leidet.
Coco will eigentlich ein ganz normales Mädchen bzw. junge Frau sein, aber sie hat ein Problem: Seit einem schlimmen Erlebnis vor 7 Jahren sieht sie nicht in den Spiegel. Was das genau für ein Erlebnis war, wird hier nicht verraten! Mir war sie auf jeden Fall sofort sympathisch und ich konnte mich gut in ihre Trauer und ihre Ängste bzw. Schuldgefühle einfühlen.

Kaum hat man Coco kennengelernt, wird man ziemlich schnell mit der mysteriösen Welt in Spiegelblut konfrontiert. Diese entwickelt sich rasch zum Nervenkitzel und man gerät zusammen mit der Hauptdarstellerin wie in einer rasanten Achterbahnfahrt hinein in eine völlig andere, im wahrsten Sinne des Wortes un-menschliche Welt – und für mich ganz anders als ich bisher Vampirgeschichten kannte. Denn diese Vampire hier sind nicht unbedingt Romantiker. Viele von ihnen halten sich Blutmädchen wie ihren persönlichen Besitz, und sie dürfen nur reden, wenn es ihnen erlaubt wird. Dazu gibt es um sie noch Blutwetten und Blutspiele...
Auch Coco muss sich den Regeln der fremden Welt fügen, obwohl sie aus einem ganz anderen, aber sehr bestimmten Grund darin gefangen ist. Es geht um Engel, Vampire, Spiegelblut, Halbseelenträger, Nachtschattenherzen – wissen zu wollen, was es damit auf sich hat, fesselte mich mitsamt der wirklich spannenden, nicht vorhersehbaren und emotional unter die Haut gehenden Geschichte.
Zum Beispiel, dass Coco zuerst nie mehr in einen Spiegel sehen will und im Laufe der Geschichte erfährt, dass das jetzt eine viel weitreichendere Bedeutung bekommen hat: Es würde ihr die Freiheit schenken, nach der sie sich so sehr sehnt, aber das Schicksal aller, die ihr etwas bedeuten, grundlegend verändern. Sie kann nicht einfach fliehen vor der Erfüllung ihrer Bestimmung.
Und die, die ihr anfangs am Übelsten mitspielen, sind später die Einzigen, auf die sie sich noch verlassen kann ...

Bisher habe ich keine Vampirromane gelesen, aber einige Vampirfilme gesehen.Vom Klassiker „Tanz der Vampire“ über „Bram Stokers Dracula“ und „Interview mit einem Vampir“ waren meine Vorstellungen von Vampiren und von Geschichten über sie geprägt. Kürzlich sah ich dann endlich zwei der hochgehypten Biss-Filme und war recht enttäuscht. Es war zwar auch mal was anderes, aber es hat mich weder besonders gegruselt noch emotional vom Hocker gerissen.
So las ich meinen ersten Vampirroman, diesen hier, zuerst mit eher gemischten Gefühlen. So nach dem Motto: "Brauchen wir wirklich noch mehr Vampirstories, ist das Thema nicht erschöpft ? "
Mein Fazit:
Endlich wieder ein Fantasyroman, der mich stundenlang in eine neue, mystische Welt entführt und für
den sich schlaflose Nächte lohnen, weil man einfach nicht aufhören kann zu lesen....und man fühlt
sich nachts umso mehr als ein Teil davon :-)
Apropos ein Teil: Spiegelblut ist ein Zweiteiler, was ich beim Bestellen nicht wusste.
Trotzdem lohnt es sich, ihn zu lesen und ich freue mich schon sehr auf Teil zwei, ich will unbedingt
wissen wie es weitergeht !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen faszinierend !, 1. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Coco Lavie - Spiegelblut (Kindle Edition)
ich mache es kurz:das beste buch ! es fasziniert einen und geht unter die haut. und ich habe schon viel gelesen ! absolut nichts ist vergleichbar ! unbedingt lesen und verzaubern lassen :)
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4.0 von 5 Sternen Schön - ich warte dringend auf Teil 2, 31. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coco Lavie - Spiegelblut (Taschenbuch)
Die Geschichte hat mich echt gepackt. Toll und flüssig geschrieben. Sehr schöne Story, endlich mal eine Vampirgeschichte die einen anderen Weg einschlägt. Zwei halbe Seelen - darauf muss man erst mal kommen. Die Charaktere sind schön heraus gearbeitet. Am Ende weiß man nicht mit wem man mehr Mitleid haben soll.
Einen Punkt abzug gibt es für mich weil ich mich nicht entscheiden kann: leidet Coco jetzt am Stockholm-Syndrom oder ist es echte Liebe? Ich persönlich hätte Schwierigkeiten damit mich in jemand zu verlieben der mich nur mit seiner Erlaubnis hoch gucken oder sprechen lässt. (Egal ob zu meinem Schutz oder nicht....). Aber das ist Geschmackssache - genau wie diese Resension :-).
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5.0 von 5 Sternen Mal endlich wieder eine wirklich gelungene Geschichte, 15. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coco Lavie - Spiegelblut (Taschenbuch)
Dieses Buch habe ich regelrecht verschlungen und würde es jedem weiterempfehlen.
Die Geschichte ist originell und hat mich sofort überzeugt. Ich habe vom Anfang bis zum Ende mit Coco und Damontez mitgefiebert. DIe Beziehung zwischen den beiden wird so zärtlich und natürlich beschrieben, dass sie mich sofort mitgerissen hat.
Mir kam bei diesem Buch nie der Gedanke: "Ahja, sehr realistisch mal wieder." oder "Ja klar, so schnell verliebt sich jedes Mädchen."
Auch die Idee hinter der Geschichte ist einzigartig und hat mich sofort gefangen genommen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil und bin gespannt wie das Abenteuer von Coco Lavie weitergeht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Du kannst mich nicht sehen, aber dennoch bin ich hier. Du kannst nicht fliehen, du bist ein Teil von mir.", 22. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Coco Lavie - Spiegelblut (Kindle Edition)
Kurzbeschreibung

Sie nennen sie Spiegelblut. Sie sagen, sie trage eine heilige Macht in sich und könnte eine uralte Fehde für immer beenden ... Doch die 18-Jährige Coco ahnt nichts davon. Alles, was sie will, ist ein normales Leben. Ein einfacher Wunsch, der jedoch in weite Ferne rückt, als sie einer Gruppe jagender Vampire in die Hände fällt und ihre Besonderheit entdeckt wird.
Schnell wird sie zum Spielball verfeindeter Vampirclans und gerät in einen Krieg um Vorherrschaft und Macht, um verlorene Seelen und ein gebrochenes Bündnis mit den Engeln. Und noch während Coco gegen ihre Kräfte ankämpft, nähert sie sich einem ihrer Feinde an. Plötzlich ist ihre Bestimmung untrennbar mit ihm verbunden. Doch um ihr Schicksal zu erfüllen, müsste Coco genau das opfern, wonach sie sich am meisten sehnt - ihre Freiheit.

Inhalt

Ihre Vergangenheit ist von Verlust geprägt und ihre Zukunft schicksalhaft vorherbestimmt ... Coco Lavie. In ihr schlummert eine große Macht, die seit jeher gesucht und gejagd wird. Es gilt einen Fluch zu brechen, bei dem Engel und Vampire ihre Finger im Spiel haben. So schlittert Coco in eine düstere Welt, in der ihr Machtkämpfe, Gier und Gewalt begegnen ... aber vielleicht auch die Liebe.

Meinung

Coco wächst bei ihrem alkoholabhängigen Onkel auf. Der gewaltsame Tod ihres Zwillingsbruders hinterläßt eine Menge Schuldgefühle und ein großes Loch in ihrem Herzen. Cocos bisheriges Leben war ein Kampf und wir lernen sie traurig, verunsichert und ängstlich kennen. Ihr Schicksal hat noch viel mit ihr vor und sie entwickelt sich zu einer mutigen, starken, jungen Frau.
Weitere interessante Protagonisten begleiten Coco auf ihrem Weg. Sie sind vielschichtig angelegt, liebevoll gezeichnet, haben alle ihre Geheimnisse und sind nicht gleich als schwarz oder weiß erkennbar.

"Coco Lavie - Spiegelblut" von Ute Maier ist der Auftakt zu einer Reihe rund um Engel, Vampire, Lichtträger, Seelen und Coco Lavie ... ein Spiegelblut, eine Spiegelseele, ein Engelskind! Vampire die die Nachfahren gefallener Engel sind, Engel die wegen eines gebrochenen Bündnisses erzürnt sind und Halbseelenträger die sich eine Seele teilen sind nur ein paar der Ideen die die Autorin in diese Geschichte eingebunden hat. Dieser Roman ist nicht nur fantastisch sondern auch "sinnlich" ... Kennst du den Gesang von Farben? Den Geschmack von Zorn und Kummer? Weißt du welche Düfte Wörter haben? Ein Spiegelblut kann dir davon erzählen und Ute Maier beschreibt dies äußerst bildhaft. Ein gut erdachtes Grundgerüst, farbenfroh ausgeschückt und in düsteren Nebel gehüllt.

Erzählt wird von Coco in der Ich Perspektive. Einige Kapitel erfahren wir aus der Sicht eines anderen Protagonisten. Der Schreibstil von Ute Maier ist klar, bildhaft und nahezu poetisch.

Mit Hintergrundinformationen wird nicht gegeizt. Ausführlich und umfassend wird darauf eingegangen. Mancherorts empfand ich es zu ausschweifend und mein Lesefluss wurde gebremst und das Lesevergnügen herabgesetzt.

Fazit: "Coco Lavie - Spiegelblut" von Ute Maier ist der gelungene Auftakt zu einer neuen Fantasiereihe. Gefesselt von Handlung und Charakteren habe ich diese Geschichte verfolgt und freue mich auf die Fortsetzung.

Zitat

"Du kannst mich nicht sehen, aber dennoch bin ich hier. Du kannst nicht fliehen, du bist ein Teil von mir."
(Seite 10)

Reihe

Band 1: Coco Lavie - Spiegelblut
Band 2:
Band 3:
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4,5 vampirische Sterne, 22. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Coco Lavie - Spiegelblut (Taschenbuch)
Coco Lavie sehnt sich nach nichts Ungewöhnlichem: Normalität. Ein ruhiges, beschauliches Leben, ohne diese seltsamen Geschichten und gruseligen Ereignisse. Doch es kommt alles anders, als gedacht. Sie gerät zwischen die Fronten der Vampirclans und wird dadurch in eine ganz fremde Welt mitgenommen. Normal ist definitiv anders. Eine spannende und ereignisreiche Zeit steht Coco bevor, in der sie erfahren wird, was es heißt ein Spiegelblut zu sein.

Coco als Protagonistin war mir sehr sympathisch. Wir bekommen einen Einblick in ihre Kindheit und Jugend, erfahren von ihren Schicksalsschlägen und Lebensumständen, die sie geprägt haben. Besonders nah ist man ihr beim Lesen durch die Ich-Perspektive. Man erfährt viel über ihre Gedanken und Gefühle. Gut gefallen hat mir auch die Entwicklung, die sie im Verlauf der Geschichte erfährt. Sie wird reifer, lernt die neuen Situationen anders einzuschätzen und sich in der, ihr zunächst völlig fremden, Welt zu Recht zu finden.
Damontez ist ein Charakter, den man in keine richtige Kategorie stecken kann. Er ist weder schwarz noch weiß, weder gut noch böse. Von ihm erfährt der Leser im Verlauf der Geschichte sehr viel, was dazu führt, dass man das anfängliche Bild von ihm noch einmal überdenkt.
Auch Pontus ist ein Charakter der Grau-Zone. Man weiß nicht so richtig, ob er sich eher zum Guten oder zum Negativen entwickelt. Es bleibt immer spannend und man wartet darauf, was als nächstes passiert.
Sehr gut gefallen haben mir auch die Lichtträger. Ein neues Element, das viel Abwechslung in das Buch bringt. Besonders durch die vielseitigen Talente sind sie eine flexibel einsetzbare Waffe und interessante Charaktere.

Der Schreibstil hat mich sehr angesprochen. Ich konnte der Handlung gut folgen und habe mich gut mitgenommen gefühlt. Der Aufbau der Vampirwelt ist sehr komplex und gut durchdacht. Ich habe viele neue Dinge kennen gelernt und war überrascht, wie anders diese Welt ist. Ich habe schon einige Bücher über Vampire gelesen, doch hier im Buch würden noch einmal ganz andere Seiten gezeigt, die mir sehr gut gefallen haben.
Durch die bildhafte Beschreibung kann man sich die Umgebung und die einzelnen Schauplätze gut vorstellen. Selbst bei Cocos teilweise sehr eingeschränktem Blickfeld, werden einem sehr viele Details genannt, die einen guten Überblick verschaffen. Gelungen finde ich auch den Perspektivwechsel im Buch. Viele Kapitel sind aus Cocos Sicht geschrieben, immer wieder gibt es jedoch Passagen, die von einem Er-Erzähler übernommen werden, der von Pontus Eindrücken berichtet. So bekommt man einen umfassenden Blick auf die Handlung und erfährt Dinge, die Coco selbst verborgen bleiben.
Manche Passagen im Buch waren sehr geprägt von tiefen Gefühlen, Verbundenheit, Freundschaft oder dem Versuch, zu jemandem Vertrauen zu finden. Auf der anderen Seite gab es aber auch Kapitel, in denen es richtig zur Sache ging. Es wurde gekämpft, getötet oder sich verbal bekriegt. Eine Mischung, die mir sehr gut gefallen hat, da es das Buch sehr vielseitig macht.
Besonders gut gefallen haben mir auch die Zitate zu Beginn der Kapitel. Diese sind sehr gut und passend ausgewählt worden.

Zum Ende des Buches wurden einige Fragen beantwortet, andere Rätsel bleiben jedoch noch offen, wodurch die Neugierde für den zweiten Band auf jeden Fall steigt. Man möchte gern wissen, wie es weitergeht, wem man wirklich trauen kann und welche Überraschungen noch auf einen warten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach sehr fesselnd und mitreißend - ein Abenteuer!, 7. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Coco Lavie - Spiegelblut (Taschenbuch)
Inhaltsangabe:

Sie nennen sie Spiegelblut. Sie sagen, sie trage eine heilige Macht in sich und könnte eine uralte Fehde für immer beenden ... Doch die 18-Jährige Coco ahnt nichts davon. Alles, was sie will, ist ein normales Leben. Ein einfacher Wunsch, der jedoch in weite Ferne rückt, als sie einer Gruppe jagender Vampire in die Hände fällt und ihre Besonderheit entdeckt wird. Schnell wird sie zum Spielball verfeindeter Vampirclans und gerät in einen Krieg um Vorherrschaft und Macht, um verlorene Seelen und ein gebrochenes Bündnis mit den Engeln. Und noch während Coco gegen ihre Kräfte ankämpft, nähert sie sich einem ihrer Feinde an. Plötzlich ist ihre Bestimmung untrennbar mit ihm verbunden. Doch um ihr Schicksal zu erfüllen, müsste Coco genau das opfern, wonach sie sich am meisten sehnt - ihre Freiheit.

Ich denke:

Es war zunächst das Cover, welches mich extrem neugierig gemacht hat! Dann habe ich den Klappentext gelesen, und war mir sicher, das ich dieses Buch dringend lesen muss. Und es war wunderbar. Mir fällt es immer schwer, eine Rezension zu einem Buch zu schreiben, das mich in allen Punkten dermaßen beeindruckt hat. Diese Rezensionen fallen meistens eher kurz aus! Warum? Weil ich sonst Gefahr laufen würde zu Spoilern, da mir Alles wichtig ist und ich einfach zu viel verraten würde!

Hier will ich aber ganz dringend anmerken, das die Charaktere mich sehr angesprochen haben. Sie haben das Buch sehr lebendig wirken lassen. Coco, das Mädchen was schon früh Verluste erleiden musste und sich dann in einer Welt wiederfindet, die so anders und so fremd ist. Dann trifft sie auf Pontus und Damontez, der eine vertrauenswürdig, der andere mit einer dunklen Seele. Und doch wirkt der "böse" sehr anziehend und interessant, das ich fast selbst erschreckt war darüber, wie tief ich mich selber in der Geschichte wieder gefunden habe.

Zudem kommt ein Schreibstil, der mich nur so durch das Buch hat fliegen lassen. Er hat mich gebannt und gegangen genommen. Ihr könnt euch also denken, wie leicht es mir fiel, Gefallen an diesem tollen Buch zu finden! Aber lest es einfach selbst und macht euch ein Bild von der mystischen Geschichte! Ich warte derweil sehnsüchtigst auf den zweiten Teil❤
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