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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unvorhersehbares Ende, toll!
Melissa Johansson befindet sich im Auftrag eines alten Mannes auf der Suche nach Informationen zu dessen Vorfahren in einem kleinen polnischen Dorf. Dort schlägt ihr Feindseligkeit entgegen, erst Recht, als nicht nur tote Hunde, sondern auch tote Kinder zu beklagen sind. Solche seltsamen Todesfälle gab es in diesem Dorf bereits vor fast fünfhundert...
Vor 14 Monaten von Stöpsel, Bibliomanin veröffentlicht

versus
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2.0 von 5 Sternen Konnte mich nicht überzeugen
Leider kein Krimi, der packte, denn dafür waren die Charaktere zu eindimensional, die Geschichte zu einfach gestrickt.
Unsere Heldin, Melissa, kommt in ein gottverlassenes polnisches Dorf und sucht ein bißchen im Archiv herum und findet sofort auch alle benötigten 500 Jahre alte Unterlagen und hat natürlich auch keinerlei Probleme, diese zu lesen...
Vor 13 Monaten von dieleseratz veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Konnte mich nicht überzeugen, 23. Dezember 2013
Von 
dieleseratz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottesdorf (Kindle Edition)
Leider kein Krimi, der packte, denn dafür waren die Charaktere zu eindimensional, die Geschichte zu einfach gestrickt.
Unsere Heldin, Melissa, kommt in ein gottverlassenes polnisches Dorf und sucht ein bißchen im Archiv herum und findet sofort auch alle benötigten 500 Jahre alte Unterlagen und hat natürlich auch keinerlei Probleme, diese zu lesen - altertümliche Sprache und Schrift stellen kein Problem dar, bürokratische Hindernisse gibt es auch nicht.
Die Schilderung des Dorfes im Jahre 1520 kann genauso wenig überzeugen. Zu keinem Zeitpunkt kommt das Gefühl auf "So könnte man damals gelebt und gesprochen haben".
Dazu nervige Rechtschreib- und Grammatikfehler ("Sie" und "Ihnen" werden u.a. recht oft groß geschrieben, auch wenn es sich um keine Anrede handelt), außerdem scheint der Autor ein Lippenfetischist zu sein: Auf so gut wie jeder Seite werden die "Lippen geschürzt" - was nach wenigen Seiten absolut nervig ist! - die Lippen gespitzt, geleckt, geknetet, gerieben, auf der Unterlippe gekaut, mit zusammengepressten Lippen genickt, ja sogar "gegeneinander verschoben" oder "lippenkauend suchte sie nach den richtigen Worten".....
Merkwürdigste Satzkonstrukte wie "sofort schälte sich eine sandige Höhle aus dem Dunkel", "die großporige Haut seines Kinns kräuselte sich", "murmelte sie ihrem zerfasernden Atem hinterher".
Fazit: Weder die Sprache noch der Plot konnten mich überzeugen, deshalb kein Krimi made in Germany, den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann. Für den guten Willen und die Arbeitsleistung jedoch trotzdem 2 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unvorhersehbares Ende, toll!, 12. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottesdorf (Kindle Edition)
Melissa Johansson befindet sich im Auftrag eines alten Mannes auf der Suche nach Informationen zu dessen Vorfahren in einem kleinen polnischen Dorf. Dort schlägt ihr Feindseligkeit entgegen, erst Recht, als nicht nur tote Hunde, sondern auch tote Kinder zu beklagen sind. Solche seltsamen Todesfälle gab es in diesem Dorf bereits vor fast fünfhundert Jahren.

Erzählt wird im Wechsel der Zeiten, mal Melissa im Jahr 2012, dann wieder der kleine Maximilian im Jahr 1520. Jener Maximilian, Sohn eines Stallknechts, soll ein Vorfahre von Melissas Auftraggeber sein. Die Spekulationen über den Mörder der Kinder häufen sich, Wölfe werden für die Morde verantwortlich gemacht, dann tritt wieder die Sage von der alten Hexe Baba-Jaga in den Vordergrund. Dies sowohl 2012 als auch im Jahr 1520, die Ereignisse ähneln sich sehr.

Lange Zeit bleibt es spannend, der Autor versteht es blendend, den Leser in die Irre zu führen, keinerlei Hinweise auf die tatsächliche Geschichte, die hinter den ganzen Morden steckt, zu geben. Großartig umgesetzt, und ich war sehr überrascht, wer letztendlich der Täter war, und vor allem, warum die Kinder sowohl damals als auch im Jahr 2012 sterben mussten. Einige Rechtschreibfehlerchen haben sich eingeschlichen, diese haben mich jedoch nicht so sehr gestört. Ansonsten sehr flüssig und angenehm zu lesen.

Eine sehr spannende und vollkommen unvorhersehbare Geschichte, gefiel mir sehr gut. Empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Mal was anderes, 30. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottesdorf (Kindle Edition)
das buch ist auf jeden fall empfehlenswert für Leser die das Genre Mystik mögen.
bei mir erzeugte es gutes Kopf Kino! könnte es mir durchaus als Verfilmung vorstellen. Danke an den Autor.
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3.0 von 5 Sternen Ganz okay., 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottesdorf (Kindle Edition)
Die Idee zur Ahnenforschung in diesem Dorf war schon ganz gut. Leider haben mich die ständigen Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ein wenig genervt und haben die Spannung etwas genommen. Dennoch eine solide Geschichte, leider fällt mir nicht mehr dazu ein.
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1.0 von 5 Sternen Inhaltlich entäuschender und handwerklich katastrophaler Roman, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottesdorf (Kindle Edition)
Fassungslos habe ich soeben nochmals die Rezensionen mit 5-Sterne-Wertung gelesen, die mich vorher spontan zum Kauf dieses Buchs bewogen haben. Ein Fehler. Tatsächlich frage ich mich, welcher Lektor solch ein handwerklich schwaches Buch überhaupt durchwinkt? Ob man die Thematik spannend findet oder nicht, darüber lässt sich streiten. Aber über folgendes kann ich unmöglich hinwegsehen:

Das Buch enthält durch die Bank konturlose, oberflächliche und gleichartige Charaktere (alle eine Mischung aus völlig uninteressant und unterschwellig unsympathisch). Es gelingt zu keiner Zeit, dem Leser das Gefühl zu vermitteln, dass hier die Geschichte „echter“ Charaktere beschrieben wird. Identifikation mit den Protagonisten und deren Handlungen? Fehlanzeige. Hinzu kommt, dass die Geschichte krampfig, konstruiert, umständlich und unnatürlich erzählt wird. Mitunter fühlt man sich wie in einer Dokumentation, die zwar jeden Atemzug der handelnden Personen beschreibt, aber eben für einen Unterhaltungsroman auch völlig unnötige Inhalte wiedergibt. Sinngemäß: „Sie bewegte sich auf die Tür zu. Bevor Sie die Hand, in dem sich der messingfarbene und leicht abgenutzte Schlüssel befand, zum Türschloss führte, drehte sie sich nochmal um. Sie hatte das Gefühl, beobachtet zu werden. Doch da war niemand. Sie drehte sich wieder zur Tür zurück und öffnete selbige, indem sie den Messingschlüssel im Uhrzeigersinn drehte und dann die Klinke mit ihrer anderen Hand, der rechten, nach unten drückte und dabei ihr Gewicht nach vorne verlagerte. Dann hob sie das linke Bein und schob es über die Türschwelle. Doch wieder hatte sie das Gefühl, dass sie jemand beobachtete. Doch sie schob den Gedanken beiseite.“ Klar, etwas übertrieben von mir, aber durchaus teilweise nahe an der Wahrheit. Ein reales Beispiel noch, über das ich beim Lesen herzhaft lachen musste. Im Buch kommt tatsächlich folgender Satz vor: „Sie ging zurück zu ihrem Wagen, stieg ein und lenkte den Wagen auf die Straße, um zurück zum Dorf zu fahren.“ Da fehlt mir aber noch der Hinweis, dass sie den Blinker betätigt hat. Geht’s umständlicher und vor allem inhaltsleerer? Da steht nichts weiter, als dass sie zurück zum Dorf fährt. Im nächsten und übernächsten Satz ist übrigens auch vom Wagen die Rede. Vier Mal das gleiche Substantiv in drei Sätzen. Nicht übel. Ein Paradebeispiel für die umständliche und unbeholfene Schreibe des Autors, die sich durch das ganze Buch zieht.

Und damit komme ich zum nächsten Kritikpunkt. Ich habe es über die Suchfunktion überprüft. Unfassbare 212 Sätze fangen in dem Buch mit dem Wort „Doch“ an. Auf manchen Seiten in geballter Form (mehrfach 4 Sätze auf einer Seite). Das liest sich wie ein zweitklassiger Schüleraufsatz. Immer wenn ein wenig etwas passiert, überschlägt sich der Autor mit „Doch“-Sätzen. Ab und zu am besten noch angereichert durch „Dann“-Sätze. Schwer zu ertragen. Doch ich habe dennoch weitergelesen. Hehe.

Zu allem Überfluss ist aus meiner Sicht auch noch die gesamte Geschichte hanebüchen. Das mögen andere anders sehen, ich störe mich aber an den zahlreichen Logiklücken. Mir ist zudem im Grunde völlig unklar, wieso die Hauptperson überhaupt engagiert wurde. Die gesamte Geschichte, alle handelnden Personen und das Geheimnis des Romans wirken über die Maßen konstruiert und „unnatürlich“. Damit meine ich nicht, dass die Handlung streng realistisch sein muss. Ich bin sehr offen für Mystery-Elemente oder auch das Fantasy-Genre. Jedoch muss eine Geschichte in sich stimmig und authentisch sein, ich muss in die Welt eintauchen können. Dies ist hier für mich unmöglich. Permanent bemerke ich die Anwesenheit des Autors, was in meinen Augen der Tod für jedes Buch ist. Weitere Beispiele für Logiklücken bzw. zumindest Logikhindernisse möchte ich hier nicht ausführen, weil es zu viel von der Geschichte verraten würde.

Insgesamt ist Gottesdorf ein Buch, welches mich beim Lesen nahezu ununterbrochen geärgert hat. Zum Glück für den Autoren scheinen die Wahrnehmungen ja unterschiedlich zu sein. Nochmal: ob einem der grundsätzliche Inhalt gefällt oder nicht, darüber kann man streiten (ich persönlich finde die Grundidee des Romans bestenfalls mittelmäßig). Aber zumindest gewisse schriftstellerische Mindestanforderungen sollten schon erfüllt sein. Dies ist hier nicht gegeben. Für mich sind die hohen Wertungen unbegreiflich. Ich kann hier unmöglich mehr als einen Stern geben. Auch wenn es mir für den Autoren leid tut.
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5.0 von 5 Sternen Gottesdorf - von Hagen Fenzl...ein Autor den man sich merken sollte, 18. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottesdorf (Kindle Edition)
Es passiert mir nicht oft, daß ein Buch, auch Monate nach dem ich es gelesen hatte, noch einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.
Ich fand es sehr spannend und durch den steten Zeitenwechsel auch interessant erzählt.Hoffentlich erscheinen bald noch mehr
Romane von diesem Autor!
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5.0 von 5 Sternen Spannend und macht Lust auf Neugier, 11. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Gottesdorf (Kindle Edition)
Ich fand dieses Buch sehr spannend. Ich als Nichtlesemaus muss sagen, dass es mich gefesselt hat. Wer spannende Geschichten mag, der hat hier genau das Richtige. Danke für die fesselnde und neugierig machende Story.Top
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5.0 von 5 Sternen Super spannend, 6. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottesdorf (Kindle Edition)
Mir hat das Buch gefallen, es ist sehr spannend geschrieben.
Und wenn man in der Geschichte erstmal drin ist, will man es nicht mehr aus der Hand legen, weil man endlich erfahren möchte was hier vor sich geht. Ich kann es nur empfehlen!
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4.0 von 5 Sternen geschürzte Lippen, 30. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottesdorf (Kindle Edition)
Mit dem Wechsel des Geschehens vom Mittelalter zum Heute wird die Spannung auf hohem Niveau gehalten.
Mich hat die sehr häufige Wiederholung "sie schürzte ihre Lippen" gestört. Ich finde das sehr einfallslos, langweilig und störend.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 21. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Gottesdorf (Kindle Edition)
Ich finde diesen Roman super! Toll geschrieben, spannend, mitreißend! Kann ich jedem empfehlen. Hoffentlich folgen noch mehr. Diesen Autor sollte man sich merken.
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Gottesdorf
Gottesdorf von Hagen Fenzl
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