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5.0 von 5 Sternen Wunderbar gemütlich
Zum Inhalt bleibt nichts hinzu zu fügen das haben schon einige andere vor mir recht anschaulich erledigt.Habe dieses Buch schon ende November gekauft, es lag einige Zeit auf dem Stapel der ungelesenen, da ich mich ein wenig durch vorherige Bewertungen habe beinflussen lassen.....um so mehr freue (eigentlich bedauere ich es,weil ich schon durch bin) ich mich es dann...
Vor 18 Monaten von K. Köln veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr knappe drei Sterne....
So etwas kommt eigentlich so gut wie nie bei mir vor, weil ich meine Bücher schon sehr gut auswähle und nicht wirklich haltlos draufllos lese (wobei das manchmal vielleicht so aussieht...)

Hollys Weihnachtszauber versprach eine witzige Liebesgeschichte mit einem bärbeißigen Protagonisten, einer verwittweten Hauptdarstellerin und mehreren...
Vor 4 Monaten von Marïon ;-) veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar gemütlich, 23. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hollys Weihnachtszauber: Roman (Taschenbuch)
Zum Inhalt bleibt nichts hinzu zu fügen das haben schon einige andere vor mir recht anschaulich erledigt.Habe dieses Buch schon ende November gekauft, es lag einige Zeit auf dem Stapel der ungelesenen, da ich mich ein wenig durch vorherige Bewertungen habe beinflussen lassen.....um so mehr freue (eigentlich bedauere ich es,weil ich schon durch bin) ich mich es dann doch am Freitag zur Hand genommen zu haben. Es war ein für mich rundum schönes geselliges Buch zum abschalten und genießen. Schade das ich es am Sonntagabend schon durch hatte. Es hat mir einige schöne gemütlich Stunden auf der Couch beschert und hat viel Spaß gemacht.Auch hat es mich einge Male auflachen lassen, was meine Familie immer mit leichtem Spott quitiert.Kurz und gut: Schönes Buch welches jeden Cent wert war!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch mit Tiefgang!, 24. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Hollys Weihnachtszauber: Roman (Kindle Edition)
Die Köchin Holly Brown zieht sich in den Wintermonaten immer zurück und arbeitet als Haussitterin. Gelegentlich kümmert sie sich dabei auch um mögliche Haustiere. Vor allem um die Weihnachtszeit sucht sie Ruhe und meidet Menschen, denn vor Jahren starb ihr Mann vor den Feiertagen, dessen Tod sie einfach nicht verwinden und begreifen kann. Nun soll sie also das Anwesen eines Künstlers hüten und sich dabei um ein altes Pferd, einen störrischen Ziegenbock und einen etwas hinfälligen Hund kümmern.

Allerdings gibt es da auch noch die Verwandtschaft ihres Auftragsgebers – Onkel, Tante und Großnichte – die sehr schnell Teil ihres Lebens werden. Ob Holly nun will oder nicht. Und plötzlich muss sie sich auch noch via Telefon mit dem ewig mürrischen und mißtrauischen Hausbesitzer auseinandersetzen. Ruhe und Frieden sehen anders aus!

Jude Martland ist wenig begeistert, dass sein Haus nicht von den schon bekannten Haussittern betreut wird. Und die herrische Frau am Telefon gibt ihm den Rest. Irgendwas verbirgt sie und Jude ist sowieso nicht in Laune. Auch für ihn hat Weihnachten einen schalen Nachgeschmack, denn im Vorjahr hatte ihm sein Bruder Guy die Verlobte ausgespannt. Und jetzt wollen sie auch noch heiraten. Kein Wunder, dass der aufbrausende Künstler nach Amerika geflogen ist. Doch kann er der fremden Frau in seinem Haus trauen?

Holly, die eigentlich nur in Ruhe das Haus hüten und dabei die Tagebücher ihrer erst kürzlich verstorbenen Großmutter lesen wollte, fühlt sich schon bald dazu verpflichtet den Martlands ein Weihnachtsessen auszurichten. Es scheint so auch Tradition zu sein, mit der Jude mit seiner Flucht in die Staaten gebrochen hat. Kein Wunder, dass Holly mehr als angesäuert ist. Zudem Onkel Noel, Tante Tilda und das Mädchen Jess wirklich sehr freundlich sind. Als dann Tilda auch noch einen Unfall hat, holt Holly die Familie ins große Anwesen.

Zu ihnen gesellen sich auch noch Noels Schwester Becca und plötzlich taucht da auch noch Guy auf, der auf der Flucht seiner Verlobten ist. Hilft ihm aber nichts, denn die exzentrische Coco steht ebenfalls sehr schnell vor dem Haus und ist nicht mehr loszuwerden. Schliesslich taucht auch noch der Hausherr – Jude – auf und Holly ist nahe dran das Handtuch zu werfen. Doch dann werden sie eingeschneit und eine Flucht ist ausgeschlossen!

Auf dieses Buch habe ich mich schon Monate gefreut und wurde nicht enttäuscht. Wer hier eine eher seichte und erotische Geschichte erwartet, wird jedoch enttäuscht werden. Trisha Ashley hat einen wunderbaren, berührenden Schreibstil und sie versteht sich auf die leisen Töne. Holly und Jude sind sehr gegensätzliche Helden, denen das Leben nicht immer gut mitgespielt hat. Vor allem Holly hat ihre Trauer noch immer nicht ganz bewältigt und sich auch von der Familie ihres Mannes Alan distanziert.

Zwischen Jude und Holly sprühen von Anfang an die Funken und schon bei den Telefonaten kann man das Knistern zwischen ihnen spüren. Als sie sich dann leibhaftig begegnen, setzen sich die Wortgefechte fort. Doch langsam entwickelt sich auch etwas anderes zwischen ihnen, das Holly jedoch ablehnt. Schliesslich scheint es möglich, dass sie mit Jude verwandt ist. Und da ist es nicht angebracht den möglichen Blutsverwandten sexuell attraktiv zu finden.

Hollys Weihnachtszauber ist eine rundum gelungene Weihnachtsgeschichte, die witzig und amüsant geschrieben ist. Jedoch hat sie auch ihre stillen und nachdenklichen Momente. Es ist sehr berührend zu lesen, wie Holly die Geschichte ihrer Großmutter und ihrer eigenen Abstammung aufarbeitet und wie sie endlich loslässt. Ja, Holly leidet – aber sie ist zu keinem Moment von Selbstmitleid und Elend zerfressen. Holly, die schon zu ihrer Geburt eine Waise wurde, hatte ein inniges Verhältnis zu ihrer Großmutter. Sie ist trotz aller Schicksalsschläge eine tolle Frau, die fest im Leben steht. Und sie besitzt eine unglaubliche Tatkraft und Herzenswärme.

Jude hingegen ist großartig in seiner Brummigkeit und Ungeduld. Auch wenn er sehr aufbrausend und unwirsch wirkt, so hat er ein großes Herz und durchaus Familiensinn. Auch er hat bereits sehr jung einen geliebten Menschen verloren und sieht sich auch ständig im Kampf mit seinem Bruder Guy, der so ganz anders als Jude ist. Attraktiver, charmanter und bei Frauen offensiver. Und da taucht nun Holly auf, die sein Leben durcheinanderwirbelt und wie das fehlende Stück im Puzzle des Lebens in dem beschaulichen Dorf erscheint.

Für mich definitiv eine der besten Weihnachtsgeschichten der letzten Jahre. Wer also den wahren Zauber von Weihnacht erleben möchte und auf Sex und Crime verzichten kann, der sollte hier unbedingt zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr knappe drei Sterne...., 5. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Hollys Weihnachtszauber: Roman (Taschenbuch)
So etwas kommt eigentlich so gut wie nie bei mir vor, weil ich meine Bücher schon sehr gut auswähle und nicht wirklich haltlos draufllos lese (wobei das manchmal vielleicht so aussieht...)

Hollys Weihnachtszauber versprach eine witzige Liebesgeschichte mit einem bärbeißigen Protagonisten, einer verwittweten Hauptdarstellerin und mehreren Tieren als Nebencharakter... gelesen habe ich eher ein Kochbuch....
Den Inhalt wiederhole ich nicht - genug Schreiberlinge haben dies schon ausführlich getan.

Meine Meinung:

Schon auf der ersten Seite war ich eigentlich enttäuscht... Ich-Form... lese ich nicht wirklich gerne. Dann ein Stil wie in einem Chick-lit-Roman... geht auch nicht gut mit mir. Da wollte ich das Buch eigentlich schon zur Seite legen, beschloss aber dann doch, weiter zu lesen.
Es wurde auch besser, der Stil änderte sich ab dem dritten Kapitel drastisch (es hätte von einer anderen Autorin sein könne, so unterschieden sich die ersten beiden Kapitel vom Rest), also bin ich dran geblieben und habe auf den Prota gewartet... und gewartet... und gewartet...
Mittlerweile hatte ich Tanten, Nachbarn, Kneipen- und Ladenbesitzer kennengelernt, den Bruder und die Exfreundin.... vom Prota immer noch kein Lebenszeichen.
Holly hatte gekocht, vorbereitet, Kuchen und Scones gebacken, aufgetaut, geangelt, Plätzchen geformt und den Hund und das Pferd versorgt (indem sie ihnen etwas gekocht hat) - doch der Held war immer noch nicht da...
Auf Seite 257 (von 508) tauchte er dann endlich auf und brachte ein wenig frischen Wind in die Story. Rausreißen konnte er sie allerdings nicht mehr...

Eigentlich sind drei Sterne immer noch zuviel, aber Jude, Merlin (der Hund) und einige witzige Sätze waren doch so, dass das Buch ab der zweiten Hälfte ganz nett zu lesen war. Aber ich hatte mir leider aufgrund der Beschreibung und der vielen positiven Rezensionen etwas völlig anderes darunter vorgestellt.
Leider kam die versprochene Liebesgeschichte viel zu kurz und die Vergangenheitsbewältigung war nicht so gut ausgearbeitet, um das Defizit auszugleichen.

Résumé:
Leider war nicht das drin, was drauf stand.
Knappe drei Sterne, keine Leseempfehlung für die ILmeP-Ladies.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weihnachtsstimmung pur!, 6. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hollys Weihnachtszauber: Roman (Kindle Edition)
Chefköchin (im Sommer) und Housesitterin (im Winter) Holly hat gute Gründe Weihnachten nicht zu feiern. Nicht nur wurde sie von ihren “nicht Weihnachten feiernden” Baptisten-Großeltern großgezogen, sondern sie verlor kurz vor Weihnachten auch ihren geliebten Ehemann. Jetzt stirbt noch dazu ihre Großmutter in der Adventszeit und Holly würde sich nur zu gerne wieder bei einem ihrer Housesitter-Jobs verkriechen. Dummerweise ist ihrer geplatzt, aber wie der Zufall es so will schneit ein anderer herein. Sie soll in einem winzigen, abgeschiedenen Dorf das Herrenhaus eines Künstlers samt seiner Haustiere (Pferd, Hund und Ziege) versorgen.
Perfekt!

In Little-Mumming erwartet sie jedoch alles andere als ein einsamer Aufenthalt. Wie sich herausstellt ist die Familie es gewohnt zu Weihnachten im Herrenhaus zu feiern. Die überwiegend alten Leutchen (und die dreizehnjährige Enkelin Jess) hängen nun in der Luft. Zunächst weigert sich Holly standhaft, aber dann siegt ihr Mitgefühl. Bald ist das Haus voll und wird durch etliche Zufälle immer voller… Bis schließlich gar nichts mehr geht, denn das Dorf wird eingeschneit.
Ein turbulentes Weihnachtsfest steht bevor und Holly merkt, dass sie mehr mit der Familie verbindet als geahnt!

Mehr duch Zufall geriet ich an diesen weihnachtlichen Roman und bin nun mehr als froh darüber!

Die Geschichte um Holly hat mich verzaubert und passt genau in die Adventszeit. Weihnachten ist von Beginn an das zentrale Thema. Man kann ihm nicht entkommen und mir hat es sehr gefallen ein englisches Weihnachtsfest mit all seinen Facetten mitzuerleben.
Sehr interessant fand ich auch, dass im ländlichen England die Raunächte ebenfalls eine große Rolle spielen.

Hatte ich zu Beginn etwas Schwierigkeiten Zugang zu Holly zu finden, legte sich das jedoch schnell. Spätestens bei ihren Wortgefechten mit ihrem Auftraggeber Jude hatte ich sie und den ganzen Roman ins Herz geschlossen. Aber auch alle anderen Nebencharaktere muss man einfach gern haben, selbst wenn sich nicht alle immer besonders nett verhalten!

Der Roman beginnt sehr gemächlich. Holly fährt nach Little-Mumming und muss sich da erst einmal orientieren. Wir lernen alle Familienmitglieder in Ruhe kennen und es dauert bis die Handlung in Gang kommt. Das hat mich jedoch keineswegs gestört, tatsächlich hat mir gerade der sehr ruhige Abschnitt besonders gut gefallen.
Ruhig bleibt es im Herrenhaus nicht lange, dennoch darf man hier keine Hochspannung erwarten. Die Handlung plätschert unterhaltsam vor sich hin. Dabei muss man sich einfach wohl fühlen und ab und an gibt es auch etwas zu lachen.

Hungrig sollte man beim Lesen allerdings nicht sein, denn Hollys Kochkünste kommen in nahzu jeder Szene zum Einsatz. Am Ende gibt es auch ein paar der erwähnten Rezepte zum Nachkochen. Leider nur drei, da hätte ich mir durchaus mehr gewünscht, denn Appetit bekommt man auch, wenn man nicht hungrig liest!

Insgesamt ist die Handlung natürlich eher vorhersehbar. Es ist klar, bei welchem ihrer Verehrer Holly am Ende landen wird und auch was den Faden rund um Hollys Großmutter angeht, wird die Verbindung zwischen ihr und der Familie sehr schnell klar.

Es ist die anheimelnde Atmosphäre, die das Buch für mich zum perfekten Weihnachtsbuch macht. Gutes Essen, witzige und besinnliche Szenen, Familienversöhnung, Aufarbeitung von Trauer, Liebe, Geschenke, Weihnachtsschmuck … Das Buch bietet alles was das weihnachtliche Herz begehrt.

Fazit: Wer bei diesem herzerwärmenden Roman nicht in Weihnachtsstimmung kommt, ist selber schuld!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weihnachtsbuch für zwischendurch, allerdings trügt der Klappentext!, 6. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hollys Weihnachtszauber: Roman (Taschenbuch)
Aufgrund des für mich sehr ansprechenden Klappentexts habe ich mir dieses Buch, passend zur Weihnachtszeit, gekauft. Es klang nach einer guten Unterhaltung für kalte Winterabende vor dem Kamin. An den etwas eigenen Schreibstil der Autorin habe ich mich sehr schnell gewöhnt, da er insgesamt flüssig zu lesen war.

Die Geschichte zieht sich in meinen Augen leider ziemlich. Es wird erstmal auf über 150 Seiten erzählt, wie sie in dem Herrenhaus ankommt, sich eingewohnt, mit den Leuten dort klarkommt etc. Der eigentlich männliche Hauptcharakter, mit dem auf dem Klappentext 'geworben' wird, erscheint erst ca. ab der Hälfte des Buches. Eigentlich hatte ich eine seichte Liebesgeschichte erwartet, mit viel Schnee, Romantik und Abgeschiedenheit. Stattdessen tümmeln sich auf den ersten 350 Seiten mindestens 10 Charaktere und die eigentliche Liebesgeschichte findet erst im letzten Viertel des Buchs statt und kommt somit viel zu kurz. Außerdem wurden, für meinen Geschmack, die Proportionen etwas falsch verteilt. Während besonders im Mittelteil dieselben täglichen Abläufe immer und immer wieder aufgeführt werden, wird das Ende, die spannende Szene, auf weniger wie 15 Seiten heruntergeschrieben.

An sich ist die Geschichte ganz ok, allerdings ist sie etwas ganz anderes, als ich aufgrund des Klappentextes erwartet hatte. Viel Liebe und Romantik gab's da leider nicht. Der Klappentext ist somit doch ziemlich irreführend. Außerdem sollte man keine grundsätzliche Abneigung gegen das Kochen empfinden, denn auf jeder Seite wird mindestens ein Gericht erwähnt, was die weibliche Hauptfigur kochen möchte - was auf Dauer leider auch etwas nervig ist.

An sich von mir also 3 Sterne - ist nichts besonderes, aber man kanns mal lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weihnachtliche Düfte und ein eingeschneites Herrenhaus, 19. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Hollys Weihnachtszauber: Roman (Kindle Edition)
Schaaade, dass das Buch schon aus ist. Zum Inhalt wurde hier ja schon genug berichtet. Mir hat das Buch einige gemütliche Stunden beschert und mich oft schmunzeln lassen. man ist rasch in der Geschichte drin und auch der Erzählstrang der Großmutter (einer rätselhaften Baptistin, was auch immer das heißen mag) wird immer wieder knapp umrissen, aber nie auschweifend. Sympathische Charaktäre. Kurzum ein Buch, um es sich mit Kuscheldecke und einem heißen Becher Tee vor dem Kamin gemütlich zu machen und die Zeit zu vergessen.... ;)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Geschichte zur Weihnachtszeit, 9. Dezember 2013
Von 
Kleeblatt Monika "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hollys Weihnachtszauber: Roman (Taschenbuch)
Holly hat Weihnachten abgeschworen. Alles Schwere und Negative in ihrem Leben passierte um die Weihnachtszeit herum. Ihr Mann brach vor 8 Jahren im Eis ein, ihre Mutter starb nach ihrer Geburt, die am 25.12. war und ihre Großmutter starb nun kürzlich auch vor Weihnachten.
Nach dem Tod ihres Mannes gab sie ihren Job auf und verdingt sich im Sommer mit Kochen für Party und Catering ihren Unterhalt und im Winter betreibt sie Housesitting.
Holly hat gerade geschafft, den Haushalt ihrer Oma aufzulösen, da bekommt sie einen dringenden Auftrag zum Housesitten. Die ursprünglichen Sitter haben einen Notfall in der Familie, so dass Holly einspringen soll. Ihr Aufgabe ist es, auf das Haus aufzupassen und die Tiere zu versorgen und das über die Weihnachtszeit in einer verlassenen Gegend.
Es kommt ihr wie gerufen und gern nimmt sie den Auftrag an. Sie nimmt noch die Tagebücher ihrer Oma mit, die sie beim Ausräumen gefunden hat und macht sich auf den Weg.
Der Hauseigentümer hält sich derzeit in den USA auf, nicht wissend, in welche Bedrängnis er damit seine eigene Verwandschaft bringt.
Holly, die darauf vertraut, ein einsames und ruhiges Weihnachten dort verbringen zu können, erlebt dort das Weihnachten ihres Lebens ...

Die erhoffte Ruhe fällt aus, als einer nach dem anderen bei Holly vorbeischaut, um zu sehen, ob alles rechtens ist. Glücklicherweise ist Holly in der Lage, sich durchzusetzen, so dass sie zwar Hilfe annimmt, aber ansonsten darauf besteht, allein zu bleiben.
Eigentlich trifft sich jedes Jahr die Verwandschaft von Jude Martland in seinem Haus, um dort gemeinsam mit ihm die Feiertage zu verbringen. Dieses Jahr soll das ausfallen, da der Hausherr durch Abwesenheit glänzt. Aber durch Umstände, die nicht voraussehbar waren und Hollys gutes Herz sieht sich diese gezwungen, Weihnachten mit Judes Verwandschaft zu verbringen und obendrein erscheint auch noch der Hausherr persönlich. Ein Entkommen ist unmöglich, denn sie sind eingeschneit und können nicht weg. Die Stimmung ist entsprechend. Jude und Holly haben Probleme, miteinander klarzukommen, sind doch beide Sturköpfe und auch sonst ist das Zusammenleben mit einigen von ihnen nicht ganz so einfach.

Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte, die Trisha Ashley hier erzählt. Ihre Protagonistin erlebt ein Weihnachten, das sie so nicht wollte. Abgeschieden und ruhig wollte sie es und aus genau diesem Grund nahm sie den Auftrag an. Keine Menschen wollte sie um sich herum haben, aber es wurde alles ganz anders als geplant.
Hier hat das Schicksal so richtig aus dem Vollen geschöpft. Es geht sogar soweit, dass sie selbst Leute einlädt, Weihnachten mit ihr zu verbringen, zugegebenerweise aus einer Not heraus, aber immerhin. Sie bekocht und bedient Personen, die sie vorher nicht gekannt hat, die sie aber in ihr Herz geschlossen hat und denen sie sich bald verbunden fühlt.

Nebenbei erfährt der Leser auch etwas über ihre Herkunft. Hollys Großmutter hat ihr ihre Tagebücher hinterlassen und aus denen erfährt sie einiges über das Leben ihrer Oma in den 40er- Jahren und kommt dabei einem Familiengeheimnis auf die Spur.

Es ist ein sehr schön ausgearbeiteter Plot, nur leider hat er einige Längen, weshalb ich 1 Pfötchen abziehe. Es wird sehr viel beschrieben, was sie genau kocht, und sie kocht sehr viel, und wann und was sie putzt. Ein paar Episoden davon weniger, wären für das Gesamterlebnis effektiver gewesen.

Was ich nach der Lektüre auch bemerkt habe, ist, dass sich die Schriftfarbe der geprägten Worte "Hollys Weihnachtszauber" auf dem Cover während des Lesens abgegriffen hat. Ich habe keine Schweißhände, wo das schon mal vorkommen kann und habe das Buch ganz normal festgehalten, trotzdem hat sich die Farbe abgegriffen. Finde ich schon komisch.

Aber alles in allem fühlte ich mich mit dem Buch gut unterhalten, auch wenn es ab und zu eine kleine Durststrecke gab.
Die Idee fand ich gut umgesetzt.
Zum Ende des Buches gibt es als Zugabe noch ein paar wenige Rezepte, die Holly auch im Buch gekocht hatte.
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4.0 von 5 Sternen Schöne und unterhaltsame Weihnachtsgeschichte, 11. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Hollys Weihnachtszauber: Roman (Taschenbuch)
Holly Brown ist eine erfolgreiche Köchin. Doch zur Weihnachtszeit versteckt sie sich gerne, hat sie schließlich vor einigen Jahren ihren geliebten Ehemann zu dieser Zeit verloren.
Spontan wird noch ein Job als Haushüterin in einem alten Herrenhaus, versteckt in einem winzigen Dörfchen irgendwo im Nirgendwo, frei. Das kommt Holly gerade recht. Doch von Anfang an gibt es mit dem Besitzer Streit am Telefon. Und die ruhigen Weihnachtstage, die sie sich erhofft hat, kann sie aus diversen Gründen auch vergessen. Nicht nur, dass plötzlich die ganze Familie des Hausherrn im Anwesen ist – auch er selber, Jude Martland, steht plötzlich vor der Tür.

“Ich kletterte aus dem Bett und holte sein Foto in dem Reiserahmen von der Platte des Waschtischs; und so schlief ich ein, meine verlorene Liebe fest im Arm, mein Gesicht nass von Tränen.” (Seite 172)

Schon das Cover verbreitete für mich von Anfang an Weihnachtsstimmung. Und es passt so gut zum Buch.
Holly ist eine tolle Protagonistin. Den Sommer über kocht sie für Veranstaltung und ist dabei sehr gefragt. Pünktlich zur Weihnachtszeit nimmt sie Haushüterjobs an, um Weihnachten zu entkommen. Sie hasst diese Zeit, seit sie einige Jahre zuvor ihren Mann durch einen Unfall verloren hat. Ihr ist dann überhaupt nicht nach Feiern, Backen und Kochen zumute. Auch von ihrer besten Freundin lässt sie sich nicht überreden, Weihnachten mit ihr zu verbringen. Und hinter der Anonymität dieses Haushütertätigkeit kann sie sich gut verstecken, und unangenehmen Fragen aus dem Weg gehen.
In Judes Haus wird sie erstmals mit Tieren konfrontiert, um die sie sich vorher nie gekümmert hat: ein Pferd und eine Ziege. Doch obwohl sie sich damit nicht auskennt, beißt sie sich hier durch. Und erhält später auch noch Hilfe durch Becca – Judes Schwester – und Jessi – Judes Nichte.
Abends genießt sie die Ruhe und liest in den alten Tagebüchern ihrer verstorbenen Oma. Auch hier taucht ein Martland auf. Gibt es etwa eine Verbindung?
Mit Jude gibt es von Anfang an Reibereien. Am Telefon erscheint er ihr total herrisch und unsympathisch. So hofft sie, ihm so schnell nicht zu begegnen.

Jude war für mich anfangs wirklich ein Ekel. Doch die Streitereien zwischen ihm und Holly haben mich echt erheitert. Als er dann im Haus auftauchte, konnte ich nach und nach mehr mit ihm anfangen und er wurde mir sympathischer.
Sein Bruder Guy und seine Ex-Verlobte Coco brachten frischen und aufregenden Wind in die Geschichte. Und Joel, Tilda, Jessi und Becca – alles ebenfalls Verwandschaft von Jude – mochte ich von Beginn an.

“Ich war einfach nur die zupackende, tüchtige Holly Brown von der Agentur Homebodies, die ihren Job machte – eine Art Mary Poppins aus Merchester.” (Seite 35)

Der Plot konnte mich überzeugen. Die Geschichte ist herrlich erzählt, immer wieder mit Witz und ganz viel Charme. Die eine oder andere Handlung mag vorhersehbar gewesen sein. Das hat mich aber überhaupt nicht gestört. Ganz im Gegenteil. Die Geschichte liest sich flüssig und die Seiten rauschen nur so durch die Hände. Und natürlich erwarte ich als Leser einer solchen Geschichte natürlich, dass bei der Protagonistin auch wieder das Interesse an Weihnachten zurück kehrt.
Jedes Kapitel beginnt mit einem Auszug aus dem Tagebuch der Oma. Diesen zweiten Handlungsstrang mitzuverfolgen, war sehr spannend. Und ich konnte es kaum abwarten, wieder etwas Neues über sie zu erfahren.
Das Setting hat mir ebenfalls gut gefallen. Dieses kleine und abgeschieden gelegene Dorf in Lancashire passt sehr schön dazu. All die detaillierten Beschreibungen der Autorin lassen den Leser auf den zugeschneiten Pfaden des Ortes wandeln und verzweifelt nach Handyempfang suchen.

“Hollys Weihnachtszauber” ist ein herzerwärmendes Buch, mit einer schönen Geschichte und liebenswerten Personen. Die Geschichte hat bei mir auf jeden Fall Weihnachtsstimmung verbreitet (nicht zuletzt durch die feinen Backwaren, die ich quasi vor mir sehen und riechen konnte) und mich gut unterhalten, auch wenn das ein oder andere vorhersehbar erscheinen mag.

bookwives.wordpress.com
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4.0 von 5 Sternen Locker-leichte Weihnachtslektüre mit Kuschelfaktor, 25. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Hollys Weihnachtszauber: Roman (Taschenbuch)
°°° Meine Meinung °°°

Die Weihnachtszeit ist für mich etwas ganz besonderes und ich fange meist schon weit vor dem 1. Advent an, meine Weihnachtslektüre auszuwählen. Hollys Weihnachtszauber von Trisha Ashley stand ganz oben auf meiner Liste.

Das Cover zeigt ein scheinbar eingeschneites Anwesen, das weihnachtlich geschmückt ist. Hier wurde mir schon ganz warm ums Herz und ich habe leise Weihnachtsmelodien in meinem inneren Ohr gehört. Es liegt Schnee und eine Frau ist auf dem Weg ins Haus. Der Titel hebt sich leicht vom Cover ab und glänzt in rot-metallic. Das sieht zwar wunderbar aus, allerdings musste ich feststellen, dass sich während des Haltens und Greifens die Farbe ablöst und der Titel somit an Intensität verliert, ja nahezu in das Hintergrundweiß des Schnees übergeht.

Die Kernhandlung wird im Kurzinhalt treffend wiedergegeben und umreißt die Handlung ohne zuviel zu verraten. Jedoch liefert sie genügend Informationen über die Geschichte, die den Leser in Weihnachtsstimmung versetzt und ihm vermittelt, was er zu erwarten hat. Leichte Kost, die einem die Weihnachtszeit versüßt!

Erzählt wird das Buch aus der Sicht von der Protagonistin Holly. Sie wird gerade zur Weihnachtszeit immer wieder schmerzlich an den Verlust ihres Mannes erinnert, der vor sieben Jahren plötzlich aus ihrem Leben gerissen wurde. Seitdem versucht die junge Frau das Weihnachtsfest möglichst zu überspringen, um nicht an den Herzschmerz erinnert zu werden. Ihr Ehemann hat Weihnachten zu einem ganz besonderen Fest für sie gemacht und der Zauber scheint mit seinem Tod erloschen zu sein.

Holly arbeitet als Housesitterin und hat unerwartet einen Auftrag erhalten: Ein englisches Anwesen in einem kleinen Dorf hüten. Dazu kommt das Pflegen und Versorgen eines Hundes, Pferdes und Ziegenbocks. Dankbar für die Ablenkung nimmt sie den Auftrag ihrer Chefin an und macht sich auf nach Little Mumming. Dort trifft sie auch gleich auf zahlreiche liebenswerte Charaktere, die sie in die "Gemeinschaft" einführen und ihr alle Informationen, die sie (ganz und gar nicht) benötigt, versorgen. Im Zusammenhang damit tritt auch bald der Eigentümer des Hauses - Jude Martland - mit ihr in Kontakt. Der unwirsche und scheinbar sehr von sich selbst überzeugte Mann sammelt nicht unbedingt Pluspunkte bei Holly. Und so nimmt das (zwischenmenschliche) Chaos seinen Lauf.

Während Holly auf das Martland-Anwesen Acht gibt und Jude seinen Liebeskummer vom letzten Jahr im entfernten Amerika zu verdrängen versucht, knüpft die junge Frau immer engeren Kontakt zu Judes Verwandtschaft im Dorf. Judes Onkel Noel und Tante Tilda sind ein sehr gegensätzliches Pärchen, das mich so manches Mal zum Schmunzeln gebracht hat. Auch Judes Nichte Jess hat ihren ganz eigenen Kopf und glänzt durch gnadenlose Ehrlichkeit. Um das Chaos perfekt zu machen, stoßen auch noch Coco, Judes Exfreundin, und Guy, Judes Bruder, hinzu. Die Charaktere könnten nicht unterschiedlicher angelegt sein und die explosive Mischung sorgt für den Humor zwischen den Zeilen. Auch einige schrullige Dorfbewohner bekommen ihren Platz in der Geschichte und so treibt dieses bunte Ensemblé sein Unwesen. Schließlich tritt auch noch Jude höchstpersönlich auf den Plan und das Unheil nimmt seinen Lauf... nimmt man an.

Hollys Weihnachtszauber ist gespickt mit diversen leckeren Rezepten, denn die Protagonistin ist Köchin und lässt dies den Leser auch gern wissen. So werden einige Gerichte sehr detailliert und schmackhaft erklärt. Das fand ich persönlich sehr schön, allerdings wurde es mir im Laufe der Zeit ein wenig zu viel. Das Buch verfügt auch über einen Anhang, in dem einige Rezepte aufgelistet sind. Hier hätte man vieles aus der Geschichte unterbringen können, ohne, dass es in Vergessenheit gerät. Die Fülle hat mich im Fließtext allerdings stellenweise erschlagen. Auch sind die Schilderungen der Handlungen und das "Malen" der Umgebung durch Holly zwar gut für das innere Auge, aber auch hier hätte eine abgespecktere Version für das Kopfkino völlig ausgereicht.

Besonders lustig und auch liebevoll gestaltet fand ich die allmähliche Annäherung von Holly und Jude. Die zarte Bindung zwischen den Beiden, mit der anfangs wohl keiner gerechnet hätte, hat dafür gesorgt, dass mir seitenweise warm ums Herz wurde. Dieser Aspekt hat mich so manche Unebenheit in diesem Buch vergessen lassen.

°°° Fazit & Bewertung °°°

Hollys Weihnachtszauber ist eine locker-leichte Weihnachtsgeschichte, die liebevoll und mit viel Humor zwischen den Zeilen auftrumpft. Schrille Charaktere mit Herz, eine Portion Weihnachtstrouble und die obligatorische Liebesgeschichte machen den Mix komplett. Dieses Buch ist - mit kleinen Abstrichen - das Rezept für einen stimmungsvollen Einstieg in die Weihnachtszeit. Ich vergebe 4 von 5 Lesezeichen bzw. Sterne.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bezaubernd schön!, 21. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Hollys Weihnachtszauber: Roman (Taschenbuch)
Einen so schönen Roman rund um Weihnachten hab ich schon lange nicht mehr gelesen! Rund um gelungen, zum Träumen schön - und ich hätte gerne eine Fortsetzung! Ich schreibe nur ganz selten eine Bewertung für ein Buch - das heißt das Buch muss es wert sein :) und dieses ist auf jeden Fall!
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Hollys Weihnachtszauber: Roman
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