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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2014
Robert Low hat mich bisher als Schriftsteller absolut überzeugt, mehr als - beispielsweise - Bernard Cornwell, da er so unwahrscheinlich lebendig und ungeschönt realistisch schrieb. Das gelang ihm in der Ich-Form einer linearen Geschichte um einen vernunftbegabten, nachdenklichen und verantwortungsvolle(re)n Helden: Orm.
Jetzt versucht Low - was ich an und für sich sehr gerne mag - mehrere Handlungsstränge zu einer Geschichte zusammen zu weben, aber bis über die Hälfte des Wälzers war ich immer wieder daran, an meiner Intelligenz zu zweifeln: Ich kam stellenweise immer wieder nicht mit. Manche Stränge nehmen nur zwei bis fünf Seiten ein, dann kommen wieder drei Seiten der anderen Geschichte und dann liest man sich Dutzende Seiten in den Hauptstrang ein, bis plötzlich wieder vier Seiten von einem anderen Strang folgen. Der Rhythmus fehlt völlig, es ist wirr und macht nach spätestens dem 7. Wechsel keinen Spaß mehr. Low gelingt es nicht, Spannung aufzubauen, die Stränge plätschern so dahin und auch der Humor ist auf ein Minimum gesunken.
Der Spaß fing für mich erst nach der Hälfte des Buches wieder an, als endlich Orm, den ich sehr vermisst hatte, eine vernünftige Erklärung andeutet, warum er den schlacksigen Rotzlöffel Olaf ausschickte, der sich nun auf jeder Insel Großbritanniens wie der Elefant im Porzellanladen aufführt und nach Ohrfeigen schreit, die ihm leider niemand gibt. Meines Erachtens war der Sinn des Buchs dann klar; um nicht zu viel zu verraten, sondern es nur anzudeuten: Es wird die Geschichte Olafs erzählt und manche Menschen sind nicht nett. Sie sehen die Welt aus einem Blickwinkel, der eine Entwicklung ihres Charakters sehr erschwert.
Was mich - nebenbei erwähnt - fast rasend gemacht hat, war die ständige, mantra-artig wiederholte Weisheit des quasi-königlichen Olafs zum "Spiel der Könige". Irgendwann hatte ich dann eine Assoziation zu Game of Thrones und ich mag Olaf inzwischen mindestens so gern wie den blonden Joffrey Baratheon.
Zusammenfassend bleibt bei mir folgender Eindruck: Es ist ein Buch über einen kindischen, nervigen, ungerechten Unsympathen, wirr geschrieben, mit relativ wenig Spannung und Charakterentwicklung, wesentlich weniger Humor als in den früheren Bänden, außerdem fehlt die umwerfend lebendige Beschreibung des Gemeinschaftslebens einer Wikingermannschaft. Was alles fehlt, merkt man an den Stellen, wenn Orm und die alten Eingeschworenen doch mal wieder auftauchen und Low sein Können plötzlich unter Beweis stellt. Die drei Punkte stehen also für die Sequenzen mit Orm, weil das Buch ein notwendiges Bindeglied zu Band 6 darstellt und noch kein wirklicher "Schund" ist.
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am 22. Januar 2014
Von Beginn an quäle ich mich Seite um Seite vorwärts - das war bei den vorherigen Bänden definitiv besser. Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass hier ein ganz anderer Autor am Werk war.
Die Erzählung kommt mir oft wirr vor. Es tauchen Personen auf, die viele Seiten vorher kurz erwähnt wurden, und die man dann wieder vergessen hat.
Dass hier plötzlich fast nur noch von Krähenbein und kaum noch von Orm die Rede ist, finde ich seher schade. Darüber könnte ich aber hinweg sehen, wenn der Schreibstil nicht um so vieles schlechter wäre.
Der rote Faden ist mir nicht ganz klar, auch wenn es eigentlich um diese Axt geht, die man sucht. Aber die Zusammenhänge der vielen Orte, Beteiligten, Schiffsmannschaften etc. blieb mir von Anfang an ein Rätsel.
Fazit: den nächsten Band werde ich nicht mehr lesen.
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am 20. November 2013
Also für meinen Geschmack fehlen hier die Eingeschworenen. Klar, da sind ja nicht mehr viele von übrig, da die "Stammmannschaft" schon recht früh reduziert wurde (in den letzten Bänden) und auch mit den nachrückenden Protagonisten geht der Autor leider nicht zimperlich um und läßt sie recht sang- und klanglos und viel zu früh, ausscheiden. Schade, denn gerade von diesen fiesen, brutalen und eigentlich absolut unsympatischen Typen, denen man ganz sicher weder im Dunkeln noch im hellsten Sonnenschein begegnen möchte, lebt nun mal diese Serie. Man muss sich ja fast schämen, wenn man sagt: "Hmm, eigentlich sind mir die Jungs sympathisch." Und genau diese Charaktere fehlen (bis auf Onund und Kaetilmund, die Olaf begleiten). Es fehlt Orm Bärentöter, der sich immer wieder Gedanken um sein Leben und um den Sinn des Ganzen macht. Und auch der gute Finn Rosskopf kommt viel zu kurz. Es ist halt ein Buch über Olaf "Krähenbein" Tryggve und seinen Weg in die Selbständigkeit, bei dem die eigentlichen und bisherigen Hauptpersonen nur eine Nebenrolle spielen. Es ist recht unterhaltsam aber leider auch ein wenig verworren geschrieben und kann nicht wirklich immer fesseln. Die Suche nach der Blutaxt und der Masterplan, der ausgeheckt wird und der alle Beteiligten verwirren soll, ist irgendwie ein wenig an den Haaren herbei gezogen. Krähenbein soll die Rolle des harten, unnachgiebigen und brutalen Führers übernehmen, doch aus meiner Sicht bleibt die Figur blass, da ihm die Unbeschwertheit von Finn oder dem (leider viel zu früh und in Band 4 dahingemetzelten) roten Njal fehlt. Und wenn Olaf dann auf seine bewährte Art die Gegenspieler zum Schweigen bringt, nehmen ihm das nicht nur seine Weggefährten übel, sondern auch der Leser. Daher von mir ein "nicht schlecht", verbunden mit der Hoffnung, dass Band 6 sich wieder mit den Eingeschworenen beschäftigt. Auch wenn Olaf dann mal irgendwann König von Norwegen werden wird, jetzt kommt er eher rüber wie ein trotziger Heranwachsender, der seinen Willen störrisch mit der Begründung durchsetzt, dass das eben das Spiel der Könige sei.
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am 23. Februar 2014
Nachdem ich von den Fortsetzungsromanen von Bernard Cornwell (Uthred und Arthur) bergeistert war, habe ich mich auch an der Story von Orm und den Eingeschworenen "festgesaugt" und war ursprünglich begeistert. Inzwischen beim 5. Band angekommen muss ich jedoch feststellen, dass der Handlungsfaden immer verworrenener wurde und auch die Spannung weg ist. Der Roman verliert sich blos noch in blumigen Detailbeschreibungen. Anscheinend fällt Robert Low nichts mehr ein und es ging einfach nur noch darum die Story irgendwie fortzusetzen. Inzwischen muss ich mich schon fast dazu zwingen, diese Suche nach der Blutaxt weiterzuverfolgen.
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am 2. Oktober 2014
ich hab alle bücher von den eingeschworenen gelesen. dieses ist mit abstand das schlechteste. es zu komplex erzählt und hat so gut wie nichts von der hauptfigur orm drinn. ich hab es nicht mal zu ende gelesen .
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am 24. Februar 2014
Fand diesen Band extrem langweilig, das Lesen hat sich in die länge gezogen, da mich dieser Band nicht in seinen Bann ziehen konnte. Kann man, muss man aber nicht lesen
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am 1. Dezember 2013
Der Schriftsteller Robert Low versteht es, einen in die hohe Zeit der Wikinger zu versetzen, in die Zeit des Umbruchs der Religionen von den nordischen Göttern auf das Christentum, und wie die Wikinger sich mit dieser neuen Religion auseinander setzten. Die bildliche Darstellung von Landschaft und Menschen in diesen Landschaften ist gelungen
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am 17. Dezember 2015
Ich habe schon viele Wikinger-Romane gelesen, aber als "Reenactor", der sich mit der Lebensweise der damaligen Zeit beschäftigt und Disee laienhaft und ansatzweise nachstellt für ein paar Tage am Stück einen Hauch erlebt, vermisste ich bisher immer die Details, die ein Leben vor 1000 Jahren ausmachte.
Die Reihe "Die Eingeschworenen" hat mich mehr als positiv überrascht, man erlebt die damalige Zeit mit all Ihren Vorzügen und Nachteilen, man findet die oben von mir erwähnten Details, wie z.B die Schwierigkeiten der Wundversorgung aus mangelnden Wissen, der Ärger über den Flugrost an einem Kettenhemd, den sagenhaften und nichtselbstverständlichen Reichtum der damaligen Zeit ein Helm oder Schwert besitzen zu dürfen, die Schwierigkeiten an einen Strand mit falscher Windrichtung anzulanden, mit verschimmelten Brot eine tagelange Überfahrt zu Überleben, etc, etc.
Wie gesagt, In vielen, ähnlichen Büchern vermisste ich solche zahlreichen Details eines schweren, harten Zeitalters, nun endlich eine Romanreihe, wo "alles stimmt" und mir sehr viele, spannende Stunden Lesespaß einbrachte. Danke dafür, Herr Low.
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am 8. Dezember 2013
Zum Teil unverständlicher Text, mehr Märchenerzählungen anstatt Handlung. Buch fällt gegenüber den vorherigen Büchern der Reihe stark ab. Nicht zu empfehlen.
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am 7. Dezember 2013
Ich fand das Buch ebenso spannend geschrieben ,wie die Bände vorher
von den Eingeschworenen.
Die anderen Bände von den Eingeschworenen muß man aber gelesen haben ,um
den letzten Band auch zu verstehen um was es ging.
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