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am 18. Dezember 2013
Ich hab mir das Gerät beim sehr bekannten Laden für Elektronikartikel um die Ecke geholt und habe auch einen Nachlass bekommen, weil es ein Ausstellungsstück ist.
Ich kann auf jeden Fall bestätigen, dass nach Firmware-Update und mit Win 8.1 die Lautstärke immer noch gut wahr zu nehmen ist, auch wenn es im Idle ist. Dazu muss ich sagen, dass es nur in dem Fall ist, wenn man auf volle Power stellt und vor allem, wenn man eine aufwendige Anwendung laufen lässt. Im Vergleich zu einem Tablett ist es wirklich recht laut und unverständlich, warum es auch im Idle die Lüfter hoch fährt. Wenn ich es aber mit meinen "alten" Notebooks (Acer und HP) vergleiche, ist das Gerät auch im Hochbetrieb relativ leise. Sprich, für ein Laptop ist es wirklich nicht laut.
Wenn ich es als Tablett nutze, brauche ich die Hochleistung nicht und stelle das Energiesparprogramm ein, bei dem die Lüfter komplett ausgehen. Wenn ich es als Laptop benutze, stört mich persönlich die Lüftung nicht, aber wenn Sony da noch was an der "Idlehochdrehproblematik" machen würde, würde es mich natürlich auch nicht stören.
Abhängig davon, was man haben will, ist es zu laut oder eigentlich relativ leise. Probiert es live aus und bildet euch selbst eine Meinung dazu.

Zu dem Rest der Hardware gibt es wohl eine eindeutige Meinung, es ist wirklich sehr gut und dafür auch sehr leicht. Wenn ich es als Tablett komplett in meinen Händen halte und tippe, finde ich es angenehmer als auf dem neueren 10.1" Apple-Tablett von einem Bekannten. Ich denke Mal, dass es an der geringen Größe liegt, dass man auch die Hände recht weit unten halten muss um die Tastatur zu bedienen, ist die Gewichtsverlagerung sehr unpassend, so dass ich nach kurzer Zeit das Gerät zu schwer fand und mir die Hände angefangen haben zu zittern. Das passierte mir beim Sony nicht. Man kann es viel besser fest halten, die Hände verlagern und man hat ein viel besseres Gefühl beim Bedienen, auch wenn es etwas schwerer und größer ist als das besagte 10.1" von Apple. Welches gerät das genau ist, kann ich nicht sagen. Es müsste das vorletzte mit Retina sein.

Pro:
- Unübertroffen ist das Arbeiten auf dem Sony mit dem Stylus, auch wenn man nicht zeichnet.
- Windows 8.1 macht mit Touchscreen endlich sinn und ich fange an es zu verstehen. Für einen reinen Desktop empfehle ich dennoch Win 7 oder eine Alternative OS, je nach Anwendung.
- Den Akku hab ich am ganzen Abend nicht unter 35% bekommen. Hab W-LAN und hin und wieder das Profil mit maximaler Leistung gebraucht.
- Die Tastatur ist nicht perfekt, aber dennoch recht gut. Sie klingt manchmal etwas komisch beim Tippen aber ich habe immer alle Tasten perfekt getroffen. Und ich schreibe sehr schnell. Die Beleuchtung dieser ist nicht nur schön, sondern auch nicht störend und sehr "stylisch".
- Das Trackpad ist sehr gut, wobei der Multitouch irgendwie nicht funktioniert. Vielleicht hab ich es falsch / noch gar nicht eingerichtet.

Contra:
- Es gibt keine Möglichkeit den Stylus im Gehäuse unter zu bringen.
- Die Lüfter sind für manche Leute störend, aber ich denke das kann auch an falschen Erwartungen liegen.
- Keine Möglichkeit eine Sim-Karte zu nutzen. Also kein mobiles Internet ohne zusätzliche Geräte oder öffentliches LAN.
- Es sieht zu hochwertig aus, als dass man damit in der Öffentlichkeit arbeiten kann, ohne neidische Blicke ab zu bekommen. Also schön aufpassen! ;)

Fazit: Ich brauch das Ding nicht zum Zocken, sondern als Ultrabook + Tablet in Kombination um nicht noch mehr Zeugs mit mir rum zu schleppen und tatsächlich zum Arbeiten. Und dafür ist es in meinen Augen fast perfekt.
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am 2. Dezember 2013
Das Wichtigste zuerst: Das Lüfterproblem gilt für mich als behoben. Auf der US Seite von Sony erschien ein BIOS Update, welches das Problem des viel zu lauten Lüfters behebt.
Auch ist das Gerät nun Windows 8.1 ready(wichtig! Zuerst das critical Update für "VAIO Update" von der US Support Seite installieren.) Somit gebe ich dem fast perfekten Gerät keine 1 Stern Bewertung, wie die restlichen Bewerter (was ich eigentlich davor vorhatte).

Pros
-Das Gerät sieht und fühlt sich sehr hochwertig an.
-Leistungsstark (selbst mit einem Intel i3, 4GB RAM lässt sich z.B. das Spiel Skyrim auf mittleren Details flüssig spielen.
-sehr gute, wenn nicht die beste Kombination aus 2 Welten (Ultrabook, Tablet).
-Stylus/Digitizer Support.(für mich das ausschlagende Kriterium für den Kauf)

Cons
-Batterielebensdauer nur OK (6-7 Studenten) Das kann Sony besser.

Das Gerät gibt es in sehr vielen unterschiedlichen Konfigurationen. Auf der Sony Seite kann man sich das Ultrabook selbst zusammenbasteln und bestellen.

1 Stern Abzug dafür dass Sony das Problem des Lüfters vor dem Verkaufsstart nicht behoben hat und die Tatsache dass das Update nur auf der US Seite gibt (muss man erstmal drauf kommen).

Ich hoffe die Rezension hilft weiter.
2323 Kommentare|26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2014
Der Multi-Flip 13 A ist der perfekte Begleiter im Unialltag. Im Folgenden will ich kurz beschreiben, warum es meiner Meinung nach mehr Sinn macht dieses Notebook zu kaufen als Vergleichbar teure Geräte (Macbook Air, Surface Pro 2).

Ebooks:
Für Menschen die viele Ebooks lesen bieten sich der Tabletmodus und der Stylus mit dem Programm PDF-Annotator (Vollscreenmodus) an. Damit kann man nun wirklich arbeiten wie mit Papier: Blättern, Markieren, Anmerkungen ... das funktioniert perfekt.

Notizen:
Der Digitizer-Stylus und Onenote2013 funktionieren hervorragend zusammen. Der Input wird schnell verarbeitet, die Umwandlung der Handschrift in Text gelingt sagenhaft. Auch der Stylus an sich fühlt sich bei Notizen an wie ein echter Stift. (Abgrenzung: Das Surface Pro 2 verwendet die Wacom-Technologie, der Sony eine Technologie von N-trig. Für Notizen funktionieren beide in etwa gleich gut, beim Zeichnen ist allerdings zu Wacom zu raten, da dieses mit Adobe Photoshop und Corell funktioniert, Macbook: Kein Digitizer)

Geringes Gewicht & Verarbeitung: Das Notebook wiegt genauso viel wie ein Macbookair (1,3 KG)
Der Notebook ist sehr schön verarbeitet. Er besteht aus angenehmen Aluminium und Plastik an der Unterseite. Die Tastatur ist nicht die beste aber verdient auch keine exzessive Kritik. Das Touchpad ist gut.
(Abgrenzung: Das Surface Pro 2 wiegt nur ca. 900 Gramm, hat aber nur einen 11 Zoll Display, auf dem man nicht so gut produktiv arbeiten kann wie auf dem Flip; das Macbook Air wiegt etwa gleich viel).

Convertiblemechanismus:
- Viewermodus: Man kann den Flip im Viewermodus als externen Monitor nutzen und eine Tastatur und Maus anschließen, somit arbeitet es sich so angenehm wie mit einem echten externen Monitor.
- Laptopmodus: Keinerlei Einschränkungen, fühlt sich an wie an einem normalen Laptop, viele Leute wüssten es nicht einmal, dass es ein Convertible ist. Dass der Computer ein wenig auf dem Display steht, und somit den Boden anhebt, merkt man in der Praxis kaum. Dies ist höchtens von Belang, wenn man den ganzen Tag auf sehr schrägen Unitischen arbeiten müsste, aber auf 95 % aller Unitische/Bürotische dürfte es wunderbar klappen.
- Tabletmodus: Der Tabletmodus funktioniert im Hoch- und Querformat sehr gut, dass das Tablet ein wenig Schräg ist merkt man bei der Benutzung nicht. Oft benutze ich zum Ebooklesen auch ein Kissen als Unterlage, wenn ich im Hochkantformat lese.
(Abgrenzung: Das Surface Pro 2 bietet keinen Viewermodus. Dieser ist aber wie gesagt nicht nur zum DVD-ansehen gut geeignet, sondern eben auch um den Laptop als externen Monitor am Schreibitsch zu nutzen und damit ein echter Mehrwert!).

Scanfunktion: Die 8MP Kamera scannt gut. Bei Schriften unter Schriftgröße 8 werden diese aber nicht mehr richtig scharf und gut zum Lesen. Für Bessere Scans hilft nicht nur das Programm CamScanner, sondern auch der Timer, welcher dafür sorgt, dass man nicht auslösen muss und damit die Kamera gerader halten kann und schärfere Bilder schießt. Das Programm CamScanner ist aber nicht so toll wie man nach der ersen Benutzung denkt, vor allem liegt das daran, dass man leider nicht leicht an die Scans rankommt, der Dateiordner an dem sie gespeichert werden ist schwer zu finden...
GeniusScan und DocScanner im Windowsstore sind eine hervorragende Alternative, bei denen sich der Dateipfad finden lässt.
(Abgrenzung zu anderen Modellen: Die Kamera des Surface Pro 2 löst so niedrig auf, dass damit sogar 12 pt Schriften nicht ordentlich gescannt werden können, das Macbook Air hat keine Kamera)

Kritik:
- Der Lüfter ist tatsächlich am Anfang laut. Das wird aber viel besser wenn man a) alle Updates installiert (eventuell auch windows 8.1, bei mir zumindest läuft es damit gut, bei anderen nicht --> google) b) McAffee deinstalliert c) nicht extrem anspruchsvolle Dinge tut d) den Leisemodus einstellt
Mit dem Lüfter meines Gerätes wären aber 90 % aller Anwender glücklich, in der Tat schaltet er sich oft komplett aus und bleibt auch einmal 1 Stunde aus wenn ich Ebooks lese und bearbeite oder nur im Internet surfe.
(Abgrenzung: Hier wären sowohl Macbook als auch Surface Pro 2 überlegen)
- Die Verarbeitung ist sehr gut, aber nicht ganz auf dem Niveau eines Macbooks
(Abgrenzung: Macbook überlegen, Surface pro 2 etwas besser)

Fazit: Die vielen Vorteile des Multiflip machen es zum besten Gerät für Studenten, Dozenten, Lehrer, und Angestellte welche viele Texte lesen müssen und/oder gerne einen aktiven Digitizer benutzen wollen. Die Eingabemethoden gefallen so gut wie beim Vaio DUO 13 und Surface Pro 2 und übertrumpfen damit das Macbook bei weitem. Alle 3 Modi des Convertibles haben ihre Berechtigung und sind sehr gut und praktibal umgesetzt. Die Verarbeitung gefällt in fast allen Punkten, könnte aber gerade bei der Tastatur noch etwas besser sein. Das Gewicht ist mit 1,3 KG auf einem super Niveau. Die Akkuleistung ist mit 5 bis 6 Stunden echter Nutzungsdauer für die meisten Nutzer ausreichend, könnte aber besser sein. Der Lüfter ist, im Gegensatz zu früheren Darstellungen, kein Ko-Kriterium mehr gegen den Multi-Flip. Er ist nicht perfekt aber ok - und nach einigen Stunden für alle Updates ist dieses Gerät für die obig beschriebene Zielgruppe meiner Meinung nach nun das beste auf dem Markt. Ich kann den Multi-Flip uneingeschränkt empfehlen, es ist eine echte Freude mit ihm zusammenzuarbeiten :-)

Folgendes Review ist wirklich gut und fair:
[...]
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am 12. Februar 2014
Auch ich hatte Angst, dass der Lüfter zu laut ist; bei einem Check im Fachgeschäft eines Vaio mit I3-Prozessor war allerdings nichts zu hören.

Beim ersten Anstellen des PC legte der Lüfter auch gleich ordentlich los. Das hielt so lange an, bis ich auf Windows 8.1 upgedatet und danach die Vaio Updates geladen hatte. Danach war Ruhe. Der PC überhitzt auch nicht.

Nach 2 Tagen Nutzung kann ich folgendes sagen:

Das Konzept des Convertibles ist genial und so auf dem Markt einmalig. Tatsächlich habe ich den PC bisher allerdings in erster Linie in der Notebook-Stellung benutzt und weniger als Tablet. Das zeigt zumindest mir, dass eigentlich kein Mensch ein Tablet benötigt. Aber schön ist, dass man könnte, wenn man wollte.

Der I5-Prozessor in Verbindung mit 8 GB RAM ist so schnell, dass überhaupt keine Wartezeiten auftreten. Alles flutscht nur so- so macht das Arbeiten und Surfen Spaß!

Die Tastatur ist gleichmäßig beleuchtet und reagiert sehr gut (guter Druckpunkt).

Das Display hat eine sehr hohe Auflösung - alles wird gestochen scharf dargestellt. Der Klappmechanismus wirkt stabil und klappt ausgesprochen gut. M.E. die beste Lösung auf dem Markt.

Das Gewicht ist im Tabletmodus auch noch akzeptabel.

Die Zusatzsoftware habe ich noch nicht ausprobiert. W8.1 ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber auf dem Vaio absolut richtig. Das OS würde ich mir nicht ohne einen PC mit Touchscreen kaufen. Ohne ist alles etwas umständlich zu bedienen und es macht einfach Spaß, mit einem Fingerwisch alles erledigen zu können.

Der einzige Haken an dem Vaio ist die Tatsache, dass er wegen des Verkaufs der PC-Sparte durch Sony bald nicht mehr gebaut wird. Wirklich schade um das geniale Gerät.
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am 31. März 2014
Ich mach es kurz :)

Problem Lüfter: Mit allen Updates, Windows 8.1 und auf dem Leisemodus ist es doch wunderbar! Ich höre gar nichts mehr....
Ohne alles gebe ich den anderen natürlich Recht, etwas lauter ist es schon und da wo man es nicht zu Hause nutzt auch etwas fehl am Platze...

Meine Bewertung basiert eher auf dem Äußeren

Contra:
- Bildschirm spiegelt eeeeextrem, was man aber vorm Kauf schon sieht und man sich selbst im Klaren sein sollte.
- Die Tastatur ist soweit ganz angenehm, dennoch drückt die sich ziemlich ein, was ich persönlich relativ billig und unstabil finde.
- Der Bildschirm wackelt total wenn man schreibt
- Man kann den Bildschirm nicht wirklich weit nach hinten machen, sodass man im Sitzen evtl. ein paar Winkelprobleme hat.
- Kleines Contra: Man sieht die Patschefinger üüüübeeerall :)

Pro:
- Sieht echt schnugge aus, die Tabletfunktion ist super, reagiert echt richtig schnell beim Fingertippen.
Ansonsten wurde alles schon gesagt.

Mein Fazit ist 4 Sterne! Weil die Punkte mit dem Bildschirm und der Tastatur schon etwas störend sind.
Da bezahlt man knapp 1000 Euro, andere auch viel mehr, und bekommt dann eigentlich so etwas billiges... ziemlich schade !!!
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am 29. Juli 2014
Ich war so mutig, mir das Notebook zu kaufen, nachdem ich die Bewertungen hier gelesen habe. Ich war natürlich sehr gespannt, als ich das Gerät dann erhalten habe und kann schon mal eines sagen: Viel Licht, wenig Schatten ;)

Eine kurze Auflistung meiner Pros und Cons:

Pro:
+ Schickes Design
+ Digitizer
+ Geringes Gewicht
+ Gute Akku Laufzeit (ca. 6 Stunden)
+ Angenehme Arbeitsgeschwindigkeit
Contra:
- Der Lüfter ist Anfangs nervig (Lösung später)
- Die Verarbeitung lässt teilweise zu wünschen übrig
- Sony überfrachtet das Notebook mit sinnloser Software
- Empfindliche Oberfläche
- Nicht Wartungsfreundlich

Ich habe mein Notebook in der silbernen Variante gekauft und finde, dass er einfach spitze aussieht. Es ist quasi ein Designer Stück auf meinem Schreibtisch. Das Problem des hübschen Alu-Designs ist, die extreme Kratzeranfälligkeit der Oberfläche. Zudem sind zur Arretierung des Displays recht starke Magnete verbaut. So ist es mir passiert, dass ich einen USB Stick am Schreibtisch liegen hatte, und dieser irgendwann hinten am Display hing. Das hinterlässt auf der gebürsteten Alu Oberfläche natürlich sofort Kratzer, die man nicht mehr wegbekommt. Wer sich das Gerät anschafft um es hin und wieder irgendwo hin mitzunehmen sollte sich also gleich eine Notebook Tasche kaufen, ansonsten sind unschöne Kratzer vorprogrammiert.
An sich ist das Notebook jedoch das beste Convertible, dass ich kenne. Man muss nicht wie bei den Lenovo Yogas das gesamte Notebook rumdrehen und hat immer schnellen Zugriff auf die Tastatur. Auch den Präsentationsmodus nutze ich öfter als gedacht. Im Bett kann man so beispielsweise bequemer surfen als im Tablet Modus.
Hauptsächlich habe ich mir das Notebook für die Uni angeschafft. Hier ist natürlich der mitgelieferte Digitizer perfekt. Ich hatte bereits vorher einen Sony Vaio Duo 11 also ein 11 Zoll Notebook, mit dem gleichen Digitizer System, jedoch lässt sich mit dem 13 Zoll Display einfach wesentlich angenehmer arbeiten. Eine nicht wirklich störende Sache, die ich beim Sony Vaio Duo 11 nicht hatte, ist, dass man im mittleren Displaybereich ganz leichte Schlieren sieht, wenn man auf dem Display schreibt. Das kommt vermutlich durch den Druck beim Schreiben auf das Display.
Was die Qualität des Notebooks angeht, kann man sicher streiten. Ich hatte schon mehrere Sony Vaio Notebooks der oberen Preiskategorie und muss leider sagen, dass das Multi Flip verarbeitungstechnisch das schlechteste ist.
Die größten Kritikpunkte hierbei lauten:
- Die Tastatur macht ziemlich viel Lärm. Man hört sogar die Tasten klappern, wenn man nur die Finger auf die Tastatur legt. Schreiben kann ich jedoch auf der Tastatur sehr gut.
- Man hört immer mal wieder ein Knacken, beispielsweise beim Display öffnen. Das liegt sicher an dem Plastikboden, der dem Gerät eigentlich zu wenig Stabilität gibt. Meiner Meinung nach ist das bei dem geforderten Preis nicht akzeptabel.

Ansonsten ist das Notebook wie bei fast jedem Customer Produkt zugemüllt mit Software, die man normalerweise nicht braucht.
Vom Videoschnittprogramm bis zum Virenscanner, ist hier alles vorhanden. Ich habe als erstes die Festplatte komplett formatiert und ein frisches Windows 8.1 installiert. Das Notebook bootet nun in ca. 5 Sekunden und arbeitet gefühlt doppelt so schnell. Allgemein finde ich, dass der Intel Core i5 absolut ausreichend für normale Arbeiten ist.
Ich selber nutze das Notebook zur Softwareentwicklung und habe virtuelle Maschinen darauf laufen und kann mich in keiner Weise über die Leistung beklagen.
Das einzig nervige ist die kleine 128 GB SSD. Ich habe sie mittlerweile durch eine Crucial M550 512GB SSD ausgetauscht.
Dazu muss natürlich das Gehäuse geöffnet werden, was definitiv nichts für Menschen mit zwei linken Händen ist. Es gibt jedoch in Youtube ein Video, in dem das Notebook komplett auseinander genommen wird, was hier sehr hilfreich ist.
Ich denke der größte Kritikpunkt an dem Gerät ist noch immer der Lüfter. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Lautstärke seit dem letzten BIOS Update tatsächlich erträglich geworden ist. Um den Lüfter nicht mehr zu hören, muss man ihn jedoch im Control Center auf "Leise" stellen, was den Nebeneffekt hat, dass die CPU Leistung reduziert wird. Dann passiert es schon mal, dass es beim Scrollen durch Webseiten ruckelt.
Eine weitere Lösung die ich verwende ist das Programm Notebook Fan Control. Das Programm passt im Prinzip die Lüfterdrehzahl der tatsächlichen CPU Temperatur an und ermöglicht so ein quasi geräuschloses Arbeiten im normalen Office Betrieb.

Als Fazit kann ich sagen, dass ich bis auf die angeführten Punkte mit dem Gerät zufrieden bin und es nocheinmal kaufen würde.
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am 8. März 2014
Leider, leider kann ich vom Sony vaio fit nur abraten. Ich habe das gute Stück seit Anfang Januar. Das erste ausgepackt: Touchscreen defekt, Gerät ausgetauscht. Beim Austauschgeraät nach 6 Wochen das Mainboard defekt, MB ausgetauscht. Kam heute mit defekter Soundkarte von der Reparatur zurück.... Da hat Sony wohl wirklich ganze Arbeit geleistet. Vom Design her spitze, aber bei der Qualität hat Sony sich nicht mit Ruhm bekleckert.
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am 28. Dezember 2013
Ich habe ein Tablet gesucht, dass eine fest angebrachte Tastatur besitzt, eine Stifteingabe unterstützt und bin bei meiner Internetsuche auf das Sony Vaio Multiflip gestoßen. Trotz der angemängelten Lüfterprobleme habe ich es mir bei Amazon bestellt, zum einen weil es alles konnte was haben wollte und zum anderen weil mir das Design doch sehr gut gefallen hat. Beim ersten Anschließen funktionierte das W-Lan allerdings nicht, ansonsten war das Gerät genau was ich gesucht hatte. Nachdem ich das Problem mit diversen Versuchen nicht lösen konnte habe ich das Gerät an Amazon zurückgeschickt und prompt ein Ersatzgerät erhalten, welches (bis jetzt) die Wlan Verbindung hält und das sogar recht flott.
Mein Fazit:
Pro
-Super Design
-Stift inklusive
-Klappmechanismus klappt super
-(für mich)perfekte Größe
-sehr guter Support von Amazon

Contra
-Lüfter wirklich etwas laut(wenn man nicht allzu empfindlich ist kein Thema)
-Akku hält ganz nur knapp zwei Univorlesungen durch(das sind immerhin 7 Stunden)
-Sony Support googelt wenn man anruft ... dafür brauch ich keinen Support
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Stil: Intel Core i5|Größe: 8GB RAM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorneweg, wie meine Vorrezensenten habe ich ein Problem mit der Lüftung. Die sehr guten Hinweise eines Kollegen bezüglich der amerikanischen Seite von Sony lösten mein Problem nicht, ich habe es noch nicht geschafft das Bios zu aktualisieren. Ich werde aber morgen (heute ist Sonntag) mit dem Support telefonieren und dann hier berichten. Ich habe aber den Geräuschpegel mit einem 3 Jahre alten Laptop von Dell verglichen, das war nicht leiser. Möglicherweise habe ich auch ein Produkt bekommen, bei welchem das Problem bereits behoben ist. Und natürlich, wenn man ihn runtertaktet, wird er leiser.
Dennoch, mir erscheint auch mit dem Lüfterproblem eine Ein-Stern-Bewertung nicht gerechtfertigt. Ich fand es nicht unerträglich laut. Ja, es ist hörbar, aber ich kann damit leben. Dennoch will ich es natürlich verbessern, wenn möglich.
Kommen wir zu den Fakten. Eine Programmanalyse der Firma Simplitec, die die Leistung eines Computers im Durchschnitt beurteilt, kam zu folgendem Ergebnis:
Insgesamt erreicht dieser PC ein gutes Leistungsniveau.
Der Prozessor erreicht ein befriedigendes Leistungsniveau, 53% aller möglichen Punkte.
Der Arbeitsspeicher meldet: Der Zugriff auf Ihren Arbeitsspeicher ist sehr schnell und somit besser als die meisten anderen PCs (89%)
Zur Festplatte: Es gibt kaum andere PCs, deren Festplatte beim Lesen und Schreiben schnellere Werte erreicht.
Die Grafikkarte hat 59%, erreicht "überdurchschnittliche Werte".
Die 3D-Grafik erreicht 59%
Die Videoberechnung liegt bei 63%.
Insgesamt lautete das Urteil: Ihr PC ist schneller als 84% aller getesteten PCs.
Kurzum, ein schöner, schneller Rechner.
Das Gehäuse ist aus gebürstetem Metall, sehr, sehr schick. Das Gerät ist leicht und kann überall mit hingenommen werden. Ich erspare mir hier Ausführungen zu Windows 8, aber alles ließ sich wie üblich völlig problemlos einrichten.
Die Oberfläche liefert gestochen scharfe, wunderschöne Bilder, noch besser als ein Sony PC, den ich vor einem Jahr bekam. Hier hat sich was getan.
Dann, der Sound ist auch sehr gut, klingt aber ganz leicht blechern, aber auch der ist für Laptop überdurchschnittlich. Er wirkt sehr klar. Natürlich, Konzerte hört man dann doch besser auf der heimischen Stereoanlage, aber für Videos reicht es sehr gut.
Richtig begeistert hat mich die Funktion: Vaio Paper. Man bekommt einen Stift mitgeliefert und kann das Book dafür nutzen, zu zeichnen, handschriftliche Notizen zu machen. Das kann dann gespeichert werden und verschickt. Der mitgelieferte Stift hat zwei Spitzen, eine etwas dickere für einen weichen Strich und eine dünne.
Das Hauptargument für dieses Gerät ist natürlich die Verwendungsmöglichkeit im Laptop-Modus, als Tablet und im Präsentationsmodus, d.h. man kann den Bildschirm kippen. Dafür löst man eine Taste und klappt den Bildschirm flach auf die Tastatur. Jetzt kann man Zeichnen, wie auf einem Papier.
Wenn man seinen Mitmenschen zeigen will, was man an Fotos, etc. so drauf hat, dann klappt man den Bildschirm nach hinten, von der Tastatur weg. Die Abbildung dreht, so dass alle richtig sehen.
Man kann Fotos mit diesem Ultrabook machen, Zeichnen, Arbeiten, Musik machen...Da kommt richtig Freude auf.
Eine Kleinigkeit, die mir nicht so gut gefallen hat: Zum Aufladen wird eine Steckerform verwendet, die ich sonst noch nie gesehen habe. Ich besitze eine externe Batterie für Laptops, die ich so nicht nutzen kann. Und der Akku hielt bei mir 5 Stunden.
Aber da wurde auch volle Bandbreite gearbeitet und nicht mit Energie gespart.
Insgesamt denke ich, das ist ein sehr gutes Ultrabook. Wenn sich das mit der Lüftung noch verbessert, vergebe ich fünf Sterne.

Nachtrag nach 5 Tagen Gebrauch: Ich habe inzwischen alle angebotenen Updates installiert, Windows 8.1 runtergeladen und mir scheint,
dass ich ein Gerät bekommen habe, bei dem die Lüftung schon leiser ist als bei denen meiner Vorrezensenten. Nach wie vor komme ich mit der Lautstärke klar. Daher habe ich beschlossen, das Bios nicht zu aktualisieren, denn da besteht immer das Risiko, dass es hinterher gar nicht mehr geht. Ich habe kein Messgerät für Lautstärke, und natürlich, eine Lüftung hört man, aber mir kommt es leise vor. Ein Ultrabook ist halt sehr flach, wie der Name schon sagt. Auch die Lüftung von meinem guten alten Tower hört man.
Ich hatte noch vergessen zu erwähnen, dass sich auf der Tastatur sehr gut schreiben lässt. Kurzum, ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden und daher jetzt auch fünf Sterne.
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am 15. April 2014
Nachdem mein alter Vaio nach 7 Jahren nicht mehr der Schnellste war, was es nun Zeit wieder ein neues Gerät zu besorgen.
Da ich bei weitem nicht mehr viel von zu Hause gearbeitet hatte und meinen Computer mehr gemütlich auf der Couch benutzt hatte, hatte ich mit dem Gedanken gepielt mir einen Tab zu besorgen.
Jedoch, da ich immer wieder Dokumente schreiben muste und Fotos bearbeiten möchte, wolle ich mir ein Kombi Gerät holen, welches alle meine Bedürfnisse befriedigen würde.
Da ich kein Freund von Apple bin (rein persönlicher Grund) entschied ich mich für das Betriebsystem Windows 8.1.
Nachdem ich mehrere Kombieräte in der Hand hatte, habe ich mich für dieses entschieden.
Warum?
Akzeptables Gewicht
Sehr schneller Prozessor und Betriebssystem
Toller Supportservice
Stylus funktioniert prima (zum malen uns zum Notizen machen)
Hochwertige und schicke Bearbeitung
Viele und nützliche Apps zum arbeiten und zum Spaß
Hohe Auflösung am Bildschirm, sehr gute Touchfunktion (ja meine Finger hinterlassen Spuren und ja es nervt ein wenig, aber so ist es nunmal, wenn man die ganze Zeit am Bildschim fummelt)

Ein Problem mit der Lüftung konnte ich nicht feststellen. Weder konnte ich ein störendes Geräusch noch eine Überhitzung feststellen.

Natürlich hält der Akku nicht so lange wie bei einem Tab, aber es ist auch nunmal kein Tab. Es ist ein erstklassiger Notebook mit einem starken Prozessor und einem großen Bildschirm (13.3"). Da darf man nicht erwarten, dass der Akku die gleiche Laufdauer hat.

Meine absolute Kaufempfehlung! Ich habe großen Spaß damit.
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