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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Album, das wächst und wächst...
"Their best yet" oder "their best in the last 20 years" - nein, dem möchte ich mich nicht unbedingt anschließen. Aber, aber... Seit vier Tagen läuft "Between dog and wolf" bei mir auf "heavy rotation" und anfängliche Anflüge leiser Enttäuschung (so ein wenig schienen mir die Hooks zu fehlen) haben sich dabei schnellstens in Luft...
Vor 15 Monaten von Jenson veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Funke springt nicht über
Den vielen Fünf-Sterne-Rezensionen mag ich mich nicht anschließen. Statt Gitarren-Power viel Tribal-Getrommel. Trotz mehrmaligen Durchhörens begeistert mich das nicht. Ab der Mitte des Albums wird es langweilig. Neben Carnival für mich ein schwächeres Album von NMA.
Vor 3 Monaten von Fohlen veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Album, das wächst und wächst..., 23. September 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Between Dog and Wolf (Audio CD)
"Their best yet" oder "their best in the last 20 years" - nein, dem möchte ich mich nicht unbedingt anschließen. Aber, aber... Seit vier Tagen läuft "Between dog and wolf" bei mir auf "heavy rotation" und anfängliche Anflüge leiser Enttäuschung (so ein wenig schienen mir die Hooks zu fehlen) haben sich dabei schnellstens in Luft aufgelöst. Dieses Album ist das akustisch beste ihrer Karriere, wie JS selbst es schon im Vorfeld formuliert hat, und gerade das macht es aus: Wer ein "51st state" oder "Vagabonds" oder "Get me out" sucht, der sucht hier vergebens, wird aber doppelt und dreifach entlohnt durch ungemein atmossphärische Songs, die perfekt, mit sicherem Händchen und ganz viel Gespür und Sinn für den Charakter der Kompositionen produziert sind. Songs für den Herbst, Songs für den Winter, Songs für den dunkleren Teil des Tages, größtenteils dominiert durch den tribalartigen Rhythmusteppich, wie er schon auf "High" begegnet ist. Das hier ist tatsächlich nicht mehr nach der Herangehensweise "Band geht ins Studio und nimmt auf" eingespielt, sondern in erster Linie mit Sinn für das Atmossphärische erfasst, durchdacht und produziert.
Ich bin sicher, das Album wird mit dem Hören noch weiter an Tiefe gewinnen: Songs wie "Did you make it safe?", "I need more time", "Pull the sun", "Ghosts" oder der Titelsong öffnen ihre Tore langsam, dahinter aber ist eine Mange zu entdecken!
Die 4 Punkte hier sind eigentlich 4,5 - zur Höchstwertung möchte ich mich hier (noch?) nicht versteigen...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem kraftvoll und emotional...hat bei mir einen Nerv getroffen..., 22. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Between Dog and Wolf (Audio CD)
Nach "Impurity" hatte ich damals so gut wie aufgehört, New Model Army zu hören...wurde mir zu seicht, zu normal, wie andere Rockbands auch, es pluckerte nur noch vor sich hin, fand ich, man liess nach, genau so wie viele andere "alternde" Musiker aus der Zeit, in der man diese Musik noch unter "Independent" geführt hat. Viele spulen ja nur noch ihr "Standardprogramm" ab. Die Kraft lässt nach...Auf dem Konzert in Dortmund in diesem Jahr, wo ich zufällig gelandet war, hauten mich aber einige Stücke richtig aus den Socken - wie ich danach herausfand, genau die der neuen CD "Between Dog And Wolf". Allein der Opener "Horsemen". Die Percussion, Tribal Drums, das Treibende, Eindringliche...dann "Seven Times", da ging es wieder richtig vorwärts, die Drums wieder, mit einer Energie, die NMA schon lange nicht mehr hatten...inhaltlich war's ja immer okay und oft auch schön politisch, aber die Melodien waren oft so lala...das hat sich erst wieder auf Today Is A Good Day geändert...und hier dann musikalisch noch mal ein ganzer Sprung nach vorn - da ist wieder richtig Saft drin! Das hat bei mir einen Nerv getroffen...Ein absoluter Hammer, das neue Album, von "ruhig" im Sinne von langweilig keine Spur, finde ich...es läuft bei mir momentan täglich und löst immer wieder starke Emotionen aus...es ist kaum ein schwacher Song auf der CD (vielleicht maximal "Tomorrow came" - aber richtig schlecht ist der auch nicht). Auch die vermeintlich "ruhigen" Songs wie "Knievel" haben es in sich..."Quasr El Nile Bridge" ist für mich einer der Höhepunkte auf der CD, wenn vielleicht auch untypisch für NMA mit den orientalischen Klängen, der Song steigert sich mit "hochkochenden" Gefühlen und Herzschlagrhythmen zum Ende hin, unglaublich. Keine eingängige Melodie an sich, aber extrem kraftvoll. Ich habe ja schon viel gehört und bin oft nicht leicht vom "Neuen" zu überzeugen, speziell nicht von "der neuen CD der Band XY, die man schon in den Achtzigern gehört hat", da leg ich lieber die alten Scheiben ein. Hier schon. Generell hat man meiner Meinung nach stilistisch durch die neuen Musiker dazugewonnen, der jüngere Einfluss macht sich gut und wiederbelebt das Ganze. Ich hoffe, sie machen weiter so!
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rückkehr zur Relevanz, 29. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Between Dog and Wolf (Audio CD)
1989. Es gibt die DDR noch, im Fernsehen hat man die Wahl zwischen drei Kanälen, ans Internet ist noch nicht zu denken, und auf beiden Seiten der Mauer werden bescheuerte Brillen und Frisuren getragen. 24 Jahre ist das her. Das nur zur Verdeutlichung, wie lange es her ist, dass New Model Army auf ihrem künstlerischen Zenit waren, den das Album "Thunder and Consolation" markierte. Natürlich blieb die Band auch mit den nachfolgenden Alben toll. Aber sie baute schleichend ab. Und während es in meiner Adoleszenz bis ca. 1998 (mit dem letzten wirklich tollen Album "Strange Brotherhood") keine wichtigere Band in meinem Leben gab, erlahmte auch mein Interesse nach der "... and nobody else"-Tour allmählich.
New Model Army machten halt so weiter, trotz Umbesetzungen und Todesfällen. Zum letzten Album "Today is a good day" schrieb die VISIONS, dass es Zeit wäre, aufzuhören, bevor man noch vor Blutarmut von der Bühne kippe. Hätte ich mich noch für die Band interessiert, hätte ich wohl zugestimmt.

Und nun das: "Between Dog and Wolf" erscheint mit ungewöhnlich viel Vorschusslorbeeren und Medieninteresse, selbst beim Jugendsender FluxFM ist Justin Sullivan zu Gast und kann schon mal stolz wie Bolle berichten, dass die Band bei diesem Album ihre Herangehensweise geändert hätte. Von einer Abkehr vom Fünf-Leute-in-einem-Raum-spielen-ihren-Stiefel-Prinzip, von vielfach geschichteten Drums, reduzierten Gitarren und von einem fantastischen Mix, den Joe Barresi besorgt hat (Produzent und Engineer von u.a. Tool, Kyuss, Soundgarden, Queens Of The Stone Age und hastenichtgesehen). Und wer Justin Sullivan kennt, weiß, dass das eine ziemlich ehrliche Haut ist und der Aufschneiderei grundsätzlich unverdächtig.

"Between Dog and Wolf" löst alle Versprechen ein. Schon allein der Sound ist der beste, den die Band je hatte (nicht, dass der jemals schlecht gewesen wäre). Aber vor allem hat die Band ihre stärksten Songs seit der Jahrtausendwende aufgenommen.

Der Opener "Horsemen" baut sich bedrohlich über Tribal-Getrommel und Chorstimmen auf und braucht auch nicht viel mehr Zutaten, um viereinhalb Minuten zu fesseln. Und wir erinnern uns: Auch ihr Meisterwerk von 1989 begann mit einer apokalyptischen Vision. Nach dem zugänglicheren und konventionelleren "March in September", bei dem die NMA-Trademark-Doublebass ein paar Akzente setzt, folgt mit "Seven Times" ein weiteres Highlight, das von rasantem Tribal-Getrommel getragen wird, auf das auch Sepultura stolz gewesen wären. Im fast siebenminütigen "Qasr-El-Nil Bridge" kommen die Ethno-Einflüsse, die hier immer wieder hörbar sind, besonders stark zum Tragen – man erinnere sich, dass Sullivan ein passionierter Reisender ist. Manchmal schalten NMA auch einen Gang zurück, wie etwa in den ruhigeren Stücken wie "Knievel" oder "Summer Moors", aber auch in diesen Stücken büßen sie nichts an Spannung ein.

Hits fürs Lagerfeuer vom Schlage "Green and Grey", "Vagabonds" oder "51st State" hat dieses Album weiterhin nicht zu bieten. Doch dafür klingt die Band durchgehend so dringlich, fordernd und engagiert wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Stücke wollen erarbeitet werden, sie fordern mehrmaliges intensives Zuhören und belohnen das auch.
Kurz vor der Bedeutungslosigkeit vollziehen New Model Army eine erstaunliche Rückkehr hin zu einer Band, die noch etwas zu sagen hat. Textlich war das ja immer der Fall. Schön, dass sie das mal wieder in packende Musik gießen können.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf das hymnisch-poetische besonnen, 25. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Between Dog and Wolf (Audio CD)
Vorweg: ich hatte schon immer das Gefühl, dass eine Mehrheit der Fans von New Model Army sich Jahr um Jahr ein nächstes "Thunder and Consolation" gewünscht hätte. Erfüllt hat die Band das höchstens mit dem direkten Nachfolger "Impurity". Andererseits finden sich schon auf "Impurity" von 1990 die ersten Spuren, die zum vorliegenden "Between Dog and Wolf" führen. Songs wie "Before I get Old" empfinde ich persönlich jedenfalls als emotionale Vorboten, auch wenn die musikalischen Mittel gänzlich andere gewesen sein mögen.
Jedenfalls finde ich es unangebracht, "Between Dog and Wolf" als ein Album einer völlig veränderten Band anzusehen, in der nur Justin Sullivans Stimme noch einen Wiedererkennungswert habe. New Model Army haben sich hier lediglich auf das besonnen, was sie meines Erachtens schon immer am besten konnten: auf hymnisch-melancholische Songs, die die aggressiv-sehnsüchtige Stimme Sullivans seit jeher am besten zur Geltung brachte. Emotional waren diese Songs seit spätestens "The Ghost of Cain" auf NMA's Alben vertreten. Aber auch musikalisch führen die Spuren der Diskographie der Band fast Konsequent zu diesem Album hin.
Wer den Trommel bzw. Percussion-Einsatz auf "Between Dog and Wolf" so unglaublich neu findet, der gehe doch bitte z.B. zurück zu "Queen of my Heart" vom 1998er Album "Strange Brotherhood". Wer von NMA ungewohnte Rhythmen sucht, der höre nochmal "Mambo Queen of the Sandstone City" an und wer Justin noch nie tief im Bass mehr sprechen als singen gehört hat wie im aktuellen "I need more time", der oder die höre sich "Someone like Jesus" vom grandiose Album "Eight" mal wieder an.
Nimmt man nun noch das m.E. größte Werk hinzu, das jemals von Herrn Sullivan kam - sein Solo-Album "Navigating by the Stars" - dann findet man hier die leisen, fast jazzhaft einegstreuten Elemente von Pianos, Glockenspielen und ähnlichen im Hintergrund arbeitenden Akzenten, die etwa den Anfang von "Between Dog and Wolf" (Song). Die beduinenhaften "Zungenjodler" (sorry, weiß nicht, wie das richtig heißt...) im Hintergrund des aktuellen "Qasr El Nil Bridge" erinnern so stark an das Finale von "Green" (Navigating by the Stars), dass es sich fast um das gleiche Sample in anderer Verzerrung handeln könnte.

Alles in allem ist "Between Dog and Wolf" neu in seinem Fokus auf all diese Qulitäten. Nur waren eben fast all seine Elemente schon immer oder jedenfalls sehr lange vorhanden auf den Alben von New Model Army und Justin Sullivan. Was mich persönlich sehr freut ist, dass das neue Album eben genau all das kondensiert, was ich an New Model Army schon immer geliebt habe. Vielleicht Ihr bestes Album jemals - und vielleicht sogar außerdem das beste jemals um neue Anhänger zu gewinnen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste NMA Album seit mehr als 20 Jahren, 17. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Between Dog and Wolf (Audio CD)
Einfach nur das beste NMA Album seit den genialen Thunder and Consolation und Impurity. Justin ist ruhiger geworden und die Gitarren sind in den Hintergrund getreten. Die Musik lebt von den genialen Rhythmen der drums und einer unglaublichen Intensität der Lieder. Danke für dieses großartige Werk!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen New Model Army is back!, 21. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Between Dog and Wolf (Audio CD)
Sicherlich erschließt sich einem dieses Album nicht beim ersten oder einem oberflächlichen nebenbei Hören. Doch wenn man sich ein wenig darauf einlässt, dann zeigt es genau das, was für mich Musik ausmacht: Wunderschöne Melodien mit einem Klangspektrum, welches sogar an Pink Floyd erinnert, aber trotzdem nicht überproduziert wirkt und genau die raue und pure Schönheit der Musik und des Rock wiederspiegelt....... dazu die Stimme von Justin Sullivan ..... unverwechselbar und einmalig! Und falls man dann noch in den Genuss kommen sollte sich diese Band und diese Songs live ansehen zu dürfen ist man gefesselt von einer der besten Bands der letzte 3 Jahrzehnte......... Schon jetzt ein Klassiker. Absolute Kaufempfehlung!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen New Model Army - Need I say more, 8. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Between Dog and Wolf (Audio CD)
Ich bion ein absoluter NMA Fan. Habe etlich ältere Schätzchen und finde diese Album sehr gelungen. Hat allerdings gedauert, bis ich dazu kam, es so zu bezeichnen. Einfach reinhören... Auf die Texte achten... Und nach dem dritten oder vierten mal reißen die LIeder richtig mit.
Live kommen die Stücke ebenfalls grandios rüber.
Ich finde NMA muss man bewusst hören, erst dann erschlißet sich die Schönheit und die Sehnsucht, die in den Liedern steckt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vertraut Anders, Vertraut Gut, 25. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Between Dog and Wolf (Audio CD)
Sie hatten es angekündigt, keine „Rock Band in a Room“ Platte würde diese Neuerscheinung werden. Und im Gegensatz zu vielen anderen, welche beteuern sich nicht selber zu kopieren kann man bei diesem Album davon sprechen, dass NMA einen neuen Weg beschritten haben.
Aber „neuer Weg“!?
Viele Elemente, die sie hier eingebunden haben lassen sich auch auf älteren Scheiben wieder finden. Wie z.B. das Xylophon spiel beim Titeltrack welches auch schon bei auf dem Carnival Album zu hören war.
Es wird wohl einige eingefleischte Fans stören, dass die aggressiven Kracher nicht vorhanden sind wie bei z.B. TIAGD.
Im Großen und Ganzen ist der Grund-Charakter ist eher melancholisch getragener. Eher auch zu vergleichen mit „Navigation by the stars“ aber nicht ganz so reduziert.
Als Hymne könnte am ehesten noch den Titeltrack heran ziehen.
Dieses Album ist vom der Song-Struktur insgesamt sehr offenen mit sehr viel Platz. Wenig Gitarren und vielen Tom-Tom Drums und auch wieder Bass. Und wieder muss man sagen, eigentlich keine Überraschung, da dies in diversen Interviews von der Band angekündigt wurde. Aber ich glaube, in der kompletten und komplexen Ausführung hat sich so was dann doch kein Fan vorgestellt.
Von den Gesangsmelodien wohl eines der abwechslungsreichsten Alben die NMA je geschrieben haben.
Musikalisch und Akustisch ist es wohl eins der besten Alben die NMA je abgeliefert haben. In dieser Qualität würde man auch gerne mal einige alte Scheiben hören. Mit vielen Details. Es gibt immer was zu entdecken, aber auch nicht zu gepflastert.
Als Anspieltipps: “Horseman”, “Seven Times”, “Pull the Sun” (mein Favorit i.M.),” Knievel”, “BDAW”; “Summer Moors”.
Einzig “Lean back and fall” mag ich nicht so.
Gute Scheibe für die kommende Jahreszeit. Würde 4,5 Sterne vergeben plus einen halben für den Mut und Unbeirrbarkeit der Band und nochmal einen halben als langjähriger Fan.
Macht dann äh gehen ja nur 5. :-)
Achja….Artwork ist auch mal wieder großartig!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Spur zu entspannt, insgesamt aber mehr als passabel, 11. November 2013
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Between Dog and Wolf (Audio CD)
Schön, dass New Model Army auch nach so vielen Jahren immer noch Alben veröffentlichen; manch andere Band hätte sich längst zur Ruhe gesetzt oder vielleicht höchstens alle paar Jubeljahre mal eine Platte aufgenommen. Manch einer spricht bei "Between Dog and Wolf" ja sogar vom Besten, was die Truppe um Justin Sullivan seit Ewigkeiten rausgebracht hat. Dem kann ich mich allerdings nicht so ganz anschließen. Ein bisschen zu ruhig ist das neue Werk für mich geworden. Da gefiel mir der Vorgänger "Today is a Good Day" besser, denn er hat deutlich mehr gerockt. Keine Ahnung, ob die entspannte Ausrichtung von "Between Dog and Wolf" mit dem Ausstieg des langjährigen Bassisten Nelson zu tun hat, aber ein paar bratende Gitarren mehr hätte ich mir schon gewünscht. Stattdessen gibt es viele Akusikklampfen, sanfte Keyboardklänge und dezente Tribal-Drums. Das ist aber alles kein Beinbruch, denn das neue NMA-Album hat trotz besagter Ausrichtung ein tolles Songwriting vorzuweisen. Recht originell ist die Platte auch, denn der leicht folkige Alternative Rock (von den Punkwurzeln hört man hier kaum noch etwas) mit den gewohnt intelligenten Texten ist hier und da mit orientalischen Klängen angereichert. An Klassiker wie "The Ghost of Cain" oder "The Love of Hopeless Causes" kommt "Between Dog and Wolf" zwar längst nicht heran, aber ordentlich ist dieses Album allemal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NMA endlich wieder mit neuem Album und neuer Tour, 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Between Dog and Wolf (Audio CD)
Ich bin parteiisch und werde mich daher kurz fassen, denn New Model Army gehört für mich seit mehr als zwanzig Jahren zu den besten Bands der Welt, um ehrlich zu sein: für mich ist es DIE beste Band der Welt und "die Ärzte", die den Titel für sich beanspruchen, haben anno 1999 im Booklet ihres damaligen Doppelalbums ihrer Greatest Hits zugegeben, daß sie fast alle ihre Bassläufe von New Model Army gecovered haben (!).

So freut es mich immer, wenn NMA etwas neues macht; der langjährige Bassist ist leider seit Ende 2012 nicht mehr dabei, da er nach 30 Jahren Dauertour mehr Zeit mit seiner Familie verbringen will, das Studio ist letztes Weihnachten komplett mit allen Instrumenten und alten und neuen Masterbändern abgebrannt, der Gründungsdrummer ist leider 2004 verstorben und auch der langjährig aktive Gitarrist Dave Blomberg hat seinen Dienst bei der Army unlängst quittiert, doch Justin Sullivan als Lead und kreativer Kopf hat sein mir gegebenes Versprechen (nie aufzuhören, Musik zu machen), ein weiteres Mal erfüllt und die neuen Bandmitglieder, die nun auch schon eine Weile dabei sind, haben es geschafft, den Sound der Band und ihren eigenen Stil perfekt umzusetzen und fortzuführen.

Auf dem Konzert zum Album spielten sie die alten Hits, als hätten sie nie etwas anderes gespielt und als wären sie damals dabei gewesen und die neuen Songs gehen im Vergleich zum vorigen Album auch wieder etwas back to the roots und sind trotzdem aber neu und ich werde sie mir noch einige Male anhören müssen, um ein abschließendes Urteil zu fällen, wo sie in meiner privaten NMA-Album-Rangliste einzusortieren sind.
Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden und freue mich, daß die Band nach bald 35 Jahren Geschichte und vielen Widrigkeiten noch immer kraftvoll auftritt und sich wieder einmal neu erfunden hat und doch wiedererkennbar ist. New Model Army ist New Model Army, das hört man bei jedem Lied und doch sind die einzelnen Stücke komplett verschieden.

Nur wenige Bands können das von sich behaupten, spontan fallen mir nur Depeche Mode und R.E.M. als Bands ein, von denen man ähnliches behaupten kann und bei denen klingen im Unterschied zu NMA schon ein paar Songs sehr ähnlich wie ein paar andere :-)
Again: nur New Model Army sind immer anders und doch immer erkennbar sie selbst. Weiter so!
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