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4.0 von 5 Sternen Geträumte Welten
Eine vom Elfenkönig Oberon erträumte Welt steht im Mittelpunkt dieses lesenswerten Fantasyromans von Aaron Pogue.
Corin ist Piratenkönig und auf der Suche nach einem sagenumwobenen Schatz, der sich in der untergegangenen Stadt Jeselich befinden soll. Doch als er die Stadt findet und der Schatz leider nicht aus Gold und Silber besteht, sieht er sich...
Vor 10 Monaten von truffaldina veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fluch der Karibik oder Fluch der Themenüberfrachtung?
Zwischendurch lese ich sehr gerne mal einen prallen Abenteuerroman und auch ein Schuss Fantasy darf gerne dabei sein.
Deshalb klang "Oberon's Dreams" von Aaron Pogue für mich ganz nach einem richtig schönen "Schmöker" für zwischendurch:
Ein Piratenkapitän auf Abenteuerreise zu Wasser und in der Wüste, die Suche nach dem...
Vor 12 Monaten von Berlinoise veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geträumte Welten, 17. September 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Eine vom Elfenkönig Oberon erträumte Welt steht im Mittelpunkt dieses lesenswerten Fantasyromans von Aaron Pogue.
Corin ist Piratenkönig und auf der Suche nach einem sagenumwobenen Schatz, der sich in der untergegangenen Stadt Jeselich befinden soll. Doch als er die Stadt findet und der Schatz leider nicht aus Gold und Silber besteht, sieht er sich einer Meuterei seiner Mannschaft ausgesetzt. Er wird in der brennenden Stadt zurückgelassen und entkommt nur, weil er tausend Jahre in der Zeit zurückreist und im Königreich von Oberon, dem Herrscher der Elfen landet. Dort muss er sein bisher größtes Abenteuer bestehen und zwischen realen und geträumten Welten unterscheiden. Er kann nur eine Welt retten - für welche wird er sich entscheiden?
Der Roman beginnt ohne langes Vorgeplänkel mitten in einer Szene, der Leser wird direkt hineingeworfen. Mich hat das fasziniert und ich fand es auch nicht verwirrend. Die Handlung nimmt ziemlich schnell an Fahrt auf und bald ist man von Elfen, Druiden, Menschen, Zwergen und sogar Göttern umgeben. Sehr geschickt verwebt der Autor hier verschiedene Fantasyansätze, die zum Teil bis auf den großen Meister Shakespeare zurückgehen. Das macht Spaß zu lesen und ist spannend.
Corin Hugh ist ein charmanter Held und ihm zur Seite stehen so interessante Figuren wie ein elfischer Meisterdieb, eine verbannte Hofdame und ein Wachmann, der Feigling geheißen wird und doch mehr Mut hat als alle seine Kameraden zusammen. Auch Oberon ist nicht das, was er auf den ersten Blick scheint.
Aaron Pogue gelingt es, eine neue Fantasywelt zu erschaffen, die zwar an andere erinnert, aber trotzdem eigenständig ist. Er erzählt die Geschichte spannend und mit einem Augenzwinkern. Der Schluß macht Lust auf mehr. Ich werde nach einer Fortsetzung Ausschau halten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fluch der Karibik oder Fluch der Themenüberfrachtung?, 24. Juli 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Zwischendurch lese ich sehr gerne mal einen prallen Abenteuerroman und auch ein Schuss Fantasy darf gerne dabei sein.
Deshalb klang "Oberon's Dreams" von Aaron Pogue für mich ganz nach einem richtig schönen "Schmöker" für zwischendurch:
Ein Piratenkapitän auf Abenteuerreise zu Wasser und in der Wüste, die Suche nach dem sagenumwobenen Schatz einer versunkenen Elfenstadt, der sich als etwas ganz anderes entpuppt als die üblichen Kisten mit Gold und Geschmeide, ein wenig Zeitreise und Fantasy - super, da kann eigentlich nichts schiefgehen, dachte ich...

In einer Hinsicht hat "Oberon's Dreams" mich auch wirklich nicht enttäuscht:
Langweilig wird es wirklich nie auf den gut 300 Seiten.
Allerdings ist die Tatsache, daß in einem Buch ständig irgendetwas Neues passiert, nicht unbedingt gleichzusetzen mit Spannung und schon gar nicht mit einem stimmigen Spannungsbogen.
Beim furiosen Beginn hatte ich noch darüber hinweggesehen, daß man zunächst gar nicht so recht weiß, wer wer ist und worum es eigentlich geht und tatsächlich erschließen sich einem als Leser auch recht bald die Zusammenhänge.
Aber immer wieder passiert es, daß man bei einer erneuten Wende in der Geschichte erst mal gar nicht so recht weiß, was nun eigentlich Sache ist, wobei ich nicht glaube, daß dieses Problem von Sprachschwierigkeiten meinerseits herrühren könnte (das Englisch fand ich nämlich nicht übermäßg anspruchsvoll), sondern eher daher, daß der Autor in seinem Bemühen, wirklich ausnahmlos ALLE irgendwie in Betracht kommenden Themen, die im Abenteuer- und Fantasygenre erfolgversprechend sind, irgendwie zu verwursten, darüber neben einer stringenten, nachvollziehbaren Handlung leider auch die Charakterzeichnungen der Protagonisten ein wenig vernachlässigt.
Zum leidlich gelungenen Ende hin wird zwar einiges aufgelöst, aber es bleiben auch Fragen offen, die mich ein wenig unbefriedigt zurückgelassen haben.
Obwohl mir nicht bekannt ist, ob es sich bei "Oberon's Dreams" um einen Teil einer Serie handelt beziehungsweise weitere Bände geplant sind, hatte ich das Gefühl, daß mir zum einen einiges an Vorinformation fehlte, was den Einstieg hätte erleichtern können und die Geschichte andererseits leider nicht "richtig" abgeschlossen ist.

Fazit: Viel gewollt, aber bestenfalls einen mäßig unterhaltsamen Roman geschaffen, der sich ein wenig in den (zu) vielen Themen verzettelt.
Von mir etwas unentschlossene drei Sternchen.
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3.0 von 5 Sternen Die Piraten müssen dann wohl ohne mich weitersegeln, 7. Juli 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Eigentlich bin ich ein großer Fan von Fantasyromanen, deshalb hatte ich mich bereits sehr auf dieses Abenteuer zwischen den Piraten und den Elfen gefreut. Aber der Funke konnte nun nicht wirklich auf mich überspringen, für mich war die Geschichte einfach zu wild zusammen gewürfelt und hüpfte zu hektisch zwischen den verschiedenen Schauplätzen und Ebenen.

Es geht um Corin einen Piratenkapitän, der von seiner Crew verlassen wurde und nun vor einem Schatz steht, der nicht das ist was er dachte. Und hier beginnen dann viele Dinge bereits durcheinander gewürfelt zu werden, denn Corin reist in die Vergangenheit und steht plötzlich vor einer florierenden Elfenstadt, die kurz vor einem kriegerischen Ereignis steht. Viel erfährt man leider nicht über Corin und seine Motive, im Grunde wird man direkt in die Geschichte hineingeworfen und hat keinerlei Anhaltspunkte was davor wirklich alles passiert ist. Und so plätschert die Geschichte um den nicht unbedingt sympathischsten Piraten aller Zeiten so vor sich hin und wird erst gegen Ende wirklich interessant. Doch auch hier wird man mit einigen Fragen und offenen Handlungssträngen zurückgelassen.

Das Englisch ist nicht sonderlich kompliziert, wenn auch erst etwas gewöhnungsbedürftig, da es leicht gestelzt wirkt. Es sollte aber für etwas erfahrene Leser kein Problem darstellen.

Schade finde ich auch, dass zwar das Cover sehr schön und einfallsreich gestaltet wurde, es aber weder eine Karte oder eine Zeittafel oder sonst irgendein nettes erklärendes Beiwerk gibt. Denn eigentlich gibt die Geschichte mehr als genug Handlung und Charakter her, die gerne ausführlich erklärt werden könnten.

Mein Fazit: Ein Roman, der vieles wild durcheinander würfelt und der für mich einfach nicht das Richtige war. Ich musste hin und wieder an die doch ebenfalls verrückten Welten von Terry Pratchett denken, aber an diese kann die Geschichte leider auch nicht heranreichen. Für mich zwar eine nette Idee, aber auch nicht mehr.
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4.0 von 5 Sternen Lesespaß für trübe Nachmittage, 1. Juli 2013
Von 
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich hatte zuvor noch nichts von dem Autor gehört bevor ich das Buch gelesen habe, also habe ich es ohne Erwartungen angefangen um zu sehen, wohin die Reise geht. Nach einiger Zeit verliert man sich dann in dem Roman, der doch fesselnd ist.

Corin ist ein Piratencaptain, der Jahre damit verbracht hat, die verschollene Elfenstadt zu suchen. Als er sie endlich findet, stellen sich die Dinge jedoch nicht so grandios für ihn heraus. Seine Mannschaft verrät ihn und lässt ihn zurück, damit er dort stirbt. Allerdings wird Corin seltsamerweise in die Zeit zurückgeschleudert. Nun versucht er nicht nur in seine eigene Zeit zu geraten, sondern gleichermaßen auch die Stadt und ihren König Oberon zu schützen.

Die einfache und schnelle Schreibweise des Romans macht Lust auf mehr.
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3.0 von 5 Sternen König Oberon's Träume, 24. März 2014
Von 
Merle - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Dreams of a Dying God (The Godlanders War, Book One) (Kindle Edition)
Beginn einer Fantasy-Serie mit Zeitsprung zurück in die mystische Vergangenheit ausgehend von einer mittelalterlichen Gesellschaft.

Der Piratenkapitän Corin Hugh ist auf der Suche nach einer verschollenen Stadt, in der er grosse Schätze vermutet. Doch kaum gefunden, meutert seine Mannschaft und lässt ihn zum Sterben in der Kaverne zurück. Irgendwie wird er Tausende von Jahren zurückkatapultiert, direkt in die damalige Gegenwart der verschollenen Stadt mit ihrem Feenkönig Oberon. Hier ist ein übler Krieg um die Macht im Gang und Corin steht im Zentrum des Geschehens.

Die Idee der Geschichte ist ganz gut, die Umsetzung hat mich aber zu sehr an einen Jacky Chan-Film erinnert. Viel Hin und Her mit unglaubliche Stunts und Geschichten, verwoben mit Mystik und erklärt mit Fantastischem. Und der Neuling, ein Dieb ohne Fähigkeiten, hat wesentlichen Einfluss auf das Geschehen, was kaum nachvollziehbar ist. Die Charaktererklärung ist mangelhaft, über die Hintergründe wird kaum etwas geschrieben. Für mich war die Betonung zu sehr auf Aktion und zu lange Dialoge, zuwenig auf die Charakterentwicklung und Hintergründe. Eher 2 1/2 Punkte.
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3.0 von 5 Sternen Gute Idee, aber irgendwie nicht überzeugend umgesetzt, 5. Dezember 2013
Von 
Wiezorreck Lisa "Loki1994" (Stadlern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Eigentlich bin ich ein großer Fan von Fantasyromanen, daher war ich sehr von der Idee mit den Piraten und Elfen angetan. Aber die Geschichte wirkt irgendwie sehr lieblos zusammen gewürfelt und hektisch.
Zum Inhalt haben die anderen Rezensenten bereits genug gesagt, also spare ich mir das.
Das Niveau des Englisch ist an sich recht einfach gehalten und eignet sich gut für alle etwas erfahreneren Lesern.
Wie gesagt konnte bei mir jedoch der Funke trotz der interessanten Idee nicht überspringen, deshalb gibt es von mir 3 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Not bad, but don't expect a second "Lord of the Rings", 6. September 2013
Von 
Bota-Jo - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
There are too many fantasy novels. This is not really a new trend. Brilliant works like "The Hobbit", "The Lord of the Rings", "The Chronicles of Narnia", or "The Neverending Story" have caused a boom that has produced many fantasy books. Most of them are not worth the paper they are written on. Recommendable exceptions like Harry Potter or books by Terry Pratchett and Marion Zimmer Bradley are rare.

"Oberon's Dreams" is a novel you cannot really call brilliant, but among all the fantasy novels published during the last few years, it belongs to the better ones. The plot is thrilling, and the idea that a person is thrown into a world where his gods exist as normal people, in this case fairies, does not appear often in fantasy stories (I mention this because I have the impression that fantasy literature is mostly filled with material from the Lord of the Rings, only a bit altered).

The story is situated in a fantasy world created by the author Aaron Pogue. The pirate captain Corin tries to find a desert place where he thinks he can gain rich treasures. When he has reached this ancient site called Jezeeli, he finds only books in a mysterious old city left by its inhabitants long ago. Of course, his crew is not very happy about this kind of treasure, and so a mutiny breaks out. Captain Corin is left with a broken ankle in Jezeeli, facing the flames of fire caused by his crew.

Suddenly he finds himself in a place resembling the lost desert city, but blooming with wealthiness and inhabited not only by human beings, but also by strange huge and godlike people. More and more, Corin comes to know that these huge people are fairies and the gods he worships in his own world. So he obviously seems to be thrown by magic into a world where the gods live his own people believe in. And he has to learn that there are reasons why some of his gods are said to be good and others bad.

"Oberon's Dreams" is not the best fantasy novel, but quite thrilling and nice to read. There are by all means better authors than Aaron Pogue. Nevertheless, he brings some new ideas into the genre, which might be quite difficult due to the fact that the number of fantasy books rises every year substantially. However, this novel might never be seen as one of the classics.
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4.0 von 5 Sternen Man muss sich einfach drauf einlassen, 19. August 2013
Von 
Bernauer (Loccum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Piraten und Fantasy - das ist spätestens seit den "Fluch der Karibik"-Filmen eine gängige Mischung. Ähnlich wie die Filme kann man auch dieses Buch nur genießen, wenn man es mit der Logik nicht ganz so genau nimmt und nicht versucht, jeden Handlungsstrang auf Anhieb zu verstehen.

Wer eine locker-leichte Lektüre mit Spannung und Abenteuer, aber ohne großen Anspruch erwartet, ist hier richtig. Anspielungen auf alles Fantasy-Genres inklusive.

Das Englisch ist gut verständlich, wenn man sich mit den einschlägigen Fabelwesen ein wenig auskennt. Reine Unterhaltung - wer das mag, wird seinen Spaß dran haben.
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4.0 von 5 Sternen Pirates meets Fantasy!, 13. August 2013
Von 
Rock The North "FirEprOOf" (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Interessante Idee eine Piratenstory mit einem guten Schuss Fantasy zu vermischen.
Zumindest war das der ausschlaggebende Punkt für mich dieses Buch zu lesen!

Piraten müssen zu Wasser und zu Land einen sagenumwobenen Elfenschatz finden.
Mit viel Action und viel Getöse startet das Buch und wird durch die Bank weg nicht langweilig, dennoch gibt es für den Leser sehr viele zu vereinbarende Themen und immer wieder neue Infos, die das Buch etwas schwierig machen.

Fazit:
Wer auf Piraten und Fantasy steht wird nicht enttäuscht. Zudem kann man sein Englisch mal wieder etwas aufbessern!
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3.0 von 5 Sternen Pirates in the desert - Indiana Jones meets Cptn Sparrow?, 5. August 2013
Von 
Simon Eriskat (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
I'd say it is NOT good to think "WHY?" when reading a book. Especially when reading a fantasy novel, when I almost deactivate my brains' "Why-centre" ;)
But this book forced me to ask the question "Why?" several times, starting with the opening scene (pirates in the desert killing sheiks?!) but not stopping there. Throughout the book are scenes and actions taken which I did not expect... which is not generally a bad thing, you know, but getting disorientated is.
During the first 50 pages you get

*SPOILER WARNING*

pirates, sheiks, slavers, a rescued girl, mutiny, a sunken city, demi-gods, druids, magic, time travel, ghosts... eerrrr stop!!!
After that, the story slows down by some degree.. but cannot compensate for the more than rough start.

The good thing is, the author can write, so it's a quick read - although not the best I had so far..
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