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TOP 1000 REZENSENTam 22. Februar 2014
Style Name: Intel Core i5|Größe: 4GB RAM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich muss schon zugeben, selten hielt ich einen derart optisch ansprechendes Notebook
in meinen Händen, wie es beim "Sony VAIO SVF15N1L2ES" der Fall ist.
Außen umhüllt hübsches, gebürstetes Aluminium das Display. Ganz dezent aber dennoch
ersichtlich findet man dort auch den typischen "VAIO" Aufdruck.

Genial ist auch die äußerst dünne Tastatur in silber-metallic Optik.
Diese sieht nicht nur optisch ansprechend aus, sondern fühlt sich auch extrem gut an, zudem
ist die Bedienung erstklassig. Vor allem für Schnellschreiber bietet die Tastatur jeglich Art
von Komfort. Die Tasten sind ergonomisch optimal erreichbar, die Tastenanschläge absolut
akurat und zielgenau und bieten zudem gute Rückmeldung an den Schreiber. Man weiß also
bereits intuitiv ob die Taste getroffen wurde oder nicht.

Wie bei allen VAIO-Geräten muss man vor allem die ellenlange Serienbezeichnung im
Gedächtnis haben um auch genau das Modell mit den Ausstattungsmerkmalen seiner
Wünsche zu erhalten.
Bei dem hier vorliegenden "SVF15N1L2ES" beschleunigt ein Intel Core i5-Prozessor das
Arbeiten am Notebook, unterstützt von 4GB Ram Arbeitsspeicher und einer Intel HD 4400
Grafikkarte. Platz für Daten, Spiele, Filme und sonstige Medien bietet die integrierte 500 GB
Festplatte - ebenfalls ausreichend, zumal per aktuellstem und extrem schnellen USB 3.0 jederzeit
externe Festplatten angeschlossen werden können.
Mit an Board ist auch die NFC-Funktion, mit der sich Daten einfach und unkompliziert von externen
Geräten auf das VAIO übertragen lassen (bspw. vom Smartphone oder Digitalkamera).
Als Betriebssoftware ist Windows 8 mit 64bit standardmäßig vorinstalliert.

Absolutes Highlight des Sony VAIO ist natürlich der 15,5 Zoll große Touch-Screen.
Ob man sein VAIO nun als reguläres Notebook mit Tastatur nutzen möchte, oder gar als Tablet,
in dem man ausschließlich mit dem Display arbeitet. In jeder Situation betrachtet der Nutzer ein
gestochen scharfes Display mit FullHD-Auflösung.
Wie für VAIO bekannt bietet Sony hier oberste Qualität was die Display-Technologie angeht, und
das sieht man auch an der exzellenten Farbwiedergabe und Bildschärfe.
Zudem bietet das schnelle Umwandeln des VAIO in ein Tablet jede Menge Flexibilität und
Abwechslung.

Das Notebook eignet sich von der gebotenen Leistung her absolut als Multimedia-Zentrale.
Egal ob BluRays, Videobearbeitung, PC-Spiele oder als Büroarbeiter, das VAIO findet überall
seinen Platz und bietet aufgrund seiner Notebook/Tablet Eigenschaften jede Menge Einsatz-
möglichkeiten.

Insgesamt ist das "Sony VAIO SVF15N1L2ES" nicht nur optisch beeindruckend, sondern auch
leistungstechnisch auf aktuellem Stand.
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Style Name: Intel Core i5|Größe: 4GB RAM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieses Sony VAIO Notebook ist bei uns innerhalb kürzester Zeit zum Lieblingsgerät der ganzen Familie avanciert. Ich war zugegebenerweise recht skeptisch - Notebook und Pad in einem - geht das gut, in einer Ultrabook-Version? Braucht man das?

Es ist schon einmal grundsätzlich sehr, sehr wertig verarbeitet, was auch die Voraussetzung ist, dass das Display die "Convertible"-Funktion dauerhaft übersteht (dazu kann man nach Entriegelung und mit Schieben das Display über den Rechner-Teil platzieren, um ein reines Pad zu haben). Die Außenhülle bzw. der Tastatur-Bereich besteht aus einer Art gebürstetem Aluminium, dadurch ist das Notebook trotz Slim-/Ultra-Version mit über 2.2 Kg durchschnittlich schwer.
Das Material gewährt die Stabilität, die das Display meines Erachtens auch braucht:
Ich hatte mir vor einiger Zeit ein Superleicht-Ultrabook von Toshiba angeschafft, welches ich aber innerhalb kurzer Zeit wg. Pixelfehlern des Displays zurückgeben musste - das Notebook war einfach zu leicht und flexibel gebaut und bot nicht ausreichend Schutz.
Davon abgesehen sieht es auch einfach schick aus.

Die "inneren" Werte sind nicht außergewöhnlich gut / hoch angesiedelt, und sprechen für einen Allround-Gebrauch und nicht für's eingefleischte Gaming.
Zum ersten Mal erschließt sich mir auch der Sinn von Win8, welches für mich nur in Verbindung mit Touch-Elementen brilliert. Die Touch-Komponenten des Displays sprechen insgesamt gut an, sind mit mehreren Fingern steuerbar, aber es gibt auch Aussetzer. Das zeigt sich vor allem bei eher anspruchslosen Spielen, bei denen irgendwelche Sache von A nach B bewegt werden sollen. Da hakt's ab und zu. Nach einem Upgrade auf Win8.1 hat sich dies aber zu weiten Teilen gebessert.

Knackpunkt ist für mich in der Bewertung auch die Akku-Leistung, und da muss ich sagen, dass ich auch auf dieser Ebene von dem Sony Vaio positiv überrascht bin. Bei ununterbrochener Auslastung mit Multimedia-Anwendungen hält er bisher rund 5 Stunden durch, im reinen Office-Bereich viele Stunden mehr. Mal schauen, wie lange der Akku mit dieser Performance durchhält, oder ob er schon in wenigen Monaten runter ist.

Der Umbau von Pad zu klassicher Tastatur-Version klappt bei mir ohne Probleme; das Bild "dreht" auch immer mit, wie man es von Smartphones etc. gewohnt ist. Die Chicklet-Tastatur ist angenehm.

Für mich ein rundum tolles Gerät und bisher eine absolute Kaufempfehlung für all diejenigen, die diese schöne Kombi gebrauchen können, und auf ein CD-Laufwerk verzichten können (ich hänge mir, wenn notwendig, ein mobiles Laufwerk ran, Basic-Laufwerke bekommt man schon für rund 25 Euro).
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Style Name: Intel Core i5|Größe: 4GB RAM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Verpackung:
Zwar kommt das Vaio ansprechend in schwarz verpackt an, nach dem Öffnen zeigt sich allerdings, dass es schon einige km hinter sich hat, denn die Schaumfolie des Notebooks war an einer Ecke durchgescheuert. Beschädigt war, aufgrund des Metallgehäuses zwar nichts, aber ein Vaio mit Kunststoffecken hätte dies wohl übel genommen. Genau hinschauen ist schon jetzt angesagt.
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Die Anleitung:
Als Quickstartanleitung liegt ein Faltblatt in Deutsch bei, gut verständlich und schnell erfasst.
Um Win8 überhaupt in Gang zu bringen, findet sich auch hierzu ein Faltblatt. Derjenige, bei dem die schöne Zeit bei Win7 endete, braucht dieses Blatt auch …

Eine Rettungs-CD gibt es nicht mehr.
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Design und Gehäuse:
Edel, war mein erster Gedanke. Das Gehäuse ist hervorragend verarbeitet. Die beiden Aluminium-Metallplatten verleihen dem Convertible eine erstklassige Verwindungssteifigkeit. Nichts verbiegt oder verzieht sich beim Tragen, Öffnen, Benutzen. Gleichzeitig sieht es sehr gut aus.

Was aber sofort auffällt: Mit 2244g ist es kein Leichtgewicht und wenn man bedenkt, dass kein DVD-LW vorhanden ist, ist das Gewicht mit herkömmlichen Notebooks vergleichbar.

Toll ist die Konstruktion des Displays. Ein kleiner Schieber sichert die herkömmliche Notebook-Stellung, nach links geschoben werden zwei sehr stabile Haken entriegelt (wie früher die Verriegelung von den Notebooks) und man kann das Display magnetisch gehalten nach hinten klappen. Diese Stellung dient zum Vorführen z.B. von Filmen.
Wird der Touch dann wieder nach vorne geklappt, hat man im wahrsten Sinn des Wortes ein riesiges Tablett, bei dessen Bedienung man sich anfänglich ein bisschen wie ein Zauberer vorkommt, da die Tablet-Dimensionen größer sind als beide Hände zusammen (unter Display mehr dazu).
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Die erste Inbetriebnahme:
Da macht sich Deutschland über ein paar abgehörte Telefonate Gedanken?

Was hier an Microsoft erst einmal an Meldedaten, Freigaben, usw. weiter gegeben werden muss, endet auch nicht, wenn man damit durch ist.

Win8 ist scheinbar ein wahrer Datensammler, denn bei jedem später zu öffnenden Programm kommen (es wird - hoffentlich - wenigstens gefragt) die Abfragen (teilweise unverständlich) wieder.

Hat man sich da durchgewurschtelt, ist nach 15-20 Minuten ein kristallklares, gestochen scharfes Bild mit vielen Kacheln vorhanden.
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Display und Touchscreen:
Da die Erstanmeldung nur auf schwarzem Bildschirm mit den weißen Eingabefeldern stattfindet, werden Pixelfehler erst sichtbar, wenn das System läuft.
Mein Display weist einen Pixelfehler (immer schwarz) auf. Ich meine in der heutigen Zeit muss dies nicht mehr sein und Sie sollten Ihr Display genau prüfen und mehr als einen nicht akzeptieren.
Übrigens auch bei meiner Sony-Kamera: 1 Pixelfehler …

Das erfreuliche aber ist das klasse Display, nicht nur vom brillanten Bild her, sondern auch von der Bedienung.

Gesten werden sofort ohne irgendeine Verzögerung umgesetzt, größer, kleiner, alles geht ruckzuck, mit den Fingern sind auch kleine Ikons auf dem Desktop sicher anwählbar.
Besser geht es nicht.

Mit dem Spiegeln muss man heute leider leben, die Helligkeit lässt sich aber weit hochfahren.

Ferner steht unten mittig auf dem Display eine Taste (die kleine Windows-Fahne) zur Verfügung, die appleähnlich schnell zum Startmenü zurückführt.

Im Notebookbetrieb muss man sich erst einmal daran gewöhnen, nicht zu stark auf das Display zu drücken, sonst hebt das Notebook unten nervigerweise immer ab, aber hier, meine ich, ist sowieso eher die Maus angebracht.

Einfach ideal ist der Touchscreen natürlich für den Tablet.

Seitliche Griffmulden sorgen für den sicheren Transport.
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Funktion der Hardware:
Kurz gesagt - schnell und problemlos (außer, dass bei mir der WLAN-Adapter ab und zu aussteigt).
Nichts hakelt, alles läuft flüssig. Rechenpower ist durch den i5 im Überfluss vorhanden.

Für schnelle Spiele ist die Grafik nicht ausgelegt. Hierzu bietet Sony das gleiche Modell mit Nvidia-Grafikkarte an, welches dann zusätzlich akkuschonend dieselbe Intel-Grafik besitzt.
Die Intel-Grafik hat keinen eigenen Speicher, greift also auf die Festplatte zurück.

Diese hat mit 500GB einiges an Platz, über 100 davon sind allerdings schon werksseitig vergeben. Die Festplatte ist unhörbar.
Die 8G-SSD dient nur der Programmstartbeschleunigung. Zugriff hat man auf das kleine “Festplättchen“ nicht.

Der Lüfter ist sehr gut geregelt und läuft nur, wenn er wirklich gebraucht wird, dann aber deutlich hörbar, aber nicht zu laut. Angesaugt wird unten, für das Tablet im Bett etwas ungünstig, daher läuft der Lüfter “im Liegen“ oft.
Ausgeblasen wird links.
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Tastatur und “Maus“:
Die silberne Tastatur hat einen sauberen Anschlag, federt nur ganz leicht durch.

Leider ist sie meines Erachtens recht schlecht zu sehen. Die Ziffern sind zwar beleuchtet und abends daher fein zu erkennen, tagsüber im Hellen fehlt der Kontrast zwischen den silbergrauen Tasten und den ebenfalls grauen Ziffern. Hier muss ich oft genau hinschauen, was manchmal nervt, aber sicher gewöhnt sich auch der “Nicht10fingerige“ daran.

Die virtuelle Tastatur ist groß und lässt sich bestes bedienen. Bisher habe ich allerdings das § Zeichen nicht gefunden.
Dankbar wäre ich daher für einen kleinen Hinweis unter Kommentare!!

Das Mousepad spricht sehr gut an, kein hakeln, keine Fehler.
Die zwei Maustasten sind an gewohnter Stelle unsichtbar vorhanden und haben einen deutlichen Druckpunkt.
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Akku und Netzteil:
Nachteilig finde ich den festverbauten Akku. So muss man auf jeden Fall nach maximal 5 Stunden für ca. 3 Stunden an die Steckdose. Auch muss das Convertible nach 2 bis 3 Jahren zum Akkutausch nach Sony – äußerst unschön diese Unsitte, die sich immer mehr durchsetzt. Ich frage mich langsam, geht es um datenfischen bei den Usern?

Die Laufzeit des Akkus liegt je nach Anwendung zwischen 4 Stunden (2 externe DVDs schauen) und 5 Stunden, bei recht dunklem Bildschirm auch 6 Stunden (Office arbeiten). Einfache Spiele fressen scheinbar recht viel Strom, so ist nach 3-4 Stunden Schluss.
Für diese Leistung und dieser Displaygröße meiner Ansicht nach hervorragende Werte.

Das Netzteil ist klein und mit 253g handlich.
Unverständlich dick und groß ist das Netzkabel. Cm dick mit Schukostecker und dreipoligen Gerätestecker bringt dieses 60cm Kabel mehr als ein Drittel des Gewichtes des Netzteiles und dasselbe Packmaß auf die Waage.

Das Niederspannungskabel des Netzteiles könnte wiederum etwas länger sein, nicht überall ist eine Steckdose im Fußboden vorhanden.

Das Netzteil hat keinen Schalter und verbraucht standby 0,1W.
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Windows 8/8.1:
Ich als XP-Einsteiger und Nutzer aller darauf folgenden Betriebssystemen werde sicher kein Freund von Win8.
Alles muss man sich neu ersuchen, auch Kleinigkeiten arten in die Frage aus “wie geht das“. Ich habe das Gefühl wieder ein Erstklässler beim Betriebssystem zu sein, muss aber zugeben, dass es für die Bedienung eines Touchscreen gut ist, nur geht das mit einem optimierten Win7 auch…

Auch empfinde ich die Bewegungen auf dem Startbildschirm durch die unzähligen Nachrichtenkacheln eher als nervig, was aber Geschmacksache ist.

Und liebe Microsoftis – gebt mir meinen Win7-Startbutton in der Taskleiste wieder, ihr bekommt auch ein paar Daten von mir…
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Software:
Unzählige Programme liefert Sony mit, nur wenn ich eine DVD mit einem externen LW schauen will, kommt die Meldung, dass kein DVD Programm gefunden wurde.

Als Virenschutzprogramm hat Sony McFee (übrigens eine 100%ige Tochter von Intel) aufgespielt, bei dem man sich bei der Erstinstallation natürlich auch erst einmal registrieren muss, um dann nach 3 Monaten zahlen zu dürfen.
Hier sollte man sein vertrautes Programm aufspielen, sonst hat man ein weiteres Virenschutzprogramm, an das man sich gewöhnen muss. Löschen ging ganz einfach, wenn man die Systemsteuerung gefunden hat ;-)

MS Office ist vorinstalliert. Meine noch freie 2010er Lizenz wurde aber als ungültig erklärt, keine Meldung, dass das installierte Office 2013 ist.

Video-, Foto- usw. Programme sind von Sony vorhanden.
Ansonsten wollen eigentlich alle installierten Sony-Programme die Zustimmung, Daten an wen auch immer zu senden.
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Fazit:
Schick und edel, hervorragend verarbeitet und gut zu bedienen, so lässt sich dieser Sony Vaio beschreiben.

Schnell, nicht zu laut, hervorragend ausgestattet, sind die nächsten Gedanken, nur ein externes DVD-LW muss man sich noch zulegen (hätte dies nicht doch noch hineingepasst?).

Die Mechanik des Displays wird sicher lange halten, die Nutzung als Tablet macht wirklich Spaß.

Als Notebook könnten allerdings die Ziffern der Tastatur besser erkennbar sein.

Aber es ist eben auch ein Kompromiss, ein vollwertiges Notebook und kein wirklich leichtes Tablet.
Ideal ist dieses Convertible für denjenigen, der eigentlich ein (edles) Notebook braucht, wie ich, gerne aber auch mit einem riesigem Tablet “spielt“, wie ich.

++ sehr gute Verarbeitung
++ sehr gute Ausstattung
++ sehr gut ansprechender Touchscreen
++ schnelle WLAN-Anbindung
++ 3x USB3.0 plus HDMI
++ technisch sehr stabile, sicher langlebige, einfach zu bedienende Tablett-Verriegelung
++ sehr gute Halterung des geklappten Displays
++ beleuchtete Tastatur
++ Akkulaufzeit Office 5 Stunden, zwei DVD-Spielfilme (ext. Laufwerk)
++ brillantes HD-Bild
+ guter Betrachtungswinkel
+ guter Ton

ohne Wertung: Reise-“Tablet-Gewicht“ 2244g plus 253g Netzteil
ohne Wertung: kein eingebautes DVD-Laufwerk
ohne Wertung: miserables WIN8 Mail-Programm, warum nicht Windows Live Mail?

- WLAN Adapter schaltet sich ab und zu ab
- § Taste fehlt auf virtueller Tastatur
-- fest verbauter Akku!
-- bei flach gelegten Tablet lassen sich Programme nicht durch Wischen von oben nach unten schließen – Firmware-Fehler
--- Ziffern der silbernen Tastatur tagsüber sehr schlecht zu sehen!
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am 15. September 2014
Normalerweise befinden sich auf der Gehäuse-Rückseite die entsprechenden Systemaufkleber eines PC-Systems und vorallem der Lizenzaufkleber von Microsoft.. In dieversen Youtube Videos anderer Geräte ist dies auch ersichtlich. Bei meinem System leider nicht. Trotz Reklamation fand man es nicht einmal wert darauf zu antworten, ob man den Sticker nachträglich zusendet bzw. warum er denn nicht existiert.

Nach dem Motto Friss oder stirb wurde dies im Rahmen der Rücksendefrist ausggesessen , ich habe gefressen, da das Ultrabook selbst genial ist und man ja immer der Hoffnung ist Microsoft hatt mal ein stabiles OS herausgebracht.
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am 22. Januar 2015
Mit dem Gerät an sich bin ich sehr zufrieden. Ich habe es über Amazon Anfangs März letzten Jahres gekauft.
Lieferung, Service alles top.
Nun ist mir gestern ohne Gewalteinwirkung der Touchdisplay gesprungen.
Ich wollte , wie immer den Bildschirm in den Tabletmodus stellen, als sich plötzlich ein Riss bildete welcher nun über den gesamten Display geht. Dies alles ohne Gewalteinwirkung.
Nach einer Odyssee von einigen Stunden, habe ich dann endlich den richtigen Sony support gefunden. Diese sagen nur das Bildschirm nicht unter ihrer Garantie fallen, u.das ich selber für Transport usw aufkommen müsste. Dazu verlangen sie noch 45 € u. zwar nur für das Anschauen!
Nun bin ich selber drauf gekommen welch katastrophalen support Sony hat.
Fazit, möge Sony noch so gute Geräte in Zukunft herausbringen, für mich ist Sony gestorben.
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Style Name: Intel Core i5|Größe: 4GB RAM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hallo liebe Leser/innen,

ich hab mich wahnsinnig auf dieses Laptop von Sony gefreut, in meiner Rezi gehts dabei um das F 15 N1 L2 ES.
Zu allererst muß man dazu sagen:
Bitte genau die Seriennummer mit den Angaben vergleichen, denn mein Model hat KEIN OPTISCHES LAUFWERK !!! was super , super schade ist. Für den Preis hätte eigentlich eins drin sein müssen. Also, AUFPASSEN!!!

Wie hab ich dieses Laptop erlebt?
Ich hab seit einigen Wochen ein Laptop mit Win8, daher kenn ich mich jetzt ein bisschen mit der Software aus, wer Win8 nicht kennt, muß rumexperementieren. Es ist aber alles nicht so dramatisch, wie manch einer behauptet.
Klar, man muß sich ein bisschen umgewöhnen und ausprobieren, aber so ist das mit allen Sachen die neu sind.
Bei diesem Laptop kommt dann auch die neue Win8 Software gut zur Geltung, da das Display auch als Touchdisplay fungiert.
Oberhalb des "beleuchteten" Displays ist eine Verriegelung, schiebt man den Schalter nach links, kann man das Display über die Tastatur legen und hat somit dann ein riesengroßen Tablet Pc.
Das ganze ist also ein Hybride.
Das gesamte Notebook ist relativ leicht, so das man auch diese Funktion super nutzen kann. Es ist anfangs nur etwas schwer von der Handhabung, denke aber mal, das wenn man diese Tabletfunktion öfters nutzt, es leichter von der Hand geht.

Zur Optik:
Das Laptop kommt in einem gebürsteten Silber Optik daher, sieht sehr modern und stylisch aus.
Mit einem Handgriff wird aus einem Laptop ein Tablet Pc.
Leicht ist das Gerät, so das man die TabletFunktion super auf seinem Schoß liegen lassen kann.

Zur Technik:
Wo fange ich an:
Also, wie oben schon erwähnt, aufpassen, was man da bestellt und bekommt, wie gesagt, optisches Laufwerk nur bei bestimmten Modellen.
Es hat 3 USB Anschlüsse
eine HDMI Port
ein Port für Speicherkarten
einen Port für Kopfhörer und das wars schon.
Die Tastatur ist schön beleuchtet hat einen angenehmen Druckpunkt, allerdings sind die Tasten darunter nicht gummiert, so das beim tippen ein klackendes Geräusch zu hören ist.
Aber das kann man verschmerzen, wie ich finde.

Das Display ist nicht entspiegelt, die Touchdisplayfunktion auf dem Display funktionierte in meinem Test einwandfrei. So macht das Win 8 endlich Sinn.
Starten und runterfahren ging Ruckzuck. Innerhalb von 30 Sekunden. Aber bei neuen Geräten ist das immer so.

Der Lüfter ist super leise, hört man so gut wie gar nicht mehr.
Sound und Bild ( ich hab mir Youtube Videos geladen) da kann man auch nicht meckern. Kristallklarer Sound und Bild.

Die Einrichtung verlief auch problemlos , aber ich hatte für meinen alten Laptop schon ein Windows Konto erichtet, so brauchte ich mich nur anmelden und schon gings los.
Aber der Sony leitet einen Schritt für Schritt durch die Einrichtung, das heißt, auch für ungeübte ist das keine Hexerei.
Und auch ins Internet kam man sehr schnell, mein WLan wurde sofort erkannt und nach Eingabe des Passwortes war ich schon drin.

Es sind natürlich viele, viele Programme vorinstalliert, wie zb. das Virenprogramm von McAffee (als Testversion) oder Spiele, und und und, da kann man sich dann aussuchen, was man rauskicken, oder behalten will.

Früher war es so, das bei den Geräten eine Systemherstellungs DVD dabei lag.
Das gibts mittlerweile nicht mehr, daher sollte man sich selbst eine Systemherstellungs DVD ( meistens werden 4 DVD s benötigt) erstellen, bevor man den Laptop in Gebrauch nimmt.
Dazu geht man auf Vaio Care (Desktop) und wählt den entsprechenden Punkt aus. Das Programm führt einen dann durch den Prozess.
Da in meinem Fall aber ein OPTISCHES LAUFWERK ( wo man DVDs oder CDs mit brennen kann) fehlt, muß man dann somit alles auf einen USB Stick oder einer externen Festplatte spielen.

Jetzt noch was zum Aku.
Dieser war schon direkt eingebaut, und brauchte ca 1 1/1 Std bis er vollständig aufgeladen war.
Der Aku hält ungefähr 3 Stunden. Aber auch das ist mittlerweile Standard bei den neuen Geräten.

Bei dem Gerät lag nur eine Schnellstart Anleitung und das Netzkabel bei.
In der Schnellstart Anleitung wird einem grob Win8 vorgestelllt.
Aber keine Angst vor Win8, mit ein bisschen ausprobieren kommt man auch mit Win8 klar.

Was ich noch festgestellt habe:
Beim ersten Gebrauch funktionierte der Sound, nachdem ich aber von Vaio die Updates installiert hatte,
kam kein Sound mehr beim abspielen von Videos.
In diesem Fall ab zur Systemsteuerung, da dann auf Sound klicken und dann auf die Reiter Wiedergabe klicken,
schon war der Sound wieder da.

Ich hoffe mal, ich habe jetzt nichts vergessen, wer dennoch etwas wissen möchte : Fragen! Aber...ich bin kein Pc Experte, von daher von technischen Support oder so , Abstand nehmen.

Fazit:
+ Optischer, schön gestylter leichter Laptop im gebürsteten Silber metallic Look
+ beleuchtete Tastatur mit angenehmen Druckpunkt ( ohne seperaten Nummernblock)
+ Touchpad funktioniert tadellos, läßt sich leicht bedienen
+ Display funktionert mit TOUCH FUNKTION ( dh alle Befehle kann man mit dem Finger bedienen)
+ Display kann auf die Tastatur geklappt werden um somit die Tablet Funktion zu bekommen
+ flüsterleiser Lüfter
+ sehr schnelles Rauf und Runterfahren
+ Aku zum Aufladen ca 1 1/2 Std. - Dauer ca 3 Std.
+ Netzwerk wird sofort gefunden - keine Internetabbrüche ( selbst als ich den Laptop in einen anderen Raum mitgenommen habe)
+ Vaio Care Funktionen um Systemleistungen und Fehlerbehebungen angezeigt zu bekommen ( funktionierte in meinen Test auch)
+ leicht zu transportieren
+ intuitive Bedienung und Einstellung und Einrichtung ( man braucht quasi die Schnellstartanleitung nicht - sofern man sich ein bisschen mit Win8 auskennt.
+ vorinstallierte Software ( wer auf sowas wie Spiele usw steht)

- keine Datensicherungs DVDs - diese muß man sich selbst erstellen
- optisches Laufwerk bei bestimmten Modellen
- vorinstallierte Software ( was man nicht braucht, muß man halt deinstallieren)

Meine Meinung:
ein super Laptop mit Tabletfunktion der mich total begeistert hat, schade fand ich nur das fehlen von dem optischen Laufwerk,
denn, ab und zu will man sich doch mal was brennen.
Ansonsten bin ich total begeistert von dem Gerät und auch von der Möglichkeit diesen als Tablet zusammen zu klappen und mal sonst wohin mit zu nehmen und damit zu surfen.
Der Preis, gut, das muß jeder für sich selbst entscheiden, was er bereit ist, für so ein Laptop auszugeben. Man muß sich natürlich vorher darüber im klaren sein, was man will.
Ich persönlich finde den kleinen Kasten super, und von mir bekommt der Sony Vaio eine klare Kaufempfehlung.
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am 22. April 2014
Zu den Vorzügen brauche ich hier nichts mehr zu schreiben, siehe einfach all die anderen 5-Sterne-Bewertungen.

Jetzt zu den Nachteilen: der laute Lüfter. Gerät auspacken, anschalten, brummt ohne Sinn und Verstand! Uff. Und dann: mit viel Geduld von Windows 8 auf 8.1 updaten, alle Vaio-Updates aufspielen, neues Bios, noch mehr Vaio- und Windows-Updates einspielen (dauerte eine gefühlte Ewigkeit, man sollte an dem Tag jedenfalls nichts Wichtiges vorhaben) und siehe da: Der Lüfter ist im Betrieb zwar immer noch kein Flüsterer, aber das unsinnige "Imleerlaufdrehen" ist weg, der Geräuschpegel auf ein erträgliches Maß gesenkt und es mach sich Freude breit. Einen Dauerbetrieb unter Volllast habe ich bisher nicht getestet, aber im normalen Leben ist der Störfaktor nun kein Störfaktor mehr.
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am 16. April 2014
Wie man schon dem Titel des Geräts entnehmen kann kann man dieses mit einer einfachen Schalterbetätigung zum Tablet umwandeln. Das Gerät ist solide verarbeitet und wirkt sehr hochwertig. Der Umklappvorgang funktioniert einwandfrei und ist meiner Meinung nach die beste Lösung da weder die Leistung darunter leidet noch das Aussehen noch eine nervige Tastatur an der Unterseite stört. Es ist sehr dünn fast wie ein Ultrabook. Im Tabletmodus ist das Gewicht mit zwei Händen sehr zu ertragen, was aber durch dir unglaubliche Performance weg gemacht wird. Man kann sehr flüssig im Internet navigieren , Videos schauen, aber auch einmal ein weniger anspruchsvolles Filmprojekt mit Aftereffect bearbeiten. Der Touchscreen reagiert sehr flüssig und zuverlässig. Der Bildschirm ist sehr scharf und hat tolle Farben, die Blickwinkel sind relativ gut aber nicht perfekt. Die zwei Lautsprecher sind sehr laut und klingen erstaunlich gut.
Der Stylus von Sony war zwar nicht mitgeliefert ist aber eine tolle Ergänzung zu Aftereffect oder Photoshop da dieser interaktiv mit unterschiedlichen Aufdruckstärken auf das Display einwirkt, und somit ein Zeichentablet ersetzt.
Entgegen denTestberichten ist mir aufgefallen das der Lüfter keineswegs laut ist. Lediglich bei Höchstleistung beim Rendern kann man diesen feststellen.
Das W-Lan ist auserordentlich schnell und stark. Es funktioniert selbst in weiter Entfernung zum Router erstaunlich gut.
Die Kamera ist für einen Laptop annehmbar aber nicht ausergewöhnlich.
Die Akkuleistung bei starker Benutzung ( Internet, Musikstreaming und Photoshop) beträgt etwa 2:30 wovon ich sehr angenehm überrascht bin.
Ansonsten sind es 5-6 Stunden Office Leistung.
Die Tastatur bietet einen guten Druckpunkt und ist als Laptop Tastatur durchaus empfehlenswert.

Alles in allen kann ich dieses Gerät nur weiterempfehlen.

Ich hoffe ich konnte ihnen helfen
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am 16. März 2014
Ich war auf der Suche nach einem Convertible Ultrabook für weniger als 1000€, welches gleichzeitig groß genug ist um gut damit gut arbeiten zu können. Genügend Leistung haben diese Notebooks alle und die Ausstattung ist ja auch nur eine Frage des Geldes, deshalb waren es Hauptsächlich die Äußerlichkeiten und der Preis für die jeweilige Ausstattung, die zu meiner Entscheidung geführt haben.
Für mich kamen nachdem ich mich ausführlich informiert hatte noch 3 Convertibles in Frage:

Lenovo YOGA, Asus TAICHI31 und das Sony Multi Flip.

- Das Lenovo YOGA gibt es nur bis 13,3 Zoll, das wäre für mich gerade noch in Frage gekommen, wem eine 128GB SSD Festplatte ausreicht, der bekommt hier für ca. 800€ schon ein wirklich gutes Notebook. Wem das nicht genügt, der ist ganz schnell über 1000€. Dieses Laptop habe ich nicht gewählt, weil mir 128GB zu wenig sind und wegen der zu kleinen Bildschirmdiagonale. Außerdem finde ich, dass man bei den anderen beiden Herstellern mehr für sein Geld bekommt. Eine Variante mit einem größeren Display und 256GB für unter 1000€ hätte ich vllt. gekauft. Wobei man auch hier sagen muss, der Klapp-Mechanismuss ist meiner Meinung nach nicht geeignet für ein größeres Notebook, man muss das Display aufwendig einmal komplett um die Tastatur herum klappen, und das während man es mit einer Hand hochhebt... Das hat Sony schon deutlich besser gelöst und bei Asus muss man den Display ohne hin nur zu klappen.

- Das Asus TAICHI31 wirkt für mich sehr hochwertig und der zweite Display ist zwar ziemlich protzig, aber man bemerkt ihn nicht im Preis und er entschärft die Schwachstelle der meisten Convertibles in dem er sie einfach umgeht - die Mechanik zum Display umklappen. Mit dem TAICHI hätte ich für 900€ ein Laptop gefunden das alle meine Anforderungen erfüllt, wenn auch hier das größte Display 13,3 Zoll hat. Dieses Laptop habe ich aus einem ganz einfachen Grund nicht gekauft, der innere Display hat kein Touch. Windows 8 wurde für Touch entwickelt, ein normales Laptop kam deshalb nie für mich in Frage, bzw. auf ein Laptop ohne Touch hätte ich ganz einfach Windows 7 aufgespielt. Ich wollte also auf all die Gesten und auf die Bedienung ohne Maus nicht verzichten, schließlich benutze ich das Laptop nur zu 50% als Tablet.

Fazit: Ich kaufte das Sony Notebook. Hier bekam ich ein riesiges Display, 500GB Speicher beschleunigt durch eine kleine SSD und das alles für unter 1000€. Außerdem wirkt es extrem hochwertig! Von vielen wurde die Tastatur als billig bemängelt und ich muss sagen, der Druckpunkt ist nicht so deutlich wie bei anderen Tastaturen, aber mich stört das überhaupt nicht, ich schreibe lange Texte ohne Probleme. Ich habe ansonsten keine Mängel entdecken können, ich hatte lediglich ein Problem mit dem Internet, was ich allerdings nicht auf das Laptop zurückführen kann. Ich hatte mit Google Chrome in Verbindung mit dem Kaspersky Antivirus Programm Probleme, seit ich Norton installiert habe ist aber alles wieder gut. Windows 8 ist gewöhnungsbedürftig, aber da kann Sony ja nichts dafür.
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am 23. Mai 2014
Ein Schmuckstück, praktisch und vielseitig im Einsatz. Toller Sound. Display unübertroffen. Lüfter?....
Für mich durchaus akzeptabel. Keineswegs zu laut und läuft bei mir auch nicht ständig. Lediglich die Tastatur
Ist etwas zu weich. Daran gewöhnt man sich aber bald. Es gibt kein zweites Notebook in der Größe mit diesen
Funktionen. Kann ich nur empfehlen.
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