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am 21. September 2013
Es sind die Einleitungen, die bezaubern, die Einleitungen, mit denen Titania Medien die Zuhörer in die Gruselhörspiele einführt. In dieser Folge gibt es wieder eine brillante Einleitung. Das Interesse auf die Geschichte erwacht schon beim ersten gesprochenen Satz. Lovecraft wäre begeistert, denn seine Gruselstory wurde ohne Hektik umgesetzt und bietet eine Atmosphäre, bei der man sich trotz der Schauerlichkeit behaglich fühlt. Ich mag die ruhigen Folgen aus dem Gruselkabinett, die ohne bombastischen Soundtrack auskommen. "Das Ding auf der Schwelle" hat laute Momente, von der Handlung vorgeschrieben, ist aber im Ganzen beschaulich und wunderschön zu hören.
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am 9. Oktober 2013
H.P.Lovecrafts Gruselgeschichten haben einen ganz eigenen Reiz, der hauptsächlich daraus resultiert, dass der Autor nicht in jeder Geschichte einen quasi individuellen Horror erzeugt, sondern in allen seinen Geschichten dieser unseren Welt eine autonome, in sich schlüssige Gegenwelt, ein Imperium des Schreckens gegenüberstellt. Diese Welt außerirdischer oder besser außerweltlicher Geschöpfe, dunkler Kulte und vorzeitlicher Hochkulturen nichtirdischen Ursprungs ragt in unsere vertraute Vierdimensionalität herein und nagt an deren Koordinaten, bis diese im Sog des Schreckens ausfransen und durchlässig werden.

Lovecrafts Horror ist nichts subjektiv Empfundenes oder gar Eingebildetes, Angekränkeltes, sondern entsteht dadurch, dass die Helden seiner Geschichten in diese andere Welt blicken bzw. deren Emanationen in unserer Welt erleben und erkennen. Die Monstrosität ihrer "Tatsachenberichte" wird von ihren Mitmenschen allerdings mit Unglauben quittiert und die Protagonisten als geisteskrank abgeschrieben.

"Das Ding an der Schwelle" ist Lovecraft in Reinkultur: wie schon in "Der Schatten über Innsmouth" (GK 66+67)erscheinen die Wesen aus dem Meer, der Dagonkult und die Shoggothen als Bestandteile der Anderswelt. Wo Lovecraft in seinen Büchern das von ihnen verursachte Grauen als unaussprechlich, unsagbar, als alle Worte übersteigenden Horror beschreibt, schlägt die Stunde des Hörspiels: allein die Art und Weise WIE das Nicht-Beschreiben-Können doch in der Stimmfarbe der Sprecher Gänsehaut hervorruft ist unnachahmlich. Wie beispielsweise Stefan Krause allein durch den Stimmgestus (Achtung Spoiler!)den Wechsel zwischen klarem Verstand und Besessenheit durch die fremde Kreatur gestaltet, ist Hör-Spiel in Perfektion, ein Ideal, dem die gesamte Sprecherriege verpflichtet ist.

Für mich ist diese Folge des Gruselkabinetts ein Höhepunkt der Reihe, was Auswahl der Vorlage, Skript, Sprecher, Atmosphäre und Musik betrifft.
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am 9. Oktober 2013
Dass man sich bei H.P. Lovecraft`s Geschichten immer schön gruseln kann, versteht sich fast von selbst. Wenn die Geschichten dann noch von Titania Medien vertont werden, dann ist auch ein schauriges Hörspiel fast schon garantiert. Ohne große Action kommt das Hörspiel, ruhig und doch sehr gruselig, vor allem dank der Sprecherleistung, überzeugend herüber und jeder Hörspiel- und Gruselfan wird davon überzeugt sein.

Die Story:
Arkham Sanatorium in den 1930gern. Ein Mann besucht in einer Psychiatrie seinen besten Freund und erschießt diesen. In der Gefängniszelle erzählt er dann seinem Sohn, wie es dazu kam.

Dazu kann ich dem Hörer auch die Folgen 66 und 67, als Zweiteiler empfehlen. Hörspiellänge von über 80 Minuten erreicht fast schon Spielfimlänge.

Sprecher überzeugen absolut. Patrick Bach, Marc Gruppe (Macher der Hörspielserie) und Jürgen Thormann treten in einer Minirolle auf. Helmut Winkelmann, Peter Lontzek und Stefan Krause sind die Hauptsprecher.

Die Hörspielgeschichten von Titania Medien orientieren immer sich sehr stark am Original der Romane, sind nicht verfälscht oder an die Neuzeit angepasst. Viel Spaß beim gruseln.
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am 21. September 2013
Kann es möglich sein, dass Daniel Upton recht hat und er seinen besten Freund nicht erschossen hat,
Obwohl alle Beweise gegen ihn sprechen? eine grausame Geschichte scheint Klarheit zu bringen.

Ohne zu sehr in die literarische Vorlage von H.P. lovecraft abzuschweifen, kann man guten Gewissens sagen,
Dass Titania wieder einmal eine sehr gute Adaption der Vorlage gelungen ist. das Hörspiel hält sich an die
Kurzgeschichte und wurde stimmungsvoll in Szene gesetzt. Sprecher und Geräuschkulisse sind wie immer top.

Freunde von subtilen Horrorgeschichten und schleichendem Grauen können hier Bedenkenlos zugreifen.
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am 25. Oktober 2013
Wieder einmal wurde ich nicht enttäuscht. Als Zuhörer wird regelrecht in den Bann gezogen. Die Sprecher sind gut gewählt. Eine grausame Geschichte, die wirklich toll erzählt wird. Sie ist spannend und bringt das Alles mit (u.a. Atmosphäre, Musik etc.), was ich vom "Gruselkabinett" erwarte. Bin total begeistert.
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am 31. Dezember 2013
...ist dieses Hörspiel der Gruselkabinett-Serie,die für Hörspielfans ein besonderes Bonbon bereithält:
Helmut Winkelmann,einer der 3 Sinclair-Sprecher der gleichnamigen 80er Jahre-Tonstudio Braun-John Sinclair-Serie,ebenso wire den momentan omnipräsenten Stefan Krause in einer tollen Rolle als...na ja...hört selber.
Nach gewohnt gemächlichem Beginn dieser Serie wird der Hörer tiefer und tiefer in das dunkle Lovecraft-Universum gezogen und die Geschichte endet diesmal doch ziemlich eklig.
Fazit: eine der besten 10 Gruselkabinett-Folgen der gesamten Serie!
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Inhalt:
Eines späten Abends im Jahr 1933 stattet Daniel Upton seinem besten Freund Edward Pickman Derby einen Besuch im Arkham Sanatorium ab, in das er nach einem Anfall von Wahnsinn eingeliefert wurde. Doch warum schießt er ihm unter Zeugen sechs Kugeln in den Schädel?
Erst seinem Sohn Edward Derby Upton, benannt nach dem Ermordeten, gesteht Daniel nach seiner Verhaftung seine wahren Motive.
Diese hängen eng mit der Bekanntschaft und Heirat des weltfremden Sonderlings Edward Pickman mit der attraktiven, aber unheimlich wirkenden Asenath Waite zusammen, deren Familie aus dem nach Fisch stinkenden Innsmouth stammt. Je mehr Zeit Edward mit Asenath verbringt, desto mehr verändert sich sein Charakter, bis er sich in einem klaren Augenblick seinem besten Freund anvertraut ...

Meinung:
Eine angemessene und zugleich werkgetreue Vertonung der Werke von H. P. Lovecraft ist keine leichte Angelegenheit. Das Label Titania Medien hat sich bereits mehreren Novellen und Kurzgeschichten des amerikanischen Horror-Schriftstellers gewidmet, und in der Umsetzung dieser als hochwertige Hörspiele eine gewisse Routine erarbeitet. Das ist allerdings nicht negativ gemeint. Im Gegenteil, so entpuppt sich nämlich auch „Das Ding auf der Schwelle“, eine der populärsten und düstersten Storys aus der Feder Lovecrafts, als erstklassiges Gruselhörspiel und zugleich als eine der beklemmensten Folgen der gesamten Reihe.

Die düstere Atmosphäre nimmt den Hörer bereits im ersten Track gefangen, der von der markanten Stimme Helmut Winkelmanns eingeleitet wird. Winkelmann, den Hörspielfans als Serienheld zahlreicher JOHN SINCLAIR-Hörspiele aus dem Tonstudio Braun bekannt, spielt die Hauptrolle Daniel Upton, der hier zugleich als Erzähler fungiert. Für Helmut Winkelmann ist dies der erste Job für Titania Medien, hoffentlich aber nicht sein letzter. Peter Lontzek spielt die Rolle von Uptons Sohn Edward und verleiht dem jungen Mann durch seine angenehme Stimme eine natürliche Lebendigkeit. Die tragische Gestalt des weltfremden Sonderlings Edward Pickman Derby (nicht zu verwechseln mit dem Protagonisten des Hörspiels „Pickmans Modell“) wird von Stefan Krause herausragend verkörpert. Ebenfalls mit von der Partie sind Jürgen Thormann, Axel Lutter, Marius Clarén und Joseline Gassen in der Rolle von Mrs. Sargent als einzige Frau des Ensembles. Obwohl der Plot der Geschichte eng mit Asenath Waite zusammenhängt, der unheimlichen Frau aus Innsmouth, kommt sie persönlich nie zu Wort. Zumindest nicht im herkömmlichen Sinn.

Obwohl „Das Ding auf der Schwelle“ keine gewöhnliche Horror-Geschichte ist, gehört die Vertonung zu den gruseligsten und unheimlichsten Episoden des GRUSELKABINETTS. Unterlegt mit einem stimmungsvollen Soundtrack und mit einer Laufzeit von 83 Minuten, bietet das Hörspiel abendfüllende Unterhaltung, die geradezu geschaffen ist für stürmische Herbstabende. Musik, Geräusche und Text sind perfekt aufeinander abgestimmt und die Handlung strebt subtil auf den fabelhaften pointierten Höhepunkt der Geschichte zu, der in einem schaurigen Finale gipfelt. Die Anspielungen auf das nach Fisch stinkende Innsmouth schlagen eine inhaltliche Brücke zu dem grandiosen Hörspiel-Zweiteiler „Der Schatten über Innsmouth“, der ebenfalls in keiner Sammlung fehlen sollte.
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am 25. September 2013
Gruselkabinett - 78 - Das Ding auf der Schwelle

Zum Inhalt:
Edward Pickman Derby ist schon seit geraumer Zeit Insasse des Sanatoriums von Arkham. Da er keine lebenden Verwandten mehr hat, wurde seinem besten Freund Daniel Upton die Betreuung seiner Angelegenheiten übertragen. Dieser Upton fährt nun eines Abends in die Anstalt und erschießt Derby scheinbar vollkommen grundlos. Im Gefängnis erklärt er anschließend seinem bestürzten Sohn, warum er glaubt, nicht seinen besten Freund, sondern jemand ganz anderen getötet zu haben.

Zur Produktion:
Da Titania hier bereits zum sechsten Mal ein Werk von Howard Phillips Lovecraft (20.08.1890 – 15.03.1937) vertont, erspare ich mir eine ausführliche Vorstellung des Autors und belasse es bei dem Verweis, daß die Geschichte "The Thing on the Doorstep" erstmals im Januar 1937 (also nur knapp zwei Monate vor seinem Tod) in dem Magazin "Weird Tales" erschienen ist. Wer mehr über Lovecraft und sein Werk erfahren möchte, der wird im Internet außerdem sehr schnell und umfangreich fündig.
Erfreulicherweise ist auch diese Erzählung im amerikanischen Public Domain und kann von jedem, der des Englischen mächtig ist, nachgelesen und mit der Hörspielbearbeitung durch Drehbuchautor Marc Gruppe verglichen werden.
Ich denke, ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, daß Gruppe einmal mehr dicht an der Originaltextvorlage bleibt, ohne dabei deren charakteristischen "Ich" Erzähler-Modus zu übergehen. Der Großteil der Handlung erfolgt in Form eines Rückblicks, bei dem Gruppe die Beschreibungen und Geschehnisse in Dialogform überträgt. Damit sorgt er, unter Beibehaltung von Lovecrafts charakteristischem Stil, trotzdem für die notwendige akustische Abwechslung. Übrigens ist die Hörspieleröffnung sehr viel dramatischer ausgefallen als in der Kurzgeschichte, da Gruppe den beschreibenden Text geschickterweise in eine gespielte Szene umgewandelt hat. Wer allerdings ein Actionhörspiel erwartet, wird enttäuscht sein. Denn wie bei Lovecraft üblich, ist es die Anhäufung düsterer, spärlich beschriebener Ereignisse, die hier das Grauen erzeugt.
Die Produktion von Marc Gruppe und Stephan Bosenius ist einfach Honig fürs Ohr. Nach wie vor gelingt es nur wenigen Produzenten, eine derart dichte, authentische Klangkulisse zu schaffen. Für die Musik kommen die unterschiedlichsten Instrumente zum Einsatz, von Geige über Klavier, bis hin zu Triangel, um nur einige zu nennen. Die Szenen werden entweder durchgehend und beinahe unterschwellig von einem Hintergrund-Instrument illustriert oder in besonders dramatischen Momenten sogar von einem ganzen Orchester begleitet. Genauso abwechslungsreich wie die Musik, sind auch die Geräusche ausgefallen. Passend zum Geschehen bilden prasselnder Regen, entfernter Donner oder Meeresrauschen eine adäquate tonale Untermalung. Die Klassiker, wie Käuzchenrufe oder Windgeheule, sind selbstverständlich ebenfalls vertreten. Besonders unheimlich empfand ich die Schreie der Wahnsinnigen, obwohl diese strenggenommen unter die Sprecher fallen.

Zu den Sprechern:
Zugegebenermaßen gefiel mir Helmut Winkelmann(Daniel Upton) in der Eröffnungsszene nicht ganz so gut. Ich hielt seine knarrige Stimme hier noch für etwas zu alt, was sich aber im Laufe der Handlung vollständig relativiert hat. Dafür dürfte nicht zuletzt sein hervorragendes Spiel verantwortlich gewesen sein, denn Winkelmann versteht es gekonnt, alle erforderlichen Gefühle natürlich darzustellen. Peter Lontzek(Edward Derby Upton) hat die etwas undankbare Aufgabe, hauptsächlich als Stichwortgeber für seinen Vater zu fungieren, was ihm auch souverän gelingt. Sprecherisches Glanzlicht ist eindeutig Stefan Krause(Edward Pickman Derby) mit seinem Portrait des vor Angst Wahnsinnigen Freundes. Es ist einfach faszinierend, seinem emotionalen Wechselbad zu lauschen, wobei sein
panisches Geschrei gegen Ende des Hörspiels jedem Hörer unter die Haut gehen dürfte. Jürgen Thormann(Mr. Derby) macht Spaß als alter Mann, der mit brummeliger Stimme über die Verlobte seines Sohnes schimpft, und Marius Clarén(Dr. Thorndike) überzeugt als junger Arzt, den Uptons Tat entsetzt. Gleiches gilt für Axel Lutter(Wilkes) als treuer Butler, der bereitwillig Auskunft gibt und Joseline Gassen(Mrs. Sargent) in der Rolle der äußerst wortkargen Dienerin. Weitere Nebenrollen sind besetzt mit Fabian Oscar und Marc Gruppe als kurz auftretende Polizisten sowie Patrick Bach als hilfsbereiter Angestellter der Telephongesellschaft. Außerdem ist da noch Dieter Brandecker(Polizeichef), der mit heiserer Stimme einen von den Ereignissen völlig verblüfften Beamten
spielt.

Fazit:
Werkgetreue Umsetzung eines Klassikers unter den Horrorkurzgeschichten, die den Hörer das Fürchten lehrt.
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am 10. Oktober 2013
Ich habe mir bisher alle Lovecraft-Bearbeitungen dieser Reihe zugelegt. Die Neueste ist aber meiner Meinung nach besonders gelungen, da sie geschickt mit den verschiedenen Erzählebenen umgeht, und damit etwas schafft, woran die meisten Lovecraft-Verfilmungen scheitern: Eine dichte Atmosphäre durch verzögerten und gut durchdachten Informationsfluss.
Auch wenn manche Erzählelemente eher den Lovecraft-Liebhaber ansprechen dürften: Das Hörspiel bleibt spannend bis zum Schluss.
--- was nicht zuletzt auch ein Verdienst der unbehaglich seuselnden Musik ist.
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am 23. Oktober 2013
Da ich gerne spannende Geschichten anhöre, war ich sehr gespannt auf das Gruselkabinett. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist spannend... die Sprecher gut... und es macht Spass diese Geschichte anzuhören. Natürlich ist die Story an der Nase herbeigezogen aber man kann bei Geistern, Grusel usw. keine glaubwürdige Geschichte erwarten. War ein schöner Zeitvertreib.
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