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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Birdy wird flügge
Zwei Jahre nach ihrem ersten Longplayer beehrt uns Jasmine van den Bogaerde, alias Birdy, mit ihrem zweiten Album. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich natürlich einiges geändert, denn das siebzehnjährige Riesentalent kommt dieses mal nicht mit einem Album voller Coverversions daher.

Im Gegenteil, alle Songs sind entweder selbst geschrieben...
Vor 6 Monaten von Kleinerhobbit33 veröffentlicht

versus
34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht der ganz große Wurf
Dem nahezu einhelligen Jubelchor über das neue Birdy-Album kann ich mich leider nicht anschließen, auch auf die Gefahr hin, hier gewaltig Prügel zu beziehen und Dislikes zu erhalten. Aber als Birdy-Fan der ersten Stunde bin ich doch eher enttäuscht von ihrem zweiten Album. Ich bin schon vor 2 Jahren auf ihr überragendes „Skinny Love“...
Vor 6 Monaten von Don Pedro veröffentlicht


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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Birdy wird flügge, 27. September 2013
Von 
Kleinerhobbit33 (Worms) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Zwei Jahre nach ihrem ersten Longplayer beehrt uns Jasmine van den Bogaerde, alias Birdy, mit ihrem zweiten Album. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich natürlich einiges geändert, denn das siebzehnjährige Riesentalent kommt dieses mal nicht mit einem Album voller Coverversions daher.

Im Gegenteil, alle Songs sind entweder selbst geschrieben oder Birdy war zumindest in den Schreibprozess integriert. Herausgekommen ist ein wunderschönes Indiepopalbum ohne große Ausfälle. Der Fokus liegt dabei natürlich immer noch auf dem Klavier, allerdings werden bei diesem Output auch anderen Instrumenten mehr Raum gegeben.

Das zeigt sich schon beim Opener Wings den es seit einigen Wochen ja bereits als Single zu kaufen gibt. Ein toller Midtemposong der einen, alleine schon durch die tolle Stimme Birdys, gefangen nimmt und einen so schnell auch nicht mehr loslässt.

Mit Hearts of Gold folgt eine Klavierballade mit dicken Streichern dass kalr den Stil des ersten Albums verfolgt und sich trotzdem frisch und unverbraucht anhört.

Dass es aber auch ganz anders geht beweist die Siebzehnjährige schon im nächsten Song . Bei Light Me Up stehen nämlich eher elektronische Momente und ein schicker Beat bei der Instrumentalisierung im Vordergrund. Ungewohnt, aber durchaus passend und vor allem nicht auf Nummer sicher.

Und so liefert die junge Dame ein wirklich Abwechslungsreiches und überzeugendes zweites Album ab und beweist dass das Konzept Birdy auch Abseits von Coverversionen musikalischer Vorbilder wie Bon Iver oder The National funktioniert.

Schön zu sehen dass Birdy ihren musikalischen Weg auch mit eigenen Songs geht und vor allem damit zu überzeugen weiß und dass es nicht beim youtube Phänomen bleiben wird.

Deswegen, Kaufempfehlung für einen wunderbaren Zweitling einer jetzt schon tollen Künstlerin die definitiv noch eine große Zukunft vor sich hat.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht der ganz große Wurf, 6. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Fire Within (Deluxe) (MP3-Download)
Dem nahezu einhelligen Jubelchor über das neue Birdy-Album kann ich mich leider nicht anschließen, auch auf die Gefahr hin, hier gewaltig Prügel zu beziehen und Dislikes zu erhalten. Aber als Birdy-Fan der ersten Stunde bin ich doch eher enttäuscht von ihrem zweiten Album. Ich bin schon vor 2 Jahren auf ihr überragendes „Skinny Love“ Cover gestoßen und bei ihrem ersten Konzert außerhalb Großbritanniens hat mich Birdy mit ihrer Band restlos begeistert, ebenso wie das erste Album, auf dem sie überwiegend Coverversionen gespielt hat. Aber die Magie dieses grandiosen Startalbums, die ist jetzt leider bei vielen Stücken des neuen Albums nicht mehr zu spüren.

Was hat die Magie ihrer bisherigen Lieder ausgemacht? Überragend ist Birdy immer bei den langsamen Balladen, wenn sie bei leisen Passagen ihre zarte, leicht brüchige Stimme ertönen lässt und am Piano so gefühlvoll die richtigen Töne dazusteuert – sie ist wirklich eine hervorragende Klavierspielerin! Um dann im nächsten Moment mit kraftvoller Stimme und Klavierakkorden fortzusetzen. All ihre Stärken sind meiner Ansicht nach am besten in „Skinny Love“ zu beobachten. Der grandiose Cellospieler, der sie bei den Studioaufnahmen und auch Live begleitet hat, hat maßgeblich zu dieser warmen atmosphärischen Musik beigetragen.

Auf dem neuen Album hingegen ist so vieles glattgeschliffen worden hin zum Mainstreampop, bis auf wenige Ausnahmen. Dynamik in den Songs: meist Fehlanzeige. Statt dem tollen Cello (bis auf „Words As Weapons“) gibt es häufig Streichereinsätze und Synthiepassagen aus dem Computer.

Der erste Song „Wings“ ist etwas überproduziert in Richtung Bombast, wird aber vermutlich deswegen todsicher in den Charts landen. Bei „Light Me Up“ versucht sich Birdy mit mäßigem Erfolg an einer Elektropopnummer. Die gleichaltrige Lorde aus Neuseeland beherrscht dieses Metier aber um Klassen besser. Und überhaupt, für die schnellen Stücke auf dem neuen Album ist ihre Stimme eher nur mittelmäßig geeignet. Warum konzentriert sich Birdy denn nicht auf die Fähigkeiten, die sie herausragen lassen aus allen anderen? Im Bereich der Popmusik habe ich noch keine 15-jährige so gut Klavierspielen hören, wie Birdy auf ihrem ersten Album. Solche Stücke wie „Skinny Love“ und „Shelter“, bei denen Birdy sich alleine am Klavier begleitet, und die für mich die absoluten Gänsehautnummern gewesen sind, vermisse ich hier bis auf wenige Ausnahmen.

Die Highlights auf „Fire Within“ sind für mich: „No Angel“, „Shine“, „Dream“ und „Words As Weapons“. Bei diesen Nummern hat der Produzent mit seiner ganzen Studiotechnik mal zurückstecken müssen und schon gelingen die besten Stücke im vorliegenden Album. Dies beweist: Birdy kann es also doch noch - auch mit ihren Eigenkompositionen. Hätte sie ein Album herausgebracht mit diesen 4 Stücken und „Wings“, sowie einer Handvoll weiterer Coversongs, dann wäre es wieder ein überragendes Album geworden, mit dem alle glücklich geworden wären. Aber sie und ihr Produzent haben wohl zuviel auf einmal gewollt.

Wer Birdy beim Klavierspiel in die Augen schaut, sieht diese Leidenschaft für Musik in ihr brennen. Deswegen glaube ich noch immer fest daran, daß sie in den kommenden Jahren das ganz große eigene Ding schafft, welches uns alle wieder komplett weghauen wird, wie es bei Birdy I der Fall gewesen ist. Also vergebe ich als Note eine 3+. Ein Totalverriß ihres neuen Albums wäre unfair gegenüber diesem sympathischen Ausnahmetalent.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen There's still a......music, 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Fire Within (Audio CD)
Meine erste Reaktion auf "Fire Within" war Verärgerung und Ablehnung: ziemlich dreist, den zweiten Song einfach "Heart of Gold" zu nennen! Der Opener "Wing" klang zunächst erst mal verdächtig nach Coldplay, und bei "Light Me Up" dachte ich "War's das jetzt schon Birdy"? Der Song ist wirklich ein Totalausfall, ein Song ohne Identität.

Aber dann passierte etwas: "Word As Weapons" – es war, ob plötzlich ein Licht anginge! Es folgten acht emotionale, starke, intime Songs, allesamt komponiert von Jasmin Van Den Bogaerde (wenn auch mit Unterstützung durch Co-Writer).

Und es geschah noch etwas: ich nahm mir noch einmal ihr Debutalbum "Birdy" vor, das ehrlich gesagt im Regal zu verstauben bzw. in der Musikdatenbank zu verschwinden drohte und stellte fest, dass mir auch ihre Cover-Songs ganz außerordentlich gut gefallen, die hat sie nämlich zu ihren eigenen Liedern gemacht. Momentan fällt mir da in Bezug auf die letzten zehn Jahre nur Katie Melua als Interpretin auf einem solch hohen Niveau ein.

Ich bin froh, "Birdy" seinerzeit nicht bewertet zu haben, mehr als 2 Sterne wären das nicht geworden. Manchmal ist es wohl besser, erst mal zu schweigen – wie auch im Fall von "Fire Within", gut, dass ich erst mal ein paar Tage habe verstreichen und meinen Ärger über die Verwendung des Neil-Young-Songnamens habe verklingen lassen;-)

"Fire Within" ist etwas ganz Einfaches: Musik! Gitarre, Klavier und ein paar spielerische Untermalungen – und: eine einzigartige Stimme, die zumindest mich endlich einmal wieder packt, genauso wie die von Katie Melua, KT Tunstall oder Amy MacDonald.

Und das Beste: Birdy ist gerade mal 19 und beweist eindrucksvoll, was schon John Lennon wusste: "Früher war nicht alles besser" !

5+ Sterne für eine Künstlerin, von der ich noch viel erwarte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Album, 31. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire Within (Deluxe) (MP3-Download)
Ideale Musik zum Relaxen. Talentierte Musikerin mit einer tollen Stimme, die auch live sehr überzeugt. Wer z.B. Amy Macdonald mag, kann sicher auch mit Birdy etwas anfangen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse CD, 9. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Geniale Stimme, beste CD von Ihr, kann ich jedem empfehlen. Diese Stimme ist ein Muß in jeder Musiksammlung, sollte bei jedem Musikfan im Regal stehen
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5.0 von 5 Sternen Birdy, 8. Dezember 2013
Von 
Ute Wieland "Merlin" (Holzgerlingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire Within (Audio CD)
Sie ist noch so jung und hat eine so schöne Stimme. Dieses Mädchen wird eine große Künstlerin und ist nicht mehr wegzudenken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Songs, 6. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Songs dieser Interpretin sind sehr einfühlsam und mit einer genialen Gesangsstimme dargeboten, so das man bei jedem Song dieser CD (MP 3) ins schwärmen kommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als das Debut Album, 21. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Meines Erachtens und entgegen der Meinung vieler meiner Vorredner, finde ich das zweite Album viel besser. Ich höre es sehr oft. OK, die Songs sind ruhig und man muss schon auf den Stil stehen, aber wer das erste Album gut fand, der muss sich dieses hier besorgen. Klasse junge Dame
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoller Wohlfühl-Soundtrack, 11. November 2013
Birdy übertrifft sich selbst.
Dieses Album begleitet mich nun seit Wochen in allen Lebenslagen: ob als Hintergrundmelodie bei der Arbeit, als Motivations- und Sing-Along-Basis beim Putzen oder eben doch als Soundtrack für den gemütlichen Abend auf der Couch, die Autofahrt oder sogar den Transatlantikflug.
Eben einfach wunderbar!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach ein tolles Album, 28. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire Within (MP3-Download)
Seit langer Zeit ist das Album von Birdy mal wieder ein Album, das ich komplett (!) rauf und runter hören kann. Es sind ausschließlich sehr tolle Stücke drauf bei denen ich die "Einfachheit" (ein, zwei Instrumente - Gitarre, Klavier -, Gesang) ganz toll finde. Sehr viel Gefühl und eine bezaubernde Stimme.
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