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Kundenrezensionen

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am 2. November 2014
Vorab: Ich bin mir absolut bewusst, dass nicht jedes Album eines Künstlers gleich klingen soll und sogar darf. Aber dieses Album ist nach den hohen Erwartungen, die Jasmine von den Bogaerde mit ihrem Erstling weckte, einfach nur als drittklassig zu bezeichnen. Einfach alles, was den Reiz am ersten Album ausmachte, was das große Talent dieses jungen Mädchens in den Fokus rückte (und das hat sie nach wie vor: Talent), ist hier verschwunden. Untergegangen in einfallslosen Pop-Sounds, erdrückt durch Tempi und wenig kreative Vokalarrangement. Da müssen wirklich schlechte Berater Pate gestanden haben, denen es allein um Kommerzialität und Massenkompatibilität ging. Sprich: Dieses Album wurde allein auf Charts und gute Verkaufswerte zugeschnitten. Masse statt Klasse.
Birdy ist ein Typ! Und damit meine ich nicht Männlichkeit, sondern Authentizität, Frische, Wiedererkennungswert. All das hat man auf dieser Platte zugunsten von Tanzbarkeit und Geschmacksneutralität geopfert. Auf dem Erstling "Birdy" gab es fast nur sie, ihre großartige Stimme und vielleicht noch ein Piano und ein Chello. Allein ihre Stimme trug dieses Album bzw. die erfolgreichsten Songs darauf. Kaum Schnickschnack, stattdessen eine klare Linie. Auf diesem Nachfolger allerdings klingt alles irgendwie gleich, und Birdys schöne Stimme, die besonders in ausdruckstarken Balladen zur Geltung kommt, ertrinkt in Lautstärke und Synthies. Furchtbar. Das einzige Lied auf dem Album, das wirklich zu begeistern weiß, ist "Words as Weapons". Hier blitzen ihre großen Talente auf, und der Song erzeugt einfach Spannung, klingt auch ein wenig anders als der Rest auf der Platte.
Vielleicht sollte sich Birdy eine neue Plattenfirma suchen, eine, die sie ermutigt, wieder mehr sie selbst zu sein, als Everybody's Darling. Vielleicht hätte sich die Künstlerin aber einfach auch mehr Zeit nehmen sollen für ihre erstes wirklich eigenes Album mit eigenen Titeln. Die schreiben sich eben nicht mal einfach so in hochwertiger Qualität in 18 Monaten auf. Eigene Songs sind eben keine Cover, bei denen in Birdys Fall meist schon wirklich großartige Songs zugrunde lagen. Eigenkompositionen erfordern Lebenserfahrung oder zumindest eine gute Fach-, Welt- und Menschenkenntnis. Dass das schwierig werden würde für ein 17-, 18-järhiges Mädchen, war klar. Leider zeigt das das Ergebnis überdeutlich. Bleibt zu hoffen, dass sie sich für die nächste Scheibe wieder mehr auf sich selbst und ihre großen Stärken besinnt.
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am 6. Oktober 2013
Dem nahezu einhelligen Jubelchor über das neue Birdy-Album kann ich mich leider nicht anschließen, auch auf die Gefahr hin, hier gewaltig Prügel zu beziehen und Dislikes zu erhalten. Aber als Birdy-Fan der ersten Stunde bin ich doch eher enttäuscht von ihrem zweiten Album. Ich bin schon vor 2 Jahren auf ihr überragendes „Skinny Love“ Cover gestoßen und bei ihrem ersten Konzert außerhalb Großbritanniens hat mich Birdy mit ihrer Band restlos begeistert, ebenso wie das erste Album, auf dem sie überwiegend Coverversionen gespielt hat. Aber die Magie dieses grandiosen Startalbums, die ist jetzt leider bei vielen Stücken des neuen Albums nicht mehr zu spüren.

Was hat die Magie ihrer bisherigen Lieder ausgemacht? Überragend ist Birdy immer bei den langsamen Balladen, wenn sie bei leisen Passagen ihre zarte, leicht brüchige Stimme ertönen lässt und am Piano so gefühlvoll die richtigen Töne dazusteuert – sie ist wirklich eine hervorragende Klavierspielerin! Um dann im nächsten Moment mit kraftvoller Stimme und Klavierakkorden fortzusetzen. All ihre Stärken sind meiner Ansicht nach am besten in „Skinny Love“ zu beobachten. Der grandiose Cellospieler, der sie bei den Studioaufnahmen und auch Live begleitet hat, hat maßgeblich zu dieser warmen atmosphärischen Musik beigetragen.

Auf dem neuen Album hingegen ist so vieles glattgeschliffen worden hin zum Mainstreampop, bis auf wenige Ausnahmen. Dynamik in den Songs: meist Fehlanzeige. Statt dem tollen Cello (bis auf „Words As Weapons“) gibt es häufig Streichereinsätze und Synthiepassagen aus dem Computer.

Der erste Song „Wings“ ist etwas überproduziert in Richtung Bombast, wird aber vermutlich deswegen todsicher in den Charts landen. Bei „Light Me Up“ versucht sich Birdy mit mäßigem Erfolg an einer Elektropopnummer. Die gleichaltrige Lorde aus Neuseeland beherrscht dieses Metier aber um Klassen besser. Und überhaupt, für die schnellen Stücke auf dem neuen Album ist ihre Stimme eher nur mittelmäßig geeignet. Warum konzentriert sich Birdy denn nicht auf die Fähigkeiten, die sie herausragen lassen aus allen anderen? Im Bereich der Popmusik habe ich noch keine 15-jährige so gut Klavierspielen hören, wie Birdy auf ihrem ersten Album. Solche Stücke wie „Skinny Love“ und „Shelter“, bei denen Birdy sich alleine am Klavier begleitet, und die für mich die absoluten Gänsehautnummern gewesen sind, vermisse ich hier bis auf wenige Ausnahmen.

Die Highlights auf „Fire Within“ sind für mich: „No Angel“, „Shine“, „Dream“ und „Words As Weapons“. Bei diesen Nummern hat der Produzent mit seiner ganzen Studiotechnik mal zurückstecken müssen und schon gelingen die besten Stücke im vorliegenden Album. Dies beweist: Birdy kann es also doch noch - auch mit ihren Eigenkompositionen. Hätte sie ein Album herausgebracht mit diesen 4 Stücken und „Wings“, sowie einer Handvoll weiterer Coversongs, dann wäre es wieder ein überragendes Album geworden, mit dem alle glücklich geworden wären. Aber sie und ihr Produzent haben wohl zuviel auf einmal gewollt.

Wer Birdy beim Klavierspiel in die Augen schaut, sieht diese Leidenschaft für Musik in ihr brennen. Deswegen glaube ich noch immer fest daran, daß sie in den kommenden Jahren das ganz große eigene Ding schafft, welches uns alle wieder komplett weghauen wird, wie es bei Birdy I der Fall gewesen ist. Also vergebe ich als Note eine 3+. Ein Totalverriß ihres neuen Albums wäre unfair gegenüber diesem sympathischen Ausnahmetalent.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. September 2013
Zwei Jahre nach ihrem ersten Longplayer beehrt uns Jasmine van den Bogaerde, alias Birdy, mit ihrem zweiten Album. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich natürlich einiges geändert, denn das siebzehnjährige Riesentalent kommt dieses mal nicht mit einem Album voller Coverversions daher.

Im Gegenteil, alle Songs sind entweder selbst geschrieben oder Birdy war zumindest in den Schreibprozess integriert. Herausgekommen ist ein wunderschönes Indiepopalbum ohne große Ausfälle. Der Fokus liegt dabei natürlich immer noch auf dem Klavier, allerdings werden bei diesem Output auch anderen Instrumenten mehr Raum gegeben.

Das zeigt sich schon beim Opener Wings den es seit einigen Wochen ja bereits als Single zu kaufen gibt. Ein toller Midtemposong der einen, alleine schon durch die tolle Stimme Birdys, gefangen nimmt und einen so schnell auch nicht mehr loslässt.

Mit Hearts of Gold folgt eine Klavierballade mit dicken Streichern dass kalr den Stil des ersten Albums verfolgt und sich trotzdem frisch und unverbraucht anhört.

Dass es aber auch ganz anders geht beweist die Siebzehnjährige schon im nächsten Song . Bei Light Me Up stehen nämlich eher elektronische Momente und ein schicker Beat bei der Instrumentalisierung im Vordergrund. Ungewohnt, aber durchaus passend und vor allem nicht auf Nummer sicher.

Und so liefert die junge Dame ein wirklich Abwechslungsreiches und überzeugendes zweites Album ab und beweist dass das Konzept Birdy auch Abseits von Coverversionen musikalischer Vorbilder wie Bon Iver oder The National funktioniert.

Schön zu sehen dass Birdy ihren musikalischen Weg auch mit eigenen Songs geht und vor allem damit zu überzeugen weiß und dass es nicht beim youtube Phänomen bleiben wird.

Deswegen, Kaufempfehlung für einen wunderbaren Zweitling einer jetzt schon tollen Künstlerin die definitiv noch eine große Zukunft vor sich hat.
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am 15. Oktober 2013
Meine erste Reaktion auf "Fire Within" war Verärgerung und Ablehnung: ziemlich dreist, den zweiten Song einfach "Heart of Gold" zu nennen! Der Opener "Wing" klang zunächst erst mal verdächtig nach Coldplay, und bei "Light Me Up" dachte ich "War's das jetzt schon Birdy"? Der Song ist wirklich ein Totalausfall, ein Song ohne Identität.

Aber dann passierte etwas: "Word As Weapons" – es war, ob plötzlich ein Licht anginge! Es folgten acht emotionale, starke, intime Songs, allesamt komponiert von Jasmin Van Den Bogaerde (wenn auch mit Unterstützung durch Co-Writer).

Und es geschah noch etwas: ich nahm mir noch einmal ihr Debutalbum "Birdy" vor, das ehrlich gesagt im Regal zu verstauben bzw. in der Musikdatenbank zu verschwinden drohte und stellte fest, dass mir auch ihre Cover-Songs ganz außerordentlich gut gefallen, die hat sie nämlich zu ihren eigenen Liedern gemacht. Momentan fällt mir da in Bezug auf die letzten zehn Jahre nur Katie Melua als Interpretin auf einem solch hohen Niveau ein.

Ich bin froh, "Birdy" seinerzeit nicht bewertet zu haben, mehr als 2 Sterne wären das nicht geworden. Manchmal ist es wohl besser, erst mal zu schweigen – wie auch im Fall von "Fire Within", gut, dass ich erst mal ein paar Tage habe verstreichen und meinen Ärger über die Verwendung des Neil-Young-Songnamens habe verklingen lassen;-)

"Fire Within" ist etwas ganz Einfaches: Musik! Gitarre, Klavier und ein paar spielerische Untermalungen – und: eine einzigartige Stimme, die zumindest mich endlich einmal wieder packt, genauso wie die von Katie Melua, KT Tunstall oder Amy MacDonald.

Und das Beste: Birdy ist gerade mal 19 und beweist eindrucksvoll, was schon John Lennon wusste: "Früher war nicht alles besser" !

5+ Sterne für eine Künstlerin, von der ich noch viel erwarte!
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am 28. Oktober 2013
Seit langer Zeit ist das Album von Birdy mal wieder ein Album, das ich komplett (!) rauf und runter hören kann. Es sind ausschließlich sehr tolle Stücke drauf bei denen ich die "Einfachheit" (ein, zwei Instrumente - Gitarre, Klavier -, Gesang) ganz toll finde. Sehr viel Gefühl und eine bezaubernde Stimme.
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am 14. November 2015
...eher ruhige Lieder mit immer wieder schönen Klaviereinlagen, was uns sehr gut gefallt. Ich habe die CD Birdy von ihr und bin auch von dieser CD sehr angetan. Als ruhige, zeitlich eher neutrale Hintergrundmusik z.B. bei Besuch oder einem entspannten Kuschelabend immer wieder gut anzuhören...
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am 21. November 2013
Meines Erachtens und entgegen der Meinung vieler meiner Vorredner, finde ich das zweite Album viel besser. Ich höre es sehr oft. OK, die Songs sind ruhig und man muss schon auf den Stil stehen, aber wer das erste Album gut fand, der muss sich dieses hier besorgen. Klasse junge Dame
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am 31. März 2014
Ideale Musik zum Relaxen. Talentierte Musikerin mit einer tollen Stimme, die auch live sehr überzeugt. Wer z.B. Amy Macdonald mag, kann sicher auch mit Birdy etwas anfangen.
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am 30. September 2015
Keine Ahnung, was die Leute haben, die bei dieser zweiten CD einen Rückschritt bei Birdy sehen wollen. Ich finde diese CD ist eine echte Weiterentwicklung von ihr, in jeder Hinsicht. Hier kommen eigene Lieder, und das merkt man. Auf mich wirkt das deutlich solider, und vor allem die Texte sind -angesichts ihres Alters- der Hammer. Sie singt von schlechten Beziehungen, von Missbrauch und Verletzungen - und von Liebe. Von sehr dunklen Zeiten im Leben und dem Prozess, sich aus diesen Beziehungen zu lösen und frei zu werden. Wenn man sich nicht darauf einlassen will, hat man vielleicht Probleme mit dieser CD. Wer aber Lieder mit ehrlichen und tiefgängigen Texten mag, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Noch mehr: Wer ähnliches erlebt hat, findet hier einen musikalischen Wegbegleiter. Fünf Sterne - für die Musik und den Mut, so offen zu schreiben.
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am 6. Dezember 2013
Die Songs dieser Interpretin sind sehr einfühlsam und mit einer genialen Gesangsstimme dargeboten, so das man bei jedem Song dieser CD (MP 3) ins schwärmen kommt.
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