Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen67
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. Dezember 2013
Ich hatte große Erwartungen an das Album. Diese wurden dann noch übertroffen! Aber der Reihe nach..

Seit einem Jahr ließ mich diese eine 'Indie-Band' aus Kanada nicht mehr los.
Ich hörte die Arcade Fire EP (übrigens vollständig bei youtube hochgeladen) --> sehr melodisch
the Funeral --> ein Meisterwerk
Neon Bible --> passt immer. zum träumen, schluchzen, tanzen, lachen, weinen, Achterbahn/Auto fahren, Arcade fire aben.
The Suburbs --> der erste Quantensprung, rockiger, massentauglicher, der große internationale Durchbruch

und jetzt also Reflektor

Der nächste Quantensprung!

Es gibt Unterschiede zwischen CD 1 und CD 2.

CD 1 ist rockiger, funkiger. Gewöhnungsbedürftig am Anfang, ich gebs ja zu. We Exist sticht klar heraus. Ein Meisterwerk. Die Band setzt alle bisher dagewesenen Genrezwänge außer kraft. Die Lieder kündigen sich seicht an um dann die gesamte Energie in einem gewaltigen Finale zu entladen. Arcade Fire eben. Dieses Album ist wie immer nichts für Ungeduldige. Manch ein Rezipient beschreibt es als sperrig. Dazu meine Frage: waren die Lieder von arcade Fire nicht immer schon sperrig? Macht nicht genau diese Länge der Lieder die band aus? Meine Empfehlung: Rihannas Tracks sind schön kurz.

CD 2 ist klingt wohl eher nach dem alten Arcade Fire. Hier muss ich besonders Afterlife hervorheben. Da ich die alten Arcade Fire Stücke geradezu verehre, liegt Cd 2 bei mir ein Stück vorn. Und hier erkenne ich wirklich alles aus den bisherigen alben wieder. Also auch Fans der 'ersten Stunde' kommen voll auf ihre Kosten.

Das geld fürs Album war das bestinvestierteste in meinem gesamten Leben. ich höre bei CDs täglich und habe immer noch nicht das Gefühl, die Stücke zu kennen. Jeder Tag, jede fahrt mit dem Fahrrad, jede Zugfahrt wird mir durch dieses Meisterstück versüßt. Sie haben dem Druck stand gehalten, die Erwartungen wurden übertroffen!

Es ist wieder anders gekommen als erwartet. Reflektor ist Funk, Rock, Pop, und Indie zugleich. Man merkt der Band vor allem Eines in jedem Stück an: Die Liebe zur Musik! Dafür liebe ich Arcade Fire!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2014
Nachdem ich im Radio das Lied Ready to start von Arcade Fire zum erstenmal gehört habe, wurde ich auf Arcade fire aufmerksam.
Also legte ich mir die CD " The Suburbs gleich zu. Einfach Klasse die Suburbs.
Nun zu Reflektor. Beim erstenmal hören war ich doch verwundert. Abgefahren, was is'n das von denen?.Ab ins Regal. NAch ein paar Wochen wieder hervor geholt und nochmal hingehört.
Nach mehrmaligen hören Entwickelten sich Favoriten raus.
Wie z.b.das 2.Stück "We Exist" ***** Einfach Genial.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2013
Man muß noch nicht einmal großer Fan dieser Band sein, aber hier ist etwas Großes publiziert worden.
Musikalisch verstehen Arcade Fire ihr Handwerk und im Kontext beziehen sie sich voll auf die 80er:
ein Mix aus Spandau Ballett, Simple Minds, The Clash, Talking Heads, Prefab Sprout...und irgendwie, irgendwo immer wieder David Bowie aus seiner "Disco-Phase"...spontan fallen mir diese Querverweise ein, bestimmt gibt es da noch mehr. Fakt ist, das Arcade Fire mit diesem Werk von der ersten Note an etwas "Eigenes", vielleicht sogar "Einmaliges" geschaffen haben. Die "Platte" wächst mit jedem Hören und dabei tun sich immer neue Ebenen auf. Und wer diese Gruppe 2013 auf den wenigen "Club-Konzerten" erleben durfte, wie z.B. im Astra in Berlin, der wird bestätigen, das dieser Wall of sound live sowieso, und auf der Scheibe einfach genial ist.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2014
Leider finde ich die letzte Doppel CD nicht mehr so schön wie die ersten beiden Werke, auch 'The Suburbs' saget mir mehr zu. Noch einmal änderte sich der Stil und wurde noch cooler, weniger emotional und auch die von mir so geschätzte Orgel kommt nicht mehr zum Einsatz. Immer noch tolle Musik, aber nicht mehr vergleichbar mit der ersten Werken: Ihc würde mich über ein 'back to the roots' sehr freuen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2014
Bei mir gibt es immer wieder mal eine CD, die den CD Spieler über längeren Zeitraum blockiert.
Reflektor ist eine davon. Durchgängig gute Songs (wann konnte ich das zum letzten mal von einer CD behaupten?), kreativ und Abwechslungsreich.

Reinhören!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2013
As a relative newcomer to AF, I was thrilled to hear that a new album would be coming out. I started with The Suburbs and Funeral, then Neon Bible. I loved Suburbs and marvelled at the emotion of Funeral (Neighborhoods #1 & 3 being personal favourites). Then I heard the Reflektor single. Um, ok, so funky stuff. But, as one press review said, it continuously feels relevant, with not a wasted second. Fine. I agree. Then I saw the Here Comes The Night Time film. And thought "Oh my. This is NOT the Arcade Fire I discovered." I bought the album anyway, in the hope that I would be wrong. I was.

Of course, there is little of the raw, powerful emotion of Funeral here. The pomp of Neon Bible is missing too. But of The Suburbs there is more than a trace. Yes, there are more keyboards on here, but this is definitely Arcade Fire. There are amazingly good tunes, excellent musicianship and it's a great listen (I particularly like Disc 2, which is probably the more AF-like of the two). Is it overblown? Yes, of course, it's Arcade Fire, which is what we like about them, don't we? Yes, they have gone with a few too many gimmicks - cut out the hidden track BEFORE Reflektor and the ambient stuff at the end of Supersymmetry (which would work perfectly on its own) and you've reduced the album by 16 minutes, which would have silenced detractors at a stroke.

And what of the songs? Well, no need to say anything about the title track, which is a real romp (with David Bowie on backing vocals). Other highlights (for me) are a Jackson-esque song on "We Exist", the wild mix of "Here Comes The Night Time" (which has grown on me), the AF of old in the Greek duo of "Awful Sound"/"It's Never Over" (particularly the latter), the great rocker "Afterlife" and the 'just before the lights go out for the night' song "Supersymmetry".

As I have said, it could have been shorter and a single album simply by chopping of the ambient stuff (heck, if I hadn't read Wiki, I wouldn't have guessed that there were ten minutes of music/sound BEFORE Reflektor started), but otherwise, it's a tight, modern band, playing really GREAT music. If you liked The Suburbs, you'll love this one too.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2013
Wer hier arcade fire wie gewohnt erwartet.... der wird erstmal erstaunt sein,
ich sage bewusst nicht enttäuscht, denn dieses Album ist nicht enttäuschend - nur
im ersten Moment sehr ungewohnt. Nichts zum mal eben nebenbei reinschmeißen (aber das
waren sie ja nie)! Das erste mal war sehr gewöhnungsbedürftig, das zweite mal interessant
und nun beim dritten mal hat es mich gepackt - es ist genial, nur eben anders. Weniger
Trommeln mehr Elektronik, etwas schräg.... aber wenn man sich darauf einlässt.... einfach
der Hammer und trotzdem 100% Arcade Fire!!!! Und wenn man es kaum erwartet.... da ist er
plötzlich der akustische Bass....und diese Stimme.....
11 Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2013
Dem neuen Album "Reflector" mag es hier und da nicht gelingen an die früheren Kunstwerke anzuknüpfen, aber dennoch bin ich vollauf begeistert. Die Band hat tatsächlich einen großen Wandel durchgemacht, aber ich finde das im Gegensatz zu vielen anderen meiner (ehemaligen) Lieblingsbands sehr gelungen. Die Songs sind wieder bis ins kleinste Detail verziert und durchdacht, so dass das Album auch nach 10 Mal hören absolut nicht langweilig wird. Zwar sind ein oder zwei Songs dabei, die ich auch mal überspringe, aber dann freue ich mich wieder besonders über den Titelgeber "Reflector", "Flashbulb Eyes" und "Joan of Arc". Bei ordentlicher Lautstärke kommt die Gänsehaut bei ganz speziellen Momenten wieder, wie schon bei früheren Meisterwerken oder beim (Geheimtipp!!) Livekonzert! Ganz besonders kann ich da "It's never over" empfehlen. Volle Lautstärke --> Gänsehaut! :)
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2014
mit der Veröffentlichung von Reflektor kam ich wie die Jungfrau zum Kinde.
Eigentlich bin ich doch sehr musikverrückt, doch Arcade Fire gingen in der Vergangenheit komplett an mir vorbei.
Durch die Berichterstattung in einschlägigen Musikmagazinen zur aktuellen CD wurde mein Interesse an der Band geweckt.
Da bei den wenigsten Musik-'Dealern' die CDs vorrätig waren musste ich mich überwiegend mit den kurzen Anspiel-Sequenzen hier bei Amazon begnügen.
Das fand ich generell ganz ok, hätte mir aber nicht gereicht.
Daher habe ich meine Frau losgehetzt - sie solle doch versuchen, die CDs als für mich tauglich bestätigen und mir dann ggf. zu Weihnachten schenken. Da ich dann doch drei der CDs geschenkt bekam, war ich doch etwas überrascht.
Ich habe also The Funeral und Reflektor gleichzeitig zu hören bekommen. Für mich stellte sich damit die Frage nach dem originären Sound von Arcade Fire nicht. Ich konnte ganz ohne Erwartungshaltung an alle drei CDs (The Suburbs als dritte noch dazu) rangehen. Diese Unbefangenheit wünsche ich mir künftig für alle CD-Veröffentlichungen... Ich verstehe jeden, der die Entwicklung einer Band von Anfang an mitverfolgen kann und dann ggf. bei bestimmten Entwicklungen nicht mehr folgen kann, aber manchmal merke ich, wie diese Vorkenntnisse belastend sein können. Derart verursachte Enttäuschungen habe ich auch schon hinter mir... Leider!
Mein Fazit zu Reflektor: Ich habe hier ein Album kennengelernt, das an Kreativität und Originalität nicht hinter den beiden anderen oben genannten zurückstecken muss. Dennoch ist es ein sehr mutiges Album, das aufgrund des vermehrten Einsatzes von Synthi und direkteren Rhythmen den Schritt zu größerer Massenkompatibilität wagt. Der Sound ist direkter, manchmal einfacher, dynamischer, als bei den Vorgängeralben. Kurz: die Musik geht mehr in die Beine und führt somit eher auf den Dancefloor. Radiotauglicher ist die Musik damit auch - und ggf. damit auch kommerziell erfolgreicher???. Ist die Musik deswegen schlechter? Meineserachtens: mit nichten. Ich kann jedem nur raten sich jedes Album, jeden Song ganz unabhängig von anderen Songs und Alben anzuhören und sich dann ein Urteil bilden.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. November 2013
Seitdem ich Arcade Fires "Wake Up" im Trailer für "Wo die wilden Kerle wohnen" gehört habe bin ich ein Fan ihrer Musik. Ich mag die Wildheit, das stürmerische des ersten Albums Funeral. Ich erlebe jedesmal Gänsehautmomente bei "Neon Bible" und "The Suburbs" ist ein großartiges Rockalbum. Aber das alles wird von "Reflektor" in den Schatten gestellt. Wie soll Arcade Fire das je toppen können?
Zuerst war ich irritiert vom neuen Sound. Als ich mir die Zeit genommen habe das Album als ganzes durchzuhören und durchzuarbeiten - schön das Booklet als Begleitheft genießen - da war es um mich geschehen. Seit einer Woche läuft nun selten andere Musik bei mir. Die Songs bieten immer noch so viel Potential um sich in ihnen zu verlieren. Jede Menge Stimmungen werden abgedeckt.
Das einzige Album was sich in diesem Jahr mit "Reflektor" messen darf, als mein persönliches Album des Jahres, ist David Bowies The Next Day.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €
14,99 €
13,99 €
10,98 €