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62 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu wahrer Größe
Okay, die Versuchung war schon groß, im entscheidenden Augenblick einfach die Klappe zu halten, nichts mehr zu sagen zu einem Album, dass wie keines zuvor in den letzten Jahren gepusht worden war, wo jeder noch so kleine Soundschnipsel, jede verschlüsselte Videobotschaft immer wieder auf‘s Neue eine unglaubliche Hysterie auslöste, schon Stunden...
Vor 10 Monaten von Mapambulo veröffentlicht

versus
26 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Arcade Fire wollen nicht mehr Arcade Fire sein
Es schmerzt mich. Ja, das tut echt weh. Arcade Fire begleiten mich durch mein Leben nun seit 2006. Viele Erinnerungen und Momente sind an Ihre Songs oder an Lyrics von Ihnen gebunden. Die Vorfreude auf das Album war groß. Nahezu alle meine Lieblingsbands haben mich verlassen. Die Musik und die Momente bleiben, klar. Sowohl die White Stripes, Art Brut, Oasis, The...
Vor 10 Monaten von karo_bube veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen Arcade Arcade, 24. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reflektor (Audio CD)
Nachdem ich im Radio das Lied Ready to start von Arcade Fire zum erstenmal gehört habe, wurde ich auf Arcade fire aufmerksam.
Also legte ich mir die CD " The Suburbs gleich zu. Einfach Klasse die Suburbs.
Nun zu Reflektor. Beim erstenmal hören war ich doch verwundert. Abgefahren, was is'n das von denen?.Ab ins Regal. NAch ein paar Wochen wieder hervor geholt und nochmal hingehört.
Nach mehrmaligen hören Entwickelten sich Favoriten raus.
Wie z.b.das 2.Stück "We Exist" ***** Einfach Genial.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 80-ties reflektor, 31. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reflektor (MP3-Download)
Man muß noch nicht einmal großer Fan dieser Band sein, aber hier ist etwas Großes publiziert worden.
Musikalisch verstehen Arcade Fire ihr Handwerk und im Kontext beziehen sie sich voll auf die 80er:
ein Mix aus Spandau Ballett, Simple Minds, The Clash, Talking Heads, Prefab Sprout...und irgendwie, irgendwo immer wieder David Bowie aus seiner "Disco-Phase"...spontan fallen mir diese Querverweise ein, bestimmt gibt es da noch mehr. Fakt ist, das Arcade Fire mit diesem Werk von der ersten Note an etwas "Eigenes", vielleicht sogar "Einmaliges" geschaffen haben. Die "Platte" wächst mit jedem Hören und dabei tun sich immer neue Ebenen auf. Und wer diese Gruppe 2013 auf den wenigen "Club-Konzerten" erleben durfte, wie z.B. im Astra in Berlin, der wird bestätigen, das dieser Wall of sound live sowieso, und auf der Scheibe einfach genial ist.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen und es ist..... Arcade Fire, 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reflektor (Audio CD)
Wer hier arcade fire wie gewohnt erwartet.... der wird erstmal erstaunt sein,
ich sage bewusst nicht enttäuscht, denn dieses Album ist nicht enttäuschend - nur
im ersten Moment sehr ungewohnt. Nichts zum mal eben nebenbei reinschmeißen (aber das
waren sie ja nie)! Das erste mal war sehr gewöhnungsbedürftig, das zweite mal interessant
und nun beim dritten mal hat es mich gepackt - es ist genial, nur eben anders. Weniger
Trommeln mehr Elektronik, etwas schräg.... aber wenn man sich darauf einlässt.... einfach
der Hammer und trotzdem 100% Arcade Fire!!!! Und wenn man es kaum erwartet.... da ist er
plötzlich der akustische Bass....und diese Stimme.....
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Not what you might have expected from Arcade Fire...at first..., 28. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Reflektor (Audio CD)
As a relative newcomer to AF, I was thrilled to hear that a new album would be coming out. I started with The Suburbs and Funeral, then Neon Bible. I loved Suburbs and marvelled at the emotion of Funeral (Neighborhoods #1 & 3 being personal favourites). Then I heard the Reflektor single. Um, ok, so funky stuff. But, as one press review said, it continuously feels relevant, with not a wasted second. Fine. I agree. Then I saw the Here Comes The Night Time film. And thought "Oh my. This is NOT the Arcade Fire I discovered." I bought the album anyway, in the hope that I would be wrong. I was.

Of course, there is little of the raw, powerful emotion of Funeral here. The pomp of Neon Bible is missing too. But of The Suburbs there is more than a trace. Yes, there are more keyboards on here, but this is definitely Arcade Fire. There are amazingly good tunes, excellent musicianship and it's a great listen (I particularly like Disc 2, which is probably the more AF-like of the two). Is it overblown? Yes, of course, it's Arcade Fire, which is what we like about them, don't we? Yes, they have gone with a few too many gimmicks - cut out the hidden track BEFORE Reflektor and the ambient stuff at the end of Supersymmetry (which would work perfectly on its own) and you've reduced the album by 16 minutes, which would have silenced detractors at a stroke.

And what of the songs? Well, no need to say anything about the title track, which is a real romp (with David Bowie on backing vocals). Other highlights (for me) are a Jackson-esque song on "We Exist", the wild mix of "Here Comes The Night Time" (which has grown on me), the AF of old in the Greek duo of "Awful Sound"/"It's Never Over" (particularly the latter), the great rocker "Afterlife" and the 'just before the lights go out for the night' song "Supersymmetry".

As I have said, it could have been shorter and a single album simply by chopping of the ambient stuff (heck, if I hadn't read Wiki, I wouldn't have guessed that there were ten minutes of music/sound BEFORE Reflektor started), but otherwise, it's a tight, modern band, playing really GREAT music. If you liked The Suburbs, you'll love this one too.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Laut anhören für Gänsehaut-Momente!, 29. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reflektor (MP3-Download)
Dem neuen Album "Reflector" mag es hier und da nicht gelingen an die früheren Kunstwerke anzuknüpfen, aber dennoch bin ich vollauf begeistert. Die Band hat tatsächlich einen großen Wandel durchgemacht, aber ich finde das im Gegensatz zu vielen anderen meiner (ehemaligen) Lieblingsbands sehr gelungen. Die Songs sind wieder bis ins kleinste Detail verziert und durchdacht, so dass das Album auch nach 10 Mal hören absolut nicht langweilig wird. Zwar sind ein oder zwei Songs dabei, die ich auch mal überspringe, aber dann freue ich mich wieder besonders über den Titelgeber "Reflector", "Flashbulb Eyes" und "Joan of Arc". Bei ordentlicher Lautstärke kommt die Gänsehaut bei ganz speziellen Momenten wieder, wie schon bei früheren Meisterwerken oder beim (Geheimtipp!!) Livekonzert! Ganz besonders kann ich da "It's never over" empfehlen. Volle Lautstärke --> Gänsehaut! :)
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie soll Arcade Fire das je toppen?, 1. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Reflektor (Audio CD)
Seitdem ich Arcade Fires "Wake Up" im Trailer für "Wo die wilden Kerle wohnen" gehört habe bin ich ein Fan ihrer Musik. Ich mag die Wildheit, das stürmerische des ersten Albums Funeral. Ich erlebe jedesmal Gänsehautmomente bei "Neon Bible" und "The Suburbs" ist ein großartiges Rockalbum. Aber das alles wird von "Reflektor" in den Schatten gestellt. Wie soll Arcade Fire das je toppen können?
Zuerst war ich irritiert vom neuen Sound. Als ich mir die Zeit genommen habe das Album als ganzes durchzuhören und durchzuarbeiten - schön das Booklet als Begleitheft genießen - da war es um mich geschehen. Seit einer Woche läuft nun selten andere Musik bei mir. Die Songs bieten immer noch so viel Potential um sich in ihnen zu verlieren. Jede Menge Stimmungen werden abgedeckt.
Das einzige Album was sich in diesem Jahr mit "Reflektor" messen darf, als mein persönliches Album des Jahres, ist David Bowies The Next Day.
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26 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Arcade Fire wollen nicht mehr Arcade Fire sein, 26. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reflektor (Audio CD)
Es schmerzt mich. Ja, das tut echt weh. Arcade Fire begleiten mich durch mein Leben nun seit 2006. Viele Erinnerungen und Momente sind an Ihre Songs oder an Lyrics von Ihnen gebunden. Die Vorfreude auf das Album war groß. Nahezu alle meine Lieblingsbands haben mich verlassen. Die Musik und die Momente bleiben, klar. Sowohl die White Stripes, Art Brut, Oasis, The Coral, Phoenix, Radiohead und jetzt Arcade Fire können/konnten mit ihren letzten Werken nicht mehr an das anknüpfen, was mich sie hat lieben lassen.

Der Wandel bei Arcade Fire begann schon mit Neon Bible. Dann the Suburbs und in mir immer wieder die Hoffnung es gibt ihn wieder oder wird ihn wieder geben. Diesen Moment, der alles wieder gutmacht.
Ich widerstand. Keine Streams im Netz, keine Leaks, einfach auf Vinyl vorbestellt und gewartet.

So, was liegt hier nun auf meinem Plattenteller? Erstmal eine viel zu leise aufgenommene Vinylscheibe. Gut, das kann umgehen indem man man das große Rädchen weiter nach rechts dreht. Dennoch nervts mich gewaltig. Die Aufmachung des DoLP Albums ist ansonsten gelungen. Ok, das ist alles nicht soooo wichtig.

Wenn ich das Album mit einem Wort beschreiben müsste würde ich "sperrig" verwenden. Wie hier oft zu lesen steht ist das Album mit seinen Tempo- und Stilwechseln nichts für ungeübte Popohren. Keinem Song gelingt es sofort ins Ohr zu gehen. Das kann etwas gutes sein, denn so hört man sich nicht so schnell an einem Album satt aber hier habe ich meine Zweifel. Inzwischen habe ich es 5-6x gehört und es stellt sich einfach kein "High" ein. Die Songs sind nicht schlecht und haben auch sicher das was man eine "mutige Stiländerung" nennen mag. Klar, ist das kein Funeral Teil2. Eine Gemüsesuppe aus Indie, Afro, 80er Wave, Synthiepop.

Gerade die Afroanteile gehen mir gewaltig gegen den Strich. Das passt nicht zu Arcade Fire in meinem Kopf.Auch der Gesang hat sich geändert. Wo ist das verzweifelt getriebene Lust&Schmerz Geräusch in ihren Stimmen hin. Es wirkt wenig frisch und irgendwie geleiert. Der Gedanke drängt sich auf Arcade Fire wollen sich mit aller Kraft selbst neu erfinden.
Das mag gut sein aber ich finde es ist zu viel von dem verloren gegangen, das Arcade Fire ausgemacht hat.

Mag ich nun das Album? Ich weiß es noch nicht. Es macht einfach nicht KLICK bei mir. Ich freue mich auf die hoffentlich stattfindende Deutschlandtour 2014. Naja, freuen ist übertrieben. Ich hoffe mehr darauf, dass sie viele Songs von ihrem ersten Album spielen.

Schade schade.
Im Moment kann ich nur gutgemeinte 3 Sterne vergeben
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach klasse mucke, 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reflektor (Audio CD)
mit der Veröffentlichung von Reflektor kam ich wie die Jungfrau zum Kinde.
Eigentlich bin ich doch sehr musikverrückt, doch Arcade Fire gingen in der Vergangenheit komplett an mir vorbei.
Durch die Berichterstattung in einschlägigen Musikmagazinen zur aktuellen CD wurde mein Interesse an der Band geweckt.
Da bei den wenigsten Musik-'Dealern' die CDs vorrätig waren musste ich mich überwiegend mit den kurzen Anspiel-Sequenzen hier bei Amazon begnügen.
Das fand ich generell ganz ok, hätte mir aber nicht gereicht.
Daher habe ich meine Frau losgehetzt - sie solle doch versuchen, die CDs als für mich tauglich bestätigen und mir dann ggf. zu Weihnachten schenken. Da ich dann doch drei der CDs geschenkt bekam, war ich doch etwas überrascht.
Ich habe also The Funeral und Reflektor gleichzeitig zu hören bekommen. Für mich stellte sich damit die Frage nach dem originären Sound von Arcade Fire nicht. Ich konnte ganz ohne Erwartungshaltung an alle drei CDs (The Suburbs als dritte noch dazu) rangehen. Diese Unbefangenheit wünsche ich mir künftig für alle CD-Veröffentlichungen... Ich verstehe jeden, der die Entwicklung einer Band von Anfang an mitverfolgen kann und dann ggf. bei bestimmten Entwicklungen nicht mehr folgen kann, aber manchmal merke ich, wie diese Vorkenntnisse belastend sein können. Derart verursachte Enttäuschungen habe ich auch schon hinter mir... Leider!
Mein Fazit zu Reflektor: Ich habe hier ein Album kennengelernt, das an Kreativität und Originalität nicht hinter den beiden anderen oben genannten zurückstecken muss. Dennoch ist es ein sehr mutiges Album, das aufgrund des vermehrten Einsatzes von Synthi und direkteren Rhythmen den Schritt zu größerer Massenkompatibilität wagt. Der Sound ist direkter, manchmal einfacher, dynamischer, als bei den Vorgängeralben. Kurz: die Musik geht mehr in die Beine und führt somit eher auf den Dancefloor. Radiotauglicher ist die Musik damit auch - und ggf. damit auch kommerziell erfolgreicher???. Ist die Musik deswegen schlechter? Meineserachtens: mit nichten. Ich kann jedem nur raten sich jedes Album, jeden Song ganz unabhängig von anderen Songs und Alben anzuhören und sich dann ein Urteil bilden.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seit dem Album Neon Bible 2007 für mich Spitzenklasse!, 4. Dezember 2013
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Rezension bezieht sich auf: Reflektor (Audio CD)
Arcade Fire ist eine Band, die immer wieder überrascht aber dennoch unverwechselbar bleibt. Reflektor ist in diesem Sinne ein neuer Meilenstein!
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen HIPSTER-BESCHALLUNG, 31. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Reflektor (Audio CD)
Arcade Fire: die Heilsarmeekapelle des Indierocks. Die Sachverständigen für Hipster-Beschallung.

Was bisher mein Vergnügen an ihren Alben getrübt hat, waren die stumpfen, hämmernden Bumm-Bumm-Rhythmen, eben dieses Heilsarmeemäßige.

Nun haben sie sich in bekleckerte Travolta-Anzüge geschmissen (ein bisschen albern) und verbinden gut gelaunt Indierock, Dancefloor, Weltmusik (mit Instrumenten wie Bongos, Congas, Marimba) und Synthiepop. Sie sind ganz auf der Erde angekommen.

Musik zum Die-Arme-in-die-Luft-Werfen soll es sein.

Die Songs sind zwar weniger stark konturiert als auf den früheren Alben, aber es ist mehr federnde Komplexität in der Rhythmik, es groovt. Das gefällt mir (zum Beispiel bei „Here Comes the Night Time“ mit den schönen Tempowechseln).

Trotzdem ist das Ganze für meinen Geschmack ein bisschen prätentiös und gewollt. Die Songs wirken oft mehr zusammengebastelt als organisch. Wirklich keine schlechte Platte, sie hat Energie und Spielfreude, aber nach fünfmal Hören verbraucht sich der anfangs starke Reiz schon wieder, sogar der herausragende Titelsong „Reflektor“ lässt nach, und die monotone Billie Jean-Basslinie von „We Exist“ mit den drübergeschichteten Synthie-Streichern geht mir inzwischen schon auf die Nerven. Das lärmig ekstatische „Normal Person“ gefällt mir derzeit noch am besten.

Das Ranschmeißen an die Disco-Ästhetik vergangener Jahrzehnte ist spätestens seit Daft Punks „Random Access Memories“ auch eine Masche, als „Neuerfindung“ also nicht gerade originell. Dass Arcade Fire da mitmachen, nimmt ihnen in meinen Augen eine Menge von der bisherigen Erhabenheit. Aber die Musikkritiker bekommen Stoff für ihre üblichen euphorischen Hype-Geschichten.
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Reflektor
Reflektor von Arcade Fire (Audio CD - 2013)
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