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am 10. November 2014
Ich war in meiner Jugend ein passabler Mittel- und Geländeläufer. Ich laufe noch immer so einfach aus Spass mit meinem Hund Bello durch das Altmeloner Hochmoor. Es hat mich aber nun wieder etwas der Ehrgeiz gepackt. Das Ziel sind die Österr. Seniorenmeisterschaften 2015 über 1500m und/oder 5000m. Es wird sich kein Platz am Stockerl ausgehen, aber zumindest bei 1500m möchte ich nicht überrundet werden.
Ich habe mir daher Tim Noakes: Lore of Running und dieses Buch gekauft. Die beiden ergänzen sich sehr gut. Noakes behandelt auf 930-Seiten den aktuellen Forschungsstand zum Thema Langlauf, Daniels ist eher hemdsärmelig-praktisch orientiert. Kern ist seine bekannte und im Prinzip simple VDOT-Laufformel. Die Geschwindigkeit hängt linear von der effektiven VO2max Rate ab. Sie sinkt mit dem Logarithmus der Laufzeit.

Noakes merkt dazu an:
"While these objections may be valid, they do not detract from the clear evidence that Daniels has achieved great practical success with this training method. That he uses an unproven and perhaps date model to explain the physiological reasons for his success is of no consequence".

Für meine Bedingungen ist die VDOT-Formel weitgehend irrelevant. Es geht im Altmeloner Hochmoor aufi und obi, es wechseln Waldwege mit Forststraßen. Ich habe auch keinerlei Ahnung wie lang die Streckenabschnitte sind. Damit erübrigt sich eine exakte Geschwindigkeitsformel.

Sehr brauchbar sind hingegen die wöchentlichen Trainingspläne die auf die Wettkampf-Länge und den wöchentlichen Trainingsumfang abgestimmt sind. Das Buch enthält auch Aufbaupläne von Weiss (absoluter Anfänger), Rot, Blau bis Gold (Elite).

Es gibt laut Daniels 5 verschiedene Grundtrainings-Arten die jeweils eine spezifische Eigenschaft trainieren.
E: Easy-Runing. Relativ lockerer Dauerlauf.
L: Long-Running. Selbes Tempo wie E, aber längere Distanz.
T: Threshold-Running. 80% V02max oder 10.000m Tempo
I: Intervall Training. Wiederholte Tempoläufe bis maximal 5 min an der anaeroben Schwelle. Typischer Weise 400, 800 oder 1000m.
R: Repetitions. Kurze Sprints.

Die VDOT Formel ist auch deswegen nicht so wichtig, weil man mit ein bisserl Erfahrung eh weiss was ein E, L, T, I oder R Training ist. Daniels warnt, dass man es in den einzelnen Stufen nicht zu schnell angehen soll. Seine Formel dient dazu diesen Fehler zu vermeiden.

Eine Saison wird in 4 Phasen eingeteilt. Für jede Phase wird ein Wochentrainingsplan mit den obigen Bausteinen erstellt. Das schaut vernünftig aus. Die Veränderung gegenüber meiner Jugend ist: Damals hat man E, L.... eher hintereinander gemacht. Zuerst im Winter Ausdauertraining (E,L), im Frühjahr T und Geländelauf-Wettkämpfe am Wochenende, ab April primär I und R auf der Laufbahn. Wobei für mich die Geländeläufe das eigentliche Ziel waren. Da war ich wesentlich besser als auf der Laufbahn. Das Intervalltraining auf der Aschenbahn habe ich auch öd gefunden.
Es verschieben sich auch bei Daniels die Gewichte von E nach I und R innerhalb der einzelnen Phasen. Es kommt jedoch in jeder Phase immer alles vor. Teilweise hat man das auch schon einst gemacht. Wenn man einmal auf die Aschenbahn keine Lust hatte ist man einfach so Laufen gegangen. D.h. man hat eine E/L Trainingseinheit eingelegt.
Ich habe nach dem Studium der beiden Bücher das Gefühl zumindest einmal theoretisch zu wissen wo und wie es lang geht. Werma segn, ob auch die Umsetzung so klappt und einem glorreichen Comeback nichts im Wege steht.
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am 2. März 2014
Ich habe jetzt das neue Buch von Jack Daniels. es ist noch einmal um einiges umfangreicher als die früheren Bücher. Eine Menge von Trainingsplänen angefangen beim Profi bis hin zum Laufnovizen, was ein wesentlicher Unterschied zu den früheren Büchern ist. Ein weiterer Unterschied zu den anderen Büchern ist die Tatsache, dass Daniels, obwohl eher als Langstreckentrainer bekannt ist, in diesem Buch auch Trainingspläne für Mittelstreckler (800 oder 1500 Meter) anbietet. Natürlich steht auch weiterhin seine berühmte VDOT Formel im Mittelpunkt, anhand derer man genau seine Trainingsgeschwindigkeit ablesen kann. Das heisst nichts anderes, als dass man immer mit der richtigen Geschwindigkeit läuft und sich nicht über- oder unterfordert. Ich habe schon des öfteren mit Daniels Plänen trainiert und es hat mich jedes Mal an mein Leistungslimit herangeführt. Die neuen Pläne und Trainingsvorgaben sind abwechslungsreich und innovativ. Ich kann jedem Läufer, vom Novizen bis hin zum ambitionierten Sub- 2:30 Profi dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen.
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am 23. November 2014
DER Klassiker. Ein gutes Buch mit Trainigsanleitungen. Für den Hausgebrauch reicht es allerdings auch, sich einen guten Trainigsplan von einem bekannten Laufmagazin herunterzuladen. Wer mehr wissen will, ist mit Jack Daniels und ohne Alkohol gut aufgehoben.
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am 20. November 2014
Ich würde jedem der ordentlich trainieren will, Jack Daniels empfehlen. Vom Anfänger bis zum ambitionierten Läufer ist für jeden etwas dabei.
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am 14. April 2015
Tolles Buch mit vielen Hintergründen. Auch für etwas erfahrene Anfänger mit ein wenig Hang zu Zahlen bestens geeignet. 5 Sterne.
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