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TOP 500 REZENSENTam 15. April 2015
Ich bin kein PHILIPS-Freund, zu viele negative Erfahrungen mit der Haltbarkeit. Allerdings haben die Niederländer hier ein Produkt auf den Markt geworfen, das meine Vorbehalte vielleicht ausräumen soll. Alleine deshalb schon, weil der Markt nichts Vergleichbares hergibt: Ein Dock mit micro-USB für Android. Ich würde 4,5 Sterne geben, denn Angesichts der guten Qualität gibt es doch einige Dinge, die man hätte schöner machen können. Jedoch darf man für den Preis auch nicht mehr erwarten.

Es wurde schon viel geschrieben zur Haptik und Optik, dem schließe ich mich an. Lieber will ich auf einige Erfahrungen hinweisen, die ich beim Einsatz gemacht habe. Der Klang ist subjektiv für die Preisklasse wirklich gut, vollbringt aber auch keine Wunder. Das Stereobild ist konstruktionsbedingt recht eng, es gibt ein Fundament im oberen Bassbereich, Tiefbässe kann das recht neutral abgestimmte Gerät so nicht erreichen. Das Klangbild wirkt Mangels Präzision recht warm und angenehm und sorgt dafür, dass es zwischen Bluetooth und Direktverbindung nur minimale Klangunterschiede gibt, dies gilt auch für das an sich bessere AptX-Protokoll im Vergleich zum üblichen A2DP. Spektakulär finde ich, dass ein aufgesetztes Android-Telefon oder 7"-Tablet sich nicht via Bluetooth, sondern via USB-Audio-Class verbindet. Dadurch erspart man sich mögliche Qualitätsverluste und hat eine quasi direkte Audioverbindung, das Smartphone wird obendrein geladen und der Lautsprecher ist die Soundkarte. Der Aux-Eingang rückseitig sorgt mit dem USB-Ladeanschluss auch dafür, dass ein iDevice ohne Bluetooth verbunden werden kann oder ein hochwertiger Audio-Player, wie der FiiO X3 oder ähnliche, CD-Spieler oder was auch immer. Toll ist auch das Batteriefach, vier AA-Batterien sind schnell besorgt oder es bieten sich hier Akkus an, empfehlen möchte ich die SANYO Eneloop-Akkus. Dieser Umstand sorgt dafür, dass man nicht irgendwann das Gerät aufgrund eines defekten Akkus zerlegen muss.

Es gibt allerdings auch einige Kritikpunkte. Die Tasten sind matt in die Gehäuseoberseite eingelassen, diese ist eine Art Folie mit klickenden Tastkontakten in drei Ecken der Oberseite für Ein-/Ausschalten und Lautstärke. Das ist optisch schön, mechanisch könnte sich die Folie mitunter durchdrücken. Kriegt sie einen Haarriss, ist es vorbei. Dafür kann kein Staub eindringen, hat also auch was für sich. Unverständlich ist, warum man nicht noch ein Transportfeld für die Mediensteuerung eingebaut hat, das wäre für Bluetooth-Geräte praktisch, so muss man immer den Touch Screen oder Zuspieler bedienen. Zwar lässt sich Dank FlexiDock 2 zumindest beim Nexus 5 und Nexus 7 eine stabile Haltung einstellen, allerdings ist dies nicht bombenfest und je nach verwendeter Schutzhülle wackelt das Gerät doch etwas.

Der Ladevorgang erfolgt laut Anleitung nur im Netzbetrieb, auch die direkte USB-Audioverbindung ist nur mit Netzteil möglich. Soweit die Theorie, praktisch stimmt auch, dass die Audio-Class beim Abziehen des Netzteils deaktiviert wird, der Lautsprecher schaltet sich dann aus. Schaltet man ihn wieder ein und es besteht keine zusätzliche Bluetooth-Verbindung, ertönt kein Ton aus den Lautsprechern. Allerdings meldet das Smartphone, dass es geladen wird. Ob tatsächlich neben der Ladespannung auch ein Ladestrom fließt, habe ich nicht gemessen und wollte es auch nicht abwarten. Von Apple-Docks allerdings kenne ich es so, dass im Batteriebetrieb (JBL onStage IIp) auch kein Ladehinweis ausgegeben wird, das ist hier anders.

Warum allerdings die USB-Audioverbindung im Batteriebetrieb gekappt wird, kann unlogischer nicht sein. Die Energieaufnahme eines USB-Audiowandlers dürfte nicht höher sein, als die eines Bluetooth-Moduls. Überhaupt ist nicht erkennbar, welche Audioquelle aktiv genutzt wird, einen Quellenwahlschalter gibt es ja nicht. So hatte ich in der Praxis das Nexus 5 via Bluetooth gepaart, das Nexus 7 auf das Gerät gesteckt. Der Ton aus dem Nexus 7 verstummte, kam aber nicht aus dem Lautsprecher. Grund dafür war, dass das Nexus 5 durch die Bluetooth-Verbindung Priorität hatte, wobei ich darauf nur zufällig gekommen bin. Ich entkoppelte dann das Nexus 5 und koppelte das Nexus 7, setzte es auf das Dock und schaltete Bluetooth mehrmals ein und aus. Nun schaltete das Dock zufällig zwischen Bluetooth und USB um, wobei Bluetooth anscheinend Priorität hat. Allerdings geben die Geräte Bluetooth immer den Vorzug, offenbar auch der AS 360/12. Aufgrund der eher minimalen Klangunterschiede sehe ich das jedoch nicht als problematisch. Wer Bluetooth zusätzlich koppelt, muss also das Gerät nicht ständig auf das Dock stecken und nutzt das Smartphone oder Tablet dann als Fernbedienung. Man sollte nur dann Bluetooth deaktivieren, wenn das Gerät auf dem Dock sitzt.

Etwas Problematischer finde ich, dass der AS 360/12 nicht sonderlich entstört wurde. Das ist zwar für einen diskreten Klangweg sehr sinnvoll, allerdings hört man diese Störungen doch etwas. Fiepen bei WLAN, typisches GSM-Geknatter etc. Das bewegt sich aber noch im tolerierbaren Rahmen und bei Zimmerlautstärke fällt das auch nicht mehr auf. Ohnehin hat das Gerät ein wahrnehmbares Grundrauschen, was sich allerdings ebenfalls auf sehr niedrigem Niveau befindet.

Der USB-Anschluss rückseitig ist nur, und zwar ausschließlich zum Laden vorgesehen, Würde hier auch Audio-Class unterstützt werden, könnte man auch ein iPhone/iPad digital anschließen. Alternativ hätte man den Anschluss auch über einen Hub freigeben können, somit wäre es bei vielen Geräten möglich, einen USB-Stick oder eine externe Tastatur direkt am Dock anzuschließen, hier hat man Möglichkeiten verschenkt. Vielleicht wäre das konstruktionsbedingt auch zu aufwendig gewesen, immerhin könnte man am USB-Port auch ein Mini-Radio oder CD-Player mit Strom versorgen. Maximal 1A Strom liefert das Netzteil, man sollte daher nicht unbedingt zwei Tablets aufladen. Ein iPad und Nexus 5 dürften schon sehr grenzwertig sein, selbst beim Nexus 5 und eingeschaltetem Dock erwärmt sich das Netzteil spürbar.

Aber nochmal ganz deutlich: Bis vielleicht auf die Audiostörungen ist das Jammern auf hohem Niveau, für den Preis kann man absolut nicht mehr erwarten, das gilt auch für den Klang. Man bekommt das wahrscheinlich einzige Dock für Android-Telefone, das mit Aux- und Bluetooth-Schnittstelle eine Menge Potential bietet. Wem es zu groß sein sollte, findet mit dem AS 1300 eine kleinere Version, die aber auch nicht so gut klingen dürfte und keinen USB-Port rückseitig anbietet. Hoffen wir mal, dass das Gerät lange halten wird.
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am 5. Dezember 2013
Design:
Das Dock macht sich durch die schlichte schwarz-silberne Optik gut im modernen Ambiente. Auf der Oberseite gebürstetes Alu-Imitat, rund um schwarzlackiertes Metallgitter. Für so ein kleines „Ding“ wiegt es ganz schön viel, was sich auch im Klang bemerkbar macht.

Klang:
Wenn es nicht allzu weit von der Wand entfernt ist (ca. 10-15cm), hat man gegenüber einen satten Bass. Dies kommt durch die nach hinten gerichtete Bass-Reflex-Öffnung. Höhen und Mitten sind gleichmäßig ausgeprägt.

Bedienung:
Auf der Oberseite befinden sich der Power-Knopf, der +-Knopf (Lautstärke erhöhen) und der --Knopf (Lautstärke senken). Diese sind auf der etwas flexiblen Fläche nur angedeutet und ragen nicht als separate Knöpfe aus der Oberfläche. Sie haben eine angenehme Haptik und einen guten Druckpunkt. Des Weiteren gibt es noch das FlexDock. Dies ist eine Micro-USB Schnittstelle, welche je nach Bedarf eingestellt werden kann (man hat hier etwa einen 5cm breiten Streifen, auf der sie per Rad verschoben und gedreht werden kann). Diese Schnittstelle dient zum Laden der Geräte und je nach Modell des Smartphones lässt es sich hervorragen ablegen und bildet ein harmonisches Bild. Sie macht auch einen sehr robusten Eindruck. Sämtliche Android Geräte (mehrere Smartphones und Tablets) konnte ich auf Anhieb problemlos verbinden. Der Ton aller getesteten Medien (Filme, MP3/Audio, Web-Sounds) wurden problemlos auf dem AS360 wieder gegeben. Die Lautstärke steuere ich hauptsächlich über das Android-Gerät. Lediglich, wenn die Quelle zu Leise ist, muss man den Lautstärke-Knopf an der Dock bedienen. Auf der Hinterseite befinden sich eine weitere USB-Schnittstelle. Mit dem entsprechenden USB-Kabel lassen sich hier weitere Geräte laden. Außerdem befindet sich auf der Rückseite noch ein 3,5mm Klinken-Anschluss. Über das mitgelieferte Kabel können sämtliche Geräte per Kopfhöhere-Anschluss an die Dock anschließen. An diesem Anschlusspanel befindet sich auch der Anschluss für das mitgelieferten, Netzteil. Auf der Unterseite findet man ein Batteriefach. Mit 4x AA-Batterien bestückt, lässt sich die Dock auch mit ins Freie nehmen.

Fazit:
Alles in Allem ein robustes, ansehnliches Sound-Dock, das durch seine Anschlussmöglichkeiten keine Wünsche offen lässt.
Der Klang ist für die Größe kraftvoll und klar.
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am 24. Oktober 2015
Ich war auf der Suche nach einem Ersatz für meine Kompakt-HiFi-Anlage von Sharp und dachte schon mit einem Preis von 80 Euro eine akzeptable Bedudelung erreichen zu können. Leider ging die Rechnung aber doch nicht ganz auf.

Aus der Vergangenheit kenne ich Philips eigentlich als einen einigermaßen qualitativen Hersteller für Gerätschaften jeglicher Art. Zumindest die Leuchtmittel und TV-Kopfhörer waren vom Klang her immer einigermaßen in Ordnung. Deshalb dachte ich mir, ich greif mal mal zu diesem Produkt, da relativ viele gut bewertet haben.

Nach dem Auspacken und aufstellen zeigte sich schon mal eine kleine negative Eigenschaft, über die man aber auch hinwegsehen hätte können. Der Lautsprecher stand nicht komplett plan auf dem Tisch, sondern kippelte scheinbar aufgrund eines erhöhten Mittelpunktes durch die Gummifüße. Dann passte ich den Dock an die Bedürfnisse meines Smartphones (Samsung Galaxy S5) an. Etwas schwierig aufgrund der blöden Blende vom Handy. Aber gut, das ist eher ein Nachteil seitens Samsung. Das Einstecken des Handys an den Dockconnector geht ziemlich schwerfällig - selbst mit einem anderen Handy.
Die Verbindung mit dem Handy über Bluetooth passierte eigentlich relativ fix und problemlos. Doch dann die Ernüchterung: Der Klang ist relativ dünn und dumpf. Es fehlt irgendwie an Dynamic. Die Höhen sind trotz meiner sehr guten Ohren nur wenig wahrnehmbar, die Mitten sind okay und im Bassbereich ist schon was zu hören, ein günstiges 2.1 Aktiv-Soundsystem bringt jedoch sogar mehr Wumms. Die Betätigung der der Knöpfe wie Lauter/Leiser, Power und Bluetooth ist relativ schwerfällig und man muss manchmal schon zweimal drücken.

Aus meiner Sicht eher was für die anspruchslose Bedudelung aus dem Hintergrund. Wer aber Musik mehr genießen will, sollte lieber nochmal ca. 50 EUR mehr drauflegen und sich den Denon Envaya Bluetooth Lautsprecher kaufen. Der geht schon richtig in Richtung HiFi und bietet für sein Geld schon echt guten Klang!

*** PRO ***
+ Klein und handlich
+ Bringt eine Lademöglichkeit mit für jedes Handy mit Micro-USB-Steckplatz
+ USB-Dock lässt sich variabel ans Handy anpassen
+ Es lässt sich via AUX-IN ein anderes Gerät anschließen
+ Zusätzlicher USB-Port zum laden

*** CONTRA ***
- Klang recht dünn und ohne große Dynamic
- Bass sehr flau
- Kann produktionsbedingt kippeln
- Mach ab und zu einen Plopp-Ton wenn keine Musik kommt
- Kein integrierter Akku. AA Batterien werden extra benötigt.
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am 3. Oktober 2015
bin absolut begeistert. Das Geräte verbindet man mit der Steckdose, setzt das Handy drauf und los gehts mit tollem Musiksound. Ich hatte zuerst vergessen das Handy auf maximal Lautstärke einzustellen, das sollte man zuerst machen, dann kann man auf der Dockingstation den optimalen Sound regulieren. Für mich top Gerät zum top Preis!
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am 2. Februar 2016
Das Gerät macht einen soliden Eindruck. Die Bedienung ist simpel, ein/aus – laut/leise, wenn man die Taster gefunden hat. Die sind nur von oben erkennbar oder müssen vorsichtig erfühlt werden.

Ladefunktion:
Der USB-Ladestecker ist nicht so vertrauenserweckend, funktioniert aber. Angeschlossen habe ich Samsung S4-active, Samsung Edge und Motorola Moto-G.
Das Ganze macht einen aufgeräumtem Eindruck.

Sound:
Das Teil kann laut sein. Der Klang ist so lala, wir durch einen Equalizer im Handy aber deutlich verbessert.

Bluetooth Pairing:
Oh Gott. Es gibt Bluetooth-Pairing und es gibt Philips. Mehr schlecht als recht. Man hat das Gefühl, es vergeht eine Ewigkeit, bis das Pairing steht.
Aber das Beste kommt noch.
Das Handy und die Dockingstation sind über Bluetooth verbunden, die Musik spielt.
Weil es der Zufall so will, drückst du die Pause-Taste und gehst eine oder auch zwei Zigaretten rauchen.
Und wenn du zurück kommst ist die Dockingstation aus. Einfach so, trotz aktiven Pairing.
Philips Support dazu: „It works as designed!“. Nach 15Minuten Inaktivität schaltetet sich das Gerät ab (EU-Verordnung o.k.).
Frage: Ist eine aktive Bluetoothverbindung denn keine aktive Verbindung in deren Sinne?
Philips Support: Ich solle doch mal die Apps ausprobieren.

Apps:
Keine der angebotenen Apps funktionieren mit dieser Dockingstation. Weder mit Android 4.2, 4.4 oder Cyanogenmod.

Support (Philips):
No-Go! Sachliche Antworten werden einfach zensiert.

Danke an den Verkäufer, für die Rücknahme des Gerätes.

Kaufempfehlung! Nein.
Hans Fuchs
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am 5. Januar 2014
Da wir für unsere Gartenlaube etwas transportables haben wollten und nicht nur immer in der Laube stehen lassen wollten kam für uns nur ein kleineres Gerät in Frage.
Daher haben wir uns länger umgeschaut und konnten auch in den großen Märkten nichts finden. Der Preis sollte max.120 Euro sein.

Das Gerät kann nun wirklich alles was versprochen wird. Über ein Android Widget bekommt man nach der aller ersten Suche super schnellen Bluetooth Empfang.
Unsere Handys waren hier das Samsung S3 und das S4. Diese wurden sofort erkannt und in der Dockingstation auch aufgeladen. Zusätzlich kann man noch ein weiteres Gerät mit Kabel aufladen.
Vorsicht ist allerdings bei unseren Geräten beim einlegen in die Dockingstation geboten. Ungewöhnlich großen Kraftaufwand erforderte dies.Natürlich geht man dann etwas ängstlich dran.

Akkus wurden nicht mitgeliefert und meine eigenen waren wohl zu schlapp um es mal ohne Kabelverbindung zu probieren. Das nur zur Info. Ist aber meist so. Daher ok.

Klangtechnisch konnten wir zwischen Bluetooth Verbindung und Kabelverbindung keinen Unterschied bemerken. Allerdings kann ich die Meinung vieler Rezensionen hier nicht ganz teilen.
Für mich ist es absolut kein Klangwunder. Sicherlich hat es einen wirklich passablen Klang. Denke ich kann das an Hand meiner bereits zur Verfügung stehenden Multimedia Boxen ganz gut unterschieden. Ich vergleiche das mal zwischen meiner Micro Anlage (ca 89 Euro), PC Gravity Boxen,meiner Magnum Koncept Teufel E Anlage und meinem Music Man. Natürlih ist mir der Größenunterschied klar und das spielt sehr wohl eine Rolle.

Die Gravity habe ich für 65 Euro erhalten und sind klangtechnisch der Philips Dockingstation hoch überlegen. Von der Teufel Anlage (damals ca 220€) ganz zu schweigen(klar!). Zudem habe ich noch einen Music Man auf meinen Nachtisch für 20 Euro.Nur etwa ein fünftel Dick. Natürlich kann dieser mit der Dockingstation nicht mithalten. Wenn ich allerdings den Preis von 115 Euro(außerhalb Amazon) und den 20 Euro vergleiche bin ich nur noch enttäuscht von dem Klang. Nicht das dieses Gerät schlecht ist. Um Gottes willen. Aber meiner Meinung nach sind die Bluetooth Boxen aktuell einfach noch überteuert weil sie noch nicht so eine große Rolle spielen. Auch meine Micro Anlage die auch recht klein ist ist der Dockingstation überlegen. Da sie an den Boxen nur keine Verbindung zum Gerät hat ist diese immer blöd zu transportieren. Der Winter hat sie dann fast komplett geschafft.

Aber noch mal. Der Klang ist wirklich ok für die Preisklasse. Meiner Meinung nach liegen die Stärken eher Richtung Pop. Klangtechnisch spielt es seine Stärken eher in den Höhen aus. Bei den vielen Lobpreisungen habe ich von dem Bass wesentlich mehr erwartet. Da war ich von dem Musicman für 20 Euro mehr als überrascht.

Insgesamt bekommt man ein wirkliches gutes Produkt. Seine Stärken spielt es eher in kleineren Räumen voll aus wo man mal nebenbei Musik hören möchte. Und die schnelle Verbindung ist echt Top!

Möchte man allerdings noch einen besseren Klang und kein großes Gerät, sollte man eher eine Micro Anlage in Erwägung ziehen. Diese sind auch meist schon für den Preis erhältlich. Geräte mit guten Bewertungen sind hier in dieser Preisklasse Klangtechnisch "noch" leider überlegen. Bin sicher das in den nächsten jahren hier einiges passieren wird.
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am 26. Dezember 2015
Es wurde sehr prompt und gut verpackt (stoßsicher) geliefert, vom Gerät selbst wurden wir überrascht und zwar im positivem Sinne. Es besticht durch außerordentlich gutem Klang, einer einfachen, gut funktionierenden Bedienung und gefällt auch als praktische Ladestation für das Smartphone. Kurz gefasst, ein makelloses , sehr empfehlenswertes Gerät, das man bedenkenlos mit fünf Sternen bewerten kann.
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am 18. November 2014
Für diesen Preis ist die gelieferte Klangqualität nicht die Beste. Ich nutze diesen Lautsprecher nur ab und zu um mal Musik direkt von meinem Telefon zu hören. Sollte man sehr guten Sound haben wollen, dann muss man aber zu besseren und teureren Geräten greifen. Leider kann man auch nicht den Bass direkt einstellen. Immerhin lädt sich das Telefon gleich auf.
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am 5. April 2015
super schnelle Lieferung, guter Sound usw.
ich wollte mich aber vom Handy über die Boxen wecken lassen, das geht aber leider nicht, weil sich die Boxen selbstständig abschalten, wenn sie nicht benutzt werden und dann kommt nicht einmal der Sound vom Handy
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am 29. Mai 2014
Ich habe schon länger den Bluetooth-Lautsprecher Philips SBT75/12 als Küchenradioersatz im Einsatz und bin so begeistert von dem Gerät, dass ich nun einen etwas größeren Lautsprecher, der auch direkt mit dem Handy ohne Bluetooth koppelbar bar ist, zulegen wollte. Klangmäßig gab es nichts zu beanstanden, genauso wie das o.g. Gerät. Man muss den Klang immer in Relation zur Kompaktheit des Gerätes und natürlich zum Preis sehen. Von daher eigentlich 5 Sterne. Warum wieder 4 Sterne Abzug?
1. Koppelung mit dem Handy unzuverlässig: Wenn man das Handy in die docking station einsetzt, kommt eine USB-Koppelung nur in Einzelfällen zustande. Und das auch im Test mit einem zweiten Handy. Da half nur rausziehen und wieder reinstecken bis es klappte.
2. Bluetooth-Koppelung extrem unzuverlässig. Das Bluetooth völlig einwandfrei mit dem Handy funktioniert zeigt das Philips SBT75/12 im täglichen Einsatz.
3. Die Lautsprecherlautstärke ließ sich nicht über die Handylautstärke regeln. Man musste immer aufstehen, um die Lautstärke direkt am Lautsprecher zu regeln.
Daher leider unbrauchbar und zurück. Schade.
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