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am 5. Februar 2015
Seit einem Jahr war ich bereits sehr zufrieden mit dem Note N7000 (Note 1). Da meine Tochter dieses unbedingt haben wollte, entschied ich mich vor knapp zwei Monaten für das Note 3, da mir das Note 4 doch etwas zu teuer war. Rosa fand ich zunächst gewöhnungsbedürftig (war etwas preiswerter), jetzt gefällt es mir jedoch gut.

Zu den technischen Dingen kann ich mich nicht fachmännisch äußern, daher hier nur mein ganz persönlicher Eindruck: Ich bin absolut begeistert! Es liegt sehr gut in der Hand, eignet sich aufgrund der Größe gut für Spiele, auch kann ich SMS besser auf einem größen Bildschirm tippen. Absolut klasse ist der Akku, der abends, nach einem Arbeitstag mit zugegeben eher wenig Internet (man will ja arbeiten) noch bei rund 80% liegt!!! Das kannte ich vom ersten Note nicht, da musste der Akku nach ca. 14 Stunden dringend aufgeladen werden.

Negativ aufgefallen sind auch mir die zahlreichen, völlig überflüssigen Apps, die nicht entfernt werden können. Jedenfalls kann ich das nicht und die Garantie möchte ich nicht verspielen. Ich habe sie irgendwie "stillgelegt", und wenn das Handy nicht ausgeschaltet wird, hat man Ruhe. Daher kein Grund für einen Punktabzug.

Erwähnen möchte ich noch, dass alle Kolleginnen und Kollegen zunächst die Größe des Geräts belächelten "Mit diesem Kasten am Ohr kann man doch nicht telefonieren...". Man kann durchaus, und mittlerweile haben drei von 15 Kollegen ebenfalls ein Note.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Dezember 2013
Farbe: Schwarz|Größe: 32 GB|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
In der jüngeren Vergangenheit von Amazon gibt es wohl kein technisches Gerät, welches ähnlich polarisiert, wie das Note 3. Dies spiegelt sich auch in mittlerweile mehreren hundert z.T. völlig bescheuerter, z.T. unglaublich ausführlicher und arbeitsintensiver Rezensionen wider - dahingehend ist die berühmte Messe eigentlich längst gelesen und grandiose Neuigkeiten kaum noch zu ergänzen.

Ich persönlich empfand den relativ schnell aufkeimenden S***storm gegen Samsung, nach dem Release, als durchaus angebracht. Einzelne Bereiche der Firmenpolitik waren ganz klar als verbraucherunfreundlich zu deklarieren und zu viel Einfluss auf den zahlenden Endkunden durch einen marktführenden Weltkonzern kann und sollte man gerne kritisch hinterfragen. Das Ziel wird allerdings meilenweit verfehlt, wenn die zweifelsfrei brillante Technik eines gegenwärtigen Referenz-Produktes nicht mehr objektiv betrachtet wird und die Angelegenheit zu einer reinen Schlammschlacht gegenüber Samsung ausartet.

Der Region Lock war ein firmeneigener Schuss ins Knie, kein Zweifel. Die Asiaten haben darauf - behäbig, zu langsam und halbherzig - reagiert, den Region Lock leider nicht gänzlich abgeschafft, den Aktivierungsprozess dafür aber transparenter und einfacher gestaltet. Wer nach wie vor negativ davon betroffen ist, wird meines Wissens nach nicht mit vorgehaltener Schusswaffe zum Kauf eines Note 3 gezwungen. Fakt heute ist - 99% aller Nutzer werden in der Praxis und auch bei zeitweiser Nutzung des Gerätes im Ausland keine Einschränkungen bemerken.

Ein weiteres Drama in mehreren Akten entwickelt sich rund um das Thema eFuse/KNOX. Hier verweigert Samsung nach Rooting-Eingriffen ambitionierter Smartphone-Nutzer unter Umständen die gesetzlich vorgesehene Herstellergarantie und scheint derartige Eingriffe im System des Note 3 aufzuzeichnen bzw. zu markieren. Auch ich bin ein Freund von "aufbohren" mittels alternativer Software, um einen vollständigen und uneingeschränkten Android-Leistungsumfang nutzen zu können. Umgekehrt bin ich mir aber auch der Gefahr einer totalen Software/Systemzerstörung bewusst und würde für derartige Basteleien gar nicht auf die Idee kommen, Samsung in Garantie-Regress zu nehmen. Geknackte Playstation-Konsolen schicke ich im Regelfall auch nicht bei Sony ein. No risk, no fun und in meinen Augen wirklich kein Grund, wie ein wildgewordener Stier auf Samsung loszugehen.

Und weil es gerade so schön passt, noch ein kurzer Schwenk zum Kritikpunkt, das Note 3 ist viel zu groß. Tja. Wenn ich heirate, beschäftige ich mich im Regelfall vorher mit meiner zukünftigen Ehefrau. Bin ich zu fett, kaufe ich mir kein T-Shirt in der Größe S und ich zerdeppere nicht meinen neuen BMW X5 an den Seitengestängen einer kleinen Duplex-Garage. Im Klartext - NATÜRLICH ist das Note 3 groß. Und ja, es beult die Hosen- bzw. Jackentasche gewaltig und eignet sich in dieser Form nur bedingt als unsichtbarer Begleiter in Abendgarderobe. Alles Attribute, die VOR der Anschaffung hinreichend bekannt sein dürften. Drum prüfe, wer sich (ewig) bindet.

Unglaublicherweise findet sich im Lieferumfang der auf Vintage getrimmten Verpackung auch keine Schutzhülle, keine SD-Erweiterungskarte und kein kleiner sprechender Flaschengeist, der mir in ruhigen Momenten das Bad putzt, oder die berühmten drei Wünsche erfüllt. Gibt es den bei Konkurrenzprodukten on Top? Dann bitte ich um einen entsprechenden Hinweis.

Zurück zum Thema. Wer mit den o.g. - wie auch immer gewichteten - "Nachteilen" leben kann, erhält mit dem Samsung Galaxy Note 3 bzgl. der enthaltenen Technik und der damit verbundenen Performance sicherlich ein Flaggschiff der Smarthphone-Industrie. Das Gerät ist wertig und tadellos verarbeitet und eigentlich in allen Bereichen vollumfänglich ausgestattet.

Im Alltag und damit der tagtäglichen Nutzung sind für mich nachfolgende Punkte, die vom Note 3 durchgehend erfüllt werden, wichtig:

- austauschbarer Akku im Schadensfall
- gutes Powermanagement (Akku hält im Regelfall 1 1/2 - 2 Tage)
- ruckelfreies & schnelles Arbeiten
- Haptik und Druckpunkt der Bedienelemente/Tasten hochwertig und fehlerfrei
- grandiose Auflösung, sehr gute Farbwiedergabe, souveränes Display
- erweiterbarer Speicher per SD-Karte
- sPen Bedienung (anfänglich sehr gewöhnungsbedürftig, mittlerweile eine echte Erleichterung)
- Schrifterkennung überraschend stabil
- gute Fotoqualität (abhängig von Einstellungen und Lichtverhältnissen - ggf. etwas experimentieren!)
- man kann mit dem Note 3 telefonieren (Viva la Revolution!)
- nach anfänglichen Schwierigkeiten, fixe und schnelle Problembehebung mittels ausreichender Softwareupdates
- dank o.g. Updates eine zwischenzeitlich durchgehend stabile Verbindung in allen Betriebsarten
- USB 3.0 Support

Natürlich gibt es auch Punkte, die mich - nach wie vor - extrem nerven

- Original Zubehör zu teuer (S-View Cover)
- Synchronisation mit anderen Geräten mittels Kies immer noch eine Zumutung
- offensichtliche Anbiederung und versuchtes künstliches Pushen des Note 3 durch Samsung im Rahmen von Aktionen wie trnd-Tests, Vine & 100 Euro Preisnachlässen - denn genau das hätte das Gerät nicht nötig
- schlechte Sound und blecherne Tonqualität bei Musikwiedergabe durch die integrierten Lautsprecher
- Sprachsteuerung in Teilbereichen unzuverlässig

Davon unabhängig - Android ist und bleibt "Learning bei Doing" und auch das Note 3 lebt und leidet mit den glücklichen und weniger glücklichen Einfällen des Nutzers. So bietet das Betriebssystem unzählige Möglichkeiten, das Smartphone zu tunen, zu verbessern, zu personalisieren und den eigenen Wünschen anzupassen. Ungleich aber auch viele Möglichkeiten, das Gerät systematisch zu zerstören. Dafür kann dann allerdings das Smartphone relativ wenig.

Fazit: das perfekte Smartphone für alle Nutzer/User gibt es nicht. Auch das Note 3 wird allen hohen Erwartungshaltungen nicht gerecht, kommt aber selbst überzogenen Ansprüchen schon sehr, sehr nah. Der Preis ist natürlich - trotz teils extremer Schwankungen und zeitweisen Einbrüchen - noch immer eine nicht zu unterschätzende Hausnummer. Insofern sollte sich jeder ernsthafte Interessent nicht nur mit den Rezensionen hier bei Amazon beschäftigen und dabei die Teils extrem unterschiedlichen Aussagen entsprechend realistisch bewerten, sondern vor allem das eigene und spätere Nutzungsverhalten ehrlich analysieren. Und unbedingt das Gerät im örtlichen Handel auch mal in Augenschein nehmen, anfassen und (versuchen) probeweise in die Hosentasche zu stecken. Nein, nicht um danach das Smartphone unbemerkt aus dem Elektromarkt zu schmuggeln, sondern einfach nur, um ein Gefühl für die Wertigkeit und die Größe des Samsung Galaxy Note 3 zu bekommen. Denn ein ganz großer, beeindruckender und souveräner Vertreter seiner Zunft ist das Gerät auf jeden Fall.
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TOP 500 REZENSENTam 30. September 2013
Ich habe bei der Amazon Einführung für 699,- EUR zugeschlagen (UVP 749,- EUR). Geliefert wurde das Note 3 SM-N9005 mit Quad Core (4G-LTE). Die Octa Core Variante soll nicht in Deutschland kommen. Die Dual-SIM Variante aus China auch nicht (beide nur 3G). Die Galaxy Gear Uhr habe ich nicht gekauft, da mir die Laufzeit zu kurz ist. Hinweis: Bitte kauft kein Gerät bei Vodafone, T-Mobile etc. oder ganz billig (= EU Import), außer ihr wisst wie die deutsche Firmware zu installieren ist. Ansonsten müsst ihr mit (noch mehr) Bloatware, stark zeitverzögerten Updates und/oder mit fehlenden Funktionen leben (ungarische Version hat z.B. keine Samsung Music Hub App).

Positiv:

+ austauschbarer Akku

+ das Note 3 ist trotz größerem Display genauso groß (sogar flacher) als das Note 2

+ sehr schnelle und ruckelfreie Bedienung

+ sehr helles Display (automatisch noch heller bei direkter Sonneneinstrahlung!), im Energiesparmodus auch sehr dunkel in dunkler Umgebung, außerdem hohe Auflösung, tolle Farben, wirklich sehr schön

+ die Akkulaufleistung ist sehr gut (1 Tag bei ca. 7 Stunden Display-On oder eben bei seltener Nutzung sogar mehrere Tage)

+ ein kompletter Ladevorgang ist in 2-2,5 Std. erledigt (Achtung: Lädt mit Original Netzteil ausgeschaltet oder bei Display aus mit 1.670 mAh, dagegen bei Display an mit nur 900 mAh! Gemessen mit PortaPow USB Power Monitor, am PC nur 410 mAh, mit dem Adapter bis zu 1.670 mAh!)

+ Speicher per SD Karte erweiterbar

+ endlich ein Stift (keine Tippfehler mehr, Internetseiten kann man nun im Desktop-Modus ansehen und Dropdown-Menüs mit dem Stift per "drüberschweben" einblenden.. genial!)

+ für die Größe sehr leicht (168 Gramm laut eigener Feinwaage)

+ USB 3.0 Modus für schnelle Datenübertragung (Achtung: 70 Mbyte/s nur auf internen Speicher, auf SanDisk Ultra nur 8 Mybte/s und auf SanDisk Extreme nur 18 Mbyte/s!)

+ USB 2.0 Kabel funktionieren ebenfalls zum Laden (genauso schnell) oder für die PC Verbindung (langsamer)

+ sehr kleines 2 Ampere USB Netzteil, das völlig geräuschlos arbeitet, das Kabel wirkt auch sehr hochwertig

+ unter Einstellungen -> Steuerung -> Einhändiger Betrieb kann man den KOMPLETTEN Bildschirm automatisch auf ca. 4 Zoll verkleinern. Das Note 3 lässt sich also vollständig mit einer Hand bedienen!

+ überdurchschnittliche Haptik und Optik

+ sehr gute eingefasste Tasten (in Einzelfällen soll es Probleme mit dem Home-Button geben: Tauscht dann Euer Gerät!)

+ das Note 3 wird selbst bei parallelem Einsatz von Musik-App, Navigation, Display an, GPS an und zusätzlich noch geladen per KFZ Adapter gerade mal handwarm

+ im Gegensatz zum Note 2 kann man die Softkeys nun mit dem Stift bedienen

+ ein Fehler in der Tastatur wurde nach wenigen Tagen per Update behoben

+ viele Fehler (WLAN-Instabilität, aufblitzendes Display nach Einschalten, langsamer Ping, hoher RAM-Verbrauch, S-Pen Window frierte manchmal ein, Entwickleroptionen-Animationszeit wurde zurückgesetzt) wurden mit dem Update MJ7 (11.11.2013) behoben

+ die Schrifterkennung funktioniert auch bei "Sauklauen" sehr gut

+ man kann das Note 3 bei abgeschaltetem Display jederzeit mit "Hallo Galaxy" aufwecken und das frisst nicht mal viel Akku

+ mit der vorinstallierten App "Knox" lässt sich parallel ein zweites verschlüsseltes Android nutzen. Hier können vertrauliche Emails, Dokumente, Bilder, aber auch Apps genutzt werden. Leider nur spezielle "Knox"-Versionen. Teamviewer ist z.B. vorhanden, stürzt bei mir aber leider ab, was aber wohl nicht an Samsung liegt. Eine Übertragung von Daten per USB ist nicht möglich. Es geht nur drahtlos über eine Cloud, FTP, etc. Durch diese Limitierung ist kein Zugriff auf die Software möglich. Aus dem Grund gibt es auch eine Hardware-Sperre (eFuse), die das Rooten des Note 3 erschwert.

+ die "Reaktivierungssperre" (unter "Sicherheit") verhindert Diebstähle in dem eine Neuinstallation nur in Kombination mit dem Samsung-Account erzwungen wird. Auch eine Ortung, Auslesen von Anrufprotokollen, Sperren des Displays und Löschen des Note 3 aus der Ferne ist möglich.

+ per S-Pen Doppelklick öffnet sich sogar auf dem Sperrbildschirm die Memo-Funktion und man kann sich schnell was aufschreiben

+ mit dem Widget "Routenplaner" kann man eine Adresse hinterlegen, zu der man mit einem Klick navigieren kann

Negativ

- das Note 3 ist mit einem Region-Lock versehen. Dieser verhindert bei einem deutschen Gerät den sofortigen Einsatz einer Simkarte z.B. aus der Türkei (Liste siehe Kommentare). Simkarten aus Europa kann man aber sofort nutzen. Mit diesem Lock möchte Samsung den europäischen Markt vor (günstigen) Grauimporten aus Asien schützen (was natürlich nicht funktioniert, sondern nur die ehrlichen Kunden gängelt). Dieser Lock hebt sich laut Samsung nach 5 Minuten telefonieren mit einer Simkarte aus der EU auf. Nach ca. 2 Wochen Nutzung habe ich es selbst mit Simkarten aus den Philippinen, Australien und Thailand getestet und es ist entsperrt. Lasst Euch nicht von den Medien irgendeinen Unsinn erzählen. z.B. hat "Telekom Presse" die falsche Information verbreitet, dass der Lock beim letzten Firmware-Update entfernt worden wäre. Ob der Lock nach einem Reset wieder aktiv ist, habe ich nicht getestet, aber ein Kunde hat berichtet, dass Samsung auf Nachfrage den Entsperrcode per Email zur Verfügung stellt. Am besten holt man sich so einen Code für den Fall der Fälle.

- Die Kamera macht gute Fotos, aber nur wenn man den Blitz manuell ein- und ausschaltet und die "Int. Stabilisierung" (Nachtmodus) abschaltet (Achtung: Kamera kann eigene Schutzfolie haben!).

- Die Videos werden nur ruckelfrei, wenn man die Bildstabilisierung aktiviert und den ruckelfreien Modus aktiviert (60 fps). Den Modus merkt sich die Kamera-App aber leider nicht. In dem Modus kann man leider nicht parallel fotografieren.

- der Mobilfunk-Empfang ist leider nur Durchschnitt. An mein altes Nokia N8 kommt auch dieses Smartphone nicht dran, was aber mittlerweile für alle Smartphones gilt und wohl an neuen EU Richtlinien zur Strahlung liegt.

- die Spracherkennung von Samsung ist noch lange nicht so gut wie die von Google. Leider kann man S-Voice nicht auf Google umstellen und Googles Spracherkennung kann andersherum das Display nicht wecken (Open Mic+ sieht aber vielverprechend aus). Nach Hause navigieren und jemanden anrufen geht aber (außer es sind ausländische Namen, dann keine Chance!). Störend ist, dass man ohne Hände nicht auskommt (z.B. Gespräch beenden, usw.) und wenn eine App wie die Navigation läuft, muss man auch erst manuell zurück zu S-Voice.

- ich hatte es mal geschafft, dass der Sperrbildschirm und die Statusleiste kein Datum anzeigt. Gelöst habe ich das in dem ich das Datumsformat in den Einstellungen hin- und hergeändert habe.

- insbesondere bei der Eingabe von Sonderzeichen ist mir die Original Samsung Tastatur zu langsam. Daher nutze ich die App SwiftKey.

- nicht alle von mir getesteten Videos lassen sich abspielen, manche gar nicht und andere ohne Ton, die App MX Player hat geholfen

- die Kamera hat zwei Fehler: 1.) bei WLAN-Traffic und E-Netz-Mobilfunk-Traffic gibt es Streifen im Bild (was man durch deaktivieren von WLAN und/oder Mobilfunk beheben kann) und 2.) ist in Videoaufnahmen per Zufall ein lautes Knacksen zu hören.

- man kann im Browser nicht mit dem S-Pen zoomen was beim Note 2 noch ging (Google Chrome hat neuerdings die Funktion Doppelklick + hoch- oder runterziehen, zum Glück!)

- die Original Tastatur für die Schrifterkennung ist zu langsam zwischen zwei Wörtern. Die App MyScript Stylus (Beta) ist die bessere Wahl. Leider kann man SwiftKey und MyScript Stylus (Beta) und nicht automatisch wechseln lassen (wenn Stift erkannt wurde).

- der S-Voice Weckbefehl "Hallo Galaxy" lässt sich nicht ändern

- in Actionmemos werden keine Umlaute erkannt, was die anschließende Suche schwer macht, weil aus einem "Ü" zwei "ii" werden.

- Samsung hat Lesezeichen im Internet-Browser und Google Chrome vorinstalliert. Die in Chrome kann man entfernen in dem man "Einstellungen" -> "Anwendungsmanager" -> "Alle" -> "com.android.providers.partnerbookmarks" deaktiviert. Im Standardbrowser geht das allerdings nicht. Nervig!

- die Slow Motion Funktion ist genauso schlecht wie beim Galaxy S4. Klötzchen-TV lässt grüßen!

- die Softkeys (Menütasten) lassen sich nicht frei belegen

- der S-Pen lässt sich nicht frei belegen (z.B. Doppelklick öffnet App XYZ)

- der Multi-Window Modus (zwei Apps gleichzeitig) unterstützt nur bestimmte Apps

- das S-Pen Fenster unterstützt noch weniger Apps als der Multi-Window Modus

- es gibt einen Fehler beim Ruhemodus, nachts alles aus, klingelt Whatsapp immer noch auf voller Lautstärke

- man kann nur den S-Pen oder (teure) Stifte von Wacom für Eingaben verwenden (keinen normalen Kuli etc.)

- die Kamera ist erhaben und kaum im Gehäuse versenkt, leider verschmiert man dadurch schnell die Optik und das Note 3 liegt nicht eben auf dem Tisch

- der Lautsprecher ist eher mittelprächtig. Man kann ihn nutzen, aber kein Vergleich zu den HTC One Frontlautsprechern

- Bloatware, auf Deutsch: vorinstallierte Standard-Software die man nicht löschen und häufig nicht mal deaktivieren kann. Ein Gerät mit nicht löschbarer Bloatware wird von mir niemals 5 Sterne bekommen!

- Screenshots, S Notes, Actionsmemos und Scraps werden in vier verschiedenen Apps gespeichert und überschneiden sich teilweise von der Nutzungsart. Mit S-Voice sagt man zwar "Memo erstellen", aber erstellt wird ein S-Note. S-S-Note selbst kann man nicht so schnell öffnen wie Actionmemo. Das ist alles eher verwirrend als nützlich. In meinen Augen zu viel doppelt gemoppelt.

- der Wechseldatenträgermodus wurde vor längerer Zeit aus Android entfernt. Manche Hersteller haben ihn noch nachträglich installiert, aber auch Samsung macht das leider nicht mehr. Mit Root lässt er sich z.B. einfach beim Galaxy S4 nachträglich aktivieren. Es geht also, aber es will keiner mehr. Schade, denn so kann man das Note 3 nicht einfach als USB Stick an einen alten Windowsrechner, an den TV, das Autoradio, usw. anschließen. Auch kann man keine versehentlich gelöschten Dateien retten, da man keinen direkten Zugriff auf das Dateisystem erhält.

- es braucht manchmal mehrere Einsteck-Versuche um eine Verbindung mit dem PC herzustellen (geladen wird immer). Den Fehler haben mehrere Samsung Smartphones.

- der S-Pen ist ergonomisch betrachtet nur eine Notlösung. Er ist sehr dünn, der Knopf recht weit unten und der Auszug aus dem Note 3 gestaltet sich auch nicht immer so flüssig, wie man das gerne hätte. Wenn das Display an ist und man zu grobmotorisch dran geht, dann kann es auch sein, dass man die Zurück-Taste trifft. Leider gibt es nicht viele Alternativen. Ich warte noch etwas ab. Für das Note 2 gab es eine Kuli-Hülle inkl. (besserem) Ersatzstift und es gibt noch Wacom Stifte (von denen kommt die patentierte Technologie, aber nicht jeder ist 100% kompatibel zu Samsung).

- die Home-Taste schaltet das Display ein, was sich nicht abschalten lässt. Beim Einstecken in die Hosentasche und zeitversetztem Sperrbildschirm durchaus ein größeres Problem.

- der Metallrahmen ist leicht erhaben und wirkt "scharfkantig". Hält man das Note 3 z.B. quer, dann entsteht nach kurzer Zeit ein unangenehmer Druck auf dem Daumen. Hochkant z.B. beim Telefonieren gibt es eine noch unangenehmeren Effekt bei der USB Buchse, die ist noch mal scharfkantiger.

- das Display ist bis auf oben gut eingefasst. In diesem Spalt sammelt sich schnell Dreck.

- wenn man eine App nutzt, die im Vollbildmodus arbeitet und man muss in dieser App von ganz oben nach unten wischen, dann kollidiert dies mit der Funktion, die die Statusleiste einblendet, die man wiederum nicht abschalten kann.

- es gibt keinen nativen HDMI Anschluss. Die MHL Adapter und den AllShare Cast Dongle habe ich genauso wie die Standard-Streaming Funktion an einem Samsung TV getestet. Es geht (allerdings nicht mit jeder App), aber die Qualität ist geringer.

- eine Beschränkung der zwei verschiedenen Touch-Technologien: Man kann Finger und Stift nicht parallel nutzen. So kann man z.B. nicht hingehen und den Daumen auf dem Screen belassen, während man mit dem Stift wischt um zu zoomen.

- wer S Note im Note 2 / 10.1 nutzt, wird sich darüber ärgern, dass das Note 3 mit einer neuen Version arbeitet, die nicht 100% kompatibel ist. Evtl. sollte man erst abwarten bis der Import funktioniert, bevor man umsteigt.

- die Telefon-App ist zu leise. Ich dachte erst es wäre der Telefonlautsprecher, aber nachdem ich mittlerweile recht häufig über Bluetooth telefoniert habe weiß ich, dass die App selbst einfach nicht laut genug ist. Ich habe die Lautstärke daher immer auf "volle Pulle". Bei Bluetooth empfehle ich einen automatischen Wechsel der Lautstärke, wenn sich das Gerät abmeldet z.B. mit der App Llama.

- der Kamera-Auslöseton lässt sich nicht wechseln und auch nicht in der Lautstärke regulieren

- das Markieren von Text ist mit dem Stift genauso unkomfortabel wie mit dem Finger. Häufig springen die Marker irgendwo hin wo man sie nicht haben will.

- Updates installieren bereits gelöschte Bloatware (HRS Hotels, KaufDa, usw.) neu! Ein Unding von Seiten Samsung, da das Gerät schließlich nicht als werbefinanziert verkauft wird.

- die Akkulaufzeit wird von der einen oder anderen Einstellung oder App negativ beeinflusst, die man in der Akku-Übersicht aber nicht sieht. Ich empfehle die App WakeLock Detektor. Dort sieht man welche App bei abgeschaltetem Display verhindert, dass die CPU schlafen gehen kann.

- der Samsung App-Store lockt einen zwar mit einem Gutschein, dafür gibt es dort aber weit aus weniger Apps und was noch am schlimmsten ist: Die Versionen sind älter als beim Play-Store. Man kauft also mit Pech eine veraltete Version und wartet vergeblich auf ein Update.

Tipps:

! Die Multi-Windows Leiste, die man von links einblenden kann, lässt sich ein- und ausschalten, in dem man die "zurück"-Taste länger gedrückt hält

! Im Lieferumfang ist eine Zange und "Stifte". Damit kann man den S-Pen mit einem neuen Kopf versehen. P.S. es gibt zwei Härtegrade.

! Screenshots erstellt man: 1.) Home-Button + Power-Button drücken, 2.) Stift in geringem Abstand zum Display + Stifttaste drücken oder 3.) mit der Handkante über das Display wischen.

! Backups erstellt man vom Android Altgerät und dem Note 3 am besten mit der App "Helium". Sie benötigt keine Root-Rechte und kann die meisten Daten sichern. Leider aber nicht von Apps, die sich nicht deinstallieren lassen. Entsprechend auch nicht von Actionmemo, S-Note, Email usw.

! Über den OTG Adapter können USB Sticks per USB 3.0 angeschlossen werden.

! Die fehlenden Schnellzugriffe auf dem Sperrbildschirm kann man mit einem Trick aktivieren. Mit einer Suchmaschine nach "Note 3 Trick: App-Schnellzugriff auf dem Sperrbildschirm" suchen.

! Man kann die Taschenlampe auch mit der Lautstärketaste einschalten (ohne das Display einschalten zu müssen). Mit einer Suchmaschine nach "Note 3 Trick: Taschenlampe Shortcut" suchen.

! Die "empfohlenen Apps" bei Anschluss eines Headsets kann man deaktivieren. Mit einer Suchmaschine nach "Note 3 Trick: Seiten-Buddy" suchen. Hier kann man auch die S-Pen Benachrichtigung (beim Herausziehen) deaktivieren.

! Über die App "Note Buddy" kann man dem S-Pen beim Einstecken beibringen das Display auszuschalten

! Über die App "Swipe Home Button" kann man teilweise den Wischbefehl von "My Magazine" überschreiben, gilt aber nur, wenn man von ganz unten nach oben wischt. My Magazine geht leider auch auf, wenn man mittendrin anfängt und nach oben wischt. Hat man zusätzlich in My Magazin die Home-Taste für den Aufruf deaktiviert, dann bleibt man weitestgehend verschont.

! Der Homescreen öffnet sich weit aus schneller, wenn man in S-Voice das Öffnen per Home-Doppelklick abschaltet.

! Aktiviert man die Entwickleroptionen, so lassen sich die Animationsgrößen von 1-fach auf 0,5-fach beschleunigen.

! das WLAN im Standby abschalten kostet etvl. mehr Akku als es auf "immer an" zu lassen. Das liegt daran, dass der Wechsel zwischen 3G, 3.5G und 4G durch Netzschwankungen mehr Energie kostet als ständig im WLAN zu bleiben.

! das WLAN geht nicht aus bzw. schaltet sich von alleine wieder an, wenn man die "Netzbenachrichtigung" oder "Suche immer erlauben" aktiviert hat.

! Mit der App "WhatsApp Contact Photo Sync" lassen sich die Whatsapp-Kontaktbilder lokal zuordnen (zugegeben mit Arbeit verbunden) und mit der App "Contact Picture Sync" geht das gleiche mit Facebook-Bildern. Ich nutze z.B. keine Facebook-App und habe trotzdem alle Bilder aller Kontakte bei Google gespeichert.

! Wer seine Kontakte bei Google ablegt, kann sie auch bequem über einen PC bearbeiten. In einer Suchmaschine nach "Google Contacts" suchen.

! S-Note kann zwar handgeschriebene Formeln erkennen, diese aber nicht ausrechnen. Die App "MyScript Calculator" kann dagegen auch rechnen

! Das Öffnen der App "My Magazine" kann man z.B. mit dem Nova Launcher verhindern. Dort funktioniert das Hochwischen und Öffnen per Hometaste grundsätzlich nur, wenn man es selbst belegt (das wäre ein Traum, wenn das Samsung's Touchwiz könnte). Ein zusätzliches Schmankerl mit einem anderen Launcher ist, dass man mehr Apps auf eine Seite bekommt. Schließlich will so ein großes Display auch sinnvoll genutzt werden.

! Mit der App "Llama" kann man das Aufrufen von "S Voice" (z.B. bei Sprachbefehl) in Google Voice und das Aufrufen von "S Finder" (per Menü-Taste gedrückt halten) in Google Suche ändern. In dem Fall wird die Google App direkt danach gestartet und ist daher im Vordergrund. In einer Suchmaschine nach "google sprachsuche statt s-voice" suchen.

Original Zubehör:
amazon.de/s/?rh=n%3A562066%2Ck%3Agalaxy+"note+3"%2Cp_89%3ASamsung%2Cp_6%3AA3JWKAKR8XB7XF&keywords=galaxy+"note+3"

Leider habe ich noch keine KFZ Halterung wie die vom Galaxy S2 (inkl. Ladestecker) gesichtet.
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am 9. März 2014
Ich habe jahrelang HTC Handys benutzt und war immer extrem zufrieden damit. Samsungs Plastikhandys habe ich immer belächelt. Da ich ein grösseres Handy wollte und HTC seine High-End Geräte nur mehr mit fest verbautem Akku und ohne extra SD Kartenslot anbietet (ausser One Max, welches mir zu groß war), habe ich mich für das Samsung Galaxy Note 3 entschieden.

Ich wollte ein Phablet. Und genau das kriegt man hier. Ich habe kleine Hände und dennoch liegt das Phablet gut in der Hand. Wobei, eigentlich "in den Händen". Zwar kann man mit einer Hand perfekt telefonieren - surfen, SMS schreiben etc geht aber nur mit zwei Händen. Man kann das Handy jedoch in den 1-Hand Betriebsmodus schalten. Dann verkleinert sich das Display auf ca 4", welches man dann nach links oder rechts verschieben kann, sodass man es mit dem Daumen bedienen kann.
Für mich is das nix, da ich gerne mit zwei Händen arbeite.

Plus:
+ Austauschbarer Akku
* Speicher um bis zu 64 GB mittels SD Karte erweiterbar
+ 32 Bit interner Speicher (davon belegt ca 5 GB das Betreibssystem)
+ Akkulaufzeit ist hervorragend! Nach stundenlangem surfen und beleuchtetem Display noch immer viel Akku übrig. Das ist mir persönlich sehr wichtig.
+ Das Display ist genail. Amoled, so was von scharf und farbenfroh, unglaublich! Gorillaglas 3, sowieso fast unkaputtbar. Habe trotzdem noch ein Glasfolie draufgegeben (ebenfalls aus bruchresistentem Glas, sehr zu empfehlen, ca 20,- €)
+ Gesprächsqualität exzellent (mein Gegenüber konnte es gar nicht fassen. HD Sound halt, zahlt sich aus! Dabei hatte ich vorher ein HTC, welche für ihren guten Sound bekannt sind).
+ Sehr gut konfigurierbar. Man kann sich alles auf maximal 7 Startbildschirmen zurechtlegen, wie man will. interessant ist auch die Möglichkeit Ordner auf den Startbildschirmen zu platzieren, in die man Programme legt. So spart man nochmals Platz bzw kann sich Dinge gut zusammenfassen (zB alle Audiosachen etc).
Man kann das Note 3 auch sehr leicht rooten, da es dafür Kits gibt, die selbst ein Laie hinkriegt.
+ Kamera kann 360 Grad und horizontale Panoramabilder machen! Taugt mir total :-) Überhaupt sehr viele Einstellmöglichkeiten der Kamera. Ein bisschen vermisse ich meinen alten HTC Hardware Button zum scharfstellen und auslösen des Bildes.
+ Videos in Full HD
+ Diverse Samsung Apps, wie Scrapbook, die zum Teil sehr gut für Notitzen sind. Das QuickMemo hab ich allerdings gegen meine bisherige App ausgetauscht.
+ Leichtgewicht
+ USB 3.0. Man kann aber auch ein ganz normales 2.0 Kabel in die rechte Seite der 3.0er Buchse stecken. Für Übertragungen auf den PC ist aber USB 3.0 genial schnell (sofern man eine 3.0er Buchse am PC hat)
+ technische Daten / Geschwindigkeit. Alles ruckelfrei und super smooth!

Minus:
- Gehäuse aus Plastik. Backcover aus Lederoptik extzrem dünn. Mein altes HTC war aus Metall!
Daher unbedingt eine sehr gut Hülle kaufen!!!
- Klingelton über die Lautstärketaste nicht auf stumm schaltbar. Es geht nur bis zur Vibration herunter. Will man es ganz stumm, muss man die Statusleiste herunterziehen und dort auf Stumm gehen. Das ist wirklich unnötig, liebe Samsung Leute.
- Stifttasten liegen zwar zum betätigen gerade richtig, man drückt sie dadurch aber ständig ungewollt. Das muss besser gehen.
- Lautsprecher ist nicht schlecht, für diesen Preis hätte man aber auch einen Stereolautsprecher in besser Qualität (siehe HTC One) verbauen können.
- Grüne, extrem hässliche Smilies in SMS. Die siehst man aber nur selbst, der andere kriegt die Smilies, die auf seinem Gerät installiert sind angezeigt. Der Designer gehört dafür gefeuert :-(

Resumee:
Ich finde das Note 3 hat genau die richtige Grösse, damit es noch in ne Jackentasche passt, man es noch gut bedienen kann, aber gleichzeitig einen grossen Screen für Medien, Notizen, Emails und vA zum surfen hat!
Es laüft super stabil, ruckelfrei und schnell. Das Display ist unfassbar brillant und scharf.
Der Akku hält (va für die Grösse des Displays) wirklich lange.
Von den relativ unrelevanten Macken abgesehen (siehe oben), muss man das Handy aber wirklich gut schützen. Denn es sieht zwar gut aus, ist aber alles Plastik. Das Displayglas ist aber aus Gorillaglas 3, also sehr robust.

Ich bin mehr als zufrieden und das als jahrelanger HTC Benutzer und Samsung Hasser;-)
Den Stern Abzug gibt`s für das Plastikgehäuse und den Lautsprecher.
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am 18. Februar 2016
Das Handy ist inzwischen bald schon drei Jahre alt und ich benutze dieses Handy immer noch, ohne das Verlangen danach zu haben, mir ein neues kaufen zu müssen. Das Handy ist noch im Jahr 2016 technisch auf aktuellem Stand: Die Auflösung von 1080x1920 Pixeln ist gestochen scharf und selbst bei großer Bemühung sieht man keine Pixel, die S-Pen-Funktionen benutze ich nach wie vor im Alltag sehr gerne und Apps laufen immer noch alle Flüssig, da gibt es auch nach all den Jahren keine Ruckler etc.. Hab letztens auch mal ein aktuellen Spiel mit guter Grafik runtergeladen und auch dieses lief flüssig und schnell auf dem Gerät. Der Akku hält noch heute den ganzen Tag oder länger.

Zwei Abstriche muss man im Jahr 2016 machen: Die aktuellste Androidversion für das Note 3 müsste irgendwas mit 5.X sein, aber die neue Androidversion hat mir absolut nicht gefallen, da die Touchbuttons nicht mehr richtig beleuchtet werden und sich die Akkulaufzeit drastisch verkürzt, außerdem gibt es keine Lochscreenwidgets mehr. Hab also auf das alte Andoid 4.4.2 gedowngradet, Außerdem hat sich über die lange Nutzungszeit die Statusleiste in den Bildschirm eingebrannt, sodass man sie als Schatten auch dann noch sieht, wenn sie ausgeblendet ist. Nach einigem Googeln im Internet habe ich dann herausgefunden, dass das Einbrennen eine Eigenart von AMOLED-Displays ist, wenn sie jahrelang benutzt werden. Wer sich dieses Handy also gebraucht kaufen möchte, muss eventuell mit Phantomschritzügen oder ähnlichen Erscheinungen rechnen. Das nervt, ist aber nur sichtbar, wenn gerade helle Menüs etc dargestellt werden.

Ich benutze das Gerät also heute zwar noch gerne und kenne keinen Grund, weshalb ich auf ein neueres Gerät wechseln sollte, wegen technischer Abnutzungserscheinung (Bildschirm) und der miserablen Umsetzung der neuen Androidversionen gibts aber nur vier Sterne.
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am 27. März 2014
Ich habe mich von meinem Galaxy S 2 schweren Herzens getrennt und mir das neue Galaxy Note 3 zugelegt. Grund dafür: Ich möchte nicht ständig Laptop, Tablet und Handy mit mir herumschleppen. Deshalb musste ein größeres Display her und das technisch machbare sollte auch drin sein.
In der Hinsicht wurde ich nicht enttäuscht! Was in den anderen Rezessionen kaum erwähnt wurde- ich habe bisher nichts schnelleres erlebt, das Display zeigt auf einmal Details von Apps, die ich vorher nicht gesehen hatte und dank USB 3 geht der Datenaustausch rasend. Auch wurde das Note 3 beim Erststart gleich auf Android 4.4 geupdatet und dank der Googlesynchronisation auch mit all meinen bisherigen Apps versorgt- und oh Wunder: Alle Apps liefen sofort (außer die APP "Chip App Guide").
Was mich allerdings sehr erstaunte, dass das Note auf einmal für den gleichen Funktionsumfang doppelt soviel RAM benötigte wie zuvor mein S 2. Hier greift die schon oft angesprochene Samsung-Politik; nämlich nicht nur Hardware zu verkaufen, sondern dem User gewollt oder ungewollt gleich eine Menge Software mit aufs Auge zu drücken, die sich dann teilweise nicht einmal auf "normalen" Weg deinstallieren lässt.
Trotzdem an der Stelle ein Tip von mir: Ich habe gleich den "Action-Launcher" installiert und siehe da, der RAM war nur noch mit einem GByte belegt
Ein Problem gibt es leider nach wie vor. Die "Kies" Software von Samsung funktioniert nur manchmal und ist wohl stark Wetterabhängig. Also nicht verzweifeln, wennn das Galaxy Note mal nicht vom PC erkannt wird. Ich empfehle jeden, die Kies-Software zu umgehen. Meine Note wurde problemlos unter Windows 7 und Windows 8.1 erkannt und ich manage mein Note über den Explorer.
Ein winziger Kritikpunkt zum Schluß. Der Stift, der mit zu meiner Kaufentscheidung beigetragen hat, ist für meine zugegebenermaßen grobmotorigen Finger ziemlich unhandlich. Ich muss ständig schauen, wo nun eigentlich der Schalter am S-Pen ist.
Ansonsten empfehle ich allen, die auch mal unterwegs ein kleines Büro benötigen, oder ihre E-Books nicht mit dem Mikroskop lesen wollen, oder einfach Spass an einem Kreativhandy haben das Samsung Galaxy Note 3.

Noch ein kleiner Nachtrag:
Ich habe nun doch schnell die Nerven verloren und mein neues Note 3 als ROOT geflasht. Mit Hilfe der App "Triangle Away" konnte ich auch den internen Counter auf Null setzen. Jetzt ist mein Note endlich das, was es in dieser Preisklasse sein sollte: Ein Smartphone, das das macht, was ICH will. Spätestens beim Nutzen meiner externen SD-Karte war dieser Eingiff nötig- Android 4.4 erkennt im "normalen" Modus nicht einmal die Musik auf der externen Karte. Endlich ist auch mein Galaxy um die umfangreiche Samsung-App-Last erleichtert. Jetzt gilt es abzuwarten, ob der "König"-Kunde sich diese neue Politik der Abschottung und aufgezwungener Apps auf Dauer bieten lässt...
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am 31. März 2015
Daß man mit dem Gerät auch telefonieren kann, spielt für mich eine untergeordnete Rolle. Mich als technikbegeisterten Opa faszinieren die Multi-Media-Eigenschaften viel mehr. Ein ganzes Archiv an klassischer Musik, meine Lieblingsfilme und die Fotos meiner Lieben immer dabeizuhaben, sind für mich die Werte, die zählen. Nutze einen Mobilvertrag ohne Grundgebühr und Mindestlaufzeit.
Ins Internet gehe ich nur per WLAN.
Weil an meinem Galaxy-S4-mini einige Funktionen nicht möglich waren, habe ich auf das Note-3 aufgerüstet und bin von der Größe des Displays, der Bild- ja und auch von der Tonqualität begeistert. Auf Reisen und im Auto ist das Note-3 der perfekte Unterhalter.
Fernsehempfang im Garten oder im Auto ist mit dem DVB-T-Stik problemlos möglich.
Über einen WLAN-HDD-Adapter und der daran angeschlossenen 1-TB-Minifestplatte habe ich überall Zugriff auf meine über viele Jahre entstandene Film- und Seriensammlung.
Freisprecheinrichtung und Bluetooth-Sound-Übertragung funktionieren selbst auf meinem 99.-€uro-Autoradio (Lidl) perfekt und störungsfrei. Besonders gut gefällt mir die Induktive Ladung. Ich habe mir gleich zwei solcher Ladegeräte zugelegt, eins für daheim, eins fürs Auto. Daß die hierzu von Samsung gelieferte spezielle Geräte-Rückseite etwas dicker ist, hat sich bei den Herstellern von Schutzhüllen und Etuis noch nicht herumgesprochen.
Vielleicht liefert Samsung irgendwann eine Liste mit Schutzhüllen oder Etuis die für die Induktiv-Rückwand passen.
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am 16. April 2016
Da ich dringend neue Handy Gebraucht hatte und ich ein absoluter samsung galaxy Note Fan bin und ich nicht viel Geld bezahlen wollte für ein neues Note 3 hab mir das teil Gebrauch gekauft 240 Euro und läuft immer noch ohne Problem alle Papiere bekommen und hatte noch 5 Monate Garantie 😉
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am 22. Dezember 2014
Habe das Handy nun seit ca. 2 Wochen und muss sagen; es ist der HAMMER!
Alles läuft flüssig, Animationen sind butterweich, Spiele laufen ohne Probleme usw.
Das Display hat eine angemessene Größe, auch wenn ich gegen 6 Zoll nichts hätte. Die Farben sind, AMOLED typisch, leicht übernatürlich, aber dafür echt kräftig und das beste: Schwarz IST Schwarz, da sich bei schwarzen Bereichen die Pixel komplett abschalten! (Wodurch aber manchmal, in wenigen Fällen, auch ein Blur entstehen kann!)

Die verbaute Qualcomm Snapdragon 800 SoC hat Power ohne Ende, mit der verbauten Adreno 330 GPU lässt sich jede Spiel flüssig spielen.

Qualität ist bei Samsung noch nie ein Problem gewesen, so auch beim Note 3: Sehr schöne Rückseite, Vorderseite komplett aus Glas. (Bei dem Note 3 gibt es nur ein Problem: Der Home Button. Er wackelt teilweise, aber das stört mich jetzt nicht unbedingt :) )

Die Kamera ist auch nicht schlecht, schießt gute und scharfe Fotos und kann Videos in 4K mit 30 FPS oder Videos in 1080p in 60 FPS aufnehmen.

Mit dem S-Pen kann man allerlei Sachen machen:
- Air-View: Man hält den Stift leicht über dem Display, ohne es zu berühren und kann damit verschiedene Aktionen ausführen.
- Screenshots: Man kann entweder den Knopf am S-Pen drücken und dann das Display an einer Stelle berühren um einen Screenshot aufzunehmen, oder man Drückt den Knopf und zeichnet die aufzunehmende Stelle einfach.
- S-Pen Fenster: Man wählt im S-Pen Menü den Punkt "S-Pen Fenster" aus und zeichnet ein Quadrat auf dem Bildschirm, somit kann man in diesem eingezeichneten Bereich eine andere App ausführen, ohne die andere App die zuvor schon lief beenden zu müssen.

(Bei mir wackelt der S-Pen leicht, stört mich aber auch nicht sonderlich.)

Die Sprachqualität ist ordentlich und man versteht das Gegenüber sehr gut, aber das Mikrofon ist auch nicht schlecht im Note 3.
Die Soundqualität vom Lautsprecher ist überraschend gut, Bässe sind leicht vorhanden und er übersteuert auf höchster Lautstärke nicht. Ist auch sehr gut platziert.

Unten am Gerät ist ein Micro-USB3.0 Anschluss verbaut, der es ermöglicht Daten extrem schnell an und von einem PC zu übertragen, der USB3.0 unterstützt. Aber auch ist es damit möglich, das Handy über den PC-USB Port fast so schnell wie an der Steckdose zu laden, was auch echt nützlich sein kann! (Man kann natürlich auch die normalen Micro-USB2.0 Kabel verwenden.)

Alles in allem ist das Samsung Galaxy Note 3 ein Top Smartphone, welches sich vor dem Note 4 nicht verstecken muss.

(Sich über dem Region-Lock aufzuregen ist schlicht unnötig, da man bloß 5 Minuten mit einer Europäischen SIM-Karte telefonieren muss, um den Region-Lock aufzuheben. Die Aufregung über KNOX kann ich allerdings nachvollziehen, da ich mein Note 3 aber in nächster Zeit eh nicht vorhatte zu rooten, stellt es kein Problem für mich dar!)

Hoffe, dass ihr durch diese Rezension eine Kaufentscheidung treffen konntet. :-)

LG Leon!
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TOP 500 REZENSENTam 23. November 2013
Farbe: Schwarz|Größe: 32 GB|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Heute bestellt, morgen geliefert, so läuft das immer bei Amazon, ganz zur Freude des Kunden. Einen Tag später war das Paket auch schon da, mit meinem neuen „Smartphone“ der Marke Samsung.

Nachdem mein Sony-Ericsson T303 den Geist aufgegeben hat, habe ich mir nun mein erstes Smartphone zugelegt, ein Samsung Galaxy Note 3. Smartphones habe ich mir schon einige angesehen, im Freundes und Bekanntenkreis, auch meine Ehefrau hat eins. Ich hatte jedoch für mich persönlich nie eine Notwendigkeit gesehen. Doch nun ist der Zeitpunkt gekommen, mit der Zeit zu gehen.

Da meine neue Kamera, eine Samsung NX2020 Systemkamera Set (20,3 Megapixel, 9,4 cm (3,7 Zoll) LCD-Display, HDMI, WiFi, USB 2.0 inkl. 20-50 mm i-Function Objektiv, Zweitakku, Samsung 16GB microSD Karte, Adobe PS Lightroom) weiß, von der ich total begeistert bin, Smartphones unterstützt, mußte mein Handy nun zwangsläufig auch eines von Samsung sein.

Ja, was soll man sagen, als ich das Paket öffnete, war ich sprachlos. Ein Handy in einem holzartigen Karton, ein phantastisches Verpackungsdesign. Mit einem Cutter habe ich die Verpackung geöffnet. Nun sah ich das Handy; nur noch ein Gedanke schoß mir in den Kopf: Das ist kein Handy mehr, das ist der totale Wahnsinn! Löblich finde ich die Verarbeitung. Die Schale des Gerätes ist abnehmbar und austauschbar. Sie ist mit Kunstleder überzogen. Sieht toll aus und fühlt sich gut an. Es ist trotz der enormen Größe extrem leicht, ich war total überrascht.

Derart groß, fulminant, einzigartig habe ich mir das Samsung Galaxy nicht vorgestellt. Was dem einen sein Porsche, ist dem Handyfreak oder Geschäftsmann sein Galaxy Note 3. Wenn man kein Notebook mitschleppen möchte, ein Galaxy tut es auch.

Die Leistungsdaten sind überragend, wenn man sich diese vor Augen führt. Quad Core Prozessor, 3GB Arbeitsspeicher. Das Telefon hat mehr Leistung, als so mancher Home-PC. Das Ding kann einfach alles. Es hat derart viele Funktionen, daß man nach dem Einschalten als nicht Smartphone Freak, völlig überfordert ist.

Ich hatte mir auch schon IPhone und Co. angesehen, aber das Galaxy ist noch krasser. Insbesondere die Notizfunktion mit dem Stift, Bilder ausschneiden, bearbeiten, etc… Total verrückt, was man mit dem Gerät alles machen kann. Anfangs muß man sich überall anmelden, Facebook und Co., sodaß man erst mal Stunden beschäftigt ist, irgendwelche AGBs zu lesen und zu bestätigen, bevor das Galaxy überhaupt in Betrieb genommen werden kann. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wofür es die AGBs überhaupt noch gibt. Wenn man nicht einverstanden ist, kann man sein Gerät im Prinzip in die Mülltonne werfen. Ohne die ganzen Apps, Software, etc… ist man völlig aufgeschmissen in der neuen, bunten, Smartphone Welt.

Man kann Zeitungen lesen, durch ein Fingerschnippen, wird automatisch mit News versorgt, hat eine relativ gute Kamera integriert. Hinter Digitalkameras der 100 Euro Preisklasse muß sich das Galaxy Handy nicht verstecken. Man kann total einfach das Handy mit einem Smart Fernseher verbinden, oder Bilder, sofern man eine MyCloud App installiert hat, direkt hochladen. Vorsicht sollte man walten lassen, wenn „Mobile Daten“ aktiviert ist und man noch keine Flatrate gebucht hat, da dann auf normale Telefongebühren das Gerät automatisch im Internet eingewählt ist. 24 Cent pro MB und wenn man das Gerät eine Woche einfach liegen läßt, wundert man sich später über die dicke Rechnung. Ich habe das Smartphone nun mittels W-LAN verbunden. Auch mit so genannten Hotspots in der Stadt kein Problem. Anfangs sollte man unter Einstellungen, Gerät, Einfacher Modus auswählen. Sonst ist man völlig durcheinander durch den riesigen Funktionsumfang. Das Samsung Galaxy Note 3 ist kein Smartphone mehr, sondern ein Ausstattungswunder.

Leider hat der Hersteller zu wenige Hilfsfunktionen integriert, die bestimmte Menüs oder Funktionen erklären. Aber das soll ja auch der Sinn der Smartphones sein, selbsterklärende Menüs, die alleine durch Logik zu verstehen sind. Aber ich glaube, daß das nur bei Apple wirklich von der Einfachheit her auf den Punkt gebracht worden ist. Wer es nicht so mit Logik und Recherche hat, sollte ein deutlich abgespeckteres Modell kaufen.

Aber mit der Zeit gewöhnt man sich an die tollen Funktionen und die Handhabung. Entweder man liebt es oder man haßt es. Ich habe mich in mein Galaxy verliebt und möchte es nicht mehr missen. Samsung bietet nach Registrierung auch einen Diebstahlschutz und eine Ortungsfunktion an. Man kann das Handy auch komplett verschlüsseln lassen. Das Telefon bietet auch Möglichkeiten und Funktionen für behinderte Menschen. Man kann sich alles vorlesen und erklären lassen. Überhaupt sind die Sprachfunktionen und Steuerungsmöglichkeiten außergewöhnlich. Es bedarf natürlich viel Übung, bis das so funktioniert, wie man es haben will. Ich würde mir das Samsung Galaxy Note 3 jederzeit wieder schicken lassen. Man kann es, sofern man sich nicht an der Größe stört, bedenkenlos weiterempfehlen. Hut ab, was die Techniker hier geleistet haben. Die Bildqualität ist 1+, der Empfang und die Gesprächsqualität sehr gut, die Oberfläche reagiert sehr schnell, keine Ruckler bei Videos und Filmen, Fotos haben eine gute, bis sehr gute Bildqualität, was will man mehr. Das Handy funktioniert auch einwandfrei mit WD My Cloud Persönlicher Cloud-Speicher 2TB ((8,9 cm (3,5 Zoll), USB 3.0), weiß. Einfach App runterladen und es kann losgehen. Filme, Bilder, Musik, alles läuft einwandfrei, auch bei Streaming keine Ruckler oder sonstige Probleme. Das Ausstattungswunder von Samsung ist jeder Situation locker gewappnet, hat Leistung im Überfluß und leistet sich keine Schwächen. Die ***** Sterne hat es sich redlichst verdient.

Die Fachzeitschrift Chip hat alle aktuellen Handys getestet und das Galaxy Note 3 mit Platz 1 gekürt! Die Bestenliste ist auf deren Homepage zu finden.

Wer eine preiswerte, simple Tasche sucht: Samsung Galaxy Note 3 Tasche Schwarz Neopren Beutel Hülle Mit Caseflex Logo

Nachtrag:

Mir ist das Handy aus der Jackentasche ins Treppenhaus geflogen. Einen Sturz aus ca. 3m Höhe hat es ohne Kratzer oder Funktionsbeeinträchtigung mit der obigen Tasche überlebt, nicht eine einzige Macke. Das Galaxy ist robuster, als ich dachte!

Nachtrag 2:

Das Handy funktioniert sogar als Internet-Telefon. Ich habe z.B. Sipgate in meiner Wohnung und im Haus meiner Eltern und dort Internet-Telefongeräte im Einsatz, um Kosten zu sparen. 1,79 Cent pro Minute kostet ein Anruf aus dem Sipgate Netz ins deutsche Festnetz und von Sipgate zu Sipgate sind Telefonate kostenlos. Unter dem Menüpunkt Gerät - Anrufeinstellungen - Konten kann man alles einstellen. Sipgate wird hier eingerichtet, als ob man es für das Haustelefon einrichtet. Funktioniert einwandfrei. Anrufe auf mein Telefon in der Wohnung gehen nun auch auf mein Handy, sodaß ich immer und überall erreichbar bin. Natürlich immer vorausgesetzt, daß ich gerade eine W-LAN, bzw. Internetverbindung habe.
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