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am 15. Juli 2014
Es ist wirklich nicht leicht etwas Schlechtes über dieses Objektiv zu sagen. Für mich ist es das beste Fuji-Objektiv und mein persönlicher Favorit.

(Sehr) positiv
++ Verarbeitung/Haptik/Größe
++ Schärfe (bereits sehr gut bei Offenblende)
++ Bokeh
++ sehr lichtstark
+ Autofokus/manueller Fokus (was ja nicht gerade Stärken von Fuji sind)

Neutral
o Preis

Negativ
- Gegenlichtblende

Die fragwürdige Form der Gegenlichtblende ist in der Tat der einzig negative Punkt, der mir einfällt. Dafür gibt es allerdings günstige Abhilfe in Form von schlichten Gegenlichtblenden bei Amazon. Die kosten um die 10 Euro und passen nicht nur sehr viel besser zum Objektiv, sie erfüllen auch den gleichen Zweck.

Der Preis kann natürlich etwas abschrecken, aber die Qualität stimmt einfach. Ich war geradezu erschrocken, als ich die Ergebnisse am PC sehen konnte.

Ich weiß, meine Rezension klingt etwas belanglos, aber es ist wirklich so. Wer für seine Fuji das perfekte Immer-drauf-Objektiv sucht, der möge zugreifen. Mit der Cashback-Aktion diesen Monat wird das Objektiv dann auch noch mal 100 Euro billiger.

Nicht zu empfehlen ist dieses Objektiv wirklich nur für Leute, die mit der Brennweite 23mm (=35mm KB) nichts anfangen können. Aber diese Tatsache spricht natürlich nicht gegen die Qualität dieses Objektives.
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am 15. Februar 2014
Nun gehöre ich also auch zu den glücklichen Besitzern dieses Objektives.
Meinen Einstieg in die Fuji X-Serie fand ich über die X-Pro1 zusammen mit dem XF 35mm f1.4. Mit dem Erscheinen der X-E2 verkaufte ich die Pro1, behielt jedoch das erstklassige XF35mm. Dieses war bis dato auch mein meist genutztes Objektiv. Als "Immerdrauf" begleitetet es mich bei zahlreichen Ausflügen, Spaziergängen und Urlauben. Was mich jedoch mit der Zeit etwas einschränkte, war die für meinen Geschmack für ein "Immerdrauf" etwas zu große Brennweite von 56mm KB-equivalent. Gerade wenn es etwas "enger" zuging, wie z.B. auf dem Weihnachtsmarkt, der Geburtstagsfeier oder den engen Gassen der Lübecker Altstadt sehnte ich mich nach etwas geringerer Brennweite.

Daher war die Entscheidung für den Kauf des XF 23mm schnell getroffen. Im Dezember letzten Jahres war es dann so weit. Gespannt wagte ich die ersten Probeaufnahmen und war schlicht begeistert. Die Abbildungsleistung übertrifft meiner Meinung nach sogar noch die des als exzellent bekannten XF35mm. Das Objektiv ist bereits bei Offenblende knackig scharf. CAs könnte ich bisher keine ausmachen. Der Autofokus an der X-E2 ist sehr schnell - gefühlt schneller als mit dem XF35mm.
Die Verarbeitung des Objektivs ist wie bei den XF-Optiken gewohnt hochwertig. Neu für mich war die manuelle Fokussierung durch Zurückziehen des Fokusringes. Hierdurch ist das Umschalten von AF auf MF an der Kamera nicht mehr nötig - sehr praktisch.

Erwähnenswert ist noch die Tatsache, dass es bedingt durch den Durchmesser des Objektivs zu Problemen bei der Nutzung von Stativen kommen kann: Dadurch, dass das Objektiv geringfügig unter den Boden der Kamera hinausragt, kann es dazu kommen, dass das Objektiv auf der Stativplatte aufsetzt. Dies ist dem notwendigerweise großen Durchmesser der Glaslinden geschuldet und daher meiner Meinung nach kein Minuspunkt. Zudem kann hier durch Nutzung der HG- / MHG-Handgriffe Abhilfe geschaffen werden.

Zusammenfassend eine wirklich hervorragende Optik. Ich habe im alltäglichen Gebrauch keine Kritikpunkte feststellen können. Der hohe Preis ist meines Erachtens nach gerechtfertigt. Für mich das perfekte Immerdrauf.
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am 1. Dezember 2013
Das rezensierte Objektiv habe ich mit meiner Fuji X-E1 (Gehäuse Version 2.0, Objektivversion 1.0) getestet. Es ist in üblicher, sehr guter XF Fuji Qualität gefertigt. Es wirkt hochwertig und fühlt sich gut in der Hand an. Der Blendenring ist etwas schwergängiger als bei dem Fuji XF 35mm 1.4. Im Vergleich zum kleinen, dezenten 35'er wirkt es voluminös. Ist auch schwerer (180g vs. 300g). Die AF Geschwindigkeit sowohl bei Tageslicht, Kunstlicht bzw. "Low Light" war bei meinen Exemplaren annähernd gleich. Wie die Objektive mit dem AF der X-E2 arbeiteten konnte ich nicht testen.

An einer X-E1 aufgesetzt wirkt das 23'er bullig und etwas überdimensioniert. Erst mit aufgeschraubten Handgriff an der X-E1, sind die Proportionen stimmiger. Lieblos und nicht zum Retrostyle der X-E1 passend, wirkt die mitgelieferte Gegenlichtblende. Die gleiche Kunststofftulpe, wie bei dem XF 18-55mm Zoom. Schade, dass Fuji hier nicht mehr Liebe zum Detail beweist, und keine schicken Gegenlichtblenden ausliefert. Bei dem 18'er und 35'er hat es doch auch geklappt. Abhilfe schaffen ggf. Fremdhersteller Gegenlichtblenden im Retrolook zum einschrauben.

Da ich mich für das Fujisystem wegen der herausragenden Bildqualität und Bildstimmung entschieden habe, interessierte mich natürlich an erster Stelle die optische Leistung des Objektivs. Dazu testete ich mein Exemplar gegen das sehr gute Fuji XF 35mm 1.4. Den Test habe ich vom Stativ durchgeführt. Vergliechen wurde die Bildmitte sowie die äußersten Ecken bei Blende 1.4, 2.8, 5.6 und 8.0.

Das Ergebnis

Blende 1.4: Das 23'er ist in der Bildmitte minimal schärfer als das 35'er. In den Ecken ist das 23'er deutlich schärfer als das 35'er. Ein Vergleichsbild befindet sich in der Amazon Kundenbildergalerie.

Blende 2.8: Gleichstand in der Bildmitte. In den Ecken ist das 23'er etwas schärfer als das 35'er.

Blende 5,6: Gleichstand in der Bildmitte. In den Ecken ist das 23'er etwas schärfer als das 35'er.

Blende 8: Die Bildmitte beim 23'er ist minimal schärfer. In den Ecken ist das 23'er schärfer als das 35'er.

Fazit

Das Objektiv ist offenblendig ein richtiger "Kracher". Aus meiner Sicht (bei meinen Gewohnheiten) ist es das universellste Fuji Objektiv bis jetzt. Hat definitiv das Potenzial als "Immerdrauf" Linse auf meiner X-E1 zu bleiben. Lichtstark, optisch hervorragend, genügend Brennweite um freizustellen. Gleichzeitig weitwinklig genug, um bei Veranstaltungen die Umgebung einzufangen. Als leichtes Weitwinkelobjektiv eine tolle Bildrandleistung. Wie bei dem 35'er und dem 18-55mm Zoom, gibt es keine Farbsäume und kaum Verzeichnungen. In Summe für mich Oberklasse und definitiv 5 Sterne. Definitive Weiterempfehlung.

Lediglich der im Vergleich zu dem Fuji 35mm 1.4 (~530€) hohe Preis ~899€ (bzw. bei Amazon 1090€!?!?) und die Plastiktulpe in Form einer Gegenlichtblende:) stößt übel auf. Deswegen ziehe ich einen Stern ab.
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am 7. Dezember 2014
Dieses Objektiv ist kein Leichtgewicht- weder vom Preis, der Qualität der Verarbeitung noch der der Bilder, auch das Gewicht ist höher als erwartet.
Die derzeitige Cashback- Aktion hat mir den Kauf noch etwas attraktiver gemacht; haben wollte ich dieses Objektiv auf jeden Fall.

Die größte Blende von 1,4, gemeinsam mit der Rauschfreiheit des X- Trans II Sensors der X- E2 lassen die Nacht in völlig neuem Licht (!) erscheinen. Da die Fuji außerdem spiegellos sind, entfällt einer der Hauptgründe für unscharfe Bilder.
Und die größte Blende ist keine Zierde a la "theoretisch ja, aber besser abblenden, wegen der Qualität und speziell der Ränder wegen"- nein, sie ist, falls die geringe Schärfentiefe kein Hindernis darstellt uneingeschränkt nutzbar.

Ein Vorrezensent hat geschrieben, daß er erschrocken sei bei der Betrachtung der Bilder an einem größeren Monitor. Kann ich verstehen. Erschrocken bin ich nicht, nur sehr angenehm überrascht- Schärfe, Brillanz, Farbwiedergabe- perfekt.

Zum Äußerlichen: schwarz, relativ schwer in Bezug auf die Größe; schöne Gravuren der Blenden, ein nicht- mechanischer Entfernungseinstellungsring (elektronische Übertragung der Entfernungseinstellung, ein leichtes Ruckeln ist spürbar.....), Aktivierung über Ziehen an eben jenem Ring- einfach und gut.

Eine Sonnenblende ist dabei, leider tulpenförmig. Leider, weil diese ein wenig zu leicht sitzt, sich leicht verdrehen läßt und schon hat man an einer Bildecke eine Abschattung.

Im Vergleich zur Fuji X100s: es ist bei Blende 2,0 schärfer, bei 1,4 in etwa gleich wie die X100s bei Blende 2,0.
Es ist etwas weniger streulichtempfindlich, vielleicht liegt das auch an der unglücklichen Form der Streulichtblende der X100s, diese weist Schlitze auf (sollte ich endlich wechseln...)

Im Vergleich zu meinem Canon EF 35L könnte ich mich nicht entscheiden von der Bildqualität gesehen.

Empfehlung für jeden, der mit dieser Brennweite arbeiten möchte; tut einmal weh in der Brieftasche, macht dafür oft Freude beim Betrachten der Resultate.
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Ach Fuji, auch hier muss ich ein Sternchen abziehen. Das liegt aber nicht an der Abbildungsleistung des Objektivs, denn diese ist auf gewohnt hohem Niveau. Korrektur, sehr hohem Niveau! Eine solche Schärfe ist mir bisher bei keinem 35mm Objektiv (Kleinbild) untergekommen (Das XF 23 entspricht einem 35mm am Kleinbild). Bisher habe ich an meinen verschiedenen Kameras eine Menge 35mm Objektive verwendet. Dazu gehören so illustre Namen wie das EF 35 1.4L, das Nikon 35 1.4 G, das Olympus 17mm 1.8 und auch das neue Sigma 35 1.4. Keines dieser Objektive kann dem Fuji in Punkto Schärfe das Wasser reichen. Am ehesten reicht da noch das Sigma heran, aber von den anderen Objektiven distanziert sich das Fuji-Objektiv deutlich. Zumal auch die Ränder bei leichtem Abblenden nochmal einen deutlichen Zuwachs an Schärfe verzeichnen. Bitte verstehen Sie das nicht falsch, ich habe alle der aufgelisteten Objektive sehr gerne verwendet und alle haben ein gewisses Etwas, aber im Punkt Schärfe muss ich "leider" dem XF 23 den goldenen Pokal überreichen.
Das 23er produziert zudem ein durchaus angenehmes Bokeh, was bei Brennweiten unterhalb von 50mm keine Selbstverständlichkeit ist. Auch haptisch ist es eine wahre Freude, mit dem Fujinon zu arbeiten. Der Fokusring ist butterweich gelagert, im Vergleich zum ebenfalls sehr guten XF 35 1.4 ist der Autofokus nochmals präziser und vor allem schneller. Die Treffsicherheit an der Fuji X-T1 ist hervorragend, auch unter schwierigen Bedingungen fokussiert das 35 1.4 noch absolut zuverlässig.

Warum ich für das Objektiv schlußendlich doch nur 4 Sterne vergebe? Nun, Schärfe ist nicht alles, was bei der Beurteilung eines Objektivs eine Rolle spielt. Denn das 23er 1.4 hat durchaus auch einige kleinere Tücken. Da wäre zum Beispiel der Fokusmechanismus. Dieser ist in dieser Form nur bei Fujis 23er und 14er anzutreffen. Durch ein leichtes Zurückziehen des Fokussierrings gelangt man automatisch in den manuellen Fokusmodus. Eine tolle Sache, kein Drücken auf Schalter und kein Hebelbewegen notwendig! Nur warum um alles in der Welt wurde eine so unpräzise Fokusskala aufgedruckt? Jeder, der sich ein wenig mit Streetfotografie beschäftigt wird früher oder später über den Begriff der Hyperfokalen Distanz stolpern. Eine ausführliche Erläuterung würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen, doch soviel sei gesagt: Es ist mir mit dem Fuji fast nicht möglich, meinen von analogen Objektiven gewohnten Workflow anzuwenden. Die Skala ist im Prinzip nur ein nettes Gimmick, aber wirklich nutzbar ist sie nicht. Dazu kommt, dass auch im Sucher die Entfernungskala nicht zu gebrauchen ist. Das finde ich wirklich schade! Da bringt Fuji ein solches Sahnestück an optischer Konstruktion heraus, das geradezu nach Streetfotography schreit... und dann versemmeln sie doch tatsächlich den manuellen Fokus bzw. eine wichtige Anwendungsmöglichkeit zum diskreten fotografieren.

Was bleibt also als Fazit?
Das XF 23 1.4 ist das Objektiv für Fotografen, die
- ein haptisch hervorragendes Objektiv möchten
- ein optisch ebenso hervorragendes Objektiv möchten
- auf einen zuverlässigen Autofokus Wert legen
- das beste leichte Weitwinkel im Fuji X-System möchten

Das XF 23 ist im Zusammespiel mit dem XF 56 mein Setup für Hochzeiten. Gelegentlich findet noch ein 12mm Weitwinkel Anwendung oder aber das XF 35, aber insgesamt kann man mit diesen beiden Brennweiten so ziemlich alles abdecken, was bei Urlaub, Hochzeit oder Porträts möglich und notwendig ist. Zudem kann man bei beiden mit identischen ND-Filtern arbeiten, angesichts der minimalen Belichtungszeit von 1/4000 bei den Fujis ein Muss beim Fotografieren um die Mittagszeit, sofern man Offenblende nutzen möchte.
Zugegeben, mit einer X-E2 oder einer X-T1 plus den beiden genannten Objektiven ist man mittlerweile in einer Preiskategorie, die für manchen Amateur bereits die Grenzen des finanziell vernünftigen darstellen. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden, hinsichtlich Preis-Leistung wäre man bei Canon oder Nikon nicht billiger dran, wenn man vergleichbare Qualität möchte. Und Fotografie war noch nie ein billiges Hobby, darüber täuschen die Prosumer-Modelle leider ein bisschen hinweg.

Ganz kurz noch ein paar Worte zu den Alternativen:
Das SLR Magic 23 1.7 ist leider optisch alles andere als überzeugend und haptisch ein Graus. Was eventuell für den einen oder anderen noch interessant sein könnte: Das XF23 1.4 durch eine X100 oder eine X100s ersetzen. Beide Kameras können formidable Bilder produzieren und so durchaus eine erstnzunehmende Alternative sein. Zumal die X100 meist für ca. 500€ gebraucht zu bekommen ist und man so für vergleichweise wenig Geld auch die 35mm im Objektivsortment abdecken kann. Auf den superschnellen Autofokus der neuen Fuji Kameras muss man dann allerdings verzichten, und auch in Punkto Schärfe und Offenblende ist das XF23 1.4 den Brennweiten der X100er überlegen (ebenfalls 23mm, aber "nur" Blende 2.0).
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am 20. Juli 2015
so dachte ich!
Ich wurde eines besseren belehrt, denn dieses Objektiv ... wie soll ich sagen ... KANN ES.
Wie meine Vorrezensierenden war ich auch erschrocken über die erstaunliche Schärfe (und ich fotografiere in RAW und nicht
im schon geschärften jpeg!).
Einziger Nachteil bei dem ich aber keinen ganzen Stern abziehen kann ist die Lautstärke beim fokusieren (recht rappelig laut).
Aber das Objektiv ist absolut fabelhaft verarbeitet - tolle Haptik.
Es liefert starke Farben und Kontraste.
Die Gegenlichtblende benutze ich nicht, da es meiner Meinung etwas oversized ist.
Ein Traum für meine Fuji X-E2. Das Kit-Zoom 18-55, welches ich für ein Kit-Objektiv recht gut finde ist nun nur noch die
Zweitbesetzung.

Das 23er hab ich mit Sofort-Cashback für keine 700€ gekriegt, ob ich auch über 800€ bezahlt hätte kann ich nicht sagen
(...wahrscheinlich schon ;-).

Deshalb mein Immerdrauf Streetglas.
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am 26. Januar 2015
Ich habe lange mit mir gehadert, ob ich diese Linse bestellen soll. Aufgrund der 150 Euro Cashback-Aktion (bis Ende Jänner), habe ich mir gedacht, ich bestell mir die Linse mal. Ich arbeite mit Fujifilm X-E2 sowie dem 18-55 2.8-4. Ich habe die Linse nun ca. eine Woche und folgende Rezension kann ich nun abgeben:

1. Haptik:
======
Das Objektiv wiegt bis auf wenige Gramm fast gleich viel wie das 18-55. Alles ist - bis auf eine Ausnahme zu der ich später komme - sehr wertig verarbeitet. Da gibt es "fast" kein Plastik, das gesamte Objektiv besteht aus Metall.

Der Blendenring ist für mich ein wahres Erlebnis. Dieser wird manuell direkt am Objektiv eingestellt. Von Blende 1,4 bis Automatik fährt der Blendenring butterweich mit gutem Feedback bei den 1/3 Stufen weiter.

Der vordere breite Ring dient für die Umstellung zwischem automatischen und manuellen Fokus. Dieser wird nach hinten geschoben, automatisch stellt die Kamera auf Manuell um und zoomt das Bild sobald man den Ring zu drehen beginnt auf das vorausgewählte Kästchen. Mit Focus Peaking (der Schärfebereich wird farbig dargestellt) macht das manuelle fokussieren richtig viel Spaß. Für mich ist das eine neue Art des Fotografierens!

2. Festbrennweite 23 mm/Immerdrauf?
======
Naja, das passt nicht wirklich zu dem Produkt selbst, war für mich aber doch entscheidend: passt mir die Brennweite von 23mm (Crop: 34,5mm) für den täglichen Gebrauch? Nach einer Woche ausgiebiegem Test kann ich für meine Verhältnisse sagen: ja, das tut es. Was damit geht: Landschaften, Portraits, Architektur, Tiere, Produktfotos - bislang alles erfolgreich getestet und mein altes 18-55mm war bislang nicht einmal auf der Kamera

3. Bildqualität:
======
Was Fujifilm da macht, ist schon sensationell. Das Bokeh ist wunderschön, die Lichtstärke von 1,4 braucht man öfter als man meint und ist froh die dann auch zu haben (ich fotografiere meist nur bis ISO 1.600, aber auch bis ISO 3.200 kin Problem). Die Bildqualität kombiniert mit den klassischen Fujifarben (sofern man das Bild als JPEG direkt speichert) macht ein ganz eigenes, tolles Ergebnis.

4. Die Sonnenblende:
======
Was ich bis heute nicht verstanden habe: ein so tolles und wertiges Objektiv wird mit einer billigen Plastik-Sonnenlichtblende ausgeliefert, die zudem recht lang ist und zudem noch leicht wackelt wenn sie eingerastet ist (das ist übrigens auch beim 18-55mm der Fall).

Kleiner Tipp als Alternative: http://www.amazon.de/gp/product/B00JVQ4SQ6?psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_detailpage_o00_s00 -> passt super drauf und hat noch einen weiteren Vorteil: wenn man einen Polfilter verwendet, kann man die Sonnenblende drehen um den Polfilter zu justieren, da diese Sonnenblende in das Gewinde geschraubt wird.

Resumee:
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Absolut empfehlenswerte Linse - das Bokeh wird euch überraschen, die Bildqualität sucht seinesgleichen! Eigentlich wären hier 4,5 Sterne angebracht wegen der Gegenlichtblende, da dies nicht möglich ist, gibt es dennoch 5 Sterne (vor allem auch deswegen, weil nicht alle Hersteller automatisch eine Gegenlichtblende mitliefern - siehe Canon).
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am 18. Dezember 2013
Ich bin neu in der Fuji-Kamerawelt, kam von einer d800 mit den besten Objektiven und habe hohe ansprüche an die Bildqualität.
Das 23 1,4 war das 2. Objektiv neben dem 18-55 Kit, welches der X-E2 beilag. Ich habe das Objektiv bei meinem Händler in der Stadt gekauft, Amazon bietet es für gut 150€ mehr an. (noch nie erlebt...)

Das Objektiv ist unglaublich... Ich habe bislang hauptsächlich indoor-Shootings gemacht und mit Blende 1,4 bis max. 2,8 fotografiert. Die Schärfe ist unglaublich, selbst bei 1,4. Bei 2,8 ist auch der Rand richtig scharf.
Ich hätte jetzt für Portraits ein 85mm (KB) herangezogen, aber bislang habe ich alle Portraits mit dem 23er (35mm KB) gemacht.

Einziger Nachteil an dem Objektiv: Es klebt an der Kamera fest! Ich habe nun noch das 14er und das 60er, die ich kaum benutze weil ich es einfach nicht mehr runterkriege, so viel spass macht es. ;)

Okay, es gibt auch wirklich 2 Nachteile: Der Preis ist schon sehr hoch, das muss jeder selber wissen. Mir war es das wert. Ausserdem finde ich den Blendenring zu leichtgänig, mein manuellen Fokussieren komme ich immer wieder aus versehen dran und verstelle die Blende. Muss wohl noch etwas üben.

Ich gratuliere Fuji zu der Entscheidung mit der XF Reihe hochwärtige und lichtstarke Objektive auf den Markt zu bringen!
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am 11. Januar 2016
Wie immer schnelle Lieferung von Amazon !
Ich habe lange überlegt , dieses Objektiv zu kaufen - ganz billig ist es ja nicht .
Da ich aber gerne wieder ein Objektiv mit einem Bildwinkel eines 35ers haben wollte ,
konnte ich nicht wiederstehen. Meine Erwartungen wurden vollstens erfüllt.
- Lichtstark
- kontrastreich
- schönes Bokeh ( allerdings kein Bokehmonster )
- schon bei Offenblende in der Bildmitte sehr scharf
- ab 2.8 werden auch die Bildränder schön scharf
- sehr gute Verarbeitung
- AF Fuji-typisch nicht rasend schnell ; aber völlig ausreichend
Es macht einfach Spass mit diesem Objektiv zu arbeiten.
Ich habe noch andere Fuji Primes und sie sind alle ganz wunderbar . Was den Objektivbau angeht, spielt Fuji
absolut in der Spitzenklasse .
Ich kann eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen !
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am 9. März 2014
Ich nutze es an einer X-Pro1, weil ich den optischen Sucher nicht missen mag. Über das Aussehen brauchen wir hier nicht zu diskutieren; lichtstarke Optiken sind immer groß und beim Kleinildformat von der Konkurrenz schon richtige Kracher. Ich halte es für kompakt.
Also Butter bei die Fische: Die Abbildungsleistung halte ich bei Offenblende für gut und ab etwa Blende 2,8 für ziemlich exzellent. Das Ganze liegt im üblichen Rahmen, aber schon an der oberen qualitativen Grenze: In der Mitte immer scharf, an den Rändern bei Offenblende etwas schwach. Wenn man auf etwa 2,8 geht, sind auch die Ränder richtig scharf. Die Verarbeitungsqualität ist sehr ordentlich, aber die Gegenlichtblende eigentlich zu billig. Übrigens passt die nicht auf das 18-55, wie einer meiner Vorschreiber hier meinte.. Das geht nur mit der vom 14er, das ich auch habe.
Das Handling ist gut. Auch mit dem MF kann man sehr gut arbeiten, weil der Schrittmotor zur Fly-by-Wire-Steuerung sehr gut abgestuft ist.
Der Blendenring könnte mit etwas mehr "Autorität" und vernehmlicher rasten, ist aber in Ordnung.

Ich wüürde es wieder kaufen.
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