Kundenrezensionen


67 Rezensionen
5 Sterne:
 (44)
4 Sterne:
 (9)
3 Sterne:
 (7)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Evangelion 3.33: You should (not) miss out on it
So gut wie jeder, der sich auch nur ein bisschen mit Anime beschäftigt kann mit dem Namen Neon Genesis Evangelion etwas anfangen. Und jeder, der sich selbst einen Anime Fan schimpft, sollte Neon Genesis Evangelion gesehen haben. Mehrmals, wenn es sein muss und das aus gutem Grund. Das Franchise rund um Neon Genesis Evangelion ist eines der bekanntesten,...
Vor 7 Monaten von fullgaming.de veröffentlicht

versus
24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Rezension für Nicht-Evangelion-Cracks
So, ich muss die paar schlechten Bewertungen ein wenig unterstützen, weil es sicher einige mehr gibt, die mit dem Film nicht viel werden anfangen können. Nicht unbedingt aus storytechnischen Gründen, sondern ein paar anderen. Vielleicht kann ich jemandem so die Enttäuschung ersparen, der sich einen netten Filmeabend und ein Wiedersehen mit seinen...
Vor 6 Monaten von Claymore veröffentlicht


‹ Zurück | 1 27 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Evangelion 3.33: You should (not) miss out on it, 13. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Evangelion: 3.33 - You can (not) redo [Blu-ray] (Blu-ray)
So gut wie jeder, der sich auch nur ein bisschen mit Anime beschäftigt kann mit dem Namen Neon Genesis Evangelion etwas anfangen. Und jeder, der sich selbst einen Anime Fan schimpft, sollte Neon Genesis Evangelion gesehen haben. Mehrmals, wenn es sein muss und das aus gutem Grund. Das Franchise rund um Neon Genesis Evangelion ist eines der bekanntesten, interessantesten und vielleicht auch qualitativ besten Anime Franchises jemals. Auf vielen Top Listen landet Evangelion auf irgendeiner Art in den Top 3, wenn nicht gar auf Platz 1. Dies betrifft den Anime an sich, das Opening, die Filme, den Soundtrack und die Thematik, die in Evangelion eine große Rolle spielt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass auch heute noch neue Artikel das Licht der Welt erblicken, die den Fans den Durst nach mehr EVA stillen sollen. Bedenkend, dass der Anime zum ersten Mal im Jahre 1995 über die japanischen Bildschirme flimmerte, ist das eine gewaltige Leistung. Aber genug zum Hintergrund zu Neon Genesis Evangelion, sondern zu dem, weswegen wir hier sind: The Rebuild of Evangelion: 3.33 – You can (not) redo.

Evangelion 3.33 ist der dritte von vier Filmen, die den Neon Genesis Evangelion Anime erneut und in einer anderen Art erzählen. Ein wenig wie ein Remake, aber doch anders. Viele sagen die Rebuild Filme sind das Produkt, dass der Erfinder, Hideaki Anno, sich damals schon vorgestellt hatte, aber auf zu viele Limitationen traf bei der Umsetzung, sei es das fehlende Budget, oder technische Aspekte, die aufgrund der nicht so weit fortgeschrittenen Anime Techniken einfach nicht möglich waren. Jetzt ist es anders. Da der Name Evangelion einer der größten im Anime Geschäft ist und die Animationstechniken auf einem völlig anderen Level sind als damals, muss sich das Team von Studio Gainax, das für die Umsetzung der Filme zuständig ist, keine Sorgen um Budget oder technische Limitationen machen. Dass die Geschichte von Rebuild of Evangelion eine andere Form annimmt, als die Anime Serie, wird im zweiten Teil der Filme schon erkennbar. Es gibt neue Charaktere, Geschehnisse verändern sich in der Reihenfolge und der angeschlagene Ton ist ein anderer. Da es sich dennoch um Filme handelt und nicht um eine 26 Folgen Serie, geht vieles auch schneller voran und es gibt weniger Zeit zum Durchatmen, aber das soll hier nicht stören. Evangelion 3.33 ist der erste, der vier Filme, der dahingehend komplett anders ist, als die Anime Serie und das macht ihn besonders interessant. Was hat sich Anno dieses Mal für die Fans ausgedacht? Was werden Shinji Ikari, Rei Ayanami, Asuka Shikinami und alle um sie herum diesmal erleben? Nun, die Antwort ist anders, als sie so mancher Evangelion Fan erwartet hat.

Plot:

Der Film startet mit einer Action Szene im Weltall und davon sollen wir viele zu sehen bekommen. Action Szenen, nicht unbedingt immer im Weltall. Die erste Szene gibt aber schon einen guten Überblick über den gesamten Film, denn sie ist wundervoll animiert und es passiert so viel. Wenn die beiden Vorgängerfilme dazu da waren um den Kopf zufrieden zu stellen, dann ist 3.33 dazu da um das Auge zu befriedigen, denn die Animationen und Choreographien sind sehr gut gelungen.
Nach der beginnenden Action Szene gibt es einen Überblick, über die Geschehnisse, die zwischen 2.22 und 3.33 stattfanden und es ist wahrlich viel passiert nach dem Third Impact aus 2.22. Time skips in Animes sind völlig normal, aber die Art wie es in Evangelion gemacht wurde, ist ein wenig… komisch. Es ist viel Zeit vergangen, mehrere Jahre, es hat sich viel verändert, aber die meisten Charaktere sind gleich geblieben. Was die Hauptcharaktere und Evangelion Piloten angeht wurde sogar erklärt, weshalb sie sich in ihrem Aussehen kaum geändert haben und gealtert sind, aber das trifft auch auf viele der anderen zu, die um einiges älter aussehen müssten, als sie es letztendlich tun und das irritiert ein wenig. Das ist aber nicht das einzige, das als irritierend empfunden werden könnte, denn der Film ist voller solcher Momente. ‘Was genau passiert hier eigentlich genau?’, wird man sich mit hoher Wahrscheinlichkeit öfters fragen, denn es kommen so viele Dinge auf, die einfach (noch) nicht klar sind. Es wurden Fragen gestellt und nicht beantwortet, wichtige Informationen komplett ignoriert oder zurückgestellt und schließlich vergessen. Der Fokus des Films schien wirklich zum Großteil auf den Action Szenen zu liegen und wie schon erwähnt, diese wurden fantastisch.

Es ist aber nicht alles verwirrend, oder actionorientiert. Der Film hat auch seine Comedy Momente, oder Szenen die den Aufbau verschiedener Charaktere weit voran bringt und damit kommen wir zum nächsten Punkt.

Charaktere:

Das gute an diesem 3. Film ist, dass man kaum Charaktere mehr einführen muss, da der gesamte Main Cast mittlerweile da ist und man sich voll und ganz auf den Aufbau der schon vorhandenen Leute konzentrieren kann. Dies gilt hauptsächlich Shinji und Kaworu Nagisa, der in diesem Film seinen ersten richtigen Filmauftritt hat. Wenn es nicht gerade um Action geht, dann stehen die beiden im Vordergrund. Kaworu hilft Shinji dabei mit den Veränderungen klar zu kommen, die stattgefunden haben und eröffnet ihm einen neuen Ausblick auf die Welt nach dem Third Impact. Die beiden werden schnell beste Freunde, was auch dringend nötig ist, denn Vertrauen spielt ebenfalls eine große Rolle in diesem Film. Das erkennt man gut daran, dass die Hauptcharaktere meistens in Duos auftreten. Wo Shinji ist, ist Kaworu und wo Asuka ist, ist Mari nicht weit entfernt. Dies sorgt für einige interessante und lustige Momente im Film. Die Interaktionen zwischen Asuka und Mari sind auch die besten Comedy Momente im ganzen Film, da deren Zusammenspiel einfach so gut ist.
Auch fast alle anderen wichtigen Charaktere aus den früheren Filmen kommen vor und tragen zur Story bei, nur nicht so sehr, wie man es vielleicht möchte. Am meisten leidet Rei Ayanami darunter, die zwar ein zentraler Teil der Geschichte ist, aber wenig Zeit bekommt.

Sound + Animation:

Zur Animation gibt es nicht viel zu sagen, als: Sie ist fantastisch. Alles sieht richtig gut aus, die Kämpfe sind perfekt in Szene gesetzt und die Charaktere könnten kaum besser aussehen. Selbst für einen High-Budget Anime Film übertrifft Evangelion 3.33 viele andere und liefert ein visuelles Meisterwerk.

Wie auch die Animation ist auch der Soundtrack von höchstem Level. Shiro Sagisu, der auch schon die OSTs zu den vorherigen Filmen und dem ersten EVA Anime lieferte, hat erneut großartige Arbeit geleistet. Jedes vorkommende Musikstück tut genau was es soll und untermalt jede Szene perfekt. Manche Melodien sind richtig stark und bleiben im Ohr, andere sind so subtil hinter das Bild gesetzt, dass sie einem kaum auffallen, aber es wäre bemerkbar, würden sie fehlen. Mit Sagisu als Komponisten kann man sowieso nichts falsch machen, wie er schon bei Animes wie Bleach und Magi bewies. Er zählt locker zu den besten Anime Komponisten überhaupt und auch EVA 3.33 profitiert stark von seinem Einfluss.
Glücklicherweise ist auch die deutsche Synchro von Evangelion 3.33 gut gelungen. Alle Synchronsprecher von den Filmen zuvor sind wieder da (wovon die meisten auch schon die Serie synchronisierten) und liefern wie gewohnt gute Arbeit. Der deutsche Dub von Neon Genesis Evangelion zählt damit auch weiterhin zu einem der besten was deutsche Animesynchronisationen angeht. Hut ab.

Verdict:

The Rebuild of Evangelion 3.33: You can (not) redo ist vielleicht nicht das, was viele erwartet haben, dennoch ist es kein schlechter Film. Er überzeugt in vielen Punkten und unterhält von Anfang bis Ende, was ein Film tun soll. Gleichzeitig schafft er den Sprung komplett von der Vorlage des Animes weg zu kommen, einen ganz neuen Ausblick auf das Franchise zu erschaffen und ist gleichzeitig ein guter build up zum großen Finale Evangelion 4.44, dessen Kinostart bisher auf Ende 2015 geschätzt wird. Wer die Evangelion Anime Serie kennt, sollte sich die Rebuild Filme auf jeden Fall ansehen, denn sie machen so viel richtig und bringen viel neues. Wer sich mit EVA noch nicht beschäftigt hat, sollte unbedingt mit 1.11 anfangen oder am besten zur Serie greifen. Fakt ist, Neon Genesis Evangelion, seien es die Filme oder die Serie, sind ein wichtiges Stück Anime Geschichte, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Außerdem kommt Evangelion 3.33 in einer schönen Steel Box, die in jedem Regal gut aussieht. Absolute Kaufempfehlung.

Read more: [...]
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Evangelion - man hasst es oder liebt es..., 13. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Evangelion: 3.33 - You can (not) redo [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich liebe zumindest Evangelion und finde auch Evangelion 3.33 herausragend. Sicherlich ist er arg kompromisslos und stösst sicherlich wieder einigen sauer auf, weil etwas anderes erwartet wurde - aber wann war das bei Eva jemals nicht der Fall? Zum Film lässt sich jedenfalls nicht viel sagen: wer die Serie und die ersten Filme nicht kennt, wird auch mit 3.33 nichts anfangen können und selbst eine schlechte Rezension wird wohl niemanden wirklich davon abhalten, hier früher oder später zuzugreifen.

Zur Blu-ray selbst: Technisch lässt sich nichts bemängeln, die Bildqualität ist selbstredend top und der ganze Film ist ein einziger Augenschmaus. Jeder kann sich sonst auch seinen Teil denken - die Extras entsprechen dem japanischen Original. Bis auf das Making Of sind die vielen Trailer aber nur Lückenfüller.

Einziger Wermutstropfen ist die deutsche Fassung. Von einem ziemlich unnötigen Patzer bei der Inhaltsangabe (2nd und 3rd Impact verwechselt) ist die Übersetzung ziemlich gelungen und auch toll gesprochen. Leider wurde der Synchronsprecher von Kaworu Nagisa (vorher von Robin Kahnmeyer gesproechen) mit Dirk Petrick ersetzt. Da er in den ersten beiden Teilen jedoch nur eine sehr kleine Rolle spielte, ist das wohl verschmerzbar. Bedauerlich ist aber, dass Horst Lampe nicht mehr als Lorenz Kiel zu hören ist. Stattdessen wird Kiel von Erich Räuker gesprochen, der ebenfalls Gendo Ikari spricht! Auch wenn Kiel nur 2-3 kurze Sätze von sich gibt, ist es arg verwirrend, wenn quasi Erich Räuker mit Erich Räuker spricht.

tl,dr: Starker Film, technisch brilliant und mit kleinen Macken bei der dt. Umsetzung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich: Der endgültige "beschleunigte" Bruch im Evangelion Universum!!, 15. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Evangelion: 3.33 - You can (not) redo [Blu-ray] (Blu-ray)
Oder: Wie die Menschheitsgeschichte wieder einmal neu geschrieben wird.

|| Einleitung ||

Evangelion begleitet mich nun schon meine gefühlte halbe Lebenszeit. Seit Neon Genesis Evangelion (kurz NGE) Ende der 90er in kompakt präsentierten Anime-Nächten zu später Stunde auf Vox lief bin ich großer Fan dieses Kultklassikers. Diese reizvolle Mischung aus grandioser Mecha-Action, religiösen Querverweisen beginnend mit Adam und Eva und einer Prise Highschool-Charme samt latent ausgeprägter Depression einiger (wenn nicht aller) Hauptcharaktere mit leichten Slapstick-Elementen hat es mir seitdem angetan. Die 26 ursprünglichen Folgen, denen in den letzten Atemzügen dank fehlendem Budget Audiovisuell etwas die Puste ausging sowie der (vorerst) abschließende Film "End of Evangelion" gehören für mich zu den animierten Meilensteinen meiner Kindheit. Vor einigen Jahren ging das Studio hinter NGE dann den tollkühnen Plan an einen "Rebuild" (mit leichten Zügen einer Fortsetzung ;)) zu fabrizieren, der nach dem dramaturgischen Prinzip "Beginn-Bruch-Beschleunigung" funktionieren soll. Und wie er das tut. Der Rebuild bewegte sich in Evangelion 1.11 noch auf gewohnten Pfaden, der Ablauf war in etwa der selbe, die Animationen aber zeitgemäß und teilweise bombastisch inszeniert. An dieser Stelle sei der Kampf gegen den 6ten Engel erwähnt, wo Neo-Tokyo-3 und Umland reichlich in Mitleidenschaft gezogen wird. Das das aber vom "Chaoslevel" nur die Spitze des Eisbergs sein sollte konnten sowohl Neulinge als auch Kenner erahnen. 2.22 stellte dann die Weggabelung, den Bruch dar. Neue Charaktere wurden eingeführt, neue EVAs zerhackstückten neue faszinierende Engel (oder anders herum) und neue Abläufe ließen auf große Änderungen in den kommenden Filmen (3.33 und 4.44) hoffen. Und da ist sie nun, die lang ersehnte vorletzte Fortsetzung zum Kultklassiker.

|| Handlung + Technik ||

Ohne zu stark auf die Handlung einzugehen - das sollte jeder für sich selbst erlebt haben - lässt der Film einem im ersten Viertel erst einmal genau so ratlos zurück wie die eigentliche Hauptfigur. Lange 14 Jahre sind seit dem Near-Third-Impact vergangen, eine Art übergroße, wenn auch scheinbar abgeschwächte Naturkatastrophe biblischen Ausmaßes. Shinji wird aus seiner Einheit-1 geborgen, muss sich in einer veränderten Welt zurechtfinden und Anschuldigungen über sich ergehen lassen, dass er der Hauptschuldige am katastrophalen Zustand der Erde sei. Einstige Verbündete drohen mit tödlichen Konsequenzen, verhasste Figuren versprechen ihm das Signatur-Blaue vom Himmel und neue Freunde wollen ihm die Welt erklären und zu einem besseren Ort machen. Wobei "besser" nicht gleich besser ist, zumindest nicht, wenn man weiterhin eine heile Welt haben möchte. Soweit, so nebulös beschrieben.

3.33 bietet von der ersten Minute an gewohntes Evangelion-Feeling. Die spektakulär inszenierten Mecha-Kämpfe um alle drei Achsen toppen sich in ihrer Intensität vom tollen Start im erdnahen Orbit bis hin zum großartigem Finale im Central Dogma und darüber hinaus. Nebenbei werden wichtige Fragen rund um Rei, Kaworu, Yui, Gendo, Seele, Nerv, Wille und dem ganzen Plan hinter all dem geklärt, wenn auch teilweise gewohnt dünkelhaft mit einigem Interpretationsspielraum. Die Animationen sind hochwertig. Gezeichnete und animierte Sequenzen gehen wunderbar ineinander über. Eingesetzte Rotoskopie Verfahren sowie unterstützende Motion Capturing Aufnahme liefern butterweiche und schnelle Bewegungen und lassen die teilweise standbildhaften Szenen aus der Serie seinerzeit (auch aufgrund dem erwähnten Budgetengpass) wie weggeblasen erscheinen. Hier hat Studio Khara wunderbare Arbeit geleistet. Hinzu kommt, das die musikalische Untermalung sowie die deutsche Vertonung (trotz Umbesetzung von bspw. Kaworu) konsequent auf hohem Level spielt. Ein japanischer Augen- und Ohrenschmaus, in dem EVA-typisch die ein oder andere deutschsprachige "Linie" zu finden ist. Toll.

Der Film ist zwar insgesamt etwas kürzer als seine direkten Vorgänger, im gefühlten Vergleich fällt dies aber nicht auf. Es passiert ständig irgendwas Interessantes, etwas Unerwartetes. Die erzählerische "Geschwindigkeit" ist auf einem hohem, kurzweiligem Level.

Der Film krankt meiner Meinung nach nur (wie auch die Vorgänger) an zwei kleinen Details. Das Ende ist zum einen wieder einmal sehr offen und die Wartezeit zum Nachfolger dürfte sich noch bis Ende 2015 ziehen (zumindest ist 4.44 für diesen Zeitraum angedacht, in Japan wohlgemerkt). Gerade jetzt, wo 3.33 ein "neues" Evangelion präsentiert und man mit einigen Fragen zurückgelassen wird und der 4.44 Teaser einen sogar direkt eine weitere aufdrückt ist die Warterei um so schmerzlicher. Zum anderen kommen manchen Charaktere etwas zu kurz, die Serie bot seinerzeit einfach mehr "Fläche" für Entwicklungen. Ist aber insgesamt nur ein kleiner Makel (den auch die beiden Vorgänger haben), den ich aufgrund der Kinoreifen-Ausrichtung aber leicht unter den Tisch kehren kann. Vernachlässigbar - wenn auch unschön, was die Detailarbeit angeht - sind einige Fehler, die im Klappentext zu finden sind, wie z.B. der erwähnte "Second-Impact" (statt Third-Impact)-Fauxpas in der Inhaltsbeschreibung.

|| Blu-Ray ||

Die BD kommt in einem schicken Pappschuber mit geklebtem FSK-Logo daher. Das eigentliche BD Case bietet zusätzlich ein Wendecover. Darüberhinaus wurde uns ein 52-seitiges Booklet mit interessanten Produktionsnotizen und schicken Konzeptzeichnungen von Charakteren, EVAs, Engeln und sonstigen Maschinen spendiert. Insgesamt kommt es weitaus wertiger daher, als die klappbaren Flyer, die den Vorgängerfilmen beilagen. Ein löbliches Verhalten seitens des Vertriebs, zu dem Preis aber auch gerechtfertigt

|| Fazit ||

Auch wenn vielleicht etwas der "alte" Fan aus mir spricht: Evangelion 3.33 ist ein großartiger Film (trotz erwähnter kleinerer Mängel und Fehlerchen). Jeder mit leichtem Faible für japanische Kost, Mecha-Action und einen Hang für teilweise krude und komplexere Geschichte hat sollte zuschlagen. Quereinsteiger sollten aber definitiv die Vorgänger gesehen haben, bevor man sich an diesen Film wagt. Immer erst bei Adam und Eva anfangen, bevor man diesen "Prolog" zum (hoffentlich) großartigem Finale genießen möchte.

9/10

Man sieht sich Ende 2015 bei der Bewertung des letzten Evangelion-Streifens 4.44! ;)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorletzter Teil des großen Anime Epos, 28. Februar 2014
Evangelion 3:33 stößt bei vielen NeonGenisisEvangelion auf harte Kritik, teils Negative, teils schlechte. Grundsätzlich muss ich sagen, das ich Bisher jeden Teil der Filmreihe gesehen habe und von jedem begeißtert bin. Vorab aber sollte gesagt sein das sich im dritten Teil viel verändert hat, Evangelion beginnt (oder setztfort) einen völlig neuen Handlungsstrang der nichtsmehr mit NeonGenisisEvangelion zu tun hat, was vermutlich der Grund für die Unstimmigkeiten bezüglich 3.33 ist. SCHLECHT? Nein, viele scheinen nochnicht wirklich verstanden zu haben das es sich hierbei um ein Evangelion REBOOT handelt, dass von anfang an als Tetralogie geplant war und nach dem aus dem japanischen Theaterschema BEGIINN BRUCH BESCHLEUNIGUNG ENDE abläuft. Nachdem in 2.22 den Bruch der Tetralogie darstellt (Neue Charaktere und neuer Roterfaden sowie ein EPISCHES ENDE ) ist 3.33 der Teil der die Bürde der Beschleunigung auf den Schultern hat, der Film setzt hier weniger auf Action sondern mehr auf die Gefühlswelt von Shinji Ikari der wirklich alles Lebenswerte verliert (leider mögen viele Shinji dafür nicht) Die gesamthandlung des Films ist sehr kurzweilig aufgebaut, während man immer noch alles was im Film passiert ist verarbeiten muss ist er mit seiner 91minuten laufzeit auch schon wieder vorbei. In diesem Teil wurden nocheinmal viele neue Charaktere eingeführt die nicht ausreichend beleuchtet wurden, aber keinesfalls unglaubwürdig sind sonden sich sehr real anfühlen, allgemein ist es einer der größten Stärken von Hideaki Anno unreale Dinge ziemlich glaubwürdig darzustellen, so hat man nie irgendeinen Gedanken and Dinge wie : "Ja Ja, jetzt auf einmal" etc zu verschwenden. Die CGI Effekte die häufig verwendung finden wirken sehr passend und nicht unnötig wie z.B. bei Berserk. Die deutsche Synchronisation ist einer der gelungensten überhaupt und verdient großes Lob, ind diesem Fall ziehe ich sie sogar der Japanischen vor. Das Steelbook ist wiklich sehr schön und ist mit EVA 08 auf dem cover ein richtiger augenschmaus. Zudem ist das Preisleistungsverhältniss ziemlich normal und nicht überteuert (Kaze veröffentlicht Garden of Word mit einer 46 min. laufzeit für 30€) zumal bei der Amary der Preis von Evangelion wie gewohnt auf 10-15 Euro sinken wird. Kaufempfelung für jeden Evangelion Fan!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gelungen Fortsetzung die sich von der Serie total abhebt, 7. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Evangelion: 3.33 - You can (not) redo [Blu-ray] (Blu-ray)
3.33 ist eine gelungene Fortsetzung und hebt sich gekonnt von der Serie ab. Ich mag die alte Serie bis auf die letzten Teile die für mein Geschmack etwas zu abgehoben waren und finde die neuen Film auch sehr gut. Anime und oder NGE Fans sollten bei den Filmen zugreifen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Rezension für Nicht-Evangelion-Cracks, 18. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Evangelion: 3.33 - You can (not) redo [Blu-ray] (Blu-ray)
So, ich muss die paar schlechten Bewertungen ein wenig unterstützen, weil es sicher einige mehr gibt, die mit dem Film nicht viel werden anfangen können. Nicht unbedingt aus storytechnischen Gründen, sondern ein paar anderen. Vielleicht kann ich jemandem so die Enttäuschung ersparen, der sich einen netten Filmeabend und ein Wiedersehen mit seinen Lieblingscharakteren erhofft.

Ich gehe mal davon aus, dass man sich schon die Serie und die beiden Vorgängerfilme reingezogen hat, alles andere wäre... nicht sehr ideal.

Vielleicht kennt ihr es auch, ihr schaut euch eine Fernsehserie oder einen Film ein weiteres Mal an oder nehmt ein geliebtes Buch noch einmal in die Hand. Vielleicht liebt ihr diese Dinge genau so wie sie sind, vielleicht hegt ihr manchmal aber auch die irrationale Hoffnung, dass einige Ereignisse doch anders verlaufen würden, dass sich ein Charakter doch an einem Wendepunkt anders entscheidet oder dass jemand doch noch gerettet werden kann... allerdings ist dies natürlich unmöglich. Die Evangelion-X.XX-Reihe war für mich genau das: eine geliebte Serie, in der Veränderungen stattfinden; alles ist wieder völlig offen. Deswegen hat mir 2.22 sogar besser gefallen, gerade weil nicht nur die Grafik aufpoliert wurde und einige "neue" Engel mit kreativen Designs ihre Aufwartung machten, sondern weil wirklicher "Fanservice" hinzugefügt wurde und damit meine ich keine Nacktszenen oder Herumflirterei, sondern richtige Charakter-Momente (z.B. Rei, der Besuch des Aquazoos). Ich schaue gerne in die Köpfe meiner Lieblinge und nehme an ihren Gedanken, ihrer Vergangenheit, ihren Träumen, Wünschen und Ängsten Anteil.

Wie ich leider feststellen musste, fokussiert sich dieser Film ganz auf Shinji und weil nach dem Zeitsprung von 14 Jahren anscheinend jeder Charakter zum Mistkerl mutiert ist, will man das fast auch. Zum ersten Mal kann ich den armen Kerl fast schon leiden. Wir erfahren also nichts darüber, was die anderen Charaktere, die welche in Erscheinung treten, aus ihrem Leben gemacht haben (einzig die Vernichtung Nervs scheint die Motivation aller zu sein), oder ob die, die nicht mehr in Erscheinung getreten sind, tot sind oder sonstwo herumgeistern.
Shinji hingegen hat einige schöne Szenen: Wenn die Hand von Einheit Null durch die Wand bricht und sich ihm anbietet ist das quasi ein visueller Reim auf die erste Episode, wundervoller Gänsehautmoment. Es ist als würde der Zuschauer selbst aus diesem unangenehmen Pfuhl, in dem Shinji - gefürchtet, gehasst und mit einem Halsband versehen, das ihn auf der Stelle töten kann - sich befindet, gehoben werden.

Das ist auch einer der negativen Eindrücke des Films, er ist unangenehm. Der Hass, der Shinji entgegenschlägt, wirkt nicht gerechtfertigt, man glaubt, alle Menschlichkeit, selbst die seiner engsten Bezugspersonen, sei erloschen. Bis man erst einmal dahintersteigt, was er denn so Schreckliches getan haben soll, treibt man verloren dahin, man teilt quasi Shinjis Seelenzustand, aber nicht im positiven Sinne. Es ist, mangels sämtlicher Erklärungen, ein entnervter Spannungszustand, der in Gleichgültigkeit umschlägt. Warum soll ich mir das alles aufbürden, wenn ich absolut nichts verstehe?
Hierbei könnte man mit Sicherheit sagen, dass es ein Film ist, den man mehrfach sehen muss, aber ich für meinen Teil muss sagen, dass es sich für jemanden, der kein Hardcore-Evangelist ist, einfach nicht lohnt.
Die CGI- und Cel-Shading-Effekte wirken besonders bei maschinellen Objekten wie Games Academy: Erstes Semester. Das kann meine Eigenart sein, aber ich empfinde diese Objekte oder Personen stets als veraltet und hässlich, während selbst mittelmäßiger Zeichentrick quasi zeitlos bleibt. Die gesamte Technologie, obschon komplex in der Ansicht, macht insbesondere in Kampfszenen den Eindruck, als hätte man alles in die Waschmaschine geschüttet und ein paar Runden drehen lassen. Besonders die ersten Sequenzen bestehen zum einen aus Techno-Babbel wie man es gewohnt ist "Floccineucinihilipilifikation von Bruhaha zu 47,6792 Prozent abgeschlossen. Passierschein A38 erfolgreich sichergestellt. Subjekt besitzt die unorientierbare Form einer Klein'schen Flasche" und zum anderen aus Techno-Taten, deren Sinn und Heftigkeit in der Ausführung mir völlig abgehen.
Das Riesenflugschiff der neuen Organisation "Wille" sieht nicht sonderlich gut aus und mir ist schleierhaft wie die Menschheit in dieser roten Ödnis noch in der Lage ist solche... Götterdämmerungen zu bauen. Das Ungetüm wird sogar von marionettenartig an Fäden aufgehangenen einheitsgrauen Kriegsschiffen begleitet. Wenn man solche Szenen sieht und minutenlang mit ansehen muss wie das ganze Gedöns durch die Gegend scheppert, fragt man sich, was sich die Macher wohl dabei gedacht haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich jemand Evangelion wegen dem hässlichen technischen Neben-Schnickschnack ansieht, vor allen Dingen da die Schiffe, Flugzeugträger etc bereits in der Serie nur Abfallprodukte waren, die in den Gewalten von Engel und Evangelion wie Sardinenbüchsen zerdeppert wurden. Diese Mühe hätte man ruhig in etwas anderes stecken können. Zum Beispiel ein paar hübschere Engel. Diese Wesen sind wohl das Faszinierendste an Evangelion. Ich kann mir keine andere Animeserie ansehen, wenn ich nicht mindestens etwas vergleichbar Geheimnisvolles und Fremdartiges zu Gesicht bekomme. Doch in diesem Film wirken sie nur wie Erweiterung des Maschinengeraffels und mir ist nicht ganz klar, ob am Anfang überhaupt einer da war, dank visueller Waschmaschinenfahrt.
Ein weiterer Punkt, der den Wert des Wiederansehens stark schmälert ist, dass es keine Momente gibt, die ich unbedingt nochmals sehen wollen würde. Ich möchte sehen wie Asuka Shinji einmal wieder eine reinzuhauen versucht? Nein. Ich möchte Brillerella/Bayonetta/Mari wieder pornös lächeln sehen, wenn sie etwas umlegen will? Nein. Ich will Shinji und Kaworu noch einmal den Flügel spielen sehen? Nein, Fantasia tut's da vielleicht besser. Ich will die neuen Charaktere noch einmal erleben? Nein, sie wirken alle wie Fremdkörper. Vorsicht, ein anderer Anime marschiert hier gerade durch.
Der ganze Film wirkt wie ein Hin und Her und Vor und Zurück. Tu es, tu es nicht. Ja, nein. Techno-Babbel. Der Kampf am Ende hatte auch nichts von der Wucht des Kampfes aus dem zweiten Teil. Shinji und Kaworu zusammen in einem Evangelion. Jetzt legen sie los! Nein, es war in etwa so effektiv wie Anakin Skywalker ein zweites Laserschwert zuzuwerfen. Zack, Arm ab. Oder hier: Kopf ab. Der Gegner war auch niemand anderes als Asuka und Brillerella und ihnen gegenüber kann ich nur "Warum seid ihr so...?!" empfinden. Dieser Film ist der Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 vom Ansehenswert und der Cherry 2000 von der Logik her.
Ich hoffe und flehe sehr, dass der vierte Film wieder eine Richtung einschlagen wird mit der ich etwas anzufangen weiß und wenn es die ganze Zeit nur Psychoanalysen, Klappstühle und Fahrten mit der S-Bahn sind. Einzig die Fotos von Gullideckeln kann er behalten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Großes Potenzial, minimale Ausschöpfung, 25. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Am besten man ließt sich die bisherigen 3 Sterne Rezensionen durch. Diese beschreiben meine Gedanken und Gefühle zum dritten Teil der NGE-Filme exakt.
So groß Die Erwartungen für Teil 3 waren, so tief wurde ich leider auch enttäuscht.
Alles wunderbar animiert, Sound top, jedoch wo ist der Inhalt? Wo sind die spannenden, epischen Kämpfe, die in dieser Animationsqualität fantastisch wären.
Statt die Ereignisse ordentlich zu erklären, coole Kämpfe zu zeigen und ein bisschen Fanservice mit Asuka oder Rei einzubauen, fließt der Film öde dahin. Ich fragte mich die ganze Zeit, wann es endlich richtig losgehen würde. Und dann war der Film schon vorbei, mitten in der Handlung.
Wieder 2 Jahre warten, bis es weitergeht mit dem finalen vierten Teil -.-
Versteht mich nicht falsch, ich bin ein riesen Fan der Animeserie und der ersten beiden Filme, aber hier fehlt schlichtweg das gewisse Etwas.

Ich empfehle, sich den Film vor dem Kauf einfach mal zu streamen, oder auszuborgen. Ich weiß nicht, ob ich ihn mir gekauft hätte, wenn ich gewusst hätte, was mich erwartet.

3 Sterne sind so schließlich das höchste der Gefühle. Hoffentlich reißt der 4te Teil, diesen Film raus.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Gekauft, nachdem ich schon die komplette Platin DVD-Kollektion NEON GENESIS EVANGELION kenne, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Evangelion: 3.33 - You can (not) redo [Blu-ray] (Blu-ray)
Wollte mal sehen, was die Geschichte von Evangelion auf Blu-ray hergibt; hab mir also auch die beiden ersten zugelegt (in deutscher Sprache). Ist nicht schlecht gemacht. Die 3.33 ist allerdings auch ein bisschen verwirrend, da man die Charaktere fast nicht mehr wiederkennt ausser Shinji Ikaria und Rei. Also man könnte meinen dass die Ideen ein bisschen gefehlt haben in diesem 3. Teil, der Eindruck ist ein bisschen hängen geblieben, als wenn man die volle Länge des Films voll machen wollete mit zugegeben actionreiche Sequenzen. Möchte noch hinzufügen, dass nach meiner Meinung die deutsche Version weniger gut synchronisiert ist; die Latinum DVD-Kollektion hab ich mir in französischer Ausgabe gekauft, fand ich irgendwie von den Stimmen her überzeugender... Ist aber auch meine persönliche Meinung. Jedenfalls die Platinum-Kollektion ist ein MUSS !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Sehr spannender Film, 10. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein sehr spannender Film jedoch nicht unbedingt jedermanns Geschmack, wem jedoch die ersten beiden Teile oder die Serie gefallen hat dem wird wohl auch dieser Film gefallen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Meisterwerk, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Evangelion: 3.33 - You can (not) redo [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Animationsqualität ist einfach unglaublich gut. Die Inszenierung und die Charakterausbildung ist glaubhaft und mitreißend.

Die Ursprünge sind immer noch der Serie treu geblieben aber es wurde sehr viel am Aufbau der Geschichte verändert. Was allerding in keinstem falle negativ gemeint ist.

Das schöne ist, es ist egal ob man die Serie kennt oder nicht. Wenn man sie kennt, bereitet es einem Freude, bekannte Personen, Ereignisse und Dinge wieder zu finden; wenn man sie nicht kennt, erfreut man sich einfach an der aufreibenden Story und den interessanten Protagonisten.

Alles in allem sind die Filme allesamt große Kunstwerke, die in keiner gut sortierten Anime Sammlung fehlen sollten.

Was ich festgestellt habe ist, das es vielen sauer aufgestoßen ist, dass sie ihr wohliges "EVA - feeling" in diesem Film nicht wieder gefunden haben. Ich finde es eine Frechheit und eine Beleidigung dem Autor gegenüber, den Film ihrer nostaligschen "ich will das es so wie früher ist" -Gefühle auszusetzen.
Ich bin heilfroh darüber, dass diese Filme keine aufbereitete HD-Version der Serie sind. Und den Film deswegen zu Kritisieren ist einfach nur falsch.
Jeder der hier einen HD-Remake der Serie erwartet ist hier (zu recht) falsch und sollte die Finger davon lassen, oder seine Erwartungshaltung überdenken.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 27 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Evangelion: 3.33 - You can (not) redo [Blu-ray]
EUR 23,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen