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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wertvolles Plädoyer für mehr Lebensqualität
Dass Menschen sich selbst sabotieren, sich selbst im Weg stehen ist an und für sich nichts Neues. Der Ausdruck Mind**** ist auch schon vor Petra Bocks Buch im Umgangssprachlichen kursierend unterwegs gewesen. Die Tatsache, dass dieses Buch einen solchen Erfolg hat, inklusive seines Preises den es erhalten hat, zeigt dann doch die Aktualität auf, wie viele...
Vor 10 Monaten von A. Zanker veröffentlicht

versus
143 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen irgendwie mehr versprochen
Das Buch schildert zu Beginn sehr viele Beispiele aus der Trainerwelt der Autoren. Hier dürfte man sich aufgrund der Vielzahl der Aufzählungen durchaus wiederfinden.
Aber ab der Mitte des Buches erschöpft es sich m.M.n. eigentlich nur noch in Wiederholungen. Das Wort MF kommt dann gefühlt ca. 30x pro Seite vor. Zwar wird erläutert, wie diese...
Veröffentlicht am 15. Februar 2012 von hankhill


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143 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen irgendwie mehr versprochen, 15. Februar 2012
Das Buch schildert zu Beginn sehr viele Beispiele aus der Trainerwelt der Autoren. Hier dürfte man sich aufgrund der Vielzahl der Aufzählungen durchaus wiederfinden.
Aber ab der Mitte des Buches erschöpft es sich m.M.n. eigentlich nur noch in Wiederholungen. Das Wort MF kommt dann gefühlt ca. 30x pro Seite vor. Zwar wird erläutert, wie diese entstehen (können) aber richtige Handlungsalternativen fehlen irgendwie. Meist kommt der Satz "man muss einfach aufhören, diese Mindfucks zuzulassen"...Super!

Bspw. wird von einer erfolgreichen Frau berichtet, die immer wahnsinnig aufgeregt vor Kundenpräsentationen ist. Sie wusste, dass sie alles konnte, konnte eben nur ihre Nervosität nicht ablegen und verfehlte somit ihre Ziele. Die Autorin gibt den Hinweis, einfach auf diesen "Mindfuck" nicht zu hören.

Dafür gebe ich 20 Euro aus?. Mir ist klar, dass man solche Situationen nur selbst meistern kann, aber ein wenig mehr Tiefe in der Problemlösung hätte ich mir schon erhofft. Da kann man auch zu einer Person mit Depression sagen, sie solle einfach die Depression nicht zulassen.

Irgendwie nix halbes und nix ganzes.
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112 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 24. Februar 2012
Von 
Vielleicht habe ich schon zu viele gute Bücher über den Bereich Lebensfreude, Transaktionsanalyse, Selbstsabotage und Glücklichsein gelesen, als das hier noch irgendetwas Neues kommen würde. Vor allem stört mich an diesem Buch, dass ich keine hilfreichen Tipps entdecken konnte. Nach einigen Stunden und ca. 80% gelesenem Inhalt habe ich es weggelegt. Ich ersparte mir die letzten 20%, weil ich zuvor bereits ganz gezielt - laut Inhaltsverzeichnis - die wichtigen Stellen durchforschte und unfündig blieb. Irgendwann hat man dann auch keine Lust mehr. Falls dieses Buch irgendwelche praktischen Tipps hat, dann hat die Autorin ein Talent, diese so zu verstecken, dass man irgendwann aufgibt. Wer an Praxis interessiert ist, sollte sich lieber die Werke von 'Byron Katie' zu Gemüte führen. Und "Wie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändern", von Wiseman ist noch immer einer der ganz heißen Tipps.
Die Autorin mag als Coach eine Meisterin sein (habe ich nicht recherchiert), so wie sie ständig über ihre Arbeit schreibt, aber sie ist Schülerin, wenn es darum geht, einen praktischen Ratgeber zu schreiben. Für mich persönlich enttäuschend und nicht weiter zu empfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wertvolles Plädoyer für mehr Lebensqualität, 24. September 2013
Von 
A. Zanker (CH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Dass Menschen sich selbst sabotieren, sich selbst im Weg stehen ist an und für sich nichts Neues. Der Ausdruck Mind**** ist auch schon vor Petra Bocks Buch im Umgangssprachlichen kursierend unterwegs gewesen. Die Tatsache, dass dieses Buch einen solchen Erfolg hat, inklusive seines Preises den es erhalten hat, zeigt dann doch die Aktualität auf, wie viele Menschen im Grunde die mentale verinnerlichte Sabotage alltäglich bei sich anwenden, bewusst oder unbewusst. Ich habe dieses Buch als sehr wertvoll beim Lesen erlebt, weil es Menschen unterstützen möchte, zu mehr Lebensqualität in ihrem Leben zu kommen. Dass hier etwa Thomas A. Harris oder Eric Berne zitiert werden, erstaunt ein wenig, wurden denn diese Bücher nicht bereits in den achtziger Jahren gelesen? Die hier angebotenen Lösungsansätze sind ernüchternd einfach gehalten, was eine gewisse Nachvollziehbarkeit an der Kritik an diesem Buch verständlich erscheinen lässt. Nur, brauche ich ein Buch, dass mir im Grunde nichts anderes empfiehlt, als mich bewusst zu entscheiden, trotz des inneren Gedankenmülls den wir aufgrund unserer Vergangenheit verinnerlicht haben? Vermutlich hat die Autorin die Schwächen ihres Ratgebers in Sachen praktischer Umsetzung erkannt, nicht umsonst ist kürzlich dazu ihr Praxisbuch Mindf*** - Das Coaching: Wie Sie mentale Selbstsabotage überwinden erschienen, das mich wenig angesprochen hat.

Petra Bock zeigt sehr gut auf, wie sehr wir unsere Art über Dinge zu denken, oftmals von unseren Eltern, oder früheren Autoritätspersonen übernommen- ihre Art wiederum von Ihren Eltern übernommen haben. Die Autorin zeigt einleuchtend auf, wie sehr das Denken unserer Eltern vor allem von Überleben und Sicherheitsdenken bestimmt war. Heute jedoch geht es darum, mehr Selbstbestimmung in unser Leben zu bringen, sich wieder mit seinen inneren Interessen und Passionen, Sehnsüchten, Berufswünschen zu riskieren. Natürlich können wir unser Leben nicht so gestalten wie wir wollen, wenn bspw. unser Inneres ständig vom inneren Wächter bestimmt wird, den Bock eingehend erläutert, nur ist auch der Begriff "Wächter" oder auch "Innerer Kritiker" nicht neu, und schon von genügend anderen Autoren und Methoden thematisiert worden. Da ich mich schon länger mit dem Thema der Selbstsabotage beschäftige, habe ich mich gefragt, ob dieses Buch eigentlich bis an die Wurzel des Problems geht? Oder dringt es nur bis zu einem gewissen Bereich vor? Reicht es wirklich sich bewusst zu entscheiden, um den Wächter zu einem Anwalt zu transformieren? Die Autorin geht mit keinem Wort auf den Umgang mit unbewussten Identitäten ein, was ich nun wirklich hier vermisse, deren Bedeutung meiner Meinung nach nicht zu unterschätzen ist. Aber vielleicht liegt ja der Grund darin, dass ihre Kollegin, Carol Kaufmann ihr einst auf einem Seminar sagte: "Im Coaching folgt man dem Weg der Träume. In der Psychotherapie folgt man dem Weg der Tränen." Ja und Nein, kann ich dazu nur sagen.

Meiner Meinung nach behindern sich Menschen immer noch verhältnismässig viel, um wirklich selbstbestimmt und authentisch sein Leben zu gestalten. Dass dabei Lebensqualität verloren geht ist offensichtlich, und vielleicht auch einer der Gründe, warum dieses Buch einen solchen Erfolg hat. (Und nach 2 Jahren immer noch nicht als TB erhältlich ist.) Und ob sich damit, dass wir den Kritiker zu unserem Anwalt gewinnen, wirklich zu unserem Potential vordringen, wäre zwar jedem Menschen zu wünschen der sich selbst auf dem Weg zum Glück sabotiert, nur herausfinden was an dieser Theorie stimmen könnte, nur durch die eigene Praxis überprüft werden kann. Trotz Schwächen, trägt dieses Buch dazu bei, sein Leben und vor allem den Einfluss des verinnerlichten Saboteurs gewahr zu werden, und auch über den Umgang mit ihm zu reflektieren. Natürlich steht der Mensch immer zwischen der Polarität, von dem, dass er etwas möchte, und gleichzeitig einen Verhinderer in sich trägt, der alles wieder kaputt machen will und kann. Jeder erfolgreiche Mensch ist durch dieses Feuer der Polarität gegangen. Nicht selten werden diese inneren Anteile auch im Aussen durch Menschen gespiegelt. Doch mit der Beschäftigung mit dem, was uns nicht so leben lässt, wie wir es von uns selbst wollen, kann ein Anfang gemacht werden, wozu auch das Buch von Petra Bock gehört. Menschen, die ihr Leben so gestalten können, wie sie möchten, dürften kaum an einem solchen Buch interessiert sein. Doch möchte dieses Buch, Menschen auffordern, Ihr Denken und ihre Kraft auch ihre Phantasie und Liebe für etwas einzusetzen, wofür wir das Gefühl bekommen, dass es sich dafür gelohnt hat zu leben. Doch dazu braucht es nach Petra Bocks Buch, eine Entscheidung, eine Ausrichtung, und immer wieder den Focus nach Lebensqualität und dem, worauf wir in unserem Leben unsere Aufmerksamkeit richten. Solche Ansätze machen doch Mut mehr zu riskieren, um dem ein wenig näher zu kommen, wovon wir träumen, was wir wirklich möchten im Leben, und wovon wir überzeugt sind, dass es sich unseren inneren Werten entsprechend auch gelohnt hat, dafür mit unserem ganzen Menschsein zu leben. Petra Bocks Buch ist ein Anfang dazu, der in eine neue Richtung weist, die sich lohnen könnte.
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47 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mindfuck funktioniert bestens!!, 14. Oktober 2011
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Aber im Gegensatz zu vielen anderen Dingen, soll er genau das NICHT!

Ich gebe zu, dass ich anfangs skeptisch war, was den Titel dieses Buches angeht. Aber genau dieser Titel war es dann ja auch, der mich die Kurzbeschreibung lesen ließ. Hätte lediglich der Untertitel auf dem Buch gestanden, hätte ich vielleicht gar nicht direkt danach gegriffen. Und so 'provokativ' ich den Titel auch zunächst fand, so muss ich am Ende nun doch zugeben, dass es gut sein könnte, dass ich dieses Wort in meinen Sprachgebrauch übernehme. Denn nichts scheint die eigene (negative) Denke so gut in einem Wort beschreiben zu können wie eben MINDFUCK.

Eigentlich lese ich lieber Romane, doch dann und wann verliere ich mich in einem Sachbuch. Eben genau dann, wenn das Thema eines ist, das mich selber interessiert bzw. betrifft. So geschehen bei diesem Buch. Denn wer kennt diese Situation nicht, dass man eigentlich sein Leben ändern möchte, doch viel zu sehr Angst vor genau dieser Veränderung hat. Eingerichtet in jahrelange Verhaltensweisen und Muster hat man zwar den Wunsch, etwas zu ändern, sabotiert sich durch seine Gedankenwelt aber leider immer wieder selbst. Denn gewisse Muster (und seien sie noch so negativ) gaukeln dem Gehirn und somit dem Handeln, ja auch immer eine gewisse 'Sicherheit' vor.

Die Autorin hat in der ersten Hälfte dieses Buches aufgeführt und anhand von Fallbeispielen erklärt, was überhaupt ein Mindfuck ist und dass es verschiedene Arten desselbigen gibt. Und ganz oft musste ich nicken, weil ich mich in dem ein oder anderen Fall wiedererkannt habe. Fast schon erschreckend war es, dass ich auch gleich mehrere Mindfucks in mir trage. Einer würde ja schon reichen, aber wenn sich erst mal ein 'Rudel' bildet, dann scheint die Situation vielleicht ausweglos. Ist sie aber gar nicht.

Denn genauso, wie wir unser Gehirn anhand von negativen Gedanken quasi in den Mindfuck treiben, so ist es auch möglich, seine Gedanken umzulenken in positivere. Und genau das habe ich als Grundthema des Buches empfunden. Das positive Denken. Wenn man immer denkt 'Ich schaffe dieses oder jenes nicht!' dann wird es in den meisten Fällen auch nur in eine Sackgasse führen. Denkt man aber 'Ich werde es auf jeden Fall versuchen, was soll schon passieren?' so fühlt sich dieser Gedanke allein im Bauch schon viel viel besser an.

Natürlich ist es nicht so, dass man sein Leben im Anschluss an das Lesen dieses Buches von grundauf ändern kann. Aber es hat (zumindest mir) dabei geholfen, Gedankenwelten zu erkennen und die eigentlichen Probleme zu analysieren. Nur wer sich in diesem Buch wiedererkennt, wird am Ende auch seinen Nutzen daraus ziehen und schafft es vielleicht, den aufkommenden Negativgedanken direkt in eine positive Richtung zu drehen. Denn das ERKENNEN ist meiner Meinung nach der erste Schritt in ein vielleicht (hoffentlich!) positiveres und energiegeladeneres Leben.

Für mich eines der besten Sachbücher dieser Zeit zu diesem Thema. Anschauenswert sind übrigens auch die Youtube-Videos der Autorin. Allein diese finde ich schon sehr motivierend. Einfach mal reinschauen!

Was ein Mindfuck ist weiß ich nun. Wie ich ihn am Schopfe packen kann auch. Nun heißt es nur noch, selber größer zu werden als er, damit er keine Chance mehr hat und in der Versenkung verschwindet. Ich hoffe, dass die Praxis in diesem Fall mitzieht und es nicht bei der Theorie belässt - wobei genau dieser Satz eigentlich schon wieder ein kleiner, aufkeimender Mindfuck ist ... also leite ich ihn mal schnell um: Ich werde mein Leben ändern! Weil ich es kann! :-)

Zitat aus dem Buch, Seite 137: "MINDFUCK ist der Störer in unserem Kopf, der uns daran hindert, in den Flow mit dem eigenen Leben zu kommen."
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Aufgeschäumtes Altbekanntes - mit Reißertitel, 18. Dezember 2013
Die Autorin verspricht zu Beginn Ihres Buches neu zu Entdeckendes, neue Erkenntnisse, die das Leben der Leser/ihrer KlientInnen in der Praxis verändern würde. Zitat: "Doch dazu hatte ich zunächst einige Rätsel zu lösen. Ich beschloss, die Aufgabe wie eine Entdeckerin auf einem bisher unbekannten Kontinent anzugehen ...". Eine vielversprechende Metapher.
Das Ergebnis ist dann so einfach, wie noch viel weniger neu: Man nennt es Erziehung und Sozialisation. Hier entstehen viele Denk- und Handlungsmuster, die zum einen Teil sinnvoll und zum anderen Teil sicher auch einschränkend sind. In Studiengängen der Geistes- und Sozialwissenschaften werden diese Themen in den ersten Semestern abgehandelt. Fundierte Literatur dazu gibt es haufenweise. Hier brauchte man sich also ganz sicher auf keinen unbekannten Kontinent zu begeben.
Und wie sollen einschränkende Denk- und Handlungsweisen nun überwunden werden? Die Autorin meint dazu, dass man, in dem man sich derer bewusst wird, sie auch bewusst ausklammern und/oder umgehen kann: daran denken und dann einfach anders machen...
Nun ja.
Im Großen und Ganzen ist das der Inhalt des Buches.
Die Ausschmückung des Inhalts durch wenig aussagekräftige Aufzählungen, Wiederholungen oder zum Teil sehr banale Praxisbeispiele (z.B.: ein Geschäftsmann nimmt sich vor, in Pension viele seiner Träume zu verwirklichen. Doch dann stirbt ein Freund mit 45 und plötzlich will der Geschäftsmann seine Träume doch gleich verwirklichen ...) macht das Buch nicht minder oberflächlich.
Fazit:
Ich denke, dass dieses Thema, so wie hier von Petra Bock aufbereitet, sich als Motivationsimpuls für Vorträge sehr gut eignet und Menschen unmittelbar und direkt vor Ort bewegen und berühren kann. Das Buch kann das leider nicht.
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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mann, so ein schlechtes Buch habe ich selten gelesen!, 14. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ist das eine neue Mode oder hat die Autorin das Schreiben in einem Seminar gelernt? Um eine Sache herum, die man mit drei Sätzen klären könnte, bastelte sie ein dickes Buch.

Nach dem Lesen, das mir das ersten Mal im Leben keinen Spaß gemacht hat, ist man so weit schlauer, daß es bei der Spzies Mensch ein Bremsensystem gibt, das ihn vor Gefahr schützt, also durchaus sinnvoll ist, und oft aber übertreibt...

Meine Güte, was für eine neue Kenntnis! Müssen wir weitere 20€ blättern, um was über die Problemlösung zu wissen?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dem Mindf*** auf der Spur, 18. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In dem Buch zeigt Petra Bock sehr gründlich und ausführlich, aber gut verständlich auf mit welchen 7 Saboteuren wir uns häufig stören - Sie prägt dafür den Begriff Mindf***.
Der Begriff hat sich inzwischen sehr verbreitet, sind doch die 7 Mindf***s auch den meisten Menschen sehr wohl bekannt.
Für das Buch wurde die Autorin 2012 mit dem "Coaching Award" ausgezeichnet und das Buch als das Coaching-Buch des Jahres gefeiert.
Zu Recht, es ist eine sehr erhellende Lektüre und wirklich hilfreich um den indviduellen Mindf***s auf die Spur zu kommen.

Ich habe das Buch mehrfach gelesen, vielfach Klienten und Freunden empfohlen und das Wissen als Coach sehr gut einsetzen können.
Dafür gibt es 4 Sterne. Was dem Buch etwas fehlt - die praktische Umsetzung - folgt nun im neuen Mindf***-Buch (erschienen 2013).
Jetzt legt Petra Bock das "Arbeitsbuch" zur Mindf***-Thematik vor. Rezension s. dort.

Bitte nicht über die Schreibweise des Titels "Mindf***" wundern - die Nennung des Original-Titels verstößt gegen die Amazon-Rezensionsrichtlinien. (s. auch [...])
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sich selber besser verstehen, 16. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer sich selber besser verstehen möchte, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Viele Dinge lassen sich einfach erklären.....und dann auch ändern!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mindfuck, 8. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch gefällt mir gut, da es sehr viele Beispiele beinhaltet, die ich in meinem eigenen Leben genauso wieder finde
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein interessanter Blick auf Denkgewohnheiten, 26. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr empfehlenswertes Buch, habe es mehrfach gelesen und verschenkt. Gibt wirklich gute Hinweise -aber wie das so ist, die Umsetzung muss man doch alleine schaffen.
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