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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Date mit DR.INK...
...ist einer dieser flachen Kalauerwitzchen, die Simon Pegg drauf hat. Davon gibt es einige in -The Worlds End-. Sie betten sich jedoch in cleveren, wunderbar umgesetzten schwarzen Humor der Extraklasse ein, den so nur ein Simon Pegg in Bestform hinbekommt. Es gibt eine Menge Menschen, die -Hangover- für DEN Film über die "ultimative Sauftour" halten. Ich kann...
Vor 8 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht

versus
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja...
Shaun of the Dead und Hot Fuzz waren großartig, aber World's End... nur was für echte Fans.
Aber vielleicht bin ich auch einfach älter geworden.
Ich habe vor allem eine arme Sau gesehen, der einer Vergangenheit nachhängt, die schon lange vorbei ist und mit ansehen muss, dass sich die Welt ohne ihn weitergedreht hat.
So richtig witzig...
Vor 7 Monaten von MissNinja veröffentlicht


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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Date mit DR.INK..., 26. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: The World's End (DVD)
...ist einer dieser flachen Kalauerwitzchen, die Simon Pegg drauf hat. Davon gibt es einige in -The Worlds End-. Sie betten sich jedoch in cleveren, wunderbar umgesetzten schwarzen Humor der Extraklasse ein, den so nur ein Simon Pegg in Bestform hinbekommt. Es gibt eine Menge Menschen, die -Hangover- für DEN Film über die "ultimative Sauftour" halten. Ich kann mich da nicht ganz anschließen. -Hangover- mag eine große Nummer in der Premier League sein, aber -The Worlds End- ist dann doch mindestens Finalist in der Champions-League. Zu geistreich, klamaukig, witzig, dämlich, intelligent und schräg zugleich lässt Simon Pegg seine Mitstreiter über die "Goldene Meile" taumeln, als das es dafür auch nur ansatzweise Vergleiche gibt. Man kann vielleicht -Shaun of the Dead, Dogma oder Warm Bodies- als Verwandte von Simon Peggs unvergleichlichem Humor in -The Worlds End- heranziehen, das würde der Angelegenheit ungefähr gerecht werden. Doch sei es, wie es ist: -The Worlds End- wird seine Ablehner und seine begeisterten Fürstreiter finden. Ich gehöre definitiv zu Letzteren...

Gary King(Simon Pegg) ist in der Vergangenheit stecken geblieben. Sein Leben ist komplett im Eimer und Gary weiß nur eins: Der schönste Tag seines Lebens war der 26.06.1996, als er mit seinen Freunden Peter(Eddie Marsan), Steven(Paddy Considine), Oliver(Martin Freeman) und Andrew(Nick Frost) die legendäre "Goldene Meile" in seinem Heimatort Newton Haven versucht hat. 5 Jungs, 12 Kneipen, 60 Biere. Das war das Ziel. Leider scheiterte der Versuch damals bei Pub Nr.9. Jetzt, 16 Jahre später, will Gary es noch einmal versuchen. Natürlich mit seinen Kumpels von damals. Doch die Zeit ist nicht stehen geblieben. Keiner der Jungs wohnt mehr in Newton Haven. Peter ist Autoverkäufer, Steven Bauunternehmer, Oliver Makler und Andrew Anwalt. Im Gegensatz zu Gary sind sie alle erwachsen geworden. Gary King jedoch scheint den Geist eines Teenies in sich bewahrt zu haben. Mit seinem alten Ford Granada, auch freundlich "Das Biest" genannt und jeder Menge Lügen, schafft er es, die Freunde zurück nach Newton Haven zu bringen. Dort beginnt die Kneipentour zunächst ganz normal. Doch schon bald wird es brenzlig. Es scheint, als ob Newton Haven von Außerirdischen übernommen wurde. Was soll man da tun, um nicht aufzufallen? Für Gary ist die Antwort auf diese Frage klar: Einfach so tun, als wäre nichts gewesen und die Tour zu Ende bringen. Doch das ist leichter gesagt, als getan...

Da wo Filme wie -Das ist das Ende-. meiner Ansicht nach, komplett versagt haben, punktet -The Worlds End- auf ganzer Linie. Der Streifen ist witzig und kultig zugleich. Im Zusammenspiel mit Simon Pegg und Nick Frost ist Regisseur Joe Cornish Teil eines Trios, das hier britischen Humor der ganz besonderen Art abliefert. Wenn diese drei an eine Story plus Kamera gelassen werden, kann es passieren, dass man sich vor Lachen kaum auf dem Sitz halten kann. Es sind die wunderbaren Running Gags, wie das "selektive Gedächtnis" oder die Fragen nach der Musiccassette oder dem alten Ford, die trocken und hundertprozentig auf den Punkt gebracht, einen sicheren Lacher zu Stande bringen. Simon Pegg und Nick Frost sind dabei nicht nur brillante Ideengeber, sondern zugleich auch noch begnadete Darsteller für Charaktere wie den durchgeknallten Gary oder den biederen Andrew.

Mir persönlich hat -The Worlds End- hervorragend gefallen. Der Film befindet sich auf Augenhöhe mit -Shaun of the Dead und Hot Fuzz-. Wenn ihnen diese Filme gefallen haben, dann können sie mit -The Worlds End- überhaupt nichts verkehrt machen. Falls sie Simon Pegg & Co. noch nicht kennen, probieren sie einfach aus, ob ihnen diese Art von Humor gefällt. Falls ja, gibt es da noch eine ganze Reihe von Filmen, auf die sie sich jetzt schon freuen können. Viel Spaß dabei...
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja..., 3. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The World's End (DVD)
Shaun of the Dead und Hot Fuzz waren großartig, aber World's End... nur was für echte Fans.
Aber vielleicht bin ich auch einfach älter geworden.
Ich habe vor allem eine arme Sau gesehen, der einer Vergangenheit nachhängt, die schon lange vorbei ist und mit ansehen muss, dass sich die Welt ohne ihn weitergedreht hat.
So richtig witzig war's irgendwie nicht...
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3.0 von 5 Sternen Schwacher Abschluss der „Blood and Icecream“-Trilogie…, 27. September 2014
Von 
Sebastian Schlicht "Bumblebee" (Neuwied) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The World's End (Amazon Instant Video)
Verwirrungen in Bezug auf diesen Film sind normal: 2013 kamen zwei Filme mit dem Thema „Weltuntergang“ ins Kino. „This Is The End“ (im Deutschen „Das ist das Ende“) und „The Worlds End“. Während der eine ein Film von Seth Rogen war, ist dies der Abschluss der berühmten „Blood and Icecream“-Trilogie von Simon Pegg und Nick Frost, die mit dem wunderbaren „Shaun Of The Dead“ ihren Anfang nahm und mit dem durchgeknallten „Hot Fuzz“ weiter geführt wurde. Und während der Film von Rogen eine aberwitzige und unglaublich spaßige Komödie war, ist dies leider ein schwacher Abschluss einer guten Filmreihe, deren Werke im Prinzip nichts miteinander zu tun haben, außer Kneipen, Bier und Cornetto…

Gary King und seine Kumpels wollten in ihrer Heimat die „goldene Meile“ schaffen, was so viel heißt wie alle 12 Kneipen im Dorf abzuhaken. Doch in ihrer Jugend gelingt der Plan nicht, doch Gary will den Traum der Meile nicht aufgeben und scharrt seine Kumpels wieder um sich… Nach 20 Jahren!

Wer die anderen beiden Filme kennt, weiß, was einen erwartet: Ein verrückter Trip, voll von schwarzem Humor der Marke Britannien und Cornettoeis. Und genau so wollte ich es auch. Und der Film fängt auch ganz gut an, witzig, aber auch stellenweise ernst. Doch als es dann zum „Übersinnlichen“ kommt, verliert der Streifen langsam seine Qualität… Für mich war es stellenweise eher wie eine Kopie von „Shaun Of The Dead“ und zwischen drin gab es jede Menge Action. Gut, das muss ich zugeben, die Actionszenen sind sehr anschaulich und vor allem toll choreographiert. Und auch die Effekte sehen richtig gut aus. Das wars dann aber auch schon fast, denn der Film verzettelt sich immer mehr und mehr und besonders das Ende fand ich sehr… seltsam!

Klar, der Film wurde insgesamt positiv aufgenommen und er dürfte auch viele unterhalten haben, aber mir war er vor allem zu langatmig! Wie oft habe ich mich gefragt, wie lang das Ganze noch dauert und sobald ich bei einem Film mehr als zwei Mal auf die Uhr schaue oder mich frage, wie lange es noch dauert, dann stimmt für mich etwas nicht…

Und dabei ist der Cast wirklich gut, Pegg und Frost haben mich bis jetzt immer überzeugt durch ihren Spaß vor der Kamera und auch hier schienen beide richtig viel Spaß zu haben. Und Martin Freeman ist für mich eh ein wundervoller Schauspieler und was soll man gegen einen Pierce Brosnan sagen? Doch leider hilft das nur wenig in meinen Augen, der Film wirkt zu oft richtig einfallslos und willkürlich, versucht manchmal zwanghaft witzig zu sein und dann wieder Drama reinzuquetschen…

Fazit: Sehr schade, ich wollte diesen Film auch so toll finden, wie „Shaun Of The Dead“ und „Hot Fuzz“, aber „The Worlds End“ ist in meinen Augen sehr durchschnittlich geraten… Trotzdem war die Cornettoanspielung am Ende witzig!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für ein Cornetto Erdbeer gäbe ich sogar mein Pferd her!, 21. Januar 2014
Von 
Highlightzone - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The World's End [Blu-ray] (Blu-ray)
Nach der Zombie-Komödie “Shaun of the Dead“ und der Actionfilm-Parodie “Hot Fuzz“ beendet das Trio Simon Pegg, Nick Frost und Edgar Wright seine sogenannte Three Flavours Cornetto trilogy. Dieser Titel ist eine nicht ganz ernst gemeinte Anspielung auf Krzystof Kieslowskis “Drei Farben“-Trilogie und hängt auch damit zusammen, dass in jedem der Filme das auch in Großbritannien sehr beliebte Tüteneis von Langnese zu sehen ist.

Im Zentrum des neuen Filmes stehen fünf Freunde, denen es Anno 1990 als Teenager nicht gelungen eine legendäre Sauftour durch den britischen Vorort Newton Haven komplett zu absolvieren. Hierzu mussten 12 Pubs aufgesucht und jeweils ein Pint Bier ausgetrunken werden. Gary King, der damalige Anführer der Clique hängt an seinen Jugenderinnerungen und stiftet seine vier sesshaft gewordenen Kumpels dazu an es nochmals zu versuchen die “Golden Mile“ zu absolvieren und diesmal auch den letzten Pub “The World's End“ zu erreichen.

Der Filmtitel “The World's End“ scheint also zunächst in eine völlig falsche Richtung zu deuten. Der Film ist in seiner ersten Hälfte eine ebenso komische wie sentimental-sensible Auseinandersetzung mit den Nachteilen des Erwachsenwerdens. Speziell der ewige Kindskopf Gary King, den der begnadete Simon Pegg als tragikomische Figur verkörpert, hat keinerlei Interesse daran sich zu etablieren, was seine alten Kumpels (nicht minder großartig: Nick Frost, Paddy Considine, Martin Freeman und Eddie Marsan) mit einer Mischung aus Neid und Ekel betrachten. Interessant wird es als die immer noch sehr attraktive Sam auftaucht in die zwei der Freunde immer noch verschossen sind. Rosamund Pike behauptet sich in dieser Rolle bestens inmitten des Männer-Ensembles.

Nach der Hälfte seiner Laufzeit wechselt der Film jedoch seine Tonart und jedem der endlich mal wieder so richtig überrascht werden möchte, sei empfohlen sich so unvorbereitet wie möglich auf “The World's End“ einzulassen. Urplötzlich entpuppt sich Newton Haven als ein Ort des Grauens und genau wie einst “From Dusk till Dawn“ müssen sich die im ersten Teil des Filmes präzise charakterisierten Figuren gegen einen gigantischen Gegner wehren und das Ende der Welt scheint in der Tat sehr nahe zu sein.

“The World's End“ ist nicht nur der Abschluss sondern auch der Höhepunkt der Trilogie. So perfekt getimt, schreiend komisch, unerhört spannend, visuell aufregend, überraschend wechselhaft aber auch menschlich anrührend war selten ein Film und zum Glück gibt es mehr als drei Geschmackssorten von Cornetto.

Der Spaß geht auch noch auf der Blu-ray weiter, hier gibt es ein ausführliches spaßiges Making (48:06 min), eine kurze nicht verwendete Szene (0:54 min) sowie einen Audiokommentar von Simon Pegg und Edgar Wright (wahlweise mit deutschen Untertiteln).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ist dies die Krönung der Cornetto-Trilogie?, 17. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The World's End [Blu-ray] (Blu-ray)
Mensch, hatte ich mich auf "The World's End" gefreut. Was man da mit "Shawn of the Death" und "Hot Fuzz" zu Gesicht und zu Ohren bekommen hatte würde ich persönlich als Höhepunkte des britischen Humors nach Monty Python bezeichen. Kurzum - Zwei Tage vor der Ersterscheinung von "The World's End" schaute ich mir "Shawn of the Death" an, ein Tag später "Hot Fuzz". Leider hatte ich kein Cornetto Eis in der Hand um diese drei Tage zu feiern.

Und dann war es so weit. Der Film war da. Durch diverse Rezensionen wusste ich ja schon das dies eigentlich zwei Filme in einem Film ist. Und das ist für mich dass eigentliche Problem an dem Film. Die erste halbe Stunde war für mich nicht schlecht aber auch nicht so gut dass ich ihn auf dem gleichen Niveau wie die ersten Teile setzen kann. Simon Pegg war da ein Lichtblick denn Nick Frost als trockener Büroarbeiter war für mich nicht so glaubwürdig oder vielleicht konnte ich ihn mir so nicht ganz vorstellen. Auch die drei anderen Protagonisten wirkten für mich eher steif. Immer wieder dachte ich – Das ist doch nicht der letzte Teil dieser ach so geilen Trilogie. Von der Handlung her passte da wieder alles nach den altbekannten Muster hinein und als der Film Tempo aufnahm erkannte man dann auch endlich die wunderbare Handschrift der ersten beiden Teile. Auch die anderen Hauptdarsteller erwachten aus der vom Drehbuch auferlegten Lethargie und nun konnte man auch richtig entspannt lachen. Der Wortwitz war wieder da genau wie dieses witzige Erscheinen der Außerirdischen. Und wie im zweiten Teil gab es bei mir einmal ein Augenbrauen- Hochziehen als man ein EX-007 Agent (hier ein wunderbarer Price Brosman) erschien.

Mein (ganz persönliches) Fazit:
The World's End hat für mich ganz viel Licht aber auch viel Schatten.Der Anfang war für mich nicht dass was ich von dieser Film-Reihe erwartet hatte. Für mich ist „The World's End“ der schwächste Teil aller drei Filme. Aber demnächst schaue ich mir den Film nochmals an und ich weiss schon nun – dann geht meine Meinung doch noch hoch. Im Vergleich zu den ersten beiden Filmen, die mir wie aus einem Guss vorkamen habe ich hier eher das Gefühl das man hier ein wenig zu viel mit den verschiedensten Arten an Filmen herumspielen wollte. Aber vielleicht lag es ja nur daran dass ich kein Cornetto hatte. . .
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kneipenbummel durch Newton Haven..., 15. Februar 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The World's End (DVD)
Hiermit ist die sogeannte Blood % Icecream Trilogie perfekt: Nach dem genialen Horror "Shaun of the Dead" und dem sehr witzigen Krimi "Hot Fuzz" präsentiert Director Edgar Wright die Hauptdarsteller Simon Pegg und Nick Frost in einem schrägen Science Fiction Szenario, angelehnt an Don Siegels Bodysnatchers. Gleichzeitig ist es auch eine Wiedersehensfeier von damaligen Freunden, denn Oliver Chamberlain (Martin Freeman), Gary King (Simon Pegg), Andrew Knightley (Nick Frost), Peter Page (Eddie Marsan) und Steven Prince (Paddy Considine) waren in ihrer Jugend unzertrennlich. Damals - Anfang 90er - versuchten sie die "Goldene Meile" in ihrem Heimatort zu absolvieren, also eine Kneipentour bestehend aus dem Besuch von zwölf Pubs an einem Abend und jeweils dort ein Bier trinken. Bei 2/3 der Pubs war damals Schluß. Nun hat Gary die Idee wieder aufleben zu lassen, doch die Freunde haben sich auseinandergelebt, seinem besten Freund Andy schuldet Gary sogar noch ne Menge Geld. Allen Hindernissen zum Trotz kommt es tatsächlich dazu - der damals unvollendete Pub-crawl soll erfolgreich beendet werden. Also auf nach Newton Haven. Doch die Zeiten haben sich schwer verändert. Die Pubs sehen alle irgendwie gleich aus und haben ihre Atmosphäre verloren. Auch die Leute des Ortes sind komisch. Als sie in einem der ersten Pubs auf der Toilette eine Schlägerei mit Jugendlichen haben, wird schnell klar, dass sie mit Alien-Boys kämpfen. Eine fremde Species hat Besitz von Leuten des Ortes ergriffen und statt Blut filiesst eine blaue Flüssigkeit. Die Species kann zwar schnell zerlegt werden, sie stehen aber auch sehr schnell wieder auf...
Der Schluß ist zwar etwas enttäuschend, aber dennoch sind Edgar Wright wieder einige sehr gelungene Szenen gelungen. Besonders die erwähnte Toilettenszene ist urkomisch. Auch ist guter Witz in den Dialogen vorhanden. Es domnieren gut gemachte verspielte Einzelheiten, schräge Einfälle und die Machart ist sehr britisch. Am Ende der Kneipentour steht nicht nur die Kneipe "Worlds End", sondern tatsächlich auch das mögliche Aus für diese unsere Welt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach gut!, 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The World's End (DVD)
Für mich ein würdiger Abschluss der Cornetto-Trilogie!

Die vielen Anspielungen auf die Vorgängerfilme und auf Genrefilme sind absolut gelungen und haben mir großes Vergnügen bereitet. Ich mag die Cornetto-Filme einfach. :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Ära endet mit Feuerwerk..., 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The World's End (Amazon Instant Video)
Leider nicht so gut wie die ersten beiden Teile der Reihe, aber sehenswert. Guter Film für einen Männerabend mit viel Bier ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "King Ga(r)y ist zurück in Newton Haven...", 21. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The World's End (DVD)
Gary King (Simon Pegg) erzählt im Kreise einer Drogenentzugsklinik von seinem einstigen Versuch, mit seinen vier Freunden die "Goldene Meile" zu bewältigen, bei welcher in jedem der zwölf Pubs mindestens ein Bier getrunken werden muss. Allerdings scheiterten sie alle nacheinander kurz vor dem Ziel. Deshalb trommelt er seine Jugendfreunde zusammen, um mit ihnen noch einmal die Goldene Meile in Angriff zu nehmen. Anders als der immer noch in seiner Jugend festsitzende Gary sind diese alle jedoch schon längst erwachsen geworden und verheiratet oder arbeiten in angesehen Positionen. Nur mit List und Lüge schafft es Gary, die "Band wieder zusammenzuführen" und sie zu einer erneuten Sauftour zu überreden. Doch persönliche Spannungen zwischen Gary und Andy (Nick Frost) lassen die Jungs nur allmählich in Stimmung kommen. Als dann jedoch etwas Unerwartetes mit fünf weiteren Jugendlichen auf der Herrentoilette passiert, wird den Freunden klar, dass in ihrer Heimatstadt Newton Haven nichts ist, wie es scheint.

(!!!SPOILER-Gefahr!!!)
Gleich zu Beginn: Wem die ersten beiden Filme der "Blood and Ice Cream"-Trilogie nicht gefallen haben, der wird mit "The World's End" auch nicht sonderlich Spaß haben. Zu abgedreht ist die Handlung, zu verrückt sind die unerwarteten Wendungen, zu durchgeknallt sind die Charaktere. Wer jedoch mit "Hot Fuzz" zufrieden war, den wird "The World's End" definitiv umhauen.
Besonders hervorzuheben finde ich die Tatsache, dass aus den ursprünglichen zwei Hauptdarstellern aus den Vorgängerfilmen gleich fünf (bzw. sechs) geworden sind. Dadurch wirken viele Gags um einiges flüssiger und lässt mehr Freiraum für unterschiedlichen Humor. Die Gag-Quote liegt m.M.n. in "The World's End" deutlich höher als in "Hot Fuzz" (der natürlich auch lustig ist), aber man merkt natürlich deutlich, dass fünf/sechs Figuren eine erhöhte Trefferquote erzielen.
Auch finde ich, dass die Handlung sehr gut durchdacht und die Geschichte mit den "Robotern, die keine Roboter sind" sehr gut erzählt und mit viel Wortwitz gespickt ist. Besonders die Frage "Wollen wir perfekt sein oder wollen wir frei sein?" wird im Film häufig behandelt und der Standpunkt bei dieser Frage ist klar und deutlich.
Neben all den abgedrehten Action-Sequenzen wird natürlich auch Platz für zwischenmenschliche Beziehungen gelassen und auch Themen wie Liebe, Freundschaft und Zusammenhalt werden behandelt. Kurz vor dem Ende lernt man so ziemlich jeden der Charaktere von einer ganz anderen Seite kennen (allen voran natürlich Gary).
Im Grande Finale fahren Frost, Pegg und Wright aber nochmal alle Geschütze auf und bescheren dem Zuschauer ein Abschluss der Trilogie, mit welchem er so ganz sicher nicht gerechnet hat. Mir persönlich ist das Ende zwar nicht zu hundert Prozent geheuer und etwas übertrieben "düster", aber für die Konsequenz, mit der es durchgezogen wird, gibt es dickes Lob von mir.
Fazit: Wer "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" mag, wird "The World's End" lieben. Jeder Gag sitzt, jeder Charakter ist erstklassig besetzt und das Gesamtpaket mit dem Namen "The World's End" ist ein würdiger Abschluss einer in sich zusammenhangslosen Trilogie.
5/5 Sterne :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdiger Abschluß!, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The World's End [Blu-ray] (Blu-ray)
Für mich persönlich nicht das Highlight der 'Cornetto Trilogie', trotz allem ein mehr als würdiger Abschluß derselben. Vor allem darf in diesem Film NIck Frost mal so richtig glänzen und spielt Simon Pegg fast an die Wand. Eigentlich schade, daß es vorbei ist, ich habe selten so viel Spaß bei Filmen gehabt wie bei diesen Dreien. Und mein persönliches Empfinden ist, daß Simon Pegg ohne Nick Frost einfach nicht so toll funktioniert während beide zusammen einfach ein unschlagbares Team bilden. Auch der Rest des Ensembles ist in super Spiellaune, wer die ersten beiden Filme mochte, sollte sich das Ende unbedingt ebenfalls gönnen :-)
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The World's End
The World's End von Nick Frost (DVD - 2014)
EUR 7,99
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