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154
3,3 von 5 Sternen
The World's End [Blu-ray]
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2014
...und schade, dass sie schon vorbei ist - ich hätte nichts gegen eine Quadro- oder Quintologie gehabt.
"The World's End" bietet mal wieder beißenden Humor, altbekannte Running Gags und natürlich den gleichen speziellen, britisch-trockenen Charme, wie auch schon seine Vorgänger "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz".

Gary King - der selbsternannte "King" seiner Jugendclique - genießt seinen Status derartig, dass er einfach nicht erwachsen werden will. Doch die Zeit bleibt nicht stehen und während seine Kumpels alle aus ihrem alten Heimatkaff wegziehen und ihren eigenen Weg im Leben finden, hat der nach all den Jahren gar nicht mehr so tolle "King" nichts mehr in seinem an der Vegangenheit klebenden Leben - außer der "goldene Meile" genannten Sauftour, die er damals mit seinen Kumpels begonnen hat, jedoch kurz vor Vollendung gescheitert ist.
Um diesen schönsten Tag seines Lebens noch einmal zu wiederholen, sucht er seine alten Freunde auf und bringt sie mit List und Tücke dazu, die Sauftour noch einmal zu wagen. Schon bald merken sie jedoch, dass sich die Leute in ihrer alten Heimat auf gruselige Art und Weise verändert haben...

Gerade am Anfang des Filmes wird wunderbar dargestellt, was zumeist mit Leuten passiert, die in ihrer Jugend die großen Macker sind, später jedoch nichts mehr auf die Reihe kriegen. Stundenlang könnte man zusehen, wie Gary King - der sich immer noch für den Coolsten hält - sich lächerlich macht und an der Vergangenheit festhält, z. B. sein Rostkübel von Auto - "das Biest" genannt - mit der scheinbar seit 20 Jahren ständig abgenudelten Musikkassette, die ihn an die tolle Zeit erinnert.
Der plötzliche, etwas abgedrehte Bruch in der Story wirkt da teilweise sogar etwas störend, aber trotzdem ergibt sich daraus ein wunderbar unterhaltsamer Film, ganz im Stil der beiden Vorgängerfilme der Blood-and-Icecream-Trilogie.
Nach Zombies und verschwörerischen Gesellschaften dieses Mal also Aliens, genau das, was noch gefehlt hat aus der Genrekiste ;-)

Fazit: Eine herrliche schwarze Komödie, die von niemand anderem sein kann als Pegg und Wright ;-) Ihr Stil ist einfach unverkennbar - wer natürlich mit ihrer Art nichts anfangen kann, wird vermutlich auch "The World`s End" nicht mögen...
Im Vergleich zu den Vorgängerfilmen finde ich jedoch den satirischen Seitenhieb auf die selbsternannten Kings der Schulzeit einfach nur herrlich gelungen!
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...ist einer dieser flachen Kalauerwitzchen, die Simon Pegg drauf hat. Davon gibt es einige in -The Worlds End-. Sie betten sich jedoch in cleveren, wunderbar umgesetzten schwarzen Humor der Extraklasse ein, den so nur ein Simon Pegg in Bestform hinbekommt. Es gibt eine Menge Menschen, die -Hangover- für DEN Film über die "ultimative Sauftour" halten. Ich kann mich da nicht ganz anschließen. -Hangover- mag eine große Nummer in der Premier League sein, aber -The Worlds End- ist dann doch mindestens Finalist in der Champions-League. Zu geistreich, klamaukig, witzig, dämlich, intelligent und schräg zugleich lässt Simon Pegg seine Mitstreiter über die "Goldene Meile" taumeln, als das es dafür auch nur ansatzweise Vergleiche gibt. Man kann vielleicht -Shaun of the Dead, Dogma oder Warm Bodies- als Verwandte von Simon Peggs unvergleichlichem Humor in -The Worlds End- heranziehen, das würde der Angelegenheit ungefähr gerecht werden. Doch sei es, wie es ist: -The Worlds End- wird seine Ablehner und seine begeisterten Fürstreiter finden. Ich gehöre definitiv zu Letzteren...

Gary King(Simon Pegg) ist in der Vergangenheit stecken geblieben. Sein Leben ist komplett im Eimer und Gary weiß nur eins: Der schönste Tag seines Lebens war der 26.06.1996, als er mit seinen Freunden Peter(Eddie Marsan), Steven(Paddy Considine), Oliver(Martin Freeman) und Andrew(Nick Frost) die legendäre "Goldene Meile" in seinem Heimatort Newton Haven versucht hat. 5 Jungs, 12 Kneipen, 60 Biere. Das war das Ziel. Leider scheiterte der Versuch damals bei Pub Nr.9. Jetzt, 16 Jahre später, will Gary es noch einmal versuchen. Natürlich mit seinen Kumpels von damals. Doch die Zeit ist nicht stehen geblieben. Keiner der Jungs wohnt mehr in Newton Haven. Peter ist Autoverkäufer, Steven Bauunternehmer, Oliver Makler und Andrew Anwalt. Im Gegensatz zu Gary sind sie alle erwachsen geworden. Gary King jedoch scheint den Geist eines Teenies in sich bewahrt zu haben. Mit seinem alten Ford Granada, auch freundlich "Das Biest" genannt und jeder Menge Lügen, schafft er es, die Freunde zurück nach Newton Haven zu bringen. Dort beginnt die Kneipentour zunächst ganz normal. Doch schon bald wird es brenzlig. Es scheint, als ob Newton Haven von Außerirdischen übernommen wurde. Was soll man da tun, um nicht aufzufallen? Für Gary ist die Antwort auf diese Frage klar: Einfach so tun, als wäre nichts gewesen und die Tour zu Ende bringen. Doch das ist leichter gesagt, als getan...

Da wo Filme wie -Das ist das Ende-. meiner Ansicht nach, komplett versagt haben, punktet -The Worlds End- auf ganzer Linie. Der Streifen ist witzig und kultig zugleich. Im Zusammenspiel mit Simon Pegg und Nick Frost ist Regisseur Joe Cornish Teil eines Trios, das hier britischen Humor der ganz besonderen Art abliefert. Wenn diese drei an eine Story plus Kamera gelassen werden, kann es passieren, dass man sich vor Lachen kaum auf dem Sitz halten kann. Es sind die wunderbaren Running Gags, wie das "selektive Gedächtnis" oder die Fragen nach der Musiccassette oder dem alten Ford, die trocken und hundertprozentig auf den Punkt gebracht, einen sicheren Lacher zu Stande bringen. Simon Pegg und Nick Frost sind dabei nicht nur brillante Ideengeber, sondern zugleich auch noch begnadete Darsteller für Charaktere wie den durchgeknallten Gary oder den biederen Andrew.

Mir persönlich hat -The Worlds End- hervorragend gefallen. Der Film befindet sich auf Augenhöhe mit -Shaun of the Dead und Hot Fuzz-. Wenn ihnen diese Filme gefallen haben, dann können sie mit -The Worlds End- überhaupt nichts verkehrt machen. Falls sie Simon Pegg & Co. noch nicht kennen, probieren sie einfach aus, ob ihnen diese Art von Humor gefällt. Falls ja, gibt es da noch eine ganze Reihe von Filmen, auf die sie sich jetzt schon freuen können. Viel Spaß dabei...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2015
Ich bin wie immer nur zufällig auf den Streifen gestoßen, und meine erste Frage lautete über eine halbe Stunde: "Warum ist der bei Science Fiction eingeordnet?".
Er fängt absolut typisch britisch an.

- Britische Schulen
- Britische Wohnsiedlung
- Britische Familien
- Britische Unterhaltungen ^^

Etwas dröge aber nicht langweilig wird sich auf den Zweck konzentriert. Saufen.
Es geht um das Leben und die Zukunft wie man sie sich vorstellt und die Gegenwart (mehr oder weniger nüchtern betrachtet).

Bei etwa 40 Minuten kippt der Film und irgendwie erinnerte ich mich unwillkürlich an From Dusk Till Dawn erinnert.
Wobei der britische Klamauk hier das sagen hat.

Ich verstehe die die den Film nicht leiden können und mit einem Stern bewerten. Er ist schon etwas extrem.
Gleichzeitig bin ich auch ein Fan von Dr. Who (Simon Pegg als der Master. Und er war herrlich :-D) und dem britischen Humor generell zugetan, vor allem dann wenn sie es bis zum letzten Tropfen Tee ausreizen.

Ich selbst sage: Sehr gut!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 21. Januar 2014
Nach der Zombie-Komödie “Shaun of the Dead“ und der Actionfilm-Parodie “Hot Fuzz“ beendet das Trio Simon Pegg, Nick Frost und Edgar Wright seine sogenannte Three Flavours Cornetto trilogy. Dieser Titel ist eine nicht ganz ernst gemeinte Anspielung auf Krzystof Kieslowskis “Drei Farben“-Trilogie und hängt auch damit zusammen, dass in jedem der Filme das auch in Großbritannien sehr beliebte Tüteneis von Langnese zu sehen ist.

Im Zentrum des neuen Filmes stehen fünf Freunde, denen es Anno 1990 als Teenager nicht gelungen eine legendäre Sauftour durch den britischen Vorort Newton Haven komplett zu absolvieren. Hierzu mussten 12 Pubs aufgesucht und jeweils ein Pint Bier ausgetrunken werden. Gary King, der damalige Anführer der Clique hängt an seinen Jugenderinnerungen und stiftet seine vier sesshaft gewordenen Kumpels dazu an es nochmals zu versuchen die “Golden Mile“ zu absolvieren und diesmal auch den letzten Pub “The World's End“ zu erreichen.

Der Filmtitel “The World's End“ scheint also zunächst in eine völlig falsche Richtung zu deuten. Der Film ist in seiner ersten Hälfte eine ebenso komische wie sentimental-sensible Auseinandersetzung mit den Nachteilen des Erwachsenwerdens. Speziell der ewige Kindskopf Gary King, den der begnadete Simon Pegg als tragikomische Figur verkörpert, hat keinerlei Interesse daran sich zu etablieren, was seine alten Kumpels (nicht minder großartig: Nick Frost, Paddy Considine, Martin Freeman und Eddie Marsan) mit einer Mischung aus Neid und Ekel betrachten. Interessant wird es als die immer noch sehr attraktive Sam auftaucht in die zwei der Freunde immer noch verschossen sind. Rosamund Pike behauptet sich in dieser Rolle bestens inmitten des Männer-Ensembles.

Nach der Hälfte seiner Laufzeit wechselt der Film jedoch seine Tonart und jedem der endlich mal wieder so richtig überrascht werden möchte, sei empfohlen sich so unvorbereitet wie möglich auf “The World's End“ einzulassen. Urplötzlich entpuppt sich Newton Haven als ein Ort des Grauens und genau wie einst “From Dusk till Dawn“ müssen sich die im ersten Teil des Filmes präzise charakterisierten Figuren gegen einen gigantischen Gegner wehren und das Ende der Welt scheint in der Tat sehr nahe zu sein.

“The World's End“ ist nicht nur der Abschluss sondern auch der Höhepunkt der Trilogie. So perfekt getimt, schreiend komisch, unerhört spannend, visuell aufregend, überraschend wechselhaft aber auch menschlich anrührend war selten ein Film und zum Glück gibt es mehr als drei Geschmackssorten von Cornetto.

Der Spaß geht auch noch auf der Blu-ray weiter, hier gibt es ein ausführliches spaßiges Making (48:06 min), eine kurze nicht verwendete Szene (0:54 min) sowie einen Audiokommentar von Simon Pegg und Edgar Wright (wahlweise mit deutschen Untertiteln).
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2014
Shaun of the Dead und Hot Fuzz waren großartig, aber World's End... nur was für echte Fans.
Aber vielleicht bin ich auch einfach älter geworden.
Ich habe vor allem eine arme Sau gesehen, der einer Vergangenheit nachhängt, die schon lange vorbei ist und mit ansehen muss, dass sich die Welt ohne ihn weitergedreht hat.
So richtig witzig war's irgendwie nicht...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Für mich ein würdiger Abschluss der Cornetto-Trilogie!

Die vielen Anspielungen auf die Vorgängerfilme und auf Genrefilme sind absolut gelungen und haben mir großes Vergnügen bereitet. Ich mag die Cornetto-Filme einfach. :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2014
Für mich persönlich nicht das Highlight der 'Cornetto Trilogie', trotz allem ein mehr als würdiger Abschluß derselben. Vor allem darf in diesem Film NIck Frost mal so richtig glänzen und spielt Simon Pegg fast an die Wand. Eigentlich schade, daß es vorbei ist, ich habe selten so viel Spaß bei Filmen gehabt wie bei diesen Dreien. Und mein persönliches Empfinden ist, daß Simon Pegg ohne Nick Frost einfach nicht so toll funktioniert während beide zusammen einfach ein unschlagbares Team bilden. Auch der Rest des Ensembles ist in super Spiellaune, wer die ersten beiden Filme mochte, sollte sich das Ende unbedingt ebenfalls gönnen :-)
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am 27. Juli 2015
Gleich vorweg: Für Action- und Science-Fiction Fans ist das nix. Und wer Anfang der 90ger nicht Primal Scream und die Sisters gehört hat sondern Tina Turner, Genesis und den anderen Zeug aus dem Radio, der wird auch nicht glücklich mit dem Film. Ebenso sieht es aus für Leute, deren Lebenstraum eine Ausbildung zum Bankkaufmann war oder deren wildeste Partynacht um ein Uhr früh stocknüchtern vorbei war. World's End ist im Grunde eine Coming-of-old-age-Komödie und so herrscht auch eine gänzlich andere Tonlage als in den beiden rundum lustigen Vorgängerfilmen. Wir werden alle älter, ruhiger und melancholischer. Auch Pegg, Frost, Wright. In Wahrheit dreht sich World's End gar nicht um Aliens und Roboter, sondern um den Verlust der Jugend und um ungenutzte Chancen. Die Aliens und Roboter, das sind die Angepassten, die Spießer und Streber. So wollten wir mit 18 nicht werden und die meisten von uns werden es doch. Die wenigsten hingegen werden Rockstars und das Leben besteht nie aus einer ewigen Party. Traurig, aber wahr. In Details für meine Generation immer noch brüllend komisch (das Monsterauto, die Musik-Kassette...), aber weitgehend voller Wehmut ist World's End ein würdiger Abschluss der Cornetto Trilogie. Die Helden sind erwachsen geworden.
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am 1. Juli 2015
...gesehen dank Amazon prime...

Ja, was habe ich mir hier wohl gedacht als ich das angesehen habe.
Science Fiction? - besteht die daraus, dass es ein Licht und einen aus anderen Filmen abgekupferten Alienrobo ohne Hirn gibt?
Action&abenteuer? - besteht das aus sinnbefreiten, schlecht gemachten Barschlägereien?

Kurz:
Drehbuch - GUT
Schauspieler - GUT
Kulisse - schlecht
Musik - schlecht(weil unpassend)
Maske - schlecht

Ich habe ja mitbekommen es handelt sich um mehr als einen Teil und das hier ist der letzte.
Es ist leider so, dass er einfach nicht hält was er verspricht.
Die Idee ist super.
Die Umsetzung grauenhaft.
Extrem viele Fehler in Bild und Sinn.

Es ist sicherlich ein Film der polarisiert und viele Fans hat und auch viele Gegner hat.
Ich zähle mich weder zu erstgenannten, noch zu zweitgenannten.
Ich fand den Film einfach nur faad und das aufgrund so vieler Mängel und Unklarheiten im Filmablauf.

Aber gut, für Fans der Trilogie sicher ein gutes Stück.
Für die Art des Humors und einige nette Abschnitte gebe ich drei von fünf möglichen Sternen.
Ich persönlich empfehle den Film aber nicht weiter.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2013
Mit einer ungewöhnliche Idee behelligt Gary King seine alten Freunden aus der Studienzeit. Damals versuchten die fünf in einem Viertel alle zwölf Pubs aufzusuchen und jeweils ein Bier zu trinken. Sie erreichten das Ziel nicht. Zurück blieb der Wunsch, die Goldene Meile doch irgendwann zu wiederholen und mit Erfolg abzuschließen.

Mit nerviger Überzeugungskraft bringt Gary den Autoverkäufer Peter, den Architekten Steven, den Immobilienmakler Oliver und den Anwalt Andy unter einen Hut. Freitags Nachmittag startet die alte Crew mit ihrem Unternehmen. In den Pubs scheint sich auf den ersten Blick wenig verändert zu haben und es tauchen auch noch einige Geister aus der Vergangenheit auf. Olivers Schwester Sam, für die einst Gary und Steven schwärmten, ist da noch das leichtere Kaliber. Auf der Herrentoilette machen die fünf eine unheimliche Begegnung der dritten Art. Fortan kämpfen die fünf nicht nur an der Pubfront, sondern versuchen auch die Menschheit vor ihren neuen Vormündern zu beschützen.

Die heiter bis dramatische Geschichte wird mit einer guten Portion britischen Humor erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringen kantige Charakteren zutage. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder bieten manchen Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein feiner unterhaltsamer Film gelungen.
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