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Kundenrezensionen

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am 28. November 2014
'Das ist doch der Song aus der Levis Werbung' tönt der Cowboy als die ersten Splitter von 'RUMBLE AND SWAY' über die Ranch prasseln. Ahja?, ahdoch!, schliesslich muss der das wissen als passionierter 501 Träger. 'Wie heisst denn der?' Jamie N Commons, wooow - diese Stimme, gell? 'Ach deeer!, der singt doch diese Pre-Hymne zur WM Kampagne 'Game Before The Game' - 'JUNGLE' heisst das Teil, glaub ich'.. Achso, okay... also schwingt der Cowboy öfter sein sein Lasso vor dem Flatscreen als ich weiss, na gut... Fussball;-), verzeih ich!
Ergo hör ich einen weltbekannten Mr Commons, so allround-global offensichtlich, dass der ziemlich illustre so alle möglichen Genres und Stimmfarben abdeckt - und da muss ich doch nachlesen: der Mann in Schwarz, Wolf der heult, ein Cocker-Spaniel, that Memphis-Bummler, einer der Flugzeuge im Bauch hangart, gossipender Ex-Schuhmacher, der irrste Mr Renfield Darsteller, Nicky sittin' in the cave, und der crunchigste Panettiere senza una donna - all diese hörassoziierten Individuen rocken, swingen, bluesen, gospeln, soulen und grooven in Jamies verqualmter Schotterpisten-Röhre - in schönster Konvergenz, - (ginge da nicht noch ein Italo-Ire zwecks der Kehligkeit, ohh, old Daddy Hiatt zwecks der Näseligkeit hatten wir schon, hinein?) - weil es dem lieben Hörer so gefällt? Und weil er meint, dass einer wie Jamie ausser Rezepte kopieren, Patente zu perforieren und die Verweigerung Kaiser's Brustkamellen zu lutschen sonst nix drauf hat...

Dann zieht euch mal das Utube-Aufgebot an Live Performances rein - und kommt jetzt bloss nicht noch mit'm Hogie an;-) Okay, das 'WASH ME IN THE WATER' lässt schon interpretieren, ja und?, ist doch ein klasse stonewashed Song, however! Song für Song lässt diese EP auf einen Longplayer freuen, die Stimme hat genug Potenzial und ein CC Adcock klampft auch nicht für jeden Eckenpisser. Ob auf Weiteres allerdings Produzent Alex Da Kid den Selbstansprüchen Jamies -" sein Ziel ist es, irgendwann die Stimmfarbe eines Ray Charles zu erreichen"- gewachsen ist, hm...

Ausser dem nicht erklärungsmöglichen, auf pre-tone verkratzt getunetem Klangbild gibt es hier nichts zu flicken oder stopfen - schliesslich meint der Cowboy, dass ich dem gerne weiterhin an die Nieten gehen darf - und der weiss was von heissen Röhren, yes Ma'm...' Elton John'; sagt er beim Piano! Ich schlucks unkommentiert und dreh laut auf beim beschwingenden 'HAVE A LITTLE FAITH'...a new brand at all, knackig mit frischen Impulsen aus alter Schule, und was ist mit Schmalz? Nö, nicht mal bei der 'CAROLINE'-Ballade lässt das an zuviel Grease -(Band) denken um nur auch überhaupt Hasenöhrchen rauszubacken..., die schwömmen sozusagen dezent auf Blechzunge und ViolinenSchnecke dahin...

Und wer sich dennoch einen übersatten Rülpser nicht unterdrücken will, verweisen wir ihn deshalb per Nudelholz des Schweinetrogs? Nein, Ladies and Gentlemen, so zynisch-derb sind wir nicht! :-), let's rumble and sway, ein geiler Lucky Strike ist das, - von wegen drüch- und sonst nix.

PS. Nachdem Elvis Costello so geplättet ist von Jamies '15 PETALS'-Version, muss die 'Baron-EP' ran. Wehe der Cowboy kommt wieder an mit.... und was hat der Kerle nur mit 'EP'? Expressive Personality? Autsch, ich hör die Schweinderln grunzen;-)
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am 2. April 2013
Der Sound dieser EP ist schon ein wenig anders als beim Debüt "The Baron". Ich glaube, seine Band ist jetzt größer und immer mal wieder hört man Trompeten und Saxophon. Mir gefällt diese Entwicklung!
Lieblingstracks: Have A Little Faith, Wash Me in The Water (wegen des Trompetenintros, dass an Macklemores Sound erinnert)
Also: Kaufempfehlung.
Bin gespannt auf mehr :D
J.
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am 19. März 2013
Sein unglaubliches Talent hat der junge Jamie N Commons schon bei seiner ersten EP "The Baron" unter Beweis gestellt. Ich war erst skeptisch, ob er das Niveau halten kann, und die Antwort ist: ER KANN. Seine Stimme ist auch bei Rumble & Sway unverändert, rauchig und dunkel. Mit dem ungewohnt schnellen Opener "Rumble & Sway" schafft der Brite schon am Anfang eine klasse Stimmung. Anschließend kommt mit "Wash me in the Water" ein Lied mit einem fast schon Hymnentauglichen Refrain, das jedoch den alten Stil aufrecht erhält. Was danach folgt sind weitere wirklich gute Lieder, vor allem das ruhigere Caroline ist Atemberaubend.

Freue mich schon auf das Longplay -Debut
Bis dahin
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am 6. Dezember 2015
Endlich wieder mal einer der Eigenständige Musik macht und eine nicht alltägliche Gute Stimme hat, und nicht dieses ewige Komertz-Gedusle. Rumble and Sway ist ein fetziger Song, aber die anderen Songs sind auch sehr gut.
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am 11. September 2015
Der Mann kann singen. Habe ihn das erste Mal auf dem Walking-Dead-Soundtrack gehört und war höchst angenehm berührt. So auch hier.
Tiefe soulige Stimme. Erzeugt schon eine Gänsehaut. Empfehlenswert.
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am 17. Mai 2013
Sehr schöne EP, kann aber leider nicht ganz mit dem grandiosen Vorgänger (The Baron EP) mithalten. Dennoch klarer Kauftipp. Mein Favorit: Wash me in the Water
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am 12. Oktober 2014
Wow, was für eine Stimme für so einen jungen Sänger! Bin total begeister von Jamie N Commons. Bitte bitte mehr produzieren, es kommt viel zu wenig nach!
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am 10. Oktober 2013
Die Stimmung ist eine Mischung aus Joe Cocker und Jonny Cash. Musik hat ordentlich Soul und Swing.
Passende Songs zum Autofahren über glücklich tanzen bis hin zum Liebemachen.
Hebt sich ab vom Zirkus
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am 20. Oktober 2014
Backkurs für musikalisch abitionierte Anfangzwanziger mit hoher Memphis-Affinität:

Man greife also zu folgenden Küchenrestbeständen, übrig- bis liegengebliebenen und meist vergessenen, und doch immer irgendwie präsenten: den jungen Joe Cockeeerr zu Zeiten von With A Little Help from My Friends - warum wohl?, jede Menge Zucchero für die unglaublich originelle Stimmerweiterung von Cockeeerr zu Zuccheeerro, aber auch die Wahnsinns-, noch nie dagewesenen Arrangements speziell des Tracks Wash Me On The Water. Damit's nicht ganz zu zweideutig ausfällt, füge man eine gehörige Portion Marc Cohn-Phrasierung für die Limitierung des Cocker Gegröles und die Verschlankung des Zucchero Schmelzes hinzu - und immerhin schreibe ich "Schmelz". Hinzu kommt selbstverständlich mehr als eine Prise John Hiatt zu seinen besten "Have A Litfle Faith In Me"-Zeiten - warum wohl?, mindestens wegen total echt southern. Man unterlege das Ganze mit einer zeitgemäßen englischen Studioproduktion, so mit total echt künstlichen LP-Kratzern und so, klatschend patschenden new-wavig englisch klingenden Drums unter grass echtem Memphis Bläsersatz....und, das hattest Du bis dahin tatsächlich vermisst, kommt schon noch - die original Ray Charles Streicher....zusammen mit der Dylan-Harmonica, total die vollfette Ballade. Abrunden tun wir das Ganze mit einer Prise Larry McMurtry-Textur - nein, nicht CMC! das würde zu Darmverschlingungen führen - ebenfalls im Balladenformat, dazu schwere Leads und so, statt noch schwerer Colts - damit's nicht gar zu süß wird. Zu guterletzt das Ganze ungleichmäßig durchrühren, Song für Song mit unterschiedlichem Mischungsverhältnis vorab genannter Ingedienzien aufteilen, nicht allzu heiß backen - ein bisschen Papp-Sound darf ruhig sein. Zum Glück ist's ja nur ein Happen. Dazu der total grass endgeile Seufzer meinerseits - Seufzer, nicht Rülpser....

....mehr als'ne EP hätt ich mich damit ehrlich gesagt auch nicht getraut, egal wie alt ich dafür hätt' sein müssen!

PS. Irgendwo sind mir die Begriffe "Soul" und "Gospel" und vor allem "Sound" wohl durchgegangen - kann nicht so bedeutend gewesen sein....und Grönemeyer, was ist mit Grönemeyer??! Dieser Starter...
PPS. 2 Monate vor Weihnachten eine kleine Anregung meinerseits: einfach mal Lala statt des sonst üblichen noch trögeren Selbstgebackenen verschenken.
PPPS. Und dann korrigiert ZDF.Kultur, mit der Ausstrahlung eines Live-Konzerts kurz vor Weihnachten, mein Jamie N Commons-Bild: der macht da einfach sein Ding, völlig unprätentiös, sehr authentisch einfach der R'n`B des Jamie N Commons, egal wie die Stimme klingen mag, egal wie die Band spielt - Du kannst Dir richtig vorstellen, dass Du mordsmäßigen Spass bei diesem Konzert gehabt hättest. Und das Beste - es klingt alles nach Jamie N Commons...auch wenn das alles erscheinen mag, wie die wiedererstandene Grease Band, einschließlich Henry McCullough....
PPPPS. .....just in diesem Moment hat doch tatsächlich jemand meine angebotene Rumble and Sway CD erworben!
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