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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 12. November 2013
Das neue Stryper-Album beeindruckt mich über die Maßen!
Aufgewachsen mit Stryper, habe ich sie leider in den letzten Jahren etwas aus den Augen verloren. Mit No More Hell To Pay haben sie sich aber wieder ganz nach vorne in meinen CD-Player gespielt.

Das Michael Sweet noch dermaßen hohe Töne rausbekommt ist wirklich der Wahnsinn.
Das Album allgemein ist auf einem extrem hohen Level und die Jungs von Stryper rocken sich hier wirklich den Ar... auf!!

Bleibt nur zu hoffen das sie nochmal den Weg nach Deutschland finden!

Fazit:
Als wenn Stryper nicht gealtert wäre! Heavy Metal vom allerfeinsten! KAUFEN!
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am 9. November 2013
Die Farbkombination steht anno 2013 für Tempo, Begeisterungsfähigkeit, Champions-League und Erfolg - nein, ich bin kein BVB-Fan, aber ein ehrliches Fussballer-Herz kann das wohl so unterschreiben... Und ein Hardrocker-Herz kann meiner bescheidenen Meinung nach zu "No More Hell to Pay" exakt dasselbe sagen. Das mit dem Erfolg bleibt noch abzuwarten, aber Stryper hat mit diesem Album alles dafür getan, was möglich ist.

12 Songs, 51 Minuten Spielzeit. Ich höre einen Michael Sweet, der nichts, aber auch gar nichts von seiner Stimme verloren hat. Die Band zeigt, was man mit zwei Gitarren, einem Bass und Schlagzeug macht : Rock 'n Roll ! Zwei kleine Kritiken direkt an dieser Stelle : Auf keinen Fall darf man diese Platte mit "Revelation" eröffnen, sondern muß z.B. (meine erste Wahl) "Saved by Love" an den Anfang "knallen". Und als zweites sollte man diesen guten, abwechslungsreichen Drums das letzte bißchen "High-School Garagensound" austreiben - denn letzteres ist in meinen Augen das Haupt-Problem von "Reborn" und "Murder by Pride" gewesen, bei denen Sch...-Gitarren und zaghafte Vocals noch hinzukamen und so gute Songs wie Grütze klangen.

Nörgel-Modus off : Die Scheibe bzw. die dazugehörigen Bytes drehen sich jetzt bereits weit übers 10te Mal in meinen Playern - ob zu Hause, bei der Arbeit oder im Auto. Favoriten sind echt schwer auszumachen, weil es keinen schwachen Track gibt ! Ok, ich entscheide mich für "Sticks & Stones", "Sympathy" und "Te Amo". "Sympathy" ist auch für mich der Song, der die Stryper 2.0 - Essenz ausmacht. Wenn Du kein Stryper-Fan bist und einen Kauf des Albums erwägst, hör' Dir diesen Song an. Kommen diese fantastischen Variationen von Gitarren, Drums und Vocals nicht an, lass ettt !

Noch etwas zu den diversen anderen Tracks : Bei 3:40 von "Marching into Battle" (warum war dieser Song eigentlich nicht schon auf der "Soldiers under comand ??!!!) ziehen Rob Halford und Udo Dirkschneider die Augenbrauen hoch... Es MUSS einfach eine Ballade auf ein Stryper-Album, "The One" ist eine unverschämt gute, bei der zum Glück die "Honestly"- und "First Love"-Schmalztöpfe weggelassen wurden. Und einer noch, "Jesus Is Just Alright" ist Spielfreude pur - ein Cover-Stück wie schon "Shining Star" auf der "Against the law" : anders und einfach cool.

Abschließend ein Satz zur Ltd.Digipak-Version : Lohnt sich nur für Sammler, da die beiden Videos (No More... und Sympathy) auf youtube sind und die 20-minütige Doku der Band zum Album nicht besonders spannend oder erhellend sind. Gefiel mir aber trotzdem und der Mehr-Preis ist ok. Wären 3-4 Sterne von mir separat betrachtet.

Letzteres ist absolut gar kein Grund, diesem Album NICHT 5 Sterne zu geben ! Man bekommt so viele Ohrwürmer, Riffs und Kopfnicker geboten wie sonst eigentlich nur auf zwei Alben. Ab in den Warenkorb also...
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"No more Hell to pay" ist mittlerweile bereits das fünfte Studioalbum seit dem "Reborn"- Comeback. Mehr Studioplatten haben sie vor dem Split auch nicht aufgenommen. Dabei müssen sie sich natürlich immer am Megaseller "To Hell with the Devil" messen. Diesmal haben sie diese Herausforderung sehr bewusst und planmäßig angenommen, das beweisen bereits Titel und Cover der CD, die sich klar auf den alten Klassiker beziehen.

Die CD beginnt mit einem wohlig retrolastigen Twinguitar- Intro; der unauffällige Midtemposong "Revelation" wirkt jedoch irgendwie gebremst und gewollt konstruiert. Darauf folgt der Titelsong in ähnlichem musikalischen Gewässer. Hm, hatte die Band nicht rockige Härte versprochen? Ah, "Saved by Love" rockt endlich richtig vorwärts. Das Sixties- Cover "Jesus is just alright" zeigt die Band dann spiel- und interpretationsfreudig, bevor mit "The one" die obligatorische Ballade folgt - es bleibt erfreulicherweise die einzige. Dann zieht das an "Soldiers under Command" erinnernde "Legacy" das Tempo wieder an... und jetzt endlich hat es mich gepackt. Praktisch alle Songs stammen aus Michael Sweets Feder und enthalten neben gewohnt eingängigen Melodien und den großen Refrains auch griffige Riffs. Die Rhythmusgitarren klingen trocken und direkt; herausragend sind die exzellent durchkomponierten Gitarrensoli, Hut ab vor Oz Fox. Schön ist, dass Robert Sweet wieder auf dem Drumhocker sitzt; sein präziser, technischer Stil passt einfach besser als der von "Murder by Pride"- Ersatzmann Kenny Aronoff. Leider ist seine optische Selbstinszenierung mehr als peinlich, aber auch das kennt man ja. Dass Bassist Tim Gaines ebenfalls wieder an Bord ist, ist eine nette Dreingabe.

Altfans aus den Achtzigern werden sich freuen, denn die CD schließt noch enger an die Bandklassiker an als "Murder by Pride". Aber ich finde den Spannungsbogen des Albums nicht optimal: Die CD beginnt einfach mittelmäßig, bevor sie sich steigern und mich mitreißen kann. Vielleicht hätte man die zwei ersten Songs einfach weglassen sollen. Meine Anspieltipps sind "Saved by Love" und "Sticks & Stones". Insgesamt gibt's von mir vier Sterne.
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am 25. Dezember 2013
Ich höre nun schon mein Leben lang Stryper und dieses Album ist nach ihrem "Comeback" für mich das Beste. Ich liebe ihren Sound, ihre Melodien und dieses Album ist voller Power. Für mich ist jeder Song ein Volltreffer und man spürt ihnen eine Botschaft an: Let's rock the world for Jesus. Die Dynamik die Michael und der Rest der Band an den Tag legen ist einfach gigantisch und bislang noch auf keinem Album so zu hören gewesen. Für jeden der seinen christlichen Glauben mit guter Rockmusik ausdrücken möchte ist dieses Album einfach nur zu empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Oktober 2015
Seit dem Comeback im Jahre 2005 haben STRYPER eigentlich nichts wirklich Großartiges auf die Reihe bekommen. "Reborn" war bestenfalls Durchschnitt, "Murder By Pride" war zwar etwas besser und gab Anlass zur Hoffnung, die beiden Coveralben ließen aber vermuten das es mit der Kreativität von STRYPER nicht mehr weit her war. Mit "No More Hell To Pay" ist ihnen leider auch nicht der große Wurf gelungen, mit diesem Album etablieren sich STRYPER höchstens noch im Mittelmaß, irgendwie ist bei den Jungs um MICHAEL SWEET die Luft raus. Die Songs wirken auf mich uninspiriert, lustlos und ausgelutscht, das habe ich alles schon einmal gehört. Wer daran zweifelt, der soll sich nur einmal "Jesus Is Just Alright" anhören. Mal ehrlich, das ist die Coverversion eines Gospelsongs die an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist. Auf "No More Hell To Pay" kann man jede Menge diesen seichten und belanglosen Nummern finden, wie kann man beispielsweise auf die Idee kommen einen Langweiler wie "Revelation" als Einstieg in ein Album zu wählen, mir unverständlich! Der Titelsong "No More hell To Pay" kommt auch nicht wirklich aus den Puschen, wenn man Pech hat landet man schon nach dem zweiten Song im Land der Träume. Erst mit "Saved By Love" kommt etwas Leben in die Bude, der Song rockt und bringt meinen Puls wieder etwas auf Trab - definitiv eines der Highlights. Über "Jesus Is Just Alright" möchte ich eigentlich nichts mehr sagen - unterirdisch wäre noch freundlich! Mit "The One" folgt ein weiterer Langweiler, ehrlich, der Refrain ist wirklich lächerlich, was haben sich STRYPER denn dabei gedacht? "Uhuuhuuhuuuhuuu" ..... alter Schwede! Mit "Legacy" geht's wieder aufwärts, flotte Nummer die mich ein wenig aus meiner Lethargie reißt, ein Lichtblick. "Marching Into Battle" hat zwar einen richtig feinen Rhythmus, aber der Gesang will nicht recht dazu passen und der Refrain ist einfach eine Katastrophe, völlig unharmonisch - geht gar nicht! "Te Amo" weiß dann wieder zu überzeugen, flotte Nummer mit einem ziemlich einfachen Refrain, trotzdem eine der besseren Nummern. Tja, was soll ich zu "Sticks & Stones sagen ..... am besten nichts! Mit einer richtig flotten Melodie kann "Water Into Wine" aufwarten, aber der Text - Freunde das geht doch nicht! Ich weiß wirklich nicht ob ich lachen oder weinen soll - mit Kitsch habe ich diesem Song noch geschmeichelt! "Sympathie" gefällt mir dann wieder sehr gut, eine flotte Nummer mit einem eingängigen Refrain, einer der besseren Songs auf diesem Album. Tja zum Rausschmeißer "Renewed" möchte ich sagen .... ach was, siehe "Water Into Wine"!

Mein Fazit: Mit "No More Hell To Pay" etablieren sich STRYPER im Mittelmaß, die meisten der Songs sind wirklich langweilig und belanglos. Von den wunderschönen Balladen für die STTRYPER berühmt sind ist nichts zu hören und auch die rockigen Nummern können nicht richtig überzeugen - das ist wirklich nichts! Teilweise sind die Songs dermaßen kitschig das ich mich ein Lachen nicht verkneifen konnte, stellenweise sogar richtig peinlich. Man muss wirklich ein "Die-Hard-Fan" sein um diese Scheibe so zu "hypen" wie das hier stellenweise getan wurde. Es wäre natürlich auch möglich das ich was an den Ohren habe und die Klasse dieses Albums einfach nicht erkenne .......

Meine Bewertung: 4,5 von 10 Punkten.
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am 4. November 2013
Sie haben es tatsächlich geschafft sich neu zu erfinden und auf eine schnelle und billige Kopie aus früheren Jahren zu verzichten. Das Album konnte eine Wiedergeburt des Metal schlechthin werden, denn stryper haben es geschafft sich vom schneller, härter und lauter zu distanzieren und haben einfach nur auf hohem Level komponiert.
Stryper vintage - die Stimme und auch die Gitarren klangen noch selten so rund und reif.
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am 17. Juni 2014
Nachdem "Reborn" das schlechteste Album der Bandgeschichte war und "Murder By Pride" ebenfalls nicht vollends überzeugte, liefern Stryper mit diesem Werk einen würdigen Nachfolger ihrer Alben aus dem letzten Jahrhundert ab. Alle wichtigen Elemente ihres Sounds sind vorhanden, nicht zuletzt die tollen zweistimmigen Leads. Songs wie der Titeltrack, "Legacy", "Te Amo" und "Renewed" sind einfach nur geil. Der absolute Oberhammer aber ist die Halbballade "The One". Der geniale Refrain fräst sich sofort in die Gehörgänge und bleibt haften. Eine wunderschöner Song, von dem ich nicht genug kriege. Hier hat sich der Komponist Michael Sweet selbst übertroffen.
Fazit: Mit diesem Album stellen Stryper eindrücklich unter Beweis, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Der typische Stryper-Metal im modernen Sound-Gewand überzeugt auf der ganzen Linie und lässt einen gespannt auf das nächste Studio-Album warten!
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am 9. November 2013
Stryper habe ich schon in den 80er - Jahren gerne gehört und habe mich deshalb über deren Silberling "Second Coming" mit all ihren alten Sahnestückchen tierisch gefreut.
Und nun "No more hell to pay" als Nachschlag. Was will man mehr. Und die Jungs klingen auch heute so wie früher. Natürlich wurde die Produktion heutigen Maßstäben angepasst, aber ohne das 80er - Jahre - Feeling zu verlieren. Dadurch ist für alte und neue Fans gleichermaßen ein tolles Album entstanden, bei dem man wirklich keinen Song besonders hervorheben kann, da alle gut sind. Ich bin beim Hören dazu weit davon entfernt, einfach einen Song wegzudrücken. Und da sind wir auch schon beim Problem:es ist auf der Scheibe für viel Abwechslung gesorgt, aber mir persönlich fehlen 1 - 2 Sahnestückchen, die man auch gerne ein zweites Mal hintereinander hören will. Deshalb "nur" 4 Sterne.
Fazit: Nicht nur für Fans ein gutes Stück 80er. Viel Spaß damit.
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am 12. Dezember 2013
Können Legenden wieder aufstehen? Ja sie können! Und können sie sich dabei sogar noch selbst übertreffen? Auch das!
Als Reborn 2005 erschien, hätte ich mir nie träumen lassen, dass Stryper wenige Jahre später einen solchen Weitwurf hinlegen würden.
Was auf "To hell with the devil" manchmal noch nach Schmalztopf klang, hat damit nichts mehr zu tun! Das Album könnte das beste und most heavy der ganzen Karriere sein! Zu erwähnen sei "Marching Into Battle" das derart hart und druckvoll daher kommt und gleichzeitig bestens zum Mitgröhlen wie bei den Klassikern geeignet ist.
Die Originalbesetzung hat ihr Handwerk noch weiter verfeinert. Excellente Gitarrensoli treffen auf präzises Drumming und Michael Sweets Stimme, die alles von druckvoll bis sanft, sehr hohen und (für seine Verhältnisse) tiefe Tonlagen, sowie geschickten Melodieführungen beherrscht. Auch die Texte sind erfreulicherweise wenig cliche-haft geraten.
Insgesamt erwarten uns 12 Stücke von denen eins das andere übertrifft.

Dieses Album schießt die Band wieder einmal ganz nach vorne!
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am 9. Januar 2014
Stryper ist besser als je zuvor. Klasse sound mit satten Gitarren-Riffs, knackigem Bass und perfektem Schlagzeug.
Respekt vor dieser phantastischen Stimme von Micheal Sweet - auch wenn man sein Alter sieht.
Sehr empfehlenswerte Scheibe.
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