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am 29. November 2014
Boy Gobert spielt in seiner Nebenrolle als Neffe des Pensionswirts Schöller (Theo Lingen) alle locker an die Wand. Der Sprachfehler gibt ihm dazu natürnich jede Menge Genegenheit: "Ich singe natürnich weder Schnunze noch Schnager. Nur knassisch: Neise wehen meine Nieder!" Neider musste man nange auf die DVD warten. Aber das Warten hat sich genohnt.
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am 7. Juni 2015
Pension Schöller (Filmjuwelen)

Werte Filmfreunde & Comedy-Fans sowie liebe Interessierte an diesem wirklich superb unterhaltsamen Lustspiel vom dt. Drehbuchautor und Regisseur Georg Jacoby, nachfolgend gebe ich Euch mal wissenswerte Infos sowie einen kl. Überblick, auch anhand mit angehängter Fotos, bzgl. der Ausstaffierung dieser Filmbox & ich beurteile meine erworbenen Media-Artikel immer nur als ganze Einheit.
Den Film selbst bewerte ich stets gesondert !

► ZUM STREIFEN : Pension Schöller ( D 1960 ) ★★★★★
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Der frisch verknallte, smarte Musiker Peter Klapproth ( Helmuth Lohner ) erwartet demnächst eine Finanzspritze in Höhe von 20.000 Mark, welche ihm sein Onkel, ein gut betuchter Landwirt, zukommen lassen möchte, da dieser seinem Neffen im Medizin-Studium glaubt & ihm den Kauf einer Heilanstalt ermöglichen möchte.
Als sich just der Bauer bei Peter zur Anstaltsbesichtigung anmeldet, bricht bei diesem die Verzweifelung aus, so braucht er doch nun schnellstmöglich ein Santorium. Und genau dieses wird ihm umgehend von seinem Freund & Bandkollegen Thommy ( Rainer Bertram ) angeboten.

Die mitwirkenden Darsteller verkörpern die Charaktere dieses Schwanks allesamt sehr gut & auch das Tempo bleibt durchweg straff. Bis zur letzten Minute wird man hier vom feinsten äußerst belustigend unterhalten.
Am guten Drehbruch werkelten neben Regisseur Jacoby auch noch die beiden Autoren Gustav Kampendonk & Joachim Wedekind.
Weitere nennenswerte, namhafte Akteure wären u.a. noch Ilse Steppat, Theo Lingen, Ann Smyrner, Leon Askin, Ursula Herking sowie Rudolf Vogel & Boy Gobert.
Für die begleitende Filmmusik wurde seinerzeit der dt. Filmkomponist Martin Böttcher verpflichtet.
Die exakte Laufzeit beträgt lt. Player 88:41 Min. & endet bei 88:34 Spielminuten ohne Abspann.

Meine Filmwertung ⋙ 9 von 10 Punkte

► ZUR AUSSTATTUNG : Die DVD mit FSK ab 16 J.
=================
Stabiler Schuber ohne FSK-Flatschen & mit gelungenem, optisch ansprechend gestaltetem Covermotiv.
Rückseitig sowohl mit Filmausschnittmotiv als auch mit einer Inhaltsangabe zur Story sowie mit Infos zur DVD & einer Aufführung über die Filmschaffenden versehen.
Das darin enthaltene, stabile Amaray Keep-Case enthält leider kein Wendecover & die Optik des Frontcovers zeigt hier ein anderes Motiv ( Foto № 3 ).
Rückseitig mit einer Filmszene, welche die beiden Akteure Vogel/Smyrner zeigt.

BILD : Das s/w-Bild beträgt lt. Cover das Format 1,66:1 - 16:9 & wird trotz des hohen Alters von satten 55 Lenzen recht ordentlich dargellt.
Eine ziemlich gute Schärfe sowie auch ein stimmiges Kontrastverhältnis mit ordentlichem Schwarzwert ist hier durchweg zugegen.
Nennenswerte Mängel gibts hier nicht wirklich zu benennen.
Schon erstaunlich & für mich überraschend, so bin ich doch schon von einer Vielzahl anderer meiner erworbenen 'Filmjuwelen' diesbzgl. weitaus Anderes/Negativeres gewohnt, und dennoch ist diese Tatsache sehr erfreulich.
Kurzum: gut

FASSUNG : Deutsch in Dolby Digital 2.0 ( mono )
Die Dialoge sowie auch die musikalischen Einlagen sowohl bzgl. Gesang als auch instrumental sind stets verständlich & zieml. klar.
Vereinzelt kommen schon mal minimale, akustische Schwankungen vor, doch ganz allgemein betrachtet eine durchaus akzeptable Tonqualität.
SCHLECHT ≫ Leider gibts keinen Untertitel für Hörbeeinträchtigte
● PUNKTABZUG ( halber Stern )
Dieser sollte bei solch klassischen Streifen aus den 50/60 er Jahren doch schon mit auf DVD dabei sein, insb. für die gehörbeeinträchtigen Nostalgiker unter uns ebenso wie für den betagteren Filmfreund ganz allgemein.

LABEL : Filmjuwelen / AL!VE
PRODUKTION : Gyula Trebitsch & Walter Koppel für Real-Film
GENRE : Komödie

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SPECIAL FEATURES
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+ Ein anschauliches, 16-seitiges Booklet mit vielen Hintergrundinformationen
+ Kinotrailer ( 04:00 Min. )
+ Eine diverse Trailershow zu anderen Filmjuwelen ( siehe auch Foto № 7 )
sowie ein animiert interaktives Hauptmenü ( siehe Foto № 5 ) & mit einem animierten Kapitelmenü von 1 bis 12 ( siehe hierzu Foto № 6 ).
Beide Menüs mit Soundtrack untermalt.

► FAZIT
=======
Ausgezeichnet !
Dieser Streifen bekommt von mir die Bestwertung & ist wirklich sehr sehenswert.
Das turbolente Treiben im Tollhaus Schöller dieser überaus gelungenen Verwechslungskomödie ist ein Totalangriff auf die Lachmuskeln & unterhält seine Zuschauer vom allerfeinsten.
Nahezu jeder Gag sitzt & überdies ist der hohe Unterhaltungswert schon durch das grandiose Schauspiel Boy Goberts ( u.a. 'Peter Alexander - Kriminaltango (Filmjuwelen)' mit dem eingebauten, unmöglichen Sprachfehler ( N für L ist anso nun wirknich so was von herrnich benustigend & vonnkommen genungen ) zu 90% gewährleistet & wird durch das ebenso grandiose Agieren des Rou­ti­ni­ers Rudolf Vogels ( Foto № 4 ), mit seiner unvergleichbar markanten Mimik sowie Gestikulation, zudem noch positiv untermauert.

Ein Wermutstropfen ist & bleibt, wie so oft bei Filmveröffentlichungen dieses Labels, der nicht mit angebotene Untertitel.
Daher abgewertet 4 Sterne ! MfG

8 von 10 Punkte für den Gesamteindruck
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am 14. Juni 2014
Nachfolgende Rezension fand ich im News-Ticker Nr. 346 vom 20. November 2014 des TITANIC-MUSEUM-GERMANY. Ich stimme dem voll und ganz zu.

(Zitat:) ,,Das Bühnenstück von dem Autorenteam Wilhelm Jacoby und Carl Laufs, wurde bereits 1890 geschrieben und erfreute sich stets großer Beliebtheit. Es wurde sogar weltweit adaptiert und erschien sogar in Schweizerdeutsch, zunächst beim Boulevardtheater und mit unzähligen Verfilmungen im deutschsprachigen Raum. So auch im Jahre 1960 mit Theo Lingen als „Anstaltsleiter“ Professor Schöller und Rudolf Vogel als Gutsbesitzer Klapproth, der seinem Neffen nur Geld für die Zukunft und sein Unternehmen geben will, wenn dieser ihm den „Laden“ mal zeigt. Allerdings weiß Klapproth nicht, das sein Neffe ihn ein wenig anschwindelt, als er zunächst angibt, er wolle ein Sanatorium kaufen um den Patienten dort zu helfen. In Wahrheit will er eine Musikbar eröffnen. Da Klapproth nun davon ausgeht, dass die Pension Schöller die Nervenanstalt sei, kommen ihm die dortigen exzentrischen Bewohner sehr seltsam vor. Vor allem jene Type, die sich eher als Schauspieler sieht, aber unter einem gewaltigen Sprachfehler leidet, denn er kann kein „L“ sprechen und sagt stattdessen jedes Mal ein „N“. Das dies alles mehr als komisch ist, kann man schon erahnen. Darum seien auch Sie „Herznich winnkommen in der Pension Schönner“! Jetzt erschien diese s/w Verfilmung auf DVD und bietet interessante Extras, wie ein Booklet zum Film und einem bemerkenswerten Kinotrailer zu diesem Film. Schade ist nur, dass die Formatumschaltung nicht korrekt erscheint, denn der Film hat rundum schwarze Streifen, so als habe man ihn nicht herangezoomt, um ein 16:9 Format zu erreichen. Dennoch ein schönes Stück Filmgeschichte! + + +"
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Pension Schöller

Mit der vorliegenden DVD bringt das Label der "Filmjuwelen" den nach dem durch die beiden Autoren Carl Laufs und Wilhelm Jacoby bereits 1890 geschriebenen Drei-Akter "Pension Schöller" entstandenen Kinofilm aus dem Jahr 1960 zur Veröffentlichung. Regie führte der mit der großen Marika Rökk in zweiter Ehe verheiratete Georg Jacoby (1882-1964), der auch bei dem von den "Filmjuwelen" auf DVD verlegten Kinoerfolg "Nachts im Grünen Kakadu" die Spielleitung innehatte.

Seit der Uraufführung als Bühnenstück am 07. Oktober 1890 im Berliner Wallner-Theater wurde das von C. Laufs und Wilhelm Jacoby erdachte Volksstück etliche Male verfilmt und zählt, ob seiner Beliebtheit beim Publikum, bis heute zum festen Repertoire vieler Theaterbühnen. Auch Georg Jacoby verfilmte das Stück, bevor die von der DVD vorliegende Fassung ihre Kinopremiere am 15. Juli 1960 erlebte, bereits 1930 und dann nochmals im Jahr 1952. Er schrieb auch das Drehbuch für die 1960 in einer Walter Koppel Produktion durch die Hamburger "Real-Film" entstandene und ins Kino gebrachte Verfilmung. Neben einigen zu erlebenden großen Leinwandstars jener Tage in der Verfilmung, wurde sie zudem noch mit flotter Musik aufgepeppt und das Drehbuch dem aktuellen Lebensgefühl und Zeitgeist der Sechziger angepasst.

Außer mit Theo Lingen und Rudolf Vogel, gibt es in der einem beim Ansehen hier wahrhaft die Lachtränen in die Augen treibende Filmkomödie auch ein Wiedersehen mit Darstellern wie z. B. Christa Williams, Ann Smyrner, Henry Vahl, Helmuth Lohner, Leon Askin, Boy Gobert und noch vielen anderen mehr.

Theo Lingen spielt in dem mit viel Tempo in Szene gesetzten Film den Professor der Musik "Schöller", der unter seinem Namen eine Pension betreibt. In diese Pension bestellt "Peter" (Helmut Lohner) seinen Onkel "Klapproth" (Rudolf Vogel). Diesen hatte er um eine größere Summe Bargeld, zur angeblichen Finanzierung einer Irrenanstalt, gebeten. In Wahrheit hat "Peter" aber weder Interesse an dem Medizinstudio, welches ihm der Onkel finanziert, noch gibt es die Irrenanstalt. Als der Onkel sehen will, wohin sein Geld fließen soll und sich auf den Weg zu einem Besuch beim Enkel macht, kommt dieser in arge Bedrängnis.

Er beschließt, dem Onkel die "Pension Schöller" als Nervenheilanstalt und deren Gäste als die dort untergebrachten Irren vorzustellen. Da die Klientel in der Pension allesamt wirklich etwas seltsam ist, scheint sein Plan auch aufzugehen. Allerdings steigert sich die Eigendynamik von Peters Plan immer mehr und als dann die Pensionsgäste, welche der Onkel alle für absolut Irre hält, in dessen Haus zum Gegenbesuch eintreffen, muss Peter erkennen, dass seine Idee sich verselbstständigt hat. Wird er vom Onkel dennoch das gewünschte Geld bekommen?

Der Film macht einfach nur einen "Heidenspaß". Sei es nun dabei, den mit einem Sprachfehler behafteten "Möchtegernschauspieler" (Boy Gobert), die Schriftstellerin (Ursula Herking) oder den Messerwerfer "Zarini" (Benno Gellenbeck) und Abenteuerreisenden (Leon Askin) zu erleben. Stets sorgt der Film für neue Lacher und zeigt eine zum Brüllen komische Situation nach der nächsten. Einfach nur herrlich kurzweilig.

Die Laufzeit des Filmes von der einen DVD bei dieser Veröffentlichung, welche in einem einfachen Amaray-Case liegt, das zur Aufbewahrung in einem in stimmungsvollen schwarz-weiß gestalteten Hochglanzschuber ohne FSK-Flatschen steckt, beträgt in etwa 89 Minuten.

Der damals auf 35 mm Schwarz-Weiß-Film aufgenommene Streifen bietet für eine vor immerhin mehr als einem halben Jahrhundert entstandene Produktion ein wirklich sehr gut erhaltenes Bild im Format 16:9 (1,66:1) von der DVD an. Es fallen so gut wie keine mechanischen Beschädigungen an dem betagten Filmmaterial auf und auch die Schärfe sowie der Kontrast bieten beinahe durchweg gut gesetzte mittige Werte. Sonst bei so alten Filmen oft ein Problem, fielen mir hier keine durch Klebestellen oder fehlende Bilder zu erlebenden Sprünge oder Aussetzer während der Wiedergabe auf. Das Bild von der DVD wirkt ruhig und neigt auch nicht zum erhöhten Grundrauschen oder gar zu Artefakten.

Die DVD-Menüs sind mit einigen zum Teil animierten Szenen und zu hörender Hintergrundmusik gestaltet. Sie sind dabei übersichtlich und einfach bedienbar. Neben der Möglichkeit des "Film Starten" lassen sich in weiteren zu öffnenden Fenstern noch einige "Kapitel" anwählen.

Neben dem Trailer zum Film finden sich weitere zu veröffentlichten Titeln der "Film- und Fernsehjuwelen" als Extra auf der DVD. Zudem liegt der Box noch ein bebildertes, sechzehnseitiges Booklet bei. Neben Angaben zu Cast und Crew gibt es mit "Ein Schwank und seine tiefere Bedeutung" sowie "Die Verfilmungen" noch interessantes Hintergrundwissen zu der Verfilmung nachzulesen. Hinweise zu weiteren "Highlights" der "Film- und Fernsehjuwelen" auf DVD schließen das Booklet dann inhaltlich.

Tonbewertung:

Von der DVD kommt ein deutscher Mono-Ton im Format Dolby digital 2.0 in recht guter Qualität zu Gehör. Natürlich darf man hier nun kein bombastisches Soundspektakel erwarten. Die Darsteller sind allesamt und während der gesamten Laufzeit von der DVD stets gut verständlich. Größere Auffälligkeiten oder Unregelmäßigkeiten fielen mir nicht im Ton bei dessen Wiedergabe auf. Untertitel bietet die DVD leider nicht mit an.

Gesamteindruck:

Bein der hier vom Label der "Filmjuwelen" auf DVD veröffentlichten großartigen Verfilmung darf zu Recht und ganz ohne zu übertreiben von einem Klassiker des deutschen Tonfilms gesprochen werden. Hier macht das Ansehen von der ersten bis zur letzten Filmminute einfach nur einen "Heidenspaß". Für Genrefans eine absolute Topempfehlung, oder um es mit den Worten des im Film zu erlebenden "Möchtegernschauspielers" mit dessen L-Sprachfehler zu sagen: "Nassen sie sich diese FiNmkomödie Nieber nicht entgehen, es Nohnt sich aNNemaN."
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Mit Pension Schöller hat Filmjuwelen ein Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Car Laufs auf DVD herausgebracht, welches erstmals 1890 in Berlin aufgeführt wurde. In den 1970er Jahren wurde das Lustspiel öfter in Österreich im Fernsehen gezeigt und war daher sehr bekannt. Auch in Deutschland wurde Pension Schöller in vielen Theatern aufgeführt und fand so viele Fans.

Die Geschichte dreht sich um den Gutsbesitzer Klapproth, der seinen Neffen Peter finanziell unterstützen soll. Dieser will angeblich eine eigene Nervenheilanstalt eröffnen und braucht daher noch ein wenig Geld. Sein Onkel ist durchaus gewillt ihn zu helfen – will sich das „Geschäft“ aber erst einmal ansehen. Nun sitzt Peter in der Falle. Soll er seinen Onkel beichten das er eigentlich eine Kneipe eröffnen will, oder ihn einfach – wie sein Freund Tommy vorschlägt – die Pension Schöller als Nervenheilanstalt vorführen? Er entschließt sich Tommys Vorschlag anzunehmen. Und sein Onkel findet die exzentrischen Gäste auch recht eigenartig…

Der Zuschauer bekommt hier einen schönen Film mit sehr guten Darstellern der damaligen Zeit geboten. Darunter Theo Lingen, Christa Williams und Rudolf Vogel, die ihre Sache wirklich sehr gut machen. Die Musikstücke passen ebenfalls zum Film, so dass keinerlei Längen auftreten. Gut gemacht, für Genrefans ein Kauftipp!
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am 25. September 2014
Ein Klassiker, sehr witzige Handlung, ist bereits in Rezensionen beschrieben. Schauspieler sehr gut in Szene gesetzt, herrlicher aber nicht überzogener Humor.
Die Angaben zu Schauspielern etc. sind ausführlich in der Produktbeschreibung enthalten.
+ Qualität ausgezeichnet, habe auf Einstellung Original bzw. 1:1 aber auch 16:9 und auch HD Cinema sehr ansehnliches Bild erhalten.
+ Für wen es wichtig ist: sehr schöne, gut verarbeitete Verpackung, als Geschenk sehr geeignet.
+ Ein Film für die ganze Familie. Die Altersangabe ab 12 ist sozusagen der Bonus-Witz, wenn ich da an heutige Standards denke, was mit 12 frei gegeben wird. Sobald ein Kind einer recht einfachen Handlung halbwegs folgen kann, gemeinsam ein Genuss.
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am 3. August 2015
Als Wiener kannte ich diese Fassung nicht. Bei uns ist die bekannteste Darstellung jene mit Maxi Böhm in der Hauptrolle. Auch jene mit Ossy Kolmann kennt man natürlich in Wien. Beides waren Vorstellungen in den Wiener Kammerspielen, die es aber auch auf DVD gibt.
Aber ich muß zugeben: Ein Theo Lingen und alle mitspielenden Darsteller haben mich auch von dieser Fassung total überzeugt. Ich werde sie mir gerne wieder ansehen!
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am 25. Juni 2015
... vor allem durch die Nebenfigur Eugen Rümpel (Boy Gobert), der trotz Sprachfehler (kann kein "L" aussprechen) zum Theater möchte um 'Ronnen ans jugendnicher Niebhaber zu spienen' und Sätze zu sagen wie "Ich niebe Dich Nuise". Pension Schöller kann man fast schon als deutsche 'screwball comedy' bezeichnen.
Kein hochklassiger, aber dennoch unterhaltsamer Film, den man immer wieder gerne sieht.
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am 27. Dezember 2014
Aus meiner Kindheit kenne ich diesen alten schwarz-weiß "Schinken" und fand ihn schon seinerzeit (vor 20 Jahren) klasse...
Leider war die Aufnahme auf der Videokassette irgendwann schrott und es war nicht mehr möglich ihn zu sehen...
Jetzt endlich erschien Pension Schöller auf DVD.
Theo Lingen in höchstform! Für Fans solcher Filme ein absolutes muss!
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am 27. Oktober 2014
PENSION SCHÖLLER ist streckenweise sehr lustig, hat aber auch ein paar Längen.
Trotzdem konnte ich nicht Nein sagen, weil Martin Böttcher die Filmmusik dazu gemacht hat und der Film einfach eine Top Star Besetzung hat. Für jeden Nostalgie Fan ein Fest.
Die Filmjuwlen DVD hat ein sehr gutes Bild und ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen.
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