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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich guter Klang
Nach langem Suchen, Probehören und Vergleichen habe ich mich schlussendlich für dieses Gerät entschieden. Ich suchte eine kompakte, schicke Lösung als Ersatz für unseren in die Jahre gekommenen Ghettoblaster in der Küche, der bislang zum Radio- und gelegentlichen CD-hören genutzt wurde. Der Nachfolger sollte nun aber zumindest Bluetooth...
Vor 17 Monaten von emwe veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, mangelhafte App
Gutes Gerät mit sattem Sound. Wer allerdings High-End-Klang zum kleinen Preis erwartet, wird zwangsläufig enttäuscht sein. Das will und kann das Minx Air nicht bieten. Mehr als z.B. vom Web-Radio hinten reinstreamt, kann vorn nicht herauskommen. Die Status-LED von der Rückseite hätte ich mir im Frontbereich gewünscht, um besser erkennen zu...
Vor 3 Monaten von Dirk F. veröffentlicht


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich guter Klang, 4. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach langem Suchen, Probehören und Vergleichen habe ich mich schlussendlich für dieses Gerät entschieden. Ich suchte eine kompakte, schicke Lösung als Ersatz für unseren in die Jahre gekommenen Ghettoblaster in der Küche, der bislang zum Radio- und gelegentlichen CD-hören genutzt wurde. Der Nachfolger sollte nun aber zumindest Bluetooth haben, um auch gelegentlich beim Kochen oder Essen Musik per Android-Mobiltelefon zu hören.

Auf folgende Dinge lege ich bei einem Ersatz wert:

1. Klang
2. Bluetooth
2. Integriertes (Internet-)Radio

Meine ursprüngliche Preisvorstellung lag bei bis zu 150 €. In diesem Bereich gibt es leider nur kleine Internetradiokisten mit 2x5 Watt. Das erschien mir für unsere Küche (ca. 20qm) nicht ausreichend.
Deshalb habe ich die folgenden Geräte(-kombinationen) getestet:

1. Sony CMT-BT80WB Micro-HiFi System (DAB/DAB+, 40 Watt, CD-Player, FM/AM, Bluetooth, NFC, DLNA, Airplay, USB) weiß
2. LG CM3430G Desgin Micro-Hifi-Anlage (Airplay, Bluetooth)
3. Creative ZiiSound D3x Bluetooth-Lautsprecher für Smartphones und Tablets (z.B. iPhone, iPad; 2.0 bzw 2.1 System durch Upgrade möglich) schwarz mit einem B-Speech RTX1 Stereo Bluetooth Receiver und Transmitter an einem Pioneer VSX-922-K AV-Receiver (Apple AirPlay, DLNA 1.5 / Win 7 Streaming-Client, HDMI, Control App.) schwarz

Sowohl vom Sony-Gerät (siehe meine Bewertung dort) als auch von dem LG war ich klanglich sehr enttäuscht. Der Funktionsumfang beider Geräte (inklusive CD) klang zunächst vielversprechend. Nutzt aber nichts, denn beide Geräte klingen ähnlich schlecht. Bass kaum vorhanden (beim LG etwas besser), die Mitten sehr dünn. Höhen waren beim LG OK, beim Sony klangen sie einfach nach Blechdose. Beide Geräte gingen umgehend zurück.

Die Lösung mit der ZiiSound D3X in Kombination mit dem Bluetooth-Sender am Receiver (im Wohnzimmer) war klanglich deutlich besser. Zum ZiiSound gibt es bereits zahlreiche Bewertungen, die die sehr gute Klangqualität loben - diesen kann ich mich uneingeschränkt anschließen. Der ZiiSound klingt fast genau so gut wie ein (doppelt so teurer) Bose ® SoundLink Bluetooth Mobile Speaker II dunkelgrau. Einziger Wermutstropfen an dieser Lösung war die Bluetooth-Verbindung: Aus mir unbekannten Gründen brach die - ansonsten stabile - Verbindung in zwei Fällen über Nacht ab, so dass ich morgens gezwungen war, im Wohnzimmer die Pairing-Taste am Bluetooth-Sender zu betätigen. Hinzu kommt, dass die Pioneer-App zur Steuerung der Radiosender - gelinde gesagt - verbesserungswürdig ist. Außerdem schade: Fernbedienung weder als Hardware noch über eine App.

Nach langem Ringen mit der Stimme der Vernunft (ausgesprochen durch meine Frau: "400 € für ein Küchenradio?") habe ich schließlich den Minx Air 100 bestellt. Schon nach dem ersten Probehören war klar, dass ich das Gerät behalten muss.

* Das Gerät bietet für diese Größe ein erstaunliches Klangvolumen. Die Liveaufnahme von "Ecstasy Of Gold" auf der S&M von Metallica war hier zusammen mit Adeles Skyfall mein Testlied. Beim Übergang von leisen zu lauten Stellen mit einsetzenden Streichern klingt es, als hätte die Box noch genug Power übrig, um die restlichen Räume der Wohnung gleich mit zu beschallen. An dieser Stelle schieden der Sony und der LG schon beim ersten Hören aus.

* Mitten vorhanden, Höhen sind sauber. Die Mitten sind schön akzentuiert, klingen warm (was an der Preset-Einstellung "warm" liegen kann). Die Höhen (bei o. g. "Ecstasy Of Gold" die Hi-Hats und Bläser) klingen klar und verzerren auch bei hoher Lautstärke nicht. Sowohl Sony als auch LG verzerren hier (der LG wiederum weniger als der Sony).

* Es gibt Bass. Und der reicht auch für mehr als einen Raum. Testlied war "- Human" von der genannten S&M, "Too Close" von Alex Clare und "Angel" von Mezzanine. Über den Bassregler am Gerät kann man die Bassausgabe dem Raum anpassen. Mehr als Mittelstellung braucht es nicht, wenn das Gerät in der Nähe einer Wand steht. Schon unglaublich, was aus der Kiste rauskommt.

Die restlichen Funktionen sind unspektakulär: Internetradio funktionert klaglos, Bluetooth ebenso. Praktisch ist die Minx App, über die sich die Radiotasten (fünf am Gerät, zehn auf der mitgelieferten Fernbedienung, die nirgends erwähnt wird) frei belegen lassen. Großes Plus: Freitextsuchfunktion für Radiosender.

Fazit: Wenn man unvernünftig genug ist, diesen Betrag für ein Küchenradio auszugeben, gibt es für den Preis (klanglich) nichts besseres. Man kann damit aber auch ein Wohnzimmer beschallen, dann ist der Preis natürlich für diese Leistung mehr als angemessen.

Noch als Hinweis für alle Nicht-Apple-Nutzer: Airplay (in der aktuellen Version 2, wie auch im Minx Air implementiert) funktioniert unter Linux (per Pulseaudio) nicht. Für Android-Telefone gibt es diverse Apps, die Airplay unterstützen sollen - ob sie mit dem Minx Air harmonieren, kann ich nicht sagen. Für mich ist das jedoch kein Abwertungsgrund, da die Verbindung per Bluetooth stabil funktioniert.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cambridge Audio Minx Air 100 im Vergleich ..., 21. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem wir unsere Küche komplett umgebaut haben, wollte ich nicht mehr über das "Grundig Cosmopolit 7" Internetradio und Musik hören. Die Funktionalität war gut, aber in der nun doppelt so großen Küche (~ 20 m²) klang das Grundig-Radio endgültig nur noch oll und krächzend.

Da inzwischen alle Familienmitglieder ein Android-Smartphone nutzen, sollte das neue System hauptsächlich die Möglichkeit bieten, Musik drahtlos entgegen zunehmen.

Meine Tochter nutzt in Ihrem Zimmer den Bluetooth Lautsprecher "Creative Ziisound D5", der dort wirklich gut klingt (ausgewogenes Klangbild mit schönen Höhen, leicht reduzierten Mitten und spürbarem Bass) und ansprechend aussieht. Weiterhin steht auf der Terrasse ein "Harman Kardon Go+Play" der ersten Generation, dass mit phantastischem Sound (tolle Höhen, guten Mitten, punchiger Bass) überzeugt, aber leider noch keine drahtlose Verbindung entgegen nimmt.

Durch die schon erwähnten Android-Smartphones, brauchen wir eigentlich kein Radio mehr im Gerät, dachte ich mir und begann mit dem Test von 2 Bluetooth-Lautsprechern.

Als erster Kandidat besuchte der "Philips SBT550" meine Küche. Das Teil sieht stylish aus und macht in Sachen Verarbeitung einen überzeugenden Eindruck. Leider klingt der Lautsprecher aber schwammig und brummig, ohne aber wirklich mit einem ordentlichen Bass zu überzeugen oder gar frisch zu klingen. "Brüllrolle" trifft es in meinen Augen am ehesten. Also Retoure.

Der nächste Kandidat war der "JBL Charge" inkl. Akku, den ich auf einer Party testen konnte. Schon viel besser klingend als der Philips-Lautsprecher, war ich erstaunt, was so eine kleine Box ausgeben kann. Leider klingt die Box aber bei leisen Lautstärken sehr mittig und konturlos. Nichts für uns.

Schade, wie nun weiter? Zuerst habe ich die "Creative Ziisound D5" meiner Tochter in die Küche gestellt und musste feststellen, dass der Lautsprecher hier zwar immer noch um Klassen besser klingt als die Geräte von Philips und JBL, aber nicht mehr so richtig gut klang wie im Teeniezimmer. Interessant, wie stark sich Raumaufteilung und Einrichtung auf den Sound auswirken.

Gleichzeitig stellte die ganze Familie fest, dass das Streamen vom Radio zur Box zwar problemlos geht, aber nicht wirklich komfortabel ist. Welches Telefon ist den nun verbunden? Ist noch genug Batteriepower vorhanden? Wen jemand fort muss und nimmt sein Telefon mit, dann ist das Radio weg :(. Sicher ist das alles lösbar, aber wirklich schön ist es nicht.

Zusätzlich zu unserem "Komfortproblem" wurde mir klar, dass ich vermutlich in der Preis-Leistungs-Liga der "Harman Kardon Go+Play" ein Gerät suchen musste, welches meinen Anspruch an guten Klang gerecht werden kann. Es dauert eine Weile, bis ich die Argumentationskette meiner Frau ("Es ist doch nur ein Küchenradio!") aufweichen konnte. Zum Glück hört sie nach den Jahren mit mir auch schon Unterschiede im Klang ;).

Ab jetzt suchte ich also nur noch nach Geräten mit integriertem Internet-Radio und der Verheißung auf einen vernünftigen Klang. Die Referenz dafür bildet der Klang der "Harman Kardon Go+Play", die es aber leider auch in der neuen Version nicht mit Internetradio gibt.

Nach einiger Recherche habe ich das "Cambridge Minx Air 100" bestellt. Amazon lieferte per Prime pünktlich zum Wochenende uns so konnte ich das Gerät in Ruhe testen.

Optisch hat mir das Gerät prima gefallen. Schnörkellos und solide sind die Begriffe, die mir spontan dazu einfallen. Die beiliegende Fernbedienung war haptisch und im Design nicht ganz so überzeugend wie das Gerät. Die Verpackung ist wertig und schützt das Gerät optimal.

Die Einrichtung und die Anmeldung im WLAN war einfach, schnell und problemlos. Per Android-App, welche über Google-Play geordert werden kann und die nicht schön, aber funktional ist, kann die Anlage programmiert werden. Schnell sind die wichtigsten Sender gespeichert. Die Verbindung per Bluetooth vollzog sich ebenfalls zuverlässig und einfach. Es wird bereits "Bluetooth apt-X" unterstützt, wodurch der Klang bei entsprechendem Sendegerät deutlich besser wird, da die Kompression nicht mehr so hoch ist. Mein Android ist gerootet und so konnte ich über die App "Air Audio" auch via Airplay Kontakt zum Lautsprecher aufnehmen, was problemlos funktionierte. Airplay ist ein perfekt funktionierende Apple-Lösung, die Musik und Filme über das heimische WLAN an entsprechende Empfänger sendet. Die Qualität ist dabei hörbar besser als über Bluetooth und solange man im Bereich des WLAN bleibt, bricht auch die Verbindung nicht ab. Bei Bluetooth ist i.d.R. bei mehr als 10 m zum Empfänger Schluss.

Doch nun das Wichtigste, der Klang:
Wow ... raumfüllend, akzentuiert, mit schönen Höhen, ausgewogenen Mitten und bester Sprachverständlichkeit war der erste Eindruck sehr gut. Aber dennoch, irgend etwas ist anders, weniger überzeugend als beim Klangbild der „Harman Kardon Go+Play“. Ich bemerkte es erst gar nicht so richtig, es war mehr so ein Gefühl. Doch dann wurde schnell klar, was fehlte: der Tiefgang, der Punch. Der Bass ist gut vernehmlich, wirkt aber unten herum wie abgeschnitten. Und das trotz Bassreflexöffnung und gutem Volumen.

Letztlich hat mich dieses Dynamikloch dann doch so gestört, dass ich die Minx retourniert habe. Der Verzweiflung nahe und das Maximalbudget von 400 € fest im Blick, bin ich eher zufällig auf die Anlage „Denon Cocoon“ gestoßen.

Das Denonsystem hat zwar kein Bluetooth-Empfänger, aber dank der schon genannten Android-App „Air Audio“ sollte das hoffentlich verschmerzbar sein. Zusätzlich wurde eine Android-App von Denon versprochen, die das Smartphone via WLAN mit dem Gerät verbindet. Und mit knapp 300 € lag es voll im Budget.

In Verarbeitung und Haptik spielt die „Denon Cocoon“ in einer Liga mit der „Cambridge Minx Air 100“. Die Optik ist viel runder und durchaus hübsch, gefällt mir nicht ganz so gut, wie die vom Minx. Die Fernbedienung dagegen wirkt sehr viel hochwertiger und passt im Design zum System. Der Einbindung der Denon ins WLAN und die Einrichtung ist genauso einfach wie ich es schon bei Cambridge erlebt hatte. Die App auf dem Smartphone funktioniert bestens. Die Einstellung der Radiosendern ist simpel. Zusätzlich verbindet die App die lokal auf dem Smartphone befindlichen Musikdaten oder die z.B. auf einem NAS vorhanden Musiktitel mit dem System und steuert die Lautstärke. Toll, so kann jeder Androidbesitzer das System steuern, auch ganz ohne Root und Apfelgeräte.

Jeder der meinen Text bis hierhin gelesen hat, kann sicher ahnen, was nun kommt. Der Klang des Gerätes ist beeindruckend und ausgewogen mit prägnanten Höhen, samtigen Mitten und punchigen Bass, egal bei welcher Lautstärke. Die Referenz der „Harman Kardon Go+Play“ wurde erreicht. Die „Denon Cocoon“ ist nun Küchenbestandteil.

Abschließen könnte jemand bemerken, dass hier Äpfel mit Birnen verglichen wurden, schließlich kostet der Philips Lautsprecher nur ~ 90 € und das „Cambridge Minx Air 100“ fast 400 €. Das stimmt, aber mir war es wichtig, meinen Weg zum optimalen Küchenklang zu schildern, weil ich fest daran glaube, dass da Draußen noch mehr Verrückte sind, die guten Klang auch in der Küche zu schätzen wissen. Denen möchte ich Experimente ersparen :).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohrenschmaus zum fairen Preis, 11. Oktober 2013
Von 
M. Kleditzsch (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze die Minx Air 100 seit ein paar Monaten in Ergänzung zum Surround-System im Wohnzimmer. Eingesetzt wird sie quasi überall in der Wohnung - der Lüftungsschlitz hinten kann perfekt als Griff genutzt werden, WLAN wird auch in den hintersten Ecken gut empfangen.

Normalerweise höre ich Musik über einen externen Kopfhörerverstärker auf hochwertigen Studiokopfhörern - doch die Minx Air 100 hat mich trotz verwöhnter Ohren direkt am Anfang überrascht. Kräftige Tiefen, gute Höhen und vor allem – was alles andere als selbstverständlich ist - präsente und hervorragende Mitten. Ich würde sofort wieder zuschlagen - und überlege nur noch den Wechsel zur "größeren" Minx Air 200.

Im Vergleich zu preislich ähnlich angebotenen Airplay-Lautsprechern hat man hier nicht nur einen besseren Klang, sondern auch eine gut funktionierende App (iOS) und die Möglichkeit, direkt Radiostationen auf den Schnellwahltasten einzuspeichern. Bluetooth und Klinkenstecker funktionieren ebenfalls einwandfrei. Daumen hoch!
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3.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, mangelhafte App, 22. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cambridge Audio Minx Air 100 Kabellose Musikanlage mit AirPlay, Bluetooth und Internet-Radio (Elektronik)
Gutes Gerät mit sattem Sound. Wer allerdings High-End-Klang zum kleinen Preis erwartet, wird zwangsläufig enttäuscht sein. Das will und kann das Minx Air nicht bieten. Mehr als z.B. vom Web-Radio hinten reinstreamt, kann vorn nicht herauskommen. Die Status-LED von der Rückseite hätte ich mir im Frontbereich gewünscht, um besser erkennen zu können, ob das Gerät an- oder ausgeschaltet ist, oder, wie bei mir derzeit oft der Fall, nur ein durch den Internet-Anbieter verursachter Verbindungsabbruch vorliegt. Das ist jedoch eine Kleinigkeit, wenn man die Steuerung betrachtet. Über den Webbrowser sind, abgesehen von den Verbindungseinstellungen, keinerlei Möglichkeiten gegeben. Die Android-App ist ein Totalausfall, kaum eine Verbindung möglich und ständige Abstürze. Die iOS-App funktioniert, bietet aber zu wenige Einstellmöglichkeiten. Das macht die Konkurrenz deutlich besser. Hier muß der Hersteller schnellstens nachlegen und ein Update anbieten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Gerät, 10. November 2013
Der Cambridge Minx Air 100 kam Amazon Typisch nach 2 Tagen bei mir an, Bestellgrund war vor allem Apples Air-Play.

Neben Air-Play verfügt dieser allerdings noch über Bluetooth um andere Geräte, neben den von Apple zu verwenden und selbstverständlich auch über einen 3,5mm Klinkeneingang.
Auspacken

Der Air 100 kommt in einem gut gepolsterten Karton an. Alle Sachen im Karton sind genügend Verpackt und geschützt. Dazu gehört u.A. ein EU und ein amerikanisches Stromkabel, eine Fernbedienung und der Lautsprecher.
Den Lautsprecher schnell angeschlossen, mit dem W-LAN verbunden (der Lautsprecher eröffnet selber ein W-LAN worüber man das Netzwerk konfigurieren kann) und schon erscheint das AirPlay Symbol auf dem iPhone, iPad oder iPod Touch – los geht’s!

Design
Das Design ist sehr minimalistisch, in weiß oder schwarz erhältlich fällt der Air 100 trotzdem nur gering auf: auf der Vorderseite in der jeweiligen Farbe, an den Seiten und Oberseite in Klavierlackoptik (natürlich ein Staub- und Fingerabdruckmagnet – aber wer fässt schon dauernd seinen Lautsprecher an?). Im Regal, oder einzelstehend auf einem Tisch sieht der Air 100 sehr gut aus und fällt trotzdem nicht groß auf.
Auf der Oberseite befinden sich noch die Knöpfe zum bedienen des Air 100: so kann man unter anderem den Standby Modus aktivieren, die Lautstärke regulieren und den Bluetooth Pairing-Mode aktivieren. Wer keine Lust hat, dauernd zum Lautsprecher zu laufen, kann einfach die mitgelieferte Fernbedienung nutzen. Auf der Fernbedienung kann man auch den Bass verringern und vergrößern, die Lautstärke regulieren und auf Lautlos stellen, den Air 100 ausschalten und auch hier den Bluetooth Pairing-Mode aktivieren. Die Fernbedienung ist aus Plastik und wirkt leider im Gegensatz zum Lautsprecher recht schlecht Verarbeitet – hier hätte mich eine hochwertige Fernbedienung gefreut.

Sound
Hier kommt das wichtigste: der Sound des Cambridge Minx Air 100!
Hier muss man ganz klar zugeben: der Sound ist grandios! Die Mitten treffen genau und der Lautsprecher ist laut genug um nicht nur kleine Zimmer zu beschallen, sondern auch größere.
Die Bässe und Höhen sind mit anderen Geräten vergleichbar, aber das Zusammenspiel mit den Mitten und vor allem einfach die Mitten ziehen den Air 100 in die obere Klasse der Lautsprecher.
Übrigens: wer auf der Herstellerseite bestellt, darf den Air 100 mit 30 Tage Rückgaberecht ausprobieren und bei Nichtgefallen ohne Grund zurückschicken!

Fazit
Der Mix Air 100 AirPlay Lautsprecher von Cambridge geht in die höhere Klasse der Lautsprecher. Für aktuelle (November/2013) 399€ ist dieser allerdings kein Schnäppchen. Für knappe 400 Euro hätte ich beim Air 100 auch eine hochwertige, super einfach top Fernbedienung erwartet – hier kann Cambridge nachrüsten!
Wer ein Budget von 400€ für einen neuen Lautsprecher hat, wird hier glücklich werden – der Air 100 hat einen vollen und satten Klang – allerdings ist mir persönlich der Preis von 399€ zu hoch gesetzt, in den unteren Preisklassen findet man auch Geräte die hier vergleichbar sind, dann allerdings muss man bei den Mitten, der Netzstärke und eventuell auch an der Qualität klar zurückstecken!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Airplay Gerät, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe schön eine Box von Loewe und eine von Bose mit Airplay. Die Cambridge Box ist aber die Ideale Mitte: der Klang kommt gut an die Loewe heran und die einfache Bedienung übertrumpft die stabil laufende Bose Box um einiges!
Dazu gibts eine tolle App zum bedienen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kofferradio klingt auch nicht schlechter, 23. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte das Gerät ein paar Tage zu Hause zum Test und bin enttäuscht. Der Klang ist auch mit Hilfe der Einstellmöglichkeiten über die App nicht so gut wie häufig beschrieben wird. Es gibt eine Überbetonung bestimmter Frequenzen, die dazu führen, dass die Musik klingt, als käme sie aus einem Topf. Der Klang ist zudem sehr stark richtungsabhängig. Die schwachen Bässe waren dabei nicht das, was mich stört, da wäre ich in meiner Mietwohnung sogar froh drüber. Hohe Pegel brauche ich auch nicht. Aber sauber muss die Musik klingen, so dass man vergessen kann, dass sie aus einem elektronischen Gerät kommt. DAS IST BEI DER AUDIO MINX AIR 100 NICHT DER FALL.
Beim Abschalten des Tons über die Fernbedienung hörte ich die Anlage rauschen und knacken.

Die App für Android reagiert extrem eigenwillig. Die Klangvoreinstellungen lassen sich noch einigermaßen einstellen. Die Lautstärke springt nach Verstellung über das Tablet wieder zurück. Und dann wieder hin. Und dann wieder zurück. Anscheinend weiß das System noch nicht, ob das Tablet die Einstellungen vom Gerät übernehmen soll oder umgekehrt.

Seit heute habe ich statt dessen die Sonos playbar. Eine Mehrinvestition, die sich auf jeden Fall gelohnt hat.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr Guter Sound, aber Gerät hat nervige Macken, 3. November 2013
Von 
A. Kudyk (HH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für ein Lautsprecher dieser Größe müßte das Gerät eigentlich Raumfluter heissen :-)
Die Musik die das Gerät abliefert = hervorragend.
Die Verarbeitung sieht und fühlt sich wertig an
Alleine durch das Gewicht gibt das Gerät eine Message aus:
Ich habe mich im Raum positioniert und jetzt wird gerockt.........
Ich dachte schon endlich das richtige Soundgerät gefunden zu haben :-) :-(
Leider hat das Gerät echt nervige Macken die der Hersteller nicht beheben möchte.
Ich habe mir folgendes gewünscht:
Gerät erkennt automatisch bei AirPlay wenn keine Musik mehr geschickt wird, und geht in StanBy um richtig Strom zu sparen.
Ebenso kann iTunes über LanWackUp das Gerät reaktvieren um sofort nach einer Pause Musik zu machen.
Das gibt es bei dem Gerät so nicht.
Man kann einen AutoOff einstellen, der nach einer bestimmten Zeit das Gerät ausschaltet.
Was heißt das ?
Nach einer bestimmten Zeit geht das Gerät aus! leider ohne zu prüfen, ob gerade Musik läuft = Force Device Shutdown.
Hier gilt voll An, oder voll Aus :-(
Übrigens die Geräusche die das Device beim Ein und Ausschalten produziert erinnern mich an alte Röhrenfernseher.
Man hört das Gerät issss jetzt An.
Klonck.
Man hört das Gerät issss jetzt Aus.
Klonck.
Ein NetStandBy gibt's nicht.
Ergo geht auch kein LanWackUp um einfach mal vom Mac aus Musik auf das Gerät zu schicken um gleich drauf sich auf die Couch zu werfen um Musik zu geniessen.
Man sieht der Hersteller hat sich auf den Sound konzentriert was voll O.k.
Das drum herum war nicht so die Prio so mein persönlicher Eindruck.
Es hätte ein perfektes Gerät werden können..........
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