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5.0 von 5 Sternen wieso ist das so geil???
Wow...Altenz, was ist das für ein Monster von Album?!?!?!?!
Ich hab sie mir als Blindkauf geholt und danach gleich zu nem Kollegen mit dem guten Stück.
Wir haben das Album durchlaufen lassen und nach jedem Track wurde mein Grinsen heftiger, gar grenzdebil, denn was hier auf uns zustürmte war das Beste bis dahin gehörte in Sachen...
Vor 4 Monaten von svenson veröffentlicht

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lange gewartet und enttäuscht worden...
Demonstration ist das zweite Studioalbum von Tinie Tempah und seit dem Debütalbum "Disc-Overy" welches 2010 (!) erschien sind mittlerweile drei Jahre vergangen. Zugegeben meine Erwartungen an das Album waren sehr hoch, da Disc-Overy locker fünf Sterne verdient gehabt hätte.
Zu den einzelnen Tracks:

1. Someday (feat. Ella Eyre)...
Vor 13 Monaten von DonDino veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen wieso ist das so geil???, 1. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Demonstration (Audio CD)
Wow...Altenz, was ist das für ein Monster von Album?!?!?!?!
Ich hab sie mir als Blindkauf geholt und danach gleich zu nem Kollegen mit dem guten Stück.
Wir haben das Album durchlaufen lassen und nach jedem Track wurde mein Grinsen heftiger, gar grenzdebil, denn was hier auf uns zustürmte war das Beste bis dahin gehörte in Sachen UK-"RapkeinPlannichtwasnoch".
Mein Kollege hat den Mund nicht mehr zugekriegt und erstnal nen Robot zu Mosh Pit getanzt :D
Einfach nur sein Geld wert, dieses sehr geniale Stück Musik und eine würdige Demonstration der Skillz von Tinie.

Sein Debüt ist schon bestellt und müsste Mo ankommen...und vorhin sah ich dieses Juwel von dem ich kein Track kannte.
Wie gesagt ein Blindkauf.
Genauso wie das Debüt, denn bis ich vor paar Tagen von amazon auf Disc-overy durch Kundenempfehlung aufmerksam geworden bin, kannte ich den guten Mr.Tempah gar nicht....Shame on a Dikka :)
Einfach nur geiles Album das bös aus der Box pumpt...satt! Fan ab heute :D
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4.0 von 5 Sternen Top Platte, 4. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Demonstration (Audio CD)
Im großen und ganzen das was ich mir erhofft habe. Es gibt zwar ein zwei Lieder die ich überspringe aber wie gesagt, Geschmäcker sind verschieden.
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4.0 von 5 Sternen Zufrieden, 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Demonstration (Audio CD)
Habe mir das Album vorher schon auf Spotify gegeben und wusste daher was auf mich zukommt.
Gibt so 3-4 Lieder die ich immer überspringe ansonsten durchgehend solider HipHop mit tollen Refrain-Features.
Kannte das erste Album nur bedingt aber wer das mochte wird dies auch mögen denke ich.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Album, aber kein zweites Disc-Overy, 12. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Demonstration [Explicit] (MP3-Download)
Als ich, eher durch einen (wie hinterher klar wurde) glücklichen Zufall das erste Album des wohl kommerziell wichtigsten Rap-Nachwuchses aus UK erstand, war ich überrascht von der Vielseitigkeit des Albums, der Machart der Tracks und ganz einfach dem Gesamteindruck - da war endlich wieder jemand, der ein knallendes, abwechslungsreiches Album auf die Beine stellen konnte, ohne durch die stets verspielt experimentellen, aber nie zu übertriebenen Songs zu weit ins Abseits zu geraten.
Und mit jedem Durchhören von Disc-Overy anno 2010 wurde mir klar - ich werde zum Fan. Damit war ich in guter Gesellschaft, denn wie könnte man in der viel zu sehr US-dominierten Szene ein so gut hör- und bouncebares kleines Juwel nicht gutheißen? Bis heute rotiert es bei mir regelmäßig im Player - und das, obwohl die Halbwertszeit von Alben bei mir doch recht kurz ist.

Und dann, geschlagene 3 Jahre später, ist da auf einmal der Nachfolger dieses großartigen Debuts.
Scheitert's an der verfluchten 2. Platte?

Vorweg muss man sich klar machen, um wen es hier geht: Herr Tempah ist sicherlich kein Flowmonster, versetzt lyrisch keine Berge und vermittelt Emotionen schwieriger als ein Boxer in der 8. Runde.
Aber was ihn abhebt: er ist eine Rampensau durch und durch. Und die braucht es auch, um die Monster von Beats zu beherrschen, die ihm namhafte Größen wie Diplo, Chase & Status, Naughty Boy und der immer wieder mit Freuden vertretene Labrinth auf Demonstration zuspielen. Mit Leichtigkeit rattert Tinies markante Stimme über die tiefen Bässe eines "Trampoline" oder "Witch Doctor" wie auch über die elektronisch verzerrten Klänge eines "Lover Not A Fighter".

Und doch steht die Demonstration im Schatten der Disc-Overy. Für mich war nach dem ersten Durchhören schnell klar: Dieses Album ist zweigeteilt, und verliert im letzten Drittel unglaublich an Fahrt. Aber eins nach dem Anderen:
Denn die erste Hälfte, und sogar noch etwas weiter, ist wirklich stark und setzt in Sachen "Abgefahrenheit" selbst dem ersten Langspieler noch eins drauf. Der Einstieg mit "Someday (Place In The Sun)" gelingt wahnsinnig gut: Begrüßt von einer Piano-Melodie, startet man zu Ella Eyres angenehmer Stimme in das Album. Der Hauptakteur lässt hierbei über eine Minute auf sich warten, während der Song sich immer lauter und gewaltiger aufbaut - dann wird in einen trockenen, mit elektronischem Schnickschnack verzierten Rapbeat umgeswitcht, auf dem Tinie sofort energisch loslegt und im Refrain das Mikrofon immer wieder zurück an die Feature-Lady gibt, um einen kurz durchschnaufen zu lassen - im positiven Sinne. Ein sehr guter Einstieg.

Doch spätestens ab dem wohl allseits bekannten "Trampoline" schaltet das Album in den Dirty-Modus: Auf einem gewaltigen Trap-Beat von Diplo hämmern Tinie und 2Chainz in die Ohren. Die harte Gangart bleibt auch in den folgenden Tracks bestehen: Don't Sell Out, Mosh Pit (mit einem großartigen Dizzee Rascal), Witch Doctor und Shape (für mich hier das einzig skipwürdige Lied) bilden einen düsteren und harten Klangteppich, der auf Disc-Overy so nicht vorhanden war. Aufgelockert wird dieser erste Teil des Albums vom quasi-Gegenstück zu Written In The Stars vom ersten Album, nämlich dem sehr groß angelegten "Children Of The Sun", dass mit John Martins Gesang und dem Kinderchor im Hintergrund sogar leichte Gänsehaut bei mir hervorzurufen mag. Auch das minimalistische "Looking Down The Barrel" und die beiden, wiedermal großartig gewordenen Labrinth-Features "It's OK" und "Lover Not A Fighter" runden den sehr positiven Eindruck bis hierhin ab, wobei gerade letztgenanntes für mich ein Favorit des Albums ist.

Doch ab hier beginnt der schon angesprochene Kontrast-Teil des Albums: Die Tracks 11 bis 14 bilden ein Gespann von ... nunja, "Balladen" trifft es nicht ganz - ruhigeren, bemüht emotionalen Songs, die allesamt dem gleichen Muster folgen: Ein Feature-Gast für den Refrain, ein thematisch zumindest äußerlich gehaltvolleres Thema und dazwischen ein Tinie, der auf leider viel zu glanzlosen Beats fast schon passiv seine Zeilen vorträgt. Das Problem ist hierbei nicht unbedingt die Idee, nur leider die Umsetzung: viel zu erzwungen wirkt der plötzliche Break im Album-Aufbau, und die Songs scheinen nicht halb so viel produktiven Feinschliff und das gewisse Augenzwinkern abbekommen zu haben, dass alles vorher so stark gemacht hat. Der erste Song in dieser Gruppe, "A Heart Can Save The World" mit wiederkehrender Gastsängerin Emeli Sande vermag hier noch am meisten Dramatik zu vermitteln - doch stinkt im direkten Vorgänger "Let Go" vom Debutalbum kurzerhand ab. Es fehlt einfach die Energie und die Euphorie, und so verkommt dieser Teil des Albums zu radiotauglicher Popmusik, die mit jedem Song weiter überhand nimmt.

Ist das Album also nach ca. 2/3 nicht mehr hörwürdig? Mitnichten. Denn dann gibt es da am Ende noch dieses 5 Minuten lange Brett von Hidden Track. Und was Tinie da nochmal auffährt, ist wohl einer der krassesten Tracks des Jahres und vor allem von ihm selbst. Auf einem rockig-rotzigen Instrumental, dass irgendwo zwischen Big Beat von Prodigy und einem Track der frühen Beastie Boys rangiert, ballert der Protagonist eine lyrische Salve nach der anderen in die Menge, die einem Musik- und Rapliebhaber wie mir zwangsläufig ein Grinsen ins Gesicht drückt. "5 Minutes 'til I explode" - Tinie rappt bis zur Selbstzerstörung. Und hinterlässt einen mit offenem Mund.

Wieso nicht gleich so? Denn nach Konsum dieses Hochgenusses merkt man die klaffende Wunde der vielen Minuten davor umso mehr.

Bleibt abschließend also die Bewertung: Ich finde dieses Album großartig. Viele Songs hau ich mir bei entsprechender Stimmung noch täglich um die Ohren. Gerade der Start ist einfach so laut, so brachial, so durchgestylt, dass ich nicht anders kann als mit dem Kopf und, bei entsprechender Umgebung, dem ganzen Körper mitzugehen. Aber doch kristallisieren sich zu viele einzelne Favoriten raus, um ein rundum gelungenes Album zu sein - leider. Zieht man von den 15 Tracks die 4 in die Hose gegangenen Balladen und das in meinen Augen überflüssige "Shape" ab, bleiben 10 sehr hörwürdige Tracks, womit ja immer noch ein großer Teil anderer Alben übertroffen wird. Gerade die Herkunft des UK-Rappers, der starke Grime-, teils sogar Dubstep/Drum'n'Bass-Einfluss und generell die Offenheit zum Neuen machen die Tracks zu etwas Besonderem.

Aber es ist eben kein Disc-Overy, auf dem jeder Track so saß, wie er muss. Daher 4 von 5 Sternen, eine klare Kaufempfehlung für alle, die offen für abgefahrenere Sounds oder sowieso Fan von Tinie bzw. UK-Rap sind und die Hoffnung, dass es beim nächsten Album das I-Tüpfelchen wieder gibt - auch, wenn es erneut 3 Jahre dauern sollte.
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5.0 von 5 Sternen Tinie Tempah Demonstration, 15. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Demonstration [Explicit] (MP3-Download)
Ich habe mir das Album gekauft, da ich die vorherigen Alben von Tinie Tempah schon super gut fande. Das neue Album ist wieder mal sehr gut gelungen und es macht Spaß seine Musik zu hören. Kann das Album nur jedem weiterempfehlen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr nice!!!, 13. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Demonstration [Explicit] (MP3-Download)
Höre mir schon immer gerne Lieder von Tinie Tempah, daher auch der Kauf dieses Album. Sehr gelunges Album Demonstration !!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lange gewartet und enttäuscht worden..., 17. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Demonstration [Explicit] (MP3-Download)
Demonstration ist das zweite Studioalbum von Tinie Tempah und seit dem Debütalbum "Disc-Overy" welches 2010 (!) erschien sind mittlerweile drei Jahre vergangen. Zugegeben meine Erwartungen an das Album waren sehr hoch, da Disc-Overy locker fünf Sterne verdient gehabt hätte.
Zu den einzelnen Tracks:

1. Someday (feat. Ella Eyre) --> Tinies Part sehr verunglückt als Intro, Ella Eyre holt im Refrain nochmal was raus 3/5
2. Trampoline (feat. 2 Chaniz) --> Sehr eigener Beat, das Lied kann man sich 2x anhören und dann nervt es nur noch 1/5
3. Don't sell out --> Mittelmäßiger Track den man sich ganz gut anhören kann 3/5
4. It's OK (feat. Labrinth) --> Erster Knaller, geiles Lied, Refrain von Labrinth top 4/5
5. Mosh Pit (feat. Dizzee Rascal & Ty Dolla $ign) --> Joaaa kann man sich auch geben so beim durchhören 2/5
6. Looking down the barrel --> Oldschool mit ein paar Elektronikelementen / insgesamt gut 3/5
7. Children of the sun (feat. John Martin) --> Der KNALLER auf dem Album, nicht umsonst Singleauskopplung 5/5
8. Witch Doctor (feat. Candice Pillay) --> Reinfall, Lied kann man eigentlich nur überspringen / nervig 1/5
9. Shape (feat. Big Sean) --> Da Big Sean dabei ist, gibt es hier einen Stern extra, Lied ansonsten ganz gut 4/5
10. Lover not a fighter (feat. Labrinth) --> Beat echt gut, Tinies Part etwas lahm, Hook gut 3/5
11. A heart can save the world (feat. Emelie Sandé) --> Auch Emelié Sande kann nicht verhindern, das Tinies Part meiner Meinung nach ziemlich verkrampft wirkt 2/5
12. Tears Run Dry (feat. Sway Clarke II) --> Ziemlich deepes Lied, mehr davon 4/5
13. Lost Ones (feat. Paloma Faith) --> Ruhiges Lied, welches man sich als Lückenfüller gut geben kann 3/5
14. Heroes (feat. Laura Mvula) --> Hook von Laura Mvula sehr schön, Tinie's Part kann man sich auch geben 3/5
15. 5 Minutes --> Als Outro finde ich das Lied sehr schlecht gewählt und nicht hörbar 1/5

Insgesamt gesehen bin ich schon sehr enttäuscht von dem Album. Die Lieder ähneln sich doch teilweise sehr stark und obwohl eine sehr große Feature Prominenz besteht, ist das Album höchstens mittelmäßig.
Hervorheben will ich das Lied mit John Martin. Einfach nur hervorragend und perfekt.

Mit schwerem Herzen gibt es 3/5 Sternen...
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5.0 von 5 Sternen absolute Empfehlung, 15. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Demonstration [Explicit] (MP3-Download)
relativ unbekannter Rapper, habe ihn in Radio Fritz gehört und dann gleich heruntergeladen, nicht bereut...wirklich erstklassige Musik, viele unterschiedliche Musiker die dem Album eine ganz besondere Note geben
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4.0 von 5 Sternen Geiles Album ich würde nicht schreiben das es besser als Disc-overy ist aber..., 13. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Demonstration (Audio CD)
es ist ein echt gelungenes Album mit perfekten Featuregästen. Alle Featuregäste auf dem Album können sich hören lassen. Bester Song ist Tears Run Dry bei dem die Hook der Sway Clarke singt.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Punktzahl!, 14. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Demonstration (Audio CD)
Ein wirklich überragendes Album, das sämtlichen anderen Alben dieses Jahres locker die Stirn bietet. Es ist durch gute und passende Features sehr abwechslungsreich! Außerdem sind allerlei Musikrichtungen bzw. Ansätze vertreten wie z.B. auch Dubstepelemente. Ein Album, bei dem es sich wirklich gelohnt hat es zu kaufen!
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Demonstration
Demonstration von Tinie Tempah (Audio CD - 2013)
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