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Kundenrezensionen

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am 22. Januar 2005
Insgesamt empfand ich den Film sehr hübsch und angenehm. Viel Feinheiten der Ethik scheinen in den einzelnen Bewegungen der Schauspielern enthalten zu sein, worauf auch Kinder selbst aufmerksam werden. Eben in der eigentlichen Grausamkeit vom Rolle der Pechmarie findet man witzige Stellen, so daß der Stück den Kindern keine Angst bereitet.
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am 12. Juli 2007
Dieser Film ist wunderschön! Die Kulissen sind sehr farbenprächtig und liebevoll gestaltet.
Die Handlung wird verständlich, wie im Bilderbuch wiedergegeben.
Der Charakter der Pechmarie ist an manchen Filmstellen schon fast lächerlich
dargestellt. Das finde ich sehr gut, da sehen auch Kinder einmal wie schnell
es passiert, das man sich zum "Narren macht".
Bei uns wurde der Film an einem gemeinsamen Familienabend angeschaut und
keiner von uns (inkl. Erwachsene) hatte Langeweile.
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Frau Holle [Blu-ray]

Mit dem Märchenklassiker "Frau Holle" findet ein weiterer Film aus den Beständen des DDR-Filmarchivs nun hier, unter dem Vertrieb von "Icestorm Entertainment", seinen Weg zur Veröffentlichung auf Blu ray. Der nach der literarischen Vorlage eines Märchen der Gebrüder Grimm durch das DEFA-Studio für Spielfilme im Jahr 1963 auf Film gebannte Streifen hat ganze Generationen von Kinderaugen, aber auch die von unzähligen Erwachsenen zum Strahlen und Leuchten gebracht. Ohne nun an dieser Stelle allzu pathetisch werden zu wollen, kann dieser Film als ohne Zweifel zeitlos bezeichnet werden. Noch heute, inzwischen mehr als ein halbes Jahrhundert nach seiner Filmpremiere am 13. Oktober 1963, hat der äußerst liebenswert und fantasievoll erzählte Märchenfilm nichts von seinem einzigartigen Charme verloren. Er schafft es, unbeschwert und kindgerecht unterhaltend zu sein und dabei fast wie nebenher und ganz ohne erhobenen Zeigefinger Werte zu vermitteln.

Was mir an diesem Film, nach dem Drehbuch von Günter Kaltofen und Gottfried Kolditz, der zugleich auch die Regie übernahm, so sehr gefiel, war die Ursprünglichkeit, in der das Märchen hier erzählt wurde. Dazu trägt auch die insgesamt recht minimalistische Dekoration dieser komplett im Studio entstandenen Produktion maßgeblich mit zu bei.

Ich denke, eine Einführung und Skizierung in das Geschehen und den Inhalt des hier erzählten Märchens kann ich mir an dieser Stelle sparen. Es wird wohl kaum jemanden geben, der dieses Märchen nicht aus eignen Kindertagen kennt oder danach kennengelernt hat. Gut gelungen ist es, so finde ich, auch die nicht ganz so netten Charaktere und Rollen, wie z. B. die böse Witwe (Elfriede Florin) oder die faule "Pechmarie" (Katharina Lind) so darzustellen, dass selbst die ganz kleinen Zuschauer keine Angst vor ihnen bekommen, aber erkennen, dass es absolut falsch ist, wie sie sich benehmen. Hingegen sind die liebenswerte "Goldmarie" (Karin Ugowski) und "Frau Holle" (Mathilde Danegger) ganz eindeutig als die Sympathieträger und Guten dargestellt. Dadurch, dass sich der Kreis der in dem Film zu erlebenden Darsteller klein zeigt, bleibt die Handlung auch für den kleinsten Knirps vor der Flimmerkiste stets nachvollziehbar und überschaubar. Kinderfernsehen, wie es eigentlich immer sein sollte.

Schon das Bild von der seit 2010 erhältlichen DVD-Veröffentlichung, mit der digital überarbeiteten Fassung war, in Anbetracht des doch recht betagten für deren Erstellung zur Verfügung stehenden Filmmaterials, recht gelungen. Natürlich kann bei allen technischen inzwischen zur Verfügung stehenden heutigen Möglichkeiten auch eine noch so aufwendige Restauration und Bearbeitung keine Wunder vollbringen. Die hier zur Veröffentlichung kommende Blu ray, in deren auf dem Cover des blauen Standard HD Keep Case angeführten Gesamtlaufzeit von in etwa 57 Minuten, schafft es, mit deren Bild angenehm zu überraschen.

Schön ist es, dass man sich bei dem von der Blu ray zu erlebenden Bild für ein Format als Full HD 1080i 4:3 Pillarbox und nicht ein künstlich aufgeblähtes 16:9-Bild entschieden hat. Der Film, welcher von Kameramann Erich Gusko auf Film gebannt wurde, bietet trotz der zurückhaltenden Studiodekoration einige schöne Motive und für damalige Verhältnisse beachtliche Trickeffekte. Dabei zeigen sich die Farben durchweg in knallig bunten und vor Kraft geradezu strotzenden kraftvollen Tönen. Der Kontrast in seinen Werten und zu erlebenden Einstellungen von der Blu ray wirkt auf mich angenehm ausgeglichen und ohne übertriebene Hochskalierung. Die Bildschärfe zeigt sich während der gesamten Laufzeit der Blu ray durchweg gut getroffen. Verschmutzungen fallen nicht auf und die sich ab Minute achtundreißig kurzzeitig im Bild bemerkbar machende Beschädigung, ist erträglich und hinnehmbar.

Die Blu ray-Menüs sind übersichtlich und einfach bedienbar in ihrer Gestaltung gehalten. Neben der Möglichkeit, den Film unmittelbar nach Einlegen der Blu ray in den Player zu starten, kann noch eine mit einigen Szenenfotos aufgezeigte Kapitelauswahl optional genutzt werden.

Neben eines achtseitigen der Veröffentlichung beiliegenden Booklets zu weiteren Veröffentlichungen unter dem Vertrieb von Icestorm auf Blu ray, finden sich nur noch einige Märchentrailer als Extra auf der Blu ray.

Tonbewertung:

Gefallen hat mir der von der vorliegenden Blu ray laut Cover als Dolby digital 2.0 Mono zu Gehör kommende Ton. Erwähnt sei an dieser Stelle, dass der Ton, auch wenn es nicht mit auf dem Cover aufgezeigt wird, sich zudem noch als LPCM 2.0 mit auf der Blu ray findet. Er bietet in beiden Varianten eine stets gute Verständlichkeit der Dialoge und überzeugt mit konstantem Volumen nebst ausgewogenen Klang und einem nur sehr selten zu bemerkendem minimalen Grundrauschen in sich. Die Musik zum Film stammt von Joachim Dietrich Link. Der Kinderchor des Deutschlandsenders interpretiert die in dem Film zu hörenden Liedtexte. Untertitel werden leider keine von der Blu ray geboten.

Gesamteindruck:

Mit dem hier unter dem Vertrieb von "Icestorm" auf Blu ray verlegten und vor inzwischen einem halben Jahrhundert in die Kinos gekommenen Film "Frau Holle", kommt ein bekannter deutscher Märchen-Klassiker zur Veröffentlichung. Das zauberhaft nach der Vorlage der Gebrüder Grimm erzählte und in diesem Film gezeigte Märchen hat bis heute nichts von seinem ganz besonderen und einmaligen Charme und Flair verloren.
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am 6. September 2001
Die DEFA-Verfilmung von "Frau Holle" kann ich nur weiterempfehlen! Der Film hält sich ziemlich originalgetreu an die Gebrüder Grimm Fassung. Für Kinder, wie auch für Erwachsene absolut sehenswert!
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am 3. Februar 2009
Es ist immer nur in der Weihnachtszeit, wo Märchen ausgestrahlt werden. Echt Schade. Frau holle ist eines der schönsten Märchen überhaupt. Wir, die ganz Familie, sehen uns diese sehr gern an. Auch unter dem Jahr! Darum haben wir uns mit ein paar Märchen DVDŽs eingedeckt.
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am 2. Dezember 2004
Ein toller Film, wenn auch die Kulissen etwas an eine Schaufensterdekoration erinnern. Aber die Schaspieler und die Lieder machen den Film wieder einmal zu etwas besonderm
Wenn ich da noch an den Frau Holle Film mit Luci Englisch denke wird mir Angst und Bange, wie man so ein schönes Märchen so verschandeln kann.
Also DEFA Märchenfilme sind die absoluten Top Filme der 50 - 90ger jahre.
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am 15. Januar 2001
Das Märchen von Goldmarie und Pechmarie in einem für seine Enstehungszeit sehr aufwendigen und einfallsreichen Märchenfilm. Der Film besteht ausschließlich aus Außenaufnahmen. Gold- und Pechregen sind gelungene Trickaufnahmen. Die Darstellung der Märchenfiguren sind sehr überzeugend(z. B. Rita Genschow als Rose-Marie(Goldmarie). Besonders gut aber ist die Darstellung der Else-Marie(Pechmarie) von Erika Petrick. Der Film zeigt die Pechmarie ungewohnt aufgedonnert(mit prachtvollem Kleid, großem Federhut und viel Schmuck). Sie wird auch in der Einleitung als eitel und faul beschrieben(anstatt häßlich und faul). So wir dem Zuschauer der wahre Hintergrund des Grimm-Märchens vermittelt: Es geht nicht um das äußerlich häßliche, sondern um den Charakter. Diese liebevolle und romantische Verfilmung des Märchenstoffes sollte allen Märchenfilmern der Zukunft ein Beispiel sein. Ich kann diesen Film allen Eltern und Märchenliebhabern nur wärmstens empfehlen.
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am 9. Januar 2010
Die Verfilung ist sehr liebevoll und witzig gemacht. Die Kulissen sind äußerst gelungen, eben einfach märchenhaft. Schön finde ich vor allem, das die Kulissen eben nicht an einen 'typischen' Film erinnern, sondern wirklich eine ganz eigene Note haben, man könnte es eher mit Theaterkulissen vergleichen. Dies schafft für das Märchen eine besondere Athmosphäre, spannend ohne zu ängstigen. Sowohl für Erwachsene, als auch Kinder sehenswert. Ein Film für die ganze Famillie.
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am 25. August 2010
Super Verfilmung mit passenden Darstellern und eingängiger Musik!

Kann meinen Vorpostern nur zustimmen, was die Kulissen angeht. Dadurch wird eine interessante Theateratmosphäre geschaffen. Die Rollen sind gut besetzt und der moralische Anstrich der Erzählung kommt durch die Gegenüberstellung von Gold- und Pechmarie gut heraus. Für mich ist die Defa-Verfilmung immer noch die beste von allen, die ich kenne (außer der mit Lucie Englisch ist das noch die neue mit Marianne Sägebrecht)!

Im Gegensatz zur alten bundesdeutschen Variante ist die Rolle der Goldmarie hier auch mit einer wirklichen Schauspielerin besetzt. Madleine Binsfeld konnte leider gar nicht schauspielern und kam unsympathisch rüber. Beide Stiefschwestern sind außerdem im gleichen Alter, was mir passender erscheint. Die Charkterisierung der Pechmaries ist in beiden Verfilmungen ganz gut gelungen. Bei der ganz neuen Verfilmung fehlt mir irgendwie der Charme und der moralische Zeigefinger kommt auch etwas zu kurz (Pechmarie bleibt da auch nicht auf ewig Pechmarie).
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am 2. Oktober 2008
Dieser Film unterscheidet sich grundlegend von anderen DEFA-Märchenproduktionen. Mit einer stark zurückgefahrenen Optik wird das Märchen zum Kammerspiel reduziert, ohne jedoch an Charme einzubüßen. Quietschbunte Kulissen, jederzeit als künstlich zu erkennen, atmen ganz mächtig den Geist der 60er Jahre, da kommt fast ein Hauch von Pop-Art auf...

Natürlich liegt "Frau Holle" ganz auf der DDR-Ideologielinie. Sei fleißig, sei hilfsbereit und freundlich. Nur: das gibt die Vorlage der Gebrüder Grimm nun einmal so vor. Von daher läuft dieser oftmals geäußerte Vorwurf ins Leere.

Der Film ist gut besetzt, Karin Ugowski durfte ihren zahlreichen Prinzessinnenrollen auch noch eine bezaubernde Goldmarie hinzufügen, Mathilde Danegger gibt eine gütige Frau Holle und Elfriede Florin die wahrhaft garstige Stiefmutter. Heimlicher Star des Films ist jedoch Katharina Lind als Pechmarie, vom Lustigkeitsfaktor allenfalls noch mit Inna Tschurikowa als "Marfuschka" in "Abenteuer im Zauberwald" zu vergleichen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Icestorm-Produktionen ist die Bildqualität hier recht gut und der Ton wartet immerhin in Stereo auf. Auch dies hat man alles schon viel schlechter gesehen. Bleibt die Empfehlung für einen kindgerechten Märchenklassiker abzugeben, der auch nach 45 Jahren noch zu unterhalten vermag.
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