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Kundenrezensionen

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am 30. August 2013
Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Deluxe-Edition der CD: 'Gregory Porter Liquid Spirit' (incl. 2 Bonus-Tracks) und weder auf die evtl. anders klingende Standard-CD Version, noch gar auf die Vinyl-Ausgabe (LP) des Albums, auch wenn Amazon.de wieder einmal alle Rezensionen vermengt, die im Grunde nichts miteinander zu tun haben!

Entweder man(n) hat "es" oder man hat es nicht.

Diese Binse konnte ich mir einfach nicht verkneifen, denn beim ersten Hören des heute veröffentlichten 3. Albums dieses Ausnahmekünstlers war mein erster Gedanke: "Der Mann hat das Zeug zu einem der ganz großen (Jazz-)Sänger des 21. Jahrhunderts."

DER SPIEGEL schrieb zur Premiere von 'Liquid Spirit' u.a.: "Er singt als wären Isaac Hayes und Barry White wieder auferstanden (...)" Nicht schlecht der Vergleich! Vielleicht singt Porter nicht wirklich in der Stimmlage der beiden legendären schwarzen Soul-Sänger, was ihn aber mit den beiden Kollegen verbindet, das ist sicher seine Souveränität in der Darbietung, seine traumwandlerisch perfekte Intonation und nicht zuletzt seine geschmacksichere Auswahl der Songs, die auf das Album kamen.

Im direkten Vergleich mit seinen beiden (jeweils Grammy nominierten) Vorgänger-Alben 'Water' und 'Be Good' komme ich zu der Einschätzung, dass Gregory Porter von Album zu Album immer noch besser wird. Und während mir 'Water' ein wenig zu "abwechselungslos dahin plätscherte", mir 'Be Good' schon besser gefiel (da die Mischung der Songs mehr Abwechselung bot, als bei 'Water'), bin ich durch 'Liquid Spirit' jetzt wohl endgültig zum Fan geworden.

Zur Musik:
Die Mischung aus den "die Seele streichelnden" langsameren Songs und seinen kraftvollen und temporeicheren Hymnen an das Leben passt und macht das Album zu einem, in sich überaus stimmigen, Gesamtkunstwerk, das in meiner Sammlung mit Musik schwarzer Künstler/innen einen Ehrenplatz bekommt. Dass, neben Porter, auch seine Begleitmusiker allesamt Meister ihres Fachs sind, hört man bei jeder Note und das trägt zur Qualität des Werks entscheidend bei.

Klangqualität:
Nach den beiden ersten Alben hat der Künstler inzwischen beim legendären Jazz-Label 'Blue Note' unterschrieben und befindet sich damit jetzt nicht nur in Gesellschaft erstklassiger Künstler-Kollegen und Kolleginnen, sondern er kann sich auch auf das große Können und Wissen der Studiomitarbeiter verlassen. Alles zusammen hat dem Album offenkundig sehr gut getan, denn es klingt "wie aus einem Guss" - der Klang ist niemals aufdringlich oder unsauber, sondern hervorragend transparent und gleichzeitig kraftvoll dynamisch abgemischt.

Kaufempfehlung:
Nicht nur Jazz-Fans dürften mit diesem Album einen ihrer künftigen Favoriten kaufen, sondern auch Soul-, R&B- und sogar Gospel-Hörer/innen werden sich vermutlich sehr gut vertreten fühlen, wenn der 2 Meter Mann Gregory Porter so völlig unangestrengt und doch souverän und sicher singt.

Die von mir besprochene Deluxe-Version des Albums enthält die 2 Bonus-Titel 'Time Is Ticking' +++ 'Water Under Bridges (Rubato Version)' und ist in einer ausklappbaren Papphülle untergebracht (letzteres ist mein einziger Kritikpunkt, aber man kann die CD ja "umtopfen" :-) )

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Update 02. September 2013:

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass meine Rezension sich ausschließlich auf die CD ‚Gregory Porter Liquid Spirit Limited Deluxe-Edition’ bezieht und auch nur unter dieser CD von mir gepostet wurde.

Da der Text jedoch - ohne mein Zutun - nun auch unter der Standard-CD erscheint, möchte ich folgendes klarstellen.

• Standard-CD (ASIN: B00CKOZ8QA) enthält *14 Songs:. Weder über die **Klangqualität der Standard-CD, noch über die ***CD-Hülle (Pappe, Steckversion = ungeschütztes Einschieben der CD oder aber Kunststoff = Jewelcase?) habe ich in meiner Rezension eine Aussage getroffen, da ich sie bei der Standard-CD ja gar nicht kenne.

• Limited-Deluxe Edition (ASIN: B00DCQ8V8M) enthält *16 Songs: Die von mir im Text genannte gute **Klangqualität bezieht sich ausschließlich auf diese CD-Version, da ich die Standard-Version nicht gehört habe (über deren Klangqualität wäre dann ggf. in anderen Rezensionen etwas nachzulesen). Das gleiche gilt für die ***CD-Hülle..

P.S.
Obwohl es zum Zeitpunkt meiner Bestellung nur einen geringfügigen Preisunterschied (ca. 1,-- Euro) zwischen beiden CD-Versionen gab, handelt es sich keineswegs um „das gleiche“ Produkt.

So ist z.B. einer meiner Lieblingssongs ’Time Is Ticking’ auf der Standard-CD gar nicht enthalten (was sich durchaus in meiner Bewertung ausgedrückt hat).

Und durch schlechte Erfahrungen sensibilisiert, bin ich schon lange nicht mehr leichtgläubig, was die Klangqualität - selbst neu aufgenommener und veröffentlichter - CDs angeht (Stichwort: „Loudness War Wikipedia“), denn manche brandneu aufgenommene CD klingt derart schlecht, dass ich von einem Kauf absehe, wenn ich vorher Rezensionen gelesen habe oder in die CD hineinhören konnte. Für mich gehört daher in eine CD-Rezension, als Argument für oder gegen einen Kauf zwingend auch der Hinweis auf die Klangqualität des Ton-/Daten-Trägers, schließlich wird hier ein Produkt (CD) bewertet und nicht nur die Darbietung des jeweiligen Künstlers.

CD-Hülle: Auch das durchaus ein Kriterium, denn wenn die Plattenfirma eine CD lose in eine Steckhülle aus (rauer) Pappe schiebt und damit durch Herausnehmen und Einstecken winzige Schleif- und Kratzspuren vorprogrammiert sind, die den Klang verschlechtern, weil sie die Fehlerkorrektur des Players beschäftigen, was immer zu Lasten des Klangs geht, zeugt das nicht von Sorgfalt. Und wenn ich dann eine Kunststoff-Leerhülle kaufe, um die CD kratzsicher aufbewahren zu können, kostet mich das zusätzliches Geld.
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TOP 500 REZENSENTam 7. März 2014
Manchmal hat man richtig Glück...

Ich bekam letztes Wochenende Besuch von einem ausgewiesenen Fan von "archaischer Musik" auf Vinyl - sprich Jazz ;-))

Um eine Freude zu bereiten (habe in meiner Platten-Sammlung bisher eher keinen Jazz), schaute ich Donnerstag nachmittag noch schnell bei Amazon, was da gerade so aktuell am Start ist. Mr. Porter war unter "Beliebtheit" ganz oben, also warum nicht mal einen Schuss ins Blaue? Anmerkung am Rande: ich kann hier übrigens "Amazon-Prime" nur empfehlen, am kommenden morgen war (versandkostenfrei) die LP schon da.

Da ich an dem Tag Zeit hatte, erst mal Probe gehört.. hat mich ehrlich gesagt, zunächst nicht so vom Hocker gerissen, vielleicht weil ich es nicht "gewöhnt" bin und auch nicht richtig einordnen konnte aber nach 2 - 3 Durchläufen gefiel es mir immer besser. Mittlerweile liebe ich diese Scheibe! Mein Besuch übrigens auch, klar - kannte er schon :-)

Die Musik hat meines Erachtens eine enorme Bandbreite - Jazz, Swing und die leiseren Stücke erinnern an schöne Abende in einer Piano-Bar. Die Stimme von Gregory Porter hat ein wundervolles und immer angenehmes Timbre. Interessanterweise erinnert er mal an Michael Bolton oder Curtis Stigers, dann wieder an Frank Sinatra und sogar bei 2 Stücken an den guten Nad King Cole.. dennoch, Porters Stimme ist eigen und ich finde, man muss sie einfach mögen.

Doch nun zur Bewertung der Vinyl. Ich habe meine Liebe zu dieser Art, Musik zu "zelebrieren", erst vor kurzem für mich (wieder) entdeckt und demzufolge auch einiges an neuen Scheiben erworben. Manche davon waren eine Frechheit - mangelhafte, lieblose Pressungen und labberige Scheiben, die selbst ein Platten-Puck nebst Aussenring kaum in den Griff bekam. Nicht so diese Scheibe hier!

DAS ist Vinyl, wie ich sie mir vorstelle. Schon beim ersten Herausnehmen der Scheibe, spürt man massives und schweres Material. Und die Pressung ist auch vom Feinsten! Zur Zeit eine der Besten, die mein Dreher spielen darf. Die Stimme und die Musik sind meisterlich aufeinander abgestimmt. Jedes Instrument ist fein und klar zu orten, nie stechen Musik oder Gesang unangenehm hervor. Klasse!

Fazit: ich werde mir sicherlich noch die Vorgängerscheiben besorgen. Mr. Porter hat einen neuen Fan! :-)

- hervorragend abgemischte Vinyl
- vielschichtige Musik als Begleiter zu einem guten Essen, guten Gespräch oder alleine bei einem Glas Wein
- hochwertigste Pressung und richtig gute, schwere Vinyl (fast schon Schellack anmutend)
- stabiles Cover und feste Innenhüllen, die zusätzlich mit den Lied-Texten versehen sind

& Frauen lieben das sanfte Timbre dieses Sängers ;-)
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Auch nach einigen Monaten drängt sich Gregory Porters Album nach vorne, wenn ich in meinem digitalen Musikarchiv krame. Der 42jährige, in LA geborene Jazzsänger hat eine einprägsame Stimme, die bei den vielen eher langsamen Titeln toll zu Geltung kommt. Die sparsame Instrumentierung drängt sich nicht in den Vordergrund, wie das bei Jazzern manchmal der Fall ist.

Die Highlights: "Liquid Spirit" ist ein etwas schnellerer Titel, der durchgehend durch Klatschen ("Clap your hands now!") im Tempo gehalten wird. "Water under Bridges" ist ein melancholischer Song, wunderschön gesungen. "Hey Laura" ist vielleicht und meiner Meinung nach auf alle Fälle der schönste Titel auf der Platte. Unter Jazz-Balladen definitiv mit Hitcharakter. Auch "Musical Genocide" gehört zu meinen Favoriten.

Kein Titel fällt so ab, dass ich ihn beim Durchhören überspringe. Ein bemerkenswerter Aufsteiger am massenkompatiblen Jazzhimmel. Ich warte gespannt auf das nächste Album von Gregory Porter.
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am 6. Februar 2015
Auch ich kann mich nicht als regelmäßigen Jazz-Hörer, geschweige denn als Experten, bezeichnen.

Trotzdem versuche ich immer wieder, meinen musikalischen Horizont ein wenig zu erweitern. Durch Zufall habe ich vor einigen Wochen einen kurzen Auftritt Gregory Porters im TV gesehen. Schon die dort präsentierte Version von "Wolfcry" hat mich neugierig gemacht. Und für den derzeit aufgerufenen Preis des MP3-Albums kann man sowieso nichts falsch machen.

Jedenfalls war die Entscheidung genau richtig und ich habe jeden Tag mehr Spaß an "Liquid Spirit". Das Album hier ist jedenfalls uneingeschränkt geeignet, auch Musikfans, die sonst einen ganz anderen Stil favorisieren, zu begeistern. Exzellente Musiker, ein grandioser Sänger mit einer bemerkenswerten Stimme und wirklich tolle Songs. Langweilig wird das Album jedenfalls zu keinem Zeitpunkt. Ob vollkommen reduziert mit sparsamer Pianobegleitung oder mit ausführlicher Unterstützung des absolut versierten Ensembles: Das Ergebnis überzeugt.

Anspieltipps: "Liquid Spirit", "Water Under Bridges", "Musical Genocide", "Hey Laura" und "Wolfcry", die von den Radiostationen im Rahmen einer "Qualitätsoffensive" mal intensiver in ihre Mainstream-Playlists eingebaut werden sollten ;). Denn auch für Nichtjazzer wie mich ist das hier vorliegende Material mehr als nur gut hörbar...
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am 18. Februar 2014
Vor einiger Zeit habe ich morgens auf ntv die Nachrichten geschaut und während der Wetterpräsentation, bei der Luftbilder aus verschiedenen Weltstädten gezeigt werden, lief im Hintergrund plötzlich dieses atemberaubende Lied, das mich sofort aufhören lies: 'Hey, Laura, it's me...'. Wahnsinn!!! Das Album hab ich mir sofort bestellt und wurde auch vom Rest der Lieder nicht enttäuscht. Ein absolut empfehlenswertes Album! Wunderschön!
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am 2. September 2013
Schon bei den Vorgängeralben „be good“ und „water“ fiel mir Gregory Porter als sehr versierter Musiker auf: Einerseits mit einem kompositorischen Verständnis für Jazz Harmonien und Melodien sowie einer sehr ansprechenden Baritonstimme.

Ich war sehr gespannt, was der Musiker nach Grammy Nomierung und den positiven Kritiken der Voralben nun präsentiert, wie er mit Erwartungsdruck umgeht und ob er sich weiterentwickelt.

Bereits beim Opener „no love dying“ kommen nach kurzer Zeit gelungene und frische Tempiwechsel und Akkordfolgen. Für „mainstream soul“ klingt dies zu eckig und für „traditionellen“ jazz vielleicht eine Nuance zu glatt. (über den Begriff „traditionellen Jazz“ wollen wir jetzt bitte nicht streiten…)

Diese Gratwanderung setzt sich bei den meisten Titeln des Albums fort. Oft spielt Porter gängige und vertraute Akkordfolgen an und als Hörer ertappe ich mich diese weiter zu verfolgen, und dann schlägt Porter einen Haken, entweder mit einem Tempowechsel oder einer unerwarterten Melodieführung. Am Ende ist das Ergebnis stets stimmig. Dieser Sachverhalt ist für mich der grosse Pluspunkt des Albums. Gregory Porter hätte es sich viel einfacher machen können, dieser Mann WILL uns gute Musik liefern.

Bei den getrageneren Stücken bzw. Balladen setzt sich dieser Ansatz fort. Bei vielen anderen Aufnahmen bzw. Musikern ärgere ich mich über die Hinzunahme von Streichern und Bläsern. Gregory Porter indes braucht lediglich Klavier und Stimme und lässt den Schmalztopf erfreulicherweise geschlossen. Anspieltip: „water under bridges“

Inhaltlich gibt sich Porter als ausgewiesener Romantiker, es geht um viel Liebe und ich suchte vergeblich die Klischees in den Lyrics. Der Löwenanteil der Titel sind Eigenkompositionen, 3 Werke aus fremder Feder nimmt Porter hinzu. Von diesen dreien sticht besonders der Titel „the in crowd“ ins Auge, der mit zahlreichen Motownanleihen sehr groovt. Bei der einen odere anderen „uptempo“ Nummer des Albums zeigt uns der Musiker, dass man auch mit Baritonstimme auch bei Tempo punkten kann.

Ich finde, dass Gregory Porter mit diesem Album einen würdigen Nachfolger der bisherigen Werke vorlegt und mit dem Erwartungsdruck souverän umgeht. Für mich eines der bisherigen Highlights der Veröffentlichungen in diesem Jahr. Danke Gregory!!!
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am 2. Februar 2016
Vor einigen Jahren noch Geheimtipp, später Newcomer des Jahres - mittlerweile ist er nicht mehr aus der Jazz-Szene wegzudenken.

Die Arrangements sind kreativ und schön instrumentalisiert.

Die Ensemble lässt aber an einigen Stellen zu wünschen übrig - Becken klingen zu lange aus, Fehler in Soli des Pianisten - das sind handwerkliche Fehler, die bei einer professionellen Studioproduktion nicht sein sollten. Zum Teil stimmt das Mikrotiming nicht - das darf nicht sein.

Es gibt einige Dinge die rein Subjektiv sind : mMn etwas zu krätiger Bass im Mix. Unverschämt viel Hall an einigen Stellen - warum? Gregory Porter hat meines Erachtens nach eine der schönsten und interessantesten Stimmen der Welt - die muss nicht kaputt gemixt werden!

Zumal Gregory Porter hier unter seinen (Stimmlichen) Möglichkeiten bleibt, ist es Insgesamt dennoch ein gelungenes Album : mit erheblichen Stärken in musikalischer Vielfalt, Text und Kompositionsauswahl.
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am 7. März 2014
Bitte nicht falsch verstehen und definitiv nur mein Geschmack!
Aber nach den ersten begeisterten Hören der warmen, tollen Stimme und der sparsam arrangierten Produktion kehrte etwas Langeweile ein. Ein tolles Album, ohne Frage aber irgendwie zu Glatt und zu warm.

Ich habe dann die etwas ältere "Be Good" aufgelegt und da war wieder mehr Begeisterung und Musikalische Abwechslung, Solisten sprudelen mit Herrn Porter um die Wette.
Allerdings wird die Liquid Spirit ein von mir oft gehörtes Album bleiben und ist eine tolle Bereicherung der Soul Abteilung.
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am 14. Dezember 2014
Diese Stimme ist der Hammer, weich, sanft und soulig und hat ein Hauch von Nat King Cole.
Gregory Porter macht schon sein mehreren Jahre Jazz-Soul-Funk Musik. Eine große Europatournee hat Ihm auch hier ein großes Publikum beschert und er hat sich in die Herzen gesungen.
Auf seiner neusten CD ist eine gute Mischung aus seinem sangestechnischen Repertoire zu hören. Mal schneller zum Mittanzen, mal sehr sanft eine Ballade.
Die Texte machen glaubwürdig, dass er aus seiner eigenen Erfahrung diese wieder spiegelt.

Diese Version enthält ein Livemitschnitt auf DVD von 4 Songs.
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am 23. August 2014
Gregory Porters Stimme verzaubert, aber die CD ist insgesamt ein wenig eintönig - selbst wenn man sie nur nebenbei als Hintergrundmusik laufen lässt. Für eingefleischte Jazz-Liebhaber vielleicht "super", für Gern-Mal-Jazz-Hörer wie mich eher "nicht schlecht".
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